Antworten

Thema: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabilitation eines Verkannten

Nachricht

Wie heißt die größte deutsche Insel?

 

Sie können aus dieser Liste ein Symbol für Ihre Nachricht auswählen.

Zusätzliche Einstellungen

  • Wenn Sie diese Option aktivieren, werden URLs automatisch mit BB-Code ergänzt. www.beispiel.de wird zu [URL]http://www.beispiel.de[/URL].

Übersicht (Neuester Beitrag zuerst)

  • 20.12.17, 13:44
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabilitation eines Verkannten

    Herzlichen Dank für die Berichtigung des übersehenen Fehlers an Aerolith!


    Was bewirkt Heilung?

    Es wurde im Kurs gesagt, die Gesetze der Heilung müssten verstanden werden, damit Heilung möglich wird. Bruno Gröning hätte sicher darauf verwiesen, dass GOTT als der einzige Heiler zu verstehen ist. Die Heilwirkung von der Heilungsursache zu trennen, kann daher nur Unverständnis bewirken.

    Krankheit entsteht aus der Schnapsidee einer angenommenen Trennung von GOTT. Bruno Gröning sah GOTT als eine Tatsache an und vermittelte seinen Zuhörern die Erfahrung, das Wirken der Heilkraft im eigenen Körper erleben zu können. So könnten Verständnis und Existenz zu den Wesenszügen von Heilung gehören. Verständnis, das GOTT LIEBE ist und GOTT die Ursache der Existenz unserer Heiligkeit ist, die zu Heilung führt. Heilung ist die Unschuld, das Heil nicht mehr im Angriff auf die Göttlichkeit in unserer Mitwelt zu sehen.

    Angriff auf irgendjemanden scheint zunächst wenig mit Ursachen für Krankheit zu tun zu haben. Bei näherem Hinsehen bemerken wir jedoch die vorherige Vergeblichkeit, die Vergeblichkeit der Kommunikation zwischen zwei Geistern hat zu Enttäuschung, Missverständnis, Ärger und Wut geführt, der sich im (gedanklich-mentalen, emotional-astralen, geistig-spirituellen oder physisch-irdischen) unbewusst, halbbewusst oder bewusst abspielt. Wäre die Göttlichkeit im Gegenüber gesehen worden, hätte das Selbst von selbst angemessen kommuniziert und reagiert, sodass der kausale Konflikt im Entstehen vergangen wäre. Konflikt entsteht durch die Leugnung der Existenz GOTTES im Gegenüber und Angriff ist nur Ausdruck der Enttäuschung über die Vergeblichkeit, das GÖTTLICHE in diesem Gegenüber nicht angetroffen zu haben. Im Angriff muss GOTT schon vom Ego hinwegdefiniert worden sein, denn, wer würde GOTT angreifen, wenn er IHN als Tatsache begreift? Jeder Angriff verleugnet die Existenz GOTTES und damit die Existenz der Heiligkeit, die Heilung bewirkt. Was als Fehler zu verstehen ist, damit Heilung möglich wird.

    Was praktisch bedeutet, erst, wenn die Verleugnung des SELBST geleugnet wird, kann das SELBST von selbst heilen. Unbewusst wissen wir jedoch von selbst, dass wir uns im Angriff auf das GÖTTLICHE im Gegenüber nicht wirklich angemessen verhalten. So stammt die Angst, sich von selbst an das SELBST um SELBST-Heilungskräfte zu wenden, immer aus dem vorherigen Angriff auf diejenigen, mit denen wir gerade einen Konflikt führen. Denn dies besagt, GOTT im Gegenüber und damit in uns, schon verleugnet zu haben. Krankheit ist der Fehler des Geistes, für seine Verleugnung GOTTES ein Gegenüber schuldig sprechen zu wollen. Heilung liegt darin begründet, die von GOTT verbürgte Sündenlosigkeit nicht durch Schuldprojektionen anzugreifen und hinter Fehlern immer den Hilferuf aus der unerkannten SEELE im Gegenüber zu erkennen, die wir nicht erkannt haben.

    Wenn der Wunsch anzugreifen vergeht, sobald dieser entsteht, haben wir uns an den Hilferuf hinter jedem Konflikt erinnert: Die Vergebung des Umstandes, dass SELBST nicht erkannt zu haben. Das gilt für uns alle und für jede Form des Konfliktes. Konflikt wird unmöglich, wurde GOTT im Gegenüber gesehen. GOTT im Gegenüber und uns selbst wirksam wirken sehen zu wollen, ist das, was als heilsame Antwort auf Angriffsgedanken gelten könnte. Wo einst Dunkelheit zu herrschen schien, schaut der heilsame Gedanke auf das Licht, mehr ist es nicht. Das Licht der Welt bringt jedem Geist Frieden durch unsere Vergebung, sagt der Kurs eindeutig.

    Heilung ist wie ein hoffnungsvoller Gedanke, der sich an GOTT richtet und die Aufhellung der Dunkelheit erwartet, weil das SELBST es selbst sein darf; ohne vom Ego als das SELBST gesehen zu werden, das das Ego die ganzen bisherigen Lebenszeiten permanent angegriffen und verleugnet hat. Das Ego kann sich nicht vorstellen, dass GOTT SELBST das Ego nicht zu sehen beabsichtigt. Warum sollte GOTT einer Illusion Bedeutung verleihen? Und was sollte GOTT darüber hinaus für einen Nutzen darin sehen, eine Illusion zu bestrafen? Wie könnte Krankheit dann von GOTT gewollt sein? Oder gar der Tod als Schicksalsbestimmung allen Lebens angesehen werden? Als scheinbar alleiniger Erlöser aus den Leiden dieser Welt wird der Hoffnung jedoch jeder Raum genommen.

    Für GOTT hat Krankheit keine Bedeutung. Für das Ego dient Krankheit als Beweis dafür, dass GOTT keine Existenz besitzt, das Leben vom Tod besiegt wird und Alter, Schmerz, Leiden und Hoffnungslosigkeit der Welten Lohn der Schöpfung sei. So ist es einzig der Glaube an das Ego, der uns die Energie raubt, denn immer sucht es Schuldige für seine eigene, angenommene Trennung von GOTT, die es selbst bewirkte. Das kann und will uns das Ego jedoch nicht wissen lassen, da es ja unsere Geisteskraft benutzt, die Illusionen zu machen, die wir als „Veränderung“ zu erleben erlernt haben. An sich hat das Wort Veränderung für den reinen Geist keine Bedeutung. GOTTES SELBST - und damit auch wir selbst – bleibt für immer ER SELBST - eine Wirkung der LIEBE, die SEIN wahrer NAME ist. Dann ist es genauso leicht, jemanden als vollkommen gesund zu sehen. Denn jeder wird Menschen auch einmal als „vollkommen krank“ definiert haben, und sich wunderlicher Weise nicht darüber gewundert, dass dieser sich dann auch entsprechend verhält.

    Jeder lieblose Gedanke ist ein Angriff, jeder Angriff erzeugt Angst, jede Angst bewirkt Spannung durch die Erwartung von Rache, wird Rache beabsichtigt zu sehen, bekommen wir sie geliefert. Über zunehmende Spannungen nicht gerade klagen zu können, die Überspannungsreaktionen zu betrachten und die Systematik nicht erkennen zu können, sollte eine „Erdung“ als angemessene Reaktion erscheinen lassen.

    Wenn der Heilstrom GOTTES aufgenommen werden will, sollte die „Droschkenkutscherhaltung“ eingenommen werden. Arme und Beine sollten bei der bewussten Be-ob-achtung, ob und was die Beachtung bewirkt, nicht gekreuzt werden, die Handflächen zeigen nach oben und sollten geöffnet sein – wir wollen ja etwas „empfangen“. Ein schöner Gedanke wird empfangen und aufgefasst; die ganze Negativität – sollte sie in den Geist drängen wollen - wird einfach in einen „kosmischen Müllschlucker“ geworfen. Was von Bruno Gröning so gesagt wurde:

    „Geben Sie mir Ihre Krankheit, ich werde damit schon fertig“!

    Das war ein entscheidender Gedanke, der eine Rolle bei der Heilung spielt: Es muss der Wille bestehen, nicht an der Krankheit festhalten zu wollen und das bedeutet, sie bewusst loszulassen. Damit die Aufnahme des Heilstroms gelingen kann, wird in den Treffen der Heilungssuchenden einzig die Voraussetzung erbeten, NICHT über Krankheiten zu sprechen. Diese sollen ja losgelassen, nicht von anderen bezeugt und bestärkt werden.

    Uff, fällt mir jetzt erst auf, dass die Wirkung eines Bildes von Bruno Gröning bezeugte, dass die Heilungen weiterhin vor sich gingen. Die Haushälterin von Grete Häußler, der Herausgeberin des mir vorliegenden Buches über Bruno Gröning, stieß bei der Arbeit ein Bild von Bruno Gröning um, das zerbrach. Sie besah sich den Scherbenhaufen und blickte auf das Bild. Zumindest bemerkte sie am nächsten Morgen, als sie mit völlig verklebten Augen aufwachte, dass eine Augenentzündung heilte, indem erst eine „Heilkrise“ auftrat, und sich dann eine dauerhafte Besserung des Symptombildes einstellte.

    Die Einstellung, wie das geistige Ausrichten auf den Heilstrom genannt wird, blickt auf das, was innen geschieht, geben wir dem Willen Ausdruck, die SELBSTHEILUNGSKRÄFTE im SELBST zu verorten. Wir haben „gelernt“, diese in besonderen Menschen zu suchen, die besondere Fähigkeiten erlernt haben und damit unsere Erwartungen an Heilung (von selbst vom Selbst) auf einen Arzt oder Heiler, ein Medikament oder eine Maßnahme, eine Verhaltensweise oder eine Therapie zu richten und zu übertragen. Niemals jedoch auf das eine SELBST, das von selbst in jedem SELBST es selbst ist – wenn wir nicht im Ego-Denksystem verhaftet sind. Was das Anhaften an negative Gedanken ebenso betrifft, wie es die VERHAFTUNG des SELBST umfasst, das nicht mehr gesehen wird und daher einzig in diesem Moment keine Existenz besitzt. Sonst sofort und natürlich immer, was den Begriff Präsenz mit Leben füllt. Ist die Existenz GOTTES im Geist präsent, kann Heilung geschehen.

    Es gibt ja keine Sünde, es gibt einzig Fehler. In diesem Kontext ist der folgende Gedanke zu sehen:

    Krankheit ist nur ein anderer Name für Sünde.
    Heilung ist nur ein anderer Name für GOTT.
    Das Wunder ist somit ein Ruf an IHN. (L 356)

    Wenn GOTTES NAME LIEBE ist, Heilung nur ein anderer Name für GOTT ist, dann ist LIEBE auch immer HEILUNG. Die Wahrheit antwortet auf jeden Ruf, den wir an GOTT richten, indem sie erst mit Wundern reagiert und dann zu uns zurückkehrt, um sie selbst zu sein. Ist natürlich der Leitgedanke 357 aus dem Kurs…

    Die Antwort GOTTES ist natürlich eine Form des Friedens, aller Schmerz ist geheilt, alles Elend ist ersetzt durch Freude, alle Gefängnistüren sind geöffnet und jede Sünde wird lediglich als Fehler aufgefasst, als Hilferuf aus einer Zeit, in der das SELBST nicht von selbst erkannt wurde. Und die „Unterschiede“ in der Zeit sind ja nicht wirklich, daher ist kein Unterschied wirklich, möglich und jegliche Definition einer „Abweichung von der göttlichen Norm“ unnötig. Geben wir den Angriff im Außen auf, können wir innen Frieden finden. Wir empfangen, was wir geben. Geben wir negative Gedanken an andere ab, werden wir negative Gefühle ernten. Geben wir den Glauben an die positive Wirkung ausgelebter negativer Emotionen jedoch auf, ist den bisherigen Verhaltensweisen die Grundlage entzogen worden, denn Angriff wird als permanenter Mechanismus der SELBST-Verletzung erkannt. Gott ist dieses in uns geeinte SELBST und kein Ruf, den wir an das SELBST richten, kann ungehört oder unerwidert bleiben. SEINE Antwort ist die, die wir wirklich im Gegenüber „SEHEN“ wollen. Wir wollen das GÖTTLICHE in jedem Gegenüber „sehen“, wenn wir mal ganz ehrlich sind. Nur daher rührt letztlich jede Enttäuschung, die zu Konflikt und Angriff führt….

    Krankheit kann insgesamt in einen kosmischen Müllschlucker geworfen werden, es hat keinen Nutzen, darauf schauen zu wollen. Es hat keinen Nutzen überhaupt davon zu sprechen, außer im Kontext ihrer Überwindung. Der Weg zu Gesundheit kann nur in der Annahme der SELBSTHEILUNGSKRÄFTE gefunden werden. Was die Annahme des Glaubens an die Möglichkeit zur Heilung unterstützt, ist also hilfreich. Wodurch die Aufgabe der Abwehr gegen das SELBST und SEINE Heilungskräfte bewirkt wird, ist letztlich ohne Bedeutung. Hauptsache, jemand wendet für einen Moment den Fokus von der Krankheit hin zu dem, was im eigenen Körper geschieht, stellt man sich darauf ein, Heilung von GOTT zu erwarten, keine Strafen und Höllenqualen. Das ist immer die Sichtweise des Egos, NACHDEM es GOTT angegriffen hat und uns dieses verheimlichen möchte. Es glaubt halt, die Dunkelheit, die Angst, die Krankheit, das Leiden und der Tod könnten diesen Umstand dauerhaft verbergen. Doch hinter all dem Verborgenen wartet der Schrein des Lebens selbst auf jedes scheinbar getrennte SELBST. Gedanken verlassen IHRE QUELLE nicht und jede Antwort wurde schon gegeben.

    Ein Bild von Bruno Gröning kann Heilung bewirken. Mehr ist an sich kaum zu sagen. Was mir halt eben einfiel, ist, dass ja auch mein Auge besser wurde, obwohl es ja an sich unmöglich ist. Und hier steht ein Bild von Bruno Gröning. Was als Hilfsmittel dient, Heilung für möglich zu halten, ist letztlich egal. Was heilt, ist immer LIEBE oder der NAME GOTTES.

    Über die Wege, die ohne GOTT zur Heilung führen, werde ich keine Aussagen treffen. Denn in jedem Arzt ist immer auch GOTT, eben mal unendlich viel mehr und mal nur das begrenzte Ego – wie bei uns allen. Über ungeheilte Heiler wäre natürlich zu sagen, dass sie ebenso an unseren Erwartungen straucheln, die wir Heilung von ihnen erwarten, die sie selbst in sich noch nicht gefunden haben. Wir erwarten ganz ganz ehrlich immer GÖTTLICHKEIT von unseren - daher so genannten – „Halbgöttern in Weiß“. Doch wo keine GÖTTLICHKEIT vermutet wird, kann keine gefunden werden. Wo sie vermutet wird, kann sie hingegen gefunden werden. Gedanken verlassen IHRE QUELLE nicht. Darin liegt das Verständnis von Heilung.

    Und wir erwarten, ganz ganz ehrlich, immer GÖTTLICHKEIT von jedem Gegenüber. Aber wir wollten diese nicht sehen. Einzig ein Fehler in der Auswahl, der sich berichtigen lässt. Möge Mensch es einmal probieren, schon Heiligkeit dort zu sehen, wo noch das Ego zu herrschen scheint…

    Heilmeditationen, oder die Aufnahme des Heilstroms, gelingen leichter, werden sie jeweils um 9:00 morgens oder abends durchgeführt. Für 90 Minuten wird in der "Droschkenkutschhaltung" die Gedankenverbindung zu GOTT hergestellt, so, wie in einem Radio ein bestimmter Sender gewählt wird. Wem 90 Minuten lang erscheinen, dem sei gesagt, dass mir dies damals ohne jegliche Vorbereitung locker möglich war, als ich daran teilnahm. Eine Wirkung betätigte auch mein Kumpel Ole nach einer Meditation: Wir, beide Raucher, hatten nach der Meditation keinerlei "Lungenschmacht" und gerade bei Suchtentwöhnungen kann es nur hilfreich sein, die Vorstellung zu entwickeln, das Problem an eine geistige Entität seiner Wahl abzugeben, die es in einem kosmischen Müllschlucker zu der Energie transformiert, die das Problem schon werden wollte, als es noch "klein" war und lösbar schien...

    Ob es CHRISTUS, BUDDHA, MOHAMMED, KRISHNA ist, auf den diese Wahl - kulturell geprägt, persönlich und individuell entschieden, dann fallen mag, es gibt einzig ein SELBST, mit dem ein jedes SELBST kommunizieren könnte und es ist in jedem Bewusstseinsfragment genau dasselbe. Welche Grenzen sollte es dann besitzen?
  • 16.12.17, 15:16
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabilitation eines Verkannten

    Schon dumm, wenn der erste Fehler gleich in der Überschrift auftaucht. Lange übersehen und doch nicht verschwunden würde ich gern die Parallelen zwischen dem, was im Kurs und von Bruno Gröning unter Heilung verstanden wird, mit dem Vorgenannten verbinden.

    Die Gesetze der Heilung habe ich eher mangelhaft im Kurs Ordner vorgestellt, was es erleichtert, sie mit dem zu vergleichen, was Bruno Gröning als den "Heilstrom" bezeichnete. Was sind die Kriterien, die es erlauben, diesen in sich selbst wahrzunehmen und damit Existenz zu verleihen?

    Das Beobachten und Erfühlen des Heilstroms im eigenen Körper wurde es von Bruno Gröning umschrieben. Im Kurs wird dieses Gefühl durch die Leitgedanken angeregt und ausgelöst. Die Wirkung heilsamer Gedanken ist ein Gefühl, von Energie durchdrungen zu werden, die vorher so nicht empfunden wurde. Ein Frieden, nicht von dieser Welt, der auch dann hält, wenn noch das Chaos zu regieren scheint. Das Chaos innen und das Chaos außen sind nicht voneinander zu trennen.

    Krankheit ist immer der Glaube, im Körper würde das Chaos regieren und der Körper besäße die Macht, den Geist entweder zu heilen oder zu schwächen. Krankheit ist aus dem Glauben an Veränderung geboren, daher der obige Ausflug in die unveränderliche Urzelle, die den gesamten genetischen Informationsbestand, der zur Verfügung stand, enthalten haben muss. Da unser Körper also alle Informationen darüber besitzt, wie seine Funktion wiederhergestellt werden kann, ist Krankheit nicht nur symbolisch an die Vorstellung gebunden, einer "Veränderung" unterworfen gewesen zu sein. Doch kann Heilung als das Verständnis der Unveränderlichkeit aufgefasst werden, die unser Selbst - GOTT im Großen - und unser Körper im Kleinen verbindet. Der Geist in der Seele der ersten Zelle ist das körperliche Symbol für die Unveränderlichkeit und gegebene Vollkommenheit, aus der allen Anforderungen des Lebens heraus schon angemessen geantwortet wurde.

    Wir sind für alles "gewappnet", was heißt, wir haben für alle Krankheiten die SELBST-Heilungskräfte im genetischen Gepäck, doch den eigentlichen "Schrein des Lebens" in der ersten Zelle haben wir dabei (als Quelle der unsprünglichen Information) übersehen. Ich teile die Ansicht der "russischen Schule" weiterhin, diese Zelle als den Punkt im Herzen zu verorten, den nur GOTT allein berühren kann. Und nur dort ist der Ort, an dem GOTT jede Träne abwischen wird, die jemals über Krankheit, Alter, Leiden und Tod vergossen worden ist. Krankheit ist eine Abwehr der Wahrheit, sagt der Kurs. Heilen ist glücklich machen. Was außer dem Abwischen aller Tränen könnte dem Begriff Heilung daher gerecht werden? Selektive Heilung im Innen wie im Außen ist nur eine Verschiebung des Symptoms. Heilung ist das Ergebnis der inneren Verbindungsaufnahme zur Unveränderlichkeit der Ewigkeit. Ziel aller Heilung ist die Wiederherstellung der Heiligkeit, die "Wiederherstellung" des inneren Altars, indem auf die "Energie" geschaut wird, die dort fließt, widmet man die Aufmerksamkeit seines Geistes nicht dem Unterfangen, Schuld, Leiden, Krankheit, Wahnsinn, Raserei und daraus folgend, Hass, Rache, Totschlag und Vergeltung zu "sehen".

    Heilung ist an das Verständnis der Gesetze der Heilung gebunden, da das Ego uns bisher die Gesetze des Chaos recht glaubhaft vor Augen führen konnte. Wie mir die, an sich für unmöglich gehaltene Verbesserung meines Sehkraft auf dem rechten Auge bewies, regieren daneben ebenso Selbstheilungskräfte. Heilung liegt auch darin, nicht daran zu glauben, der Körper könne Krankheiten losgelöst von unserem Geist erschaffen. Daneben dann auch die Aufgabe des Glaubens, der Geist könne "fehlerschaffen" und selbst das SELBST könne erkranken, nur, weil wir es für möglich halten. Wenn Vollkommenheit von GOTT gegeben wurde, alle "nötigen genetischen Reparaturprogramme" in der Urzelle sogar körperlich vorhanden sind, was crisp´rt CAS an unserm Häuschen?

    Heilung ist die Wahrheit der Schöpfung, Krankheit entsteht aus der Verleugnung des Lebens und in der Anbetung des Todes als dem Erlöser aus der Schuld des Egos. Von der Schuld, die das Ego in seiner verzerrten Wahrnehmung angehäuft zu haben glaubt, kann uns nur die Vergebung befreien. Krankheit ist ein Seelensymbol für Schuld und Nicht-Vergebung. Heilung ist nur ein anderer Name für GOTT. Und der Name GOTTES ist LIEBE. Wie auch im Kurs legt das Heilsystem Bruno Grönings großen Wert darauf, die Gedanken zu "hüten", die wir in unserem Geist wirksam werden lassen. Das erfordert Gedankendisziplin und eigene Gedankenkontrolle. Franz Bardon führte noch die "Gedankenzucht" an, etwas, was in der Verknüpfung der Leitgedanken des Kurses von mir gesucht wird. Was eine heilsame neuroplastische Vernetzung physisch in unserem Denkapparat bewirkt, spiegelt und schlägt sich im Energiezustand jeder einzelnen Zelle wieder. Wie wir im Großen bei GOTT unsere Zuflucht und Sicherheit finden, finden unsere Körperzellbewusstseinseinheiten spiegelbildlich die Verbindung zur Urzelle wieder und damit in die Sicherheit, alle notwendigen Informationen zur Heilung schon zu besitzen.

    Gut, ich persönlich neige zu der Hypothese, dass alle ACHT "omnipotenten Zellen", also die ERSTE und ihre ersten drei Verdoppelungen weiterhin als "Informationsmenge" wirksam sind, auf die zurückgegriffen werden kann. Naja, um das zu belegen, wieder mal der Verweis auf das HWS-Problem, bei dem an zwei Halswirbeln Knochenspangen (Osteophyten) aufeinanderzuwachsen, um den Nerv der lädierten Wirbel zu schützen. Das "Raumordnungsverfahren" und das entsprechende "Reparaturprogramm" wurde ja "mitgeliefert", obwohl kaum anzunehmen ist, dass ich nach Auftreten eines derartigen Problems, evolutionstechnisch seit der frühen Steinzeit, besonders häufig die Weitergabe meiner Genetik hätte verwirklichen können, damit das "Programm" schließlich in jedem Genpool zur Verfügung hätte stehen könnte.

    Blöd ist halt nur, dass Ärzte sich diese Fragen gar nicht stellen möchten. Was diese Operation in Raum und Zeit an Gefäßen, Nerven und Muskeln vorbeiführt, wo welches Verschleißmaß erreicht wurde und auszugleichen ist, die Funktion zu gewährleisten, all dies erfordert die Annahme, es gäbe eine steuernde Resonanz, die bedarfsangepasste Heilung im Körper ermöglicht, indem ein Grundprogramm "geladen" wird, doch die "Maße" und das "Raumordnungsverfahren" (im Mikrokosmos) dem jeweiligen Körpermaß, Bauplan und dem Wachstumszustand der Knochenspangen entsprechend angepasst werden müssen. Was diese "Maße" und "Raumordnungspläne" damals erstellt hat, findet sich (als "Organigramm") schon als "Plan" in den ersten acht Körperzellen, also nach der dritten Zellteilung der "Urzelle". Damals ist festgelegt worden, welche Zelle zu welchem Organ oder Gewebetyp wird. Zuweilen gibt es ob dieser ewigen Entscheidung geringfügige Unstimmigkeiten. Meist geht es nachvollziehbar um die Frage, welche dieser acht Zellen später Gehirn und welche den Verdauungsapparat bilden möchte. Doch der Geist, der damals in diesen "Sondierungsgesprächen" zu einer Einigung und Übereinkunft führte, ist noch vorhanden. Die steuernde Resonanz ist die Funktion, die wir dem Körper im Geist verleihen.

    Das Verständnis, die Informationen nicht verloren zu haben, die zur Heilung vonnöten sind, ist im Begriff der Selbstheilungskraft enthalten. Woher soll die Selbstheilungskraft stammen, auf die ein jeder Arzt nur zugreifen kann, wenn nicht aus dem SELBST? Krankheit ist in der Annahme verwurzelt, das SELBST würde sich durch Krankheit an uns rächen oder der Körper würde sich gegen den Geist wenden. Doch immer war es der Geist, der sich gegen den eigenen und gegen "fremde" Körper richtete. Jede üble Nachrede, jeder Tratsch, jede Verleumdung, jede negative Gedanke über andere und jedes Urteil, das der Unschuld beraubt, ist eine Entscheidung zum Angriff. Heilung ist daher im Verständnis des Nutzens von Vergebung zu finden und daher ist das Verständnis der Gesetze der Heilung ein Weg zur Vergebung. Ob nun Vergebung, Sühne, Erlösung, Heilung, Gnade, Befreiung oder Wunder, alles steht nur für die Energie, die wirksam wird, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das, was die Hinwendung zur Quelle des Lebens in uns bewirkt, auch wenn wir es nicht verstehen.

    Wie sich der Geist der ersten Zelle nicht verflüchtigt oder verändert hat, der damals die "Sondierungsgespräche der ersten acht Körperzellen" erfolgreich in sichtbare Übereinstimmung brachte, hat sich der unsprüngliche Geist in unserer Seele weder verflüchtigt noch verändert. Heilung liegt in der Wahrheit, dass sich unser Geist durch diese Reise nicht verändert hat, der Geist in seinen Fehlwahrnehmungen jedoch keine Wirklichkeit, sondern "Realität" gebiert. Diese Realität neben die Wirklichkeit zu stellen, ist der Prozess, den wir in der Heilung oft erlebt haben. Doch die Verortung der Quelle von Heilung hat einige Missverständnisse erfahren.

    Eine Re-Evolution ist es, die Trennung von GOTT, also die Verleugnung GOTTES in unserem Geist, einfach zu verleugnen. Wo Illusionen in ihrer Existenz geleugnet werden, vergehen sie. Schenke ich Illusionen jedoch Beachtung, gewinnen diese an Bedeutung. "Bezeugen" Ärzte die Unmöglichkeit von Heilung durch das Wort "unheilbar" setzen sie dem Selbst Grenzen, die es von selbst nicht hätte. Die Systematik dieser "Grenzüberschreitungen", die vpm Glauben befreien, ein "Opfer des Körpers" oder seiner "Genetik" zu sein, durch Krankheit "bestraft" zu werden oder "gerecht zu leiden" muss verstanden werden, um angemessen angewendet werden zu können. Als "Gegenmittel" zur Verleugnung dient die vergegenwärtigte Gegenwärtigkeit des Lebens, dessen Geber und damit Heiler immer GOTT ist. Die Verleugnung dieser Selbstheilungskraft im GÖTTLICHEN SELBST ist die Trennung von der Quelle des Seins und damit ist eine Entladung der Seelenlebensenergie verbunden.

    Die Verortung und das Aufspüren dieser Lebensenergie im Körper ist die Suche nach dem Leben selbst, das den Körper beseelt. Das Leben hingegen im Körper zu verorten und dort "anzubinden", macht im wahrsten Wortsinne "todkrank". Wir sind krank aus Angst vor dem Tod, wenn wir dem Glauben anheimfallen, unsere Existenz hänge von diesem Körper ab, den die Seelenverbindung mit Leben füllte.

    Heilung ist immer von GOTT, da GOTT der GEBER der Lebens ist. Die Quelle aller Seelenenergie, ob in uns, einer Zelle oder einem Planeten ist immer GOTT, der Geist, in dem die Wirklichkeit als Idee begann, den Weg der Gedanken vorzuzeichnen. Heilung ist daher eine Erinnerung an die eigene Heiligkeit, die unveränderlich ist und bleibt. Egal, was das Ego in der Zeit, bis wir das akzeptieren, anstellen mag und wie es zu wirken scheint: Es sind Abweichungen von der göttlichen Idee, die weiterhin verfügbar und wirksam ist, da Gedanken ihre Quelle niemals verlassen.

    Traurigkeit und Angst jeder Art entstehen im Glauben, diesen Ort verlassen zu haben. Das denkt man allgemein und ganz gemein, und man hat sich im Traum drauf geeinigt, dieses eine Zeit lang auch glauben zu wollen. Doch werden Illusionen keine Wirklichkeit, sie werden höchstens zu Realitäten, derer es gleich viele gibt. Wenn die Wahrheit für jeden eine andere ist, kann sie nicht wirklich sein. Wahrheit wurde zu dem verformt, was dem Ego gerade nutzt.

    Heilung nutzt dem ungeheilten Behandler nicht. Ein Arzt, der uneingeschränkt Heilung gibt, macht sich selbst beschäftigungslos. Heute stehen wir vor einer Behandlungsindustrie, die Krankheit "sehen" möchte und diese Intention wird sich im Ergebnis ambivalent niederschlagen. Die geistige Verbindung über den HEILIGEN GEIST, die CHRISTUS gelang, muss zwingend auch von Bruno Gröning angewandt worden sein. Die Bilder vom Traberhof, die keinesfalls "gestellt" gewesen sein können, belegen die Heilungen, die jedoch nicht als Wunder zu bezeichnen sind. Als Wunder ist die Berichtigung des Geistes durch den HEILIGEN GEIST zu verstehen, wodurch die Heilung möglich wird. So hat sich Bruno Gröning im Prinzip wie das "Fräulein vom Amt" verstanden, das im "Telegrafenamt" früherer Zeiten die "Verbindung" (zum Kraftstrom) herstellte.

    Den "Schrein des Lebens" in der ersten Zelle zu verorten, ist natürlich auch nur eine Annäherungsvorsstellung für das, was in der russischen Schule mit "die Kraft in der Kraft" bezeichnet wurde. Alles sind nur Hilfsvorstellungen, die unseren Geist entweden in Richtung Gesundheit oder in den Glauben führen, der Körper könne seine eigenen Krankheiten "machen".

    Die Dichotomomie und Doppeldeutigkeit wird offensichtlich, wenn wir bedenken, dass Ärzte dem Körper Medikamente eingeben, die es ermöglichen sollen, den Geist zu "heilen". Was soll jedoch in dieser Materie stecken, das den Geist zu heilen imstande wäre, welcher sie erst mit der Idee von Heilung verbindet und dann dazu verwendet?

    Habe ich eigentlich schon erzählt, warum ich früher kaum zur Schule gegangen bin? Schon in der Grundschule gab unsere Sachkundeslehrerin uns die Hausaufgabe, etwas zu suchen, was nicht zur Heilung verwendet werden könnte. Da ich jedoch echt nichts fand, was nicht in irgendeiner Form zur Heilung genutzt werden konnte, kam ich leider erst zurück, als die anderen schon studierte Ärzte waren. Naja, das wird zwar von Arjuna gesagt und ist eine (abgewandelte) anekdotische Erzählung aus einem Buch über die ayurvedischen Heilkunst, trifft aber ebenso auf Bruno Gröning zu:

    Bruno Gröning fand, dass es nichts gab, was nicht geheilt werden konnte. Für die Ärzteschaft der damaligen Nachkriegszeit war dies natürlich eine anfängliche Unmöglichkeit. Doch eine Unmöglichkeit, die durchaus als bewiesen gelten könnte, blickt Mensch offen auf die Aufnahmen der damaligen Zeit in Herford und später auf die Bilder vom Traberhof bei Rosenheim. Heilung auf geistigem Wege wird jedoch für unmöglich gehalten, wohingegen eine Heilung des Geistes durch den Körper für durchaus möglich gehalten wird. Das ist irgendwie ziemlich krank...
  • 12.02.17, 11:39
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Hatte den Text eigentlich für eine Bekannte geschrieben, die bei einem Seminar über einen bestimmte Heilungsansatz als Assistentin der Dozentin arbeitete. Es geht im Grunde darum, den Geist in den Zustand der Theta-Gehirnwellen zu bringen, was als "Halbtrance" beschrieben werden könnte.

    Leider ist uns ja irgendwie die "Berichtigungsfunktion" im Forum abhandengekommen, sonst hätte ich die darauf verweisende Textstelle noch verändert.

    Auch darin verglich ich alle Ansätze aller mir bekannten Schulen. Es muss zwingend eine Veränderung des Grundparadigmas in der medizinischen Wissenschaft stattfinden. Mit dieser alleinigen Betrachtung eines losgelösten Körpersystems ist kein Blumentopf für Gesundheit bereitzustellen.

    Was in "Viannas" Heilsystem mit der Russischen Schule übereinstimmt, ist die Annahme der Existenz einer sogenannten URZELLE. Jedoch trennen sich die Vorstellungen dann schon bei der Verortung im Körper. Klar ist, dass es eine erste Zelle geben muss, die alle Eigenschaften als Information enthält. Aus dieser ersten Information struktureierrten sich alle weiteren Zellen und so ist die Annahme, die ursprüngliche Information für Gesundheit sei weiterhin vorhanden, die Grundlage einer möglichen Reorganisation.

    Bei dem Seminar waren über 100 Menschen mit den verschiedensten Hintergründen. In unterschiedlich großen Arbeitsgruppen wurden die Inhalte erarbeitet und praktisch angewendet. Ein Heiler der "Russischen Schule" war mit seiner Freundin in meiner Gruppe, als wir eine Übung zur bedingungslosen Liebe machten. Einer "empfing", einer war "Gebender" und die drei Weiteren spiegelten bedingunslose Liebe des Schöpfers von beiden Seiten und von hinten.

    Wie der "Dekan" aus dem vorigen Beitrag war das für seine "Schule" unvorstellbar, da die russische Schule dort energieintensive Punkte verortet. Er nahm sofort die Gefahr als wirklich an, der "noch ungeheilte Heiler" könne mehr Schaden als Nutzen bewirken.

    Eigentlich wollte er sich mit seiner ständigen Kritik jedoch auch Bestätigung verschaffen, schon ein Wissender einer anderen Schule zu sein. Gut, in einer Zweier Übung sollten wir uns gegenseitig zu Gott führen und wir hatten eine sehr unerwartete Erfahrung gemacht, bzw. ihm fiel dies erst als "ungewöhnlich" auf: Gott erweiterte sich und der russische Heiler meinte, das sei (nach seiner Vorstellung und "Lerninhalt") unmöglich.

    So tauschten wir uns in den Pausen ein wenig aus, wobei eine "enharmonische Verwechslung" hinzukam: Beim Spiegeln der bedingungslosen Liebe sollte ich der Gebende für seine Freundin sein und die anderen sollten eine "Hüle" aus Liebe bilden. Ohne jetzt auf Körper schauen zu wollen, war sie für meine damalige Konfiguration unheimlich anziehend und da ich den Russischen Heiler ebenso mochte, war die Situation irgendwie überlagert und kaum wirklich harmonisch. Als sie dann bei mir die Hände auflegte, gelang etwas Beeindriuckendes: Ich schaffte es die ganze Zeit, sie als Geistwesen zu betrachten und nur einmal tauchte im Anflug die Körperebene auf, worauf ich wieder "bedingungslos" wurde. Nur daher kläppte die Übung überhaupt und als die Dozentin die Übung beendet hatte, wollte sie die Geistverbindung nicht trennen.

    Uff, obwohl ich keinen Körpergedanken aus Solidarität mit dem russischen Heiler hegte, sah ich die Eifersucht an ihm nagen. Sein Irrtum war, zu glauben, es sei Liebe "geflossen", die nicht von Gott war. Die Öffnung für die Bedingungslosigkeit der göttlichen Liebe kann Menschen im Geist verbinden. Beim "Dekan" oben und dem Vergessen des Vianna Verweises fiel mir wieder ein, wie ich damals auf die Russische Schule kam.

    Die Assistentin, die mir damals ihre Weiterentwicklung des Systems ihrer Lehrerin schilderte, versuchte der "russchischen Heiler wieder auszurichten", darüber lernten wir uns dann später näher kennen. Und das Seth-Material sollte ihr eine andere Perspektive zur Auswahl stellen.

    Ja, auch der russische Heiler machte ich auf etwas aufmerksam, dass mir wohl auch Pjesma mitzuteilen versuchte:

    Mit jedem Wunsch erzeugen wir eine Gegenwirkung. Es werden bei den "Ego-Manifestationen" beide Möglichkeitshorizonte erzeugt. Wie mit der Eisenbahn auch die Eisenbahnunglücke "miterfunden" wurden, mit dem Schießpulver die moderne kriegsführung und mit der Atomspaltung gleichsam Fukushima möglich wurde.

    Viele sprechen daher von der Nullpunktenergie. Ich nenne es den Willen Gottes in der Ewigkeit. Was dem Willen unseres Vaters entspricht, besitzt in meinen Augen keinen gegenteiligen Möglichkeitshorizont, es ist der dritte Kreis, der aus Genius und Gegengenius in ihrer Ganzheit entsteht.

    Gestern habe ich den Kreis der "Gegengenien" leider missverständlich formuliert, indem ich sie an die Götzen der Gier anband. Das war falsch, die Götzen der Gier sind selbst geschaffene Elementarwesen, derer es verschiedene Gruppen gibt, die wir jedoch ständig aus unserem Seelenstoff per Wunsch bilden.

    Auch sie kosten uns Seelenstoff und binden uns daran, woran wir uns damit hängen. Die Götzen der Gier haben wir gemacht. Die in meinen Augen drei Erdkreise der Genien, oder Erdgürtelvorsteher, sind Teil der Schöpfung und gerantieren die kosmische Harmonie und die freie Entscheidung.

    Zur Verdeutlichung des Gesagten ein kurzes Zitat von Franz Bardon:

    "Von diesem Vorsteher lernt der Magier die Hypnose in bezug auf Geist, Seele und Körper richtig anzuwenden. Läßt sich der Magier von [Name] Diener zur Verfügung stellen, so verrichten diese auf des Magiers Wunsch alle diesbezüglichen Arbeiten und Wirkungen. Diese Fähigkeiten und Kräfte dürfen aber niemals zu unedlen Zwecken verwendet werden, da es sonst der Magier mit dem Gegengenius zu tun bekommen würde.

    Um jeglichen Missbrauch mit Intelligenzien und Wesen vorzubeugen, hane ich es unterlassen, in diesem meinem Werk jene vorsteher und Intelligenzien der ERdgürtelzone anzuführen, die die nagativen Eigenschaften vertreten. Der negativen Vorsteher gibt es geradeso viele, wie der Vorstehen mit guten und positiven Eigenschaften." (1)

    Meine ganz bescheidene Interpretation des Wirkens des Heiligen Geistes ist es, diese beiden Kreise verbinden zu können und daraus ein "geeintes Nagual", eine NONDUALE Wirkichkeit erschaffen zu können, WEIL Christus Jeschua diese Aufgabe gemeistert hat und dann dieses "Wissensschatz" mit dem Heiligen Geist als Lernerfahrung für alle Späteren teilte.

    Da es keine Zeit gibt und alles gleichzeitig IST, schenkte uns Christus den Heiligen Erdkreis, indem er alle Aspekte der Schöpfung als heilig betrachten lernte.

    Die dritte, erhaltende Grundkraft. Was mit Nullpunkt gemeint sein könnte, aus dem kein dualer Möglichkeitshorizont resultiert.

    Da ich dem russischen Heiler nicht schaden wollte und den Geistnullpunkt nicht verlor, wurde diese Erfahrung möglich. Der "Genius" und der "Gegengenius" sind in Gottes Willen vereint und darauf ausgerichtet.

    Was das "Problem" abbilden könnte: Es wurden die Genien veröffentlicht, auf die Franz Bardon aus gutem Grund verzichtete. Wenn wir keine Heiligkeit mitbringen, sondern mit Brief und Siegel etwas "zwingen" wollen, wird ein Preis fällig. Es wurde im Mittelalter viel "Schindluder" getrieben. Wir nutzen die Genien zur Gewinnung von Macht, Reichtum, ansehen und für unsere Ego-Zwecke.

    Mein Preis für meinen gestrigen Hochmut bezahle ich hiermit: Es gibt nichts, das wirklich ist, und keine Funktion erfüllt. Nichts Unwirkliches existiert, nicht Wirkliches kann bedroht werden.

    Die Götzen der Gier sind selbsterzeugte Wesen, die nichts mit dem "zweiten Kreis" zu tun haben. Doch der Heilige Geist ist die einzige Bezugsebene, die uns gefahrlos offensteht, eine nondualte Ebene zu betreten. Ohne Angst. Daneben: Ich will nichts. Nur das, was Gott für uns alle will. Das meint, keine "Nahrung" zu sich nehmen. Die vollständige Ausrichtung aller Elemente der Schöpfung auf den Willen ihres Schöpfers.

    Spruch von meinem Englisch-Lehrer vor Klassenarbeiten:

    "Jeder für sich und Gott für uns alle". Beim Heiligen Geist werden alle "Klassenarbeiten" gesammelt, geläutert und uns dann - gereinigt von Verzerrungen - zurückgeggeben.

    Vom Licht in unserem Geist ausgehend, wird eine andere Perspektive auf die Welt möglich.
    Franz Bardon, Die Praxis der magischen Evokation, Rüggeberg Verlag, Seite 202
  • 12.02.17, 10:23
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:RelyOnVML/> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Dieser Ordner soll im Grunde die erweiterten Möglichkeiten aufzeigen, die eine erweiterte Seinsvorstellung auch für das körperliche Dasein beinhalten kann, auch für Menschen mit Einbindungen in das Tonal. Es ging zunächst um Mangel oder Fülle, die, je nach Denksystem - projiziert oder ausgedehnt werden.

    Das Seth-Material


    Wunsch nach Gesundheit Seite 218

    Seth: Wenn der Wunsch nach Gesundheit dazu führt, dass ihr euch auf die Krankheitssymptome, die ihr überwinden wollt, konzentriert, dann tut ihr besser daran, an Gesundheit oder Krankheit nicht mehr zu denken und eure Aufmerksamkeit anderem zu widmen, zum Beispiel einer Arbeit. Denn die Konzentration auf einen Mangel kann diesen nur verstärken, statt ihn zu beseitigen. Vianna sagte: wir schöpfen aus der Fülle…

    (Daher sagte Bruno Gröning, er wolle von den Symptomen und Krankheiten gar nichts wissen. Er hat keine Diagnosen gestellt, weil die Diagnose die Krankheit gestärkt hätte) So könnte gesagt werden, dass wir uns nicht in der Vergangenheits-Box verlieren sollen, sondern wir sortieren den Sperrmüll aus, indem wir ihn als nutzlos und somit ohne weitere Funktion ansehen. Auf diese Art und Weise stellen wir den „Sperrmüll“ zusammen und laden dann den Ballast ab: AB.)

    Spontaneität S.219

    „Seth sagte immer, das Leben sei Fülle, Vitalität und Kraft. Jeder von uns verfügt über die Mittel, sich gegen negative Suggestionen zu verteidigen, und wir sollten viel stärker auf die Unversehrtheit (Vollkommenheit) unseres Wesens vertrauen. Seth schlägt nicht vor, Gefühle zu unterdrücken. Spontaneität sei, im Gegenteil, höchst wünschenswert. Wären wir auf unverbildete, echte Art spontan, müssten wir uns um positive Einstellungen und Suggestionen keine Sorgen mache und wir wären auch auf ganz selbstverständliche Art gesund…. Gefühle fliegen durch euch hindurch, sie sind wie bedrohliche Sturmwolken oder heiterer klarer Himmel. Ihr solltet offen für sie sein und sie einlassen. Verseht aber: Ihr seid nicht der Inhalt eurer Gefühle. Sie fliegen durch euch hindurch. Ihr nehmt sie wahr, fühlt sie. Und dann verschwinden sie. Wenn ihr versucht, sie zurückzustauen, baut ihr sie auf wie Berge. Ich habe eurem Dekan (Typ: Disziplin versus Spontaneität als vermeintlicher Gegensatz) gesagt, dass Spontaneität ihre eigene Disziplin hat. Euer Nervensystem weiß, wie es reagieren soll, es reagiert nämlich spontan, wenn ihr es erlaubt. Nur wenn ihr versucht, eure Gefühle zu leugnen, werden sie gefährlich. (Die Entstehung eines uns feindlich „gesonnenen“ Unbewussten)
    …dass das Selbst, wenn es spontan handelt, sich automatisch an besagte Disziplin hält, die ihr noch nicht verstanden habt…

    Ihr seid nicht der Körper. Ihr seid nicht, was ihr fühlt. Ihr habt Gefühle, ihr habt Gedanken – wie ihr zum Frühstück Eier habt, aber ihr seid nicht die Eier. Ihr seid von euren Gedanken und euren Gefühlen so unabhängig wie von Eiern und Speck. Aber ihr identifiziert euch doch nicht mit Eiern oder Speck, oder? (Bedenkenswerte Frage?)

    Freiheit

    (Zum „Dekan“ sei gesagt, er störte jede „Vorlesung“ durch seine „strenge Rationalität“.)

    Seth: „Warum ist es für dich so schwer zu lernen, was Freiheit ist“?

    Dekan: „Freiheit in ihrer absoluten Totalität kommt mir fast wie Verantwortungslosigkeit vor.“

    „Das ist tatsächlich deine Auslegung“, sagte Seth. „Und das, weil du Forderungen stellst. Jetzt frage dich: Wie weit würde wohl eine Blume kommen, wenn sie morgens ihr Gesicht in den Himmel hielte und sagte: Und jetzt brauche ich Regen. Ich fordere ihn. Und ich fordere Bienen, die meine Pollen aufnehmen. Ich fordere also, dass die Sonne eine bestimmte Zeit von Stunden scheint, dass dann eine bestimmte Zahl von Stunden Regen fällt und dass dann die Bienen A, B, C, D und E kommen – die und keine einzige Biene mehr. Ich fordere, dass Disziplin herrscht und dass die Welt meinen Forderungen nachkommt. (Obwohl die Blume den Rest der Welt ja gar nicht aus der Gegenperspektive sehen WILL) Ich erlaube der Erde (dem Kosmos, Schöpfer) keine Spontaneität. Und ich erlaube der Sonne, dem Regen keine Spontaneität. Sonne und Regen brauchen auch nicht zu wissen, was sie vollbringen! (Dankbarkeit, Gewahrsein, beobachteter Beobachter, Beachtung) Ich fordere, dass dies alles in der Ordnung der von mir vorgestellten Disziplin abläuft! Und wer, frage ich dich, hörte dieser Blume zu? Wer kümmert sich um solche Forderungen? Der wunderbaren Spontaneität der Sonne wohnt eine Disziplin, die dir entgeht, inne und ein Wissen jenseits von allem, was wir wissen. Und im spontanen Liebesspiel der Bienen von Blume zu Blume gibt es eine Disziplin jenseits der, die wir kennen, und ein Wissen, das eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt, und Freude jenseits aller Befehle. Wahre Disziplin kannst du nur in der Spontaneität finden. Doch Spontaneität gehorcht ihrer eigenen Ordnung…. Jeder von euch trägt auf diese Weise zu dem Wunder bei. Ihr könnte tatsächlich die Erde mit allem, was ihr an Wunderbarem kennt, als einen Beitrag auch eurerseits betrachten; ihr sein in Spontaneität und Disziplin, die der Natur inhärent sind, zutiefst verquickt.“

    (Christus sagte: Ich bin nicht hier, um die Gesetze zu ändern, ich bin hier um die Gesetze anzuwenden. (das ist ein Streben nach dem Erkennen der Gesetzmäßigkeiten: Tun oder Sein? Sein - Tun, Sein – Tun (= sowohl als auch), ist besser als Sein oder Nicht-Sein [= entweder oder) im Sinne einer verbundenen Gesamtheit der Schöpfung)

    „Sinn“ von Krankheit

    Im Folgenden wird von Krankheit in ihrer Verwurzelung in unserer tiefsten biologischen Struktur die Rede sein. Jede Krankheit wird von der Persönlichkeit, wenn diese von der Krankheit befallen wird (wenn wir sie zulassen), als vom Selbst auferlegt akzeptiert, und darin liegt die Gefahr. Die Krankheit wird nicht etwas nur symbolisch akzeptiert, die Krankheit wird, obgleich eine Last, von der Persönlichkeit im wahren Sinne des Wortes akzeptiert. Wenn dies eintritt, entsteht jedoch ein Konflikt. Die Persönlichkeit will dann die Last nicht von sich abgeben, selbst wenn sie mit Schmerzen verbunden oder sonst unvorteilhaft ist. Dafür gibt es viele Gründe. Wenn Schmerzen auch unangenehm sind, so sind sie doch auch geeignet, das Selbst davor zu schützen, dass es sich vorschnell wie das Bewusstsein mit der Tatsache der Krankheit abfindet. Jeder sehr intensive Reiz, ob er nun angenehm ist oder nicht, hat eine stimulierende Wirkung auf das Bewusstsein, jedenfalls bis zu einem gewissen Grad… Diese Akzeptanz sogar schmerzvoller Reize liegt der Natur des Bewusstseins zugrunde. Die Persönlichkeit unterscheidet zunächst nicht zwischen schmerzvollen oder lustvollen Reizen. Diese Unterscheidung erfolgt erst später und auf einer anderen Ebene des Bewusstseins. Zunächst sind alle Reize willkommen. Erst wenn die von ihnen ausgelösten Empfindungen zu Bewusstsein kommen, stellen sich Unterscheidungen ein. Ich sage nicht, dass umnehme Reize willkommen sind, weil jeder Reiz eine Empfindung auslöst und Empfindungen das Bewusstsein, indem sie ihm bewusst werden, in seiner Funktion und Vitalität bestärken.
    Die kompliziert angelegte menschliche Persönlichkeit samt ihrer physischen Struktur hat ein differenziertes Ichbewusstsein entwickelt, mit einem anderen Wort das Ego, dessen wahre Natur darin besteht, zu versuchen, die Identität aufrechtzuerhalten. Um dies zu erreichen, wählt es. Doch gleichsam zu Füßen des Ichbewusstseins gibt es ein viel einfacheres Sein, das alle Reize annimmt. Ohne die Annahme selbst schmerzvoller Reize könnte die Struktur der Persönlichkeit sich selbst nicht aufrechterhalten. Die Atome und Moleküle dieser Struktur sind fortwährend solchen Reizen ausgesetzt, sie erleiden sozusagen freudig sogar ihre eigene Vernichtung. (z.B. freiwillige Auflösung einer „ungeratenen“ Zelle; programmierter Zelltod; Restrukturierung u.a.m.) Da sie sich ihrer Eingebundenheit in die Persönlichkeit sicher sind, gibt es für sie keinen Grund, etwas zu fürchten, auch nicht Zerstörung (Wissen über Ewigkeit). Sie sind sich ihrer Selbst als Teil der Persönlichkeit bewusst – ja bewusst.

    (Aufgabe dieses Wissens erzeugt Symptombilder)

    Andererseits kann eine Persönlichkeit in der Krankheit einen neuen Brennpunkt ihrer gesamten Aufmerksamkeit finden (Verschiebung des Montagepunktes der Wahrnehmung) und alle für sie verfügbaren Energien auf sie konzentrieren; in diesem Fall wirkt die Krankheit geradezu wie ein neues, einigenden System. Anstelle des alten, zusammengebrochenen Systems, das die Persönlichkeit zusammenhielt, kann die Krankheit tatsächlich vorübergehend eine Notlösung zum Zweck darstellen, die Integrität einer Persönlichkeit zu erhalten, bis neue konstruktive Prinzipien sich durchsetzen.

    So können daher belastende Lebensumstände wie Krankheit dies sind, unter Umständen die Integrität des gesamten psychologischen Systems erhalten, sie verweisen aber auf psychische Probleme. So könnt ihr nun erkennen, warum ich sagte, Krankheit sei sinnvoll, und jedenfalls könnt ihr eine Krankheit auch nicht mehr länger für eine über die Persönlichkeit von außen verhängte Notwendigkeit erachten. Krankheit sollte überhaupt nicht als eine behindernde Last verstanden werden, dies ist sie nur, wenn sie länger dauert, als das Erreichen des Zweckes es nötig gemacht hätte. (Was ist der Zweck der Wahrnehmung eines Symptoms - aus dem, uns durch das „Zurückstauen“ feindlich gesonnen gewordene, individuelle bis kollektive Unbewusste?)
    Mit anderen Worten: Eine Krankheit kann nur unter Berücksichtigung aller Komponenten (AB-Aspekte), die die Persönlichkeit ausmachen, richtig beurteilt werden. Dies zu übersehen würde bedeuten, dass ihr das Risiko einer noch schlimmeren Krankheit eingeht. Wenn die Energien frei (spontan, freudig, tanzend und lachend) fließen kann, kommt es kaum zu neurotischen Blockaden. Und es handelt sich um neurotische Blockaden, wenn unnötige Krankheiten verursacht werden.

    (Invers: Symptome der Heilung, z.B. Heilungs- Regelungsschmerzen, Entzündungsreaktionen)
    Krankheit ist oft das Ergebnis blockierter Energien, die sich nicht haben entladen können (fehlende „Zielerreichung“).

    Werden die Kanäle zu ihrer Freisetzung (durch die veränderte Zielausrichtung Gesundheit, Freiheit, Freude, Leben, Lachen) geöffnet, so verschwindet die Krankheit meist rasch. Geschieht dies nicht, so kann das schwerwiegende Konsequenzen zur Folge haben (Chronische KH-Bilder). Jede Persönlichkeit ist ihrer eigenen Logik treu. Krankheitssymptome sind Mitteilungen des inneren Selbst, Signale dafür, dass wir auf die eine oder andere Art Fehler machen. Einmal verglich er den menschlichen Körper mit einer Skulptur, die niemals wirklich vollendet sei, das innere Selbst probiere an diesem Teststück verschiedene Techniken aus. Die Ergebnisse sind (anfangs) nicht immer die besten, aber der Bildhauer weiß, dass andere folgen werden. Körperliche Krankheiten stellen oft die Schlussetappe einer Entdeckungsreise dar. (Was nutzt es?) Innere Probleme werden im wörtlichen Sinne nach außen gebracht (EMBLEM), wo sie erkannt und bearbeitet werden können, wobei die Symptome oft einen Rückschluss auf den inneren Fortschritt zulassen und schon Teil des Heilungsprozesses sind (Was nutzt es?). Uns fällt die Aufgabe zu, unsere geistig-seelische Einstellung zu ändern, uns das innere Problem, für das die Symptome stehen, bewusst zu machen und unseren Fortschritt daran zu messen, in welchem Maße die Symptome nachlassen, bzw. verschwinden.

    Viele Probleme finden nie ihren Ausdruck. Sie hinterlassen weiße Löcher in der Psyche, sind unbearbeitetes und unfruchtbares Gelände, in dem nicht einmal Probleme wachsen können, weil deren Erfahrung nicht erlaubt wird… Da ist dann infolge totaler Blockierung zwangsläufig ein geistiger, seelischer oder emotionaler Mangel an Einsicht entstanden. Eine derartige Ablehnung jedweder Erfahrung ist sehr viel schädlicher als irgendein spezielles, vielleicht sogar ernstes Problem, denn sie beweist seitens der Persönlichkeit die Unfähigkeit, sich auf diesem Gebiet überhaupt selbst auszudrücken (tiefe Traumata usw.).

    (Wir Menschen durchlaufen die verschiedenen Leben unserer Reinkarnationsexistenzen, um zu erkennen, dass wir unsere Gedanken und Gefühle nach außen projizieren und auf diese Weise die Realität unseres Lebens gestalten.

    Wenn wir erkennen, dass gesundheitliche Störungen die Folge der Projektion verzerrter Vorstellungen und der Niederschlag destruktiver Gefühle auf den Körper darstellen, dann sollten wir ihren inneren Problemen auf den Grund gehen und sie dann „entlassen“, als „Sperrmüll“ markieren und „abgeben“. Es können auf diese Weise sogar Krankheiten heilen, die noch aus vorherigen Leben resultieren. Da ja die verschiedenen Leben unserer Existenz in Wirklichkeit gleichzeitig ablaufen, existieren all diese Parallel-Selbst(e?) jetzt in uns, und wir können deren Probleme erkennen und lösen.

    Seth´s Rat für eine Klientin:

    Du hast das Leben nicht um seiner selbst willen akzeptiert. Du forderst, dass es sich dir in bestimmter Weise darbieten soll, und zwar genau so, wie du es bewusst beschlossen hast. Du weigerst dich, das Leben FREUDIG anzunehmen. Die Vorstellung dass du einen Mann finden musst, der dich liebt, dient als Tarnung deiner tieferliegenden Weigerung das Leben als solches anzunehmen. Du sagst dir: Wenn das Leben meinen Forderungen nicht gehorcht, will ich nicht leben. Doch niemand hat das Recht, sich gegen die vitale Eigendynamik des Lebens aufzulehnen.

    (Bruno Gröning: Nicht verlangen, sondern erlangen. Christus: Gesetze des Lebens anwenden, nicht eigene Gesetze erschaffen. Vianna: Was sollte das Schicksal tun, außer diesem Menschen die eigene Lebensversicherung auszahlen zu lassen? Franz Bardon: Der Wunsch als eigenständiger Elementar; Seelenstoffanbindung + Kraft + plus Zeitwirkung, intelligentes Fashen: deine Formel mit eigener Dynamik, Kraft und Macht; Plattform bei den russischen Heilmethoden; der Segen der Welt für ein sinnvolles Werk im Sinne des Höchsten Wohles (das untrennbare Selbst).

    Wir als MitschöpferInnen der Wirklichkeit kann selbstverständlich zuteilwerden, was wir uns wünschen, aber nicht indem wir es dem Leben (entgegen harmonischer Selbstentfaltung) abfordern – zumal noch als Bedingung für ein friedliches Weiterleben -, sondern indem wir eigendynamisch in uns die Bedingungen zur Erfüllung unserer Wünsche erschaffen.

    Nicht zu vergessen, was Jeder hat: Vitalität, Verstand, Intuition, Segen.

    Wir sollten unsere Gaben nicht verleugnen, indem wir uns ihrer nicht bedienent und uns dann beklagen, die von uns gesetzten Bedingungen seien nicht erfüllt. Wir müssten in dem Glauben (WISSEN ohne ZWEIFEL) leben, dass der Lebenssinn sich unausweichlich enthüllt und erfüllt. Un dieser „Vorwegnahme“ seiner Erfüllung leben und er wird sich erfüllen.

    Du musst in dem Glauben (WISSEN) leben, dass dein Leben an sich Sinn und Bedeutung hat (Form, Struktur, Gestalt), sonst wärst du gar nicht hier.

    (Das tun, was du jetzt an Gutem tun kannst: Gott/ Göttin glücklich machen zu wollen, macht das ganze Universum glücklich)

    Geschehe dies nicht, meint Seth, würden wir einfach ein KH-Symptom gegen ein anderes eintauschen. (Gesteuerte) Träume seien wichtig. Visualisierung der Freude nach ihrer Erfüllung erzeugt die Resonanzwirkungen. Meint: Wie fühlt sich die Verwirklichung an, wie „schmeckst“, riechst“, „hörst“ du das Ergebnis? Was wirst du darüber dagen, denken und damit anfangen? Was wird dann SEIN? Wie wird es dann sein?

    Hier wollte ich nur einmals auf die Sichtweise vieler Geistesschulungssysteme hinweisen, dass die Wunscherfüllung von Wohlstand, Reichtum, Macht- oder Bewunderung bisweilen als Hindernis auf dem Weg zur Vollkommenheit angesehen werden. Wünsche besitzen immer Qualitäts- und Quantitätsaspekte, an einer Ausgewogenheit sollte uns gelegen sein. Es könnte als funktionskurve betrachtet werden: Ein mehr an Quantität bringt einen abnehmenden Mehrertrag an Qualitätszuwachs. Ein Düngestäbchen hilft der Pflanze beim Wachstum, zehn bereiten ihr jedoch arge Probleme.

    Jetzt das „Gotteskonzept“ nach Seth:

    Gott ist nicht die Wesenheit, wie ihr sie euch nach euren menschlichen Begriffen vorstellt. Gott ist keineswegs, wie ihr denkt, eine Art höheres Individuum, sondern er/sie ist eine „Energiegestalt“ oder einfach die Summe aller Lebensenergie.

    (Gott ist der Lebensstrom in uns. Daher ist Gott das Licht, in dem wir sehen. Das Licht, das die Bilder erkennbar werden lässt, ist immer und überall ein LICHT. Gott ist das Licht in uns, durch das wir Leben in einem Kärper bringen, So wird auch von der „Verschmelzung der Seele“ mit dem Körper gesprochen, dem Verbindungsglied zum Leben sozusagen. Ohne dieses wären wir tot. Es git eine weitere Verbindung vom „Seelenkörper“ zum „Gedankenkörper“, die oft als Mentalmatize bezeichnet wird. Der Volksmund kennt auch dieses Bindeglied, wenn er davon spricht, „jemand stehe auf der langen Leitung“. Über diese Bindeglieder kann Gott und die Höheren Ebenen errreicht werden. Am allereinfachsten ist die Annäherung jedoch als Gedanke Gottes. Dann bin ich in Gottes Geist und dort gibt es keine Ego-Gefahren. Ich brauche keine Abwehr, alles fließt. Dann bin ich in diesem Moment nicht das Ego. In einem anderen Moment falle ich wieder in den Urteils- Bewertungs- und Ablehnungsmodus zurück. Aber ich lerne, zu wählen.)

    Die Vergegenwärtigung findet sich, wenn wir „das LEBEN“ in uns bewusst verorten WOLLEN und uns auf das innere Licht konzentrieren, das Feuer der Seele, sagte Carlos Castaneda dazu. Hier ist es das Licht der Gedanken, die wir mit Gott teilen. Als Gedanken schleppen wir keinen Ballst mit uns herum, der den Aufstieg behindert. Als GedankeGottes bin ich frei…

    Gegenwärtige Vergegenwärtigung könnte als Präsenz verstanden werden. Als AN-Wesenheit der Lebendigen, des Lichtvollen und des Heiligen.

    Quelle: „Das Seth Material“ von Jane Roberts, ein Standardwerk esoterischen Wissens
    <!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:SnapToGridInCell/> <w:WrapTextWithPunct/> <w:UseAsianBreakRules/> <w:DontGrowAutofit/> <w:SplitPgBreakAndParaMark/> <w:EnableOpenTypeKerning/> <w:DontFlipMirrorIndents/> <w:OverrideTableStyleHps/> </w:Compatibility> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria Math"/> <m:brkBin m:val="before"/> <m:brkBinSub m:val="&#45;-"/> <m:smallFrac m:val="off"/> <m:dispDef/> <m:lMargin m:val="0"/> <m:rMargin m:val="0"/> <m:defJc m:val="centerGroup"/> <m:wrapIndent m:val="1440"/> <m:intLim m:val="subSup"/> <m:naryLim m:val="undOvr"/> </m:mathPr></w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" DefUnhideWhenUsed="true" DefSemiHidden="true" DefQFormat="false" DefPriority="99" LatentStyleCount="267"> <w:LsdException Locked="false" Priority="0" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Normal"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="heading 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 7"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 8"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 9"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 7"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 8"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 9"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="35" QFormat="true" Name="caption"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="10" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Title"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="1" Name="Default Paragraph Font"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="11" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtitle"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="22" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Strong"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="20" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="59" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Table Grid"/> <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Placeholder Text"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="29" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="30" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Quote"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="19" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="21" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="31" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Reference"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="32" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Reference"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="33" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Book Title"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="37" Name="Bibliography"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" QFormat="true" Name="TOC Heading"/> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:10.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} </style> <![endif]-->
  • 08.02.17, 13:00
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Ach ja: Alles in Klammern
  • 08.02.17, 12:59
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Weder schwer noch einfach. Ist, was zu lernen ist.

    HG bücherei löst zwei Fragen aus, aber Dein Ordner:

    Diese "Frequenzwechsel" (Letzter Eintrag o.g. Ordner) verdeutlichen aber auch die Fähigkeit, dass "der Abwurf" einerseits nötig, aber auch MÖGLICH ist.

    Auch zwei eher dunkel eingefäbte "Tonal-tage" und damit verbundene "Lastenanbindungen" hinter mir.

    Kennste den Bibliothekenführer näher?


    in [....] Klammern eine Frage zu einer Frage:

    (Russische Schule soll viel in Bibliothek und bei den Initiatoren gewesen sein.)

    Die ganzen "Zahlen und Zuordnungen" sollen von dort stammen. Direkter Download "in Übungsraum"?

    Oder HG der "Vermittler" an jeweilig zu seinem Lehrplan passende Initiatoren [Meine Rechnung: gestern Stier 8 Grad; hilft Autoren gern - auch für Löwenszenen)

    (die 24 für je 15 Gradwinkel, dann die dreißig (mit je ein Grad) in jedem einzelnen Zwölfchen????, dann heute Nr xx? für ganzen Tag?)

    Täglich 1 Grad vier Minuten ab Sonnenaufgang! Problem war: Falsche Kreisbeeinflussung durch EGO] Falscher Schlüssel, müste eigentlich drei geben, denkt mensch nach, drei oder fünf Brüder? Im Zorn Schlüssel zum Down. Im Frieden Schlüssel zum Up und in der Nullpunktstellung Neutralität ohne duale Projektion.

    Jeweils nur in einem Kreis. Kannst nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. Ausfallschritt nicht nötig. Nicht eins nach zehn ziehen, von 10 auf dem gerade Weg nach oben über neu 11, dann direkt zur 1? Ja, je genauer man hinschaut, umso breiter wird es.

    Dritter Magier brachte mich drauf = 80 + 4 = 360 * 4 Elemente. Eigentlich sind es dann nämlich 77 + 3 aus denen sich die 80 als Viertel des Kreisbogens zusmmensetzt. Zahleninitiator kennt mich wohl schon länger... Hinweis in Veränderung nicht zufällig. 11 wäre auch CC: Reine Umverteilung- keine Gier...

    Oder besser DAHER NUR Bücherei über HG?

    Nur HG!

    Alles von, mit und durch HG...

    Zauberspruch: "Ich bin jetzt in der vollkomenen und göttlichen Schwingungsfrequenz von Heiligkeit."

    Das Eine kann ohne das Andere nicht gesehen werden.

    Die eine Schwingung kann ohne die andere Schwingung nicht existieren.

    Nullpunkt Hinter der Lampe hergehen und niemals den Blick davon abwenden, wird gesagt.

    Einmal "blöde Begegnung", als ich "Ich bin doch das Licht" dachte, kam Licht.

    Wir haben inneren Lehrer, der weiß, was wann geht...

    Ach, F.B. ist im Netz wieder gelöscht worden, sogar sorgfältig...

    Internationale Übereinkunft in dem Punkt. GG jedoch von UN-Lehrstuhl bestätigt, konkret.

    Ja, Zehlen und Buchstaben sind viel mehr, Farben und Schwingungen sind die Bindeglieder.

    Mein Tipp, wir müssen Zahlen als Gesetze und Buchstaben zu Worten zusammengebaute Grundideen auffassen.

    Zahlen wie GG in Sphären und Buchstaben in ihren Eigenschaften, Farben und Gedankenschwingungen...

    Dann brauchst du die Schlüssel nur zusammensetzen. Ist alles zusammen weder schwierig noch einfach.

    Erstmal nicht wirklich gewünscht. Lehrer warten bisher ziemlich umsonst auf Schüler...

    Bekannte hat mich "in Schule" getroffen, Sind viele da, ohne es zu wissen.

    Nicht-Lernen echt unmöglich. Wer könnte dem Traumunterricht entkommen?

    Freund schläft ja niemals und wir kommen jede Nacht nach Hause. sonst kein Schlaf nötig - Seelenaufladung.



    Nichts anderes haben alle Heiler der Geschichte verstanden. Sie verbanden die Seele eines Symptomträgers mit ihrer Quelle. Damit konnte auch die körperlichen Wunden heilen, weil die Seele Bereitschaft zur Heilung im Geist finden konnte.


    Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, ist heute an sich eine wissenschaftliche Binsenweisheit.


    Wie Zahlen und Buchstaben wirklich wirken, will jedch auf keinen Fall erkannt werden dürfen. Warum eigentlich nicht und wenn es einen berechtigten Grund dafür gibt:

    Wann soll es denn einen Nutzen entfalten?

    Wir dürfen doch nicht wirklich lernen.

    Das Schöne am Heiligen Geist: Automatikfunktion des schon gegangenen Weges (DIE LAMPE des Vorausgehenden) durch den, der den Weg für alle schon gegangen ist und alles bewältigt und zusammengeführt hat. Daher Nagual durch Christus geeint... Nichts Unwirkliches existiert. Schönheit im neutralen Kreis...


    Grad nachgeschaut: Für heute gilt (wenn mein Startpunkt richtig war):

    (9 Grad Stier ohne Namen und Siegel) - gibt Auskunft über okkulte Hilfsmittel, Hilfsmethoden usw. die zur Entwicklung verschiedener geistiger, astraler und grobstofflicher Fähigkeiten beitragen. (Name) verrät dem Schüler auch, auf welche Weise er sich diese oder jene fähigkeit aneignen kann. Zum Großteil sind die Behelfe, Rituale, formeln und Gesten, wie mir noch aus der eigenen praktischen Erfahrung von einstmals, als ich mit diesem Vorsteher selbst in Kontakt war, bekannt ist.Bleibt der Schüler längere Zeit mit [Name] in Verbindung, so kann er sich alle magischen hilfsmethoden, die er durch den genannten Vorsteher intuitiv erfährt, in einem separaten Buch notieren. (1)



    Wird das Wort Schüler durch Magier ersetzt, ist obiger Absatz aus "Franz Bardon" Die Praxis der magischen Evokation. Wenn Franz gelöscht wird: Habe Zitatgenehmigung vom Verleger Rüggeberg, 10 % immer und überall. Es fällt nicht leicht, keine "Nahrung" zu sich zu nehmen und das ist der Grund, warum es ohne Meph nur mit dem HG möglich ist, den Faust nicht ständig in 7 , 5 Milliarden unbewussten Dramaanbindungen zu wiederholen und Kreise zu beschmutzen, die HEILIG sind. Bis wir mit unserem Ego dort auftauchen.

    Wir wählen immer nur, welchen Kreis wir aktivieren. Dass wir dieses tun, ist unausweichlich. Wir sind Geistwesen, es ist die Funktion der Kräfte, Kraft zu sein.

    Daher darf immer nur gelernt, gewünscht, und getan werden, was im Dienst des Heiligen Geistes steht und das ist der Wille unseres Freundes.

    Sonst gibt es Chaos und gegensätzliche Ego-Motive und daher diese verzerrten Ego-Welten. Je extremer das Ego nun wütet, umso mehr kann sich im Spiegel auch der Reine Geist ausdehnen.

    Lehre von russischem Heiler bei einem anderen Lehrgang: Wenn nicht im Zentrum, dann beides. Nur der Wille unseres Freundes zählt.

    Aber Wille von Ewigkeit ewig unausweichlich. Kein Problem, nur Zeit dazwischen.


    Allein durch die intuitive Verbindung fallen solche Zahlenspielerein einfach ins Bewusstsein. Die Gehirn-Giganten haben ganz einfach ein dauerhafte Gefdankenverbindung zu bestimmten Lerninitiatoren entwickelt. Als Kind rannte ich stundenlang herum und hab mit Zahlen in meinem Kopf gespielt oder einfach nur irgendwas im Kopf gerechnet.

    Im Tageswechsel sind es immer 4 Minuten pro 1 Grad. Wobei im 24 Stunden Wechsel Ida und Pingula, also Mond- und Sonnenenergie wechseln. Gibt all-so grundsätzlich weibliche und männliche Energiearten im Wechsel von 24 Stunden...

    Das ist eigentlich alles völlig logisch aufgebaut. Sorry, du hast gefragt. Nur verkürzte Darstellung von HG Bücherei...

    Daneben müsste jeder selbst "arbeiten", es anwenden zu können. Aber gab Auftrag an FB, dies ALLES mitzuteilen.

    Gab Beschwerden von Seelen, die "danach" gesagt haben, es wäre nicht möglich gewesen, zu lernen.

    Russische Schule hat viel Wissenswertes erlernt. Keiner kriegt den Mund auf, lieber kneifen sie den Arsch zu...
  • 04.02.17, 12:33
    pjesma

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Innerhalb nicht aufgeben. Nicht mittig stehen, ein Fuss immer etwas seitlich
    .
    .
    Nicht einfach. Oder?
  • 04.02.17, 10:58
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Der ungeheilte Heiler

    Es geht hier nicht darum, die Heilungsversuche des Egos anzugreifen, sondern es geht darum, zu vermitteln, wie Heilung geschehen kann.

    Ob es der ungeheilte Politiker, die Ärzteschaft, die Behandlerindustrie, die Psychologen oder die Theologen sind, all ihre Irrtümer beruhen auf der Illusion, nicht Teil von Gottes Geist zu sein. Neuer Ansätze von Wahrnehmungsmodellen sehen ein „Computersystem“ und teilen es in Soft- und Hardware auf, welche durch ein Raum-Zeit-Kontinuum neuroplastische Formen von „Verdrahtung“ annimmt.

    Bis hierhin richtig, denke ich zumindest. Falsch abgebogen wird an dem Punkt, dass wir ein unverbundenes Bewusstsein sein sollen, das autark von Mitwelteinflüssen funktionieren soll und ansonsten – zumeist mit physischen Arzneimitteln – zu therapieren, all-so geradezurücken ist. Eine elegantere Vorstellung bietet die Annäherungsanalogie, dass wir in einen Bewusstseinsnetzwerk „denken“, dessen „wandelnde Bewusstseinsinhalte“ wir nur sind, SOLANGE wir an das „Erdnetz“ angeschlossen sind. Wenn ich offline bin, läuft mein Notebook und ich kann auf alle Informationen und Programme zugreifen, die auf dieser Festplatte gespeichert sind. Die ansonsten im Netz verfügbaren Infos stehen mir im Ego-Offline-Trennungsmodus nicht zur Verfügung, obwohl sie „da“ wären, sollte ich die Willensäußerung in die Tat umsetzen und Verbindung aufbauen.

    Wie das Bewusstsein vieler Menschen quasi ständig im Netz rum saugt, saugen wir unsere Gedanken immer und überall aus dem Geist Gottes ab, da wir uns DARIN befinden. So kann die Perspektive Raum finden, dass Heilung einfach das Teilen der Anbindung an unsere göttliche Quelle abbildet.

    Als ich vorhin las, mit welch absurden Annahmen ernsthafte Wissenschaftler versuchen, einen Bewusstseinszustand der Gottverbundenheit jedoch als „krankhaft“ zu betrachten, bekam ich einen Kackreiz. Der Einzige, der auf einer offenen Fährte war, meinte, er könne seine Theorie nicht äußern, da seine Kollegen ihn dann für verrückt halten würden.

    Wie Candace Pert eine bestimmte Neuropeptidsynthese für eine Gottverbundenheit „andachte“, gingen diese Wissenschaftler sogar noch weiter und meinten, nicht unberechtigt, dann müsse es auch eine genetische Sequenz geben, die zu dieser Neuropeptidsynthese den Bauplan liefern könne. Zumindest „scannen“ sie Gehirne von Nonnen, Meditierenden und von ihrer persönlichen Verbundenheit überzeugten und versuchen danach, die Ursache für diese „Störung“ zu suchen.

    Der ungeheilte Wissenschaftler geht somit davon aus, dass keine Bewusst-Seins-An-Bindung besteht, muss jedoch im Falle eines „entgleitenden Massenbewusstseinsphänomens, die Wirkung ganz allein beim „Patienten“ suchen, den ich fortan „Symptomträger“ nennen werde. Kurz, der Ego-Geist, der nachweisbar kaum „Gedankenblitze“ und „inneres Leuchten“ besitzt, wird zum abgetrennten Normzustand und die „Verbundenheit“, die Inspiration ermöglicht, wird als „krank“ betrachtet.

    Problem wird es in der Tat in der Psychoanalyse, die zuerst den Einfluss eines global verschobenen Massenbewusstseins negiert, dann jedoch beginnt, im individuellen Bewusstsein zu „manipulieren“ und zu „therapieren“.

    Um auf unseren Vergleich zurückzukommen:

    Es ist, als würde ich die Verbindung zum Internet trennen und auf ein Software-Update von Microsoft warten. Der eigentliche Informationsträger ist in den Quantenpaketen zu sehen, doch würden diese als Information verstanden, würde ihr wackeliges und auf dem Kopf stehendes Weltbild vollkommen zusammenbrechen.

    Und diese ungeheilten Wissenschaftler bestimmen nun die Ansätze, die für die Verwendung physischer Arzneimittel - zur Steuerung eines Geistes in einem Körpersystem - Anwendung finden. Jeder Arzt verweist im Versagensfall auf das „Gesund-Werden-Wollen“, die „Compliance“ und Zusammenarbeit, doch zuerst wird die UNTERWERFUNG unter ihre Diagnose eingefordert, die als „genetisches Machwerk“ betrachtet wird.

    Aber was ist zuerst: Information, die codiert werden kann – oder Codierungen, die gelesen werden können? Die Information als „fünfte Dimension“ hinzuzunehmen, würde ALLE bisherigen Vorstellungen komplett über den Haufen werfen.

    Daher ist die Absicht der Ego-Wissenschaft, zu beweisen, dass wir keine kollektive mentale Verbindungsebene besitzen, und schon ganz und gar nicht, dass eine spirituelle Dimension das Licht, die In-Form-@ions_quanten beinhalten, die Heilung bewirkt. Denn wenn eine unerwartete Spontanheilung auftritt, wird von SELBST-heilungskräften gesprochen. Auf den Gedanken, diese zu erforschen, kamen wir bisher wohl eher selten. Jeder Gedanke ist eine spezielle Energiesignatur, eine „Lichtmuster“ und Energielosigkeit ist zuallererst immer Lichtlosigkeit. Wir tragen die Symptombilder innerer Lichtlosigkeit. Was epigenetisch bewiesene Auswirkungen besitzt, die zu codierten Information führen, also dem, was als genetische Disposition dann als Erklärung für Krankheit herhalten muss. Woher die Information kam, was sie ist und warum die lichtvollen Gedanken fehlen, wird nicht gefragt.

    Es werden pharmazeutische Dauerlutschen an die Kinder und Jugendlichen in der Schule verteilt, die noch durch „Legal-Highs“ und die sonstigen – für den heutigen Schulbesuch notwendigen Substanzen – „abgerundet“ werden. Wobei niemand eigentlich weiß, was wie, warum und wo im Gesamtgehirnstoffwechsel dadurch geschieht. Und warum:

    Weil diese Egopsychologie echt nicht schnallt, dass die Kinder ihr Internet im W-Lan-Modus betreiben und dieses häufig auch WISSEN. DAS soll dann krank sein, weil die ungeheilten Wissenschaftler diesen „ZUSTAND“ halt eben nicht kennen? Du kannst kein 7-HD-Spiel auf einem Commodore aus den Achtzigern installieren. Ihre Gehirne besitzen nicht die Taktraten, nachzuvollziehen, was andere Innenwelten enthalten und entfalten. Wird das „mentale-social-media-Lernnetzwerk des Heiligen Geistes genutzt, Informationen zu erlangen und angemessen zu verarbeiten, was die korrekte Ausgabe möglich macht, ist Heilung möglich. Die Kommunikation, die an sich ja beim Teilen von Ideen, Vorstellungen und Information Voraussetzung ist, ist davon abhängig, dass angemessen wahrgenommen wird.

    Es ist einfach nicht angemessen, von Ärzten „beurteilt“ zu werden, deren Gehirne niemals (bis seltenst) erlebt haben, wie sich „Geistesfrieden“ in Körper, Seele und Geist „anfühlt“. Sie wollen höchstens beweisen, dass der „demonstrierbare Geistesfrieden“ Meditierender, Geistlicher oder Mönche im Prinzip ein krankhaftes Phänomen darstellt und ihr begrenzter Verstand auf immer Gegenstand der „Baumscheibenwissenschaft“ bleiben muss. Es ist nicht angemessen, weil das Göttliche im Gegenüber negiert, verleugnet und anfänglich unmöglich gemacht wird.

    Und der Wissenschaftler, der dies doch selbst spürt, traut sich nicht, etwas „zu sagen“, weil er Angst hat, aus der „evidenzbasierten Wissenschaft“ ausgeschlossen zu werden. Verrückte Egologie…

    Als ich bei der KV dann deren „Einschätzung“ zu den Ursachen der grassierenden Alzheimer-Erkrankungen lesen musste, blieb nichts, als diese Wissenschaft, die nur noch Zorn auslösen kann, auf die fünfte Dimension hinzuweisen, die sie in ihrem Raum-Zeit-Kontinuum der Bewusstseinsvorstellung mal internalisieren müsste.

    Indem erst die wahrgenommenen Gefahren als Symptome des kollektiven Irrsinns heruntergespielt werden – die sich jedoch in sozialen Netzwerken von „verbundenen“ Bewusstseinsempfindungen neuroplastisch prägend, informierend, konfigurierend, strukturierend und sozialisierend auswirken – um dann in Hasssprache artikuliert zu werden, kann natürlich nun nicht an „Resilienz des Geistes“ erinnert werden, die vorhanden ist, fühlt sich der Mensch mit Gott verbunden. Einen Satz von Luther finde ich daher erwähnenswert:

    „Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Baum pflanzen.“ Gut, in dreißig Jahren ist der streitbare Mönch auch oft mit dem Kopf durch die Wand gegangen. Jeder besitzt Momente, in denen der Stecker nicht in der Dose ist.

    Statt Information von Ganzheit Teil der Heilung sein zu lassen, arbeiten sie mit der Angst, um die Angst vor Alter, Leiden, Krankheit, Zerfall und dem Ablegen des Körpers zu besiegen…

    Wir können immer nur drauf achten, dass wir in diesem Moment online sind, wenn wir mal wieder auf der langen „Leitung“ stehen. Die Idee ist natürlich in Prinzip von Bruno Gröning, der dies in einer Analogie mit einer Telefonistin verglich. Er nannte diese Kraftwirkung einfach den „Heilstrom“. Ist unser Geist ein Teil von Gottes Geist, stellen sich die Dinge völlig anders dar, dann ist die Physis die Folge von Informationen, die in einer Prozessentwicklung zu Raum-Zeit- Informationen (Wissen) zusammengeführt werden. Eine Prozessentwicklung, die in Zeit und Raum durch spezifische Informationzu einer jeweiligen Form, Struktur und Gestalt konfiguriert wurden.

    Bisher halt unter der „Opferprämisse“ der genetischen Ohnmacht, obwohl die Epigenetik das genaue Gegenteil beweist.

    Die „Opferprämisse“ der ungeheilten Theologen besagt das Ganze noch einprägsamer:

    „Fürchte dich nicht, aber fürchte Gott.“

    Das ist keine Liebe.

    „Ein Therapeut heilt nicht. Er lässt die Heilung geschehen. Er kann auf die Dunkelheit hinweisen, aber er kann von sich aus kein Licht bringen, denn das Licht ist nicht von ihm. Doch da es für ihn ist, muss es auch für seinen Patienten sein. Der Heilige Geist ist der einzige Therapeut. ER macht die Heilung in jedweder Lage deutlich, in welcher ER der Führer ist. Du kannst IHN nur seine Funktion erfüllen lassen. Dazu braucht er keine Hilfe. ER wird dir genau sagen, was zu tun ist, um jemandem zu helfen, der Er als Hilfesuchenden zu dir schickt, und ER wird durch dich zu ihm reden, wenn du dich nicht einmischst. Erinnere dich:

    Du wählst den Führer zum Helfen, und die falsche Wahl wird keine Hilfe sein. Doch denke auch daran, dass die richtige es sein wird. Vertraue IHM, denn Hilfe ist seine Funktion, und ER ist von Gott. Wenn du einen anderen Geist durch IHN – und nicht durch dich – zum Heiligen Geist erweckst, wirst du verstehen, dass du nicht den Gesetzen dieser Welt gehorchst. Die Gesetze aber, denen du gehorchst, sind wirksam. „Gut ist das, was wirkt“, ist eine vernünftige, wenn auch unzureichende Feststellung. Nur das Gute kann wirken. Überhaupt nichts anderes wirkt.

    Dieser Kurs bietet eine ganz direkte und einfache Lernsituation und stellt den Führer zur Verfügung, DER dir sagt, was du zu tun hasst. Wenn du es tust, so wirst du sehen, dass es wirkt. Die Ergebnisse sind überzeugender als die Worte. Sie werden dich davon überzeugen, dass die Worte wahr sind. Wenn du dem rechten Führer nachfolgst, wirst du die einfachste aller Lektionen lernen:

    >>An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen und sollen sie sich selbst erkennen. <<“

    Nach Barmer-GEK-Report steht uns eine Generation ADHS bevor. Nee, es stehen uns hochintelligente Kinder ins Haus, die jedoch von einem Ego aus dem Mittelalter nicht erkannt werden wollen. Die ungeheilte Gesellschaft erhebt ihre Krankheit zur NORM, das ist echt krank. Was nicht so krank ist - wie die ungeheilte Gesellschaft - gilt als krank, echt krank.

    Sie wollen die globale Angststörung durch das Trumpeltierego in unserem Geist therapieren, indem sie den Geist zuerst herabwürdigen und dann jedoch auf dessen „Ich-Stärke“ setzen, um Selbst-Heilungskräfte zu aktivieren. (?!?)

    Wie soll die Angst mit dieser Strategie unwirksam gemacht werden? Kohärenz ist das Fehlen von Angst.

    Aber jeder dieser Ego-Steinzeitwissenschaftler ist Teil von Gottes Geist, all-so wird der Heilige Geist mal das Licht dort einschalten, wo auch der Schalter dafür ist. Nicht dort, wo er nicht ist. Sie können zwar nicht ganz die Taktfrequenz erreichen, mit der unsere Kinder heute schon „unterwegs sind“, doch sie werden ihren Horizont erweitern müssen, wenn sie sehen, was dem Geiste möglich ist. Information ist die fünfte Dimension – das Akasha-Prinzip – oder das Teilchen Gottes. Das „Cern“ sucht es in der Teilchenbeschleunigung außerhalb von uns. Der „Kurs“ sucht und findet es in uns selbst.

    Alle Wissenschaftler, die sich gegen dieses fehlerhafte Grundparadigma einer Beschreibung der Welt „außerhalb von unserem Geist“ wenden, wurden bisher aussortiert. Daher kann es kein Wissenschaftler sein, der diesen Beweis führt. Es sind die Kinder, die wesentlich mehr Informationen zu verarbeiten in der Lage sind, als der Geist derer, der sie beurteilt, zu erkennen in der Lage ist. Doch an den Kindern werden sie erkennen, dass der Geist die Materie strukturiert und Bewusstsein kein der Materie inhärentes Phänomen sein kann.

    Wir sind Teil des Bewusstseins, wie sollten wir er „annähernd richtig betrachten“ können, wenn wir uns als „außerhalb“ dessen ansehen und unsere Identität damit aufgeben?
    <!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:SnapToGridInCell/> <w:WrapTextWithPunct/> <w:UseAsianBreakRules/> <w:DontGrowAutofit/> <w:SplitPgBreakAndParaMark/> <w:EnableOpenTypeKerning/> <w:DontFlipMirrorIndents/> <w:OverrideTableStyleHps/> </w:Compatibility> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria Math"/> <m:brkBin m:val="before"/> <m:brkBinSub m:val="&#45;-"/> <m:smallFrac m:val="off"/> <m:dispDef/> <m:lMargin m:val="0"/> <m:rMargin m:val="0"/> <m:defJc m:val="centerGroup"/> <m:wrapIndent m:val="1440"/> <m:intLim m:val="subSup"/> <m:naryLim m:val="undOvr"/> </m:mathPr></w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" DefUnhideWhenUsed="true" DefSemiHidden="true" DefQFormat="false" DefPriority="99" LatentStyleCount="267"> <w:LsdException Locked="false" Priority="0" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Normal"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="heading 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 7"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 8"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 9"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 7"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 8"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 9"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="35" QFormat="true" Name="caption"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="10" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Title"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="1" Name="Default Paragraph Font"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="11" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtitle"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="22" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Strong"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="20" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="59" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Table Grid"/> <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Placeholder Text"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="29" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="30" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Quote"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="19" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="21" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="31" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Reference"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="32" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Reference"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="33" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Book Title"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="37" Name="Bibliography"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" QFormat="true" Name="TOC Heading"/> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:10.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} </style> <![endif]-->
  • 02.02.17, 05:53
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> „An ihren Früchten sollt ihr das Ego erkennen und soll sich das Ego selbst erkennen.“



    Das deutsche Arzt-Ego war natürlich verwirrt und aufs Deutlichste angepisst, als wirkliche Heiler in Nachkriegs-Nazi-Deutschland aufgetauchten. Sowohl Bruno Gröning als auch Franz Bardon wurden massive Mühlsteine der Bürokratie und der Nazi-Gerichte in den Weg zur Heilung gelegt.



    Heute sehen sie ihre „verbotenen Früchte“ und wir können im „trumpsche Ego-Muster“ sowohl in uns, als auch in ihnen das Ego erkennen. Wie sie sich selbst in 40 000 Toten sehen könnten und davor den Arsch zukneifen, entbehrt somit nicht einmal der wahnsinnigen Logik der Kassenknechtschaftlichen Standesvereinigungen.



    Das Verlogene an den bisherigen Gesetzen des Krankheitswesens liegt in der Systematik der ungeheilten Heiler verborgen, die die Heilungsansätze (durch einseitige Gebührenordnungen und bürokratische Inanspruchnahmehürden) verbogen und Behandlungsansätze einführten, die das Verhalten der Bevölkerung in einem bestimmten Sinn beeinflussen sollten, um auch hierbei wiederum den Geist zuerst zu verunsichern, uns zeitgleich als Opfer des Körpers herabzusetzen, was die Steinzeit-Schamanen scheinbar noch "brauchen", um aus diesen „Demütigungs- Ritualen“ an Patienten Schad-Energie zu gewinnen und gleichzeitig Abrechnungsvorteile zu generieren, wie bei den KV-Seminaren "erlernt"!



    Was ja keine Domäne der Kassenärztlichen Vereinigung abbildet, sondern bis zu den linken kiffenden Dorf-Nazis rüberschwappt, die kiffende Kranke geruchstechnisch bei ihren Vermietern denunzieren. Gerade nervt der kiffende halbe Reichsbürger, der unter mir wohnt, nachts um 2:00 mit lauter Musik und hofft, dass ich ihm auf seine Ego-Fresse haue. Uff, nee, hustet wie Tier und hat wohl COPD ohne Zugang zu einem Arzt, der ihm das richtige Arzneimittel verordnen kann, aber ohnehin budgettechnisch nicht darf und dessen KVßs den Willen des Gesetzgebers einfach nicht schnallen WILL.



    Gleiches gilt für die Egos der kassenknechtschaftlichen Ärztevereinigungen. Sie sehen durchaus die 40 000 Toten jährlich im Gesundheitswesen, was keine ganz kleinen Leichenberge sind. Doch Sie beten ihr goldenes Budgetkalb an uns scheißen auf die Hoffnung von Patienten und ebenso wie auf den Willen des Gesetzgebers. Gleiches gilt für die EGO-Rechtsanwaltskammern und ihre Beihilfe zu den Verbrechen, der durch sie verbandstechnisch vertretenen, verlogenen Rechtsverdreher. Wie ebenso für die Ärztekammern, die nur der Abwehr berechtigter Forderungen der zunehmenden Opferzahlen dieses Ego-Wahnsinns dienen. Wenn die Menschen auf diesem Planeten jedoch an einer vom Trumpschen-Dorfnazi-Ego verursachten, posttraumatischen Angststörung mit extremst bipolarem Verhalten neigen, dann ist Angst vor Krankheit das absolut ungeeignetste Heilmittel, die Angst der ungeheilten Heiler vor der Heilung zu heilen.



    Wir müssen unseren Egos daher schon vergeben haben, bevor wir unseren Wahnsinn hilfreich und harmlos genug „aufdecken“ können. Nur, um die Wirkungslosigkeit dieses Wahnsinns aufzuzeigen. Sie konnten ihre 3-D-Filme steuern, doch dem Geist, der in uns ist, können sie niemals schaden. Wenn ich diesen wunderschönen, früher als Nazi-Ego-Planeten wahrgenommen. einst verlassen haben werde, ist mein Geist garantiert von diesem Wahnsinn unberührt geblieben. Einzig, wenn ich ihrem Wahnsinn die Macht verleihe, meinen Geist zu verletzen, besitzt unser Wahnsinn eine innere Bedeutung. Es gibt daher eine andere Art, auf die Welt der Trumpschen Nazi-Egos zu blicken, denn ich könnte stattdessen göttlichen Frieden im Geist der ungeheilten Heiler jetzt schon sehen, obwohl sie selbst ihn noch nicht sehen können wollen dürfen.



    „Wenn die Art und Weise (der KVN-Ärzte), der (globalen) Angst-(störung) entgegenzuwirken, darin besteht, die Wichtigkeit des Geistes (bei der Heilung) herabzusetzen, wie könnte das Ichstärke (der zu Heilenden) aufbauen? Solche offensichtlichen Widersprüche sind der Grund dafür, dass niemand wirklich je erklären konnte, was in der (freudlosen Freud´schen) Psychotherapie geschieht. Nichts geschieht wirklich. Nichts Wirkliches ist dem ungeheilten Heiler widerfahren, und er muss aus dem lernen, was er selber lehrt (und das war KRANKHEIT – somit lernte er Krankheit studieren und im Geist der “schamanischen Stammesvereinigung“ lehrten sie, was sie gelernt hatten – dass nämlich die Angriffe des Egos auf den Geist körperliche Wirkungen zeitigen können und Gesundheit vom ARZT kommt, was eine Lüge ist. Die schwächere Form dieser magischen Lüge ist das ARZNEIMITTEL chemischer Natur, mit dem sie den Geist verhaltenstechnisch verändern wollen, ihn erst als schädlichen Ego-Geist wirklich „machen“ und dann behaupten, dessen kranken Seele mit chemischen Substanzverbindungen zu bändigen und etwas „austreiben“, das doch gar nichts mit der EGO-Störung zu tun haben soll, unser uns NOCH feindlich gesonnenes kollektive Unterbewusste… Wobei sie die SEELE im EGO suchen)


    (Arzneimittel sind magische Krücken für den Geist, die zeitweilig die Symptomatik unterdrücken, doch die Ursache im Geist der ungeheilten Heiler unberichtigt lässt. Solange Krankheit von den Ärzten und Patienten mit einem spezifischen Nutzen verbunden wird, ist Heilung systemimmanent unerwünscht.)

    Sein Ego wird immer versuchen, etwas aus der Situation zu bekommen (und die Leistungen zu erbringen, die das meiste aus dem Budgettopf herausziehen) Dabei weiß der ungeheilte Heiler nicht, wie man gibt, und kann folgerichtig nicht mit anderen teilen. Er kann nicht berichtigen, weil er nicht berichtigend arbeitet(, er arbeitet „verhaltensorientiert nach Budget-Doc.-drin“). Er glaubt, es läge in seiner Hand, den Patienten zu lehren, was wirklich ist, obschon er es selber nicht weiß.“

    In meinem Fall wollen sie jetzt „lehren“ dass es in der Macht dieser Egos liegt, mir schon die bisher äußerst knapp zugemessen Behandlungshilfsmittel nun nach eigenem Gutdünken so gut wie überhaupt nicht mehr zu verordnen. Zudem sind ihre Budgetrechnungen ohnehin wichtiger als Menschenleben. Daneben rächen sie sich bei mir dafür, ihre vorsätzliche gigantische Verschwendung bei Hilfsmitteln beim G-BA bekannt gemacht zu haben und sie sind nun ebenso angepisst wie die Kranken kassen in ihren unüberwindbaren organisationsbedingten Ego-Zielkonflikten. Sie wollen nicht auf Heilmittel "umschwenken" und bei symptomatischen „Arzneimitteln“ bleiben. Zwar sind beides magische Andersmittel der Heilung für den herabgesetzten Geist des Patienten, doch zunächst muss zwingend die Angst gemindert, nicht gemehrt werden). Jetzt wollen sie die Macht demonstrieren, dass sie den Lebensfaden jedes ihrer Patienten in ihrer budgettechnisch hohlen Hand halten und spielen dabei – wie das Trumpeltier Trump, den rächenden Gott, den Theo-ego-logen auch verwenden, den Geist zum Opfer der Genetik herabzuwürdigen. Sie bestrafen die Überbringer der Nachricht, dass der Gesetzgeber ihnen sagt, sie sollten es doch mal mit HEILUNG probieren...


    Solange die ungeheilten Kassenknechte dadurch eine gottähnliche Trumpeltier-Ego-Stellung einnehmen, nenne ich sie daher Göttliche Kinder, die die Rolle von „ungeheilten Egoi-Ärzten“ übernahmen, damit ihrer Seelenaufgabe Rechnung zu tragen, nämlich zu heilen, was immer und zuerst geheilt werden muss – den Geist in unserem Inneren, aus dem ALLE SELBSTHEILUNGSKRÄFTE stammen. Ich betone jedoch, dass die göttlichen Schreikinder dahinter jetzt schon wieder sind, wie sie es außerhalb - der Wahrnehmungsverzerrung ihrer dissoziativen Ego-Abspaltung aus budgettechnischen Gründen - trotzdem in der Ewigkeit immer geblieben sind. Ihr Alptraum ist nur in der Zeit der Trumpschen 3-D-Egofilme aus Unholy-Hellywood noch mit dem Anschein einer stabilen Kruste von Realität überzogen. Wie könnte eine derartig schwachsinnige Illusion von Krankheit in unserem Geiste wirkliche Wirklichkeit werden? Die, die uns einsuggerieren, wir müssten krank werden, wenn dieses …, oder wenn jenes …. sind ego-krank und benötigen selbst Selbstheilungskräfte, da sie glauben, im großen Budgetfressen niemals GENUG Krankheit zur Behandlung zu bekommen.



    Was sollte also geschehen? Als Gott sprach: „Es werde Licht“, da ward Licht. Kannst du das Licht finden, indem du die Dunkelheit analysierst, wie es der Psychotherapeut tut, oder indem du – wie der Theologe – die Dunkelheit in dir selber anerkennst und nach einem entfernten Licht Ausschau hältst, um sie zu beseitigen, wobei du betonst, wie fern es ist? Heilen ist nicht geheimnisvoll. Nichts ändert sich, solange man es nicht versteht, da Licht Verstehen ist. Weder lässt sich ein „elender Sünder“ ohne Magie heilen, noch kann sich ein >unwichtiger Geist< ohne Magie selbst achten.



    Beide Formen des Egoansatzes müssen also in einer (Mama-) Sack(-)Gasse enden: in der typischen >unmöglichen Lage<, in die das Ego (die „Troup´s of Trumps“ dieser Welt) immer führt. Es mag jemandem helfen, ihn darauf hinweisen, worauf er zugeht, doch das ist sinnlos, wenn ihm nicht auch geholfen wird, seine Richtung zu ändern. Der ungeheilte Heiler (das kranke Gesundheitswesen) kann das nicht für ihn tun, da er (hier die KVén) es für sich selbst nicht tun kann.



    (Dieses muss scheinbar der Patient dem Verordnungsgeber aus der Perspektive seiner „Gesamtsystemresonanzwirkung-EGO“ für die Krankenkassen, Standesvertretungen und Sozialsysteme erklären. Sie sehen es einfach nicht mehr, was sie tun…)



    Der ungeheilte Heiler kann das nicht für sich selbst tun, da er es für sich selbst nicht tun kann. Der einzige Beitrag von Bedeutung, den der Heiler leisten kann, besteht darin, ein Beispiel abzugeben von einem, dessen Richtung für ihn geändert worden ist und der nicht mehr in Alpträumen irgendwelcher Art glaubt. Das Licht in seinem Geist wird daher dem Fragenden Antwort geben, der mit GOTT entscheiden muss, dass Licht da ist, weil er es sieht. Und dadurch, dass dieser es anerkennt, erkennt der Heiler, dass es da ist.



    So wird Wahrnehmung letztendlich in Erkenntnis übersetzt. (1)



    So wird die Wahrnehmung menschenmordender Kassenknechte in die Erkenntnis übersetzt, es trotz ihrer unübersehbaren Mordabsichten mit göttlichen Schreikindern zu tun zu haben – mit ungeheilten Heilern.



    Sie können, wie Trump, nichts dafür, sie sehen es nicht. Würden sie es sehen wollen, müssen sie sich als budgettechnisches Haifischbecken erkennen und kernen wollen…



    Sie müssten den Arsch in der Hose haben, zu sagen, dass sich gewisse Ineffizienzen eingeschlichen haben, die bis aufs Blut verteidigt und sie daher mit dem gewetzten Messer zwischen den Abrechnungskrallen über Leichen im Gesundheitswesen gehen.



    Die noch ungeheilten Egos müssten einfach darauf hinweisen, dass multimorbide Chroniker - in diesem budgetierten und gedeckelten System - nicht adäquat versorgt werden können, ohne anderen Patienten etwas zu entziehen. Wenn all-so meine Inanspruchnahme den Verlust von Gesundheit an anderer Stelle des Krankheitswesens beinhaltet, kann ich diese „Leistung“ nicht in Anspruch nehmen. 10 Jahre bin ich nur im Notfall zu Kassenknechten gegangen. Jetzt schickte mich dieses asoziale Landesamt für Asoziales von einem EGO-ARZT zum nächsten nachweislich verlogenen Arzt, die fast alle den diagnosetechnischen Bückling vor einer Institution machen, die vorsätzliches Lügen einfordert, frühere staatliche Versäumnisse zu decken.

    Natürlich die EGO-Sozialgerichte gleichfalls, diese ungeheilten Juristen in ihrem strafenden Verhaltensveränderungswahn, der die Berichtigung des Geistes außen vor lässt. Schwache Magie eines unzurechnungsfähigen EGO-Krankheitssystems…




    Alles nur ungeheilte Heiler…



    Alles Unzurechnungsfähige, doch zuweilen mit der Ausnahmegenehmigung zum vorsätzlichen TÖTEN auf Rezept.



    Daher muss gesagt werden: „Vater, vergib uns, denn wir wussten nicht, was wir tun.“



    Nee, wir wussten nicht, was wir tun, als wir 40 000 Menschen im Jahr allein wegen des Antibiotikaabusus über den Jordan schickten….



    Wir könnten stattdessen Frieden und Heilung sehen wollen…



    Es können in einem verbundenen System nur alle „verbunden gesunden“ WOLLEN.



    Doch Gesundheit kann nicht nach der Gebührenordnung für Ärzte und zugleich in einem absolut gedeckelten Budget betrachtet werden müssen: Das ist die selektive Entziehung von Gesundheitsleistungen, da die Heilung eines Menschen in Relation zu den Möglichkeiten der „Punktzahlen“ setzt, die eine jeweilige Behandlung oder Verordnung erbringt. Die Summe aller notwendigen Heilungsmöglichkeiten insgesamt noch oben abzudeckeln und dabei immer größere Krankheitskosten zu verzeichnen zu haben, ist gleichzusetzen mit der selektiven Entziehung von Gesundheit, was oberhalb einer kritischen Masse zum Massenmord durch organisationsbedingte Unterlassung führt.



    Seit ich weiß, dass in der Tiermast die Reserveantibiotika aus Gründen der GIER verballert werden, könnte ich echt an die Decke gehen. Einfach, weil es nicht genug „einbringt“, die nötigen Abstriche zu machen, ballert uns die Gebührenordnung ins Mittelalter zurück. Uff, nur unendlche Geduld hat sofortige Wirkungen...



    Nee, dieses nicht so gesagt zu haben, wäre grausam. Nicht, es dem Ego zu sagen, ist es.



    Ein Verrückter, der die Welt regiert?



    Nein, eine ganze Ego-Welt voller Ego-Verrückter…



    Wenn die Budgetierung zu einem Verhalten zwingt, das selektiven Tod auf Raten für besonders Kranke bedeutet, dann werden Ärzte zu etwas gemacht, dass sie nicht sind. Sie sind weiterhin „unschuldig“, es ist ja nur das Ego…





    Quelle: Ein Kurs in Wundern, Greuthof Verlag 2010, Textbuch Seiten 172 / 173

    <!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:SnapToGridInCell/> <w:WrapTextWithPunct/> <w:UseAsianBreakRules/> <w:DontGrowAutofit/> <w:SplitPgBreakAndParaMark/> <w:EnableOpenTypeKerning/> <w:DontFlipMirrorIndents/> <w:OverrideTableStyleHps/> </w:Compatibility> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria Math"/> <m:brkBin m:val="before"/> <m:brkBinSub m:val="&#45;-"/> <m:smallFrac m:val="off"/> <m:dispDef/> <m:lMargin m:val="0"/> <m:rMargin m:val="0"/> <m:defJc m:val="centerGroup"/> <m:wrapIndent m:val="1440"/> <m:intLim m:val="subSup"/> <m:naryLim m:val="undOvr"/> </m:mathPr></w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" DefUnhideWhenUsed="true" DefSemiHidden="true" DefQFormat="false" DefPriority="99" LatentStyleCount="267"> <w:LsdException Locked="false" Priority="0" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Normal"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="heading 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 7"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 8"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 9"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 7"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 8"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 9"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="35" QFormat="true" Name="caption"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="10" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Title"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="1" Name="Default Paragraph Font"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="11" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtitle"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="22" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Strong"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="20" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="59" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Table Grid"/> <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Placeholder Text"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="29" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="30" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Quote"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 4"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 5"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 6"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="19" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="21" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Emphasis"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="31" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Reference"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="32" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Reference"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="33" SemiHidden="false" UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Book Title"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="37" Name="Bibliography"/> <w:LsdException Locked="false" Priority="39" QFormat="true" Name="TOC Heading"/> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:10.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} </style> <![endif]-->
  • 01.02.17, 21:02
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Betrachten wir doch einmal die globale Egologie als die eigentliche Störung.

    Was brngt ein Gesundheitswesen dazu, ein Krankheitswesen zu werden?

    Hab heute wieder erleben dürfen, wie krank dieses Budgetierungssystem unsere Ärzte doch mitsamt ihren Ego-Standesgesellschaften macht.

    Da fragte ich mich wirklich, ob es reicht, den Trump allein für unzurechnungsfähig zu erklären, oder ob wir besser anfangen, die Grenzen dieser Welt zu überdachen, damit wir ein großes Schild auf dem Mond aufstellen können:

    Vom Ego besetzte Zone: Für den Verstand ist das Betreten verboten!!!

    Kinder haften für Ihre Eltern über fünf Jahre!

    Wie blöde darf ein Krankheitssystem eigentlich sein, um nicht für vorsätzliche Untätigkeit haftbar gemacht werden zu dürfen?

    Wie krank soll dieses System noch machen dürfen, bevor das EGO als die bipolare globale dissoziative Störung und Ursache der Abspaltung von der Lebensenergie ist?

    Die schnallen echt nix mehr, unsere tollen Halbgötter in Weiß. Kassenknechtliche Vereinigung nenn ich diese Standesvertretung nunmehr, solange Majestätsbeleidigung noch strafbar ist. Was sind sie als steinzeitliche Schamanen mit weißen Kitteln ohne wirkliche Magie und Macht über die Todesengel der Krankheiten, die wir uns verhaltensbedingt selbst einhandeln.

    Wir handeln mit Gott einzig um materielle Werte. Bitten wir um die Gesundheit unseresnächsten? Warum sollten wir dann welche erlangen?

    Bitten die Ärzte um unsere Gesundheit? Wie sollten sie dann Heilung vermitteln können? Sie wollen einfach nur Krankheit behandeln und handeln als ungeheitlte Heiler. Etwas, dass nicht nur Ärzte, sondern jeden Heilspropheten angeht, der noch einen Rest von Zorn in sich trägt. Ich bin nicht wirklich noch zornig über die Folgen einer mittelalterlichen Standesvertretung, sollen sie ihre Ego-Rollen spielen, bis die Zeit ein Ende hat - ihre Entscheidung.

    Es ist halt nur unnötige Zeit, die verrinnt und viele Seelen warten darauf, hier ihre Abschlussprüfung machen zu dürfen. Dazu ist jedoch der Gedanke aufzugeben, dass Gesundheit daraus resultiert, auf Krankheit zu blicken.

    Das ist Quatsch mit blutiger Soße.

    Es macht gesund, auf künftige Gesundheit zu blicken. Auf Krankheit zu blicken, stärkt einzig die Krankheit und die ungeheilten Heiler begreifen es einfach nicht.

    Sie handeln für ein organisatorisches Ego und verraten ihren Eid dabei. Wenn Lüge keine Prämisse für Ganzheit sein kann, ist sie auch keine Grundlage für Heilung. Heilung ist Ganzheit und Freude. Krankheit ist eine zeitweilige Erscheinung im 3-D-Film des Egos und dient im Prinzip zur Umkehrung unseres uns noch feindlich gesonnenen Unterbewussten.

    Das Unbewusste kann durch das Durchschreiten der Angst und Lernen bewusst werden.

    Das Unterbewusste muss von einem Feind zu einem Freund werden. Im theoretischen Teil der oben angegebenen ersten Stufe eines typischen Geistesschulung- Systems alter Tradition deutlich verdeutlicht. Die Volltrottelpsychologen wollen das Monster anal-ysieren und folgen einem zugekoksten Wiener Mamasack, der nicht die Eier hatte, hinter die Schleier blicken zu wollen.

    Diese Tür hatte ihm C.G. Jung geöffnet, durchschreiten wollte er diese Pforte der Wahrnehmung jedoch aus einer Angststörung heraus leider nicht wirklich.

    Ganz am Anfang dieses Ordners begann ich mit diesem Missverständnis der modernen Egologie...

    Was wollen uns die ungeheilten Heiler also erzählen?

    Werfen mit ihren Antibiotika um sich, wie im Karneval die olle Kamlle verteilt wird, und wundern sich, wenn das Leben, gegen das sie doch am Ende sind, auch tats#chlich den Löffel abgibt. Ihre schwache astrale, mentale und arzneimitteltechnisch Magie im Werfen der Kamelle demonstrierend, beten sie doch insgeheim nur das goldene Budgetkalb an...

    Dabei sind sie selbst aus Angst vor dem Tod des Egos sterbenskrank, was die freudlose Freudsche Angststörung bedingt, die aus Medizinern Egologen macht.


    Ich greif ja nicht ihr Ego an. Ich greife ihrem Unterbewussten unter die Arme. Dies kann niemals der Wille irgendeines Arztes sein.

    Aber sie kriegen die Fresse einfach nicht auf und kneifen daher den Arsch zu. Das Gewissen wird auf Höhe der Gesäßtasche angesiedelt und die Motivationstheorie somit vom Schwanz her aufgezäumt. Mamasack-Medizin...

    Aber ich liebe diese ganzen Egos -echt. Am Ende liebe ich diesen Schwachsinn, weil dahinter geistige Gesundheit wartet....


    Für alle ungeheilten Heiler: (in Klammern die Übersetzung für die KVN)



    "Der Vergebungsplan des Egos (also ihr budgettechnischer Hahnenkampf) wird viel häufiger angewendet als derjenige Gottes. Das liegt daran, dass er (ihre organisatorisch bedingte Motivationsstruktur) von ungeheilten Heilern ausgeführt wird und daher aus dem (Zielsystem der Krankheit des) Ego kommt. Wir wollen jetzt den ungeheilten Heiler sorgfältiger ins Auge fassen. Definitionsgemäß versucht er etwas zu geben, was er nicht empfangen hat.


    Ist ein ungeheilter Heiler beispielsweise Theologe, so fängt er vielleicht mit der folgenden Prämisse an: >Ich bin ein elender Sünder, und du bist es auch.<. Ist er eine Psychotherapeut, so beginnt er eher mit der gleichermaßen unglaubhaften Überzeugung, dass Angriff für ihn wie auch für den Patienten wirklich ist, aber dass er für keinen der beiden eine Rolle spielt.

    (Für das Selbst der kassenknecthichen Vereinigung: Es ist vorsätzliche Körperverletzung, was ihre Diabetologen und Kassenknechte da langsam insgesamt so "machen". Ihr Krankheitswesen ist einzig die Rache für ihren Frust, nichts jemals über Heilung gelernt haben zu wollen - sie beklagen ihre eigene Ohnmacht, den Geist der Patienten zu erreichen!. Sie können auf Krankheit blicken und werfen pharmakologische Kamelle unter die ohnehin dauerlutschende Bevölkerung, ohne mit ihrer schwachen Magie noch geistige Veränderungen bewirken zu wollen, es wird auf das "Budget" geschaut. Niemals auf das, was hinten rauskommt...)

    Ich habe öfters wiederholt, dass Überzeugungen des Ego sich nicht miteinander teilen lassen, und deshalb sind sie unwirklich. We könnte ihr "Aufdecken" ihnen also Wirklichkeit verleihen? Jeder Heiler, der in Phantsien (seiner Budgettrechnung) nach der Wahrheit (hier: Wahrheit über Gesundheit) sucht, muss ungeheilt sein, weil er nicht weiß, wo er nach der Wahrheit (der zu erbringenden Gesundheitsleistung in der GEBÜHRENORDNUNG) suchen soll, und daher keine Antwort auf das Problem des Heilens (im Sinne des Willens des Gesetzgebers) geben kann.

    Es ist von Vorteil, Alpträume bewusst zu machen, aber nur um zu lehren, dass sie nicht wirklich sind und dass alles, was sie (die Vergütungspauschalen zu den DMP´s) enthalten, bedeutungslos ist (wenn ihr Körper als "Chroniker, Schmerzpatient und nach "Budgetlage" betrachtet werden muss). Der ungeheilte Heiler kann das nicht tun, weil er das nicht glaubt (und seine Kassenärztliche Vereinigung ebensowenig). Alle ungeheilten Heiler folgen auf die eine oder andere Weise dem Vergebungsplan des Ego (also der Pharmaindustrie und den Zielen der "Standesvereinigung"). Handelt es sich um einen Theologen, so ist wahrscheinlich, dass sie sich selbst verurteilen, Verurteilung lehren und für eine angsterfüllte Lösung eintreten (hier IGEL-Leistungen). Indem sie die Verurteilung auf GOTT projizieren, lassen sie Ihn als rachsüchtig erscheinen und fürchten seine Vergeltung. (Sind es Ärzte der K-V drohen sie mit Krankheit, falls ihre Magie nicht ausreicht und sonst verweisen sie auf die Rache der Kranken-Kassen, wenn sie sich der Leistungserbringung verweigern müssen)


    Dabei haben sie nichts anderes getan, als sich mit dem Ego zu identifizieren und dadurch, dass sie wahrnehmen, was dieses tut, sich selbst aufgrund dieser Verwechslung zu verurteilen. Es ist verständlich, dass es zu Auflehnung gegen diese Vorstellung gekommen ist, aber sich gegen sie aufzulehnen heißt immer nich daran glauben. (Daher blicken wir haarscharf an der Schuld vorbei zum Frieden einer künftig anderen Wahl)

    Einige neuer Formen, die der Plan des Ego annimmt, sind ebenso wenig hilfreich wie die älteren, weil die Form keine Rolle spielt und der Inhalt (des Geistes einer mittelalterlichen Standesdünkelmentalität) sich nicht geändert hat. So mag ein Psychotherapeut beispielsweise in einer der neueren Formen die Symbole des Ego in einem Alptraum deuten und sie dann als Beweis verwenden, dass der Alptraum (eines Krankheitswesens) wirklich ist. Und hat er ihm Wirklichkeit verliehen, versucht er, seine Wirkungen dadurch zu zerstreuen, dass er die Wichtigkeit des Träumenden (hier Patienten in Relation zur Gebührenordnung) herabsetzt.

    Das wäre ein Heilansatz, würde der Träumende (also Patient) ebenfalls als unwirklich identifiziert. (Das geht jedoch am Ende des Budgets nur eingeschränkt.)

    Doch wird der Träumer (hier Patient) mit dem Geist (der Budgetrechnung) gleichgesetzt, so wird die berichtigende Kraft des Geistes durch den Heiligen Geist (der Heilung) verleugnet.

    Das ist sogar ein Widerspruch im Sinne (der Krankenkasse) des Ego, und zwar einer, den es gewöhnlich selbst in seiner Verwirrung noch bemerkt. (1)

    Ach, ich liebe diesen ganzen Schwachsinn...

    Quelle: Ein Kurs in Wundern, Greuthof-Verlag 2010, Textbuch Seite 171
  • 11.01.17, 07:52
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Gut, nach Jesaja werden diese "Verträge" und "Pakte" aufgehoben. Wenn in dem Ordner über die Einweihung gesagt wird, wir würden lernen, mit Hilfe der "Wellen" zu heilen, bezieht sich dies auch auf das Ausgießen des Geistes, was im Prinzip die Heilung ausmacht.

    Der Tiefenpunkt, der Berührungspunkt zur unvergänglichen Ordnung und Harmonie in allen Naturreichen, liegt in unserer ewigen Quelle und kann verborgen, aber nicht verloren werden. Wir können leugnen, schöpferische Wesen zu sein, doch ausgelöscht werden unsere Fähigkeiten dadurch nicht.

    So wie Moses und Elia sich beim Pharao "ergänzten", ergänzten sich zur damaligen Zeit auch Franz Bardon und Bruno Grönings, sowohl in Zielsetzung als auch in der Ausführung ihrer göttlichen Aufgabe. Wie damals, ging es auch zu dieser Zeit um Befreiung aus den Verträgen mit selbst erzeugten Elementen der veränderlichen Realität, die noch nicht wieder in die göttliche Harmonie und einheit zurückgefunden hat.

    Meine These ist, dass die beiden sich durchaus kannten, es jedoch nicht an die große Glocke hingen. In beiden Lehren sehe ich die Handschrift der heiligen Intelligenz, die sich selbst entfaltet und erschafft.

    "Wenn man Bruno Gröning fragte: Was ist das für eine Kraft, die sie empfangen und weiterleiten können?, sagte er: Das ist die göttliche Kraft selbst."

    Weiter sagte er: "Gedanken sind geistige Kräfte."

    Doch im Konflikt sprechen wir die niederen Kräfte in uns an, die sich einer anderen als der göttlichen Quellverbindung bedienen: Dem veränderlichen Ego-Geist, der in seiner Eigenwilligkeit im Prinzip einen "Rebellen gegen Gott" abbildet. eine Vorstellung die Lucifer zugeschrieben wird, der Horizonte erweitern hilft. Jedoch in seinem Schattenaspekt der konzentrierenden Gegenkraft bedarf.

    Wobei ein Übermaß an Dichte, Enge, Bedrängung und SCHULD, wie nach dem Zweiten Weltkrieg, sich in körperlichen Disharmonien ausdrückt. Die Wirkungen der "dunklen Verträge" mit begrenzenden Kraftwirkungen, der Nutzen des Verlustes an Kraft aller anderen, werden jedoch aufgehoben.

    Trennen wir uns daher besser von jedem Gedanken an Krankheit. Über Wege zur Gesundheit nachzudenken, ist das Eine; sich passiv auf die aktive Aufnahme von Energie zu konzentrieren und dabei die eigenen Horizonte neu zu justieren, gelingt in der Innenschau, dem Beobachten, wie die göttlichen Kräfte aufbauend, erhaltend und abbauend in völliger Harmonie tätig sind. Solange sich unser eigenwilliger Verstand nicht einmischt, kann dem Geist in unserer Seele an sich nichts geschehen.

    Erst wenn der Körper dem Ego-Geist in den Angriff auf die Göttlichkeit im Gegenüber folgt, schwächen wir unsere Verbindung zum Lichtkörper. Wir verlieren das innere Leuchten in der Abwendung von der Wahrheit und in der Hinwendung zur Lüge. Dann wird die abbauende Kraft zur zerstörerischen Kraft, die in blindem Zorn in die Raserei verfällt, zur Quelle grausamer Ideen und Gedanken.

    Wir können nur lernen, die Quelle der Gedanken in jedem Moment bewusst zu wählen. Bruno Gröning sprach davon, bestimmte Gedanken einfach beim "Aufdämmern" abzuwählen. Indem zum Beispiel gesagt wird: "Vater, schick mir bitte einen schönen Gedanken!" wird der Fokus vom herannahenden negativen Gedanken abgezogen und verlagert.

    Da es mir darum geht, dass alle Geistesschulungssysteme gleichen Ursprungs sind, und sich auch der Kurs in den Lektionen bestimmter Gedankenübungen bedient, füge ich der Vollständigkeit halber, das erste Kapitel der Körper-,Seelen- und Geistschulung von Franz Bardon an.

    Die Gedankenleere wird als "passiver Zustand" angesehen, in dem wir Impressionen auf intuitive Weise aufnehmen und die göttliche Definition der Bedeutung dieser Welt erfahren können. Das Kondensat dessen findet sich im nicht eigenwilligen, offenen Geist, der sich der Wahrheit zuwendet.

    Das negativ satanische ist die Lüge, die eine Grenze zwischen Göttlichkeit und Göttlichkeit definieren MUSS, um angewendet werden zu können.

    In der Lüge trennen wir uns vom Heiligen Geist.... Dann verhalten wir uns, als wären wir von allen guten Geistern verlassen und beobachten ein unauflösliches Chaos. Doch dahinter wartet die Hoffnung auf ihre Entdeckung.

    https://www.youtube.com/watch?v=hK-Dos5DDi4
  • 31.12.16, 17:06
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Was Du einer Zelle antust, tust du an allen Lebewesen. Zumindest, würden wir genauer hinschauen wollen. Was wir dem Spender des Geisterherzen damit antun, tun wir uns allen an. Angesichts dieser Zusammenhänge wird der Grund für den Zustand unseres Bewusstseins erklärlicher und vor allem die Spannung, die nach Entwicklung und Auflösung strebt.

    Im Nachwort der in Romanform abgefassten Lebensgeschichte des Franz-Bardon-Troppava-Opava (Fra-Ba-T-O) findet sich ein Hinweis, der im Zusammenhang mit Bruno Gröning nachträglich einen erweiterten Sinn ergeben könnte:

    ""Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die magische Wissenschaft zu lenken, führte er seinem Publikum die Möglichkeiten der echten Magie vor Augen. Ende der zwanziger Jahre trat er als Künstler in Deutschland auf, und von 1945 bis 1951 in seinem Heimatland, der Tschechoslowakei.

    Sein Hauptberuf war jedoch der des Heilpraktikers, womit er im Jahre 1941 begann. Die Ausbildung zu diesen Beruf absolvierte er in München. Wegen Ärztemangel wurde ihm im Jahre 1945 für ein paar Monate die Leitung eines Krankenhauses übertragen. Da er mit seiner Medizin ungewöhnliche Heilerfolge erzielte, er konnte z.B. den Krebs bis zum zweiten Stadium voll ausheilen, setzte im Jahre 1958 eine Hetzkampagne der etablierten Schulmediziner gegen ihn ein, die schließlich im April 1958 zu seiner Verhaftung führte.

    Noch während der Untersuchungshaft, also bevor ein Urteil gesprochen war, verstarb er im Krankenhaus an einem alten Leiden, für das man ihm die Medikamente verweigert hatte. [...]

    Ferner möchte ich noch einiges von dem Wissen weitergeben, das Otti Vatavava nach ihren Worten von Franz Bardon erhalten hat. Danach war Adolf Hitler Mitglied einer 99-er Loge. Außerdem waren Hitler und einige seiner Vertrauten Mitglieder des Thule-Ordens, der das äußere Instrument einer Gruppe tibetischer Schwarzmagier war, welche die Mitglieder dieses Ordens für ihre Zwecke benutzten. Nur wer jene Tatsachen kennt, kann jenen Satz verstehen, der sich in Hitlers Rede vom 30.1.1945 findet: "Es wird auch in diesem Kampf nicht INNERASIEN siegen, sondern Europa - und an der Spitze jene Nation, die seit eineinhalbtausend Jahren Europa als Vormacht gegen den Osten vertreten wird. (Zit, aus "Hitler - Reden und Proklamationen 1932 - 1945 von Max Domatus)" (1)

    Zum Glück ist die Dauer der selektiv gewählten, bewussten Unwissenheit begrenzt worden. Wie gesagt, ein Universum kann mit einigen Kindersicherungen versehen werden. So gab es in Deutschlands Nachkriegszeit gar ZWEI Heiler, denen juristisch die Heiltätigkeit verboten und verwehrt wurde.

    Ich meine, Krebs bis zum 2. Stadium ausheilen zu können, wäre doch einiger Zeitdokumente "wert" gewesen. Bisher habe ich weder von Bruno Gröning, noch von Franz Bardon im Zusammenhang mit diesen Möglichkeiten "gehört" und es gelang sogar, beide Wunderheiler aus dem Bewusstsein zu "entfernen". Was jedoch in einer verbundenen Schöpfung anfänglich unmöglich ist.

    Warum ist es in Deutschland also gerichtlich verboten, Menschen von schwersten Leiden befreien zu dürfen?

    AB, veränderliches Äon. Zeit ist relativ... Alles kommt wieder. Tempus revinient, wird gesagt. Die Rückanbindung des Äons an sein Höheres Selbst ist insoern die Annäherung an den Willen Gottes. Wir alle haben uns auf vielen Ebenen geirrt...

    (1) Franz Bardon, Frabato, Rüggeberg Verlag , 5. Auflage 2010, Seiten 180 / 181
  • 16.12.16, 10:01
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Die Präsenz ursprünglicher Lebenskraft ist das Gegenteil der Präsenz des Götzen Krankheit, von dem dauerhaft abzulassen ist.

    Es gehört zum "Programm" jedes Menschen, sich, also sein SELBST, selbst zu "heilen", was insgesamt GANZ machen bedeutet, also eine Wiederherstellung von etwas bedeutet, was vorhanden war und scheinbar derzeit nicht verfügbar erscheint.

    Als Mittler zum 'Geist von Krankheit dienen uns "die Halbgötter in weissen Kitteln, die Symptome wegzuzaubern haben. Was wenig anders als in der Steinzeit abläuft. Wir suchen die "Schamanen der Krankheitsbannung" auf und geben die "Krankheit" an den Arzt ab, bzw. die Hoffnung, von den Symptomen der Geißeln Gottes befreit zu werden.

    Natürlich kommt hier die Schuld ins Spiel, auf der jede Dissonanz im Grunde aufbaut. Krankheit ist "Verstimmung", was die neuere Zellforschung auch zu beweisen fähig wäre, würde sie danach suchen...

    Beim "Nachzüchten" von Herzen aus "reprogrammierten körpereigenen Stammzellen" wird noch ein "Geisterherz" benötigt. Sie nehmen das Geisterherz und siedeln darin omnipotente Stammzellenverbände an, die "ihre Organisationsanweisungen", also die "morphischen Resonanzmuster" von dem "Geisterherz", einer schon toten Hülle, noch empfangen...

    Würden sie doch nur verstehen, was sie tun...

    Es weiter zu leugnen, wird jedoch angesichts der Fähigkeiten von wissenschaftlich bewiesenen "Geisterherzen" immer schwieriger....

    Der ganze Streit begann doch mit der Diskussion um die Existenz dieses "Körperarchitekten", dessen "Herzkoordinator" in jedem noch so toten Geisterherz weiterhin wirkt, wenn wir unserer Angst vor dem Tod auf diese Weise Ausdruck zu verleihen suchen.

    Nicht mehr als ein Hilferuf einer seelenlosen Wissenschaft. Was wir der Seele des Menschen antun, dessen "Geisterherz" dazu gezwungen wird, ist uns nicht bewusst. Nee, die heiligen Hallen der Heilung haben wir noch nicht wieder betreten.

    Wobei es nur eine einzige geistige Gesundheit einer geeinten Menschheit gibt. Alles andere ist immer noch Ausdruck einer Störung im Geiste, was den Begriff Geistesstörung ausmacht. Krankheit ist immer eine Störung des Geistes.

    Selbst die Spätfolgen des Moto-Cross-Unfalls resultierten ja aus einer "Entscheidung" in MEINEM Geist. Das "piezoelektrische Programm" das die "Abstützungsmaßnahmen" an der Halswirbelsäule regelt, läuft ähnlich wie die Mechanismen ab, die die Zellanordnung der Zellen im "Geisterherz-RAHMEN" steuern. Ohne das "Problem" hätte ich die Steuerung nicht erkennen können, bzw. bestimmt nicht "hinterfragt"...

    Es ist die Projektion elektromagnetischer Felder, die nicht in diesem physischen Zeitrahmen verankert sein können. Es beweist, dass es Informationen sind, die auf die Leinwand des Lebens gezeichnet werden. Tja, Versuch macht manchmal klug, auch wenn es nicht gesucht wurde, wurde "es" gefunden...

    Es gibt einen zeitübergreifenden Rahmen, also sind mehr Dinge zwischen Himmel und Erde möglich, als die Schulweisheit uns weismachen wollte.

    Die Information, Information zu sein, ist an sich sehr informativ. Wir sind nicht "die Gene", wir sind, was wir daraus WÄHLEN. Jede Information von Krankheit kann daher als Information leichter berichtigt werden. Dazu ist die ursprüngliche Information anzunehmen. Was ist der Mensch?

    Kann der Apfel so weit vom Stamm entfernt zur Erde gefallen sein?

    Nee, ist unmöglich. Also stört irgendetwas die Wahrnehmung.

    Was offenbart sich jedoch ohne Wahrnehmung?

    Daher rät Bruno Gröning, nach inner zu schauen: Was geschieht bei OFFENHEIT?

    Was im "URTEIL" geschieht, sollte uns langsam klar werden: Wir hören, was in den Wald gerufen wurde...

    Auch Bruno Gröning sagte, er helfe den Menschen einzig, sich selbst zu heilen, indem sie offen nach innen auf das schauen, was geschieht, urteilen wir nicht.

    Jedes Denken ist Urteil, da jedes Denken nur aufgrund einer empfundenen Dissonanz notwendig wird. Ist alles in Ordnung, gibt es wirklich keinen Grund, über eine Veränderung nachzudenken. Wenn der Verstand in die innere Stille und Heiligkeit zurückfindet, dann schweigt er andächtig.

    Bevor "Sie" nun erklären können, wie das "Geisterherz" gesteuert wird, bleiben sie für mich einfach unwissenschaftlich. Unwissenschaftlich in der Fortführung der These, die Materie würde nicht durch den Geist gesteuert....

    Etwas bewiesen zu haben, was nicht gesehen werden will, ist höchst unwissenschaftlich. So reagiert das Ego jedoch immer, wenn es "in Gefahr gerät"...

    Damals war es ja auch das Ego der Ärzte, dem die Düse ging...

    Ja, es würde ganz sicher verhindert werden wollen, sieben Milliarden gesunde Menschen auf diesem Planeten sehen zu wollen. Doch die fehlende globale "Familienplanung" über "Krankheit" ausgleichen zu wollen, ist ein Irrtum:

    Was wir einer Zelle antun, wird jedem Leben angetan...

    Und wenn eine Zelle lernt, die Haltung zu bewahren, die Schutz gewährleistet, lernen es ebenso alle Zellen. Wie Zellverbände "lernen", lernen sie ja gerade...
  • 14.12.16, 07:40
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    In dem unten angegebenen Video wird das "originale Rundfunkinterview" recht deutlich umreißen, was den "Spiegel" bewogen haben könnte, die Stimme für das Establishment zu erheben und Heilung mit dem Teufel zu verknüpfen... Was eigentlich satanisch war... Ja, ich glaube, die alten Nazi-Satanisten fühlten sich in der Spiegel-Redaktion recht angepisst...

    Und es wird deutlich, warum es für die Ärzte eine "Bedrohung für ihren Berufsstand" darstellte, auf jemanden zu treffen, der Heilung vermitteln konnte.

    Weiter wird fühlbar, dass es gar nicht mehr um die Frage ging, ob Bruno Gröning "heilen" konnte, sondern nur noch, wie dieses "geregelt", also ohne Massenaufläufe von Heilungssuchenden, in Heilstätten vor sich gehen sollte...

    https://www.youtube.com/watch?v=OMx2K9WqIXs

    Es entstand in einer Zeit, als noch Hoffnung auf Heilung bestand. Was der bayerische Staatsbeamte einräumt, darüber sollte die Ärzteschaft einmal nachdenken.

    Eigentlich schämen sich die Ärzte immer noch dafür, die Heilungen bestätigt haben zu müssen.

    In dem Rundfunkinterview wird klar, dass die Heilungen an sich nicht mehr in Frage gestellt wurden.

    Es stand nur die Frage im Raum, ob der Staat stark genug für eine gesunde Bevölkerung gewesen wäre...

    So sind wir jetzt eben die kranke Republik. Den Ärzten und der Pharmaindustrie geopfert...

    "Heilung unerwünscht", steht am Eingang des Tempels zu Ehren des Götzen Mammon...
  • 04.12.16, 09:14
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Der Wille

    Mit jedem Blick auf Krankheit wird diese gestärkt.

    Mit jedem Blick auf künftige Gesundheit stärken wir unsere Immunkräfte.


    Daher ist es der Wille, mit dem eine getroffene Entscheidung in die Wirklichkeit gebracht wird.

    Wir treffen beim Aufsuchen von Ärzten oftmals die Entscheidung: "Arzt, mach mich gesund!"

    Was mit einer Überforderung der Ärzte einhergeht, denn ihnen wird beigebracht, die Symptome einer Erkrankung zu behanndeln, nicht die kausalen Ursachen mit dem Patienten zu klären. Dieses würde nämlich oftmals zu einer Verhaltensänderung führen müssen, die der Patitent nicht leisten möchte.

    Es ist die Haltung, den Arzt für eigenes Verhalten verantwortlich zu machen, das schädlich wirkt und zu Symptomen führt, die er dann aber so beseitigen soll, dass die Ursache weiter bestehen bleiben kann...

    Jedes Selbst ist jedoch sein eigener Heiler, nicht umsonst wird von Selbstheilungskräften gesprochen.

    Künftig werde ich nicht einmal mehr "beispielsweise" über Krankheit sprechen, es ist ganz einfach ein Schritt in die falsche Richtung und stärkt die Krankheitspartition in unserem Geist. Daneben ist es immer mit einer "Ab-Wertung" verbunden, da es die Abwesenheit von Selbstheilungskräften quasi "bezeugt" und eine äußere Suggestion abbildet.

    Gesundheit ist es, trotz aller Einflüsse, die im Leben auf uns einwirken, die innere Stabilität und Seelenruhe nicht aufzugeben.

    Es wird nicht gelingen, jedem schädlichen Einfluss auszuweichen. Doch je häufiger die Fähigkeit bemerkt wird, diesen Einflüssen "unbeschadet" entronnen zu sein, umso mehr Handlungsfähigkeit und Standfestigkeit erwächst aus dem Willen, trotzdem gesund zu bleiben. Wille und Zeit zusammen gestalten den Gesundungsprozess im Rahmen der Ressourcen, die dabei genutzt werden.


    Diesen Ansatz vertritt der Satz:


    Finde heraus, was für dich funktioniert und MACHE MEHR DAVON.


    Es ist immer höchst individuell, was "noch funktioniert". Doch der Blick dahin offenbart eine "Restgesundheit", irgendetwas, das dem Körper, der Seele oder dem Geist FREUDE bereitet, ist immer vorhanden. Diesen Aspekt zu stärken und auszubauen ist der erste Schritt in Richtung Gesundung, die im Prinzip ein Wiedergewinnen bedingungsloser Lebensfreude abbildet.

    Erst wenn Freude sich ausdehnt, werden die schädlichen Einflüsse wirklich von uns fern gehalten. Resilienz, als die Fähigkeit, auch in schwierigen Fahrwassern Gelassenheit zu bewahren, ist eine Prozesentwicklung. Eine Entwicklung, in der gelernt wird, vorhandene Ressourcen zu stärken und auszubauen.


    Hingegen schwächt jeder Blick auf Krankheit. Auf Krankheit zu blicken, um gesund zu werden, ist in meinen Augen daher kontraproduktiv und daher ein unsinniges Grundparadigma.

    Wir fragen: Wie kriegen wir Symptome weg?

    Wir sollten fragen: Wie beseitigen wir die Ursache eines Symptoms...

    Dazu ist zu klären, welches Symbol hinter dem Symptom steht.

    Heilung ist ein Symbol der Fülle.
    Krankheit ist ein Symbol des Mangels.

    Was wir wählen, benötigt in jedem Fall eine konsistente und dauerhafte Umsetzung - den Willen.
  • 02.12.16, 14:26
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Wollte halt nur sagen, dass, wenn nicht an den Ursachen gearbeitet wird, die Symptome nicht das eigentliche Problem sind.

    Das ist wohl die fehlende "Compliance", die Ursachen eines langfristig angelegten Fehlverhaltens weiterhin überdecken zu wollen.

    Ein Arzt könnte denken, der Patient versteckt seine Weigerung, die Ursachen anzugraben und zu verändern, hinter der Schuldprojektion:

    "Aber Du, Arzt, hast mich nicht gesund machen können. So groß ist mein Problem, dass Du dagegen völlig machtlos bist..."

    Damit schaffen wir die Halbgötter in Weiß, die natürlich als Ego in der Position des Göttlichen in arge kognitive Dissonanzen geraten könnten:

    Unverbesserliche Patienten, irrsinniger Bürokratieaufwand, immer gravierendere Symptombilder, Sparmaßnahmen und volle Wartezimmer, zudem alle laden die "Schuld" an der Misere seit den 1970´ern bei den Ärzten ab. Weshalb auch ein Großteil der Ärzteschaft die innere Kündigung ausgesprochen zu haben scheint.

    Ich hab ja bisher wenig Ahnung von dem, was "Heilung" ist und bewirkt...

    Bruno Gröning:

    Meine Heilungen beruhen auf einer innerhalb der göttlichen Ordnung der Natur liegenden Kraft und nicht auf einer Durchbrechung von Naturgesetzen. Man darf sie folglich auch dann nichts als Wunder ansprechen, wenn man sie nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht oder nur schwer erklären kann." (1)

    Es ist Ärzten doch kaum mehr möglich, "heilsam" zu wirken. Was viele Ursachen- und Wirkungsblöcke umfasst...

    (1) Matthias Kamp, Bruno Gröning - Revolution in der Medizin, Rehabilitation eines Verkannten, Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege, 3. Auflage 1998 im Grete Häusler, Seite 196
  • 02.12.16, 02:13
    Streusalzwiese

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat WSIB:
    Ich meine es wird PSA-Wert genannt. Auf jeden Fall ein bestimmter "Marker", der über drei Jahre geprüft wurde und der unter 1 liegen musste, um als "geheilt" zu gelten.


    Aha, dein Freund hatte ein Prostataproblem. Allerdings sagt der PSA-Wert alleine kaum etwas aus. Er wird daher von deutschen Krankenkassen zur Früherkennung von Prostatakrebs nicht bezahlt.
    http://www.netdoktor.de/krankheiten/...rebs/psa-wert/
  • 01.12.16, 23:53
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Um es zunächst klar zu sagen: Jeder Mensch möge sich vertrauensvoll an seinen Arzt wenden, doch im Zweifel ohnehin noch eine Zweitmeinung vor einer jedweden wichtigen Entscheidung treffen. Ich meine es wird PSA-Wert genannt. Auf jeden Fall ein bestimmter "Marker", der über drei Jahre geprüft wurde und der unter 1 liegen musste, um als "geheilt" zu gelten. Damit kein Missverständnis aufkommt, die drastischhste Alternative ist eine bestimmte OP...

    Es geht aber um die Wiedererlangung der Gesundheit, die ja irgendwann in einem höheren Maß vorhanden war und somit "irgendwie" abhanden gekommen sein musste. Jetzt auf Krankheit zu schauen, ist, denke ich, ein Blick in die "falsche Richtung". Wer Gesundheit erblicken möchte, sollte auch darauf blicken.

    In dem Buch "Die Kraft der inneren Bilder nutzen", ist ein 10-Punkte-Schema, wie es jemand geschafft zu haben denkt, sich selbst von einem ziemlich blöden Gewächs zu befreien.

    Zuvor nur das, worauf eine Synthese hinauslaufen könnte, wenn Dogmata aufgegeben würden: Es gab in Russland Krankenhäuser, die diagnostisch von Heilern unterstützt wurden, um kleinste Metastasen im Körper aufzufinden. Es zeigte sich, dass zum Beispiel das "intuitive Scannen" ergänzend zu aller begrüßenswerten Technik, einen Nutzen für Gesundende darstellt. Dahin würde meine Vorstellung halt gehen, dass genutzt wird, was den höchsten Nutzen für den Patienten bringt. Dazu ist jedoch - wie auf jedem Markt, vollkommene Information und Transparenz nitwendig. Diese Transparenz über bestimmte alternative Verfahren ist jedoch, wie oben angedeutet, oft Glücksache. Hätte seiner Freundin die Information und der Kontakt gefehlt, wäre ein Off-Label-Use in einer bestimmten Forschungsreihe wohl nicht möglich gewesen. In Absprache mit dem hiesigen Arzt dann die quartalsmäßige "Überwachung" des Wertes.

    Kritischer sind zwei Punkte:

    Durch jede Form von Hilfe wurde meinem Freund die Möglichkeit genommen, die volle Souveränität aus eigenen und freien Stücken wieder zu entfalten. Seine Freundin "schleppte" ihn mit zu Vorträgen und Runden, die ihm eigentlich ein Gräuel waren und die er mehr aus "Pflichtgefühl" gegenüber der Freundin mitmachte.

    Wesentlich war aber, dass die Ursache durch die "Hilfe" (jetzt nicht die Ärzte, sondern seine Mitwelt) verschleiert bleiben konnte.

    Das ganze betreffende "System" wurde dauerhaft dazu benutzt, möglichst viel Reste vom Zellgift Alkohol nach außen zu bekommen. Da an der Ursache keine Änderung erfolgte, kann insofern von einem verlagerten Symptombereich gesprochen werden, nicht von kausaler Heilung. Die hätte den Geist umfassen müssen, der einen Grund zu sehen scheint, nicht "klar" sehen zu wollen.

    Wir wollen die Inseln nicht betrachten, die abgetrennt von allen früher verbindenden Neuronensträngen, nun isoliert unter die Oberfläche des Bewusstseins getaucht sind. Wenn wir über Krankheit sprechen, aktivieren wir die "Zuleitungen" und stärken das Problem, indem sich die "Riefen immer tiefen" in die Schallplatten unserer Aufzeichungssysteme einfräsen. Jede negative Gedankenwiederholung ist eine Schwächung unseres Energiesystems, indem "in KRankheit" investiert wird.

    Hatte gedacht ich würde diese zehn Schritte mal auf die Leukozyten übersetzen, aber es sollte niemals als eine Aufforderung verstanden werden, den Ärzten das Vertrauen zu entziehen, doch Informationen darf sich jeder Mensch dort "abholen", wo die für eine bestimmte Situation geeignete Heilung und Lösung zu vermuten ist.

    Vermutlich ist im Blick auf Krankheit einfach wenig Heilsames zu finden. Bei jedem Krankheitsbild werden jedoch immer Regenerationskräfte eingefordert, die der Körper zumeist recht anstandlos erbringt. Ganz allgemein lebt jede Heilung von Selbstheilungskräften, die aktiviert oder sublimiert werden können, hier kommen wieder Selbst- und Fremdsuggestion ins Spiel, zusammen mit Information und kommunikation.

    "Kranke" ist mit einer sozialen / mentalen / emotionalen und vor allem spirituellen Grenzziehung und einem Urteil verbunden, was ja wie eine Fremdsuggestion wirkt. "Du bist in tausend Formen, nicht, wie Gott dich schuf"

    Doch, jeder ist weiterhin so. Nur erst halt in der Ewigkeit, später vielleicht auch in der Zeit...

    Heilung ist immer die Errinerung an die Ewigkeit.

    "Selbst wenn ich sterben sollte, bin ich ja nicht tot." Sagte Bruno Gröning zu dem Thema. Ob es diese Gelassenheit ist, die es ermöglicht, gewisse Grundirrtümer aufzugeben, an denen vorher festgehalten wurde.

    In Ewigkeit kann ja nur gesund sein, was ewig gesund blieb. Ein Gedanke von Krankheit wäre dort undenkbar. Wir halten daher im Prinzip an einer ewigen Unmöglichkeit in der Zeit fest. Vielleicht dauert die Zeit daher so lange? Wo wir wieder beim Zeitvertreib wären...

    Soll Zeit vertrieben und Tod als Lösung betrachtet werden? Das meinte ich ganz sicher nicht....

    Zeit ist ein Geschenk, das kreativ genutzt werden möchte. Freude ist, was Krankheit heilt. Gesundheit entsteht, indem wir auf die Informationen blicken, die in der Ewigkeit so blieben, wie sie immer waren. Dann würde noch Kommunikation und die Transparenz erforderlich sein, eine eigene und wohlüberlegte Entscheidung zu treffen.

    Jemanden in derart extremen Situationen immer wieder mit dem "Kopf in die Scheiße runterzuziehen", ist auch im Umgang mit Gesundenden ein Macht- und Degradierungsspiel des Egos. Es wertet "die Umwelt" ab und sich damit natürlich auf. Beim Begriff "Mitwelt" wäre klar, dass es zurückschallt, wie dieser ungesehene erste Angriff begann - mit Nicht-Gesundheit.

    Nicht-Gesundheit ist auch immer ein Nicht-Leben - ein Zuviel vom Nicht-Leben ist keine Freude.

    Leben ist immer jetzt. Wie Freude auch. Ist Freude jetzt, kann ich nicht krank sein. Ist Freude nicht, bin ich wohl krank...

    Wo soll sie sonst sein?
  • 01.12.16, 17:48
    Streusalzwiese

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat Maudi
    Ja, warum reisen die Menschen in Scharen hinter irgendwelchen Figuren her? Ob Osho oder Gröning oder sonst ein Sektenführer, egal.


    Wenn es Kranke sind, dann aus Verzweiflung. Auch die traditionellen Religionen beteiligen sich am Verzweiflungsmarkt. Lourdes und andere Wallfahrtsstätten haben regen Zulauf.

    Erwachsene haben das Recht, die Schulmedizin anbzulehnen und sich an Quacksalber zu wenden. Aber haben Erwachsene das Recht in dieser Sache für ihre Kinder zu entscheiden? Die Gerichte müssen sich immer wieder mit den Fällen verstorbener Minderjähriger, die ohne schulmedizinische Versorgung zu Tode gekommen sind, beschäftigen.
  • 01.12.16, 17:36
    Streusalzwiese

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat WSIB:
    Ab einem Wert von mehr als 20 raten die meisten Ärzte zur "Behandlung".
    Ab einem Wert von mehr als 150 sprechen die Ärzte dann von "Restlebensqualität".

    Bei ihm sprachen sie von mehr als 170 und es wurde im Prinzip zur "drastischsten aller Möglichkeiten" geraten.
    Welche Krankheit hatte er denn? Ich rätsle über die Krankheit, die man so genau in Punktewerten ausdrücken kann.
    Und was heißt "im Prinzip" wurde ihm zum Suizid geraten? Wer mit welchen Worten?
  • 01.12.16, 10:43
    andere-dimension

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Alles gut und schön, nur drehen wir uns im Kreis. Jeder soll zu dem gehen...dem er vertraut - problematisch wird es dann...wenn das geschenkte Vertrauen missbraucht wird...und das ist bei den Heilern nicht selten der Fall...nämlich dann...wenn der Heiler von der Schulmedizin abrät - in einem solchen Fall macht er den Kranken zum Probanden...oder auch zum Spielball seiner Eitelkeit. Im Optimalfall habe ich es mit einem Schulmediziner zu tun...für den das Genfer Gelöbnis nicht nur eine Verpflichtung...sondern auch eine Leidenschaft ist...und der alternative Behandlungsmethoden nicht grundsätzlich ablehnt. Leute...die Heiler aufsuchen...sind entweder verzweifelt, Esotheriker...oder von den Schulmedizinern enttäuscht worden...und somit...egal zu welcher Gruppe sie gehören...für die Gaukler eine leichte Beute.
  • 01.12.16, 07:40
    Michael

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Ein Freund hatte mal ein Problem, dass sich in Zahlen ausdrücken lässt:

    Ab einem Wert von mehr als 20 raten die meisten Ärzte zur "Behandlung".
    Ab einem Wert von mehr als 150 sprechen die Ärzte dann von "Restlebensqualität".

    Bei ihm sprachen sie von mehr als 170 und es wurde im Prinzip zur "drastischsten aller Möglichkeiten" geraten.

    Seine Freundin hat eine Schwester, deren Mann jedoch in den Niederlanden genau mit diesem Fachgebiet vertraut war. Dadurch wurde eine "neuere Behandlungsoption" zugänglich und hier ein Arzt gefunden, der entgegen der "Mainstramlehrmeinung" überhaupt noch eine Behandlung ins Auge fasste.

    Er selbst begann, sich mit vielen Arten von Heilung auseinanderzusetzen. Damals saßen wir zusammen oft vor dem Rechner und sahen uns Vorträge an, meditierten gemeinsam und versuchten, der angeblichen Hoffnungslosigkeit ein Schnippchen zu schlagen.

    Da ich zu der Zeit die Vorträge in der Uni Hannover zu Bruno Gröning besucht hatte und mir einen Flyer zur weiteren Info mitnahm, fiel mir wenig "Besseres" ein, als dort anzurufen, um weitere "Unterstützung" zu "mobilisieren".

    Die nette Dame am Telefon versprach, meinen Freund in Ihre Fürbitten einzuschließen.

    Es sind immer "Summen von Kräften", die wirken. Bald darauf besuchte mich unvermittelt ein Bekannter, dessen Bruder in einen "indianischen Heilkreis" aufgenommen wurde: Es bedeutet einfach nur, sich gemeinsam zu einer bestimmten Zeit an Gott um Heilung für jemanden "im Geiste zu verbinden".

    Es geht darum, den "Heilstrom" in Gang zu setzen und zu unterstützen, der die Energien vermittelt, die das Selbst zur Selbstheilung benötigt.

    Leider wenig Zeit heute früh, daher nur kurz:

    Mittlerweile lag der Wert wieder UNTER 1.

    Als er damit zu seinem Hausarzt ging, sagte der: "Ch., du bist ein Wunder...."


    Heute sehe ich meine "Entscheidung", um Hilfe zu bitten, "kritischer", doch ganz am Ende steht eine Zahl: < 1.

    Für die Ärzte ist nur diese Zahl entscheidend. Wie ein Mensch dorthinkam, wurde NICHT gefragt. Eher war man "pikiert", dass sich die "Prognose" nicht erfüllte, die damit ausgesprochen wurde.

    Bei Bruno Gröning meldeten sich alle, denen das "Unheilbar" auf die Stirn geklebt wurde.

    Das Schlimmste für meinen Freund waren die Augen seines Bruders, nachdem er "davon" wusste: Er konnte seinem eigenen Bruder nicht mehr in die Augen schauen.

    Dann bemerkst du, warum Krankheit ganz tief in uns drin immer noch ein Tabuthema abbildet, da Hilflosigkeit auf vielen Seiten damit verbunden sein kann.

    Dieses "verbunden gesunden" ist im Prinzip das, was alle Heiler unnötig werden lassen könnte, weil jeder in diesem Prozess lernt, was zu lernen ist. Besser, was zu vergessen ist, um sich an "Gesundheit" als Grenzenlosigkeit zu erinnern.
  • 30.11.16, 22:59
    andere-dimension

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Ich muss mich zum Glück nur hier mit dem ein oder anderen Geschwür herumschlagen. Aber stell doch diese Frage mal einem der tatsächlich unter dieser Krankheit leidet...wäre bestimmt interessant für diesen zu wissen welche Schlussfolgerungen du daraus ziehst. Polemik ist zur Zeit in...also sei sie auch dir gestattet - ich halte mich nach wie vor nur an die Fakten.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...endefizit.html
  • 30.11.16, 19:33
    Bernd Nobremer

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat Zitat von andere-dimension Beitrag anzeigen

    ... Im Gesundheitswesen wird überall Geld eingespart...das wird für 1 Millionen neue Hartz4 Emüfänger aus dem Nahen Osten, dem Balkan und den Magrheb Staaten benötigen.


    So ein Unsinn, leiden Sie unter einem Hirntumor?

    Keine Angst, für Ihre Behandlung wird gesorgt werden, auch wenn wegen der Kosten dann ein Zebrastreifen weniger entsteht. Oder ein Staatssekretär wird eingespart. Oder die Milchquote wird gesenkt.
  • 30.11.16, 11:23
    andere-dimension

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat WSIB

    Genau das waren die Worte von Bruno Gröning: Gott ist der größte Arzt. Nicht er hat "irgendetwas gemacht" - darauf wies er in jedem Vortrag hin.
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Nur ein weiteres Indiz dafür, dass der (anerzogene) Glaube das wohl größte Problem des Menschen ist. Ob Krieg, Hungersnot oder Umweltverschmutzung...der Glaube hat überall seine Finger mit im Spiel. Ethnische und religiöse Verschiedenheiten schaffen Probleme...wobei ethnische Abgrenzungen fast immer auch religiös motiviert sind.

    Thema ist: Rehabilitation eines Verkannten

    ...und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein...bis Du für Fidel Castro das gleiche forderst?!?
Dieses Thema enthält mehr als 25 Antworten. Klicken Sie hier, um das ganze Thema zu lesen.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •