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Thema: kalte anemonen

  1. #1
    jake
    Laufkundschaft

    Post kalte anemonen

    sie torkelte ins scheinwerferlicht, eine puppe ohne glieder, und er stieg voll in die eisen, riß das lenkrad herum, schaffte es irgendwie, den wagen zum stehen zu kriegen, als sie auch schon die tür aufriß und sich auf den beifahrersitz fallen ließ, wenigstens das, was noch von ihr übrig war. und das war verdammt wenig.
    er stellte keine fragen, während er wieder anfuhr, konnte auch so sehen, was geschehen war. ein gerupfteres huhn als dieses hatte es niemals gegeben.
    die sind mir voll an die wäsche gegangen, sagte sie, aber wirklich.
    er griff über ihre zerschrammten knie hinweg und öffnete das handschuhfach, wo er immer eine flasche für den notfall aufbewahrte.
    nimm erstmal nen schluck, sagte er, und hielt ihr die flasche hin.
    habens mir blöden kuh so richtig besorgt. haben mich durchgefickt und dann einfach
    hier, trink, sagte er, drehte den verschluß von der flasche und ließ das aroma in die luft verströmen.
    was? was sagst du?
    sie starrte wie abwesend auf das ding in seiner hand. dann klärte sich langsam ihr blick.
    ja, danke, sagte sie. danke.
    auf dem rücksitz muß irgendwo ne wolldecke liegen.
    bin wohl kein schöner anblick, wie?
    na ja, sagte er, nicht besonders.
    er griff selbst nach hinten, tastete nach der decke, gab sie ihr.
    nachdem sie sich eingewickelt hatte, saß sie, die beine angezogen, schweigend neben ihm, nahm ab und an einen schluck aus der flasche. draußen wurde es bereits hell, und er konnte sehen, daß ihr gesicht ziemlich übel zugerichtet war. sie hatte einige böse kratzer abgekriegt und blutergüsse an der schläfe und den wangenknochen. aber weder schienen der kiefer noch das nasenbein gebrochen, und er dachte, daß sie, alles in allem, noch glimpflich davongekommen sei.
    als hätte sie seinen blick gespürt, erwachte sie aus ihrer versunkenheit.
    ich heiße selma, sagte sie, und schaute ihn von der seite an.
    o, sagte er, ein schöner name. ich bin jake.
    wohin fahren wir, jake?
    zu mir, sagte er. es ist nicht mehr weit.

    das gesicht an das rückenpolster geschmiegt, sah sie ihn ruhig an, prüfend, so kam es ihm vor, aber nicht eigentlich mißtrauisch, eher so, dachte er, als suche sie auf seinem gesicht nach den resten ihres eigenen lebens, nach einer verirrten spiegelung vielleicht, die aus der vergangenheit bis in diesen ort hinüberreichte und die im zwielicht des morgens eine neue bedeutung für sie gewann.
    dann lächelte sie.
    später sollte er noch oft an dieses lächeln denken, das wie eine schrift über ihr gesicht lief, ein flimmerndes band ihm unbekannter zeichen, die er zwar sehen konnte, deren sinn er aber nicht begriff. oder vielleicht wollte er auch nicht begreifen, denn in diesem augenblick streckte sie ihre schmale hand nach ihm aus, nickte, als er nicht gleich verstand, zum lenkrad hinüber, wo er immer noch den schraubverschluss festhielt.
    ich mag nicht mehr trinken, jake.
    ja, natürlich, sagte er, und gab ihr den deckel, registrierte erstaunt den rot ausgestanzten ring in seiner handfläche, von dem ein überraschender schmerz auszugehen schien.
    sie drehte die flasche zu und legte sie ins handschuhfach zurück.
    als einige minuten später die sonne über den horizont stieg, war sie eingeschlafen.

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: kalte anemonen

    jake vs. klammer?

    jedenfalls: experiment gescheitert. jake schreibt rasant, atemlos, derb, schnoddrig und hart, etc, etc.

    du, klammer: schreibst ganz anders, rund und kreisend und beobachtend und mit "gefühl"...

    ich glaub, wärt ihr zwei revolverhelden, die sich im duell gegenüber stehen würden: jake würde dich gnadenlos abknallen.

    Mr. Jones

  3. #3
    jake
    Laufkundschaft

    AW: kalte anemonen

    danke für mehr als sehr genaues lesen, mr. jones.

    gruß
    k.

  4. #4
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: kalte anemonen

    bitte, gern geschehen...

    möchte noch anfügen: ihr könntet gut dieselbe person sein, du und jake, das kann ich nicht ausschliessen. dann wär das experiment erst recht gescheitert, weil die beiden teile harmonieren nicht. darum geht's.

    greetings,

    Mr. Jones

    p.s. damit wir uns richtig verstehen...

  5. #5
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: kalte anemonen

    Da beißt sich was. Form und Inhalt. Das Schreiben geht manierliche und artgerechte Wege, vorgeschrittene Wege; der Inhalt sucht (verzweifelt) einen Ausweg aus seiner vorgegebnen Bahn.
    Du wirst mit dieser Geschichte nicht glücklich werden, wenn Dir die Geschichte sehr wichtig ist, wirst Du mit dem Schreibstil ins Gericht gehen müssen.

    Entscheide Dich!

  6. #6
    jake
    Laufkundschaft

    AW: kalte anemonen

    ich habe ein paar änderungen vorgenommen und den bezugsrahmen neu gesetzt. wenn ihr so nett wäret, es noch einmal zu lesen ...

    kalte anemonen

    damit wir uns von anfang an richtig verstehen, geht keinen was an, wer ich bin oder wie ich heiße. oder in welchem verschissenen nest ich meinen ersten furz gelassen habe. nennt mich jake, wenn ihr unbedingt einen namen braucht, um euch in sicherheit zu wiegen. der geschichte ist es schließlich egal, von wem sie erzählt wird. der geschichte sind sogar die toten egal.
    mir haben meine toten immer leid getan. und oft habe ich die kalte anemone des mitleids im herzen gespürt, während ich in ihre bleichen gesichter starrte. probiert es besser gar nicht erst. den wenigen, die versucht haben, mehr über mich herauszufinden, ist es nicht gut bekommen.
    seht ihr die beiden gestalten, die dort im hauseingang herumlungern? die mit den ausgebeulten taschen und den totschlägervisagen? das sind zuckas leute. man hat ihnen erzählt, daß es ein kinderspiel sei, mit mir fertig zu werden. in ihren gedanken, die allerdings wie ein aufgeschlagenes buch für mich sind, habe ich bereits jetzt das ende aller fahnenstangen erreicht. folgendermaßen soll es ablaufen. wenn ich gleich das haus betrete, wird mich der große um feuer bitten. hast du mal feuer, jake? und dann, zack, haut mir der kleine eins über die rübe. und das war es dann. ein genial einfacher plan, nicht wahr? sieht ganz so aus, als könne nichts mehr schiefgehen.
    natürlich habe ich das haus nie betreten.
    sagte ich übrigens schon, daß ich ein beweglicher geist bin? nur selten dort anzutreffen, wo man mich gerade vermutet?
    aber ich will den ereignissen nicht unnötig vorgreifen. eine gute geschichte verdient einen guten anfang. und sollte sich später herausstellen, daß das gar nicht ihr anfang war, so ist das nicht nur ein erzählerischer trick. mehr noch als dem papier, sind meine worte nämlich den ereignissen selbst verhaftet, in die ich ahnungslos verstrickt wurde. aber bis ich das spiel aus lüge und verrat durchschaute, war es bereits zu spät, um noch einmal von vorn zu beginnen.

    und so fängt es an.

    sie torkelte ins scheinwerferlicht, eine puppe ohne glieder, und ich stieg voll in die eisen, riß das lenkrad herum, schaffte es irgendwie, den wagen auf dem nassen asphalt zum stehen zu kriegen, als sie auch schon die tür aufriß und sich auf den beifahrersitz fallen ließ, wenigstens das, was noch von ihr übrig war. und das war verdammt wenig.
    ich stellte keine fragen, während ich wieder anfuhr, konnte auch so sehen, was geschehen war. ein gerupfteres huhn als dieses hatte es niemals gegeben.
    die sind mir voll an die wäsche gegangen, sagte sie, aber wirklich.
    ich griff über ihre zerschrammten knie hinweg und öffnete das handschuhfach, wo ich immer eine flasche für den notfall aufbewahre.
    nimm erstmal nen schluck, sagte ich, und hielt ihr die flasche hin.
    habens mir blöden kuh so richtig besorgt. haben mich durchgefickt und dann einfach
    hier, trink, sagte ich, drehte den verschluß von der flasche und ließ das scharfe aroma in die luft aufsteigen.
    was? was sagst du?
    sie starrte wie abwesend auf das ding in meiner hand. dann klärte sich langsam ihr blick.
    ja, danke, sagte sie. danke.
    auf dem rücksitz muß irgendwo ne wolldecke liegen.
    bin wohl kein schöner anblick, wie?
    na ja, sagte ich, nicht besonders.
    ich griff selbst nach hinten, tastete nach der decke, gab sie ihr.
    nachdem sie sich eingewickelt hatte, saß sie, die beine angezogen, schweigend neben mir, nahm ab und an einen schluck aus der flasche. draußen wurde es langsam hell, und ich konnte sehen, daß ihr gesicht ziemlich übel zugerichtet war. aber weder schienen der kiefer noch das nasenbein gebrochen, und ich dachte, daß sie wohl noch glimpflich davongekommen sei.
    als hätte sie meinen blick gespürt, erwachte sie aus ihrer versunkenheit.
    ich heiße selma, sagte sie, und schaute mich von der seite an.
    o, sagte ich, ein schöner name. ich bin jake.
    wohin fahren wir, jake?
    zu mir, sagte ich. es ist nicht mehr weit.
    sie ließ sich in die polster zurücksinken und zog die decke enger um sich, schnurrte wie ein kätzchen, dem man soeben eine schale milch und einen platz auf der ofenbank in aussicht gestellt hat. dann nuckelte sie wieder an ihrer flasche.

  7. #7
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    AW: kalte anemonen

    Das liest sich gut und flüssig, macht Lust auf mehr.
    Nur der Name Selma, so heißen normalerweise nur österreichische Schäferhunde auf einsamer Alm. Kannst Du das nicht ändern?

    Mich hat mal ne Selma gebissen.

  8. #8
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    AW: kalte anemonen

    Lieber klammerowski! Ich stelle Dir Sätze vor, die ungeschrieben bleiben sollten, aus dem einen oder anderen Grund ungeschrieben bleiben sollten. Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person liefere ich auch Gründe für die Auswahl nach.
    • der geschichte ist es schließlich egal, von wem sie erzählt wird.
    • sagte ich übrigens schon, daß ich ein beweglicher geist bin? nur selten dort anzutreffen, wo man mich gerade vermutet?
    • und sollte sich später herausstellen, daß das gar nicht ihr anfang war, so ist das nicht nur ein erzählerischer trick. mehr noch als dem papier, sind
    • na ja, sagte ich, nicht besonders.

    Am Ende fehlt mindestens noch ein Satz, eine Handlung.

  9. #9
    jake
    Laufkundschaft

    AW: kalte anemonen

    @4
    hast recht, robert. wird gestrichen. ihn direkt nach der decke greifen zu lassen, ist vielsagender.

    @2
    akzeptiert. ist an dieser stelle völlig überflüssig.

    @1 & 3
    damit tu ich mich schon schwieriger, weil diese stellen natürlich etwas (wenn nicht alles) mit der struktur der geschichte zu tun haben. andererseits sind es vielleicht nur erklärungen, die ich mir selber gebe. muß ich drüber nachdenken.

    im augenblick probiere ich andere varianten der einführung aus (jetzt aber nicht länger als einführung gedacht). folgender szene (noch nicht ganz ausformuliert) geht eine zufallsbekanntschaft in einer bar voraus. der ich-erzähler befindet sich mit seinem unbekannten begleiter ("nein, keine namen, bitte. nennen Sie mich jake, wenn Ihnen an so etwas gelegen ist") auf dem heimweg, als dieser ...


    "sehen Sie die beiden gestalten, die dort im eingang von nr. 28 herumlungern? die mit den ausgebeulten taschen und den totschlägervisagen? das sind goldbergs leute. man hat ihnen eingeredet, daß es ein kinderspiel sei, mit mir fertig zu werden. in ihren köpfen, die allerdings wie ein aufgeschlagenes buch für mich sind, habe ich bereits das ende aller fahnenstangen erreicht. folgendermaßen wird es ablaufen. wenn ich gleich das haus betrete, wird mich der große um feuer bitten. hast du mal feuer, jake? und dann, zack, zieht mir der kleine eins über die rübe. ein genial einfacher plan, nicht wahr? sieht ganz so aus, als könne nichts mehr schiefgehen."
    er schwieg eine weile, als suche er sich an etwas zu erinnern. dann sah er mich schräg von der seite an.
    "ich kann mir vorstellen, was Sie über mich denken. aber fällen Sie Ihr urteil nicht voreilig. gedulden Sie sich noch einen augenblick."
    wir waren im schatten einer platane stehen geblieben, und ich registrierte, daß mein begleiter immer wieder auf die uhr sah, als warte er auf ein
    "er ist so spät dran, weil er noch ein wichtiges telefongespräch führen muß", sagte er, "ein gespräch, von dem übrigens auch mein weiteres schicksal abhängen wird."
    plötzlich ergriff er meinen ärmel, und seine offensichtliche erregtheit übertrug sich augenblicklich auf mich, als ich, ein ganzes stück weiter unten, am anfang der straße, einen mann erblickte, der, leicht hinkend, aber das konnte auch eine täuschung sein, soeben um die ecke gebogen sein mußte.
    "jake kommt also die straße runter, und die beiden typen sind schon ganz schön fickrig, weil er sich, was gewöhnlicherweise nie vorkommt, ein paar minuten verspätet hat. er zieht das rechte bein etwas nach, nicht auffällig, aber doch so, daß die beiden es bemerken müssen. jetzt ist er auf der höhe von nr.8. der kleine hat sich inzwischen hingekauert, um seine schnürsenkel einer eingehenden prüfung zu unterziehen, während der große umständlich in seinen manteltaschen herumwühlt. vor nr. 14 bleibt jake einen augenblick stehen, fasst sich leise fluchend ans knie. die schwarze ledertasche mit den wocheneinnahmen, mindestens fünfzig riesen, sagt goldberg, hält er nachlässig unter den arm geklemmt, als enthielte sie nichts weiter als eine zahnbürste und ein paar frische unterhosen. der kleine ist zu diesem zeitpunkt immer noch mit seinen schuhen beschäftigt. der große hat es geschafft, ein verknittertes zigarettenpäckchen hervorzukramen, das er, jetzt doch nervös geworden, mit fahrigen bewegungen aufreißt. das zellophanbändchen entflattert seinen händen und schwebt langsam zu boden. jake nähert sich bereits der nr. 18. der kleine richtet sich auf, sagt etwas zu dem großen, der daraufhin erneut an seinen taschen herumnestelt. für einen mikroskopischen augenblick ist seine aufmerksamkeit abgelenkt. aber als er wieder aufschaut, das zellophanbändchen befindet sich noch immer in der luft, ist jake verschwunden. buchstäblich verschwunden, als sei er vom erdboden verschluckt worden. ein kinderspiel, wie? der große rennt bereits, sehen Sie? während der kleine noch bösartig lächelt, noch gar kapiert hat, daß sie die sache vermasselt haben."
    "das telefongespräch", sagte ich. "er muß telefoniert haben, daß man ihm die tür ..."
    "ja", sagte mein begleiter, "Sie haben schnell begriffen. aber lassen Sie uns doch weitergehen, bevor die zwei noch auf dumme gedanken kommen."
    inzwischen hatte nämlich auch der kleine bemerkt, daß irgendetwas schiefgelaufen war. als er uns aus dem schatten treten sah, rief er dem großen etwas zu, der eilig zu ihm zurück ging. dann verschwanden beide in der dämmerung.
    "und wie ist die geschichte ausgegangen?" wollte ich wissen.
    "so wie alle geschichten ausgehen", sagte mein begleiter und lächelte. "ich werde wohl den abend und auch die nacht mit der jungen frau aus nr.18 verbringen, die mir gerade das leben gerettet hat. um die beiden typen brauche ich mir keine gedanken mehr zu machen. goldberg duldet keine versager in seinen reihen."
    dann reichte er mir die hand zum abschied.


    aber vielleicht ist das auch eine eigene geschichte.

    gruß
    k.

  10. #10
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    AW: kalte anemonen

    eine ziemlich kalte, unsentimentale, peripherische schreibe, und doch eine, die sich genügend an sich selber reibt, um wärme zu entwickeln. und einige schöne sätze sind darunter, die einem auf der zunge zergehen.

    ein paar stellen allerdings fallen immer noch gegen den rest ab, z.b. "ein gerupfteres huhn als dieses ...", eine eher schwächliche metapher, meine ich. auch "er dachte, daß sie, alles in allem, noch glimpflich davongekommen sei" kommt nicht so gut. bei aller liebe zur grammatik: wer sich nicht scheut, den wagen zum stehen zu kriegen, sollte an dieser stelle wenigstens auf den konjunktiv verzichten und "war" schreiben statt sei.

  11. #11
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: kalte anemonen

    Bin gerade zufällig darüber gestolpert. Die "kalten Anemonen" und auch die Anmerkungen in diesem Treat sind nicht von mir, sondern von einem Anonymus namens jake, der kein Pseudonym von mir war. Bitte bei Gelegenheit ausbessern.
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

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