Ein Mann steht jahrein jahraus an einer Kreuzung. Seine Kleidung ist verschlissen, sein Haltung aber die eines Unbeugsamen. Das Gesicht trägt Narben, doch nicht zur Schau. Ein ungepflegter Bart stützt es. Er hat immer einen schmutzigen und löchrigen Einkaufsbeutel dabei, einen leinenen. Manchmal lugt eine Flasche da raus; es ist eine Brauseflasche.
Er steht an der Kreuzung und wippt mit den Füßen. Auf der Kleidung steht: Habt acht! Ich sühne!

An dieser Kreuzung hat er seine Familie durch einen Unfall verloren. Er forschte bei Fraunhofer nach Wirbelstrukturen des Lichts.