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Thema: sie werden kommen, um dich zu holen

  1. #1
    Tochter aus gutem Hause
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    Post sie werden kommen, um dich zu holen

    Sie werden kommen, um dich zu holen

    Er zwingt sich, langsam zu gehen. Es ist noch immer nicht ganz dunkel, im Sommer scheinen die Tage ewig zu dauern. Nur nicht laufen. Das ist sein einziger Gedanke, bis ein anderer sich dazwischen schiebt - sie werden kommen, um dich zu holen, sie werden kommen, sie werden kommen...
    Er verläßt den Waldweg und strebt dem Parkplatz zu. Nur noch sein Wagen steht im Schatten der Bäume. Ob sich jemand das Kennzeichen gemerkt hat? Sie werden kommen..., er hört die Stimme seiner Mutter. Damit drohte sie ihm, wenn er unartig war. Er hat als Kind nie verstanden, wer ihn holen kommt, aber das war das Schlimmste - es nicht zu wissen.
    Seine Hände zittern, als er die Autotür aufschließt. Im Wagen läßt er die Innenbeleuchtung an, um seine Kleidung zu untersuchen. Einige dunkle Flecken zeichnen sich auf seiner Hose ab. Der Schlag in ihr Gesicht ist ein Fehler gewesen. Es ist nicht nur ein Fehler gewesen, sondern auch völlig überflüssig. Sie hätte auch so nicht geschrien. Sie kannte ihn schließlich. Ihn überkommt eine starke Übelkeit, am liebsten würde er sich direkt übergeben. Aber er will nicht noch mehr Spuren hinterlassen....sie werden kommen, um dich zu holen...sie werden kommen....Er führt langsam bis zur Landstraße, dann gibt er Gas, öffnet die Fenster und dreht das Radio an. Die laute Musik beruhigt ihn, die Angst wird von schnellen Rhythmen zerhackt und macht dem Gefühl der Macht Platz. Seine Finger trommeln auf das Lenkrad, niemand hat ihn gesehen, warum sollte man ihn verdächtigen? Er hat Hatice immer gemocht, vielleicht sogar mehr als ihm zustand. Trotzdem spürt er kein schlechtes Gewissen. Es ist ihre Bestimmung gewesen, zu sterben, sonst wäre es nicht geschehen.
    Er hat es versucht, ihr zu erklären, während er das Tuch um ihren Hals immer enger zog. Der Tod würde sie beide auf ewig verbinden. Obwohl er noch keine dreißig Jahre alt ist, wird er ihr treu bleiben bis zu seinem Ende. Er hat ihr die Jungfräulichkeit genommen, dafür schenkt er ihr seine Treue.
    Sie werden kommen, um dich zu holen...
    Gut, sie ist noch ein Kind gewesen, aber auch Kinder haben ein Schicksal. Nachdem was er mit ihr getan hat, konnte sie sowieso nicht weiter in ihrer Familie leben. Sie zu töten ist das einzig richtige gewesen. Die Erinnerung an ihren kleinen Körper läßt ihn erschauern und plötzlich ist da wieder die Stimme seiner Mutter so laut und deutlich, als säße sie neben ihm:
    „Sie werden kommen....sie werden kommen....“
    Ob sich ihre Eltern schon Sorgen machten? Er sieht auf die Uhr, schon fast elf. So lange durfte sie sicher nicht ausbleiben. Aber die Familie hat ja noch zwei weitere Töchter und drei Söhne.
    Vorsichtig biegt er in seine Straße ein, es ist nichts auffälliges zu sehen. Auf einem Balkon wird noch gegrillt, er hört Lachen und riecht verbranntes Fett. Schade - seine Familie wollte nicht in dieses Land kommen. Nachdem er sein Auto abgestellt hat, muß er sich überwinden, auszusteigen. Eigentlich ist er gerne alleine, aber jetzt wäre er lieber in einer fröhlichen Gesellschaft gewesen.
    Sie werden kommen, um dich zu holen.
    Unwillig versucht er die Worte aus seinem Kopf zu schütteln. Zögernd bleibt er vor der Haustür stehen, nur wohin soll er sonst gehen? Im Hausflur bleibt er stehen, es ist alles ruhig im Treppenhaus. Seine Wohnung liegt im Erdgeschoß - klein und ordentlich gleicht sie fast einem Hotelzimmer. Zum ersten Mal fällt ihm auf, wie dünn das Holz der Wohnungstür ist. Er tritt ein und legt die Kette vor.
    Sie werden kommen, um dich zu holen.
    Die Worte seiner Mutter klingen immer drohender. Wie immer schaltet er als erstes das Fernsehgerät ein und sieht das Ende eines schwarzweiß Films. Ein riesiger Gorilla kämpft auf einem Hochhaus gehen angreifende Flugzeuge. Er fängt sie wie lästige Insekten und schleudert sie zu Boden. Die Tricks sind so schlecht, man meint, die Kulisse wackeln zu sehen. Diese alten Filme mag er nicht, sie kommen ihm immer etwas peinlich vor, Greisinnen, denen ein Windstoß die Röcke hoch weht.
    Er schließt die Gardinen, die Häuser in seiner Heimat haben viel kleinere Fenster, diese großen Glasscheiben bieten keinen Schutz, ein Steinwurf genügt und dein Feind steht vor dir.
    Sie werden kommen, um dich zu holen.
    Müde geht er ins Bad. Der Blick in den Spiegel versetzt ihn wieder in Angst. Von der Nasenwurzel zum Ohr zieht sich ein tiefer Kratzer, auf der Stirn zeichnet sich eine Beule ab, die beginnt, sich blau zu verfärben. Er schüttet Rasierwasser auf ein Blatt Klopapier und drückt es auf die Wunde. Der Schmerz erwärmt seinen Magen wie ein Schluck Schnaps und beruhigt ihn.
    Nachdem er alle Lichter gelöscht hat, legt er sich auf das Bett und läßt sich von der Dunkelheit umarmen. Niemand wird kommen....mit diesem Gedanken schläft er ein. Er erwacht benommen, blaues Licht flackert durch den Raum. Sie müssen direkt vor seinem Haus stehen, sonst würde das Blaulicht nicht so hell durch die Vorhänge scheinen. Im nächsten Augenblick läutet es an der Tür. Er hört Stimmengemurmel an der Haustür. Dann bekommt er mit, wie es in anderen Wohnungen klingelt. Es folgt das Krächzen der Gegensprechanlage und das Summen des Türöffners. Reglos bleibt er liegen.
    Sie werden kommen, um dich zu holen.
    Die Stimmen im Hausflur kann er deutlicher unterscheiden. Es sind mindestens zwei Polizisten, aber am lautesten sind die Brüder von Hatice zu vernehmen. Sie bedrängen die Beamten seine Wohnungstür zu öffnen. Er kann jedes Wort verstehen. Schließlich tritt jemand heftig gegen die Tür. Jetzt werden auch die Grünen lauter, scheinen um ihre Autorität zu ringen. Es wird wieder ruhiger, dann folgt ein offizielles Klopfen, laut aber nicht aggressiv. Sein Name wird genannt, er soll öffnen. Er bewegt sich nicht. Er hört mehrmals das Wort: vermißt. Das bedeutet, sie haben Hatice noch nicht gefunden. Sie werden also nicht in seine Wohnung eindringen. Er muß nur ganz still sein, dann werden sie ihn nicht holen.
    Sie werden kommen....
    Nach einer Weile ziehen sie ab, er kann noch vernehmen, wie die Polizisten den Brüdern versprechen, es später noch einmal zu versuchen. Es folgt das Schlagen der Wagentüren, dann ist es wieder ganz dunkel in seinem Zimmer. Bevor sie noch einmal kommen, muß er fliehen. Am besten zurück in seine Heimat, da werden sie ihn nicht finden. Er muß zu seiner Mutter gehen, sie wird nicht zulassen, daß man ihn holt. Im Dunkeln packt er einige Dinge in eine Tasche, nur das nötigste. Es scheint alles ruhig zu sein. Er hat die Klinke der Wohnungstür in der Hand, als ein ohrenbetäubendes Klirren ihn herumfahren läßt. Scherben fliegen ins Zimmer. Eine dunkle Gestalt klettert vorsichtig durch das zerborstene Glas.
    Sie werden kommen, um dich zu holen.
    Er muß verschwinden. Hastig reißt er die Wohnungstür auf. Und steht zwei Brüdern von Hatice gegenüber. Als er zurückweicht, taumelt er dem Dritten in die Arme. Jetzt schreien sie nicht mehr, sind leise und umsichtig. Sie zerren ihn in die Wohnung und schalten das Licht ein. Sind es die Wunden in seinem Gesicht oder ist es die gepackte Tasche die ihn verrät? Sie scheinen nicht an seiner Schuld zu zweifeln. Mit tonloser Stimme fragt er:
    „Was ist los, was wollt ihr von mir?“
    Er merkt selber wie schwach das klingt. Einer stößt ihn vor die Brust,
    „Ruf doch um Hilfe, schrei doch. Traust dich nicht, was?“
    Der Jüngste hatte sich auf das Bett gesetzt, sieht nur zu. Ein Messer drückt sich an seine Kehle. Plötzlich sieht er Hatices Gesicht vor sich, fühlt ihre Angst in sich - oder war es eine eigene Angst, die ihn unverständliches Zeug betteln ließ?
    „Was hast du mit ihr gemacht, du Schwein? Wo hast du sie versteckt? Wo ist meine Schwester?“
    Hilflos schüttelt er den Kopf, spürt wie das Messer dabei in seinen Hals schneidet.
    Erleichtert hört er ein Martinshorn in der Ferne. Es nähert sich schnell. Die Brüder haben es auch gehört. Sie zerren ihn an das Fenster, stoßen ihn in die herausragenden Splitter, immer wieder stoßen sie ihn hinein. Mit dem Gesicht, dem Hals. Sie halten seine Arme auf dem Rücken fest. All dies geschieht lautlos, so lautlos wie er Hatice genommen hat. Als der Polizeiwagen vor dem Haus bremst, lassen sie ihn los. Er hörte noch, wie sie den Beamten zuriefen:
    „Kommen sie schnell her. Er wollte fliehen und ist in das Fenster gefallen.“
    Sie werden kommen, um dich zu holen.

    @Robert, bei Mastkur habe ich den Anfang geändert

  2. #2
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    AW: sie werden kommen, um dich zu holen

    Wahrhaft gräßlich. Nur das "Sie würden kommen, um ihn zu holen" kam mir zu oft vor.

  3. #3
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    AW: sie werden kommen, um dich zu holen

    Hallo Bowle.

    Nur das "Sie würden kommen, um ihn zu holen" kam mir zu oft vor.

    ja? ich wollte es wie ein Hämmern im Kopf.
    Ich lese es morgen noch einmal durch.

    Danke
    Kyra

  4. #4
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    AW: sie werden kommen, um dich zu holen

    Hin und wieder würde ich es schon lassen, bloß nicht so oft.

  5. #5
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    AW: sie werden kommen, um dich zu holen

    titel würd ich ändern in:

    "sie werden kommen, dich zu holen"

    greetings,
    Mr. Jones

  6. #6
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    sie werden kommen, dich zu holen

    sie werden kommen, dich zu holen

    danke. Besser, um nicht zu sagen, viel besser. Besser als die Geschichte. Dann müßte ich da noch einiges vertiefen

    Kyra

  7. #7
    schreibt hier hin und wieder
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    sie werden kommen, dich zu holen

    hall kyra.

    die wiederholungen finde ich sehr gut. wie eine schallplatte mit sprung und das gerät hat keinen aus-schalter. nervtötend. doch. solltest du nicht reduzieren.
    vorschlag von jones - ja, ist eleganter.
    an einigen formulierungen würde ich noch dies&das und - glaube, du magst es nicht so gerne lesen - bisschen mehr auf die kommasetzung achten, ist einfach professioneller (ja, ja, bin selber so eine kandidatin)

    inhaltlich - du verzichtest auf moral der geschicht - das ist gut. ob es nun in tätern dieser couleur so aussieht, wie du schreibst, who knows? interessant fände ich, wenn die story auf fakten basierte - also, studium eines täterprofils, das von psychologen/spezialisten erstellt wurde und das als grundlage für die innenansicht deines täters fungiert.

    und dies detail fand ich klasse:
    (...), Greisinnen, denen ein Windstoß die Röcke hoch weht.
    lg
    e.

  8. #8
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    sie werden kommen, dich zu holen

    Hallo Eule

    Du schreibst:

    und - glaube, du magst es nicht so gerne lesen - bisschen mehr auf die kommasetzung achten, ist einfach professioneller
    ich kann überhaupt keine Kommasetzung, da hilft alles achten nicht. Ich lasse meinen Freund die Kommataaa setzten. Aber er hat halt nur Physik studiert, da haperts mit der Kommasetzung. (er kommt grade rein und sagt DU hättest keinen Sinn für Zeichensetzung, das will ich auch nicht hoffen Deine Sinne solltest Du für was schöneres reservieren). Aber glaub mir, es ist viel besser als vorher.

    Danke

  9. #9
    Resurrector Avatar von aerolith
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    sie werden kommen, dich zu holen

    Leider weiß ich hier nach einigen Sätzen, wer wen holen kommen könnte. Ich würd' gern noch ein wenig länger im dunkeln tappen. Es liegt an SPUR und an HOSE, an letzterer nicht unbedingt.
    Das bringt mich zu der Frage, ob es an nomen liegt, wenn unsere Phantasie entzündet wird?!
    Wenn ja, dann müßtest Du diese durch umfängliche Beschreibungen ersetzen und schon würdest Du die Spannung, wer wen holt erhöhen, die Spannweite verlängern und die Spanntiefe "erhöhen". Allesamt nicht übel, gell?

  10. #10
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    sie werden kommen, dich zu holen

    Hallo Robert

    Es liegt an SPUR und an HOSE, an letzterer nicht unbedingt.
    ich kann die Spur entfernen. Aber eigentlich soll der Leser wissen, wer geholt wird. Der Titel könnte auch "Die Angst des Täters" heißen. Er "verschmilzt" mit dem Opfer in seiner Angst. Ihre Angst wird in seiner gespiegelt. Sonst wird ja meist die Angst des Opfers dargestellt.

    Danke lieber Robert, für Dein "nicht übel"

    Kyra

  11. #11
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: sie werden kommen, dich zu holen

    ich kann mich dem lob hier nicht so ganz anschließen. ich finde den text irgendwie verkrampft. der täter ist auch von anfang an unsymphatisch, was mir nicht so gefällt. allein mit einem namen könnte man ihn mir schon näher bringen. du schreibst im moment sehr viel, vielleicht solltest du dir für die einzelnen texte mehr zeit lassen. man braucht es ja nicht zu übertreiben wie ich

    grüße
    tt

  12. #12
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    AW: sie werden kommen, dich zu holen

    der täter ist auch von anfang an unsymphatisch
    das soll er auch sein. Ich wollte ihn überhaupt nicht symphatisch haben. Das Thema ist seine Angst. Und am Ende kommt er seinem Opfer wirklich nahe, in seiner Angst.
    Das war eigentlich mein Anliegen.

    Kyra

  13. #13
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: sie werden kommen, dich zu holen

    hallo kyra,

    das habe ich schon verstanden. nur das funktioniert so bei MIR nicht. ich hab mich auch unglücklich ausgedrückt. er kommt mir nicht sehr nahe, ob jetzt im positiven oder eben in der angst zum schluß. ich kann maximal schadenfroh sein darüber, dass ihm jetzt sowas passiert. sollte das so sein? dann ist es gelungen.

    grüße
    tt

    ps: so sadistisch bin ich gar nicht, keine angst

  14. #14
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: sie werden kommen, dich zu holen

    ich kann maximal schadenfroh sein darüber, dass ihm jetzt sowas passiert. sollte das so sein?
    Da ich keine sympathie mit dem Typen habe, ist das schon ok. Er ist kein Ripley, kein netter Verbrecher. Ich wollte nicht, daß man Mitleid hat, sondern sezieren.

    Kyra

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