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Thema: Urmenschen (I)

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Urmenschen (I)

    Der groteske Fall des Eoanthropus Dawsoni, der missing-link-Fall: „Man hatte 1912 und 1915 bei Piltdown in der südenglischen Grafschaft Sussex Schädelteile gefunden, die erheblich von den bekannten Funden abwichen, und denen man deshalb ein sehr hohes Alter zuschrieb. Die Fundstellen gestatteten keine Datierung, da es sich um Flußablagerungen handelte, die Teile verschiedener Erdschichten enthielten. Doch schien es der Schädel eines Wesens zu sein, das zwischen dem Neanderthaler und einem Menschenaffen stand. Der Schädel wurde nach dem Gelehrten Dawson genannt, der ihn gefunden hatte und der ihn tatsächlich für das 'Missing Link' hielt. Doch blieb seine Einordnung umstritten; man hoffte, daß weitere Funde Aufschluß bringen würden. […] 1948 wurde der Schädel mehreren Tests unterworfen, so dem Fluor-Test und dem Radio-Carbon-Test. Sie ergaben, daß es sich um eine raffinierte Fälschung handelte. Der Fälscher hatte einen etwa 50000 Jahre alten Schädel, wie sie zu Hunderten in den Museen liegen, mit dem Kiefer eines heutigen Affen kombiniert und das Ganze durch eiszeitliche Knochenteile ergänzt. […] es war eine Fälschung, von der sich die berühmtesten Fachleute hatten täuschen lassen.“ (Alphons Nobel: Lösung unbekannt. Bonn 1966. S. 23.)
    Die Frage ist so alt wie die Wissenschaft: Wo kommen wir Menschen her? Sind wir in einem endlich begreifbaren evolutionären Prozeß auf der Erde entstanden, Teil der Entwicklung aller Lebensformen dieses Planeten? Oder sind wir eine Mutation außerirdischer Lebensformen, Folge eines Meteoriteneinschlags? Oder sind wir ewige Wesen, älter als Affen und andere Tiere, aus denen wir gemäß nicht bewiesener Theorien entstanden sein sollen? Oder, wie dies auch geglaubt wird, sind wir vor der Welt entstanden, Gottes Geschöpfe, denen er eine angemessene Lebenswelt für diese Vielfachwesen aus Licht, Dunkelheit, Erde, Feuer und Geist gab?
    Wir betrachten die Arbeitsergebnisse des russischen Augenarztes Ernst Muldaschew, der die Cornea (die Augen-Hornhaut) erforschte. Muldaschews untersuchte über eintausend Personen und wies nach, daß die Cornea bis zum vierten Lebensjahr wächst und danach bei allen Menschen gleich groß ist. Erfahrungen der Gestalt der einzelnen Augenhornhaut ließen Muldaschew physische und psychische Zustände der Probanden rekonstruieren, was bis zur Gestalt des gesamten Kopfes führte. Folgende Möglichkeiten zur praktischen Nutzung der Augengeometrie lassen sich absehen:


    1. die Identifizierung von Personen;
    2. die Rekonstruktion des Äußeren eines Menschen;
    3. die Bestimmung der mentalen Charakteristika einer Persönlichkeit;
    4. die objektive Analyse von Gefühlen und Empfindungen des Menschen;
    5. die Diagnose psychischer und physischer Erkrankungen;
    6. die Feststellung der Nationalität und
    7. das Studium über die Herkunft der Menschheit.


    Aufbauend auf diesen Grundlagen forschten Muldaschew und sein Team weiter. Es gelang ihnen, die Rasse desjenigen klar zu deuten, dessen Augenausschnitt sie vor sich hatten. In seinem Buch führt er detailliert aus, wie sein Team mittels der Augengeometrie den Ursprung der Menschheit ermittelte. Dr. Muldaschew und seine Mitarbeiter untersuchten 35 bekannte Menschenrassen (A. Jarcho) und kamen zu folgender Erkenntnis:
    „Insgesamt haben unsere augengeometrischen Untersuchungen – neben einigen weiteren Hypothesen – ergeben, daß sich die Menschheit aus einem gemeinsamen Ursprung entwickelt hat, im Endeffekt aus den Genen eines Urahnen und einer Urahnin. Entstanden in Tibet [1], hat sie sich weltweit verbreitet.“
    Darauf aufbauend, richtete er seine Aufmerksamkeit auf die Himalaja-Gegend. Muldaschew analysierte ein ihm vorliegendes photographiertes Augenpaar, das sich an tibetischen Tempeln findet. Muldaschew argumentiert:

    Erstens springt das Fehlen der Nasenwurzel ins Auge, welche bei der Abbildung gewöhnlicher Augen immer vorhanden ist. Wovon zeugt das Fehlen der Nasenwurzel? Es ist bekannt, daß beim heutigen Menschen die Nasenwurzel den inneren Teil des Blickfeldes verdeckt. Von außen beträgt das Blickfeld 80 bis 90 Grad, innen 35 bis 45. Deshalb verfügt der heutige Mensch über ein binokulares Sehen (Sehen mit zwei Augen, wodurch er das Volumen eines Objektes sieht und die Entfernung zu ihm wahrnimmt) in einem Bereich von nur 35 bis 45 Grad, und nicht 80 bis 90 Grad nach allen Seiten. Diese Unbequemlichkeit, verursacht durch die Nasenwurzel, ist kaum von Belang bei Tageslicht, etwas mehr bei Kunstlicht, beim Licht der Rotlichtlampe aber stört das schon erheblich, weil es die Orientierung im Raum erschwert. Ohne die Nasenwurzel sähen die Menschen im Bereich von 80 bis 90 Grad nach allen Seiten binokular, was die Orientierung im Raum mit rotem Licht erleichtern würde.“ Darum fragte sich Muldaschew, ob der Besitzer dieses ungewöhnlichen Augenpaares in einer Umgebung lebte, in der er rotem Licht ausgesetzt war.
    Zweitens zieht der ungewöhnliche obere Lidbogen der auf den Tempeln abgebildeten Augen die Aufmerksamkeit auf sich. Während die... Augenlider des heutigen Menschen die Form eines klaren Kreisbogens haben, haben die besagten Augen an den oberen Lidern eine zentrale Ausstülpung nach unten, wie über der Cornea hängend. Wovon könnte das zeugen? – Vor allem davon, daß die Lidspalte beim Schließen der Augen nicht vollständig geschlossen wird, da die Ausstülpung des oberen Lids das verhindern würde. In diesem Fall sind die Augen in der Lage, das periphere Sehen durch die Seitenbereiche der Cornea zu bewahren. Aber da die Nasenwurzel fehlt und das Sehen binokularen Charakter im gesamten Blickfeld trägt, einschließlich der peripheren Bereiche, ist der Besitzer dieser ungewöhnlichen Augen in der Lage, auch bei geschlossenen Augen zu sehen.“
    Neben diesen physischen Besonderheiten, die Muldaschew empirisch mißt und letztlich ohne thesengestützte Kommentare mitteilt, besitzen diese Augen weitere heute dem Menschen nicht zuweisbare Eigenschaften: „Nach unten und innen gezogene Augenwinkel. Das zeugt von einer verstärkten Erzeugung von Tränenflüssigkeit, was zur Erhaltung der Augenfeuchtigkeit bei nicht vollständig geschlossener Augenspalte notwendig ist.“
    Doch was kann ein nicht vollständiges Schließen der Augen und die damit verbundene Erhaltung des orientierenden Sehens erklären? Dr. Muldaschew fand dafür nur eine einzige Erklärung: Die Notwendigkeit, die empfindliche Cornea bei schnellem Schwimmen unter Wasser zu schützen!
    Drittens hatten die Darstellungen auf den tibetischen Tempeln anstelle der Nase eine spiralförmige Öffnung. Was ist das? ... Über Ventilen ähnliche Atmungsöffnungen verfügen Meerestiere (Delphine, Wale, u.a.), alldieweil das im Unterschied zu einer gewöhnlichen Nase hilft, den Eintritt von Wasser in die Atemwege während des Aufenthalts unter Wasser zuverlässig zu verhindern. – Viertens: Die Darstellungen auf den tibetischen Tempeln zeigen mittig über den Augen einen tropfenförmigen Fleck, ungefähr dort, wo die indischen Frauen ihren Schönheitsfleck hinmalen. Dieser tropfenförmige Fleck stellt wahrscheinlich das hypothetische ‚dritte Auge’ dar. Es ist bekannt, daß das dritte Auge irgendwann im Altertum bei den Menschen vorhanden war (dafür sprechen die Angaben der Embryologie). Aber beim heutigen Menschen blieb davon nur ein Rudiment übrig — die Zirbeldrüse (Epiphyse), versteckt tief im Innersten des Gehirns.Es wird angenommen, daß das dritte Auge das Organ der menschlichen Bioenergie (Telepathie u.a.) war und, den Legenden nach, Wunder vollbringen konnte — Gedankenübertragung, Beeinflussung der Gravitation, Heilung von Krankheiten u.a..“
    honigsammlerin steinzeit.JPG
    Dies muß ein Wesen sein, das nicht unserer Zivilisation angehört, sondern einer vorigen. Bevor stattfand, was als Sintflut in die Geschichte einging, gab es bereits Hochkulturen [2] – die Atlanter, davor die Lemurier und davor noch ältere.
    Die Lemurier, die Atlanter und auch einige wenige Menschen unserer Zivilisation sind in der Lage, einen Bewußtseinszustand herbeizuführen, der als Samadhi bekannt ist, bei dem der Betreffende nach dem Prinzip „der Geist beherrscht die Materie“ in der Lage ist, die Stoffwechselprozesse des Körpers auf Null herunterzufahren und den Körper auf diese Weise zu konservieren – ähnlich dem Winterschlaf bei Tieren. Angaben eines indischen Swämin zufolge gelingt dies, indem der Meditierende das Biofeld mit dem Wasser im Organismus verbindet, um das Wasser dann zu beeinflussen, damit dieses auf den Organismus einwirkt. Ist der Körper einmal im Samadhi-Zustand, so kann er nicht nur über Jahre, sondern – so behaupten die Gelehrten im Himalaja – über Jahrtausende hinweg konserviert werden, ohne daß die Person stirbt. Im Samadhi-Zustand befindet sich die Seele außerhalb des Körpers, ist jedoch durch die Silberschnur mit dem physischen Körper verbunden. Kehrt die Seele in den Körper zurück, erwacht die Person wieder aus dem Samadhi-Zustand und kann ein „normales“ Leben weiterführen. Wird die Person, die sich in den Samadhi-Zustand begibt, von einem Arzt untersucht – wie beispielsweise Sri Ramakrishna –, so stellt dieser den physischen Tod desjenigen fest. Er kann keinen Puls messen. Die Körpertemperatur fällt, und der Körper gerät in einen versteinert-unbeweglichen Zustand, wobei er fest und kalt wird. Der versteinert-unbewegliche Zustand ist ein allgemeingültiger Begriff unter den Wissenschaftlern, die den Samadhi studieren.

    Fortsetzung hier


    [1] Der homo sapiens sapiens soll nach weitgehend einhelliger Lehrmeinung vor ca. 2000000 Jahren im Süden Afrikas entstanden sein.
    [2] Hochkulturen werden nicht von schon vorhandenen Völkern geschaffen, sondern erschaffen sich ihre Völker, und Völker im Banne ihrer Kultur sind nicht deren Urheber, sondern deren Werk. (Oswald Spengler, In: Hans Freyer: Weltgeschichte Europas. Band I, S. 66. Wiesbaden 1948.)

  2. #2
    Kalu
    Laufkundschaft

    AW: Urmenschen (I)

    '(...) Oder sind wir ewige Wesen, älter als Affen und andere Tiere, aus denen wir gemäß nicht bewiesener Theorien entstanden sein sollen? (...)'

    Da wird gewertet. Dich jetzt schon als Gegner der Evolutionstheorie zu outen, wird Ressentiments bei denen hervorrufen, die vom Gegenteil keineswegs überzeugt sind, so wie ich.

    Die Relativitätstheorie wäre somit auch nur eine 'Theorie'? Der Begriff Theorie ist im Zusammenhang mit der Evolution irreführend, da es, entgegen Deiner Meinung, erdrückende empirische Beweise für die Richtigkeit dieser 'Theorie' gibt. Allerdings betrachte ich den Erkenntnisprozess noch nicht als abgeschlossen. Ich operiere mit Wahrscheinlichkeiten. Dem 'Komplementaritätsprinzip' und viel Zweifel an meiner Methodik. Ich gebe der Evolutionstheorie über 90 % Wahrscheinlichkeit. Vielleicht sollte ein Ordner angelegt werden? Darwin. Ja/Nein/weiß nicht/juckt mich nicht.

    Hast Du irgendwo eine Begründung für Deine Zweifel an Darwin rumliegen? Bestimmt.

  3. #3
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Urmenschen (I)

    Danke fürs Interesse, Karlchen.

    Die Wissenschaft arbeitet mit Theorien; die wenigsten davon sind bewiesen. Manche sind bewiesen, werden aber nicht kommuniziert, beispielsweise die über das Wesen der Erde als einer Scheibe. Andere sind nicht bewiesen, sind aber als der Weisheit letzter Schluß in jedermanns Munde. Dazu zählen beispielsweise Darwins Evolutionstheorie und Einsteins Relativitätstheorie. Beide Theorien haben Argumentesammler, aber es gibt Lücken, in die Gegner gern schlüpfen und das Lehrgebäude sprengen und zum Leergebäude machen wollen. Bei Darwins Theorie fehlen Bindeglieder, die missing links. Ein missing link ist der Sprung vom Affen zum Menschen. Ich sage nur Zwischenkieferknochen.
    Für mich reichen die oben genannten Belege und Goethes factum est des verwachsenen Zwischenkieferknochens beim Menschen aus, um die Theorie einer Entstehung des Menschen aus dem Affen zu leugnen. (andere interpretieren das gerade andersherum, daß nämlich der verwachsene Zwischenkieferknochen ein Beleg FÜR die stammesgeschichtliche Bindung des Menschen ans Tierreich sei) Nebenbei bemerkt: Darwin hatte das nie behauptet, aber es wird ihm untergeschoben.

  4. #4
    Kurzvormabschussiger Avatar von WirbelFCM
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    AW: Urmenschen (I)

    Zitat Zitat von Kalu Beitrag anzeigen
    Die Relativitätstheorie wäre somit auch nur eine 'Theorie'? Der Begriff Theorie ist im Zusammenhang mit der Evolution irreführend, da es, entgegen Deiner Meinung, erdrückende empirische Beweise für die Richtigkeit dieser 'Theorie' gibt. Allerdings betrachte ich den Erkenntnisprozess noch nicht als abgeschlossen. Ich operiere mit Wahrscheinlichkeiten. Dem 'Komplementaritätsprinzip' und viel Zweifel an meiner Methodik. Ich gebe der Evolutionstheorie über 90 % Wahrscheinlichkeit. Vielleicht sollte ein Ordner angelegt werden? Darwin. Ja/Nein/weiß nicht/juckt mich nicht.
    Ich gebe ihr - zumindest beim Menschen, nur eine minimale Wahrscheinlichkeitsmöglichkeit. Genforscher haben schon vor ca. 2 Jahrzehnten herausgefunden, daß der homo sapiens sapiens NICHT vom Neandertaler abstammen kann, weil die genetische Übereinstimmung nicht größer ist als die mit einer Fruchtfliege oder mit einem Moderlieschen Nach aktuellem Wissensstand sind "wir" Menschen vor ca. 200.000 Jahren hier auf der Erde "erschienen", ohne daß jemand eine Vorstellung hat, woher. Gewisse Vorstellungen vermittelt die ominöse "Apollo 20"-Mission der NASA, bei der auf der Rückseite des Mondes ein Objekt gesichtet wurde, daß einem gigantischen Weltraumkreuzer ähnlich erscheinen soll.

    Der größte Kritiker von Darwins Evolutionstheorie war übrigens Darwin selber, der die fragwürdigen Streitpunkte seiner Theorie selber erörtert hatte. Den Bereich überlesen überzeugte Darwinisten allerdings gerne

  5. #5
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Urmenschen (I)

    Der HS stammt nicht vom NT ab, das stimmt, aber man hat hier und da miteinander gepoppt. Noch heute tragen wir 2-4% NT-Gene in uns. Und ich kenne Leute, denen sieht man das auch an. Man geht davon aus, dass der NT im HS aufging...also vom HS geschluckt wurde. Warum der HS sich durchsetzte...vermutlich weil er in seinen Kommunikationsfähigkeiten viel weiter war als der NT. Die Sprache gilt als das Erfolgsrezept der Evolution.

    Einst hieß es der NT wäre dumm gewesen - später dann die These er hätte doch was in der Birne gehabt. Inzwischen ist man aber wieder beim Ursprungsgedanken angekommen - der NT war nicht die hellste Kerze auf der Torte.

  6. #6
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    AW: Urmenschen (I)

    Mein Gott, ist die narzisstische Kränkung, dass der Mensch vom Affen abstamme und nicht von Gott oder Göttern kreiert wurde, so schlimm, dass man zu den absurdesten Krampffantasien - nicht Theorien, wohlgemerkt, davon bist du weit entfernt - Zuflucht nimmt?

  7. #7
    Kurzvormabschussiger Avatar von WirbelFCM
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    AW: Urmenschen (I)

    Naja, nachdem die Evolutionstheorie (zumindest beim Menschen) quasi widerlegt ist, darf man spekulieren. :)
    Mir hat sogar mal jemand die These gebracht, es wären vor ca. 200.000 Jahren Außerirdische auf der Erde gelandet und hätte mit den Primaten hier auf der Erde Nachkommen gezeugt und damit heutigen Menschen erschaffen. DAS klingt richtig absurd, aber rein theoretisch wäre es auf jeden Fall möglich
    Ich persönlich gehe in meiner persönlichen, völlig unmaßgeblichen Meinung eher davon aus, daß wir quasi die nachfahren irgendwelcher Außerirdischer sind, die ihren eigenen Planeten zerstört haben oder deren Population zu groß geworden sind, so daß sie andere, lebensfähige Planeten gesucht und besiedelt haben und dabei unsere Erde besiedelt haben. Ob es weitere besiedelte Planeten gibt? Keine Ahnung, aber ich halte das zumindest für realistisch :)

    @anderedimension es ist richtig, daß ca. 2-4% unserer DNA mit der von Neandertalern übereinstimmt. Das sind aber auch so ziemlich genau die Gene, die wir auch mit einem Regenwurm oder einer Fruchtfliege gemeinsam haben. Darum gehen Wissenschaftler davon aus, daß das genau die 2-4% der DNA sind, die grundlegende Informationen zum Leben an sich (sowas wie Atmen, Nahrung aufnehmen, Urinstinkte wie Fortpflanzungs-und Überlebenstrieb usw.) überhaupt beinhalten. Darum schließt man daraus, daß wir ebenso wenig vom Neandertaler abstammen wie von einer Fruchtfliege

  8. #8
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    AW: Urmenschen (I)

    Was HS und NT angeht, da sind wir uns einig - ich sehe da aber keinen Widerspruch zu Darwins Evolutionstheorie. Für mich stellt sich die Frage...wie der Mensch entstanden ist...überhaupt nicht. Wie ist das Leben entstanden?...das halte ich für die entscheidende Frage. Der Mensch ist ja nur eine Lebensform von Millionen/ ob Nacktschnecke, Mensch oder spitzbergener Eisschollenkrebs, das macht für mich keinen Unterschied. Wie sich Leben weiter-entwickelt, das hängt sehr stark von der jeweiligen Umgebung...also von Größe, Temperatur, Nahrungsressourcen, Feinden usw ab. NT und HS sind ja nur zwei von einem guten Dutzend Primaten zwischen Mensch und Affe, die seinerzeit gleichzeitig die Erde bevölkerten. Und der Grund (mit der höchsten Wahrscheinlichkeit), warum sich der HS durchsetzte...den hatte ich ja oben schon genannt. Wir konnten uns besser als alle anderen untereinander verständigen.

  9. #9
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    AW: Urmenschen (I)

    Ja ich vermute halt, daß das darauf beruht, weil wir nicht bei Null angefangen haben, sondern schon "fertige Menschen" waren, als wir hier auf dem Planeten aufgetaucht sind. Rein anatomisch haben wir uns in diesen 200.000 Jahren kein bißchen weiterentwickelt. Ist doch völlig plausibel, daß unsere überlegene Lebensform den Neandertaler plattgemacht hat

    Ich sehe die Frage, wie WIR entstanden sind oder auch, wo wir hergekommen sind, aber als mindestens ebenso essentiell an wie die Frage, wie das Leben an sich entstanden ist.

    Dabei muß man sich ja mal vor Augen führen, daß die Erde früher ein anorganischer Klumpen Materie war, der mehrere tausend Grad heiß war. Das bedeutet, daß die Erde, als sie dann auf (etwa) das heutige Niveau abgekühlt ist, völlig steril war! Und da ich nicht daran glaube, daß ein Stein, nachdem er ein paar Milliarden Jahre herumgelegen hat, plötzlich Beine bekommen hat und weggelaufen ist, KANN Leben also im Grunde nur von außerhalb, sprich: aus dem Universum, gekommen sein.


    Theorie (in Ergänzung zur o.g. These der Besiedlung der Erde durch eine Außerirdische LebensForm): Auf einem fernen Planeten - nennen wir ihn einfach mal MELMAC - lebte vor vielen hundert Millionen Jahren (Erdenzeit) eine menschliche Spezies, die der heutigen Menschheit geistig und wissenschaftlich weit voraus war. Da das Leben auf Melmac durch Überbevölkerung und Erschöpfung natürlicher Ressourcen nahezu unmöglich wurde, entwickelte man den Plan, fremde Planeten zu besiedeln. Dazu entwickelte man bestimmte organische Kulturen, mit denen man dann verschiedene Planeten, auf denen man Leben für möglich hielt, quasi "impfte" und hoffte, daß auf einem dieser Planeten daraus eine Flora entstehen würde, die Leben ermöglicht. Nachdem die ALFs alle paar Millionen Jahre mal auf der Erde vorbeischauten (es gibt zahlreiche sog. "out of place/time artifacts", die eindeutige Anzeichen einer höheren Zivilisation darstellen, die bis zu 800 Mio. Jahre alt sind, bzw. hier!) blühte diese irgendwann in sattem grün - Huchhu! Die Melmacaner hatten eine neue Heimat gefunden :-) Also baute man einen gigantischen Weltraumkreuzer von 4km Länge namens "Arche" und bestückte dieses Raumschiff mit den verschiedensten Tierformen, mit denen man die Erde besiedeln wollte, ehe die Melmacaner nachziehen (ein Jahr auf Melmac sind ca. 100 Mio. Jahre auf der Erde ).



    Nachdem sich auch die Fauna prächtig entwickelt und sich Natur und Klima stabilisiert hatten und die Erde bewohnbar wurde, zogen die Melmacianer nach und besiedelten vor ca. 200.000 Jahren den Planeten "Erde". Aber irgendwie sind dabei die "Wurzeln" der Melmacianer, ihre Geschichte, verloren gegangen. Vielleicht sind die zuerst eingereisten ALFs verstorben, als ihre ersten nachfahren noch im Kindesalter waren oder was auch immer, jedenfalls hatten diese ersten, auf der Erde geborenen ALFs Nachfahren keine Ahnung, woher sie kamen und es war auch niemand mehr da, den sie hätten fragen können. Hier und da sind bei den Ältesten der Kinder einige äußerst verschwommenen Erinnerungen von Geschichten ihrer Eltern im Gedächtnis hängen geblieben, woraus sich später verschiedenste Abstammungstheorien, Religionen und Glaubensrichtungen entwickelten wie die Geschichte der Arche Noah, oder des "Paradieses" (vll. wurden ja Adam und Eva für ihren Frevel aus dem "Paradies" auf die damalige menschenleere Erde verbannt und wir sind deren Nachkommen?) oder diverse Geschichten, Mythologien, Hieroglyphen in Pyramiden etc., die bis heute ungeklärte Geschichten über unsere Herkunft erzählen?

    Der Rest ist dann jedenfalls bekannt ;-)

    Klingt total absonderlich? Da stimme ich Dir zu :-) Ist aber - gemäß ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) - wesentlich plausibler als die Theorie vom Stein mit den Beinen oder das wir uns aus irgendwelchen Amöben entwickelt haben etc.

    Wobei der Witz an der Sache ist, daß die Geschichte im Grunde ein Null-Ergebnis ergibt, da sich daraus dann die Frage stellen würde, woher diese ALFs ursprünglich kommen, von denen wir abstammen. Lösung also nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben ;-)

    Soviel zur heutigen Märchenstunde :-)

    Greetz Andreas

    PS: kleiner Seitensprung zum "Liebes-Ordner": wenn man davon ausgeht, daß die Menschheit vor ca. 200.000 Jahren auf der Erde "entstanden" ist und dann Artefakte menschlichen Ursprungs findet, die bis zu 800 Mio. Jahre alt sind, dann MUSS einem die Intuition sagen: "Hier paßt was nicht! Prüf das mal genauer nach!!!"

  10. #10
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    AW: Urmenschen (I)

    Wir leben lieber...als dass wir tot sind...weil wir den Tod nicht kennen. Aber wer weiß...vielleicht ist es im Tod so geil, dass wir uns dann ärgern nicht schon früher gestorben zu sein. Dass die Bausteine des Lebens von außerhalb auf die Erde kamen...das ist mehr als nur eine These/kaum ein Wissenschaftler sieht das anders. Und von vielen Lebewesen lassen sich die Evolutionsstufen fast lückenlos dokumentieren. Was den Menschen angeht, da fehlen noch ein paar Puzzle...aber auch ohne sie zu besitzen...weiß man so ziemlich wie die aussehen/werden. Das Leben selbst...woher es kam...wie es sich entwickelte usw...das ist kein großes Geheimnis mehr. Das ist eine Art Indizienprozess - der allerletzte Beweis fehlt, aber für eine Verurteilung reichen die Indizien aus. Und wie das bei solchen Urteilen ist...lassen sie all denen Raum...die den vermeintlichen Täter weiterhin für unschuldig halten. Woher das Leben kommt....wohin es geht...schön, wenn man das weiß...aber bringen tut es keinem etwas. Man kann immer nur in der Gegenwart leben - der Blick zurück...die Zukunftsaussicht...all das ist Teil der Gegenwart. Und da man nur die Gegenwart spürbar er-leben kann...ist es fast egal ob man nun 10, 50, oder 500 Jahre lebt.

    Du sitzt am Küchentisch...schaust zum Kühlschrank und bekommst Lust auf einen Pudding - auf dem Weg zu Kühlschrank bekommst du einen Herzinfarkt...und das wars. Hast Du nun etwas gewonnen...oder etwas verloren? Immerhin musstest Du die letzten Schritte nicht mehr machen...auch Hunger oder Lust sind vergangen. Man lebt permanent die letzte Sekunde des eigenen Lebens. Das eigene Leben potenziert sich nicht.

  11. #11
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    AW: Urmenschen (I)

    Ich für meinen Teil finde es abenteuerlich, den Menschen aus dem Affen entstanden zu meinen. Nicht, weil mir Affen unsympathisch seien oder gar, wie Till oben meint, aus einer Position der Arroganz heraus, wobei, so ein bißchen Sonderstellung im Kosmos mutmaße ich uns schon zu, was nun, wiederum wie ein "bißchen schwanger" klingt, sondern schlichtweg aus der Überzeugung heraus, daß es eben diese missing links gibt, die bisher nicht mit handfesten Fakten geschlossen werden konnten, sondern daß, im Gegenteil nämlich, Jahr für Jahr neue Erkenntnisse auftauchen, die vermuten lassen, daß das scheinbar sinnvolle evolutionäre Weltbild eben doch nur eine 85%-Theorie ist. Wie das Bohrsche Atommodell oder die Theorie über das Seemonster von Loch Näß.
    Im ästhetischen Sinne wünsche ich mir eine Sonderstellung, befürchte jedoch, daß wir am Ende doch nur aus Dreck entstanden sind, worin wir auch wieder verschwinden.

  12. #12
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    AW: Urmenschen (I)

    Ich halte es für durchaus wahrscheinlich, dass der erste Lebenssamen per Meteoriten auf die Erde gelangt ist. Wir wissen ja, dass auf Meteoren und im Weltall organische Materie existiert. Und es ist auch kein Geheimnis, wie aus anorganischen Bausteinen, organische Materie entstehen kann. Also kann das Leben durchaus auch auf der Erde entstanden sein. Ist letztlich aber irrelevant, da wir doch alle im gleichen Kosmos existieren.


    Für mich sind die Fakten und zusätzlichen Erkenntnisse, die wir seit Darwin gesammelt haben, erdrückend. Diese neu gewonnen Erkenntnisse beziehen sich vor allem auf

    1) fossile Funde, die inzwischen eine Fülle von Hominiden und Vormenschen belegen und deren Existenz immer weiter in die Vergangenheit rückt. In den 60-ern lernte ich noch, dass der HS vor etwa 100 tsd. Jahren entstanden sei. Inzwischen haben wir Funde von aufrecht gehenden Hominiden, die mehr als 1 Mill. Jahre alt sind und aus verschiedenen Teilen der Welt stammen, was für mich nahe legt, dass der HS nicht aus einer bestimmten Spezies entstand, sondern eine Vielzahl von Ahnen hat. Die Abstammung vom Affen darf man sich auch nicht so vorstellen, dass eine Affenart von heute auf morgen aufstand und ging und Mensch wurde. Es sind viele Stadien des Vormenschentums über viele Jahrhunderttausende und -millionen über die Erde gezogen, haben sich gepaart und Stämme gebildet, waren nomadisch unterwegs und verteilten ihre Gene über den Globus. Es ist eine fast kontinuierliche Entwicklung von den Hominiden zum HS, daher gibt es auch das eine missing link nicht, das in der Wissenschaft im Übrigen längst seine Bedeutung verloren hat.

    2) Genetische Verwandtschaften zwischen Menschenaffen, Hominiden und HS sind so groß, dass die Annahme, der Mensch wäre quasi vom Himmel gefallen völlig abwegig erscheint. Die genetische Nähe eigentlich aller tierischen Lebensformen legt vielmehr eine Entstehung all dieser Lebensformen aus einem gemeinsamen Ursprung nahe. Die Genetik ist bislang der überzeugendste 'Beweis' für einen gemeinsamen Ursprung allen Lebens.

    3) Die physiologischen Übereinstimmungen der meisten Säugetiere bezüglich Organen, Stoffwechsel, Gehirnstadien, Knochenbau, Immunsystem sind überwältigend.

    4) Alle anderen Erklärungsversuche wirken dagegen bemüht, konstruiert und gewaltsam. Sie sind allerdings kulturell und soziologisch so tief in uns verankert, dass wir noch immer nicht davon lassen können.

    Aus ästhetischen oder moralischen, religiösen und ideologischen Gründen kann ich mir viel wünschen. Das ist legitim, aber, wie ich fürchte, nicht realistisch. Ich denke, es ist kein Beinbruch, wenn wir uns eingestehen, keine Sonderstellung zu haben. Besonders deshalb, weil wir Menschen unsere vermeintliche Sonderstellung bislang so oft und nachhaltig zum Nachteil der Mitbewohner dieses Planeten missbraucht haben. Wie können wir angesichts unserer zerstörerischen und destruktiven Geschichte uns als Krone der Schöpfung verstehen? Wir sind vielmehr die erste Spezies, die sich selbst abschaffen wird, dabei allerdings Millionen von Geschwisterspezies mitreisst.

  13. #13
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    AW: Urmenschen (I)

    Sonderstellung per Designation sowieso nicht. Wir haben eine Sonderstellung auf Basis unserer "Überlegenheit". Ist aber nur eine Momentaufnahme. Im Vergleich mit dem Dino sind wir aktuell nicht mehr als ein One-Hit-Wonder. Wir stehen an der Spitze der Nahrungskette...das ist alles.

    die erste Spezies, die sich selbst abschaffen wird, dabei allerdings Millionen von Geschwisterspezies mitreisst
    Ob wir abgeschafft werden...oder ob wir uns selbst abschaffen...ich sehe da keinen großen Unterschied. Auch scheint es mir nicht relevant zu sein...wie viele Spezies wir mit in den Tod nehmen. Das Nagetier konnte sich nur deshalb zum Menschen entwickeln...weil Millionen von Spezies einem Kometen zum Opfer fielen. Wir gehen sozusagen aus einer Katastrophe hervor. Ohne Tod kein neues Leben. Und ob eine...tausend oder hunderttausend Spezies...das ist egal.

  14. #14
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    AW: Urmenschen (I)

    Ich seh es ja auch ohne moralische Entrüstung. Find es nur ein bissl schade, wieviel wir zerstören. Aber das schafft natürlich neue Fenster und Türen für die Evolution.

  15. #15
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Urmenschen (I)

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    Wir stehen an der Spitze der Nahrungskette...das ist alles.


    Öhm. Da könntest Du auch gleich behaupten: Der Erste zu sein, ist nichts besonderes. Das ist das Erwartbare. - Ich glaubte bisher immer, so etwas zu behaupten sei ein Alleinstellungsmerkmal der Anhänger der GdW (für Uneingeweihte: die Größten der Welt ---- FCM), die das auch in ihrem Stadion stolz plakatieren: "Wo wir sind, ist vorne." Manchmal reicht auch ein Krönchen auf dem Schal/Fanklubzeichen. "Könige der Liga. - Liga? Egal!" Nun stelle ich voller Erstaunen fest, daß sich dieser Größenwahn nicht nur auf die erstreckt, die ihn sich redlich verdienten, sondern auch auf diejenigen, die damit etwas misalliancieren wollen. Papier ist eben geduldig.

  16. #16
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    AW: Urmenschen (I)

    nun, irgendeine Art muß ja an der Spitze der Nahrungskette sein. Durch Zufall wurden wir in diese Art hineingeboren. Vielleicht bin ich nach meinem Tod ein Axolottl oder bedauernswertes Mastvieh in einer niedersächsischen oder dänischen Tierfabrik. Sobald ich tot bin, weiß ich ja nicht mehr, was mit meinem Energiequant passiert, das ich frei gebe. Ich bin zwar kein Vertreter der Reinkarnation, doch irgendwo oder irgendwie wird sich mein Energieanteil ja wiederfinden. Kann ja nach dem Energieerhaltungssatz nix verloren gehen.

  17. #17
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    AW: Urmenschen (I)

    Doch, Till, 21 Gramm verschwinden auf mysteriöse Weise.

  18. #18
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    AW: Urmenschen (I)

    Sie 'verschwinden' nicht, wir können nur nicht nachverfolgen, wohin sie wandern. Irgendwo und -wie müssen sie weiter existieren.

  19. #19
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    AW: Urmenschen (I)

    Das mit der 21 Gramm- Seele ist längst wissenschaftlich widerlegt.

  20. #20
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    AW: Urmenschen (I)

    Wiegefehler ;-)

    21 g für eine Seele wär auch ganz schön viel! Entspräche fast dem Gewicht von 20 Litern Luft. Soviel Lungenvolumen hat nicht mal ein Fußballprofi.

    Ich glaub auch nicht, dass mein individuelles Bewusstsein weiter existiert, es könnte aber sein, dass, so wie ich jetzt in meinem Körper stecke, 'ich' in einem anderen 'Ich' erwache (natürlich ohne Kontinuität zu meinem jetzigen Bewusstsein), weil ja mein jetziges nicht mehr ist und also eine Leerstelle gefüllt werden kann. Es ist nicht mit Worten zu erklären, nur so eine unbestimmte Ahnung. Ich präferiere absolut die totale Auslöschung meiner Existenz mit meinem Tod.

  21. #21
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    AW: Urmenschen (I)

    Warum nicht...das mit der Leerstelle ist durchaus denkbar...und widerspricht...so denke ich...keiner Wissenschaft. Gehe ich nach meinem Gefühl...dann liegt die Antwort in Tibet vergraben. Dort findet man so einiges...was einen staunen lässt-und wofür es nicht sofort eine Erklärung gibt.

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