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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Irren und Verwirren



anonymos
29.08.02, 23:53
Irren und verwirren


Der Abend hatte so schön begonnen.


Alles stimmt. Die Wärme, das Licht, Musik wie Meeresrauschen.


Das Männliche im Weiblichen. Und die weiße Negerin, thronend auf ihrer Schöpfung. Er beobachtet, wie sie am Brotkranz verweilt, erkennt, lächelt, geht.


Endlich, die Suche ist beendet. Sie sucht seinen Blick quer durch den Saal und sie sehen sich. Das Herz sagt ja.




Es paßt zu gut. Jeder weiß, wie sie den Dingen mißtraut, die zu gut... Haken, Verdopplung, Netzwerk. Vom Glücksregen in die





Schlaufe: "Und morgen ist das alles wieder weg".


Die Vergänglichkeit ist der Stachel, den sie sich selbst vergiftet und ins Gehirn klemmt. Ab jetzt ist das Fest eine Qual.


Liebe, nur für eine Nacht? "Dann lieber einsam".
...

rodbertus
29.04.06, 12:24
Vielleicht verliert sich mein Eindruck, daß geschwatzt wird, wenn ich den Umschaltknopf fürs Schwäbische ausschalte? - nö. klappt nich
Verirrt bin ich nicht, vielleicht ein bißchen kantig. Ich suchte vergebens - vergeblich? - den Faden. Allein, Ariadne west andernorts.

aber ein wenig gefällt es mir dann doch. das muß am schluß liegen. denn so bin ich auch.

aber ich habe genug chaos in mir, als daß ich diesen text goutieren dürfte! ich will mehr form!