+ Antworten
Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Konservative Revolution (Preußen 1859)

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    2.857
    Blog-Einträge
    35

    Post Konservative Revolution (Preußen 1859)

    „Konservative Revolution“

    Nach der parlamentaristischen Revolution von 1848/49 ebbte die Diskussion über die beste Verfassung bei den Deutschen nicht ab. Der Rechtsphilosoph Julius Stahl, ein konvertierter Jude, war hierbei federführend. Er betonte, daß die Volksvertretung nicht über dem Herrscher[1] stehe und die Stände nicht nur diese Herrscher berieten, sondern auch mitbeschlössen, also mitregieren müßten. Er konnte seine Vorstellungen beim preußischen König zur Sprache bringen und ihn überzeugen. Da er auch breite Teile der Hof-Kamarilla überzeugte, konnte der preußische Staat im Sinne Stahls umorganisiert werden[2]: die konservative Revolution, die ständische Elemente stärker einbezog und endlich die Verfassung gab, auf die liberale und demokratische Kräfte in Preußen seit 1813 gedrängt hatten und die vom König versprochen worden war.
    Der neue Staatsaufbau führte nicht zum Ausschluß basisdemokratischer Elemente. Preußen besaß fortan ein Abgeordnetenhaus, in dem vor allem finanzielle Fragen besprochen wurden, und eine Herrenkammer, die dem König Beschlüsse vorlegte, die dieser gegenzeichnen mußte, damit sie Gültigkeit erlangten. Da die Verfassung Zensur verbot, griffen Polizeimaßnahmen, die zur allgemeinen Sicherheit bestimmt wurden. Die Linken und Liberalen waren sich uneins, wußten nicht, ob sie verpaßten Chancen nachweinen oder den Kampf gegen die Konservativen annehmen wollten. Es herrschte politische Unzufriedenheit, Schlingerkurs, Pragmatik und Ziellosigkeit bei diesen Gruppen, die einen geringen, dafür aber einen lautstarken Bruchteil der Gesamtbevölkerung stellten. Der König wollte die Verfassung wieder loswerden, fühlte sich jedoch persönlich an seinen gegebenen Eid gebunden, den er auf dieselbe geleistet hatte.
    Nebenher gedieh die Wirtschaft. Der Kapitalismus drang durch. Im Land setzte eine starke Binnenwanderung von Ost nach West ein. Viele Polen und landlose deutsche Bauern zogen nach Berlin und ins Ruhrgebiet, wo Industrie und Bergbau entstanden. Der Prozeß der Verstädterung des Reiches im Kontext der Industrialisierung. Damit einher ging ein Anstieg des Prozentsatzes der Mietwohnungen, denn die Landflüchtigen besaßen kein Geld, um sich in den Städten eigene Häuser zu bauen, zudem mangelte es dort an Platz, auch gab es kein auf dem Selbsthilfegedanken basierendes genossenschaftliches Kreditwesen, das hätte Abhilfe schaffen können. Dieses entstand um 1848 mit Raiffeisen und Schultze-Delitzsch.[3] Die Miethäuser, hochstöckig und billig gebaut, schossen in den Randsiedlungen der Städte, meist in unmittelbarer Nähe der Industrieanlagen, empor. Der Prozeß setzte um 1820 im Deutschen Bund ein, erst auf niedrigem Niveau, aber stetig und unaufhaltsam. Kapitalismus der freien Konkurrenz ohne jegliches soziales oder ökologisches Bewußtsein.
    Die diesen Prozeß begünstigende Landflucht ist auf die Reformen von 1808 zurückzuführen. Die Bauernbefreiung setzte auf das liberale Prinzip der freien Konkurrenz, was aber auch die Sozialbindungen zwischen Gutsherren und Bauernschaft lockerte, also die nicht konkurrenzfähigen Bauern von der verschuldeten Scholle vertrieb, also, euphemistisch ausgedrückt, Arbeitskräfte freisetzte, die ihr bislang bearbeitetes Land verloren und als freie Landarbeiter bei spannfähigen Besitzern unterkamen, doch bei Mißernten entlassen wurden und nun in die Städte zogen. Nicht alle fanden Arbeit, was in Zeiten fehlender Sozialabsicherung bedeutete: sie wurden zum Bodensatz der kapitalistischen Gesellschaft, zum Lumpenproletariat. Mancheiner wanderte in dieser Zeit weiter bis nach Amerika und war dann dort (meistens) Lumpenproletariat. Zwar hatte der preußische Ministerpräsident von Manteuffel im März 1850 ein Gesetz erlassen, das die vorhandenen kleinen Bauernhöfe als ablösungsfähig erklärte, doch das änderte kaum etwas an dem Prozeß der Landflucht. Berlin wurde zu einer kapitalistischen Großstadt und verlor sein ländliches Gepräge, vor allem kam viel Gesindel. Der Berliner Polizeipräsident von Hinkeldey machte Gebrauch von seinen Befugnissen und wies Störenfriede aus. Aber Hinkeldeys Ordnungsfanatismus richtete sich nicht nur gegen das Lumpenproletariat, sondern machte selbst vor dem Prinzen von Preußen nicht Halt, den er während des Krimkrieges bespitzeln ließ. Mancher vermutete hier auch finanzielle Gründe, denn es kursierte ein Gerücht, daß Erkenntnisse dieser Spitzelarbeit an den französischen Botschafter verkauft worden seien. Hinkeldey übertrieb es. 1856 wurde er in einem Duell erschossen, nachdem er einen adligen Spielklub verboten hatte. Er wurde von einem Mitglied des Herrenhauses gefordert und erschossen.
    1858 trat der verkalkte Friedrich Wilhelm IV. zugunsten seines jüngeren Bruders Wil*helm zurück. Wilhelm, Prinz von Preußen, war Militarist und konservativ. Wenn ein Militarist auf den preußischen Thron kommt, zudem ein konservativer, ist das das Normale. Dafür steht Preußen, für konservativen Militarismus. Aber was ist das?
    Die neuere Forschung unterscheidet zwischen politischem und gesellschaftlichem Militarismus. Politischer Militarismus wird dann angenommen, wenn das Militär Einfluß auf die Politik eines Staates nimmt. Wie stark dieser Einfluß ist, um den Tatbestand zu erfüllen, beliebt umstritten. Ist die Wehrpflicht schon ein Kennzeichen von politischem Militarismus? Ab welchem Wehretat läßt sich der Einfluß des Militärs auf die außenpolitischen Entscheidungen konstatieren? Ist der Einsatz des Militärs beispielsweise zur Durchsetzung politischer Ziele der Regierung oder eines Interessenverbandes bereits ein Phänomen des politischen Militarismus? Gesellschaftlicher Militarismus setzt eine höhere, umfassendere Durchdringung militärischer Normen, um konstatiert werden zu dürfen: das Militär muß zum Kernelement der Gesellschaft geworden sein, darf nicht mehr nur Teil der Gesellschaft sein, sondern muß gesellschaftliche Normen dominieren.[4] Diese Erklärung zieht die Frage nach sich, was militärische Normen sein sollen? Pünktlichkeit, Gehorsam, Pflichtbewußtsein, Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung gesellschaftlicher Ziele, Drill?
    Beide Formen des Militarismus bleiben unscharf, weil sie nicht zwischen Schein und Sein, Akzidenz und Subsistenz, unterscheiden, sondern bei unklaren Einzelbegrifflichkeiten lediglich summarisch vorgehen. Eine ältere Begriffsbestimmung schafft Klarheit, was Militarismus kennzeichnet. Scheler unterscheidet zwischen Instrumental- und Gesinnungsmilitarismus.
    In Nutzanwendung auf den preußischen Prinzregenten kann die Zuweisung nur Gesinnungsmilitarist lauten. Das Militär war ihm heilig; er stand hier ganz in der Traditionslinie von Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II., hatte sich als „Kartätschenprinz“ in der parlamentaristischen Erhebung 1848 auch einen Namen gemacht, was ihn, hätte er eine Aufführung wie 48 am Berliner Schloß zu Expansionszwecken wiederholt, auch zum Instrumentalmilitaristen gemacht hätte, allein: Das war wohl eine einmaliger und staatserhaltender Einsatz des Instruments „Militär“ gewesen, und Wilhelm hatte auch keine Ambitionen gezeigt, die Grenzen Preußens zu verändern, wozu er das preußische Militär zu etwaigen Eskapaden geführt hätte haben müssen. Also war er ein Gesinnungsmilitarist! Nun wurde er Regent, nach Friedrich Wilhelm IV. Tod 1861 König. Er entsprach vollends den Vorstellungen der höfischen Kamarilla, die in Preußen fest im Sattel saß. Gleichzeitig jedoch kam mit dem Machtzuwachs des Prinzen auch dessen liberal denkende Frau, Augusta, zum Zuge. Sie war die Enkelin Carl Augusts von Weimar und vertrat die Auffassung, daß Revolutionen durch Reformen vorgebeugt werden könne.
    Kaum war Wilhelm an der Macht, entließ er Manteuffel und beauftragte den Fürsten Ho*henzollern-Sigmaringen mit der Regierungsbildung. Das war seiner Frau zu verdanken, denn Wilhelm besaß keinen politischen Ehrgeiz, nur militärischen. Und er liebte seine Frau. Die Neuwahlen ergaben im Abgeordnetenhaus eine klare Mehrheit für die Liberalen. Wilhelm leistete den Eid auf die Verfassung und befestigte sie damit. Unklar war jedoch immer noch, wer im Zweifelsfall die Macht besaß: Parlament oder König? Um 1859 war es der König, aber im Parlament hatten diejenigen die Mehrheit, die für eine Beschränkung der Königsmacht eintraten und zudem in finanziellen Fragen immer noch ein Vetorecht besaßen.
    Die zweite, nur vielleicht wichtigere Frage der Zeit nach 1849 blieb die nach dem deutschen Nationalstaat. Der Versuch von 1848 war gescheitert und inzwischen glaubte kaum jemand daran, daß es jemals ein einiges Deutschland geben könnte. Zu vieles sprach dagegen, der deutsche Partikularismus, das dynastische und separatistische Denken vieler Landesteile, das europäische Kräfteverhältnis. Aber manches sprach auch dafür: der Wille vieler Deutscher, Zeitgeist. Warum sollte den Deutschen versagt bleiben, was sich weltweit durchzusetzen begann, ein an nationalen Besonderheiten sich orientierender staatsbildender allgemeiner Wille?
    Der andere deutsche Großstaat Österreich war derweil in den Krimkrieg verwickelt. Auch in Österreich gab es den konservativen Prozeß. Die 1849 verkündete Verfassung wurde aber im Unterschied zu Preußen 1851 wieder zurückgenommen. Das war kein Wortbruch, sondern eine Notwendigkeit, denn die Verfassung ließ sich nicht durchführen, es sei denn, das Beamtentum wäre vollends ausgetauscht worden. Doch das metternichsche Beamtentum erwies sich als zäh, zudem standen Bayern und Württemberg gegen jede Verfassung mit bundesdeutscher Attitüde. Die liberalen Kräfte in Österreich waren schwach und besiegt, Arbeiterklasse gab es nicht, die Bauern gehorchten ihren Grundherren oder besaßen Land zur Selbstbewirtschaftung, was sie in politischen Dingen indifferent auftreten ließ. Kaiser Franz Joseph regierte mit milder Hand, aber absolutistisch. Der Krimkrieg gab die Möglichkeit, Österreich als Großmacht zu etablieren. Es gelang jedoch nicht, die Moldau und Walachei zu halten. Frankreich konnte die Geburt Rumäniens durchsetzen, was den Österreichern nicht paßte, schließlich hatten sie rumänische Untertanen, deren Bedürfnis nach Anschluß nun geweckt wurde.

    Aufgaben:
    Nenne und finde Vertreter der Konservativen Revolution um 1860! Schreibe wenigstens drei Lebensläufe! (II)
    Erkläre anhand des Begriffes „konservativ“, was Revolutionäres stattfand und zudem den europäischen Kontext dieser Vorgänge! (III)


    [1] Der ideale Herrscher dient. Seine Herrschaft ist Mittel und nicht Zweck. Seine Macht ist Mittel zur Sicherung und Führung des Ganzen. Aus nachgewiesener Führungsstärke wächst ihm sittliche Macht zu, das Recht über Leben und Tod zur Sicherung des Ganzen. Der Herrscher ist der Diener des Staates, aus dem Fürsorge, Pflicht und Verantwortung erwächst. Das alles sind Folgen und nicht Bedingungen fürs Herrschen. - Die Basis des preußisch-deutschen Staates wurde dieses Herrscherbild, das sich über Leistung definierte. Als diese Leistungsfähigkeit zum Ende des Weltkrieges 1918 in Frage gestellt werden mußte, war das das Ende des ZDR.

    [2] Der in der Geschichtswissenschaft als „Konservative Revolution“ bezeichnete Prozeß der Verschmelzung verschiedener politischer Forderungen seiner Zeit (von basisdemokratisch über liberal bis konservativ), der Stahls politische Vorstellungen mit Hilfe des Königs im preußischen Staat durchsetzte, also eine Revolution von oben, war keineswegs eine konservative Revolution. Revolution bedeutet Umstülpung. Konservatismus ist das Gegenteil einer Umstülpung, sondern die bewußte und kompromißlose Handlungsweise der Beharrung, zugleich Förderung organisch gewordener Kräfte innert der Gesellschaft. - Stahls Programmatik war demnach nicht konservativ, sondern liberal, denn er verband den auf Kompromiß basierenden politischen Liberalismus mit konservativen Formen. Klitterung.

    [3] Diesem protestantisch-linksliberalen Versuch einer Lösung der sozialen Frage stellte der kölner Priester Kolping 1845 das Konzept des Gesellenvereins gegenüber, in dem die Standlosigkeit des Gesellen überwunden werden sollte: der Geselle fand eine Organisationsform, die ihm soziale Sicherheit im Bedarfsfall garantierte.

    [4] Nipperdey II, S. 201.

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    2.857
    Blog-Einträge
    35

    AW: Konservative Revolution (Preußen 1859)

    Weil das dieser Tage mal wieder hochkocht mit der "konservativen Revolution", will ich den Artikel hochholen.

    Wenn Dobrindt davon spricht, kann ich das dem Mann nicht abnehmen.

    erstellt von Dobrindt:

    „Wir brauchen den Aufbruch einer neuen Bürgerlichkeit, die sich ihrer Werte und Freiheit bewußt ist“, schreibt Dobrindt in einem Gastbeitrag für die WELT. „Wir brauchen den Aufbruch in eine neue, konservative Bürgerlichkeit, die unser Land zusammenführt, unsere Wertegemeinschaft stärkt und unsere Freiheit verteidigt.“
    Eine konservative Revolution, im Grunde eine c.i.a., wie schon Moeller van den Bruck konstatierte, wäre nur dann ein sinnvoller Prozeß, wenn sich der Parteipolitiker Dobrindt von der Parteipolitik verabschieden und Politik für das gesamte Volk machen würde - unabhängig von den jeweiligen Interessen in den verschiedenen Interessengruppen. In unserer postmodernen Gesellschaft ist das nahezu unmöglich.
    Einige dümmliche Halbgebildete bringen die k.R. mit der Nazizeit in Verbindung. Sehr dumm. Die Nazis waren selber die liberalste Bewegung, in strenger Auslegung betrieben sie Interessenpolitik für das von ihnen als Teil-Rasse begriffene deutsche Volk, waren aber bereit, das deutsche Volk gegen eine wie auch immer vorgestellte Herrenrassen-Völkischheit einzutauschen, wie nicht zuletzt das Züchtungsvorhaben in Norwegen belegt. Liberalismus in Reinkultur: Frei macht, was ich will. Wer den Volksbegriff so eng schnürt, hat die soziale Grundbedeutung von VOLK nicht begriffen und kann keine konservative Politik machen. (Es ist auch kein Zufall, daß Hitler während des Röhm-Putsches Jung beseitigen ließ, der als intellektueller Kopf der k.R. galt.) Wer wie Dobrindt das Konservative auf das Besitzbürgertum beschränkt, hat den Begriff des Konservatismus auch nicht verstanden und treibt Interessenpolitik, also in Zeiten des Kapitalismus liberale Politik.

    Bei dem, was man Mitte des 19. Jahrhunderts k.R. nannte, bin ich mir auch nicht sicher, daß es eine politische Kehre sein sollte, die mehr wollte als eine Statuierung ostelbischer Junkerherrschaft. Insofern war auch diese k.R. kaum eine solche, sondern ebenfalls interessegeleitete Politik. Aber das ist jetzt eine andere Geschichte.

    Eine konservative Revolution steht, sofern sie jemals möglich sein sollte, noch aus. Es müßte Politik für das Volk sein, also für alle, meint man es ernst mit dem Begriff "Volk". Wie aber will sich jemand aus dem Establishment, der seit gefühlten hundert Jahren die Verantwortung in der BRD trägt, plötzlich zum Revolutionär machen können? Hanebüchen.

    Eines allerdings sei ihm zugute gehalten: Wenn allerdings jemand eine k.R. machen kann, dann die Deutschen, denke ich. Aber ich glaube auch, daß die Erde eine Scheibe ist - und innen hohl. Mehr oder weniger.

+ Antworten

Ähnliche Themen

  1. 1848/49: Die deutsche Revolution (II)
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.06.15, 13:45
  2. 1848/49: Die deutsche Revolution (I)
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.06.15, 13:00
  3. Die Französische Revolution (III)
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 29.05.15, 11:55
  4. Die Französische Revolution (II)
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 29.05.15, 11:27
  5. Die Französische Revolution (I)
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 28.05.15, 14:28

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •