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aerolith
08.06.15, 11:28
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Bewaffneter Friede (Wilhelm Busch)

Ganz unverhofft, an einem Hügel,
Sind sich begegnet Fuchs und Igel.

„Halt!“ rief der Fuchs. „Du Bösewicht!
Kennst du des Königs Ordre nicht?
Ist nicht der Friede längst verkündigt,
und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
Der immer noch gerüstet geht?
Im Namen seiner Majestät:
Geh her und übergib dein Fell!“

Der Igel sprach: „Nur nicht so schnell!
Laß dir erst deine Zähne brechen,
Dann wollen wir uns weiter sprechen!“

Und allsogleich macht er sich rund,
Schließt seinen dichten Stachelbund
und trotzt getrost der ganzen Welt,
Bewaffnet, doch als Friedensheld.

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Die progressive Entwicklung der Welt im späten 19. Jahrhundert war kein ausschließliches Ergebnis wissenschaftlich-technischen Fortschritts, sondern zum Gutteil auch der politischen Kunst ihrer führenden Häupter zu verdanken: Weder Viktoria I. in England noch Bismarck (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=bismarck)in Deutschland waren an europäischen Kriegen interessiert. Bismarck betonte die Saturiertheit des Zweiten Deutschen Reiches und verzichtete auf dessen Machterweiterung, die durchaus möglich gewesen wäre. Frankreich zerrte zwar an den Ketten, wagte aber allein keinen Krieg in Europa. Rußland durchlebte schwierige Zeiten und Amerika hatte den Wilden Westen, um zu expandieren. Die Zeit nach 1871 war keine ohne Kriege, aber sie fanden nur an den Peripherien statt: auf dem Balkan, in Afrika, Asien, Mittelamerika und im Nahen Osten. Es waren Einzel-Kriege, Kriege ohne Bündnissysteme. Aber es gab Ressentiments oder politische Ambitionen bei den Großmächten. Der Friede war bewaffnet. Die Siege der preußisch-deutschen Heere in den Kriegen 1864, 66 und 70/71 führten dazu, daß viele Nationen nach dem deutschen Muster ihre Heere aufstellten. Allgemeine Wehrpflicht (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=wehrpflicht). Volksheere. Dienstpflicht. Hinterlader. Zündnadelgewehre, Stahlkanonen, Granatenmunition, Dynamit, Maschinengewehre. Die Rekrutenzahlen stiegen, die Zahl der Waffen, die Ausgaben fürs Militär. [1] Die Ausrüster Krupp im Reich (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=reich), Schneider in Frankreich, Skoda in Österreich-Ungarn, Springfield Armory, Colt und Remington Arms in Amerika und Armstrong oder Enfield in Britannien strichen satte Gewinne ein, wobei sie nicht nur die eigenen Heere ausrüsteten, sondern zumeist weltweit agierten. Rüstungen allerorten. Rüstungen zu Lande und zur See. Die englischen Dreadnought-Typ-Schlachtschiffe besaßen eine Wasserverdrängung von mehr als 18000 t, dazu zehn schwere Geschütze: keine Verteidigungswaffe, sondern imperiale Schlachtschiffe. Die andern zogen nach. Die Deutschen wollten auf zwei Drittel der englischen Flotte kommen und gaben an, dies zum Schutz ihrer wachsenden Handelsmarine zu bedürfen. [2] Man entwickelte Torpedos für die U-Boot-Waffe mit dem neuen Periskop, was die Schlagkraft dieser Waffe immens erhöhte. Auch die Lüfte eroberte sich das Militär. Frankreich baute bis 1914 600 Kampfflieger, das Kaiserheer besaß 200. All diese Rüstungen mußten einen neuen Kriegscharakter erzeugen, einen, in dem herkömmliche Mittel weniger bedeutend werden würden: Festungen verloren ihre Bedeutung, die Kavallerie mußte gegen MG-Nester, Stacheldrahtverhaue und Schützengräben ins Hintertreffen geraten. Was die Flugzeugwaffe würde leisten können, war unsicher, angesichts der raschen Entwicklung aber abzusehen, nämlich Bombenlasten aus übergroßer Höhe, die keine Gewehrkugel würde erreichen können. Das schreckte manche vor eiligen Kriegserklärungen ab. Andere trösteten sich für den Fall eines Krieges mit der Vorstellung eines raschen Sieges wie bei den Kriegen von 1866 oder 1870. Irrige Annahme. Wie sollte es zu einem schnellen Sieg kommen können? Millionenheere, unübersehbare Waffenarsenale, prall gefüllte Kriegskassen auf allen Seiten, egal, wer jetzt mit wem gegen wen ziehen würde!

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Diese Problematik konnten viele erkennen. Gegen die Kriegsvorbereitungen organisierten die Pazifisten Friedenskonferenzen im Haag 1899 und 1907, an denen alle Großmächte und auch China, Japan oder die Türkei teilnahmen. Man formulierte Regeln [3], die die zu erwartenden Tabubrüche bei kommenden Kriegen mildern sollten: u.a. das Verbot von Giftgaswaffen und Dumdumgeschossen. Ein internationales Schiedsgericht sollte sich anbahnende kriegerische Auseinandersetzung schlichten.
Das wäre ein gutes Ergebnis für die Friedensaktivisten gewesen, aber letztlich waren die Ergebnisse dieser Konferenzen Absichtserklärungen für minder schwere Fälle. Kein Staat (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=staat), dessen Existenz (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=existenz)bedroht wäre, unterwirft sich freiwillig einem Schiedsgericht. Jeder hielt an seiner uneingeschränkten Souveränität (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=souveränität)fest, die man in internationalen Fragen zuerst relativieren muß, um zu Ergebnissen kommen zu können, die alle betreffen sollen. Es gab demnach keine Rüstungsbeschränkungen.
Dennoch konnten zahlreiche kleinere Konflikte hierüber entschärft werden, z.B. der Doggerbankzwischenfall, die Marokkokrisen und auch der Tripoliskrieg. Verhandelt wurden keine Fragen, die Lebensrechte oder allgemeiner politischer Natur waren: Haag behandelte die Folgen der Konflikte zwischen den prosperierenden Imperien, nicht deren Ursachen. Es gab keine staatsrechtlichen Gemeinschaftsformen, an die Schaffung einer europäischen Union wurde nicht gedacht. Das, was sich in der Wirtschaft schon abzeichnete, die Schaffung multilateraler Gebilde, fand keine Entsprechung und staatsrechtlicher Hinsicht. Es gab keine Abtretung von Souveränitätsrechten an diesen Gerichtshof.
Auch kleinere Nationen waren vom Gift des Imperialismus (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=imperialismus)befallen und drängten kompensierend nach eigenen Staaten. Der Panslawismus (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=panslawismus) wirkte auf dem Balkan und in Böhmen, aber auch Griechenland, Rumänien oder die Ungarn drängten auf eigene Großstaaten. Im Norden löste sich Norwegen aus dem schwedisch-norwegischen Staatenbund, in England verfocht (der Jude) Disraeli die Theorie (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=theorie)von der Ausbreitung der angelsächsischen Rasse (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=rasse)über den gesamten Erdball.

Parallel zu den diplomatischen Annäherungen organisierten Frankreich und Rußland ihre Heere gemäß dem deutschen Vorbild zu Volksheeren um. Allgemeine Wehrpflicht. So standen 1914 bei Ausbruch des Krieges schon 11 Millionen Mann unter Waffen, allein 5 Millionen in Rußland. Armstrong und Krupp hatten die Hinterladegeschütze entwickelt, woraus Maschinengewehre entstanden. Das Zündnadelgewehr ersetzte den Vorderlader, Granaten mit Dynamit das einfache Schwarzpulver. Die Boote fuhren mit Schrauben, die Panzerung war verbessert worden. In England entwickelte man den Dreadnought-Typ, was die Wasserverdrängung der großen Schiffe auf 20000 Tonnen und mehr ansteigen ließ. Unterseeboote wurden konstruiert. Zeppelin revolutionierte das Flugwesen durch den Bau von lenkbaren Luftschiffen, die Brüder Wright versuchten das mit Motorflugzeugen. 1914 besaß Frankreich 600 Kampfflugzeuge, das Reich 200.
Die Waffentechnik entwickelte sich rasant, aber es gab keinen Krieg, sie zu erproben. Die Angst vor einem Krieg war nicht gering, denn man konnte sich ausrechnen, daß er viel Kraft kosten, vieles zerstören würde. Jeder erklärte, daß seine Rüstungen friedenssichernd sein sollten.

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Flottengesetz (Begründung (http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002774_00056.html)vor der Diskussion im Reichstag) 1898

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Die Bewegung der Friedensaktivisten war nur eine Randbewegung pazifistisch Gesonnener, die immer und zu allen Zeiten einen geringen Anteil der Bevölkerung ausmachen. Die Großmächte bewegten sich auf einen Krieg zu, der nicht zu verhindern war. Im Imperialismus würde der zuerst zuschlagen, der beim Feind eine Schwäche auszumachen glaubt: Schlage als erster zu, schlage hart zu, schlage überall zu! (Seelord John Fisher) Sogenannte Zwischenfälle (Doggerbank, Marokko-Krisen, Libyen-Krise) konnten zwar vom Schiedsgericht geklärt werden, doch war das bis auf die Marokko-Krise 1911 Streit unter mutmaßlichen Bündnispartnern, also nachzuordnen gegenüber den Hauptlinien, denen die Politik um 1900 folgte. Die fehlende Abgabe von Souveränitätsrechten bewirkte Einzelkämpfertum der Staaten, die sich zwar in Bündnissen befanden, aber keine staatsrechtliche Gemeinschaft oder gar politischen Zweckverbund, keine Föderation oder dergleichen bildeten, sondern jederzeit auflösbare Partnerschaften gleichberechtigter Souveräne, die sich weder in ihre inneren Angelegenheiten hereinreden lassen wollten, noch irgendwelche Regeln Außenstehender anzunehmen willens waren.Folge dieses Staatsegoismus war ein Wettrüsten, begleitet vom technischen und zivilisatorischen Fortschritt, dem jeder Staatsbürger einen Teil seiner Freiheit zu opfern bereit war, indem er sich der allgemeinen Wehrpflicht submittierte, wobei die Deutschen die geringste Quote bei den jährlich einzuberufenden Wehrdienstpflichtigen der europäischen Großmächte mit allgemeiner Wehrpflicht besaßen. Die Regierungen erkannten auch bald den innenpolitischen Vorteil des Wettrüstens: ihre Macht wuchs nach innen. Das Heer würde auch gegen innenpolitische Gegner eingesetzt werden können. Die technischen Errungenschaften verbesserten die innerstaatliche Kommunikation (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=kommunikation): Eisenbahn, Telegraph, Telephon und Automobil schlossen die einzelnen Behörden enger zusammen, als dies jemals möglich gewesen wäre, verkürzten die Kommunikationswege, erhöhten somit die Effizienz der diensttuenden Behörden. Damit wuchs die Macht der Medien, die Nachrichten auch bewußt lancieren konnten; damit taten sich für Spionage und Infiltration neue Möglichkeiten auf, von denen besonders Rußland eifrig Gebrauch machte (in Japan oder in Frankreich), indem reiche russische Politiker ausländische Zeitungen kauften und ihren Interessen gemäß die Schlagzeilen bestimmten. In früheren Zeiten bestach man einzelne Diplomaten, um 1900 kaufte man Zeitungen oder Pressestellen [4]. Frankreich gewährte Rußland Anleihen mit der Auflage, sein westliches Schienennetz auszubauen und französischen Investoren in Rußland Vorrechte einzuräumen. Das Reich engagierte sich beim Bau der Bagdadbahn (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=bagdadbahn)in Kleinasien und versuchte sich dort an einer Orientwirtschaftspolitik, die Bismarck niemals goutiert hätte. [5] Die Briten gingen ähnlich in Ägypten und bei der Konzeption einer Donau-Adria-Bahn vor. Überall das gleiche Spiel: Vorrechte sichern statt Wettbewerb, andere in die Schuld bringen, Monopole bilden, Schutzzollpolitik forcieren: in Zeitungen ausgetragene Streitereien um Absatzgebiete oder politische Einflußsphären. Das war der Zeitgeist, der vor Klein- und Mittelmächten nicht haltmachte. Der engstirnige Nationalismus und Staatsimperialismus infizierte Bulgarien und Serbien, Griechenland und die Türkei und schuf Krisenherde, die nur beseitigt hätten werden können, wenn sowohl die Großstaaten als auch die Kleinstaaten Souveränitätsrechte an eine übernationale Organisation abgegeben und die an Ausbeutung eroberter Gebiete interessierten Wirtschaftsunternehmen Konkurrenz zugelassen hätten und nicht dem Prinzip (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=prinzip) gefolgt wären: huius regio, eius imperio. Aber Politik ist nur in selteneren Fälle entlobbyiert, sie folgt vielmehr den Interessen ihrer Geld- oder Ideengeber, ist parteilich oder eben auf Staatsräson orientiert, die meist wenige Oligarchen festlegen und will das, was ihr an Machtzuwachs möglich ist, auch durchsetzen. Um 1900 gab es keinen Staat, der umzudenken bereit gewesen wäre. Man steuerte auf einen großen Krieg zu und bereitete sich darauf vor.


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Rekruten 1894 in Tausend

Rekruten 1913 in Tausend


ZDR
257
356


Frankreich
271
445


Rußland
285
505

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Anm.: Während die steigende Zahl im Reich und in Rußland auf geburtenstärkere Jahrgänge zurückzuführen ist, wurden in Frankreich schlichtweg zwei Jahrgänge auf einmal zum vorbereitenden Waffendienst befohlen.

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Aufgabe:Formuliere die Hauptthese des Textabschnitts und diskutiere sie! (II)

[1] „Auf den Kopf der französischen Bevölkerung fallen im Friedensetat von 1914 33 Mark [etwa 355 €] für militärische Ausgaben, in Deutschland 20 Mark [etwa 215 €]. Nicht eingerechnet sind die Milliardensummen, die an Rußland gegeben worden.“ (Werner Beumelburg: Sperrfeuer um Deutschland. Oldenburg 1929. S. 14.)

[2] Während die englische Außenpolitik auf die Errichtung weiterer Flottenstützpunkte in Übersee zielte, fehlen diesbezügliche deutsche Ambitionen, wie der Tausch des ungleich größeren Sansibar gegen Helgoland belegt. Auch Kiautschau/China diente nicht als Flottenstützpunkt, sondern war als Handelsplatz angelegt. Eine Politik, die nach der Weltmacht greifen will (Fischer-These), operiert anders. Britannien dagegen baute sein weltumspannendes Netz an Flottenstützpunkten immer weiter aus: Gibraltar/Mittelmeereinfahrt; Malta/Kontrolle des mittleren Mittelmeers und Italiens; Zypern/Sicherung nach Osten und Norden; St. Helena/Durchfahrt von Afrika nach Südamerika; Sansibar/ Sicherung des östlichen Afrikas und des Seewegs nach Indien; Bab el Mandeb/ Sicherung des Persischen Golfs, außerdem hier noch Besitz in Bahrain und Kuweit; Singapur/Hinterindien und China… Als Rußland über den geplanten Ausbau Wladiwostoks zum Flottenstützpunkt pazifische Interessen anzumelden schien, unterstützte Britannien Japan, um Rußland als Festlandmacht eben darauf zu beschränken: 1905. - Ein anderer Gesichtspunkt liegt darin, daß bei wachsender Tendenz deutsche Auslandswerte stark gestiegen waren: eine Folge der Industrialisierung und des Exporterfolges der deutschen Wirtschaft. Diese Milliardenwerte benötigten Schutz: vor Piraten, Despoten mit Flotten oder auch nur imperialistischen Konkurrenten, als welcher sich Britannien 1900 in Samoa gezeigt hatte, als die Briten deutsche Postdampfer beschlagnahmten, um sie gegen Aufständische einzusetzen. (Bülow, S. 36.)

[3] 1. Verbot von Giftwaffen; 2. Verbot von Gas- und Dumdumgeschossen; 3. Einsetzung eines internationalen Schiedsgerichthofes.

[4] Die lancierte Berichterstattung war ein Mittel der Abwehr, das insbesondere die Entente nutzte. Frankreich bezahlte russische Journalisten, die Russen (besonders Iswolski) mit eigenem oder französischem Geld französische und britische Journalisten. Die Italiener taten’s und die Deutschen versuchten es auch - allerdings auf niedrigem Niveau in England. Die Norddeutsche Allgemeine und die Kölnische Zeitung waren im Reich für ihre regierungsfreundliche Berichterstattung bekannt. Allerdings spielte die öffentliche Meinung im Reich eine geringere Rolle als in Frankreich oder Britannien. Ihr hatten schon Bismarck und zahlreiche andere Abgeordnete mißtraut, nicht nur konservative (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=meinung). Der Kaiser allerdings war ganz jeck nach öffentlicher Reputation, las und glossierte alles, was ihm gereicht wurde.

[5] Bismarcks Politik gegenüber dem osmanischen Imperium (http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=imperium)war von drei Absichten getragen: 1. das osmanische Imperium diente als Konkursmasse bei Streitereien zwischen europäischen Mächten; 2. Rußland darf durchaus die Pforte in Besitz nehmen, weil dadurch Britanniens Macht gebrochen und zugleich Rußland ans Reich gebunden wird und 3. Die Dardanellen müssen völlig offen sein, weil das dem deutschen Handel und der Entwicklung der deutschen Industrie am meisten nützt. (Reventlow, S. 48 ff. und Bismarcks Erinnerungen)


http://vg06.met.vgwort.de/na/70c726bfa16647c69fc01b4422261f0f