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Thema: Der Dichter und die Malerin

  1. #1
    Klaudja
    Laufkundschaft

    Post Der Dichter und die Malerin

    "Möchtest du meine Muse sein?" fragte der Dichter die Malerin. In der Rechten hielt er eine Zigarette, in der Linken ihre Brust. "Du weißt, heute ist es nicht mehr so einfach, eine Muse zu finden."
    "Ich weiß," sagte die Malerin, nahm ihm die Zigarette aus der Rechten und ihre Brust aus der Linken. "wenn du mir dafür Modell stehst..."
    Der Dichter rollte sich auf den Rücken und blies einen blauen Rauchkringel in die Luft. "Für ein Aktmodell bin ich zu fett - und zu alt." Die Malerin sah ihn prüfend von der Seite an. "Ich male abstrakt."
    "Dann ist es gut." sagte der Dichter im Aufstehen.
    "Goethe und Schiele hatten es gut", sinnierte die Malerin weiter, "ohne Muse fehlt mir die Inspiration. Geht es dir auch so?"
    Der Dichter starrte wortlos aus dem Fenster. Draußen peitschte ein kalter Wind Schneeschauer vor sich her. Die Malerin stellte sich hinter ihn und legte ihre Arme um seine Hüften.
    "Lass uns gemeinsam in den Süden fahren. Piemont, Toskana... nur wir beide. Wir mieten uns ein Häuschen, ...du schreibst, ich male!"
    Der Dichter drehte sich zu ihr um und liebkoste ihren Hintern.
    "Ich würde dich nur um den Verstand vögeln."
    "Und um deine Inspiration saufen!" Die Malerin seufzte. "Also nichts mit Süden."


    Spät nachts öffnete die Malerin ihren Farb- kasten. Bevor sie den Pinsel eintauchte, schloss sie die Augen und dachte an den Dichter. Dann nahm sie einen Schluck Weißwein und ließ den Farben und Formen freien Lauf.
    Sie hüllte sein Kinngrübchen in Pastell und seine Augen in Bernstein. Mit dem spitzesten, feinsten Tuschestift zeichnete sie die Schlagfertigkeit seiner Zunge. Seine Melancholie hüllte sie in Blau, so tief wie der Ozean, sein Lachen in Wolken aus Gelb und Orange. Seine Leidenschaft in durchsichtiges Rot und seine samtene Eichel - das zarteste Stückchen Haut an ihm - durfte nur der Marderhaarpinsel berühren.
    In der Morgendämmerung betrachtete die Malerin erschöpft ihr Werk, dann ging sie zufrieden ins Bett.

    Spät nachts öffnete der Dichter seinen Wort- schatz. Bevor er die Füllfeder das Papier berühren ließ, schloss er die Augen und dachte an die Malerin. Dann nahm er einen Schluck Rotwein und ließ Worten und Silben freien Lauf.
    Er kleidete ihr Lachen in klingende, singende Silben, getragen von warmen Resonanzen, die sein Herz in Schwingung versetzten. Er bedachte ihre schmalen, weichen Hände mit Worten, die er staunend am Grund seiner Wortschatzkiste aufgestöbert hatte. Er ließ ihren Mund mit ihrer Vagina verschmelzen und sie verbotene Verlockungen flüstern. Ihre Ekstase ließ er in ungezügelten Kaskaden auf das Papier nieder. In der Morgendämmerung las der Dichter erschöpft sein Werk, dann verließ er zufrieden die Wohnung in Richtung letzter, geöffneter Bar.

    Der Dichter und die Malerin trafen einander wieder im Stundenhotel.

    Bevor sie einander umarmten, überreichte die Malerin dem Dichter mit gesenktem Blick ein Päckchen; übergab der Dichter der Malerin ein zerknittertes Kuvert.

    "Die Atmosphäre dieses ...Etablissements bedrückt mich." brach die Malerin das Schweigen und aus der Umarmung des Dichters aus.
    "Das ist das Los der Muse," sagte der Dichter, "sie blüht am schönsten im Verborgenen und jetzt sind wir nicht zur Inspiration hier."
    "Du hast recht," gab sich die Malerin geschlagen, "also lass es uns tun!"

    Das Päckchen und das Kuvert landeten achtlos auf dem Waschtisch, während sie einander die Kleider vom Leib rissen, und in die Abgründe ihrer Obsessionen taumelten. Sie bemerkten nicht, wie sich Wortwolken über ihnen zusammenbrauten und als Farbtränen auf sie niederfielen, sie einhüllten, sich vermischten und vermengten.

    Später öffnete die Malerin das Kuvert und sah erstaunt auf ein leeres Blatt Papier.

    Später öffnete der Dichter das Päckchen und blickte verständnislos auf eine leere Leinwand.

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    Klaudja,
    Du könntest hier, bitte, Muse werden. Vom Zuvielfressen kehrte ich heim, dachte, der Abend wäre mit Themen wie Schröders Haare, Papstes Scheidungsmeinung, Läuseplage bei Deutschen Soldaten in Kabul und sonstigem Blondinenblabla restlos im A., und dann auf einmal hübscher Text.
    Hab Dank für andere Nachgedanken.

  3. #3
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Der Dichter und die Malerin

    gar nicht übel, wenn auch zu sehr auf den effekt gezielt

  4. #4
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    Das ist toll. 5 Punkte liebes Fräulein.

  5. #5
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    plummps - bin mal wieder vom stuhl gefallen... - großartig das!

  6. #6
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    Bezaubernd!
    [..]

  7. #7
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    Liebe Klaudja,

    ...das...
    ist nicht schlecht. Nein, es ist sogar gut. Aber das weißt du wahrscheinlich selbst und du willst sicher nicht nur gelobt werden.
    Gut: Selbst für mich sind einige der Formulierungen ein wenig zu altertümelnd. Der Pinsel malt in allzu starken Farben und trägt dick auf. Du wirst vielleicht einwenden, daß in einer kurzen Geschichte manchmal Zwischentöne stören können. Hier wären sie aber von Nöten, wenn das Ende Zwangsläufigkeit besitzen soll. Wenn ich schon nach so viel Lob den advocatus diaboli spiele: Der Dichter, auch die Malerin, sind wie aus einem Bilderbuch ausgeschnittene Schablonen, starr und leblos. Klar, ein Dichter säuft und hurt und seine schönsten Gedichte entstehen nur in seinem Kopf. Dichter sind immer älter, unrasiert, dicklich und rauchen und ihre Alltagssprache ist vulgär.
    Nun, ich bin kein Dichter. Paul, Lester, seid ihr so?

    Ein paar wenige Satzzeichen stimmen nicht und für eine kurze Geschichte wiederholen sich die Satzkonstruktionen zu häufig.

    Trotzdem, das vielversprechendste Debut in diesem Forum seit langem (wenn es denn eines ist, bei Pseudonymen weiß man ja nie).
    Ich warte auf mehr.

    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    klaudja,

    kompliment! für diesen teil des textes:

    "Möchtest du meine Muse sein?" fragte der Dichter die Malerin. In der Rechten hielt er eine Zigarette, in der Linken ihre Brust. "Du weißt, heute ist es nicht mehr so einfach, eine Muse zu finden."
    "Ich weiß," sagte die Malerin, nahm ihm die Zigarette aus der Rechten und ihre Brust aus der Linken. "wenn du mir dafür Modell stehst..."
    Der Dichter rollte sich auf den Rücken und blies einen blauen Rauchkringel in die Luft. "Für ein Aktmodell bin ich zu fett - und zu alt." Die Malerin sah ihn prüfend von der Seite an. "Ich male abstrakt."
    "Dann ist es gut." sagte der Dichter im Aufstehen.
    "Goethe und Schiele hatten es gut", sinnierte die Malerin weiter, "ohne Muse fehlt mir die Inspiration. Geht es dir auch so?"
    Der Dichter starrte wortlos aus dem Fenster. Draußen peitschte ein kalter Wind Schneeschauer vor sich her. Die Malerin stellte sich hinter ihn und legte ihre Arme um seine Hüften.
    "Lass uns gemeinsam in den Süden fahren. Piemont, Toskana... nur wir beide. Wir mieten uns ein Häuschen, ...du schreibst, ich male!"
    Der Dichter drehte sich zu ihr um und liebkoste ihren Hintern.
    "Ich würde dich nur um den Verstand vögeln."
    "Und um deine Inspiration saufen!" Die Malerin seufzte. "Also nichts mit Süden."

    Spät nachts öffnete die Malerin ihren Farbkasten. Bevor sie den Pinsel eintauchte, schloss sie die Augen und dachte an den Dichter. Dann nahm sie einen Schluck Weißwein und ließ den Farben und Formen freien Lauf.
    Sie hüllte sein Kinngrübchen in Pastell und seine Augen in Bernstein. Mit dem spitzesten, feinsten Tuschestift zeichnete sie die Schlagfertigkeit seiner Zunge. Seine Melancholie hüllte sie in Blau, so tief wie der Ozean, sein Lachen in Wolken aus Gelb und Orange. Seine Leidenschaft in durchsichtiges Rot und seine samtene Eichel - das zarteste Stückchen Haut an ihm - durfte nur der Marderhaarpinsel berühren.
    In der Morgendämmerung betrachtete die Malerin erschöpft ihr Werk, dann ging sie zufrieden ins Bett.
    dann wird mir zu gewollt schöpferisch und kitschig.

    lg
    e.

  9. #9
    Klaudja
    Laufkundschaft

    AW: Der Dichter und die Malerin

    Danke für Euer Lob! Auch vielen Dank für die kritischen Stimmen. Ich hoffe, ich habe mein Pulver nicht gleich am Anfang verschossen. Die nächste Geschichte wird sicherlich deutlich angreifbarer

    Klammer, der Parallelismus war hier beabsichtigt. Er soll Gleichzeitigkeit ausdrücken. Ebenso das Stereotype. Es geht um DEN Dichter und DIE Malerin - nicht um einen oder eine. Wenn du mir die Zeichensetzungsfehler nennst, wäre ich froh.

    Gruß
    Klaudja

  10. #10
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    Liebe Klaudja,

    ich habe selbstverständlich bemerkt, dass die Parallelen der Absätze 2 und 3 beabsichtigt waren. Auf sie bezog sich meine Kritik nicht. Ich verglich Sätze wie:
    "In der Rechten hielt er eine Zigarette, in der Linken ihre Brust."
    "...nahm ihm die Zigarette aus der Rechten und ihre Brust aus der Linken."
    und
    "...brach die Malerin das Schweigen und aus der Umarmung des Dichters aus."
    (Im zweiten Satz muss übrigens statt einem Punkt ein Komma stehen.)
    oder
    "...und ließ Worten und Silben freien Lauf."
    "Er ließ ihren Mund mit ihrer Vagina verschmelzen [...]
    Ihre Ekstase ließ er in ungezügelten Kaskaden [...]
    ...dann verließ er zufrieden die Wohnung in Richtung letzter, geöffneter Bar."
    Viermal das gleiche Verb in aufeinanderfolgenden Sätzen. Zudem ist das Komma hier fehl am Platze, denn die Bar ist nicht die letzte, sondern die letztgeöffnete.

    Es gäbe noch mehr Beispiele.

    Deine Künstler sind also Paradigmen? Du stellst also DEN Künstler dar und DER Künstler ist so, wie du ihn hier beschreibst? Ich soll das Ganze als Gleichnis lesen?
    Hm. DER Künstler ist m. E. ein anderer, solch einem bin ich noch nie begegnet, höchstens mal in einem Buch oder einem Film. Aber gut, da fehlt mir vielleicht die Erfahrung.
    Wenn der Text als Allegorie zu lesen ist, dann muss ich zugeben, dass ich die Konklusion nicht verstanden habe.

    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  11. #11
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    Ich glaube, der Geschichte fehlt es an Wärme. Daher die Verallgemeinerungen. Sie ist nicht konstruiert, obwohl sie es durch und durch ist. Das ist aber nicht ihr Manko. Gute Texte sind oft konstruiert. Eigentlich, wenn ich es mir recht überlege, sind alle guten Texte konstruiert. Ich merke es beim Erstlesen aber nicht. Das mag daran liegen, daß mich etwas in die Konstruktion zieht. Dann stecke ich im Text und verliere die Distanz: Das ist eine sehr wohlige Angelegenheit, obgleich sie nur im ästhetisch-heimarmenischen Bereich stattfindet und, wie gesagt, ohne Wärme, ja, Empathie für beide Protagonisten bleibt. Eine Art Sezierung.
    Hier roch ich den Braten nach einigen Sätzen. Welche Chance hätte die Geschichte jetzt noch haben können? Vielleicht die, daß im mittleren Teil ein Ablenkungsmanöver mich auf eine falsche Fährte lockte?
    Also, zusammenfassend: Die Geschichte ist gut konstruiert, passabel geschrieben, aber es fehlt ihr an einer überraschenden Wendung und an Wärme.

    Ich will jedenfalls mehr lesen. Ein Anfang.

    Ich liebe dieses Thema des Künstlerseins. Wählte selbst bei allen möglichen Artikulanten, aber so recht glücklich war keiner, wie sie's hier beschreibt. Vielleicht projizierst Du nur?

    Und, bitte, Clawdija, was ist weich, was ist liebkosen, was bedeutet vögeln?

  12. #12
    Klaudja
    Laufkundschaft

    AW: Der Dichter und die Malerin

    Ja, wunderbar! abstrakt trifft es besser als mangelnde Wärme.

    Gracias, Robert!

    Gruss
    Klaudja

  13. #13
    rodbertus
    Laufkundschaft

    Musen

    musen sind wohl die meistüberschätzten wesen der phantasie. ein gutes bier, ein verfaulender apfel im schreibtisch, kleine rote, grüne oder weiße pillen oder wirtschaftlicher druck können da sehr viel mehr bewirken. musen lenken doch nur ab.

  14. #14
    Kurzvormabschussiger
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    Musen

    sehr netter text. was die muserei angeht, stimme ich (als künstler) AERO bedenkend dankend zu.


  15. #15
    Kurzvormabschussiger
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    Exclamation

    künstler brauchen ablenkung!

  16. #16
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Anja
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    Bildantwort

    Liebe Dio, das ist der Text zum Bild.



    Der Text ist nicht von mir. Ich bin nicht "Klaudja".

  17. #17
    dio
    Laufkundschaft

    Bildantwort

    liebe anja,

    ich kenn den text, hab ihn schon mehrmals immer wieder gelesen und finde ihn immer noch sehr spannend.
    auf was wartet den claudine/anja nun?

    lg dio

  18. #18
    rodbertus
    Laufkundschaft
    Vermutlich auf Erleuchtung

  19. #19
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Anja
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    Nein, nicht Erleuchtung ist es, auf die ich warte - ich hoffe auf Beruhigung...

  20. #20
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Der Dichter und die Malerin

    Sie rissen sich also die Kleider (oder Klajder?) vom Leib? Hört sich heiß und fetzig an. Nur kommt trotz allen Aufwands nicht viel Hitze rüber. Mögt ihr alle begeistert sein, doch bleibt das für mich eine Geschichte der unbeschriebenen Blätter und der leeren Leinwände. Nichts, das irgendwas trägt. Ich werde aber deine nächsten Versuche mit Sympathie verfolgen, Klaudja.

    Ofterdingen

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