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Thema: Wahnsinn

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
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    Wahnsinn

    Wahnsinn

    Susis Bauch ist rund. Wahnsinn! Von oben kann sie nicht mal mehr ihre Füße sehen. Wo die doch so wichtig sind für die Standfestigkeit im Leben. Ohne Füße, wie soll sie das alles nur durchstehen? Sie wird ein großes Kind bekommen, sagen die Leute, ein überdurchschnittlich großes Kind. Zwischen ihren Beinen fühlt sie den Kopf. Riesig! So wie eine Wassermelone. Wie soll die da unten bloß rauskommen, ohne alles aufzureißen von vorne bis hinten? Es sei noch keins drin geblieben und sie solle sich ganz den Ärzten im Krankenhaus anvertrauen, die wüssten, was gut für sie sei, die brächten jeden Tag Kinder auf die Welt. Das sei absolut nichts besonderes und sie solle froh sein, in einem Land zu leben, in dem die medizinische Versorgung auf so hohem Niveau läge, statt sich in die Irre zu treiben. Außerdem töte das dem Kind nicht gut. So was könne schon mal zu vorzeitigen Wehen führen. Deswegen hat man ihr dieses Gift einverleibt? Nur weil sie sich auf der Kühlbrandbrücke über das Geländer gebeugt hatte, um den Ekel auszukotzen? Was suchte die Hand von diesem schmierigen Sozialarbeiter zwischen ihren Beinen? Das Schwein! Von wegen! Er fahre sie ins Heim zurück, damit sie nicht so spät noch allein mit der S-Bahn die einsame Strecke nach Harburg raus müsse. Bei all dem Gesindel, das sich da am Bahnhof rumtreiben würde. Der Arzt versicherte, das Mittel würde dem Kind keinen Schaden zufügen. Und ihr? Wer kümmerte sich um sie? Wer wird ihr zur Seite stehen, falls sie eine Sturzgeburt bei Karstadt in der Totentanzabteilung hat? Blut, überall nur Blut, das unter ihren Einkaufswagen läuft und von da unter die Tische mit den Schweineteilen in Plastikfolie und alle Leute stehen wie versteinert mit ihren neuen Schuhen, unter denen noch die Preisschilder kleben, in der roten Sauce und dann fangen sie an, sie zu beschimpfen und Schadensersatz zu fordern, von ihr, für die Sauerei. Und sie schreit vor Schreck und vor Schmerzen und das Kind füllt mit dem Kopf zuerst in die Grütze, hintendrein die Nabelschnur und dann noch die Plazenta. Niemand, der Hilfe anbietet, niemand der über Handy einen Notarzt anfordert, weil ausnahmsweise keiner ein Handy dabei hat oder wenn, liegt es längst heimlich ausgeschaltet tief unten in der Einkaufstasche verstaut. Und überhaupt, in so einem Zustand ginge man doch nicht mehr auf die Straße und belästigte die Leute mit diesem unästhetischen Anblick. Eine Zumutung so was. Auf der Geschlossenen sei sie sicher verwahrt. Keine Sorge!

    Sie haben Susi den Bauch aufgeschlitzt, dass es nach allen Seiten nur so spritzte. Die Ärzte haben ihr extra keine ausreichende Betäubung gegeben. Sie war ein Versuchsobjekt. Dafür nehmen sie immer alleinerziehende Mütter, die wehren sich nicht. Ein stechender Schmerz und dann kam die Ohnmacht. Das Kind müsste jetzt fünf Wochen alt sein, glaubt sie. Sie hat es nur einmal besuchen dürfen, dann wurde es fortgebracht. Zu wem weiß sie nicht genau. Wahrscheinlich ist es bei Margit, ihrer Mutter. Sie glauben, dass sie das Kind aus dem Fenster schmeißen könnte. Warum sollte sie so was tun? Ausgerechnet Margit haben sie es anvertraut. Die lächelt immer noch falsch, vergammeltes Gebiss, stinkendes Loch. Kein Grund hysterisch zu werden. Schockgefroren und gar gekocht, denn Kindern müsse man Grenzen setzen, sonst träte sich die Scheiße fest. Sie verwahrloste nicht auf der Straße, wegen der Leute. Du Miststück! Sie wird noch verrückt hier!, in diesem Zimmer eingesperrt mit der Glatzköpfigen im karierten Bademantel, die die ganze Nacht weint und jammert und manchmal das Vaterunser betet, hundert Mal, tausend Mal. Mein Kind, mein Kind. Gott vergib mir meine Schuld. Die Handgelenke sind an das Bett gefesselt, damit sie sich die Haare nicht büschelweise ausreißt. Einmal hat die versucht, die Schwester mit dem Gürtel zu würgen. Seitdem läuft sie in einem hellgrünen Nachthemdchen herum. Oder die andere, die Magere mit den großen toten Augen. Stimmen hört die, Stimmen, die ununterbrochen zischeln und wispern. Hörst du das Baby schreien? Hörst du es schreien? Es schreit. Es schreit. Das Blümchenkissen atmet nicht mehr. Gänseblümchen mach deinen Mund auf, Gänseblümchen, mein Baby, Baby, flüstert die immerzu und starrt aus schwarzen Pupillen, dass Susi eine Gänsehaut bekommt, dass sie den warmen Atem an ihrem Ohr spürt, dass der faule Mundgeruch in ihrer Nase hochsteigt. Und dann verkriecht die sich ganz in die Ecke neben den Schrank, hockt sich auf den Boden, klemmt die Arme um den Bauch und legt den Kopf auf die Knie. Die haben sie doch nicht mehr alle! Sie wird noch verrückt hier! Vor zwei Wochen oder gestern ist sie hinten über den Zaun abgehauen beim Nachmittagsausgang im Garten. Das war ganz einfach, die Schwestern haben geraucht und sich einen Dreck gekümmert. Die sind nicht so blöd und machen sich die Hände schmutzig. Die nicht! Mit der Jogginghose ist sie am Stacheldraht hängen geblieben und in den Matsch gefallen. Der Oberschenkel hat wie Sau geblutet. Aber egal. Hauptsache weg. Nur mit einer Badelatsche ist sie durch das Waldstück bis zur U-Bahn gerannt. Verdammt kalte Füße hatte sie. Eine Oma hat ihr dreißig Pfennig spendiert, damit sie ihre Mutter anrufen konnte. Der Oma hatte sie erzählt, sie wäre von einem Kampfhund angefallen worden und alle sollten aufpassen und bloß schnell abhauen, hatte sie geschrieen, denn der Köter wärde sich hier noch ganz in der Nähe rumtreiben. Die Leute glotzten, als ob sie irgendeinen ekelerregende Hautausschlag hätte. Dass sich einer um sie sorgte, Fehlanzeige. Feige Arschlöcher! Nur zwei Stationen weiter, dann haben sich drei von diesen unterbelichteten Hilfssheriffs vor ihr aufgebaut. Der eine hat sich ganz dicht und breitbeinig vor sie gestellt. Er hat einen Gummiknüppel in seine Handfläche klatschen lassen und neben ihre nackten Füße auf den Boden ausgespuckt. Der konnte froh sein, dass sein Schwanz noch dran war. Die Schwestern hatten leider Gottes Schnippschnapp ihre Schere einkassiert. Und was war? Sie hatte die nassen Klamotten ausgezogen. Bis zur Endstation wären die längst wieder trocken gewesen. Aber anscheinend sind alle darauf aus, dass sie sich den Tod holt. Margit hatte sie nicht erreichen können. Die war noch nie für sie da gewesen. Noch nie! Auf dem Polizeirevier kannten die sie schon. Die sind eigentlich ganz in Ordnung. Kaffee und belegte Brötchen gab es. Die tun auch nur ihre Pflicht und manche schlagen nach Feierabend ihre Kinder im Reihenhaus am Stadtrand. Man kann es ihnen nicht ansehen, denn sie tragen Uniform. Dafür kommen die im Heim auf ihre Kosten. Arme auf dem Rücken verdrehen bis der Arzt kommt. Brutal! Sie haben ihr den Mund aufgerissen und diese ätzende Zeug in sie hineingeschüttet. Ganz verschwommen war danach alles, wie unter Wasser. Nein! So was lässt sie sich nicht noch mal gefallen. Jetzt, wo sie Mutter ist schon überhaupt nicht. Der Professor im Krankenhaus hat ihre Klitoris angefasst, statt ihren Muttermund zu untersuchen und ihre Brustwarzen auch. Jetzt kann sie nicht mehr Stillen. Muss sie sich das bieten lassen? Sie weiß nicht, welches Datum heute ist, aber sie hat bald einen Termin auf dem Jugendamt zusammen mit ihrem Betreuer, dem Schwein! Sie will ihr Kind haben. Es fehlt ihr so. Der Bauch ist leer. Immer ist ihr Bauch so leer. Alle Frauen im Heim sollen mit ihr kommen aufs Amt, um sie zu unterstützen. Sie ist Mutter. Sie können ihr nicht einfach das Kind wegnehmen. Sie braucht das Kind. Es gehört ihr. Sonst hätte sie gleich abtreiben können. Du wagst es, deine Mutter zu schlagen! Sie kauft lieber No-Name-Klopapier, das ist ganz selbstverständlich weich und zart. Nicht mehr wissen, wie man heißt, ist nichts, als die Angst der Arschbacken vor dem Lederriemen. Sie wird mit dem Taxi nach Paris fahren, so wie in dem Lied auf der geklauten CD. Du kommst ins Heim! Die saftige Ohrfeige hatte sie sich verdient. Danke schön! Sie wird es immer wieder tun. Sie bereut nichts. Die Schande ist noch nicht groß genug. Erst, wenn alle Bescheid wissen, dann ist endlich Ruhe verdammt noch mal. Das Karussell dreht sich, ihre Zöpfe wehen im Wind hinter ihr her, als wollten sie sie fangen und durch die Luft wirbeln und ganz fest umarmen. Sie ruft. Sie winkt. Sie weint. Ihre Mutter krümmt sich vor Lachen. Das macht Spaß. Wahnsinn! Sie wird noch verrückt hier.

  2. #2
    Susi Sorglos
    Laufkundschaft

    AW: Wahnsinn

    Ekelhaft ...

  3. #3
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Wahnsinn

    Gar nicht übel, weil verdichtet, so ab dem zweiten Dritteil. Versuch, den Anfang schon aus dem verwahrlosten Denken zu sehen. Du hast da noch eine gewisse Ordnung, die den leser in die Irre führt. Nun, meinetwegen, zeig den Verfallsprozeß, aber das machst Du ja eben nicht. Ab dem zweiten Dritteil bleibt der Zustand - wenn ich das jetzt so nennen darf - der nämliche. Wahnsinn aber hält den Zustand nicht aus.

  4. #4
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Wahnsinn

    stimmt, ist ekelhaft, aber so sollte es ja wohl sein. insofern ist der text gelungen. nicht schlecht.

    grüße
    tt

  5. #5
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    AW: Wahnsinn

    Wenn diese Mutter, die du da beschreibst tatsächlich durchgeknallt ist (oder wurde sie einfach nur eingesperrt wegen fadenscheinigen Gründen, wie z.B. des Alleinerziehenden-Aspektes?) dann mußt du dieses Durchgeknallt-Sein noch genauer beschreiben. Es gibt da bestimmt Aspekte, die solch ein Verhalten markieren. Die kann ich dir aber, wenn du willst ausführlicher per Mail senden.

    Grüße von Bowle

  6. #6
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Wahnsinn

    n'abend

    ekelhaft?, mag sein. und unordentlicher und verwahrloster am anfang? ihre gedanken - was ist wahr, was eingebildet, was eine mischung aus beidem? ich werde es nie erfahren und somit ihr auch nicht. meine nachbarin erzählte mir dies&das über sich zwischen tür&angel und ließ mich alleine mit dem ganzen zeugs (glaube sie ist wieder in der geschlossenen). hab eine geschichte draus gemacht, damit ich nicht auch noch austicke.
    danke für euer interesse&kommentare. freu mich immer. auch über "ekelhaft&co". alles besser, als schweigen

    bo, wärst du so lieb? würde mich freuen!

    lg
    e.

  7. #7
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Wahnsinn

    Geburtstraumen scheinen Dein Trauma zu sein ... Ekelhaft? Ich würde eher sagen: glasklar, brutal, ungeschönt. Das Leben ist nun einmal nicht aus roten Rosen geflochten. Wenn ich mir in den Finger schneide, dann fließt Blut und die Wunde klafft. Ekelhaft? Nein. Es ist einfach so. So einfach. Und nicht anders.
    Das zumindest verstehst Du auszudrücken. Man kann vieles fühlen. Ansonsten eine Geschichte ohne ... Konsequenz?

  8. #8
    rodbertus
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    AW: Wahnsinn

    Liebe Eule! Vielleicht hast Du eine Erklärung für Hamlets Wahnsinn? ... hilf einer jungen und aufstrebenden Absolventin auf die Sprünge!

  9. #9
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Wahnsinn

    moin robert,

    ich zähl jetzt nicht nach, wie lange das her ist ... englischleistungskurs. vielleicht ist deswegen nicht viel hängen geblieben?
    trotzdem, shakespeare ist plichtlektüre und höchst unterhaltsam dazu. wer bitte ist goethe?.

    schaut mal hier: www.william-shakespeare.de

    lg
    n8eule

  10. #10
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Wahnsinn

    kramkram auch für susanna, wenn du magst

  11. #11
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    AW: Wahnsinn

    doch, ich mag :) danke.

    für die gesellschaft ist unser blut immer noch ein tabu.
    die ungeheuerliche bevormundung der alleingebärenden.
    die machtlosigkeit nochmal hoch drei.
    hat das pünktchen gut geschrieben.
    vor allem, wenn sich die gesellschaft als höhepunkt noch die psychiatrie ausdenkt und einsetzt.
    unsere schutzuhaltung geht von tampons bis selbstmörderische verleugnung. jedes kind gehört zu seiner mutter. jedes frauenblut ist wertvoll. eigentlich sollte man extra rote fleckchen setzen, ungeniert.

    ich habe kürzlich einen film gesehen. keine ahnung vom titel oder so. jedenfalls war in dieser apokalypse seit 18 jahren kein kind mehr geboren worden, die frauen unfruchtbar geworden. das ist eine waffe, die wir haben.
    die staatliche ordnung unter der endzeitstimmung zusammengebrochen, gewehrfuchtler, die sinnlos versuchten, sie aufrechtzuerhalten.
    eine junge karibikerin mit dickem bauch. auf der flucht nach "young project", einem ozeanriesen, der alle halbe jahre anlegt, um zu sammeln, was die natur als ausreißer hergibt. eine hinreißende szene, als die mit nacktem bauch durch die gerade noch wütenden soldaten geht und alle fassungslos mit ihrem männertreiben einhalten, die waffen sinken lassen und weinen. am schluß sitzt sie allein mit dem für sie gestorbenen geführten in einem kleinen schaukelnden schiff. ein geisterschiff am horizont.

    diese verblödete gesellschaft hätte es auch nicht besser verdient. als wüßte sie nicht, das in den von ihnen übergangenen und niedergemachten kindern und jugendlichen die einzige zukunftschance liegt, die sie hat. und das hat nichts mit dem jugendwahn zu tun, dem die alten huldigen und den kindern eine verzerrte maske von kindsein aufdrücken, so wie sie sich das vorstellen. jedes kind hält seine mutter aus. das stärkt fürs leben. sie sind eine unglaublich starke gemeinschaft, wenn wenigstens sie selbst das verstünden. aber wie viele blöde mütter gibts auch, die glauben, mit materieller versorgung seis getan, oder jugendämtern, die sich das auch zu eigen machen, oder psychiatern oder sonstigen trotteln.

    ach, ach. eine umwertung der werte- hier wäre sie angebracht.

  12. #12
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Wahnsinn

    Zitat Zitat von suz
    diese verblödete gesellschaft hätte es auch nicht besser verdient. als wüßte sie nicht, das in den von ihnen übergangenen und niedergemachten kindern und jugendlichen die einzige zukunftschance liegt, die sie hat. und das hat nichts mit dem jugendwahn zu tun, dem die alten huldigen und den kindern eine verzerrte maske von kindsein aufdrücken, so wie sie sich das vorstellen. jedes kind hält seine mutter aus. das stärkt fürs leben. sie sind eine unglaublich starke gemeinschaft, wenn wenigstens sie selbst das verstünden. aber wie viele blöde mütter gibts auch, die glauben, mit materieller versorgung seis getan, oder jugendämtern, die sich das auch zu eigen machen, oder psychiatern oder sonstigen trotteln.

    ach, ach. eine umwertung der werte- hier wäre sie angebracht.


    das ist das thema meines bestsellers den ich gerade schreibe, susanna.
    ich muss es packen ...

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