+ Antworten
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 26 bis 35 von 35

Thema: Tradition

  1. #26
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    538
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Tradition

    Lieber Robert,

    deine Beobachtung, ich würde Satzkonstruktionen häufig im darauffolgenden Satz wiederholen, ist interessant, denn das war mir noch nicht bewusst, scheint aber typisch für den Rhythmus meiner Texte zu sein. Manches geschieht offenbar im Unterbewussten.
    Nun, auch Komponisten wiederholen eine Figur ein paar Mal, bevor sie es variieren. Sie wird dadurch einprägsamer...
    Ich werde darüber nachdenken.

    Gruß, Klammer

    [Diese Nachricht wurde von Klammer am 20. Februar 2002 editiert.]
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  2. #27
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.534
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    26

    AW: Tradition

    erstellt von klammer: Der Alte setzte sich schwerfällig auf, dann schlug er sein Wasser in der Hose ab.
    Wie soll ich mir das vorstellen?
    Dabei sah er spöttisch an sich herab, lächelte gelassen.
    Genauer. Hier muß die Zeit still stehen.
    Dann
    schlecht
    sprach er. Langsam entwickelte er aus den Worten Klänge, dann so etwas wie eine Melodie.
    Also, weißt Du!? Die will ich hören! Wenn ich sie schon nicht hören kann, dann beschreib sie mir so, daß ich‘s nachvollziehe, vielleicht mich an eine Situation erinnre, die mir im Hirn Klänge generiert.
    Stirb runzelte die Stirn und lauschte angestrengt, er versuchte, sich die Worte des Alten zu merken.
    "Der Heilige Ignaz von Loyola bitte für uns", begann der Alte. "Er hat geschrieben: „Welch eine Ansammlung von eklen Ausflüssen ist doch der Mensch. Schau ihn an und vergleiche ihn mit den Pflanzen des Herrn. Des Menschen Früchte sind Kot und Urin, sein Geruch ist immer Gestank. Wie viel mehr wert sind da die Pflanzen, deren Früchte wohlschmeckend und dem Auge angenehm, deren Gerüche Düfte sind, die der der Mensch benutzt, seinen Gestank zu überdecken.'"
    "Erzähle von ihm", unterbrach
    Guter text.
    ihn
    streichen
    Stirb. Der Alte runzelte unwillig die Stirn. Aber er erhob gehorsam seine dünne Stimme, die während seiner Worte an Kraft gewann:
    "Er kam auf Erden, das Gesetz zu verkünden. Die Menschen, die ihn sahen, liebten ihn und lauschten seinen Worten. Es gibt viele Geschichten von ihm, denn er hat viel getan und viele Wunder sind in seinem Namen geschehen. Seine Stimme war voller Kraft und sein Auftreten war nicht von dieser Welt.
    SEINE streichen. Weißt Du doch. Der Übergang ist zu drastisch. Feiner, mit Mimik würzen, etwas mehr Bewegung täte hier gut. Du mußt noch einen Kontrapunkt setzen.

    erstellt von Klammer: Es kam der Tag heran, da stellte er sich vor das Volk, das sich versammelt hatte, ihn zu hören, und er sprach also:
    „Gesegnet seid ihr, die ihr gekommen seid, mich zu hören, denn euch wird große Wahrheit widerfahren.
    Kürzere Sätze! Parataxen einschränken. Luft holen!
    Ich, der ich bin und eins bin mit mir, sage euch, die ihr nicht seid und nicht eins seid mit euch: Wer mir nachfolgen will, sein will, wer er ist und eins mit sich sein will, der soll mir nicht nachfolgen.
    Vergiß es! Selbst, wenn Du hier Bekenner- und Missionarstum karikierst, die Satzfolgen sind selbst dafür zu lang. Also, meinetwegen mach die Sätze komplizierter, als sie es eigentlich sein dürften, um damit auch zu persiflieren, aber übertreibe das Persiflieren nicht. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit! Das Volk ist so dumm nicht. Auch das Volk nicht. Und jenes nicht. Erst.
    Jeder erkenne die Freiheit, die er besitzt, den Weg zu gehen, den er gehen will. Ich bin den meinen gegangen, geht nun den euren.'
    Da schwieg er und das Volk murrte, denn es hatte ihn nicht verstanden. Darum fuhr er fort:
    „Ich will euch ein Gleichnis geben. Zwei Männer gingen von Hier nach Dort. Der eine ging die breite Straße, sie führte ihn sicher und gerade nach Dort. Der andere ging einen anderen Weg, der war steinig und beschwerlich, doch er kam ebenfalls in Dort an. Welcher Weg war nun der rechte, in absoluter Weise? Der gerade, einfache oder der schwere, steinige? Ist der Weg wichtig oder das Ziel? Also sage ich: Jeder Weg führt zu mir, so wie jedes Leben in den Tod führt.'
    Und er sprach an diesem Tag noch viel zu dem Volk. Es hörte zu und erstaunte sich."
    Wieder schwieg der Alte. Er schien nun erschöpft.
    Das Erschöpftsein veranschaulichen! der Rede fehlt noch etwas. Ein Außerhalb des Gleichnisses Befindliches. Es muß hineinragen, um die Verwirrnis zuzuspitzen.
    Das Reden strengte ihn sichtlich an.
    streichen
    Aber Stirb sah unwillig darüber hinweg. Er wollte noch mehr wissen. Noch war alles unsicher, noch konnte er nicht klar erkennen.
    verwirrt inhaltlich; STIRB ist jetzt nicht dran; hier geht es um Inhalte und um Darstellungsmethode, nicht um den Erkenntnisgrad des Redners, die Reflexion solltest Du Dir aber aufheben [quote "Erzähl mehr von ihm!" forderte er.[/Quote] wer?
    "Als es an der Zeit war, da er sterben sollte, denn er war ein Mensch wie alle anderen,
    keine Erklärungen; Nebensatz streichen
    versammelte er seine Jünger um sich und sprach also:
    „Seht, ich werde euch verlassen. Doch ihr braucht nicht zu trauern, denn mir widerfährt eine große Freude. Eines aber will ich euch noch verkünden, denn deshalb sind wir versammelt.
    DENN nur in Notfällen
    Eine grundgültige Wahrheit weiß ich noch. Ich habe mich bis jetzt gescheut, sie euch mitzuteilen. Es ist eine bittere Wahrheit. Ich wünschte, ich könnte sie verschweigen oder euch gnädig belügen. Es wird euch schwerfallen, mit ihr zu leben.'
    Er sah das Erstaunen seiner Jünger, zögerte lange, bis er sprach:
    „So höret denn: Dies ist das Leben. Hier ist euer Weg. Hier seid ihr eins mit euch auf dem Weg zum Ziel. Doch es gibt nur dieses Leben. Es endet mit dem Tod. So ist euer aller Ziel der Tod, wie auch mein Ziel der Tod ist. Der Tod ist das Ende. Es gibt kein Jenseits. Es gibt kein Gestern und kein Morgen. Es gibt nur das Heute. Euer Weg ist eure Reise in den Tod. Jeder geht den Weg anders, doch jeder gelangt an sein Ziel. Das ist die schwere Wahrheit, die ich euch verkünden mußte.'
    Und da er die Niedergeschlagenheit seiner Jünger ob seiner Worte sah, weinte er ehrliche Tränen und sagte also:
    „Seht die Opferlämmer eines barbarischen Gottes, wir sind alle verdammt.'"
    Der Alte hustete, es war ein harter, schmerzender Husten, er drängte gewaltsam gegen seinen Hals und unterbrach alles Reden. Stirb hatte während der Worte des Alten zustimmend genickt.
    "Wohl", sagte er und dachte nach. "Wohl. Wir sind verdammt. Erzähl weiter!"
    Es gibt ein Gestern und ein Heute im Morgen. Darüber denk noch einmal nach. Meinetwegen laß ihn verkündigen, daß es kein Jenseits gibt. Empfehgle Dir die Lektüre Hugo von St. Viktors. Ich mach Dir auch eine kleine Expertise, die Du dann einarbeitest, da darfst Du dann konterkarieren. Aber es gibt ein gestern im Heute und es gibt ein Heute im Morgen. Kein Zweifel.

  3. #28
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.534
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    26

    AW: Tradition

    erstellt von klammer: Der Alte setzte sich schwerfällig auf, dann schlug er sein Wasser in der Hose ab.
    Wie soll ich mir das vorstellen?
    Dabei sah er spöttisch an sich herab, lächelte gelassen.
    Genauer. Hier muß die Zeit still stehen.
    Dann
    schlecht
    sprach er. Langsam entwickelte er aus den Worten Klänge, dann so etwas wie eine Melodie.
    Also, weißt Du!? Die will ich hören! Wenn ich sie schon nicht hören kann, dann beschreib sie mir so, daß ich‘s nachvollziehe, vielleicht mich an eine Situation erinnre, die mir im Hirn Klänge generiert.
    Stirb runzelte die Stirn und lauschte angestrengt, er versuchte, sich die Worte des Alten zu merken.
    "Der Heilige Ignaz von Loyola bitte für uns", begann der Alte. "Er hat geschrieben: „Welch eine Ansammlung von eklen Ausflüssen ist doch der Mensch. Schau ihn an und vergleiche ihn mit den Pflanzen des Herrn. Des Menschen Früchte sind Kot und Urin, sein Geruch ist immer Gestank. Wie viel mehr wert sind da die Pflanzen, deren Früchte wohlschmeckend und dem Auge angenehm, deren Gerüche Düfte sind, die der der Mensch benutzt, seinen Gestank zu überdecken.'"
    "Erzähle von ihm", unterbrach
    Guter Text.
    ihn
    streichen
    Stirb. Der Alte runzelte unwillig die Stirn. Aber er erhob gehorsam seine dünne Stimme, die während seiner Worte an Kraft gewann:
    "Er kam auf Erden, das Gesetz zu verkünden. Die Menschen, die ihn sahen, liebten ihn und lauschten seinen Worten. Es gibt viele Geschichten von ihm, denn er hat viel getan und viele Wunder sind in seinem Namen geschehen. Seine Stimme war voller Kraft und sein Auftreten war nicht von dieser Welt.
    SEINE streichen. Weißt Du doch. Der Übergang ist zu drastisch. Feiner, mit Mimik würzen, etwas mehr Bewegung täte hier gut. Du mußt noch einen Kontrapunkt setzen.

    erstellt von Klammer: Es kam der Tag heran, da stellte er sich vor das Volk, das sich versammelt hatte, ihn zu hören, und er sprach also:
    „Gesegnet seid ihr, die ihr gekommen seid, mich zu hören, denn euch wird große Wahrheit widerfahren.
    Kürzere Sätze! Parataxen einschränken. Luft holen!
    Ich, der ich bin und eins bin mit mir, sage euch, die ihr nicht seid und nicht eins seid mit euch: Wer mir nachfolgen will, sein will, wer er ist und eins mit sich sein will, der soll mir nicht nachfolgen.
    Vergiß es! Selbst, wenn Du hier Bekenner- und Missionarstum karikierst, die Satzfolgen sind selbst dafür zu lang. Also, meinetwegen mach die Sätze komplizierter, als sie es eigentlich sein dürften, um damit auch zu persiflieren, aber übertreibe das Persiflieren nicht. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit! Das Volk ist so dumm nicht. Auch das Volk nicht. Und jenes nicht. Erst.
    Jeder erkenne die Freiheit, die er besitzt, den Weg zu gehen, den er gehen will. Ich bin den meinen gegangen, geht nun den euren.'
    Da schwieg er und das Volk murrte, denn es hatte ihn nicht verstanden. Darum fuhr er fort:
    „Ich will euch ein Gleichnis geben. Zwei Männer gingen von Hier nach Dort. Der eine ging die breite Straße, sie führte ihn sicher und gerade nach Dort. Der andere ging einen anderen Weg, der war steinig und beschwerlich, doch er kam ebenfalls in Dort an. Welcher Weg war nun der rechte, in absoluter Weise? Der gerade, einfache oder der schwere, steinige? Ist der Weg wichtig oder das Ziel? Also sage ich: Jeder Weg führt zu mir, so wie jedes Leben in den Tod führt.'
    Und er sprach an diesem Tag noch viel zu dem Volk. Es hörte zu und erstaunte sich."
    Wieder schwieg der Alte. Er schien nun erschöpft.
    Das Erschöpftsein veranschaulichen! der Rede fehlt noch etwas. Ein Außerhalb des Gleichnisses Befindliches. Es muß hineinragen, um die Verwirrnis zuzuspitzen.
    Das Reden strengte ihn sichtlich an.
    streichen
    Aber Stirb sah unwillig darüber hinweg. Er wollte noch mehr wissen. Noch war alles unsicher, noch konnte er nicht klar erkennen.
    verwirrt inhaltlich; STIRB ist jetzt nicht dran; hier geht es um Inhalte und um Darstellungsmethode, nicht um den Erkenntnisgrad des Redners, die Reflexion solltest Du Dir aber aufheben [quote "Erzähl mehr von ihm!" forderte er.[/Quote] wer?
    "Als es an der Zeit war, da er sterben sollte, denn er war ein Mensch wie alle anderen,
    keine Erklärungen; Nebensatz streichen
    versammelte er seine Jünger um sich und sprach also:
    „Seht, ich werde euch verlassen. Doch ihr braucht nicht zu trauern, denn mir widerfährt eine große Freude. Eines aber will ich euch noch verkünden, denn deshalb sind wir versammelt.
    DENN nur in Notfällen
    Eine grundgültige Wahrheit weiß ich noch. Ich habe mich bis jetzt gescheut, sie euch mitzuteilen. Es ist eine bittere Wahrheit. Ich wünschte, ich könnte sie verschweigen oder euch gnädig belügen. Es wird euch schwerfallen, mit ihr zu leben.'
    Er sah das Erstaunen seiner Jünger, zögerte lange, bis er sprach:
    „So höret denn: Dies ist das Leben. Hier ist euer Weg. Hier seid ihr eins mit euch auf dem Weg zum Ziel. Doch es gibt nur dieses Leben. Es endet mit dem Tod. So ist euer aller Ziel der Tod, wie auch mein Ziel der Tod ist. Der Tod ist das Ende. Es gibt kein Jenseits. Es gibt kein Gestern und kein Morgen. Es gibt nur das Heute. Euer Weg ist eure Reise in den Tod. Jeder geht den Weg anders, doch jeder gelangt an sein Ziel. Das ist die schwere Wahrheit, die ich euch verkünden mußte.'
    Und da er die Niedergeschlagenheit seiner Jünger ob seiner Worte sah, weinte er ehrliche Tränen und sagte also:
    „Seht die Opferlämmer eines barbarischen Gottes, wir sind alle verdammt.'"
    Der Alte hustete, es war ein harter, schmerzender Husten, er drängte gewaltsam gegen seinen Hals und unterbrach alles Reden. Stirb hatte während der Worte des Alten zustimmend genickt.
    "Wohl", sagte er und dachte nach. "Wohl. Wir sind verdammt. Erzähl weiter!"
    Es gibt ein Gestern und ein Heute im Morgen. Darüber denk noch einmal nach. Meinetwegen laß ihn verkündigen, daß es kein Jenseits gibt. Empfehgle Dir die Lektüre Hugo von St. Viktors. Ich mach Dir auch eine kleine Expertise, die Du dann einarbeitest, da darfst Du dann konterkarieren. Aber es gibt ein gestern im Heute und es gibt ein Heute im Morgen. Kein Zweifel.

  4. #29
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    538
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Tradition

    Wohl...
    das ist auch meine Meinung.
    Ohne Gestern gibt es kein Morgen und damit auch kein Heute. Dieses Bewusstsein unterscheidet den Menschen vom Tier.
    Die Geschichte heißt Tradition. Der Alte ist das Gestern, Stirb das Morgen - oder umgekehrt, wer will das sagen? Das Morgen hebt sich dialektisch mit dem Gestern im Heute auf.
    Das ist mehr eine Empfindung als ein logischer Gedanke - kannst du es dennoch verstehen?

    Gruß, Klammer

    Und ich danke dir für die Arbeit. Lass mich die ersten Teile überarbeiten, bevor wir uns an den Schluss wagen. Ein wenig Abstand tut gut. Wenn ich bereit bin, schiebe ich den 3. Teil nach oben.
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  5. #30
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.534
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    26

    AW: Tradition

    Deinen dialektischen Gedanken über die Ineinander-Verschiebung der Zeiten teile ich bedingt. Das Morgen ist im Heute nicht enthalten, das Verb trifft es nicht. Es west, ja doch! Es ist vorhanden, aus dem Heute ergibt a sich das Morgen. Aber es ist nicht enthalten, verborgen vielleicht, wesend ist auch nicht so sehr gut. Zudem begreife ich das Hamstern und das direkte Vorratanlegen des Bären u.a. Tiere durchaus als Vorsorge. Instinkt zwar, aber doch ein Akt der Zeitwahrnehmung.

    Vielleicht versuchst Du einmal, ein präzises Verb für das Ineinanderweben der Zeiten zu finden!

  6. #31
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    29.August 2004
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    39
    Renommee-Modifikator
    0

    Cool AW: Tradition

    Was ist denn das bitte für ein geiler Text gewesen?! Ich geh kaputt, Mord, Totschlag und das eilige Entsorgen der Leiche, die Erde schön mit einer Schippe platt gehauen. Ich werde demnächst meine eigenen Todestexte hier einstellen, aber dann, ich sage euch ... ohne gebrochene Beine lass ich keinen wegrennen, haha, das wird ein Spaß, Feurio!!

  7. #32
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.534
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    26

    Lightbulb AW: Tradition

    Ordnerpflege: Chimäre ist ein von klammer gern benutztes Wort


  8. #33
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    16.May 2000
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    174
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Tradition

    meine güte ist das lange her ...
    ich habe meinen senf damals auch dazu gegeben *miraufdieschulterklopf*
    der text schlummert auch auf meiner festplatte
    freue mich, dass er das licht der echten welt erblicken wird!


    und wo treibst du dich rum, klammer? lass dich doch mal wieder blicken. so wie ich würde mich freuen!


    liebe grüße, eulalie

  9. #34
    resurrector
    Laufkundschaft

    AW: Tradition

    Viel Arbeit seinerzeit. Der Text hat seine Leser und wird immer neue finden. Ich schätze, daß tausend Zugriffe pro Jahr hierauf nicht utopisch sind. Sprechen wir uns heute in einem Jahr wieder. Stand heute: 193.

  10. #35
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    538
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Tradition

    Ich sehe das ähnlich. Die Erzählung in ihrer heutigen Form, wie sie - um die "Nachschrift" erweitert - z. B. im Jubelbuch zu finden ist, ist einer der wenigen Texte von mir, die Bestand haben werden. Ob er allerdings hier im Forum außer von Suchmaschinen-Bots auch noch von echten Menschen gelesen wird, wage ich zu bezweifeln.

    "Tradition" ist aus einer anderen Zeit; ich habe die Geschichte vor 35 Jahren geschrieben. Heute erzähle ich andere Geschichten und auch auf eine andere Weise. Beim Lesen habe ich das Gefühl, der Text stammt von einem mir vollkommen Unbekannten. Aber vielleicht muss das so sein und es ist ein Teil jener Tradition, die ich damals erzählt habe.

    Grüße, Nikolaus
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

+ Antworten

Ähnliche Themen

  1. Tradition - Nachschrift
    Von Klammer im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 16.08.06, 09:57
  2. Tradition (Schluß)
    Von Klammer im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 14.12.01, 18:11

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •