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Thema: Fazit - Über die Arbeit im Wolkenstein-Forum

  1. #26
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    neues Design

    Wir bekommen ein neues Design. Seiner nimmt sich einer an.

  2. #27
    Resurrector Avatar von aerolith
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    forengeschichte

    Man könnte - bis auf die Flußgeschichten - meinen, der Juni 2001 gleiche dem Dezember 2002. Auch da hatten wir Extrakte von Jonathan, Gedichte von Paul, einen merkwürdigen Text Jules, dann einiges an Prosa, längere. Aber den Dezember unterschied da dann doch etwas: So untypisch wie nur möglich: wir sammelten. Wir hoben auf und verwarfen, wir stellten zusammen und problematisierten. Ein wenig zu viel, möchte ich meinen. Und sind dennoch nicht fertig geworden mit dem Sortieren.

  3. #28
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    forengeschichte

    ...tja, Triste, uis hatte damals den Moderatoren-Job übernommen. Und er hat ihn ernst genommen. Mir gefällt das. Uis schreibt i.d.R Lyrik und Lyriker sind ernsthafte Leute, alles wird gewogen, bewertet und auf seinen Platz gestellt. Was wollte ich eigentlich sagen, ach ja: es hat nicht nur großartig angefangen, es geht auch so weiter: fehlen nur noch die großartigen Texte..aber das wird schon werden.

  4. #29
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Fazit - Über die Arbeit im Wolkenstein-Forum

    es verschlägt viel zu viele hierher, um sich an den kabbeleien sattzusehen, die texte aber bleiben sattsam liegen. ich schätze, wir haben ca. 300 stille leser, die mindestens einmal wöchentlich hier vorbeischauen, wie fernsehen eben. die meisten davon können mir gestohlen bleiben, diese spanner. was soll ich mit 700 zugriffen am tag bei fünf guten beiträgen, die meine absichten ein wenig weiterbringen?
    ich schwanke da immer zwischen laden dichtmachen und eben so hinnehmen, eben durchhalten. ab und an findet sich einer, mit dem es sich reden und streiten läßt.
    ich nehme hier nun nicht jeden und geb ihm eine nummer. im gegenteil. die ich nahm, die reden meistens nicht mehr mit mir, weil es alles so schrecklich lange dauert. und ich kann ja nicht mal meine besten freunde zum eintritt ins forum bewegen. was ich hier tu, das langweilt sie nur, so daß ich mir schon überlege, ob das freunde sind. und meine mitarbeiter haben immer irgendwas wichtigeres zu tun und arbeiten hier - euphemistisch gesprochen - gelegentlich, okkasionelle dilettanten sind sie.


    und das sieht man eben hier auch, daß ich quasi ein einzelkämpfer bin, der sich peu a peu mit noch jedem anlegt und schließlich gar niemanden mehr haben wird, der mit und für ihn eintritt. so sieht es aus. das ist die ganze schreckliche wahrheit.


    meine schüchternheit ist eine oberflächliche. ich schau gern ein bißchen rum, meistens gefällt mir nicht, was ich sehe. dann halte ich das maul. das ist auch höflichkeit. ich bin so erzogen worden, erst einmal still zu sein und nur zu antworten, wenn ich gefragt werde. das halte ich auch so, wenn ich irgendwo hinfahre und dort gast bin.
    wenn ich mich allerdings einlebte und zuhause bin, dann sage ich sehr vieles und werde manchmal auch recht laut.
    neulich sagte eine nette 18jährige kellnerin in meiner stammkneipe zu mir: "robert, du bist der unhöflichste mensch, den ich kenne." na ja, ich schrei eben, wenn mein bier nicht randvoll ist, nicht 6-8° hat, wenn mir die musik nicht gefällt, das licht nicht genau über meinem buch erstrahlt, der barhocker wackelt, das feuerholz aus ist, das bierglas nicht sauber ist oder oder oder. ich rede auch mal vor tausend leuten aus dem stegreif eine halbe stunde, aber dann muß das ein umfeld sein, in dem ich mich wohlfühle. insofern bin ich schüchtern. ich bin auch kein typ für eine nacht. ich brauch eine weile, bis ich jemanden mitnehm.
    so, sonst noch fragen?

  5. #30
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Fazit - Über die Arbeit im Wolkenstein-Forum

    Was ich von Deinen diversen Gesinnungspreisgebungen halte, weißt Du ja aus diversen Ordnern. Ich komme damit nicht klar (werde nie damit klarkommen), und nichts daran ändert Deine immerwährende Forderung nach textbezogener Diskussion, konstruktivem Ich-weiß-nicht-was und objektivem Nicht-durch-die-ideologische-Brille-Betrachtetem-weiß-noch-weniger-was. Es gibt halt Dinge, über die ich (wenn sie eine gewisse, von mir als Gutmenschen - im kassandrischen Sinne - empfundene Schwelle überschreiten) nicht einfach so wissenschaftlich, objektiv, textbezogen und neutral diskutieren mag. Dieses Problem haben wohl auch andere, wie sich nun wieder zeigt, aber durch überzogene Diplomatie (auch Deinen Freunden gegenüber) hast Du Dich ja noch nie ausgezeichnet. Zumindest insofern bist Du konsequent.
    Wie gesagt: das hatten wir alles schon in diversen Ordnern.
    Wie Du aber andernorts sagtest: Wir haben einen Vertrag miteinander, und da ich kein Arschloch bin, werde ich den auch einhalten.
    Mehr kann ich aber nicht versprechen, und jetzt muß ich erst mal wieder in mich gehen und mich aufgrund der hier in den letzten Tagen geführten Diskussionen selbst zerfleischen.
    Und ich wiederhole es noch einmal: große Freude bereitet es mir nicht mehr.




    Mark

  6. #31
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Fazit - Über die Arbeit im Wolkenstein-Forum

    Andrea,


    die hinweise von mir auf wolkensteins krudes schriftgut wurden gegeben. man kann also wissen, in welchem dunst man sich befindet, wenn man hier mitmacht. dass man das in kauf nimmt (sofern man anderer gesinnung ist), nur weil man ein paar textkommentare bekommt und vielleicht mit einer veröffentlichung gewinkt wird, verstehe ich nach wie vor nicht.

    Und ich finde Dein Verhalten und den sich darin offenbarenden Hang zum Denunziantentum einfach nur widerlich und eines erwachsenen Menschen unwürdig.


    Man kann Meinungen oder Haltungen anderer als fragwürdig oder sogar als unannehmbar empfinden und FÜR SICH SELBST die Konsequenzen daraus ziehen.


    Ein Mensch, der sich dagegen hinstellt und ruft: "He, ihr da, habe ihr denn nicht gelesen, was der Herr X. an der oder der Stelle geschrieben hat? Seid ihr etwas auch dieser Meinung und wenn nicht, wieso seid ihr denn noch hier?" disqualifiziert sich mehr als denjenigen, den er anschwärzt.


    Und ich wage nicht darüber zu spekulieren, wie sich ein derartiger Hang zur Denunziation in Zeiten ausgewirkt hätte, in denen das Ruchbarwerden nicht systemkonformer Meinungsäußerungen unter Umständen mit Freiheit und Leben zu bezahlen war.


    Du tust mir einfach nur leid.


    K.

  7. #32
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Fazit - Über die Arbeit im Wolkenstein-Forum

    Ich habe die Debatte hier mit Interesse gelesen.
    Das sind Zeiten, in denen Leute, die sich in einem öffentlichen Forum kritisch an andere wenden und diese fragen, ob sie nicht sähen, in welchem Umfelde sie sich bewegen, als Denunzianten bezeichnet werden. Denunzianten schwärzen bei der Polizei an und wenden sich nicht an die Leute, die sie kritisieren. Du bist ein vorsätzlich und mit großen krankhaften Vergnügen bösartiger Mensch. Kassandra, wer immer Du sein magst, Du tust mir nun wirklich leid.


    Igitt

  8. #33
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Fazit - Über die Arbeit im Wolkenstein-Forum

    Kassandra, Dein Ton gegenüber Andrea ist nicht gerechtfertigt. Wenn Du mit Andrea etwas auszumachen hast, dann kläre das nicht über mein Forum.
    Außerdem habe ich Dir schon mitgeteilt, unter welchen Bedingungen Du hier mitspielen darfst.

  9. #34
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Fazit April 2018 - im 18. Jahr der Existenz des Wolkenstein-Forums

    Der Charakter des Forums änderte sich in den letzten Jahren. Es gelang, die Schwätzer zu vertreiben und den Fokus auf die Arbeit an den Texten zu legen. Aus diesen Texten, an deren Wieder-Einstellung ich die nächsten vier, fünf Jahre noch viel Freude haben werde, werde ich dann CDs erstellen, sozusagen Jahresapplikationen der Forumgeschichte. Außerdem werden diese Texte mit Zählmarken versehen. Das ist die neue Form der Vermarktung. Da unser Ranking sehr gut ist, das Wolkenstein-Forum ist schließlich das älteste noch aktive Literatur-Forum Deutschlands, wird sich die Zahl der Zugriffe immer weiter erhöhen, dementsprechend auch das Honorar derjenigen, die die Ötzis (Ordnereingangstext) einstellten und dafür sorgten, daß das Gespräch in ihren Ordnern lebendig blieb, somit viele Zugriffe generiert werden können.

    Die besten Projekte werde ich nach und nach zum Druck vorbereiten, also Bücher herstellen. Diese werden nicht billig sein, auch in sehr guter Druckqualität hergestellt werden. Das hat aber noch Zeit, vorerst müssen die alten Texte wieder eingestellt werden und die offenen Projekte beendet werden. So Gott will, ist das Großprojekt dann doch erfolgreich, mittel- und langfristig.

  10. #35
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Wolkenstein-Datenbank-Projekt (WDP) - wiki philosophica (Entstehung)

    Ich habe eine Vermutung, wie die Zerscherbelung der Datenbank erfolgte und gewinne langsam einen Überblick. In den letzten knapp drei Jahren konnte ich etwa SECHS Jahre Wolkenstein-Geschichte neu einfügen/reparieren. Das erfolgte nicht chronologisch. Die drei Neustarts des Forums in seiner Geschichte gingen jedes Mal mit einen geänderten Version der vBulletin-Software und geänderten Serverrahmenbedingungen einher. Das bewirkte die Zerschießung, aber mit System, wie das eben bei mathematischen Arbeitsfeldern nun mal erfolgen muß. Es gibt drei chronologische Systeme: das nach dem Einstelldatum, das nach dem letzten Einstellen und das nach dem letzten eingestellten Beitrag.
    Ich werde, vorsichtig gerechnet, noch vier Jahre benötigen, um die fehlenden Beiträge einzupflegen. Keines der Jahre ist vollständig, weil, wie gesagt, drei verschiedene Systeme eine exakte Chronologie verhindern.

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