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Thema: Sind Frauen schlechtere Autoren?

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Übersicht (Neuester Beitrag zuerst)

  • 20.06.19, 18:00
    anderedimension

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Nicht nur hier, auch an anderer Stelle nehmen solche Diskussionen kein gutes Ende. Schon die Überschrift gibt vor, wohin die Reise gehen soll. Solche Themen sind eine Steilvorlage...für Frauenhasser...für Feministinnen und Feministen...für Ewiggestrige und für Spinner jeder Art. Bei Themen, wie dem obigen, landest du sehr schnell bei High Heels, Prostituierten und Frauenmördern. Unabhängig davon meine ich auch im Alltag eine Verkrustung und Verhärtung der Fronten zwischen Mann und Frau wahrzunehmen. Einige Soziologen sagen, dass es den Sex zwischen Mann und Frau maximal noch hundert Jahre geben wird. Deckt sich auch mit meinen Beobachtungen. Wo vor Jahren noch ein möglicher Flirt im Raum stand..wenn sich Mann und Frau zufällig begegneten...steht heute auf der Stirn geschrieben: "blöde Kuh"..."dummes Arschloch". Es stehen weniger die Chancen...dafür umso mehr die Risiken im Vordergrund. Die Gesellschaft erkaltet insgesamt...da sind solche Gedanken fast schon eine logische Konsequenz.

    Frauen schreiben nicht schlechter...nur anders als Männer. Ich glaube auch nicht, dass die männlichen Autoren in einer nennenswerten Überzahl sind...sondern, dass sie etwas energischer und konsequenter sind...wenn es darum geht das Geschriebene "an den Mann" zu bringen. Gut zu schreiben alleine reichte noch nie aus - Ellenbogen, Marketing, Netzwerk, Durchhaltevermögen....all das gehört ebenso dazu. Und da haben Männer wohl einen Vorteil, den Frauen (um diesen Preis) erst gar nicht haben wollen.
  • 20.06.19, 09:50
    resurrector

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Dieser Ordner ist einer unserer Grundsatzordner. Viele verschiedene Meinungen zum Thema, auch kontroverse, führten leider dazu, daß sich etliche aus der Wolkenstein-Forenwelt zurückzogen. Vielleicht suchten sie nur einen Anlaß, vielleicht lassen sich Kontroversen nur so aushalten, daß man aus Selb(st)schutzgründen dann bestimmte gedankliche und sprachliche Räume meidet - jedenfalls machen das viele. So oder so ist es immer schade (und ein Schaden für die Literatur), wenn sich Akrobaten des Wortes nicht verständigen wollen. Nö, ich korrigiere, es ist eine Schande.
  • 02.10.14, 23:29
    emily

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    zumindest habe ich bei autorinnen wenig verständnisschwierigkeiten, zumindest bei leerstellen. bei leerstellen von männern schon - was der sich dabei denkt, weiss ich nicht. sicher etwas materialistisches. die esoterischen männer finde ich aber viel schlimmer. da verstehe ich ihr weibergeschwätz, alles und jedes, aber es steht nix drin.
  • 30.09.14, 13:24
    anderedimension

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Ein sehr interessantes Thema. Die Frage "...wer ist besser..." enthält Konfliktpotential.
    Die Verkaufszahlen alleine sagen nur sehr wenig aus. Komisch auch, dass man den Frauen das "Gefühl" zuschreibt und den Männern das "Praktische". Es ist m.E. genau umgekehrt.../in allen Lebensbereichen, in denen das Gefühl den Unterschied macht, sind die Männer federführend. Wenn ein Mann (leidenschaftlich) kocht, dann ist er besser als jede Frau, auch wenn diese die gleiche Leidenschaft zeigt. Die schönsten Kleider werden von Männern entworfen - das gilt für die Architektur, Gärten...und alles was mit Design zu tun hat. Nachteil; das ist alles oft sehr unpraktisch. Berührende Melodien, tiefgehende, emotionale Gedichte und Romane - sie alle wurden und werden von Männern geschrieben - aber es sind überwiegend die Frauen, die sich davon angesprochen "fühlen". Sie gestehen den Männern die gezeigten Gefühle zu und gleichen sie mit ihren eigenen Gefühlen ab... während der konsumierende Mann sofort beginnt zu analysieren und zu be-werten. Die Frau ist eine gute Zuhörerin - und eine ebenso gute Zuleserin. Texte von Frauen sind nicht schlechter, aber sie schaufeln in einem vorauseilenden Gehorsam alles nach oben, was eigentlich erst entdeckt werden will.
    Bücher werden von Frauen gekauft und gelesen...sie sind es, die dem Mann die Krone aufsetzen und ihn zum erfolgreichen Autoren machen. Weil man der Frau ohnehin viel Gefühl zuschreibt, kann sie damit nicht mehr überraschen.
  • 30.09.14, 11:14
    rodbertus

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Vielleicht sollte ich künftig dafür sorgen, externe Links nicht angeben zu können. Ich mußte hundert Links löschen, die nicht mehr funzten. Merkwürdigerweise waren es fast nur welche zu den von der Gegenseite angeführten Texten, was heute belegt: Frauen sind die schlechteren Autoren.

    Der Ordner ist ein schönes Beispiel für Hysterie in der Diskussion.

    Der letzte Beitrag von Suseduse macht auf etwas Interessantes aufmerksam, nämlich auf die Unfähigkeit der meisten Etablierten, neues Denken, v.a., wenn es von Aushäusigen kömmt, auch nur wahrnehmen zu wollen. Das ist zum einen ein natürlicher Schutzreflex, zum anderen aber auch eine Indulgenz und Indolenz, wie sie für das Establishment üblich ist.
  • 08.04.12, 00:08
    ala

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    ich lese auch lieber männer. da sie im schreiben alles zu weibliche vermeiden, schreiben sie intellektueller, auch emotional intellektueller. und wer vermeint, es brasuche für gute prosa keinen intellekt, der irrt. und es braucht noch mehr, um ihn zu verbergen

    aber ich hätte jetzt hier eine frage: ich habe ein system, meines, vorgestellt, und behauptet, es gebe systeme mit inneren widersprüchen. da schruk die ganze männliche community zusammen, hielt schockstarre und rettete sich dann in gönnerhaftes wirverschweigenmaldeinefehlerchenkleines... es gibt aber doch in einem system, welches freiräume zu andersartiger gestaltung gestattet, notwendig dissonanzen in eben den ergebnissen dieser andersgestaltungen. oder nicht. oder irre ich mich da?
    aber die phänotypen aus den gfenotypen widersprechen einander - und so tun die myzeelhöhenauswüchse zu ihren zweidimensionalen verbindungssynapsen - und so tun es alle regelhagtigkeiten im experimentellen sprachraum und bleiben doch trotzdem ein geschlossenes system. vllt ist das die kinderkrankheit menschlich männlichen denkens: eine widerspruchsfreie stringenz. wie schnell und klug kriegen frauen das anders hin. bis auf apuleius - ich wette, d e r war eine frau im männernamenshemd.
  • 19.12.05, 10:56
    kls

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Irgendwie mag ich keine Bücher, die von Frauen geschrieben werden. Die lese ich so, als ob Karl Mai jeden Toilettengang von Winnetou notiert hätte. Ich mag auch keine Bücher, in denen Frauen erklärt werden, Männer verunglimpft oder sonst welche Werte gesetzt werden in diesem ewigen Missverständnis, welches unsere Zukunft garantiert.

    Frauen sind anders. Denken anders, fühlen anders, schreiben anders. Nicht besser, nicht schlechter, nur anders. Und mich interessiert das Alles auch wie wahnsinnig, aber zum Abschalten, zur Berieselung, als Futterhäppchen für meinen geistigen Hunger lese ich lieber Bücher, die von Männern geschrieben wurden. Da sagt wer: "Der Staat bin ich." Er sagt nicht: "Die Affinität zwischen dem Staat und mir steigerte sich in eine blinde Raserei, bis wir verschmolzen, eins wurden, ja, und das Universum lächelte auch dabei..."

    Frauen beschreiben eher die Beziehungen unter den Akteuren, Männer schreiben eher über die Abenteuer derselbigen, wobei es bestimmt ausreichend Belege für die Unwahrheit meiner Behauptung geben mag.
  • 22.04.05, 16:28
    Tigerlilie

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    er läuft heimlich und wenn ihn keiner sieht, nachts also vorzugsweise, wenn die katzen den mond anjaulen, in kleidern über die dächer, im weißen unschuldshemd, balanciert er über die firste, und träumt... das frauendasein steckt tief in ihm drin, kann nicht an die oberfläche, schreit sich ab und zu heraus...

    grüßlis,
    Tigerlilie
  • 22.04.05, 13:11
    ala

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    frauen sind autorinnen und demgemäß sind natürlich männer die schlechteren autorinnen.
    ich will damit sagen - obwohl ich tränen würge, weil ich in diesen ordner beiträge sinnlos versenkt hatte - daß männer und frauen eine andere sprache, eine andere weltperzeption, eine andere sicht haben. sie ergänzen sich und sind künstlich getrennt. einer ergänzung muß ich zugestehen, daß sie mich ergänzt - nicht, daß sie mich ersetzt. lasse ich zu meiner freude schreiben, werde ich doch nicht so dumm sein, es selbst besser zu tun. das werben der männchen mit literatur ist ja hier noch die leichteste aufgabe, die frauen stellen. meist sollen sie ja auch noch die bäume fällen und das klopapier daraus produzieren, welches wir dann - vielleicht - benutzen.
    was ich allerdings als untergang der kultur feststellen muß: die lobpreisungen der frau haben literarisch sehr nachgelassen seit dem mittelalter. eher wird jetzt dem fahrrad oder dem auto gehuldigt. also kultur möcht ich dazu nicht mehr sagen - allenfalls zivilisation.

    aber eins intressiert mich hier noch an tigerlilies beitrag:
    du sprichst von roberts "geknicktem Frauendasein" - ja meinst du jetzt, was fürs zweite "x" fehlt oder wie erklärst du mir laien das?
  • 22.04.05, 09:34
    Paula

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    aero schreibt:
    Wenn ich hier ein gewagtes Gleichnis bringen darf: Frauen sind zivilisiertere Schreiber, Männer zumeist kultiviertere. Zivilisation ist Klopapier; Kultur ist Beethoven.

    mit dem gleichnis habe ich mir heute morgen den arsch abgewischt!
    wattn scheiss!

  • 20.04.05, 19:50
    Tigerlilie

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    was ist es? ich weiß nicht, was du alles hasst, oder hast.
    machst du es dir nicht ein bisschen leicht, Frauen mit
    Makrelen gleichzusetzen? dein geknicktes Frauendasein
    leitete ich nicht von obigem ab, sondern aus deinen selt
    samen Zuckungen letztiger Tagse. und jahrigster kopf
    schorfe. Frauen darfst du vorsichtig schnuppern.
    sonst nix. Frauen wissen mehr Antworten als du Fragen
    stellen kannst. Und mit ein paar Kratzern auf der
    Tafel stellt man noch keine Fragen. du musst nicht immer
    die gleichen Antworten geben. das wirkt engstirnig.
    und langweilig.

    grüßlis,
    Tigerlilie
  • 20.04.05, 18:24
    rodbertus

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Ah, es wehrt sich!


    Warum eigentlich, Lilie, soll ich mit Frauen ein Problem haben, wenn ich eine Analyse versuche? Machst Du Dir es nicht zu einfach, wenn Du mir dergleichen unterstellst? Habe ich ein Problem mit Zwirbelkäfern, wenn ich sie klassifiziere? Oder hasse ich Makrelen, weil ich gerne Käse esse?

    oder noch anders gefragt: Wieviel ist zwölf mal zwei? Und was hat das alles mit meinem Nasenhaarwuchs zu tun?
    Fragen über Fragen, auf die garantiert keine Frau eine Antwort weiß.

    Abgesehen davon: lern lesen! Ich habe Frauen nicht mi Klopapier verglichen, sondern behauptet, ihr Schreiben sei eher eine zivilisatorische Leistung. Wie Klopapier. Sehr nützlich. Das Schreiben einiger Männer dagegen sei unnütz, wie Kultur es meistens ist, wie eine Sinfonie. Wer einmal Schönberg hörte, weiß, wovon ich spreche.
  • 20.04.05, 15:51
    Tigerlilie

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    .
    .

    Aerolith hackt mit dem Spaten Würfel aus der Erde.
    Seine Lieblingsbeschäftigung. Alles an Küsten anpassen.
    So, Frauen sind also Klopapier.
    Aerolith ist dumpfes Heilhitlergeschrei.
    (wenn ich mal einen gewagten Vergleich anbringen darf)
    Noch stumpfsinniger gehts wohl nicht.

    ........
    Tigerlilie

    PS: Ist bei dir gerade mal wieder der große Frauenfrust ausgebrochen?
    Haste Langeweile? Läuft's nicht rund? Oder warum rennst du gerade mal
    wieder so 'dumpfbackig' durch die Gegend?
  • 19.04.05, 23:19
    Robert

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Sie sind meiner Meinung nach die schlechteren Autoren, wenn es um große Würfe geht, um Ewigmenschliches, Abstraktes, Zeitloses, das Jetzt Übergreifendes und metaphysisch Hintergründiges. Solange sie sich in diesen Gewässern tummeln, was selten genug der Fall ist, neigen sie zur Oberflächlichkeit oder zur sublimierten Hysterie, manchmal auch zu allem möglichem, bloß nicht zum anregenden Schreiben.


    Aber, und ich bitte dieses Aber als großes zu betrachten, sobald sich eine Frau mit der Psychologisierung von einer Figur beschäftigt, ist sie mindestens zu genau so großen Leistungen fähig wie ein männlicher Kollege - und oftmals gelingt es Frauen, Erkenntnisse zu trivialisieren und so einem groeßeren Publikum vorzulegen, was wiederum auch dazu führen kann, daß MEHR Menschen Zugang zu den tieferen Wahrheiten gewinnen oder ihnen lebenspraktisch geholfen wird.
    Ich will diesen Gedanken noch ein wenig erweitern, vertiefen: Zugang zu Wissen zu bekommen bedeutet auch, daß verstehen möglich ist. Abstrakte und hochgeistige Systeme, die kaum ein Mensch versteht, sind für die Menschheit oder auch nur die Existenz eines kleinen Verlages kaum förderlich. Ein guter Autor kann seine Botschaft angemessen verpacken. Und hier sehe ich bei den Frauen einen Vorteil: Ihr Ansatz ist eher auf Verstehen, Verständnis aus, somit dem Bedeutungsumfang des Miteinander näher, sie sind hier einen Schritt näher an der Liebe, Stille, Eintracht und Einklang im Leser herzustellen, daß der sich mit der Welt als eins fühlt, denn nur dann wird er (die allermeisten) ein Buch auch bis zum Ende lesen, wenn er genau das erwarten darf.
    Männer sind auf diese Eintracht sehr viel seltener erpicht als Frauen.

    Wenn ich hier ein gewagtes Gleichnis bringen darf: Frauen sind zivilisiertere Schreiber, Männer zumeist kultiviertere. Zivilisation ist Klopapier; Kultur ist Beethoven.

    Ein neues System ist durch drei Dinge gekennzeichnet:

    1. es besitzt eine erkenntnistheoretische Basis, die logisch und ethisch entfaltet wird;
    2. es beantwortet Lebensfragen der jeweiligen Generation und
    3. es weist über die eigene Generation hinaus, nimmt Tradiertes auf, entwickelt aber auch einen Zukunftsentwurf.


    Systeme haben meist die Angewohnheit, hermetisch zu bleiben. Das bedeutet für die Entwicklung eines neuen Systems meist, daß es eine Lebenszeit besitzt.

    Unterdrückung ist all das, was den Menschen in eben der Systematik seines Daseins nicht zur Entfaltung kommen läßt. Deshalb ist es gerade so wichtig, eine Systematik zu entwickeln, die jedem Grenzen aufzeigt, ohne die eine Entwicklung auch nicht möglich ist, einen Bezugsrahmen zur Orientierung, zugleich aber dieses System auch so offen zu gestalten, daß sich Gastfremde innert einfinden können, wie auch zu Fremden gewordene Begleiter aus diesem verabschieden können, ohne daß die Tür vollends zugeschlagen würde.
  • 27.05.02, 11:24
    Achtpanther

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Robert IST das System.
  • 27.05.02, 10:09
    dyke

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    @Robert


    im Moment fehlt mir leider die Zeit. Und als hobbyhafter Allrounder mit Schwerpunkt Neugier ist manches (für mich klare) nicht detailliert für Skeptiker abrufbar.
    Aber so langsam stelle ich fest, daß Deine Begriffsdefinitionen sich nicht mit meinen decken.


    Was ist für Dich ein "neues System"??
    Was ist für Dich "Unterdrückung"??


    Wenn machbar bitte die Erklärung für DUMMIES




    Ich komme wieder (nimm es als Versprechen, Drohung oder Lob)


    Dyke
  • 26.05.02, 11:56
    Madge

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Nee, mein Herzchen, Du gibst mir nichts zum Nachdenken. Es wird nur immer kruder.
    Tschüs
  • 26.05.02, 10:55
    rodbertus

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Zur Sache schreibst Du nichts, meine liebe Modsche. Meine Methodik paßt Dir nicht? Haben wir in einem Forum, zumal einem virtuellen, nicht genau diesen Eklektizismus (das schreibt sich jeweils mit einem k nach dem E) zu leisten, um nicht zu langweilen? Ich pflege einen gepflegten Eklektizismus, habe aber nie verstanden, warum System und Eklektizismus wesensfremd seien. Methodisch geht es ums Sammeln, das nachherige Prüfen wird schon anders gemacht. Das Kursorische ist zudem Bestandteil jeder virtuellen Gesprächsführung. Abgesehen davon bekleckerst Du Dich auch nicht gerade mit Ruhm, was die Systematik des Antwortens resp. Eigenargumentierens betrifft. Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person ließe sich auch eine systematische Analyse anfertigen, aber danach wärest Du im Mark getroffen und würdest Dich trollen - und das will ich itzt noch nicht, dafür bist Du zu amüsant.

    Das Nudelholz ist eben aus dem Leben gegriffen, sprichtwoertlich, pars pro totum. Es soll nicht wenige Männer geben, die diese Angst kennen. Heutzutage steht die Alte nicht hinter der Tür mit diesem gerät, zumal die moderne Frau von heute kaum noch selber kocht, sie steht sozusagen metaphorisch da und macht dem Mann Vorhaltungen, was der alles falsch mache, droht mit Scheidung oder Freund Klaus oder einem unverhofften Schwiegermutterbesuch.

    Die Befreiung des Menschen ist eine Befreiung von Mann und Frau und Kind. Sieht platt aus, dieser Satz, ist aber von Christa Wolf nur aufgegriffen, nicht entdeckt worden, was ihn nicht falsch macht. Deine Arroganz kannst Du wegwischen. Es ist kein Zeichen von Intelligenz, ein Argument mit der Bemerkung wegzuwischen, daß dies schon lange bekannt sei und nur ein Ach, Gott verdiene. Man höre und staune, auch vor den sogenannten Linken gab es Menschen, die sich um die Gerechtigkeit auf der Welt Gedanken machten! Woher soll ich solche krummen Dialektiken wie die von der Beweiskraft eines Nebensatzes kennen? Wenn, hätte ich es schnell wieder vergessen, weil mir linke Odeumslogen nie besonders in den Kram paßten, sie sind zu verneinend, Schnurzel. Neinchen. Ich kann kein Weltbild aus einer Verneinung heraus exemplifizieren, liebe Modsche. (Jetzt hast Du was zum Nachdenken, denke ich.) Ich bin Traditionalist, stehe zu allem, was in mir ist, vor allem auch zu dem Schlechten. Nenne es die Sinnsuche eines sich komplett und nicht zerrissen fühlenden Menschen. Mir wurscht, wie Du es klassifizierst mit Deinem offensichtlich in akademischen Mustern gefangenen Denken.

    Hier geht es um die Beantwortung der Eingangsfrage: Was hast Du dazu zu sagen? Ja oder nein?
  • 26.05.02, 10:41
    Madge

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Hallo Robert:
    Geschwätziger sind die Männer allemal. Du bist der beste Beweis dafür. Ich finde, dass Du offensichtlich überhaupt kein von Dir so gepriesenes System in Deinen Erörterungen hast, sondern in einem völlig unsystematischen Sermon allerlei in Dir ans Licht drängende Überlegungen in die Welt entläßt wie andere Leute eine Blähung. Oder: das System heißt offensichtlich Robert Diese innere Ordnung kennt man aus anderen gepriesenen angeblich objektiven Systemen.
    Und dann diese Stammtisch-Plattheiten: Auch wenn an der Spitze ein Kerl saß, eine Frau hatte er immer, die ihn manipulierte und ihren Willen durchsetzte, so im cherchez la femme-Stil. Und die ALTE mit dem Nudelholz, das ist das Letzte. Wirklich peinlich.
    Warum Frauen kein eigenes System, das offensichtlich für Dich der Gipfel der geistigen Leistung darstellt, entwickelt haben kann auch folgenden Grund haben :Sie haben für sich erkannt, dass das Denken in Systemen etwas Totalitäres und Destruktives hat. Es entsteht immer ein -ismus und der ist einschließlich des Rheumatismus ziemlich unergiebig für die weitere Entwicklung der Menschheit.
    Ein Zitat von Dir: Und daß die Welt diesen Unterdrückungsmechanismus seit Jahrtausenden, eigentlich schon immer, par exellence ausübt, das will ich nicht abstreiten: NUR, diese Unterdrückung gilt für alle Menschen, nicht nur für Frauen. Der Mann selbst kann nicht als FREI gelten, wenn er selbst unterdrückt.
    Den Satz kenne ich von Christa Wolf: Wie können die Frauen befreit sein, solange die Menschheit es nicht ist. Uralt Lavendel, wirklich.
    Da nimmst Du die alte linke Beweisführung von Haupt- und Nebenwiderspruch auf.


    Überhaupt kommt mir alles, was Du abläßt sehr oberflächlich und zusammengeschnorrt vor, eher so als ob du anderen hier nicht genug Grips zutraust, da drauf zu kommen. Mal hier was gelesen und schlecht verdaut, mal hier was aufgegriffen und schlecht verarbeitet. Es tut mir leid, das ist einen einzige ekklektizistische Baustelle, die Du hier hinstellst.
    Vergiß nicht das Warnschild, damit niemand in die von Dir aufgerissenen Schlaglöcher stolpert.


    Noch etwas fällt mir ein Männer brauchen Frauen dringend, das ist mal wahr, andersrum ist es weniger zwingend und gerade aus diesem Grund treten Männer andauernd so brutal auf, weil sie das ihrerseits als Kränkung erleben.
    Dein Umgang mit Fakten, die von der Frauenverachtung und
    unterdrückung Zeugnis ablegen, hat etwas Zynisches und das gefällt mir nicht. überhaupt nicht.
    Ich finde ohnehin, bestimmte Formen von Frauenverachtung sind immer auch Menschenverachtung.
    Wozu also brauchst Du Artikulationen des Menschseins, wo doch alles bei Dir Artikulation des narzistischen Robert Seins ist.
    Habe die Ehre.




    [Diese Nachricht wurde von Madge am 26. Mai 2002 editiert.]
  • 24.05.02, 14:47
    Ich

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Lieber Robert,
    danke für deine ausführliche und interessante Meinung (ohne Zynismus), die ich verstanden habe.


    Zur Klarstellung: Die Links über das Thema "unterdrückte Frauen" spiegeln eine Wahrheit wieder. Sie
    ist vielleicht nicht deine Wahrheit und auch nicht meine, aber irgendjemandes Wahrheit wird sie sein.
    Auch deine Meinung ist eine Wahrheit (mit der ich größtenteils konform gehe).
    Wenn man eine Lösung finden will, darf man nicht nur von einer Sichtweise ausgehen - sonst gehört
    man zu den von dir erwähnten "Menschen einfachen Denkens". Ist es nicht auch eine Frage der Akzeptanz?
    Dort wo man mehrere Wahrheiten akzeptiert, beginnt die "Freiheit" des Denkens.
    Warum haben Frauen kein System entwickelt, kein fortschreitendes System, keine Oper geschrieben?
    Das wüsste ich nun auch gerne. Ich kann auch nur Vermutungen anstellen: Vielleicht sahen Frauen keine Notwendigkeit.
    Vielleicht sind sie nicht zielstrebig genug gewesen. Vielleicht denken sie in vielen kleinen Kreisen anstatt das Ziel zu sehen und bleiben in den Kreisen stecken. Vielleicht haben sie eine andere Art von Logik.


    Vergangenheitsbezogen: Sicherlich haben sich die meisten der Frauen zu wenig mit Politik beschäftigt. Das muss auf jeden Fall
    geändert werden, denn noch heute interessieren sich einfach zu wenig Frauen für Politik. Es ist beschämend, wenn
    man im Bekanntenkreis mitbekommt, dass die Frau ihren Partner fragt - welche Partei sie wählen soll.
    Mir fehlen da echt die Worte.


    Über deine anderen Kommentare (z.B.: Die Sprache aber ist in Auflösung begriffen) mache ich mir noch Gedanken.
  • 24.05.02, 09:05
    Robert

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Menschen einfachen Denkens haben zwei grundlegende Muster, mit denen sie durch die Welt zu kommen glauben, die ihr Handeln und Sprechen strukturieren. Das erste Muster setzt die Menschen als böse und naturverhaftet, das zweite setzt sie selbst als erkenntnisorientiert handelnd und gut. Daraus resultiert die Befasse der Welt als einem Jammertal, dem man/frau nur mit entschiedenem Verweigern des Denkens entgegentreten dürfe.
    Ich will es konkreter machen: Die Geschichte, daß Mann die Frau unterdrückte, Frau den Mann aber nicht, ist ungefähr so dümmlich wie die Geschichte von der Erde, sie sei in ihrem Wesen nach eine Kugel. Dümmliche Lehrer und Eltern erzählen die Mär vom Unterdrückungsmechanismus ihren Kindern, um sie ruhig zu stellen, um sie daran zu hindern, eine Individualität auszuprägen, die doch bestenfalls nur in gängigen Mustern sich behaupten zu lernen soll, die sich anpassen und einpassen soll, die ihrer eigenen Subordination entsprechen soll. Ich frage da entschieden: Bist du das, Mensch? Es ist ja auch so viel einfacher zu behaupten, daß die Geschichte der Menschheit eine Geschichte der Unterdrückung des Mannes (im Zeitalter des sogenannten Matriarchats), dann der Frau (spätestens seit dem Fall Knossos?) gewest. Ja, verdammt einfach ist's, dann die Muster aufzuzeigen vom stärkeren Mann, der die schwächere Frau knebelt und eingräbt und mundtot macht... Wir klugen Menschen wissen, daß die Erde eine Scheibe ist, ihrem Wesen nach, eine Scheibe und hohl. Wir wissen auch, daß Unterdrückung kein Geschlechtsspezifikum ist, sondern eine menschliche Eigenschaft, der Trieb zur Macht. Wie oft habe ich es erlebt, daß eine kleine udn schwächer wirkende Frau ihren bulligen Kerl beherrschte, er sich nur in einer Korrelation zu der ihn beherrschenden Frau begriff, für die er alles zu machen bereit war. Und wie oft habe ich es umgekehrt erlebt. Unfrei sind sie alle. Aber sind das die, um die es sich in diesem Ordner dreht? Nein. Es geht um diejenigen, die sich gegen jedwede Herrschaftsstruktur wendeten und ein neues Lebensmuster entwickelten. Und, meine lieben Freunde, es sind eben keine Frauen darunter. Das ist traurig, aber wahr.


    Bleiben wir bei dem Verhältnis der Menschen zueinander, dann ganz im speziellen bei dem zwischen Männlein und Weiblein, so prinzipiell betrachtet.
    Um es auf den Punkt zu bringen, eine reiche Frau wird sich wohl kaum von einem armen Schlucker sagen lassen, sie solle das Maul halten. Eine hundert Kilo schwere Bäuerin wird sich von ihrem 50 Kilo-Mann kaum sagen lassen, wie sie den Haushalt zu führen hat, sie wird dem in den Arsch treten - oder mit dem Nudelholz, daß er sich aufs Feld macht... In den reichen Familien dürfte wohl so wenigstens jede zweite Tochter ihrem Vater die Hölle heißgemacht haben, wenn es ums Verheiraten ging, die Priesterinnen haben Menschenopfer immer gefordert, suchten ihre sexuelle Notlandschaft nicht selten durch Jungmännerfleisch zu bewässern. Die Frau des Maharadschas ließ nicht selten renitente Männer lebendig eingraben, in Arabien galt das Wort der Frau mehr als das Wort eines Juden, Zugereisten, Stammesfremden, Kindes, jungen Mannes ohne Meriten. Zwar saß an der Spitze immer ein Mann, aber der mußte mindestens EINE Frau haben, diese Frau aber beherrschte in der Regel den Mann, zwar nicht pro forma, aber de facto. Sie konnte sich verweigern, sie konnte bestimmen, was er ihr leisten mußte, damit er randurfte. Und wenn man selbst mehrere Frauen in petto hatte, so gilt doch in jeder Beziehung immer nur, was die Liebe will. Selbst wenn die eine Erfindung des 13. Jahrhunderts sein sollte!
    Worauf ich hinauswill: Menschengeschichte ist immer nur subjektiv, partnerschaftsbezogen, zu erläutern. Die gesellschaftliche Pyramide sah zwar fast immer den Mann an erster Stelle, aber dieser erste Mann hatte zumeist eine Frau, die ihm sagte, was gut und vernünftig sei. Es sind und waren immer Frauen, die den Alltag des Menschen beherrschten, selbst bei Hitler und Stalin waren es deren Lebensgefährtinnen, bei denen sie abschlafften und Rat holten, die letztendlich die großen Entscheidungen trafen. Man lese die Biographie Eva Brauns, die der Eleanor Roosevelt, die von Mahatma Gandhis Tochter Indira. Da steht drin, wie die Männer in Entscheidungsnot auf die Frauen hörten.
    Und im kleinen: Wie viele Männer fürchten sich vor dem Nachhausegehen, weil die ALTE mit dem Nudelholz hinter der Wohnungstür steht, ihrem Mann auf den Arsch haut, ihn antreibt, er möge gefälligst erfolgreicher sein? Frauen neigen zur Xanthippie.
    Klar, Ungerechtigkeiten gibt es immer. Viele begabte Frauen wurden durch männliche Vorgesetzte der Weg zur Spitze verbaut, sie wurden gedemütigt und unterdrückt, benutzt. Das ist immer so gewesen und wird immer so sein, weil die Geschlechtlichkeit nur vorgeschoben wurde und wird. Auch im umgekehrten Fall. Eine mächtige Frau wird niemals einen aufstrebenden jungen Mann (und schon gar nicht eine junge Frau) neben sich dulden, wenn sie von vorneherein niemanden neben sich dulden will. Es liegt an den Aufstrebenden selbst. Sie müssen wissen, was sie wollen, wollen sie wirklich nur ihr Bestes für ein Allgemeinhwohl geben, wollen sie nicht vielmehr selbst eben diese Machtpositionen innehaben, also zum agierenden Bestandteil eines Unterdrückungsmechanismus werden? Und daß die Welt diesen Unterdrückungsmechanismus seit Jahrtausenden, eigentlich schon immer, par exellence ausübt, das will ich nicht abstreiten: NUR, diese Unterdrückung gilt für alle Menschen, nicht nur für Frauen. Der Mann selbst kann nicht als FREI gelten, wenn er selbst unterdrückt. Dieses psychologische Geheimnis will ich hier verraten. Die unterdrückende Frau ist selbst in ihrer Kasuistik gefangen, wie der Mann es ist, der eine Frau, einen Mann unterdrückt, weil er eben Angst hat, warum auch immer.


    Um jetzt den Bogen zu schließen zur Eingangsfrage: Warum haben Frauen kein System entwickelt, kein fortschreitendes System, keine Oper geschrieben (die Bestand hat, heute noch gehört werden kann, einem eigenen Muster folgt), keine Philosophie entwickelt (die Definition eines Begriffes aus einem Teilbereich der Philosophie, der Logik, reicht wohl kaum aus, den Anforderungen nach etwas systematisch Eigenem zu genügen, abgesehen davon existiert diese Denke des Antilogischen bereits seit dem Altertum, ist also nichts, was sich irgendwer aus dem 19./20. Jahrhundert auf die Fahnen schreiben dürfte, egal ob Mann oder Frau; bei Durchsicht der anderen Frauen bin ich bislang auch noch nicht weiter gekommen als bis zu dem Punkt, als daß Teilfragen beackert wurden, nicht jedoch systematisch gearbeitet wurde, gute Zuarbeit, würde ich sagen), warum fehlen dramatische Akzente durch Frauen, während dessen sehr gute Prosa geschrieben wurde, nicht nur eine gute Biologin existiert, selbst in der Philologie hervorragende Vertreterinnen existieren (ich selbst kenne eine)?


    Und weil es eben so zu sein scheint, sind Frauen deshalb nicht weniger wert, Quatsch, wer das behauptete, sondern es muß an dem Selbstverständnis und der Ausrichtung der Frau liegen, nicht an irgendwelchem Unterdrückungsscheiß, der, wie gesagt, nicht auf Frauen beschränkt ist.
    Die weiterführende Frage lautet dann, ob Frauen nun mit Macht versuchen sollten ein Drama zu schreiben, eine Oper zu komponieren, eigene Muster zu entwickeln, eine Philosophie zu entwickeln. - Ich glaube, das wird nichts, zumal heutzutage die Philosophie nur noch strukturalistische Nützlichkeitsfragen erörtert, zusammenhängende Fragen bestenfalls nebenher erörtert, die Oper seit 50 Jahren tot ist, weil die Politik tot ist (ja, ihr Lieben, dieser Zusammenhang ist fundamental), ein Drama nur dann geschrieben werden kann, wenn die Sprache es zuläßt. Die Sprache, zumindest die deutsche, aber ist in Auflösung begriffen. Und andere Nationen (bis auf die italienische) haben nun mal nicht das Zeug dazu, eine Oper zu schreiben. (Ausnahmen in Rußland und Frankreich bestätigen diese Regel.)
    Ich will also auch behaupten, daß auf absehbare Zeit keine Oper, kein Drama, keine Philosophie hervorgebracht werden wird. Weder durch Mann noch durch Frau.


    Darum ist es notwendig, ein Manifest zu erstellen, daß diese Artikulationen des Menschseins möglich macht, einen Denkraum schafft, in dem Mensch sich frei entfalten kann, Scheuklappen los wird.


    Mit ideologiebehafteter Kasuistik, ICH, kommen wir hier nicht weiter. Da empfehle ich Dir das Forum zum ungedachten Wort! Abgesehen davon wage ich zu bezweifeln, daß Unterdrückungsmechanismen seit der Steinzeit nur auf Männer gemünzt werden können. Ich bin mir sicher, daß es die Frauen waren, die den Ton in der Steinzeit bestimmten, schlichtweg deshalb, weil sie entschieden, mit wem sie ins Bett gingen, weil sie die Söhne erzogen und weil sie letztlich die Stammes- und Sippenpolitik bestimmten, die Nachfolge des Stammeshäuptlings initiierten...

    Ich würde vorschlagen wollen, daß wir diesen Nebenpfad verlassen und uns darauf konzentrieren, ob Frauen tatsächlich die schlechteren Autoren sind? Vielleicht ließe sich die Eingangsfrage mit Einschränkungen beantworten?


    [Diese Nachricht wurde von Robert am 24. Mai 2002 editiert.]
  • 23.05.02, 20:38
    Hannemann

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Allerallerletztes Wort für Ich:


    Hast Du schon einmal versucht, mit Ich auszukommen? Sag doch einfach: Ich bin Ich, fühle Mich in Mir wohl, werde nicht unterdrückt, von niemand, niemals, egal was und wie Ich es künstlerisch treibe. Keiner kann Mich... na ja, außer vielleicht ein Hannemann.
  • 23.05.02, 20:23
    Kyra

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Ich: "Heh Robert, lass das! Ich will mich jetzt nicht fortpflanzen."
    Du: "Uga-Uga? Bumms!" (Ein Schwung mit der Keule und der Fall ist gegessen.


    Wie soll ich mir mit eingeschlagenem
    Schädel abstrakte Systeme ausdenken?)


    das ist schön gesagt
  • 23.05.02, 19:53
    Ich

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    @Hannemann
    War das jetzt ein Gegenargument? Jedenfalls hat es mich nicht überzeugt und ich konnte keine Spur von Logik darin entdecken. Schlimm?
    Außerdem habe ich nicht behauptet, dass Ich unterdrückt worden wäre, von dir schon mal gar nicht.
    Genauer betrachtet, habe ich hier noch keine persönliche Meinung von mir gegeben - sondern Euch zur Hilfestellung ein paar Links herausgesucht.
    Schlimm?
  • 23.05.02, 19:44
    Hannemann

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Allerletztes Wort für ICH


    Bei Deiner Aufzählung fehlt: Die Unterdrückung jeder Frau durch MICH.
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