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Thema: wandel

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  • 09.04.10, 21:35
    ala

    AW: wandel

    wandel ist das stete in stets neuer zusammensetzung seiner teile.

    gern geschehen
  • 09.04.10, 18:50
    Paul

    AW: wandel

    das einzig beständige. wandel ist die stetige komponente. ein spiegel des ewiglichen. ob wiederkehrend oder nicht.
  • 09.04.10, 13:14
    saul

    AW: wandel

    die natur ?
  • 09.04.10, 11:37
    aerolith

    AW: wandel

    Ich spüre hier eine gute poetische Wucht, die sich aber zuweilen überschlägt. In der ersten Strophe nach der Hälfte, weiter unten auch; fast immer so im vierten, fünften Vers. Das könnte Methode haben, ich glaube aber, Du hattest einfach zu viel Schwung.

    später...

    Wandel! Verwandlung! Veränderung. Entwicklung.
    Das ist es, worum sich der Dichter kümmert/kümmern soll, möchte ich apodiktisch hinzufügen. wild gewordene runen peitschen... - ein schönes Bild für die Vereinigung von Festem und Hermeneutischem. das Feste ist das Wort, das Biegsame seine Bedeutung. das Feste ist die Unabänderlichkeit menschlichen Suchens, das Biegsame der historische Kontext, das Milieu, die Gelegenheit. was ist Wandel?

    Ein Sinngedicht, aber eines, das sich kaum bewegt und damit auch seinen Leser nicht. Das aber sollte der Sinn eines Sinngedichts sein: Bewegnis. Text ist darum mißlungen. Oder willst Du die guten alten Eleaten wieder Urständ feiern lassen?
  • 11.02.05, 17:16
    Paul

    wandel

    wandel
    (bearbeitete version)


    donnerkeil jagt nieder wieder
    hallt im blitzgewitter einer
    umnachtung ?
    wehe dem, die hier weint... -
    so wird pünktlich zur mitten
    in der nächtens
    geboren aus urschlamm
    stapft schmatzend der wortschatz!

    wie wild gewordene runen
    peitschen hiebe sie und
    sticht dir brust dir herz
    vers-
    versagen dir die wünsche
    verebben sacht im sand
    papier zum glätten
    der gefühlsverrenkungen!

    der dichter schweigt hierzu der
    dichter kümmert sich einen
    feuchten hering verdichtet sich
    vielmehr verduftet wie
    auf rosen gebettet oder
    schwant im liliengewächs dass
    schein der schwan oder
    schwant ihm schon der tod?

    24.

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