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Thema: Die Stadt am Fluß - Sex & Crime

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
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    Die Stadt am Fluß - Sex & Crime

    Noch ein Ausschnitt, dann ist erstmal Schluß. Ich versprech's (ich bin erst zwei Seiten weiter)!

    ... Verständnislos starrte Robert auf die leeren Polster des Lehnstuhles, als sich die Möbel und Wände plötzlich zu bewegen begannen. Er versuchte sich festzuhalten, um gegen das übermächtige Schwindelgefühl anzukämpfen, doch seine Hände griffen ins Leere. Der Stuhl, auf dem er gesessen hatte, verlor von einem Augenblick auf den anderen seine Konsistenz und Robert stürzte hilflos mit den Armen rudernd zu Boden. Obwohl er den Aufprall kaum spürte, wurde es schlagartig dunkel um ihn und er verlor das Bewußtsein.
    „ „He, paß auf, daß keiner einschläft!“
    Robert kannte die Stimme, er hätte sie unter tausenden herausgehört.
    Caren!
    Überrascht fuhr Robert herum und öffnete die Augen.
    Das Mädchen neben ihm sprach nicht nur mit Carens Stimme, es sah auch wie Caren aus. Aber das war unmöglich. Caren mußte mittlerweile auf die fünfzig zugehen, und das Mädchen sah keinen Tag älter aus als damals, als sie zum letzten Mal gemeinsam hinaus zum See gefahren waren.
    Zum See ... Erst jetzt registrierte Roberts Bewußtsein die glitzernde Wasserfläche und die anderen Badenden. Einige der jungen Leute kamen ihm vage bekannt vor, auch wenn ihm auf Anhieb nicht einfiel, weshalb.
    „Kommst du nun mit ins Wasser oder nicht?“erkundigte sich das Mädchen ungeduldig. „Klar doch“ Robert sprang auf und wunderte sich selbst ein wenig darüber, wie schnell er auf den Beinen war. Irgendetwas stimmte nicht. Sein Körper gehorchte ihm zwar, aber er reagierte dennoch ungewohnt, irgendwie leichter, müheloser. Und er sah auch anders aus. Ungläubig starrte Robert auf glatte Haut seines Oberkörpers und die Wölbungen der Rippen.
    Es war kein Zweifel möglich: Er war wieder jung! Robert spürte die Veränderung in jeder Muskelfaser, jeder Nervenzelle und selbst in der Art seiner Wahrnehmung.
    Das Gefühl war unbeschreiblich. Niemals zuvor hatte er sich so leicht und unbeschwert gefühlt. Daran änderte auch die Tatsache nichts, daß seine Badehose zu eng und alles andere als bequem war. Wo hatte er nur dieses altmodische Ding her?
    Verlegen sah sich Robert um, doch niemand an dem eigenartigen Kleidungsstück „ einer Dreieckbadehose Anstoß zu nehmen. Mit einer Spur Eifersucht registrierte er die bewundernden Blicke, die Carens braungebrannter Körper auf sich zog und beeilte sich, ihr zu folgen.
    „Wer zuerst an der Insel ist“ rief das Mädchen übermütig und tauchte mit einem eleganten Kopfsprung in das kristallklare Wasser ein.
    „Abgemacht“ antwortete Robert und sprang mit mehr Begeisterung als Geschick hinterher. Auch wenn es vielleicht nur ein Traum ist, dachte er trotzig, ich will trotzdem gewinnen!
    Doch sein Vorhaben erwies sich als schwieriger als erwartet. Caren war eine geübte Schwimmerin und ihr Vorsprung schmolz nur langsam. Doch Robert war weit davon entfernt, sich in die Niederlage zu fügen. Der Ehrgeiz, sich nicht einem Mädchen geschlagen zu geben, verlieh ihm frische Kräfte und so gelang es ihm schließlich, so weit aufzuholen, daß sie die Insel beinahe gleichzeitig erreichten.
    „Gewonnen“ riefen sie wie aus einer Kehle, als sie ans Ufer sprangen, und Carens Lachen schwang sich wie ein bunter Schmetterling hinauf in die Krone der alten Weide, deren Zweige bis ins Wasser herabhingen und die Insel in geheimnisvolles Dämmerlicht tauchten.
    Wie schön sie ist, dachte er, als sie sich verlegen lächelnd gegenüberstanden und zog das Mädchen an sich. Dann versank er im Glanz ihrer Augen, spürte die zögernde Erwiderung seines Kusses und die Wärme ihres Körpers, wollte sie festhalten und niemals wieder loslassen.
    „Nicht hier“, flüsterte Caren, als sie seine Erregung spürte, ließ es aber dennoch zu, daß er den Verschluß ihres Bikinioberteiles löste, „... wenn jemand kommt ...“
    Aber es würde niemand kommen, das wußte Robert, und Caren wußte es auch.
    „Nein“, flüsterte sie noch einmal, aber ihr Körper sagte etwas anderes. Robert konnte spüren, wie er auf seine Berührungen reagierte, auch wenn Caren ihren Widerstand noch nicht völlig aufgegeben hatte. Ihr scheinbares Widerstreben verstärkte Roberts Erregung ebenso wie ihre Geschicklichkeit, ihr Entgegenkommen als zufällig und ungewollt erscheinen lassen. Es war ein Spiel, das Robert nur zu gut kannte, und dessen Ausgang längst feststand. Nur zu bereitwillig akzeptierte Robert die Tatsache, daß ihre Unerfahrenheit nur gespielt war, daß diese Caren niemals das Mädchen sein konnte, das er einmal gekannt hatte.
    Zu leicht glitt ihr Bikiniunterteil nach unten, kaum daß er es berührt hatte. Zu zielgerichtet führte sie Roberts Hand zu ihrem Schoß und ließ sie ihre Erregung fühlen. Zu rasch verlagerte sie ihr Gewicht so, daß sie gemeinsam in das weiche Moos sanken und öffnete sich ihm bereitwillig.
    „Nun mach schon“, flüsterte sie erregt, während ihre Hände wie spielerisch seine Hoden zusammenpreßten und wieder freigaben, bevor der Schmerz zu heftig wurde.
    Das ist nicht Caren! Robert begriff es im gleichen Augenblick, in dem das Mädchen seinen vor Erregung schmerzenden Penis in ihren Schoß gleiten ließ.
    Aber es war zu spät.
    Robert registrierte nur unbewußt, wie geschickt Caren seinen Rhythmus aufnahm und dafür sorgte, daß er mit jedem Stoß tiefer in sie eindringen konnte. Ihr Stöhnen wurde lauter und fordernder, während sie sich Robert entgegenstemmte und ihn tiefer und fester umschloß, als es je eine Frau getan hatte.
    Das ist nicht Caren! Robert wußte es, war aber nicht mehr in der Lage, die Erkenntnis zu verarbeiten. Die Laute, die das Mädchen ausstieß, eine Mischung aus Stöhnen und Wimmern, hatten sein Denken aussetzen lassen. Schmerzhaft bohrten sich Carens Fingernägel in seinen Nacken, er bemerkte es kaum. Er würde es jetzt zu Ende bringen, und wenn es das Letzte war, was er im Leben tat ... Ihre Körper gehorchten jetzt einem Rhythmus, der Robert wild und unkontrolliert vorwärtspeitschte, bis er schließlich in einem Augenblick beinahe schmerzhafter Erfüllung versank.
    Der Sturz war um so tiefer.
    Von einem Augenblick auf den anderen verschwanden das Mädchen, die Insel und der See, während Roberts Blick verständnislos an einem riesigen Leopardenkopf hängenblieb, der mit grünen Glasaugen auf ihn herabstierte.
    Als die Erinnerung zurückkehrte, biß er sich auf die Lippen, um nicht aufzuschreien.
    Robert befand sich noch immer in der Wohnung des alten Mannes. Er lag auf dem Fußboden und konnte sich nicht bewegen. Seine Hoden schmerzten und in seinem Schritt spürte er kalte, klebrige Feuchtigkeit. Allmählich löste sich die Erstarrung, und Robert spürte, wie das Gefühl allmählich in seine Glieder zurückkehrte. Gefühl hieß in diesem Falle: Schmerz. Roberts Knie schmerzten, seine Ellenbogen schmerzten, und die Schmerzen in seinem Unterleib schienen eher noch heftiger zu werden.
    „Coole Nummer, Kumpel“, höhnte die Bruce-Willis-Stimme, „sowas geht echt auf die Eier, oder?“
    Der Gedanke, daß ihn das Rattenwesen die ganze Zeit über beobachtet hatte, traf ihn wie ein Schlag in den Magen. Seine Eingeweide verkrampften sich zu einem schmerzhaften Knäuel. Saure Flüssigkeit sammelte sich in seiner Kehle und verursachte Brechreiz. Mühsam rollte sich Robert zur Seite und preßte die Arme gegen seinen Unterleib. Der Schmerz verging, aber das Bewußtsein der Erniedrigung blieb.
    Robert schloß die Augen und versuchte, seine Gedanken zu ordnen.
    Vielleicht gab es doch eine Möglichkeit ...
    Stöhnend richtete er sich auf und taumelte auf einen Stuhl zu „ seinem Peiniger entgegen.
    Die weiße Ratte lachte. Sie schnappte pfeifend nach Luft und entblößte dabei gelbe, fleckige Zähne. Ihr Körper erbebte unter immer neuen Anfällen konvulsivischen, lautlosen Gelächters, und ihre Albinoaugen fixierten den dunklen Fleck auf Roberts Hose.
    Roberts Haß auf das übermenschlich-monströse Wesen löschte in diesem Augenblick alle anderen Emotionen aus. Er würde es töten, nein, nicht nur töten, er würde es in Stücke reißen, es vernichten. Das Bewußtsein der Unterlegenheit verstärkte die Intensität seines Hasses bis an die Grenze des Erträglichen.
    Halb benommen stolperte er gegen einen der Wandschränke und verlor beinahe das Gleichgewicht.. Ungeschickt versuchte er, sich irgendwo festzuhalten und fegte dabei eine Gruppe Plastiken von der nächsten Vitrine.
    Erst im letzten Augenblick konnte Robert den Sturz abfangen, aber da befand sich sein Gegner schon in Reichweite. Die Ratte starrte noch immer über ihre Brillengläser hinweg auf den verräterischen Fleck in seinem Schritt und grinste anzüglich. Sie grinste auch noch, als Roberts rechter Arm nach vorn schnellte und ihr mit einem einzigen Schlag den Schädel zerschmetterte. Ihre Hirnschale brach mit dem dumpfen Geräusch einer platzenden Melone, dann glitt die schwere Messingfigur aus Roberts Hand und fiel zu Boden.
    Schwer atmend starrte er auf den blutigen Kadaver und konnte noch immer nicht begreifen, daß er Erfolg gehabt hatte.
    Aber es war kein Zweifel möglich: Er hatte das Monstrum zur Strecke gebracht.
    Was auch immer das Rattenwesen im Schilde geführt hatte, am Ende hatte es ihn unterschätzt.
    Robert lächelte, als er nach der Flasche griff und einen kräftigen Schluck nahm. Auf dem Glas klebten winzige Blutstropfen. Der Schnaps brannte in der Kehle, aber sein Körper nahm die Wärme dankbar auf. Noch immer konnte Robert den Blick nicht von seinem besiegten Gegner abwenden. Tot wirkte die Monsterratte alles andere als beeindruckend „ ein formloser Haufen aus weißem Fell, kaum gefährlicher als ein Bettverleger.
    „Toller Auftritt, Kumpel“, Bruce Willis‘ Stimme wischte das Lächeln aus Roberts Gesicht. „Unser Greenhorn gibt erst den Starfucker und dann den Schlagetot. Möchte nicht wissen, was die Mädels von „Animals Rights“ zu der Sauerei hier sagen würden.“

  2. #2
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    AW: Die Stadt am Fluß - Sex & Crime

    Ein Fehler: Ein Schmetterling schwingt sich nicht, er flattert.

    Anderes: Mich würde brennend interessieren, welche Leserschaft erreicht werden soll. Das kleine Häuflein der aufrechten Originellen, um zu beweisen, daß Kassandra noch geheimnisvoller, noch origineller sein kann?
    Ich tappte durch drei Fragmente, bin bis jetzt noch nicht in der Lage, den Sinn zu entdecken. Viele Bezüge -keine Kopfkissen-, Spiel mit Tiefschürf, doch wo führt das hin? Ein Psychogramm eines weiteren Gescheiterten? Gott ist eine weiße Ratte. Na und? Nichts unbekanntes, für Punks.

    Ich bin müde, ewig die gleiche Lust an der Schwermut...Robert schnackselt auch noch schwermütig. Ehrlich, dagegen ist kls die pure Lebenslust: frisch, nicht fromm, fröhlich, frei.

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Die Stadt am Fluß - Sex & Crime

    Tsss, tsss, Mr. Hannemann:
    "Robert schnackselt auch noch schwermütig."
    Wirkt das so?

    Zur Zielgruppe: Die ist nicht fest definiert, zum einen Leute aus der Phantastik-Ecke zum anderen ganz "normale" Leser, die bereit sind, sich auf diese Art Texte einzulassen. Und - ganz offen gesagt - es ist mir wurscht, wenn irgendwelche Leute meine Geschichten vom Grundsatz her nicht mögen. Das ist ihr Problem. Mein Problem ist, sie zwischen Buchdeckel gepreßt zu kriegen (die Stories, nicht die Leute!) ...

    Daß Du die Fragmente nicht zusammenfügen kannst, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unvermeidlich.
    Es geht jedenfalls nicht in erster Linie um erzwungene Originalität (es ist durchaus möglich, daß die Ratte wieder rausfliegt, weil sie nicht zur Stimmung der Story paßt) und um religiöse Themen erst recht nicht.
    Naheliegender sind Fragen, die sich mit dem Wesen unserer "Realität" (ein Traum in einem Traum) befassen, wobei der Sinn eher in der In-Frage-Stellung unserer Wahrnehmung als in der Präsentation von Antworten liegt.

    klb schreibt Deiner Ansicht nach frischer, na und? Warum sollte ich Munterkeit vorspielen, wo ich doch viel lieber Melancholie vorspiele?

    Gruß
    K.

    Uneigenn?tziger Buchtip: http://www.cis-gate.de/homepages/haubold/traumtor.htm

  4. #4
    kls
    Laufkundschaft

    AW: Die Stadt am Fluß - Sex & Crime

    kls schreibt Deiner Ansicht nach frischer, na und?

    Genau. Uisvoid z.B. mag meinen Wuppdich-Stil nicht so sehr. Mein Gott, ich mag ihn ja selber kaum.

    Mir faellt auf, dass ich wiederum den Text tatsaechlich gelesen habe, nicht nur überflogen, wie sonst üblich. Manchmal befürchte ich, dass eine staendige Auseinandersetzung mit Literatur dieser ihren Sinn beraubt. Ich schrieb mal folgendes Gedicht über Leute mit leicht autistischem Schlach wech...

    Der Poet...
    ist onanistisch,
    erschafft neue Wirklichkeiten,
    formuliert das kollektive Unbewußte,
    ist einer der letzten Magier,
    flüchtet die Realität.

    Der Poet...
    ist einsam,
    höheren Zielen verpflichtet,
    nicht belehrbar.
    - beziehungsunfähig - .
    Sucht die Wahrheit, selbst wenn sie gegen ihn ist.

    Der Poet...
    ist ein besserwisserisches Arschloch,
    kämpft gegen Windmühlen,
    ist arbeitsscheu,
    introvertiert,
    ein Idealist und pleite.

    Der Poet...
    ist depressiv (eine Berufskrankheit),
    liebt das Schöne:
    die Frauen,
    die Inspiration,
    den Rausch...

    Der Poet...
    ist ein Künstler,
    braucht Muße
    und ganz viel Liebe,
    ist zum Erbrechen sensibel...
    Ichbezogen und anstrengend.

    Der Poet...
    hat das Leiden zur Kunstform erhoben,
    merkt zuviel,
    ist irgendwie anders.
    Aber menschlich,
    und tot wertvoller als lebendig!

    Sollt' ich zum Augenblicke sage: "Verweile doch, du bist so schön...?"

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Die Stadt am Fluß - Sex & Crime

    Hi kls,
    das Gedicht ist nicht schlecht.
    Ich hab's bis zum Ende gelesen.

    Gruß
    K.

  6. #6
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Die Stadt am Fluß - Sex & Crime

    Kassandras Text sagte mir damals nicht zu. Auch heute nicht. Die Sexszene ist einfallslos. Die Idee einer kaum bemerkten Verjüngung nicht, aber warum geht das mit Sex einher? Also, ist das wirklich das erste, woran Mann denkt, wenn er sich jünger fühlt? Offenbar ist das bei den meisten so. Ich würde Fußball spielen. Aber ich bin auch nur ein armer Poet. Und damit bin ich bei Karlchens Text. Jepp, sehe ich zu 80% auch so, aber zwei Dinge sind da dann doch noch hinzuzudenken: ein Poet lacht manchmal schrill, wenn er da liest, daß er einsam, verträumt und depressiv sein soll. Das ist er - zuweilen. Er ist der wahre Mensch, wie schon Schiller erkannte, und der beste Philosoph nur ein Abklatsch von ihm. Und zudem ist es der Poet, der nur dann liebt, wenn er in seinem Inneren anfindet. Das aber tut er oft, ausgiebig und stets unglücklich. Gerade das macht ihn zum glücklich-unglücklichen Menschen. Ach ja, noch was kennzeichnet ihn: er weiß immer alles besser - und er weiß es wirklich besser.

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