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Thema: LiLaLu

  1. #1
    Kurzvormabschussiger
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    LiLaLu

    LiLaLu

    Es war einmal ein Mädchen, das wurde geboren von Sonne und Wind.
    Mitten über dem Meer wurde es geboren, ganz hoch im Norden.
    Und eine Wolke fing es auf und trug es.

    Und schaukelte es. Und hielt es warm. Und kitzelte es.
    Dass es fröhlich wurde, und heiter, und lächelte.
    Und der Wind schob das Wolkenbett nach Süden.
    Und die Sonne streichelte zärtlich das Kind.

    Als das Wolkenbett das Land erreichte,
    Da war das Kind gewachsen, und war eine schöne junge Frau.

    Nun müssen wir dem Kind einen Namen geben, sagte der Wind.
    Ja, sagte die Sonne, das müssen wir wohl.
    Und dann wird es gehen.
    Denn wer einen Namen hat, der wird gerufen.

    Sei nicht traurig, sagte der Wind.
    Wir werden sie sehen, und jeden ihrer Schritte verfolgen.
    Ach, wenn das so einfach wäre, sagte die Sonne.
    Wird sie nicht tanzen wie ein Schmetterling,
    Huschen wie ein Wiesel,
    Und im Baum sitzen wie ein Vogel.

    Nun ja, sagte der Wind, das wird sie wohl.
    Hast du ihr doch Heiterkeit, Wärme und Glanz verliehen.
    Ja, und hast du ihr doch Leichtigkeit und Geschmeidigkeit geschenkt,
    Erwiderte die Sonne.

    So werden wir uns wohl abfinden müssen damit, sagte der Wind,
    Denn halten können wir sie nicht.
    Nun ja, sagte die Sonne, wir müssen sie wohl ziehen lassen.
    So lass uns also einen Namen suchen.

    Und Sonne und Wind überlegten hin und her.
    Und suchten, und schauten, und dachten.
    Und lauschten auf die Vögel, und betrachteten das Meer.
    Und schnupperten an den Blumen.
    Doch nichts schien ihnen heranzureichen an ihre Tochter.
    Kein Wort schien ihnen gut genug.
    Dass es hätte Name sein können für ihr Kind.

    Schließlich fuhr der Wind durch das hohe Gras.
    Und es flüsterte: LiLaLu...lilalu...

    Da sagte der Wind: Lass es uns LiLaLu nennen...
    Und die Sonne war einverstanden.

    Vorsichtig trug die Wolke LiLaLu nach unten, und der Wind umspielte sie,
    Und gab acht, dass sie im Gleichgewicht blieb, und hob, und stützte,
    Und pustete die Wolke, bis dass LiLaLu am richtigen Ort war, am richtigen Platz.
    Und die Sonne streichelte sie noch einmal zärtlich.

    Dann ließen sie LiLaLu aussteigen.
    Und die Wolke segelte davon.

    Und Sonne und Wind sahen mit sehnsüchtigem Herzen, wie LiLaLu dastand,
    Und sich umsah. Sie besah ihre Beine, streckte die Arme vor die Augen,
    Sah in die Luft, drehte sich staunend im Kreise.
    Was gab es da alles zu sehen! Die Bäume, und Häuser, und Gräser, und Vögel,
    Die Blumen, und Kinder, und Tiere, und Sträucher.
    LiLaLu konnte sich gar nicht satt sehen an all dem Neuen.
    Schließlich ging sie auf ein Haus zu, das nicht weit entfernt von ihr stand.
    Es war ein kleines Bauernhaus, rot angestrichen, mit einem Strohdach.
    Es sah fröhlich aus, und war umgeben von Bäumen und Tieren.
    Hühner liefen da herum, Gänse, ein paar Schweine, und eine Kuh.
    Als LiLaLu sich näherte, schlug ein Hund kläffend an.
    LiLaLu blieb vorsichtig stehen.
    Wer bist denn du? fragte sie.
    Nun, das ist unser Hofhund, antwortete eine Männerstimme.
    Als LiLaLu hoch schaute, sah sie, dass ein junger Mann
    In der Türe des Hauses stand.
    LiLaLu lächelte ihn an, denn sie wusste nicht, was man sagte.
    Guten Tag, sagte der Mann, und lächelte auch.
    Bist du vom Himmel gefallen? Ich hab dich hier noch nie gesehen.
    Nein, sagte LiLaLu, ich bin gesegelt.
    Da lachte der Mann laut, denn weit und breit gab es kein Wasser.

    Der Mann bat LiLaLu herein, und bot ihr Wasser und Speisen an.
    LiLaLu nippte am Wasser, und kostete vorsichtig vom Brot.
    Denn sie hatte ja nie zuvor so etwas probiert.
    Doch es gefiel ihr, und sie fand mehr und mehr Gefallen daran.
    Herzhaft verzehrte sie Brot und Käse, und trank dazu vom Wasser.

    Hast du auch einen Namen? fragte der Mann.
    Ja, sagte LiLaLu. Hast du auch einen?
    Ich heiße Hans, antwortete er, und darf ich deinen wissen?
    Ja, ich glaube schon? dachte LiLaLu laut, man hat es mir wohl nicht verboten.
    Und wie ist dein Name nun? lachte da Hans.
    Ich heiße LiLaLu, antwortete sie.

    Das ist ein seltsamer Name, erwiderte er.
    Ja, das Gras hat ihn uns zugeflüstert.
    So könnt ihr mit dem Gras sprechenö
    Sicher.

    Und woher kommst du LiLaLuö
    Aus dem Norden.
    Sehr weitö
    Ja, ich glaube schon.
    Ach so ist das.

    Und er gab das Fragen auf.

    Und lud LiLaLu ein zu bleiben.
    Und sie blieb viele Wochen.

    Sie lernte Brot zu backen. Und Bohnen zu kochen.
    Die Kuh zu melken. Und die Gänse zu füttern.
    Und sie lernte wie man sprach.
    Und was man essen konnte.

    Vor allem aber lernte sie ein neues Gefühl kennen.
    Und es war etwas für das sie keine Worte wusste.

    Wann immer Hans zur Tür herein kam,
    Und sie anschaute, und lachte, und von draußen erzählte,
    Wurde etwas weich in ihr, ganz weich.
    Ja, so fühlte es sich an.

    Und wenn sie dann abends am Tisch saßen,
    Und er erzählte von früher, oder von fernen Ländern,
    Oder holte die Gitarre, und sang ein Lied,
    Dann wusste sie nicht, wollte sie zurück zu Mutter und Vater,
    Ganz schnell, oder wollte sie das Gegenteil,
    Nämlich ganz nah bei ihm sein, bei Hans,
    Und für immer.

    Und eines Abends, als Hans wieder einmal gesungen hatte,
    Legte er plötzlich die Gitarre zur Seite,
    Und nahm ihre Hand,
    Und sah sie an.

    Und da rann es wie Feuer durch ihre Adern,
    Und LiLaLu schloss die Augen,
    Und als sie aufwachten,
    Am nächsten Morgen,
    Da waren sie Mann und Frau.

    Und Hans ging auf die Weide, und aufs Feld,
    Und LiLaLu kochte das Essen,
    Und versorgte das Vieh.

    Eines Tages dann,
    Als LiLaLu aus dem Haus trat,
    Um die Tiere zu füttern,
    Stand dort eine andere junge Frau.

    LiLaLu sah ihr ins Gesicht,
    Und sah, dass sie weinte,
    Und bat sie herein.

    Und die junge Frau erzählte eine traurige Geschichte.
    Wie sie allein war ihr Leben lang.
    Und wie sie weinte, jeden Tag.

    Da legte LiLaLu ihren Arm um sie.

    Und als Hans kam,
    Aßen sie alle drei,
    Und dann sang Hans ein Lied.

    Und als Hans sang und lachte,
    Da sah LiLaLu wie die andere junge Frau,
    Rote Wangen bekam.

    Und als Hans schlief,
    Holte LiLaLu die junge Frau,
    Und gab ihr ihren Platz,
    Neben Hans,
    Und legte sich selbst auf die Bank.

    Und am nächsten Morgen.
    Hatte die junge Frau rote Wangen.
    Und ein ganz kleines Strahlen in den Augen.

    Und LiLaLu weinte.
    Und dann fütterte sie das Vieh.
    Und kochte das Essen.
    Und am Abend sang Hans zur Gitarre.
    Und nachts tauschte LiLaLu das Bett.
    Mit der jungen Frau.

    Und als nach vielen Tagen,
    Die junge Frau leuchtete,
    Und strahlte,
    Wie ein Stern am Himmel.

    Da ging LiLaLu davon.
    Und die junge Frau fütterte das Vieh.
    Und kochte das Essen.
    Und Hans sang für sie schöne Lieder.

    LiLaLu aber lief übers Land.
    Und die Sonne weinte.
    Und der Wind strich durchs Gras.
    LiLaLu aber lief und lief.

    Da war es Hans plötzlich.
    Als spürte er einen Schmerz.
    Einen ganz kleinen.
    Und für einen winzigen Augenblick.
    Erinnerte er sich an LiLaLu.
    Und ihr Lachen.

    Und die junge Frau spürte es auch.
    Da fassten sie einander an der Hand.
    Und drückten sie ganz fest.

    Und LiLaLu spürte einen feinen Stich in der Brust.
    Und sie wollte zurück zur Sonne, zum Horizont.
    Und lief und lief.
    Und als sie ihn fast erreicht hatte.
    Da breitete der Wind seine Arme aus.
    Und fing sie auf.

    Und hob sie empor.
    Und stellte sie an den schönsten Platz.
    In den Nachthimmel.

    Und dort steht sie jede Nacht.
    Und leuchtet silbern.
    Und ist niemand anders.
    Als der Mond.

    Und wenn böse Zungen sagen.
    Der Mond leuchte nur durch die Sonne.
    So wissen sie nichts.
    Denn es sind ihre Tränen.
    LiLaLus.

    Die sie weint.
    Um für andere zu leuchten.
    Wie einen Schleier breitet sie sie aus.
    Und lässt sie schimmern und glitzern.

    Und irrst du durch die Nacht.
    So schau hoch.
    Und sieh ihr Leuchten.

    Und ihr Lächeln.
    Auch für dich.

  2. #2
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    AW: LiLaLu

    Lilalu,
    bitte, schlaf auch Du.
    Gute Nacht,
    ich mache das Licht aus,
    schau noch auf den Mond
    und werde schön träumen.

  3. #3
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    AW: LiLaLu

    Wollen wir die Welt erklären, bibi? Sonne, Mond und Sterne, das Weltall, unendliche Weiten... oder wollen wir nur unser armseliges Leben in seiner Schönheit und Traurigkeit, manchmal, verstehen lernen? Für Letzteres sind Märchen zuständig, die zu unterschiedlichen Zeiten die Menschen erfreuen können.

    Du hast Dich an einem lyrischen Märchen versucht, die Form trägt hier den Erzählfluss, auch wenn es sich zu Beginn nicht so anlässt, denn es ist grad diese Präsentationsweise, die einen doch allgemein abgegriffenen Inhalt noch rettet. Ich hoffe für den bisher einzigen Kommentator dieses Textes, dass er schöne Träume hatte nach der Lektüre dieses Textes, hat er aber wohl auch ohne diesen Text gehabt. Du, bibi, hast diesen Text jedoch nicht verfasst, um nur schöne Träume zu erzeugen, das wollen Märchen selten, nicht wahr? Es ist immer die Mischung, die Würze in das Leben bringt.
    herlichst uis

  4. #4
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    AW: LiLaLu

    Scheiße, von wegen schöne Träume! Mir träumte vom einem übergroßgrauen Bötel aus Magdeburg...absolut ungenießbar.
    Wahrhaft, Bibi, nach Deinem Märchen zu später Stunde hatte ich mir etwas anderes erhofft... lag wohl an den Winden.

  5. #5
    Kurzvormabschussiger
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    AW: LiLaLu

    wollen wir ein über-uis sein?
    wollen wir den irrenarzt spielen?
    oder wollen wir am text kommentieren?
    nun, was wollen märchen?
    sag es mir doch.

    was sind die elemente eines märchens.
    was muss es beinhalten.

    was darf es?
    wie darf es?
    was kann es?
    was muss es?

    wie darf es sein?
    __________

    (pfui, hanni.)

  6. #6
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: LiLaLu

    Also liebe(r) bibi,
    was wir hier im Forum wollen, das erfährst Du nach einer gewissen Zeit der aktiven Teilnahme. (Registrieren, Texte posten, die anderer Teilnhemer kommentieren, Kritik rezipieren undsoweiter).
    Schön, dass Du versuchst, Hannemann zu erziehen, ich sag Dir gleich, das ist nicht unbedingt angesagt, kannst es aber versuchen. Und da wären wir auch schon beim Thema: Stell Dir vor, der Hannemann liest seinem Enkel ein Märchen von Dir vor. Das ist alles. Jetzt frag nicht weiter, so ein Berg von Fragen, Du siehst sonst Deine Antworten nicht mehr. Ist doch schön, wie Du fragst, aber merkst Du nicht, dass Du Dir die Antworten dazu selbst geben kannst. Und das mit dem über-uis, das lass ich mal weg hier, das gehört ein wenig zur Streitkultur, darauf gehe ich dann eher nicht ein.
    Und dann noch etwas: Eh ich auf ein Märchen eine bewusst analytisch-interpretatorische Antwort gebe, die nicht nur die Form, sondern auch den Inhalt betrifft, eh ich das wirklich tu, was ich nicht unbedingt kann, da schreib ich lieber selbst eines, das kann ich besser.

  7. #7
    Kurzvormabschussiger
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    AW: LiLaLu

    Liebe(r) uisgevoid,

    ich habe gar kein märchen geschrieben.
    ich wollte auch keine interpretation.
    und schon gar nicht irgendetwas.
    das du nicht geben kannst.

    ich bin es allerdings nicht gewohnt,
    mit wir angesprochen zu werden.

    und hannemann erziehen?
    wohl kaum.


    bibi blogxberg

  8. #8
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: LiLaLu

    Einsicht in das Unvermeidliche ist der erste Schritt zu einem hochlöblichen Miteinander- Füreinander.
    Außerdem hat mir Lilalu gefallen...na ja, in gewissen Teilen...hätt' nicht beim Hansen so schnell aufgeben dürfen...aber so sind sie, die windigen Weiber.

  9. #9
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: LiLaLu

    Da brat mir doch einer nen Storch!

    Liebe bibi, weibliches Hexenwesen vom Blocksberg, Du hast ein Märchen geschrieben, ob Du es wolltest, willst oder nicht. Und es ist beileibe kein schlechtes Elaborat, was ich in meiner ersten Stellungnahme ja schon zwischen den Zeilen durchlästern ließ. Klar, dass Du erst einmal das Gegenteil behaupten kannst, aber widersprochen hast Du Dir schon vorher: Es war einmal... Wenn Du diese Formel verwendest, dann geht von ihr eine gewisse Kraft aus, der sich auch Dein Text nicht entziehen kann, es ist eine Kraft, die den Leser geradezu hypnotisch in einen Strudel des Phantastischen zu ziehen vermag, in dem er dann strudelig und bestrudelt ureigene Wesenszüge und Schicksalsschläge zu erkennen vermag. Es ist die Kraft dieses "Es war einmal", die kleine Kinder schon beim Hören in eine sedative Stimmung versetzen kann, es ist die Kraft dieses "Es war einmal", die Erwachsene gerne an ihre Kinderzeit unbewusst denken lässt und manchmal, ja, manchmal da sieht man dann ein Lächeln auf ihren Gesichtern. Und so kann dieses "Es war einmal" eigentlich immer damit rechnen, dass es mit einem Lächeln begrüßt wird, auch wenn es etwas einleitet, das nicht unbedingt gut auszugehen scheint. Ich möchte hier aber nicht weiter in die kleine Märchenkunde einsteigen.
    erstmal noch einen schönen Rest vom Samstag
    uis

  10. #10
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: LiLaLu

    Da ist Dir im dritten Teil die Luft ausgegangen. Ich liebe diese Konjunktionen ohne Not. Wier wär's mit einem Dutzend UND(e)? Ich geb sie heute gratis.

    Der Anfang ist hübsch, hübesch, wie wir Germanen sagen. Da packst Du Sinnliches in Romantisches, träufelst ein bißchen Wehmut dazu, lüftest kurz durch und streichst darnach rabenschwarzen Humor darüber. Das alles fliegt aber nicht, es hat der Erdenschwere zuviel. Also macht's pardautz und Du hast am Ende nur noch einen großen Sack mit Unden.

    Hast Du schon mal eine Hexe um den Blocksberg fliegen sehen, die einen Haufen Unde im Säckle spazierenflog? Eben.

  11. #11
    Kurzvormabschussiger
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    AW: LiLaLu

    ja, ich hatte ihn aufgehängt den Mond
    nach einer faulen Pause
    und einer Mütze voll Schlaf
    und einer Tasse Kaffee.

    sag, wo fängt er an, der dritte Teil.
    bei dir.

    und Dank.

    und, und, und... und ich trag sie so gern um den Berg... und im Flug...

    bibi

    und ein Sternenplätzchen für Hannemann.

    P.S. ich werd sie suchen
    die Erdenschwere

  12. #12
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: LiLaLu

    Und eine Wolke fing es auf und trug es.
    Damit fängt es an. Das ist ja das Elend.

  13. #13
    Kurzvormabschussiger
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    AW: LiLaLu


  14. #14
    Nils
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    AW: LiLaLu

    Märchen sind doch nicht nur für Kinder da! Es gibt auch die sogenannten "Märchen für Erwachsene".
    Übrigens sind viele uns bekannte, historische Märchen als Sittenspiegel für die Erwachsenenwelt entstanden. Zudem: bitte, die Märchen der Gebrüder Grimm sind genau genommen absolut nichts für Kinder: Verbrechen über Verbrechen, Grausamkeit über Grausamkeit.
    Denkt da mal drüber nach, bevor man Bibis Text eine Unbrauchbarkeit für Kinderherzen attestiert...
    Schönen Gruß
    Nils

  15. #15
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: LiLaLu

    Ist uns weithin bekannt, Nils Holgerson. Wir haben unseren Drewermann auch gelesen.

  16. #16
    rodbertus
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    AW: LiLaLu

    Kinder vertragen a) einen Batzen Grausamkeit und b) wäre es fatal, so zu tun, als ob man Kinder vor Grausamkeiten (in Büchern, Filmen, auf der Straße) schützen könnte. Und, weiser und schnöder Nils, man muß hier auch trennen, was der Phantasieausbildung dient und was tödlicher Ernst ist. Vor dem einen darf man wohl niemals fliehen, beim anderen muß Elter aufpassen.

  17. #17
    Nils
    Laufkundschaft

    AW: LiLaLu

    Eure Antworten sprechen ja extrem "für" euch.
    Schon arm, wenn man gleich in solch pissige Tonlage verfallen muß...
    Dann regiert man Euer Forum weiter mit Eurer hochwohlgeborenen Art.
    Tschüß
    Nils

  18. #18
    Kurzvormabschussiger
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    AW: LiLaLu

    danke, Nils, für deine antwort.
    falls du noch einmal vorbei kommst.
    ja, das Märchen nicht unbedingt für Kinder geschrieben werden, sehe ich auch so.
    oder für Kinder geschrieben wurden.
    oder für Kinder geschrieben werden müssen.
    für Hannemanns Enkel schon einmal gar nicht.
    mit seinen paar Tagen Lebensalter.
    und dass man hier gleich so solidarisch über einen Besucher herfällt, missfällt mir auch.

  19. #19
    Liz
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    AW: LiLaLu

    Nils, laß Dich nicht verprellen. In diesem Forum diskutiert man noch über Streitkultur. Manche Antwort ist nur "en gard" und Säbelgerassel !

  20. #20
    pjesma
    Laufkundschaft

    AW: LiLaLu

    wenn schon archeologie
    das für mich schönste was ich im netz bissher fand, von lange her schon...

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