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Thema: Der türkische Autofahrer

  1. #1
    kls
    Laufkundschaft

    Der türkische Autofahrer

    Um es vorwegzunehmen: Er hupt!

    Er hupt, wenn er einen Bekannten trifft und er hupt, wenn er einen Fremden sieht. Er hupt aus Protest, weil er bremsen muss und er hupt aus Freude, wenn er weiterfahren darf. Er hupt seine natürlichen Feinde, die anderen Autofahrer an, weil die es wagen ihn anzuhupen. Er hupt, weil er schon seit 30 Sek. nicht mehr gehupt hat und er hupt um sich zu vergewissern, dass es die Hupe noch tut. Ja, neulich habe ich sogar mitbekommen, wie jemand eine geschlossene Bahnschranke anhupte, als ob er eine behinderte Oma mit Kinderwagen vertreiben wollte.

    Er hupt, weil er einen Pavlowschen Hupreflex hat, eine neurale Konditionierung: "Ich hupe, also bin ich!"

    Ich befragte meinen türkischen Geschäftspartner Bülent zu diesem Thema und dieser meinte, dass es wohl zwischenzeitlich zu einem Mutationssprung gekommen sein muss, Rallye-Streifen im Hirn, eine genetische Anpassung um den Anforderungen des steigenden Verkehrsaufkommens in der Türkei Genüge zu tun und anschließend lagen wir uns laut lachend in den Armen.

    Ich erwiderte, dass ich früher mal einen Aufkleber an meinem Auto gehabt hätte: "Ich bremse auch für Zuckerrüben", was ich damals recht lustig fand und wer einmal über so eine 5 Kilo schwere Zuckerrübe fuhr, kann die inhaltliche Richtigkeit eines solchen Aufklebers nur bestaetigen, selbst wenn das jetzt gar nichts mit diesem Thema zu tun hat. Danach lagen wir uns noch viel mehr in den Armen.

    Zurück zum Thema. Wo habe ich eigentlich meinen Gedankengang geparkt? Hupen! Genau!

    Wenn sich an einer Baustelle eine Schlange bildet gibt es immer einen ganz besonderen Schlaukopf, der überholt und somit den Gegenverkehr blockiert, was dann zu einer vergnüglichen Huporgie führt. Wenn sein Fußballverein ein Tor erzielt rennt der natürliche Türke als solcher spontan vom Fernseher zum Auto und fährt 1 - 2 mal hupend um den Block. Und wenn Galatasaray gegen 1. FC Mailand gewinnt führt das zu Hupkonzerten bis in die übernächste Nacht. Er hupt um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und er hupt um sie auf etwas anderes zu lenken. Aufleuchtende Bremslichter des Vordermannes werden ohne Umweg über das Großhirn schon im Rückenmark in eine Huparmreaktion umgesetzt.

    Ich habe mehrere Hup-Codes dechiffriert.

    "hup", (Ich bin ein Taxi und Du könntest doch bestimmt gerade Eines gebrauchen)
    "huup", (Zeig mal her, wie Du von vorne aussiehst)
    "hup-hup", (Devisen wechseln?)
    "huup-hup", (Habe mir eine neue Hupe gekauft)
    "Huup-huup", (Möchtest Du eine gebrauchte Hupe kaufen?)
    "Huuup-huup", (Du solltest gerade besser nicht die Straßenseite wechseln)
    "Huuup-huuup", (Meine Frau ist schwanger)
    "Huuuuuuup-huuuuuuup-huuuuuuup", (Ich fahre meine Frau ins Krankenhaus)
    "Huup-huphup-Huup-huphup-Huup-huphup", (Hier ist ein Krankenhaus. Hupen verboten!)
    "HUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUP!", (Es ist ein Sohn)

    Da dieser Stoff nun langsam nichts mehr hergibt variiere ich jetzt einfach mal das Thema:

    Die logische Steigerung des türkischen Autofahrers ist der türkische Politiker. Er versucht sich in die EU zu hupen.

    Aber ach, das ist ja eine völlig andere Geschichte....


    DER TÜRKISCHE POLITIKER

    Um es vorweg zu nehmen: Er redet.

    Der türkische Politiker redet, wenn er einen Bekannten trifft und er redet, wenn er einen Fremden sieht. Er redet, wenn er schweigen sollte und er redet aus Freude, wenn er weiterreden darf. Er redet über seine natürlichen Feinde, die anderen Politiker, weil die es wagen über ihn zu reden. Er redet, weil er schon seit 30 Sek. nichts mehr gesagt hat und er redet um klarzustellen, dass es ihm nicht die Sprache verschlug. Ja, neulich habe ich sogar im Fernsehen gesehen, wie ein türkischer Politiker vor menschenleerem Plenarsaal eine Rede hielt.

    Aber... Bin ich denn eigentlich völlig bescheuert hier eine Geschichte mit Hilfe der "Suchen-Ersetzten-Funktion" aus einem vorhandenen Text zu generieren? Das könntet Ihr Euch doch im Grunde selber antun.

    Beim nächsten Durchlauf lassen wir dann das "türkisch" weg.

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Der türkische Autofahrer

    Hallo Karl-Ludwig,

    ich muss gestehen, Du hast mich mit Deiner Hupgeschichte zum Lächeln gebracht, seit zwei Wochen das erste Mal (ausser aus Höflichkeit). Ich komme wohl in das Alter wo ich das Weltgeschehen immer persönlicher erlebe. Aber das mit dem Hupen und auch mit dem Sprechen kann ich gut verstehen, manchmal ist ea wunderbar zu plappern, murmeln, sprechen, ungeacht ob alles so zusammenpasst, ob es jemanden interessiert einfach nur als würde man selber damit eine Badewanne warmen Wassers herstellen in der man sitzt.
    Du kennst mich ja, was Humor angeht bin ich ein schlichtes Gemüt.
    Also danke, ich hoffe ich kann dann auch wieder eine schön traurige Geschichte zusammenplappern.

    Kyra

  3. #3
    kls
    Laufkundschaft

    AW: Der türkische Autofahrer

    Kyra (...)
    Du hast mich mit Deiner Hupgeschichte zum Lächeln gebracht, (...)
    Danke, mehr wollte ich auch nicht erreichen. Ich dachte aber, dass Du sie schon kennst.

    Kyra (...)Du kennst mich ja, was Humor angeht bin ich ein schlichtes Gemüt.
    Komisch, ich mag Deinen makaberen, garstigen Humor.

    Also danke, ich hoffe ich kann dann auch wieder eine schön traurige Geschichte zusammenplappern.
    Kyra, logisch wirst Du wieder schreiben. Wir m?ssen dem Wahnsinn unsere Normalitaet (hust-hust) entgegensetzen, sonst werden wir zum Teil des Problems anstatt der Lösung.

    Ich hefte noch eine kleine Humoreske an, weil Du meine Gedichte nicht leiden magst:

    ERWACHSENENSPIELE

    Einem Freund von mir war die Frau weggelaufen. Nun ja, so was kommt wohl andauernd vor. Aber musste es denn unbedingt einer von seinen Arbeitern sein? Ein Alkoholiker? Darf ein stets besoffener Tischler die Frau vom Chef vögeln? Zwei bis drei soziale Kasten tieferstehend, kein Charisma, ein Waschlappen, ohne Physikstudium, ein VERSAGER!? Daß so ein Arschloch seinen Schwanz in diese Frau steckt, und daß die das sogar will...

    Sowieso mit einem markanten Kinn ausgestattet, wurden seine Gesichtszüge immer härter. Er fing an alles und jeden zu beissen, - ohne einen Hauch von Fairness tobte er seine rhetorischen Fähigkeiten voll aus. Die Sekretärin fiel von einem Heulkrampf in den Nächsten, der Verwaltungschef magerte ab, der Produktionsleiter schrumpelte sichtlich, die Arbeiter und Angestellten liessen sich krankschreiben und wurden sofort gefeuert wenn sie sich irgendwann wieder blicken liessen.

    Schliesslich blieben die Auftr?ge aus. Logisch! Vermutlich hatte Rudolfs Beisswut auch vor den Kunden nicht halt gemacht.

    Wir soffen kistenweise Wein und in meiner Gegenwart brach er zusammen.

    „Du machst es richtig.”, lallte er mich an. „Du sagst „Arschlecken!”, verweigerst dich und lebst ansonsten sorgenfrei und völlig verantwortungslos vor dich hin. Du schreibst deine Geschichten und Liebesgedichte, hast fast alle Frauen hier gevögelt, ab und an l?sst Du dich zum Essen einladen,...”

    „...und zum Saufen. Prost!” Ich war stolz auf mich. Es tat einfach saugut dieses Grossmaul am Boden liegen zu sehen. Wenn es jemandem noch dreckiger geht fühlt man sich doch gleich viel besser. Ja, ja, ich bin teilweise ganz schön abgewichst.

    „Niemand liebt mich.”, deutliches Schniefen von Rudi.

    „An der Spitze ist es einsam. Du hast dein Bett gemacht - nun iss es auf; du hast dein Brot geschmiert - jetzt leg dich rein!”

    Am nächsten Tag konnte die Firma keine Gehälter überweisen. Er rief die gesamte Belegschaft zusammen und verteilte 30.000,-- DM, je nachdem wieviel jeder angab unbedingt zu benötigen. Sogar ich bekam etwas ab, obwohl wir nur ein sehr sporadisches Arbeitsverhältnis zu einander hatten (Ich war für die Computer zuständig). Das Geld war von seiner Mutter geliehen, obwohl er mal einen heiligen Eid geschworen hatte sie niemals anzupumpen.

    Die Geier flogen tief. Diese besondere Sorte Menschen, welche hinterher alles schon vorher gewusst haben hielten ihre Büttenreden, ich persönlich war traurig. Später, beim rituellen Besäufnis fing er wieder an zu jammern. Was soll bloss aus der Firma werden, aus den Kindern, aus ihm selbst? Er schmiss sein Glas an die Wand:

    „Kann'ste mir 'ne Pistole besorgen? 1.000,-- DM Provision!”

    Aber natürlich konnte ich!

    Nein, nicht sofort, der 31’ste 12’te wäre ein geeigneter Termin sich die Lichter auszuschiessen.

    Eine Woche später fuhr ich nach Hamburg und kam drei Tage nicht aus dem Bett von Marion. Unmengen Haschisch, Morphium, Kokain und Feuerwasser wurden niedergemacht. Wir liessen kein Beweismaterial übrig.

    Am Abend des letzten Tages besuchte ich einen alten Kumpel um Rudi's Sylvesterknaller zu besorgen. Geld hatte ich keines dabei, aber den Ruf ein Mann zu sein, der sein Wort nicht leichtfertig vergibt und - ganz besonders -, ein gegebenes Wort nicht leichtfertig bricht.

    Waffenkauf ist eine heikle Angelegenheit. Die Transaktion als solche ist nicht das eigentliche Problem, man bekommt die Dinger an fast jeder Strassenecke für 300,-- bis 600,--. Man darf sich nur keine „schmutzige” Plempe andrehen lassen. Also, wenn man mit einer Knarre erwischt wird ist das noch nicht so tragisch. Aber wenn man eine Waffe dabei hat, womit schon mal jemand umgenietet wurde, braucht man hinterher einen echt guten Anwalt. Wir einigten uns auf 1.200,-- in Kommission. Eine Walter 08, 200 Schuss inklusive. Da hätte Rudi 199 mal üben können.

    Am 30.12. legte ich ihm das Teil auf seinen Schreibtisch. Er blickte mich völlig perplex an: „Was soll das denn werden?” Er hatte es sich wieder anders überlegt. Zwei fette Auftr?ge, eine neue Geliebte, seine Welt war so heile wie es diese Welt überhaupt zulassen kann.

    Mit völlig ausdruckslosem Gesicht lud ich durch und schob den Sicherungshebel zurück. Immerhin hatte er den Anstand kreidebleich zu werden.

    „So einfach kommst du aus dieser Sache nicht raus. Ich musste mich deinetwegen mit Leuten einlassen, die dir erst die Zähne raustreten und dann fürs Nuscheln totschlagen. Die haben keinen Humor, die wollen Vertragserfüllung.” Ich übertrieb masslos.

    Ich sicherte die Waffe, entfernte das Magazin und zog den Schlitten zurück, so da? die Patrone raussprang. Dann schob ich ihm den ganzen Krempel über die Schreibtischplatte. „Zweieinhalb Kracher, aber sofort!”

    Er hatte den Kopf noch nicht ganz zu Ende geschüttelt als er sich einen grundsoliden Kinnhaken einfing. Er sprang mich an, eine Schlägerei unter Freunden kann ja auch ganz nett sein. So ein Leberhaken tut allerdings höllisch weh. Und wenn’s weh’ tut werde ich richtig wütend. Ich griff mir das Zimmer, wirbelte es einmal, zweimal im Kreis, verpasste ihm noch einen Effet und schlug es mir dann heftig auf den Hinterkopf.

    „Ich gebe dir 'nen Tausender, o.k.? Und jetzt pack die Scheisse hier wieder ein und lass uns einen Saufen gehn.”

    Ich blieb vorsichtshalber noch einige Minuten liegen und machte Inventur. Hand pochte. In den Pausen wenn Hand nicht pochte, pochte Kopf. Aua! Das Ganze wurde noch von so 'ner Art Hintergrundkodderichkeit in der Magengegend begleitet. Saufen schien mir eine verdammt gute Idee zu sein. Mit zwei- bis dreihundert Mark würde ich mich in Hamburg ohne Gesichtsverlusst freikaufen können, bleiben 700,-- DM bar Tatze und ein Bes?ufnis auf Rudi's Kosten.

    „O.K.! Aber lass mich vorher mal deinen Medizinschrank inspizieren.”

    Wir fuhren in Rudi's (natürlich) Mercedes direkt nach Hamburg, ich brachte die Angelegenheit wieder in's Reine. Danach machten wir noch einen gefährlichen Zug über die Reeperbahn und ausser einem verstauchten Handgelenk war ja auch nix passiert.

    Es passiert ja nie was...

  4. #4
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    AW: Der türkische Autofahrer

    Hallo kls!

    Ich wollte es Dir schon an andrer Stelle schreiben, hier ist bessrer Platz. Ich mag schon gern ein treffend spöttisch Wort, das uns im Innersten ans Vorurteil denken lässt, das wir ständig mit uns herumtragen. Anders könnten wir ja wohl auch nicht leben. Und deshalb brauchen wir halt den Satiriker.
    Nur bedenke, Freund der scharfen Zunge, dass die Abnutzungserscheinungen in dieser Gattung weitaus höher sind als der Verschleiß eines Bremsbelags im steilen Gebirge. Dennoch tun!
    herzlichst uis

  5. #5
    kls
    Laufkundschaft

    AW: Der türkische Autofahrer

    Nur bedenke, Freund der scharfen Zunge, dass die Abnutzungserscheinungen in dieser Gattung weitaus höher sind als der Verschleiß eines Bremsbelags im steilen Gebirge.
    Ja, meine aelteren Geschichten finde ich auch besser als meine Neueren. Keine Satiren, eher Humoresken. Ich verfette langsam im Hirn. Hier eine Kostprobe 1983

    WUNDER GESCHEHEN IMMER WIEDER! *

    Man sollte sich stets dessen bewusst sein, da? eine gute Satire immer einen starken Anfang haben muss! Wenn das hier also kein starker Anfang ist, dann beweist das nur die These, daß Satire wirklich ALLES darf.

    Als ich letzten Sonntagmorgen wach wurde, war irgendwie alles ganz anders.

    Ich hielt kurz inne, und dann hatte ich's, - bzw. hatte ich es nicht:

    Ich hatte nämlich keinen Kater!

    Längst vergessen geglaubte Gedanken fielen über mich her, so in der Tonart: "Was für ein prima-toller Tag, an dem so ein prima-toller Typ wie du es bist, ganz bestimmt etwas ganz Prima-Tolles erleben wird.

    Ich zog mir also meine prima-tollen Puschen über meine prima-tollen Füsse und lustwandelte in meine ganz prima-tolle Küche.

    Als ich mich dabei ertappte wie ich reflexartig nach der Packung mit den Kopfschmerztabletten griff, kletterte mir ein amüsiert-überlegenes Lächeln die Rippen hoch, so bis ins Gesicht, und mit erstaunlich ruhigen Fingern, den Blick gedankenverloren in eine ganz prima-tolle Zukunft gerichtet, zündete ich mir eine Zigarette an.

    Und erhielt prompt die Bestätigung, daß heute wirklich Alles ganz anders war...

    Ich musste nämlich NICHT kotzen!

    Meistens interessiert es mich nicht die Bohne, aber jetzt wollte ich es wissen: Was, um Gottes willen, war gestern passiert?

    Und schlagartig, wie jenem Albatross, der bei einem Stapellauf vom Dampfer getroffen wird, offenbarte sich mir ein tiefes Mysterium: Ähnlich wie das Bruttotonnenregister des Dampfers für diesen Albatroß einen direkten, kausal-definitiven Einfluß auf seine weitere Flugfähigkeit ausübt, besteht ein Sinus gekrümmter Zusammenhang zwischen der Menge Alkohol am Abend und der Größe des Katers am Morgen danach.

    Völlig euphorisch wollte ich auch meine besten Freunde an dieser Erkenntnis teilhaftig werden lassen, aber sofort wurde mir klar, daß jetzt, Sonntag um 9.30 Uhr natürlich alle mit 'nem dicken Kopp im Bett liegen würden.

    Ein trutziger Zug fuhr mir über die Gesichtslinien. Was tun! Auf der Stelle! Hier! Sofort! Es gibt nix Gutes, ausser man tut es! Wenn nicht du - wer dann, wenn nicht jetzt wann sonst! Usw. usw.

    (...)

    Wenn ich einen Kater habe, trinke ich gerne eine Flasche Bier damit's mir besser geht. Wie gut muss es mir dann erst gehen, wenn ich keinen Kater habe...

    Also möge sich niemand wundern, wenn diese unglaubliche Geschichte keinen echten Schluss hat, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was ich an diesem prima-tollen Tag noch Prima-tolles gemacht habe,

    Und ich WILL es auch gar nicht wissen...

    Man sollte sich stets dessen bewusst sein, daß eine gute Satire immer einen starken Abgang haben muss! Wenn das hier also kein starker Abgang ist... siehe oben.

  6. #6
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Der türkische Autofahrer

    Trotz dieses starken Abgangs würde es mich schon brennend interessieren, ob der besoffene Tischler beim Vögeln gehupt hat.
    :wasgeht?:

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