Notizen

Tagesblätter aus allen Bereichen des Lebens; monatlich geordnet

  1. Notizen August 2017

    Ich Narr! Wie konnte ich bloß so einfältig sein und glauben? Erwartungen sind immer der Anfang vom Ende.

    Das hat jetzt nur mittelbar etwas damit zu tun, aber bei der Einlese des Merowinger-Textes kam mir im Kontext des Heils Johannes 22,25 ein. Diesen Passus gibt es aber gar nicht. Merkwürdig. Allerdings hat das Heil bei Johannes schon eine fundamentale Bedeutung, wie dieser Text belegt. Bin wieder mal verwirrt.
    Stichworte: august, heil, johannes, liebe, narr, notizen Stichworte bearbeiten
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  2. Notizen Feber 2017

    Ist ja nicht so, daß es nichts zu notieren gäbe. Aber ich habe weitgehend Ordnung und kann das, was mir passiert, schon einzelnen Ordnern zuordnen und muß es nicht mehr in einem Sammel-Ordner unterbringen, aus dem ich dann mühsam zuweise.

    Heute aber etwas zum Dilemma der deutschen Außenpolitik in der Weimarer Republik. Im Zentrum stand die Auseinandersetzung mit dem Schuldartikel des Versailler Diktats, die sogenannte Schuldlüge. Allerdings gab es auch im Reich etliche Geisteswissenschaftler, ...
  3. Notizen August 2016

    Wirr geträumt. Am Ende griff mich ein großer brauner Hund an, so eine Mischung aus Windhund und Dobermann, der aus einer Kirche (!) kam. Sein Herrchen konnte ich nicht erkennen, aber ich glaube, es war eine Frau. Er versuchte mich durch einen Biß in den Nacken zu töten. Ich hielt ihn so mit einer Hand weg, spürte aber den Biß. Dann wachte ich auf.
    Stichworte: hund, notizen, tod, traum Stichworte bearbeiten
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  4. Notizen Juli 2016

    Im Gleichklang mit den Dingen. Mittelpunkt der Welt.

    Ich sah einen alten Western: Der weite Himmel. Ein paar Abenteurer schipperten den Missouri rauf. Ich schaute nach, wo denn dieses Missouri lag. So ungefähr wußte ich es ja. Heute begegnet mir ein Kerl mit einem T-Shirt, da sind die Umrisse des Bundesstaates Missouri abgebildet.

    Wir sehen am Ende doch nur das, was wir sehen wollen.
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  5. Notizen Mai 2016

    Vorlieben bleiben. Menschen kommen und gehen. Die Vorlieben sind das Feste, Menschen das Veränderliche. In Menschen suche ich die Erfüllung und Erweiterung meiner Vorlieben.
    Eine feste Größe ist seit beinahe vierzig Jahren meine Begeisterung für den Swing. Ich kann mich nicht satthören daran, wie er sich in die Seele schleicht und diese gleichsam erweitert, dann doch aufbricht und befreit. Ein Beispiel:

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