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Thema: anfang: der brennwart

  1. #1
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    anfang: der brennwart

    Ein Publikum vor dem Publikum. Gestuhlt. Die Bühne sehr dunkel, stellt ein Krematorium dar. Jemand singt.

    aus ganz europa kamen
    wir, ja wir, nach lublin
    viel arbeit gibt's zu leisten
    und dies ist der beginn

    um diese pflicht zu meistern
    vergiss vergangenheit und dich
    denn in der pflichterfüllung
    liegt die gemeinsamkeit

    drum rüstig an die arbeit
    ein jeder halte mit
    gemeinsam wollen wir schaffen
    im gleichen arbeitsschritt

    nicht alle wollen begreifen
    wozu in einer reihe wir stehen
    die müssen wir dann zwingen
    dies alles zu verstehen

    die neue zeit muss alle
    uns alle stets belehren
    dass wir schon nur der arbeit
    der arbeit angehören

    drum rüstig...

    Der Jemand lacht beim Singen an Stellen wo man es nicht versteht. Er tritt näher: ein alter Mann im Unterhemd. Er holt einen Stuhl und setzt sich vors Publikum.

    - Das ist das städtische Krematorium von Krakau. Und ich bin der Brennwart. Karski Jozef, mein Name. Heute Pole. Früher Kaschube, sie wissen bescheid. Und ja, Jude. Man sieht's an meinen Ohren. Nicht alle, oder nicht mehr, aber ich seh's.

    Er streckt dem Publikum sein linkes Ohr entgegen. Zuviele Stühle rutschen. Einige Lacher. Der Eintritt kostete zwanzig deutsche Mark.
    Er nimmt einen Schluck Bier und zeigt hinter sich.

    - Ist nicht von Topf und Sühne. Nur zwei Retorten. Beim Krematorium II hatten wir vier. Damit schaffte man bis zu zweieinhalb Tausend am Tag. Ich war am Neunten, und einer der letzten.

    Er geht mit dem Bier auf den Ofen zu. Ein Mann drängt seine Frau aus dem Publikum.

    - ...

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: anfang: der brennwart

    Hallo Bernoui! [..]

    Du packst hier ein heißes Eisen an, manche allerdings glauben noch immer, daß die Dinge abgelutscht seien. Sind sie nicht.

    Wir könnten hier einen sehr interessanten Ordner beginnen, dank Deines Eingangstextes. Ich sehe Fragen, die sich um Macht und Obmacht, Ohnmacht und Willfahrigkeiten ranken. Welche Tendenz Du mit Deinem Beitrag eingeschlagen wissen willst, bestimmst Du selbst.

    Formuliere Fragen, Erwartungen, gib uns eine Richtung an, in die wir mit Dir gehen sollen!

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: anfang: der brennwart

    herr robert: haben sie herzichen dank für ihr warmes willkommen. wenn ich sie noch auf die vollständigkeit meines namens hinweisen darf? es ist eine frage des anstandes, personen die man nicht kennt, so zu nennen, wie die sich selbst mit namen ausgeben. meinen sie nicht? es ist nur eine formalität, auf jeden fall. für mich aber auch eine frage des respekts, deswegen diese etwas längere bitte.

    ich geh da mit ihnen einig: das eisen ist heiss und wird wohl nie abgelutscht sein, auch im übertragenen sinne.

    zur tendenz: ist die nicht bereits eingeschlagen? ich meine, dieses ist der beginn eines eventuell fertig werdenden, interaktiven theaterstücks. die rankenden fragen, die sie hier ansprechen, wären durchaus ein verweilen wert. aber eigentlich geht es mir hier um textkritik, und nicht explizit um die thematik dahinter. man wird das nicht ganz trennen können, noch dürfen, aber ein reiner diskussionsordner sollte das nicht werden. ansonsten ich in der überschrift eine thematik angesprochen hätte. so kann es mir nur um den text gehen. und darüber, werter robert, lassen sie sich ruhig aus.

    ich grüsse freundlichst b.

  4. #4
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: anfang: der brennwart

    Dann beginnen wir mit dem Versmaß: Vierheber sind nicht gut. Ausladender. Vielleicht als Daktyleen. Das hebt den Tatbestand und macht die Geschichte lastig. Du scheinst mir wuchtvoll daherzukommen. Dann paß doch Deinen Stil dem an!
    Das DENN ist moralin. Vergessen wir Argumentationslinien, die mit dem gewaltsamen DENN eines Dampfhammers daherkommen. Der Leser wird damit in eine Ecke manövriert, aus der er nicht wieder herauskommt, jedenfalls nicht gewaltlos.
    Daß Du mit dem Publikuim hier spielen willst, darüber muß ich noch nachdenken, ob's denn damit angeht.
    Welche Alternativen haben wir?

    Mach ein Arbeitsprojekt aus diesem Text!

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: anfang: der brennwart

    herr robert wolkenstein: nur mal vorneweg: am liedchen wird nicht rumgebastelt, weil dies liedchen in dieser form (nur zwei winzige änderungen meinerseits: jude wurde z.b. gestrichen) in lublin zur arbeit gesungen wurde, oder man liess in lublin juden zu diesem liedchen arbeit tun. schön verstehst du was von metrik und hast die daktyleen erkannt, schön für dich, mir ziemlich egal. es wird so bleiben müssen. es ist ein geschichtlich überliefertes liedchen, das mir als einstieg sehr wohl gefällt. der brennwart fällt so nicht grad mit der tür ins haus. auch das moralinsaure denn ist nicht weiter von belang, wegen eben genanntem. vielleicht verstehst du das. über das publikum vor dem publikum denk nur nach, ich tu es auch, die alternative wäre kein publikum vor dem publikum.

    zum arbeitsprojekt: ich überlege noch. will heissen, das ist die antwort auf die von dir gestellte mailfrage. will ich oder nicht? nun, so ganz klar ist es mir noch nicht, was du überhaupt willst. ich will schreiben, an texten die mich beschäftigen. auftrags- und lektoratsarbeit interessieren mich käumlichst, das mach mal alleine. falls dies theaterstückchen seine wege findet, und das hier platz finden könnte, warum nicht. was bleibt: die knappe zeit. so weit, und mit freundlichen grüssen b.

  6. #6
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    AW: anfang: der brennwart

    Komische Art hast Du, auf Kritik zu reagieren. Stellst ein Textchen vor, das Du nicht verfaßt haben willst, meckerst dann, wenn Dir einer sagt, was an dem Textchen nicht stimmt. Die Projekte sind nicht fixiert auf sechs, lektorieren mußt Du nicht. In Hyperfiction hast Du Gelegenheit, dem eigenen Schreiben nachzugehen, Du kannst eigene Texte an einen Faden binden und Mitstreiter suchen, kannst Dir diesen Text nehmen und ihn zu einem größeren Werk modeln wollen, wofür Du dann Mitstreiter finden solltest.
    Ausreden im Sinne von mangelnder Zeit sind inakzeptabel.
    Entscheide Dich bitte im eigens dafür angelegten Ordner im VERLAGSFORUM.

    Und laß es sein, wenn Du schon anfangs die Maultasche nicht in der Tasche lassen kannst, denn dann gäbe es mit Dir nur Ärger.

  7. #7
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    AW: anfang: der brennwart

    ist schon selbstverfasst, nur eben das vom jemand gesungene nicht. und darum gibts da nichts herumzukritteln. so schwierig zu verstehen? dabei hab ich mich deutlich ausgedrückt, will mir scheinen. nun denn, bin ich halt ein komischer einer. ich suche keine mitstreiter für meine eigenen texte, oder möchte mitstreiter anderer und ihrer texte werden. kommunikation dazu ja, und gerne. dass du immer grad ärger witterst, mynher pepperkorn? versteh ich nicht.

    adieu!

  8. #8
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    AW: anfang: der brennwart

    Will ich noch einmal aufnehmen.
    Da schrieb einer, daß man an dem Zitate nicht kritteln dürfe, weil es wahrscheinlich authentisch genannt werden müsse. Frage mich, ob bestimmte Texte einen Glorien- und Heiligenschein besitzen, so daß ein Wort des Zweifels oder kritischer Beäugung als Frevel erscheint/erscheinen will.

    Will gar nicht. Will nichts. Ist. Ein Textchen darf hinterfragt sein, es muß gelegentlich sogar hinterfragt werden, das ist agens des Schreibens, eben im Wechselspiel zwischen Fragen und Befragen eine Antwort auf Lebensfragen zu bekommen.
    Bernoui hat dies nicht begriffen und deshalb dieses Forum schnell wieder verlassen.
    Mir aber ist dies Hinterfragen fester Tatsachen wichtig, somit sei es hier nochmals aufgeschrieben.

  9. #9
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    AW: anfang: der brennwart

    Irgendwie mal wieder ein recht trauriger Ordner, bernouilly.
    Ich hätte gern mehr von dem Text gelesen.
    Und ich gebe Dir recht, das Lied muß bleiben, wenn es historisch so überliefert ist. WAs allerding keiner wissen konnte, insofern stimme ich Wolkenstein zu: gut ist es nicht. Ein neutraler Hinweis hätte gereicht, der Rest hätte sich erübrigt. Was soll dieser bepisste Ton?
    Dein Text dagegen hat mir sehr gut gefallen, das Lakonische, die technischen Schilderungen, ich würde gern mehr lesen.
    Mutter Theresa

    (Robert, der Liedtext ist über keinen Zweifel erhaben. Ihn zu ändern, hieße aber den historischen Kontext zugunsten einer literarischen Form zu opfern. Ob sich ein besserer Text finden ließe? Ich glaube, kaum. Er ist sehr bitter.)

  10. #10
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    AW: anfang: der brennwart

    ja, it, ein recht trauriger ordner, du hast recht. der gepisste ton? auch da hast du recht. ich entschuldige mich dafür, möchte aber auch anfügen, genug angepisst worden zu sein. (naiver unhinterfragender 68-er, ein nachplapperer ein artiger also, selbstdreher etc.)
    und gibt es nicht viele traurige ordner hier? ich finde ja. eine textbezogenen auseinandersetzung hab ich hier nicht erfahren, und es ist mein zweiter beitrag hier. nach dem abtasten hab ich mich entschieden, zu gehen.
    die textkritik hier geht nur um das lied. ich finde es selbst sehr schlecht geschrieben, metrisch gesehen, aber es gefällt mir nicht nur wegen der authenzität. es vermittelt mir ein gefühl, das ich für diese zeit nachvollziehen kann. ich hab es in einem buch so gefunden, und darum will ich es nicht ändern. ich habe das gesagt. dass man es nicht hinterfragen darf, ist nicht meine meinung, überhaupt nicht. aber ich werde es nicht ändern. man merkte es eigentlich, dass der autor nicht derselbe ist, meinte ich. ein neutraler hinweis wäre gut gewesen, ja. danke für dein wohlgefallen.

    robert: da schrieb nicht einer, dass man an dem zitate nicht kritteln dürfe. mitnichten. wortverdreherei ist das. du kannst nachlesen, was ich schrieb. wie erwähnt hat es für mich weder einen glorien- noch einen heiligenschein. ich möchte es einfach SO lassen. kann man das nicht akzeptieren? und frevelei schon gar nicht. übertreib nicht! ich glaube, wir kämen einander nie näher, zufrieden, wenn ich mich hier fernhalte?

    gruss bernouilly

  11. #11
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    AW: anfang: der brennwart

    Textbezogene Auseinandersetzung mit Deinem Eingangstext erfolgte in meinem Beitrag vom 5. September, morgens. Eine Auseinadersetzung führte ich da mit dem Text (Versmaß zum Anfang), nicht mit dem Autoren, der mich in dieser Bestimmung dessen, was denn der Text von der Form her sei (nicht einmal inhaltlich setzte ich mich dazu in Beziehung), nicht sonderlich interessierte. Text-Autoren-Bezüge stelle ich in der Regel erst her, wenn ich mich mit dem Autoren auseinandersetzen möchte.

    Wenn dann behauptet wird, man wolle keine Veränderungen am Text vornehmen
    erstellt von Bernoui: nur mal vorneweg: am liedchen wird nicht rumgebastelt, weil dies liedchen in dieser form (nur zwei winzige
    änderungen meinerseits: jude wurde z.b. gestrichen) in lublin zur arbeit gesungen wurde
    , dann ist das schon recht merkwürdig. Andererseits wurde auf konkrete Fragen, welche Richtung dieser Ordner einschlagen soll, nicht geantwortet. Das ist Pflicht des Eingangstexters. Selbstredend darf auch an Liedtexten herumgemodelt werden, die irgendwann von irgendwem gesungen wurden. Es ist aber nicht notwendig, hier schon, aber prinzipiell ist es das nicht. Nur will ich mich gern zugunsten der Drastigkeit der Aussage dazu hinreißen lassen, einen HISTORISCHEN Text zu modeln. Und wenn Du zwei Mal bereits Hand anlegtest, dann ist Dein aufgestelltes Editierverbot wohl hinreichend durchlöchert, um noch einem dritten Mäuschen den Käse schmackhaft zu machen. Dieses Mäuschen wäre ich gern gewesen.

    Ich bin niemals zufrieden, wenn sich einer, der etwas zu sagen hat und sich bemühend dem Formellen des Wortes nähert, hier nichts mehr sagen will. Das ist für mich, für uns jedesmal ein Verlust. Schmollpimpfe allerdings wollen wir auch nicht. Und, ich bin es leid, dies immer wieder sagen zu müssen: Arbeite mit oder verzisch Dich! Keiner zwingt Dich an die fixierten Arbeitsplätze. Wolkensteins Forenwelt ist offen, aber nur offen für die, die am Wortwerk mit anderen interessiert sind. Stell ein eigenes Thema vor, wenn Dir angebotene nicht gefallen, aber maule nicht herum, wenn jemand, z.B. ich, zu einem von Dir eingestellten Text etwas sagt. Wirr. Abstrus. Absurd.

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: anfang: der brennwart

    bernouilly, schön, daß Du Dich nochmal gemeldet hast.
    Robert hat Dir früher schon ans Bein gepisst? Das kommt vor, er scheint diesbezüglich an leichter Inkontinenz zu leiden. (jA, Robert, ich gehe davon aus, daß Du das liest).

    Nochmal: die Kritik war nicht unberechtigt (stelle Dir doch bitte einmal vor, Robert hätte Deinen Text kritisiert und dazu geschrieben, daß ihm das Lied allerdings ausgezeichnet gefällt. Du hättest ihn zu Recht nicht mehr Ernst genommen).
    Und das Lied macht - rein formal gesehen - immerhin zwei Drittel Deines Beitrags aus.
    Können wir es vielleicht ad acta legen, und Du stellst noch mehr rein: Dein bisheriger Beitrag ist einfach zu kurz für eine gründliche Auseinandersetzung mit Stil und Inhalt.
    Robert und von Wolkenstein sind übrigens nicht identisch, und es sind auch nicht die Einzigen Teilnehmer dieses Forums.
    Fragen: was verstehst Du unter Interaktivem Theater?
    Ist das eine Regieanweisung an einen im Publikum (welchem?) sitzenden Schauspieler, oder ein Prosa-Teil?
    "Der Eintritt kostete zwanzig deutsche Mark."
    ?
    Gruß, it

  13. #13
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    AW: anfang: der brennwart

    hi bernouilly,

    die etwas weniger geglückte debatte in diesem ordner hin oder her - würde mich interessieren, ob/wie dieses stück weitergeht.

    gruß, julkin

  14. #14
    Kurzvormabschussiger
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    AW: anfang: der brennwart

    bernouilly?

    zerfleddere dich doch nicht.
    her mit dem text!


    a.

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