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Thema: Skizze "Rotraum"

  1. #1
    Kurzvormabschussiger
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    Skizze "Rotraum"

    Hinter seinen weit geöffneten Lidern war doch schon längst die Sonne einer belebten Welt erloschen, so dachten sie. Wie er da lag, regungslos, dieses schiefe, festgefrorene, ironisch anmutende Lächeln auf den Lippen. Schläuche ragten aus seinen Armen, die Maske auf dem Mund hob sich rhythmisch auf und ging wieder nieder, schien beinahe in sich zusammenfallen zu wollen. Doch es waren nicht seine Bewegungen, sondern die Maschine hielt ihn am Leben. Die Besucher, er erkannte die Stimmen nur wie durch einen Tunnel, sprachen davon, dass er eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, nach diesen Verletzungen zumindest, und es ja auch schon wahrscheinlich nicht mehr tat, wenn man sich der Definition von Leben in einer sehr distanzierten Weise annähern will. Wie konnte er sich ihnen mitteilen? Nicht einen Finger mochte er heben, die Mimik seinen Gesichtes schien sich nicht zu verändern, wenn er seine Muskeln anspannte. Ob er sie überhaupt anspannte? Aus den weit aufgerissenen Augen, die brannten, wenn der Wind durch das geöffnete Fenster auf sie traf, sah er den hüpfenden grünen Punkt seiner EKG- Kurve. An der Decke, nur mit Schmerzen zu betrachten, das Licht. Dieses rote warme Licht, das den ganzen Raum in seinen Bann brachte. Es musste eine Intensivstation sein. Nur das rote Licht irritierte ihn. Oder war es gar keine Intensivstation, kein Krankenhaus? Wieder und wieder diese Gedanken. Was war passiert? Keine Erinnerung. Was war vorher in seinem Leben passiert? Keine Erinnerung. Wer war er? Keine Erinnerung.
    Pascal starb im Alter von acht tagen, kurz nach seiner Geburt, auf der Kinderintensivstation Mannheim-Süd.

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Skizze "Rotraum"

    Ein ernstes Thema.

    Mich stört Wahrheit, reale, die fehlt. Was wissen wir über die Empfindungen eines Neugeborenen? Die hier aufgeführten Gedanken sind nicht glaubhaft, ich kann, darf einfach nicht glauben, daß ein Pascal seine Umwelt schon so exakt zu bezeichnen vermag. Es wäre schrecklich, wenn...

    Natur oder Gott hat vor dem Schrecken die Erfahrung geschaltet. Ihr oder Ihm sei Dank!

  3. #3
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Skizze "Rotraum"

    Während ich den Text las, hatte ich ständig das Bild eines Komapatienten vor Augen, der dabei ist, an die Pforte des Paradies hinüberzugleiten. Als ich dann die Auflösung las, war ich enttäuscht. Ein acht Tage junges Neugeborenes hat kein Bewußtsein. Es sieht nur dunkle Bewegungen, schon gar nicht den Knopf eines EKG-Gerätes und kann dies nun schon gar nicht einordnen in seine 8 Tage alte Welt. Sorry, aber das finde ich nicht gelungen.

  4. #4
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Skizze "Rotraum"

    Noch eine Frage: Wie sieht das Paradies aus?

    Die gerade gängige Islam-Definition würde mir nicht gefallen: Ich immer dreißig, im Vergleich zu heute von tuten und blasen keine Ahnung und dann 72 Jungfrauen, die mich ständig erwarten und deren Jungfernhäutchen immer wieder nachwächst.

    What a work!

  5. #5
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Skizze "Rotraum"

    ich hatte zuerst auch einen "normalen" komapatienten vor augen, als ich den text schrieb. gegen ende jedoch kam mir die idee mit dem neugeborenen. vielleicht zu gewagt, sachlich etwas unrichtig, aber genau da fand ich eben eine spannung, nicht im sinne von klimax, sondern von zerreissprobe, am deutlichsten. "pascal das sinneswunderkind?". ab wann dürfte denn ein patient "unterbewusst bewusst" wahrnehmen?

    interessieren würde mich eure meinung zum übrigen text, nicht nur das ende. sind die gedanken des protagonisten nachvollziehbar?

    danke schonmal euch beiden,

  6. #6
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Skizze "Rotraum"

    Nun - den Text selbst finde ich nicht allzu aufregend. Weder stilistisch brilliant noch inhaltlich erschütternd. Ein Text, den man nicht zweimal lesen muß. Na ja.

    Der Kritik kann ich mich jedoch auch nicht anschließen. Sicher - ein Neugeborenes von acht Tagen hat vermutlich kein Bewußtsein in dem Sinne, daß es die Umwelt tatsächlich bewußt wahr nimmt. Dennoch spielt sich mit Sicherheit irgendetwas auch in diesem jungen Gehirn ab - wenngleich man es wohl eher nur Instinkt nennen kann.
    Der Autor stellt diese Erfahrung jedoch gar nicht in Abrede. Sätze, wie

    Wie konnte er sich ihnen mitteilen?
    oder

    Aus den weit aufgerissenen Augen, ..., sah er den hüpfenden grünen Punkt seiner EKG- Kurve.
    suggerieren zwar zunächst, daß hier Bewußtsein vorhanden ist und es sich um Gedanken des kleinen Wurms handelt. Jedoch kann man diese Aussagen auch von außen betrachtet verstehen. Wie konnte er sich mitteilen? Gar nicht - schließlich konnte er wohl mit der Maske auf dem Mund nicht einmal schreien. Und daß er den hüpfenden Punkt des EKGs irgendwie wahrnimmt ohne tatsächlich zu verstehen, daß es sich um ein EKG handelt, ist auch nachvollziehbar. Ein Kind wird auch den Finger der Mutter (instinktiv) fixieren oder sogar umklammern, auch wenn es vermutlich kaum in der Lage ist den Finger auch nur als Finger zu verstehen.

    Einzig die Sätze

    Es musste eine Intensivstation sein.
    und

    Wieder und wieder diese Gedanken.
    sind irreführend. Was weiß ein Kind von einer Intensivstation? Macht es sich tatsächlich Gedanken, wie wir sie definieren? Nein - sicher nicht.

    Fazit: streiche Sätze, die vermitteln, daß der Wurm denkt. Dann geht es.

  7. #7
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Skizze "Rotraum"

    danke k.c.!

    ansonsten bin ich weg, diese arrogante obrigkeitsshow
    von robert verleidet einem eine teilnahem:

    -------Original Message-------
    @aus-satz.de
    Subject: rausschmiß
    wird wieder geschehe
    From: robert@vonwolkenstein.de
    Date: Freitag, 14. Dezember 2001 09:54:42
    To: ...wenn du dich nicht an die regeln hältst. hast du sie
    gelesen?
    Mit freundlichen Grüßen, Robert-Christian Knorr, Magdeburg.

  8. #8
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Skizze "Rotraum"

    Hinter seinen weit geöffneten Lidern war doch
    Gehört nicht in einen Eingangssatz. merke: Immer einfach beginnen. Bei einem so kurzen Text befiehlt es sich, Ort und Zeit klar zu umreißen, vielleicht eine Person zu nennen, um die es gehen soll. Ein DOCH relativiert, fragt sich hier nur, worauf ich Bezug setzen soll.
    schon längst die Sonne einer belebten Welt erloschen, so dachten sie. Wie er da lag, regungslos, dieses schiefe, festgefrorene, ironisch anmutende Lächeln auf den Lippen. Schläuche ragten aus seinen Armen, die Maske auf dem Mund hob sich rhythmisch
    ungenau; beständig oder ähnliches trifft es genauer, ist aber auch nicht sehr gut
    auf und ging wieder nieder, schien beinahe in sich zusammenfallen zu wollen.
    beinahe gelungen; es ist nicht ein SCHIEN und ein BEINAHE, es ist die Dopplung des Relativen; Du neigst dazu, Dich nicht festlegen zu wollen, immer suchst Du nach einer Vermittlung; in einem kurzen Text aber muß es ganz präzis und knallhart daherkommen, was Du willst, mit etlichen DOCHs und BEINAHEs und SCHIENs wirst Du mehr Beliebigkeit erzeugen, als es Dir lieb sein kann
    Doch es waren nicht seine Bewegungen, sondern die Maschine hielt ihn am Leben. Die Besucher, er erkannte die Stimmen nur wie durch einen Tunnel, sprachen davon, daß er eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, nach diesen Verletzungen zumindest, und es ja auch schon wahrscheinlich nicht mehr tat, wenn man sich der Definition von Leben in einer sehr distanzierten Weise annähern will.
    Dieser Satz gehört bestenfalls in die Rede eines mittelmäßigen Politikers, in einem poetischen Text steht sie so falsch wie ein Kranich im Mohnblumenfeld. - Andererseits besitzt Du hier die Möglichkeit, Deinen Leser völlig in die Irre zu führen und sozusagen in das Neugeborene ERwigmenschliches zu legen, so ganz im Sinne Platons, daß jeder immer alles weiß. Man könnte eine Als-ob-Situation herbeischreiben...
    Wie konnte er sich ihnen mitteilen? Nicht einen Finger mochte er heben, die Mimik seinen Gesichtes schien sich nicht zu verändern, wenn er seine Muskeln anspannte. Ob er sie überhaupt anspannte? Aus den weit aufgerißnen Augen, die brannten, wenn der Wind durch das geöffnete Fenster auf sie traf, sah er den hüpfenden grünen Punkt seiner EKG-Kurve.
    Wie wäre es hier mit etwas direkter action. Hauptsatz an Hauptsatz, Sprache, Geschrei, Bewegung..
    An der Decke, nur mit Schmerzen zu betrachten, das Licht. Dieses rote warme Licht, das den ganzen Raum in seinen Bann brachte. Es mußte eine Intensivstation sein. Nur das rote Licht irritierte ihn. Oder war es gar keine Intensivstation, kein Krankenhaus? Wieder und wieder diese Gedanken. Was war passiert? Keine Erinnerung. Was war vorher in seinem Leben passiert? Keine Erinnerung. Wer war er? Keine Erinnerung.
    Pascal starb im Alter von acht Tagen, kurz nach seiner Geburt, auf der Kinderintensivstation Mannheim-Süd.
    formal okay
    Nur noch etwas Inhaltliches: Du solltest in diesem Text die Ebene des Verständigen verlassen, den Text poetisch überhöhen, in eine bizarre Welt ungesehner Facetten schieben, Farben für Neugeborene sind nicht. Sie sind blind, werden erst. Sie träumen, das nenne und beschreibe phantasievoll. Gedanken sind es nicht, es sind bestenfalls Ideen, diese aber kommen von weit her, vielleicht sind es anamnetische Dislokationen, wer weiß. Jedenfalls ist es eine gute Idee, die Du jedoch weder sprachlich noch psychologisierend beherrschst. So tritt das Umfeld heraus, die Dinge ums Eigentliche beherrschen die Wortung, die selbst sehr relativierend und beh?big daherkömmt, erst zum Ende hin Fahrt und Bedeutung gewinnt.

    P.S. Ich habe meine Pflicht getan. Dir mehr Erfolg in anderen Foren.

  9. #9
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Skizze "Rotraum"

    irgendwo las ich, man hat kein recht auf textbesprechung,
    aber ich bat, in deinem forum, wie es scheint, nicht
    einmal explizit dich. da wittert er keinen
    beitrag, monatlich, für sich, schwupps, wird
    man gelöscht. von dir wollte ich keine leistung,
    hatte ich dich aufgefordert.

    deine art ist arm, mehr fällt mir nicht ein.
    du siehst nur den markt, wie mir scheint.

    lösch mich, bevor ich dir zuviel deiner kostbaren
    zeit stehle. lächerlich, robert, lächerlich.

    thm

    und das war sehr arm:

    tut mir leid, wenn es von dir so empfunden wird. leider habe ich bislang von
    dir keinen monatsbeitrag (12 Euro) auf meinem konto gefunden, was mich zu
    der meinung brachte: THM meldet sich einfach nach jedem rausschmiß neu an
    und läßt sich textarbeit machen, um dann im nächsten Monat wieder mit einem
    text zu kommen, mich arbeiten läßt, um sich dann wieder rausschmeißen zu
    lassen... wenn du zwischenzeitlich deinen beitrag bezahlt hast, sollte es
    mir leid tun, Dich als Kunden verloren zu haben, andernfalls hatte mein Ton
    schon seine Richtigkeit

  10. #10
    kls
    Laufkundschaft

    AW: Skizze "Rotraum"

    Es geht mich ja nichts an, aber wenn ihr Zwei zusammenkommen solltet, dann glaube ich wieder an das Gute und so weiter.

    Roberts Anmerkungen sind sachlich und treffend, das kann er, das ist naemlich sein Job, den er bestimmt nicht erst seit gestern betreibt.

    Aber, selbst wenn Robert ein Fiesling sein sollte, falls Du jemals Deine Sachen in Buchform giessen möchtest, die Roberts dieser Welt sitzen auch in anderen Verlagen und prüfen auf Markttauglichkeit. Die werden Dir bestimmt etwas Aehnliches erzaehlen, nur mit anderen Worten.

    Ich könnte ihn ja auch manchmal würgen, aber was er bei Kyra rauskitzelt ist schon bemerkenswert.

  11. #11
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Skizze "Rotraum"

    lieber karl, wie schon gesagt, ich bin nicht
    geil auf eine buchveröffentlichung. wobei
    jetzt wieder ein anthologiebeitrag durchging,
    eine größere zeitschrift von mir 2 texte dabei
    hat. und im frühjahr lese ich auf einer literaturveranstaltung
    vor 150 literatur"menschen" in österreich.

    job hin, job her, auch wenn er gut gemacht ist,
    diese selbstgefälligkeit und großspurigkeit
    mag ich nicht.

    kary, ja, bemerkenswert.
    ich kann mit so einem nicht. so einem nicht!

    sicher bald gelöscht.

    thm

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Skizze "Rotraum"

    nö?! das ist schlecht. inhaltlich echter quatsch.

    sorry!

    lg
    e.

  13. #13
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    AW: Skizze "Rotraum"

    wie produktiv so eine Verbindung Lektor-Autor ist, hängt sicher sehr davon ab, ob man "miteinender kann". Wenn es nicht funktioniert, sollte man es einfach lassen. Es ist etwas recht privates, dazu gehört Vertrauen. Unfruchtbar ist, wenn hier zwei Kräfte gegeneinander arbeiten, recht haben wollen, Beweise suchen....usw., all dies ist nur Energieverschwendung.

  14. #14
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    AW: Skizze "Rotraum"

    THM, wenn Du Dich als Mitglied einträgst, übernimmst Du Rechte und Pflichten. Du mußt, wenn Du hier VORSTELLST, nicht Mitglied sein. Wenn Du aber Mitglied wirst, dann übernimmst Du Rechte und Pflichten. Das ist der Punkt. Nichts anderes stellt einen Bezug zu meinen Äußerungen her.
    Meine erste Äußerung war lediglich konditional. Da Du solche Feinheiten und Unabdingbarkeiten schriftstellerischen Handwerks (nämlich einen Konditionalsatz von einer unbedingten Äußerung zu unterscheiden) nicht in petto zu haben scheinst, empfehle ich Dir einen Grundkurs in unserer Sprache.

    Persönliche Befindlichkeiten laß in einer virtuellen Welt beiseite!

  15. #15
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Skizze "Rotraum"

    kyra, ja, wohl besser.

    zu robert nichts mehr.

    /w

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