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Thema: Dunkelwald

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Wie heißt die größte deutsche Insel?

 

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  • 06.12.02, 13:44
    willieh

    AW: Dunkelwald

    wer verdammt ist georg b.? und kommt der mal zum tee? nee?
  • 05.12.02, 13:49
    uisgeovid

    AW: Dunkelwald

    In diesem Ordner stehen durchaus einige gelungene Verse mit Mut zum Reim, die mich allerdings zu sehr an Georg Britting erinnern, vor dem ich meinen Hut gern ziehe. Es bleibt schwer...
  • 05.12.02, 11:16
    Achtpanther

    AW: Dunkelwald

    Aber sie hat doch den finsteren Wald verlassen. Und ist traurigerweise im feuchten Tal gelandet.
  • 05.12.02, 10:14
    rodbertus

    AW: Dunkelwald

    lieben gruß an Willieh, soll mal wieder was schreiben...
  • 08.07.00, 15:15
    rodbertus

    AW: Dunkelwald

    Nein, luv, so einfach ist es nicht. Diese zynische Ader hast Du bislang gut kaschiert. Der Text ist ehrlich, denke ich. Und insofern spüre ich das schöne Gesicht hinter dem traurigen, ein lächelndes und freundliches Wesen. Ist unsere Dichtung nicht reich geworden durch die Verwortung des Gemüts?
  • 18.06.00, 21:39
    luv

    AW: Dunkelwald

    Rosen, Tulpen, Nelken:
    Alle Blumen welken.


    Am besten: "unwegbar", aber das isses dann auch schon.


    luv.
  • 17.06.00, 22:56
    aerolith

    AW: Dunkelwald

    Berichtigung: Der ursprüngliche Text lautet:


    Kennst du meiner Traurigkeit
    unwegbare Grenzen?
    Manchmal blühen Blumen dort
    in des Lebens Lenzen.


    Und in diesen Stunden nur
    ist der Weg zu fassen,
    dass ich kann mit schnellen Schritt
    Dunkelwald verlassen.


    Veilchen weisen mir den Weg
    an der Sonne Tritte,
    ihr zu folgen lenk ich stets
    alle meine Schritte.

    und wurde ca. 1992 von meiner einstigen Gefährtin, willieh, geschrieben, glaube ich. Ich erinnerte mich nicht mehr daran, daß sie ihn geschrieben hat, wohl aber an die Weise. Aus der Erinnerung schrieb ich den Text neu und bearbeitete ihn so, wie er oben zu sehen ist.
  • 06.06.00, 15:38
    rodbertus

    AW: Dunkelwald

    Und keine Grammatik, Spatzl. MIT SCHNELLEMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM, wie MAUNZ.


    DASS ist schlecht, weil KAUSAL, somit aber in einer Reihung, die quasisyndetisch ist, also eine Struktur erwarten läßt, die nur zur Verhunzung führen kann und dann auch führt, denn Dein Textvorschlag endet so schon im zweiten Vers, was dem Spannungsaufbau des Gesamttextes nicht bekommt.


    Die neue Strophe ist formidabel.
  • 06.06.00, 13:13
    willieh

    AW: Dunkelwald

    Und in diesen Stunden nur
    ist der Weg zu fassen,
    dass ich kann mit schnellen Schritt
    Dunkelwald verlassen.


    Veilchen weisen mir den Weg
    an der Sonne Tritte,
    ihr zu folgen lenk ich stets
    alle meine Schritte.




    Naiver, aber bissel progessiver, und nix Rose und nix Heine! Keine Stacheln und kein Schmerz!! Und: neue Rechtschreibung...
  • 06.06.00, 09:27
    Daphne

    AW: Dunkelwald

    Original erstellt von buh:
    Oh Bleistift, reiner Widerspruch
    Lust, niemandes Spur zu sein
    unter so vielen Minen.......
    Rose,
    reiner Widerspruch,
    Lust,
    niemandes Schlaf zu sein,
    unter soviel Lidern

    möcht ich auch aufm Grabstein stehn haben
  • 06.06.00, 00:18
    walfisch

    AW: Dunkelwald

    ja, ein schoenes gebilde
    aber


    ich empfinde satzverbieger wie
    "und in diesen stunden nur
    kann den weg ich fassen"
    immer irgendwie als zu gekuenstelt,
    zu unecht.


    muss man wirklich immer schleifen?
    brauchts das?
  • 05.06.00, 15:43
    rodbertus

    AW: Dunkelwald

    Inwiefern guttut, Wolferl?


    Diesen Bruch kann meine Phantasie nicht reparieren, jedenfalls nicht ohne Stolperer. Das aber geht gegen die Diktion des Textes, hier darf nicht gestolpert werden!
  • 05.06.00, 10:17
    Wolfgang R

    AW: Dunkelwald

    Original erstellt von Robert:
    Und in diesen Stunden nur
    kann den Weg ich fassen,
    dann ich finde meine Spur
    Dunkelwald verlassen.

    warum nicht: denn ich finde meine Spur? das entquält den satz und verfälscht die aussage auch nicht.


    das beanstandete "Dunkelwald verlassen" ist ein stolperstein, der dem gedicht sehr gut tut!


    wolfgang
  • 04.06.00, 21:09
    rodbertus

    AW: Dunkelwald

    Bleistifts Lust mir schafft Genuss, lässt Frieden selten stimmig sein. Doch Spur gelingt ihm nicht zu zeihn.


    Ein verkorkster Reim.


    Worauf beziehen sich deine Grüße, buh?


    Findest du die Ellipse nicht gewagt? Verstümmelt sie nicht das kleine Gedicht, überfrachtet es?
  • 03.06.00, 15:48
    buh

    AW: Dunkelwald

    Oh Bleistift, reiner Widerspruch
    Lust, niemandes Spur zu sein
    unter so vielen Minen.......


    Grüße an Robert ) buh
  • 03.06.00, 10:49
    rodbertus

    AW: Dunkelwald

    Die Stelle, porky, ist gelungen, aber die Ellipse drauf hakt. Sie hakt semantisch, weil der Grundaufbau dies eigentlich nicht zuläßt; ist quasi ein Normverstoß gegen die sonstige Diktion des Textes.
  • 02.06.00, 09:35
    Leon

    AW: Dunkelwald

    hi robert,


    hat eine anrührende bildsprache, dein gedicht, schöngeprägte ausdrücke (unwegbare grenzen), trifft behutsam den richtigen ton.


    und doch ist da eine stelle, die mir den magen umdreht: der um des rhythmus willen verbogene satz in II,3 (dann ich finde meine spur).
  • 01.06.00, 17:22
    Schwarzes Pferd

    AW: Dunkelwald

    hier ist die erklärung für deine kritiklosigkeit.


    leise ziehts durch mein gemüt ...


    mit dieser populären "heine - melodie"
    ist ja ein angejambtes konstrukt wenig kreativ.


    gehlen




    ps ...
  • 01.06.00, 16:09
    Paul

    AW: Dunkelwald

    Mist, finde nix zum Kritteln daran...
    schön ist's, in sich stimmig und schönschön!
    Mal gucken, was es außerhalb des Waldes im Herbst zu entdecken gibt...
  • 31.05.00, 15:21
    aerolith

    Dunkelwald

    Kennst du meiner Traurigkeit
    unwegbare Grenzen?
    Manchmal blühen Blumen dort
    in des Lebens Lenzen.


    Und in diesen Stunden nur
    kann den Weg ich fassen,
    dann ich finde meine Spur
    Dunkelwald verlassen.


    Rosen weisen mir den Weg,
    leicht sind meine Schritte.
    Hinter mir der Argwohn liegt
    in des Lebens Mitte.

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