Umfrageergebnis anzeigen: Brauchen wir Zuwanderung?

Teilnehmer
7. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • ja, unbedingt

    3 42,86%
  • nein, überflüssig

    0 0%
  • ja, aber nur, wenn ein Gesetz diese regelt

    2 28,57%
  • nein, weil wir unsere Probleme immer noch selbst regelten

    1 14,29%
  • ich weiß es nicht

    1 14,29%
+ Antworten
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Ergebnis 26 bis 50 von 211

Thema: Brauchen wir Zuwanderung? - eine Kontroverse

  1. #26
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    Renommee-Modifikator
    8

    AW: Brauchen wir Zuwanderung? - eine Kontroverse

    Jeder KANN nicht das vordergründig Gleiche leisten, funktionieren. Vielleicht sogar deswegen, weil es für Manche Wichtigeres gibt?
    Natürlich kann nicht jeder das gleiche leisten, (das fordert auch niemand) aber sich im Rahmen seines Leistungsvermögens einbringen (das darf man erwarten).

    Soll ich Dir mal vorrechnen, dass jeder in Deutschland arbeitende Berufstätiger 6,8 Tage im Jahr arbeitet, um Har4, Sozialhilfeempfänger und Obdachlose zu finanzieren und (nicht unwichtig, gelle) auch eine evtl. ihn betreffende zukünftige Arbeitslosigkeit.
    Deine Rechnung kann nicht stimmen, denn nach dieser Statistik hätte jeder nur (bei ca. 220 Arbeitstagen) 3% Sozialabgaben zu leisten. Schön wär's!


    Doch Penner, Freaks, ganz allgemein 'Nicht Brutosozialprodukt Steigernde Dropouts' sind NOTWENDIG! Ist das denn so sehr schwer zu verstehen?
    Den Penner und den Freak in einen Topf zu werfen halte ich für falsch, wobei Du mir den Freak mal definieren könntest. Für den Penner arbeite ich auch gerne weitere 6 Tage mehr, aber gewiss nicht für den Freak.

  2. #27
    Sozialstaat und Verlierer
    Status: ungeklärt

    Kleines Ein mal Eins

    Bundeshaushalt 300 Milliarden.
    Sozialetat 30 Milliarden.
    25 % Steuersatz
    ca. 220 Arbeitstage
    also?

    55 Tage im Jahr für direkte Steuern.
    Davon 10 % macht weniger als eine Woche aus.

    Die Zahlen sind etwas älter. Bin zu faul, den aktuellen hinterher zu recherchieren. Aber im Prinzip stimmen sie immer noch so ungefähr im Verhältnis zu einander. Außerdem sind die Zahlen falsch. Es werden die indirekten Steuern und Einnahmen aus Immobilien und Grundbesitz nicht berücksichtigt. (ca. 100 Milliarden)

    Eigene Sicherheit: Bei Versagen nicht verzagen, Sozialamt fragen.

  3. #28
    kls
    Status: ungeklärt
    Ein Penner ist nicht mehr fähig (Aus welchen Gründen auch immer) seinen eigenen Unterhalt zu erwirtschaften.

    Ein Freak hat Besseres zu tun als nach fremdbestimmt regelmäßig bis zur Verblödung zu funktionieren, obwohl er es könnte, wenn er sich nur zusammenreißen würde.

    Außerdem waren es (fast) immer die Freaks, die Dropouts, welche innovative Gedanken versuchten zu beschwören. Ein Penner interessiert sich nicht für viel mehr, als für das Vergessen.

    Und hier noch, natürlich nur mit den besten Absichten, ganz provokationsfrei ein Uraltgedicht:

    Ode an das Sozialamt (inzwischen eher Agentur für Arbeit)

    Oh Du, dieser Jana aus Ephesus ähnlich,
    lassend mich säugen an einer Deiner tausend Brüste.
    Echt, ohne Dich, da guckt' ich aber dämlich,
    weil ich sonst wohl klauen müsste.

    So Du mir doch bist ein Hort der Zuflucht,
    Schattenspendender Olivenhain. Bargeld Gebende.
    Einer Milchkuh gleich, die mir: „Nur zu ruft!“
    Soziale Netze Strickend- und Nähende.

    Du ernährst Deine Wallfahrer und die Priester,
    verteilst den Etat gerecht und eilig.
    Ohne Dich wär's nicht nur mir zappendüster.
    Ich hoffe, irgendwer spricht Dich bald heilig.

  4. #29
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Vereintes Europa?

    Für mich besteht das Problem schlichtweg darin, daß es Asylrecht gibt. Das muß man abschaffen. Soll doch jeder da leben können, wo er eben will. Also, Tore auf! Zugleich aber darf man Flüchtlingen auch nichts geben, nichts von staatlicher Seite. Das muß das Volk vor Ort entscheiden, was es geben will: Hilfsorganisationen (auf privater Basis), Kirchen, atheistisch-grundierte Humanitätskreise... (alles auf der Basis fehlender steuerlicher Absetzbarkeit) Die Deutschen sind reich genug, auch fähig, das selber zu organisieren. Der Staat sollte sich aus diesem Prozeß soweit herausnehmen und lediglich seiner Ordnungspflicht nachkommen, also alle die aus dem Lande expedieren, die sich NICHT an die Gesetze vor Ort halten und dann auch durchsetzen, daß die nicht einfach wieder reinkommen.
    Würde man das so machen, würde die bundesdeutsche Asylmafia ihre Pfründe verlieren und die Schiebermafia ihre Einkunftsquellen, zudem würde das ganze Gezerre bei der EU aufhören. Auch kann und darf es keine Lösung sein, daß wir die Probleme der Welt ins eigene Land holen und uns für alles verantwortlich fühlen, zugleich aber das machen, was andere über uns bestimmen. Das schadet den Ländern, aus denen die Flüchtlinge stammen, nämlich auch selber: die verlieren wichtige Arbeitskräfte und zudem hält es die Mächtigen in diesen Ländern im Sattel, denn die verweisen immer darauf, daß Kritiker ja das Land verlassen können (ein Ventil bei innenpolitischen Spannungen), wenn es ihnen nicht paßt. Damit werden schlechte Verhältnisse von uns auch noch gestärkt, mal ganz abgesehen davon, daß die meist unausgebildeten Leute keineswegs eine Bereicherung darstellen, sondern erst mal Jahre die Hand aufhalten (müssen) oder zu Billiglöhnen arbeiten, was wiederum auf das Lohngefüge in der BRD drückt, was wiederum den Besitzenden hierzulande mehr nützt als schadet. Das ist alles durchdacht von der Asylmafia. Parallel dazu werden diejenigen, die sich gegen diese Praktiken aussprechen, in die rechte Ecke gestellt, derweil sie doch genau das Gegenteil sind, nämlich Leute, die diese katastrophalen Verhältnisse nicht statuieren, sondern bessern wollen - zum Nutzen aller.

    Wenn die Griechen, um mal ein Beispiel zu nennen, uns was aus Zeiten von 1945 erzählen und hieran Forderungen knüpfen, machen wir denen eine ganz andere Rechnung auf: Die Griechen würden immer noch zum Osmanischen Reich gehören, wenn wir denen damals nicht geholfen hätten, mit viel Geld und viel Einsatz. Ich sage nur Hölderlin und Otto von Griechenland! Zum Dank haben sie uns schon im Ersten Weltkrieg...

  5. #30
    kls
    Status: ungeklärt

    Kleines Ein mal Eins, Klappe die Zweite

    Beim Eintragen wenig durcheinander gekommen. § 5 Nicht (...) explorativ sondern 'Expantif', falls es das Wort geben sollte. Interessant allerdings ist die Tatsache, dass keiner von Euch hier, der die fünf Grundrechenarten beherrscht, sich die Mühe macht, die Zahlen mal zu prüfen und gegebenenfalls begründeten Widerspruch einlegt. Übrigens sind im Sozialetat die Kindergärten noch nicht abgezogen. Ich schätze den Betrag, der des sozialen Friedens Willens verteilt wird als geringer den 30 Milliarden ein und die Anzahl der Sozialbetrüger vermute ich im Promillebereich. ((Ja, Fünf Grundrechenarten: Addition, Substraktion (Im Duden wird auch 'Subtraktion' als zulässige Begriff für 'minus nehmen' erwähnt), Multiplikation Dividierung und Mogeln.

    Hier noch einmal für alle die, welche die finanzielle Belastung vom Bundeshaushalt durch Penner und Freaks und ähnlich arbeitsscheuem Gesindel für unerträglich halten: Alleine die Zinsen für die (m.E. überflüssigen) Schulden liegen schon annähernd doppelt so hoch. 49 Milliarden.

    Sozialetat 30 Milliarden.
    25 % Steuersatz
    ca. 220 Arbeitstage
    also?

    55 Tage im Jahr für direkte Steuern.
    Davon 10 % macht weniger als eine Woche aus.

    (...)

    Beweise mir doch jemand nur ein einziges Gegenteil von 20 möglichen. WSIB, Du bist doch ein WIWI-Studierter. Ansonsten bleibe ich bei meiner Meinung, nämlich dass 'Schuldige' in der Geschichte schon immer ein Mittel der Politik waren. Pogrome, Bartholomäusnacht u.s.w. 20 % Mitbürger mit Migrationshintergrund sind mir noch lange kein Grund sich großartig aufzuregen und Angst davor zu haben, was bei 50 % passieren könnte.

  6. #31
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    AW: Brauchen wir Zuwanderung? - eine Kontroverse

    Wollte nur mal anmerkeln, in einem ohnehin äußerst dicht besiedelten Land zu leben. Die meisten typischen Einwanderungsländer sind meiner Erinnerung nach jedoch ziemlich groß.

    Aerolith hat ja grundsätzlich mit vielen Aspekten Recht, doch wenn halb Europa in Deutschland zum Arbeiten zusammenrückt und die Kriegsflüchtlingswellen sich weiter ausweiten, sehe ich begrenzte Möglichkeiten, so viele Menschen auf so wenig Raum einzupferchen, ohne Spannungen beobachten zu müssen. Lichtenhagen sei in Erinnerung gerufen, auch dieses wollten wir nicht noch einmal. Wenn die Bevölkerung vor Humanismus die emotionale, ideologische, mentale und religiöse Hasskappe aufsetzt, brauchen wir wieder ganz lange Lichterketten.

    Wir haben etwas viele Menschen, die derweil ein echtes Überlebensproblem besitzen. Am Tunnel können wir sehen, dass sie nicht zuhause friedlich sterben werden. Was wir hier für Gesetze haben, interessiert dabei nur am Rande. Das Elend, das wir angerichtet haben, kehrt nun zu uns zurück.

    Der Fluch der historischen Unterdrückung kann nicht durch Grenzanlagen unwirksam gemacht werden.

    Ob diese nun physischer, emotionaler, ideologischer oder kognitiver Natur sind - es ist gegen unsere Natur, unseren Mitmenschen die Lebenslichter selektiv auszupusten. Dafür sind wir nicht gemacht.

    Dafür waren die Kz Mitarbeiter dauerhaft nicht gemacht. Dazu sind die Good-Kill-Drohnenkomandos nicht dauerhaft fähig. Das schafft auch Kauder nicht in alle Ewigkeit - sein Menschsein zu vergessen: Wir alle wollen nur leben. Leben ist Kooperation, auf Lügen kann keine Kooperation aufbauen.

    Da die sozialen Lasten in Afrika aus der Zeit der Kolonialismus stammen, sind die damaligen PRofiteure zur Rechenschaft zu ziehen. Die mit dem roten Schild müssten mit Zins- und Zinseszins zurückerstatten, was wir Afrika damals gestohlen haben. Auch die Rothschilds sind wir.

  7. #32
    kls
    Status: ungeklärt

    Was kostet die Welt?

    Vielleicht ist die Frage nach Höhe des Betrages für jeden Weltbürger, der ihm zu Gute käme, wenn alles Vermögen gerecht verteilt würde, die verkehrte.

    Vielleicht ist ja eher die Frage nach der Höhe seiner Schulden wichtiger. Hängt in Braunschweig nicht eine Uhr, welche die permanente Schuldenzunahme anzeigt?

  8. #33
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Was kostet die Welt?

    so ne uhr ist pillepalle und etwa so spießig wie uhr in hamburg, die anzeigt, wie lange die hamburger schon in der bundesliga spielen. willkürliche, auf geduldigem papier fixierte zahlensalate. obama hat allein im letzten jahr 700 Milliarden von der fed bekommen. na und? das steht dann irgendwo in den büchern, kann aber ebensoschnell wieder getilgt werden. hinter dem buchgeld stecken keine entsprechenden leistungen.
    ich bin gegen bargeld und zins. wer nicht, der, wie ich, kein geld hat? aber, halt, das zu fordern bedeutet schnell den krieg. wenn sich ein land aus dem schuldenfallenbrevier herauseskapierte und sich eine haptische wirtschaftsform (kurz gesagt tauschhandel) zurückbesänne, gäbe es sofort krieg, sofern es sich um ein einigermaßen bedeutendes land handeln würde.

    wenn wir diese wirtschaftsform, in der wir existieren müssen, beibehalten, wird man hierzulande um einwanderung nicht umhinkommen. mehrheitlich werden die menschen hierzulande, angesichts nicht wahrgenommener alternativen, auch keine solche sehen. die medien verteufeln auch alles andere.

    eine sache in der ganzen zuwanderungsdiskussion ist allerdings sehr merkwürdig. es fehlt der beitrag der intellektuellen, jedenfalls der intellektuellen schickeria. da ich ein eher romantisches staatsideal verfolge, bin ich gegen wirtschaftliche orientierte einwanderungsparaphierungen, gegen asylrecht und gegen jede zuwanderungsbeschränkung. daß diese einstellung nicht mehrheitsfähig ist, weiß ich. der postmoderne kapitalistische staat kann mit einwanderung nur dann etwas anfangen, wenn einerseits die inhämischen nicht brüskiert werden, sie also mehrheitlich vorteile erkennen, andererseits darf man sie auch nicht überfordern, andernfalls kann aus überfremdung auch schnell etwas bürgerkriegsähnliches erfolgen. in keiner lebenssituation reagiert der kleinbürger empfindlicher als in der störung seiner sonntagsruhe oder in folge einer durch ihn unverschuldeten gefährdung seines eigentums.

    denkansatz der ZEIT

  9. #34
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Brauchen wir andere Deutsche?

    Falsche Frage, Karlchen. Wer Demokratie und damit Meinungsvielfalt möchte, der muß auch die Meinung derjenigen respektieren, die gegen die bestehenden Verhältnisse, ja sogar staatsfeindlich eingestellt sind. Andererseits besitzt ein Staat natürlich Behauptungsmittel (wie das Machtmonopol), womit er sich gegen seine Feinde (innere und äußere) wehrt. Denn auch für die Staatsfeinde gilt die Pflicht, sich an bestehende Gesetze zu halten. Wenn sich Staatsfeinde versammeln und ihre Meinung kundtun, ist das legal. Wenn sie Brandsätze werfen, ist es das nicht. Wenn der Staat die Versammlungsfreiheit beschneidet, schürt er die Konflikte. Wenn der Staat Brandsatzwerfer nicht ausfindig machen und bestrafen kann, schürt er die Konflikte.

    Ausführungen Bebels über die Beschneidung des Versammlungsrechts 1906:



    Falls Deine Fragestellung darauf zielte, Menschen zu erziehen, dann stimme ich dem bedingt zu: Ich bin nicht für die Erziehung, aber ich bin für Bildung. Humanistisch gebildete Menschen werfen (in Friedenszeiten) keine Brandsätze.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #35
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Brauchen wir andere Deutsche?

    Zitat Zitat von aerolith Beitrag anzeigen
    (...) Ich bin nicht für die Erziehung, aber ich bin für Bildung. Humanistisch gebildete Menschen werfen (in Friedenszeiten) keine Brandsätze.
    Unterschreibe ich sofort.

    Ich finde es dennoch beschämend, wie sich einige/etliche/ziemlichviele/vielzuviele von 'Wir sind das Volk' benehmen. Und Pegedia scheint mir auch eine üble Sackgasse zu sein. Was schlägst Du denn vor, das Zeitalter der Vernunft und Menschlichkeit einzuleuten? Du bist Patriot, kein Nationalist, also müsste es Dir doch besonders auf den Magen schlagen, wenn Du siehst, was die Deutschen in 'Dunkeldeutschland' so treiben.

  11. #36
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Post Die Deutschen

    Es sind NICHT DIE Deutschen, die da auftreten, sondern einige, Hundertschaften. Allerdings wagen sie das auszusprechen, was die Mehrheit denkt, denke ich. Fremdenfeindlichkeit ist kein deutsches Phänomen, sondern ein menschliches, das bereits von Aristoteles beschrieben worden ist. Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit) ist ein eingedeutschtes Wort aus dem Griechischen.
    Meiner Meinung nach läßt sich die Asylproblematik nur durch Abschaffung des Asylgesetzes lösen. Zugleich muß man die Tore öffnen und jeden ins Land lassen, darf ihm aber von Staatsseite aus kein Geld geben, muß ihm aber nach Prüfung seiner Identität und damit verbundenen gesundheitlichen Prüfungen (und Behandlungen, deren Kosten nicht der Staat übernehmen darf, sondern die gesamtgesellschaftlich getragen werden müssen!) eine Arbeitserlaubnis und Aufenthaltserlaubnis geben, die bei Verstoß gegen geltende Gesetze erlischt und zur Ausweisung in das Land führt, aus dem er einreiste.
    Da sich die BRD als christliches Land versteht und Ausländer willkommen sein sollen, stehen die Kirchen in der Pflicht. In diesem Kontext wäre es gut, wenn man entweder den RDHS vollends umsetzt oder eine Neuregelung zum Verhältnis Staat und Kirche findet, die nicht nur mehrheitsfähig, sondern mindestens zu 80% Unterstützung findet. Die Kirche besitzt in diesem Land Milliarden, wenn nicht Billionen. Soll sie dieses Geld mal für diejenigen einsetzen, die Hilfe brauchen und das nicht einem Staat überlassen, der aus der Asylproblematik Gewinn schlägt. Das ist nämlich der Punkt: der Staat profitiert von den vielen Asylanten, weil er so seine Machtstellung innerhalb der Gesellschaft ausbauen kann, die BRD ein Niedriglohnland bleibt und der Zustrom an billigen Arbeitskräften auf den deutschen Markt zugleich die einheimische Bevölkerung diszipliniert, die dem Druck im Niedriglohnsektor ausgesetzt bleibt. Eine klassische win-win-Situation für den Staat und die ihn tragende kapitalistische Gesellschaftsformation. Zudem kann man sich außenpolitisch positiv verkaufen: das Modell "Deutschland": besser, humanistischer, aufgeschlossener und großzügiger als alle anderen, eine Art umgedrehtes Herrenmenschengehabe, eben Linksfaschismus.
    Daß die Asylmafia mit ihren tausenden und vom Staat bezahlten Helfern letztlich NICHT an anderen Verhältnissen interessiert ist, belegt ihr Nichtstun, um Schleppern die Basis ihrer Geschäfte zu nehmen. Wenn es keine Barrieren für Ausländer mehr gäbe, in die BRD zu kommen, verlören sie ja ihre Funktion und ihre politische Macht, die sie durch Diffamierung anderer Meinungen zum Thema in faschistoider Weise täglich in den Medien verteidigen. Es gibt hier zwei Möglichkeiten für dieses Nichtstun: sie wollen oder sie können nicht. Beiderweis taugt das System nichts und muß durch ein neues ersetzt werden, denn so kann es ja wohl nicht weitergehen. Kommen dann im nächsten Jahr zwei Millionen...

  12. #37
    Ali Az
    Status: ungeklärt

    AW: Brauchen wir andere Deutsche?

    Interessante Frage: Müssen sich Staatsfeinde an die Gesetze des Staates halten, dem sie feind sind?

    Unbefriedigende Antwort: Nein. Aber sie sollten. Tun sie aber nicht. Wenn sie gewinnen sowieso nicht, und wenn sie verlieren werden die Sieger schon dafür sorgen, dass ihre Gegner sogar juristisch im Unrecht waren.

    Ich verstehe nur nicht, wie ein Staat einen auf 'überfordert' macht. Wenn ich paranoid wäre würde ich behaupten, dass billigend in Kauf genommen wird, was zu weiteren Überwachungsmaßnahmen, Notstandsgesetzen, Behördenbefugniserweiterungen etc. führt.

    Wenn sich die bösen Jungs per soziale Netzwerke zum Volksaufruhr in irgend einer Stadt verabreden, weiß der Verfassungsschutz doch als Erster davon. Also könnten einige 100'schaften unserer martialisch gewandten Exekutivevertreter schon vorher in die Busse steigen und den Pöbel erwarten, die Brandsatzwerfer identifizieren, möglichst auf Video, und ruckartig der Judikative übergeben.

    Dein Beitrag kam mir dazwischen und den lese ich als nächsten.

  13. #38
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Die Deutschen

    Zitat Zitat von aerolith Beitrag anzeigen
    Es sind NICHT DIE Deutschen, (...)
    Ich muss sacken lassen. Bisher kann ich Deiner Logik dermaßen gut folgen, dass ich misstrauisch werde.

  14. #39
    Mitgestalter
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    7

    AW: Die Deutschen

    Und was wäre, wenn die Staatsfeinde eine international agierende kriminelle Vereinigung sind, die ihre krakenartige Arme in einem Globalkartell über die demokratischen Opfer wirft? Vor der Globalisierung gab es die Globalisierung der Dunkelkräfte - die Nazi-Geheimbünde aus faustischen Gestalten. Widerlich stinkende Erstgeborene werden sie von Nostradamus noch genannt. Ich nenne sie Opfer der Geister, die sie riefen.

    Diese schwarzen Sonnen der dunklen Zeit sind noch wirksam - gerade hier in Burgdorf ist die Geburtsstätte der Wolfskralle zu verzeichnen gewesen. Ist auf dem Ortswappen vor der Hülptingser Feuerwehr für jeden ersichtlich zu besichtigen. Sie waren hemmungslose Okkultisten und dieses PRoblem gilt es zu erkennen, damit die Schicksalsbelehrung verstanden werden kann.

    Amiland ist Naziland. Hier wurden die Nazis im Stillen wieder zurückgeholt und dann durch die Stasis ergänzt. Wir haben die globale Stasi das ist nicht Gottes Wille.

    Ihnen nicht zu sagen, was sie tun, kann ich nicht länger verantworten. Es gibt keine Schuld aber die Geheimbünde gehören aufgelöst und ihre Gruppengeister in den friedlichen Ruhestand geschickt. Sie gehören in die Ursachlosigkeit verabschiedet.

    P.S.: Das Victory-Zeichen als Gegenmagie stammte ebenso von einem Okkultisten. Es ist ein Krieg der magischen Kräfte, doch gegen den Heiligen Geist haben die Dunkelkräfte keine Chance. Denn wir vergeben IHNEN. Dieses Licht vertreibt die Dunkelheit.

    Wir sprechen mit der Systemadministration, da gucken ihre Nazi-Egregorien plötzlich friedlich aus der Ursachlosigkeit auf eine entspannte Welt der Synthese. Sie quälen uns nur, weil sie es nicht für möglich halten, Ihnen nicht wieder die Köpfe abschlagen zu wollen. Solange sie dieses glauben, sind sie gezwungen weiterzumachen.

    Es ist die Faust des Faust, die uns regiert und die Merkel-Raute macht. Ist eindeutig ein Geheimbund-Zeichen - die haben nämlich in Ost und West hinter den Kulissen ihre Anrufungen fprtgeführt. Wo ist die Faust, wenn sie sich öffnet?

    Sie haben keine Macht. Sie haben die Mächte missbraucht und dieses Problem muss erkannt werden, bevor der Heilige Geist es lösen kann. Sonst könnte es sich wiederholen, was es ja tat. Pegida ist ein Aufleben dieses Gruppengeister dunkler Zeit.

    Sie haben der Magie nicht abgeschworen. Unsere Fähigkeiten dem Heiligen Geist zur Verfügung zu stellen, verhindert den UN-Heiligen Krieg.

    Sie vertragen jeden Schmerz aber eines nicht: Das Licht, das unsere Vergebung erzeugt. Welche Dunkelkraft könnte das Licht besiegen?

    Ein Staat von Okkultisten und ein Vatikan voll Dunkelmänner ist eine historische Schicksalsbelehrung. Das ist eine globale Aufgabe. Die Bekannte von Karl meinte:

    "Sie holen sich die neuen Sklaven ins Land." Das Vierte Reich ist nach Verfassung verboten. Was jedoch tun, wenn der Verfassungsschutz zwei rechte Socken trägt, die von den Amis gestrickt wurden? Die Südstaaten Sklavenhalter sind ein Geheimbund. Ihre Zeit ist abgelaufen, alles kommt ans Licht. Sie waren gute Lehrer, wie man es nicht machen sollte und ihnen wird die Krone vom Narrenschädel genommen. Das ist nicht der Wille des Universums, die geistigen Kräfte zu missbrauchen. Es ist die Sünde wider den Heiligen Geist, die Menschen in der Angst versklavt und aus Engeln Teufel machte.

    Alles kein Problem, ist nur das kollektive Ego.

  15. #40
    kls
    Status: ungeklärt

    Mach ma halblang

    Tja, ich bin kaum Anhänger von Verschwörungstheorien. Niemand 'regiert' die Welt und die Amis waren sehr wohl auf dem Mond, auch wenn meine äh ... Bekannte das stark bezweifelt.

    Wenn ich Deinen Text von seinen sakralen Aspekten befreie, liest er sich wie Pfeifen im dunklen Wald. Ich hingegen bin viel zu fassungslos, noch zu pfeifen und drehe mich weg. Ich will das alles nicht mehr sehen. Ich will nicht mit leiden. Dadurch würde ich es nur noch schlimmer machen. Mir vor allem. Dabei bin ich doch dazu verpflichtet!?

    Was ist das nur, diese Projektionen von Selbsthass auf andere, der sich da global auszubreiten scheint. Was macht Nazitum so attraktiv für die Jüngeren?

  16. #41
    Mitgestalter
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    Renommee-Modifikator
    7
    Zitat von KLS:

    "Was ist das nur, diese Projektionen von Selbsthass auf andere, der sich da global auszubreiten scheint. Was macht Nazitum so attraktiv für die Jüngeren?"

    Es sind doch nur Illusionen. Werden Illusionen als Illusionen erkannt, welchen Schrecken soll der dunkle Traum noch haben?

    Es war ein Irrtum. Magie in faustischer Manier ist einfach ein Misstrauensvotum gegenüber unserem Freund. Was die Deutschen wirklich ins Vierte Reich zu treiben scheint, ist die Nicht-Aufhebung der Schuld. So heben wir erneut die gleiche Karte hoch und erkennen doch nicht den Irrtum.

    Wir lieben Sie ohne jeden Abstrich und gerade diese Einheit des Geistes besagt, dass sie in jeder Sekunde anderen Geistes werden können. Sie müssten nur die Folgen ihres Handelns begreifen lernen und der relativen Besonderheit keinen Nutzen mehr beimessen: Es ist eine ungeheure Zeitverschwendung, Gott nicht zu vertrauen und dem Ego die Schlüssel zum Universum in die Hand geben zu wollen.

    Sie haben die fortgeschrittensten WEIBLICHEN Medien der damaligen Zeit für ihre Zwecke missbraucht. So kommt die Wirkung dieser Ursachen über Afrika zu uns zurück: Der Urheber eines Elends ist karmisch damit verbunden. Uns konnte bisher nicht vergeben werden und unser Verhalten ist ein Hilferuf nach Vergebung. Daher habe ich das so geschrieben. Wir sind in Konflikte eingebunden, die wir nicht in ihrer Entstehung sehen.

    Es muss ja keinen Konflikt bedeuten, einen Fehler anzusprechen. Einzig die Lüge benötigt eine Abwehr. Es gibt immer nur die Entscheidung zwischen Ego und Heiligem Geist. Es gibt keinen Konflikt, wir haben nur die Ursachen nicht aufgehoben. Ein zu berichtigender Irrtum.

    Ihnen zu vergeben wird nicht leicht. Ihnen nicht zu vergeben, wäre unser Untergang. Es ist die Entscheidung für die Heiligkeit im Gegenüber, die Schuld auflöst. Mehr wollte ich nicht sagen. Wie könnte geistlose Magie über die Ursache dieser Kräfte dominieren?

    Würden Sie begreifen, wie lächerlich diese Vorstellung ist, könnten auch Sie ihren Rückweg antreten. Wir müssen nur erkennen, nichts erkannt zu haben.

    Dieses Nazitum in Deutschland fußt auf Konzepten relativer Besonderheit. Besonderheiten, wie: "Ich darf weiterleben, du musst im Mittelmeer ertrinken."

    So wäre zu verstehen, dass die Probleme nur insgesamt gelöst werden können. Die fragmentierte Sichtweise greift zu kurz und auch die Nazis sind nicht "schuld daran", dass sich dieser Egogeist entwickelt hat. Wir alle waren das.

    Wir tun alles für Geld und gehen für unsere kleinen Besonderheiten über Leichen. Nazitum und Fremdenfeindlichkeit entstehen aus der Angst heraus, am Futtertrog nicht genug zu bekommen. Es sind Ängste des Egos, die, auf eine kollektive Ebene gehoben, die dünne Kruste der Sozialisation schnell verschwinden lassen.

    Was lernen wir daraus?

    Alle Probleme, die unsere Konzepte relativer Besonderheit verursachen, kommen auf die Verursacher zurück. Warum ich wiederum einer Deutung meines Egos aufgesessen bin, als ich mich über die schwarzen Okkultisten ärgerte, versuche ich unter "Ein Kurs in Wundern" zu verdeutlichen. Ich weiß wieder, nichts zu wissen und bin einer persönlichen Deutung auf den Leim gegangen. Ich weiß nicht, wozu es gut sein wird und entscheide, es als nicht angenehm zu empfinden.

    Ego oder Selbst könnte auch bedeuten: Egoismus oder Altruismus. Trotzdem ist für ganz Afrika in Europa nicht der Platz. Betrachten wir Kolonialismus, Kriege, Klimakatatrophe und den Terror als Ursache für die "Nicht-Völkerwanderung", bleibt uns nur, die Ursachen vor Ort zu beheben.

    Das Problem zu erkennen gehört dazu. Den Problemen jedoch mit Furcht und Angst gegenüberzutreten, führt, wie in meinem Beispiel wieder einmal ersichtlich, in den Ego-Modus von Ablehnung, Begrenzung und Schuld. Wer trägt die Schuld für die Irrtümer der Menschheitsgeschichte?

    Die Fehler jedoch ständig zu wiederholen, unterscheidet Irrtum vom Wahnsinn. Klar, das Ego ist wahnsinnig, aber das ist nichts, was uns überraschen dürfte. Ihr suizidaler Nihilismus ist Ausdruck ihres Gewissens. Lieber tot, als zurück zum Leben. Das Ego treibt uns in den Tod. Daher ist globale Vergebung und die Annahme der gegebenen Situation insofern die Schicksalsbelehrung.

    Wie lernen wir, zwischen Herz und Verstand die Menschlichkeit nicht aufzugeben?

    Politik, die es nicht schafft, die Ängste durch geeignete Maßnahmen auszuräumen, wird bemerkeln müssen, dass die Dichotomien, also die Doppeldeutigkeit der Entscheidungen, zu dauerhaften Krisen führt. Durch dauerhafte Krisen wird der Ruf nach organisatorischer Transformation sichtbar, denn die fehlerhaften Grundparadigmen werden offenbar.

    Reine Organisationsentwicklung reicht nicht aus, zumal die Politik sich nicht entwickeln möchte. Es geht den Lobbyisten hinter den Re-gierenden um den Erhalt ihrer Besonderheit - auch wenn der ganze Planet für einen Hungerlohn zu arbeiten hat. Lebensmöglichkeiten sind der Magnet, um den sich die Ursachen drehen.

    Das Ego vernichtet Lebensmöglichkeiten. Hier stehn wir nun, gar eitler Tor, und sind so klug als wie zuvor. Es sind die Folgen des globalen Egoismus, vor denen wir weiter in die Illusion flüchten. Aber wer könnte vor sich selbst fliehen?

  17. #42
    kls
    Status: ungeklärt
    Ist Dein viel zitierter 'Heilige Geist' identisch mit dem aus der Dreiklappbarkeit? Dann will ich nichts mit ihm zu tun haben. Zu viele Imperative. Zu viel Gott, schließlich sollen wir Menschen unsere Angelegenheiten ohne Berücksichtigung einer Anfangs verursachenden, im Prinzip an dem ganzen Schlamassel schuldigen Entität in den Griff bekommen, zumal seine Existenz hinterfragbar bis extrem fragwürdig ist.

    Mehrfrontenkriege sind häufig von Misserfolg gekrönt. Ursprünglich ging es in diesem Ordner nur um Einwanderung. Brauchen wir die? Da kann man natürlich von den Völkerwanderungen allgemein bis zu Gottesbeweisen argumentieren.

    'Brauchen' ist vielleicht das falsche Wort in diesem Zusammenhang. Ich jedenfalls habe nichts gegen Fremdlinge, solange sie sich nicht so benehmen wie gewisse Einheimische. Leider können wir diese 'Deutschen' nicht des Landes verweisen, aber bei den Immigranten kann man doch so etwas wie eine Bewährungsfrist einführen, was wiederum andere Probleme nach sich ziehen würde.

    Ansonsten denke ich fast, dass es sich hier um ein Problem handelt, was sich von selbst erledigt. So oder so! Bestimmt aber mit mehr Gewalt als angemessen.

    Und ja, ich stimme Dir zu. Während dem Schreiben von diesem Satz sind schon wieder etliche Menschen ertrunken, gefoltert, auf unmenschliche Art getötet worden.

    Und wir (ganz besonders kls) sitzen hier im Fetten und geben solchen Informationen den gleichen Stellenwert wie dem Highscore bei einem Computerspiel. Beschämend?

    Na und?

  18. #43
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    AW: Brauchen wir Zuwanderung? - eine Kontroverse

    Da steht nur einmal das Wort "Selbst".

    Und es stehen noch einige Millionen potenzielle Zuwanderer in der Startlöchern, da wird sich nichts erledigen.

  19. #44
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    ja, ad, gib mal bitte eine quelle an, andernfalls kennzeichne deinen text als nichtfaktengebundenes.
    Dann sollte ich zu "Wetten Dass", könnte ich zu all meinem "Wissen" auch die jeweilige Quelle nennen. Auf jeden Fall ist die Quelle seriös, "Tagesschau", "Bericht aus Bonn" oder ähnliches - ansonsten würde ich so etwas nicht veröffentlichen.

    Kannst Du aber auch hier nachlesen:

    http://www.handelsblatt.com/politik/.../12237606.html

    Ich hatte schon an andere Stelle erwähnt, dass unsere Firma mehrere Suppenküchen, und diverse andere Kinderhilfsprojekte, ins Leben gerufen hat und zu 100% finanziert. Es gibt etliche tausend deutsche Kinder die in Armut leben - wie wir dann das Geld haben um Millionen Flüchtlinge zu finanzieren...ist und bleibt mir ein Rätsel. Es fehlen Kindergärten, Bildungseinrichtungen aller Art, die Straßen und Brücken sind marode, zig Rentner leben in absoluter Armut, hundertausende von bezahlbaren Wohnungen fehlen, aber alles scheinbar kein Problem?!? Es ist doch schon sehr naiv einfach nur "für" oder "gegen" die Aufnahme von Flüchtlingen zu sein. Ich muss zunächst mal zwischen Kriegs - udn Wirtschaftsflüchtlingen unterscheiden. Den Kriegsflüchtlingen soll schnell und unbürokratisch geholfen werden - egal was das kostet! Die Wirtschaftsflüchtlinge allerdings, und das ist der mit Abstand größte Anteil, soll man erst gar nicht ins Land lassen. Die Gutmenschen jedoch wollen alles und jeden aufnehmen, ohne einen Plan zu haben wie das Ganze denn bezahlt und bewältigt werden soll.

    In sehr vielen deutschen Städten gibt es, nicht erst seit heute, No go Areas - Viertel, in die sich selbst die Polizei nicht hinein traut - und wenn, dann nur in Hundertschaften. Duisburg ist das aktuellste Beispiel, aber beilebe nicht das einzige. In Duisburg leben schon immer Ausländer, aber seit sich Rumänen und Bulgaren dazu gesellt haben...eskaliert es. Sie halten sich an 0,0% unserer Regeln. Alles was da aus Ex-Yugoslawien und den Balkan-Staaten kommt sind Wirtschafts-Flüchtlinge.

    Zitat WirSindIchBin

    "Was ist das nur, diese Projektionen von Selbsthass auf andere, der sich da global auszubreiten scheint. Was macht Nazitum so attraktiv für die Jüngeren?"
    Mir gefällt das plakative Denken nicht; hier die Gutmenschen, dort die Nazis - pro Flüchtling = Gutmensch, contra Flüchtling = Nazi
    Das ist viel zu vereinfacht gedacht und zudem auch noch sehr gefährlich! Mit der PEGIDA hatte man ein Sammelbecken...mit dem man hätte "arbeiten" können. Man hat aber diese Leute viel lieber pauschal in die rechte Ecke gestellt und geglaubt man wäre das Problem los. Der Deutsche hat auch das Recht gegen diese Einwanderungsflut zu sein - es gibt gute Argumente dafür. Die nun einfach alle so vom Tisch zu wischen...wird das Problem verschärfen. Vieles davon wird erst in ein paar Jahren sichtbar werden. So mancher Gutmensch wird dann wie ein frischgevögeltes Eichhörnchen aus der Wäsche schauen - nur ist es dann zu spät.

  20. #45
    kls
    Status: ungeklärt
    An AndereDimension: Bei mehreren Gelegenheiten hast Du mit Fantasiezahlen um Dich geworfen, kannst keine Quellen angeben, (Dänemark interessiert nicht) und deswegen sind die, welche nachhaken in Deinen Augen plakativ denkende Gutmenschen aus dem linken Lager, womit Du mir allerdings Deine eigene Position sehr deutlich machst. Recherche ist auch nicht so Dein Ding? Nein? Eine Woche Arbeit für den Sozialetat? Nö, da wird nicht nachgerechnet. Wird auch nicht zur Kenntnis genommen. Wird einfach ignoriert.

    Niemand von uns eher Konservativen bezweifelt das Vorhanden sein eines Problematikhaufens im Zusammenhang mit der Zuwanderung. Hier findet ein Prozess statt, mit dem Ziel an der richtigen Stelle Zusammenhänge zu verstehen und wenn möglich Lösungen zu finden, die keinen Problemrückstau verursachen würden, welche dann wieder Problemvorstau … u.s.w.

    'Der Deutsche hat auch das Recht gegen diese Einwanderungsflut zu sein.'

    Deutsch. Recht! Einwanderer! Flut! Gegen!

    'Den Kriegsflüchtlingen soll schnell und unbürokratisch geholfen werden - egal was das kostet!'

    Oh, Hoffnung auf Konsens? Ein 'Für'?

    'Die Wirtschaftsflüchtlinge allerdings, und das ist der mit Abstand größte Anteil, soll man erst gar nicht ins Land lassen.'

    Ach, vergebens.

    Lieber Michael. Wir werden zu Zeugen eines Vorganges, den wir bislang nur aus den Geschichtsbüchern kennen. Weltkrieg! Und der erledigt dann für einige Jahrtausende alle anderen Probleme.

  21. #46
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    Bei mehreren Gelegenheiten hast Du mit Fantasiezahlen um Dich geworfen
    bei welchen Gelegenheiten mit welchen Zahlen?

    Macht sich da gerade der Bock zum Gärtner?!

    Bei mehreren Gelegenheiten hast Du mit Fantasiezahlen um Dich geworfen, kannst keine Quellen angeben, (Dänemark interessiert nicht)
    Zeigt, dass Du (noch) kein Europäer bist - was mich aber auch nicht wundert - Europa gibt es nicht erst seit '89

    womit Du mir allerdings Deine eigene Position sehr deutlich machst
    immerhin nehme ich eine ein - kannst Du das auch von dir behaupten?

    Recherche ist auch nicht so Dein Ding?
    Ganz im Gegenteil - gerade weil ich recherchiere, scheinst Du mit den, dir bis dahin unbekannten, Fakten überfordert zu sein.


    Eine Woche Arbeit für den Sozialetat? Nö, da wird nicht nachgerechnet. Wird auch nicht zur Kenntnis genommen. Wird einfach ignoriert.
    falsch, was von jedem nachgelesen werden kann.


    Der Deutsche ist mehrheitlich, alle Umfragen zeigen das, gegen diese Flut von Zuwanderung - da kannst Du dich drehen und wenden wie du willst.

    Wäre Deutschland nicht so linkslastig wie nie zuvor in seiner Geschichte, hätten wir jetzt nicht auch so viele rechtsextreme Idioten im Land. Wenn Du den Kindern verbietest auf dem Rasen Fußball zu spielen, dann kicken sie eben in der Wohnung und schrotten alle Fensterscheiben. Man hat den National -Konservativen das Betreten sämtlicher Spielwiesen untersagt, nun spielen sie halt im Hinterhof - direkt unter deinem Fenster.

  22. #47
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Brauchen wir Zuwanderung? - eine Kontroverse

    1.400,00 € bekäme jeder Flüchtling im Monat. Eine Familie sogar 3.600,00 €.

    In Ludwigshafen wurde ein zwangsweises Ausquartieren von Deutschen Armen Schweinen zugunsten von Flüchtlingen behauptet.

    Ich verstehe mich auch nicht als Europäer, sondern als Globaltrottel. Es sind meine Brüder und Schwestern, die da leiden, während wir unsere Waffen für Gräueltaten liefern.

    Die Frage nach einer Position, welche ich einnehme finde ich überflüssig, da offensichtlich.

    Die Fakten überfordern hier irgendwen – das stimmt.

    Wo kann ich den Fehler in meiner Rechnung 'Eine Woche' nachlesen?

    Die Deutschen waren auch mehrheitlich gegen und für irgendwelchen Schwachsinn, die Deutschen sind mir kein Maßstab.

    Zitat: 'Wäre Deutschland nicht so linkslastig wie nie zuvor in seiner Geschichte, hätten wir jetzt nicht auch so viele rechtsextreme Idioten.' Einfach herrlich. Wäre Deutschland rechtslastig wie zuvor in seiner Geschichte, hätten wir natürlich viel weniger rechtsextreme Idioten.

  23. #48
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Brauchen wir Zuwanderung? - eine Kontroverse

    http://www.welt.de/politik/deutschla...-den-Hass.html

    http://www.religionen-im-gespraech.d...ia-deutschland

    Wenn man für jeden aufgenommen Flüchtling einen Linken aus Deutschland rauswirft, dann bin auch ich für mehr Zuwanderung.

  24. #49
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Brauchen wir Zuwanderung? - eine Kontroverse

    Die Links zeigen nichts mir Unbekanntes, außer dass jemand schnell das Thema wechselt und mit lieber mit schockierenden Nebensächlichkeiten operiert, als ob das irgend etwas beweisen oder widerlegen würde. Manipulative emotionsappellierende Rhetorik.

    Ich darf wegen der Netquike keinen Kommentar zu: 'Wenn man für jeden aufgenommen Flüchtling einen Linken aus Deutschland rauswirft, dann bin auch ich für mehr Zuwanderung.' abgeben, also pfeife ich nur die Melodie von: 'You can't argue with a sick mind'.

    Ach, und wenn Privatinitiativen entstehen, zieht sich der Staat nicht immer weiter aus seiner Verantwortung?

    Für meinen Geschmack reicht das auch für heute. Wünsche Dir eine nette Woche und Erleuchtung, also nichts, was ich mir nicht auch gönnen würde. :)

  25. #50
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    Das hat doch nichts mit dem Verstoß gegen die Netiquette zu tun - ist reiner Pragmatismus. Auch ein Staat muss sich rechnen.

    Erinnerst Du dich noch an das Beschneidungsgesetz?!? Ist wahrscheinlich schon längst nicht mehr in den Köpfen der Bürger. Auch so eine "Errungenschaft" der linken Gutmenschen.
    Wir werden in Zukunft viele solcher Gesetze haben und unseren Enkeln aus erster Hand von Weihnachtsfesten berichten, die sie ansonsten nur aus Geschichtsbüchern kennen.

    Danke, auch dir eine schöne Woche

    Zitat aerolith

    Meiner Meinung nach läßt sich die Asylproblematik nur durch Abschaffung des Asylgesetzes lösen. Zugleich muß man die Tore öffnen und jeden ins Land lassen, darf ihm aber von Staatsseite aus kein Geld geben, muß ihm aber nach Prüfung seiner Identität und damit verbundenen gesundheitlichen Prüfungen (und Behandlungen, deren Kosten nicht der Staat übernehmen darf, sondern die gesamtgesellschaftlich getragen werden müssen!) eine Arbeitserlaubnis und Aufenthaltserlaubnis geben, die bei Verstoß gegen geltende Gesetze erlischt und zur Ausweisung in das Land führt, aus dem er einreiste.
    Deuschland wird niemanden, auch wenn dieser gegen geltende Gesetze verstößt, in ein Kriegsgebiet abschieben. Das verhindern; a: unsere Geschichte, b: unser Grundgesetz und c: EU -Gesetze. Das Asylgesetz zu reformieren ist der richtige Weg, nur muss man es dann auch mit aller Konsequenz anwenden.

    Was die Kürzung von Leistungen betrifft, da stimme ich dir zu. Wem es wirklich "nur" um Leib und Leben geht, der wird dennoch zu uns kommen - und soll auch herzlich empfangen werden. Wem es um die Höhe der Leistungen geht, der soll bleiben wo der Pfeffer wächst. Dänemark verhält sich vorbildlich - Leistungen sind an Gegenleistungen gebunden (...die Sprache lernen usw...)

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