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Thema: Der Schmalztopf

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
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    Post Der Schmalztopf

    Dieser Salzglasur-Schmalztopf stammt schon von meiner Großmutter. In meiner Kindheit stand er auf dem Tisch und enthielt Grießschmalz. Das war Schmalzersatz, weil es richtiges Schmalz nicht gab. Grießschmalz mach‘ ich heute manchmal noch - Zwiebeln und Äpfel in Margarine andünsten, dicken, wäßrigen Grießbrei unterheben, Salz, Pfeffer - ein leckerer - und magerer! - Brotaufstrich. Aber mit diesem Schmalztopf hatte es eine besondere Bewandtnis. Sein Hersteller - oder vielleicht auch ein angestellter Maler - mit der Signatur  hatte mit blauer Farbe zwei Figuren auf seine Außenseite gepinselt: eine, die aus stachligen Zacken bestand, ein Wirrsal aggressiver Blitzstriche; und eine andere, ganz rund gehaltene, in der wie im Paragraphenzeichen zwei gebauchte S in einander verschlungen schienen, aber so, daß oben drauf noch ein Köpfchen saß.
    "Das ist eine Gieke!" erklärte mein Bruder eines Tages defintiv und zeigte auf die Stachelfigur. "Und das ist eine Babbe!" So hatte er aus unerfindlichen Gründen die andere getauft. Oder nein - unerfindlich ist falsch. Gieke paßte ja zu dem Stachelwesen ebenso gut wie Babbe zu dem rundlichen.
    Und dann kam er auf den Gedanken, die wirkliche Gieke und die wirkliche Babbe oben auf unserem Dachboden anzusiedeln. Der Schmalztopf zeigte für ihn zeichenartig Abbildungen von etwas, das wirklich sein mußte, weil etwas nicht Existentes nicht abgebildet werden kann. So sein absolut logischer Schluß, dem nicht beizupflichten ich nicht wagte; Emil war fast zwei Jahre älter und erfahrener als ich und für mich eine Respektsperson, zumal er jeden Abend vorm Einschlafen eine Stunde mit dem Kopf "wackelte" und dann den unglaublichen Mut aufbrachte, ins Bett zu pinkeln; das hätte ich mich nie getraut.
    Aus dem Wohnplatz, den Emil Gieke und Babbe zugewiesen hatte, entwickelte sich ein Spiel. Er rannte die Treppe zum Dachboden empor, öffnete die Tür einen Spaltbreit, linste hindurch, zog sie krachend zu und raste unter lauten Schreien: "Eine Gieke! Eine Gieke!" die Treppe herunter.
    Ich tat es ihm nach, und aus Gründen der Abwechslung schrie ich "Eine Babbe! Eine Babbe!" mußte mich aber von Emil belehren lassen, daß Babben im Krieg nicht weiter gefährlich seien, sie seien eher so puddingartig wie die blauen Quallen, die wir am Strand gesehen hatten, man müsse nur aufpassen, daß sie sich nicht über einen stülpten.
    Aus meinem Bruder ist ein Astronom und Kosmologe geworden, der mit Festkörpern, Quarks und Plasmen jongliert wie Zirkusjongleure mit Keulen und Fackeln. Er lebt kinderlos an einem Observatorium in Chile, wohingegen ich als brotloser Künstler mit meinem treuen Weibe natürlich fünf Kinder in die Welt gestellt habe, was ich hier erwähne, weil auch sie rund um den Schmalztopf aufwachsen. D.h. er steht auf dem Frühstücks- und Abendbrottisch, und wenn er kein Grießschmalz enthält, enthält er Butter oder Margarine; Schweineschmalz ist bei meinen Kindern verpönt, weil es Pickeln macht, und Gänseschmalz finden sie eklig, weil es gelb ist.
    Habe ich ihnen von dem Spiel erzählt, das Emil seinerzeit erfand?
    Ich weiß es nicht - ich muß es wohl getan haben, denn eines Tages komm‘ ich nach Hause und höre, wie Jason, mein Ältester, die Treppe vom Dachboder heruntergeschossen kommt und voller Entsetzen schreit: "Eine Gieke, eine Gieke!" Seine Geschwister verkrochen sich angstvoll unter der Stiege.
    "Bitte hör auf dem Quatsch!" sagte ich.
    "Das ist kein Quatsch!" sagte er mit vor Entsetzen geweiteten Augen.
    "Wie kommt ihr darauf?"
    "Wir haben sie gesehen!"
    "Und den Namen? Hat sie euch ihren Namen gesagt?"
    "Gieke und Babbe - das sind doch die auf dem Schmalztopf!"
    "Hab ich euch das erzählt?"
    "Nein, sie sind da abgebildet."
    "Geht runter auf den Hof. Hier ist ein Ball. Spielt Ball, das ist gesund!"
    Betreten trotteten sie ab.
    Ich sprach mit Rachel über den Vorfall, aber sie antwortete, gütig abwinkend, wie meistens in solchen Fällen: "Ach, laß sie doch!"
    Zwei Tage später kam ich von der Arbeit, da sah ich schon von fern den Notarztwagen vorm Haus.
    Das Haus war wie ausgestorben. Ich rief Rachel. Sie antwortete heiser vom Dachboden: "Wir sind hier oben!" Ich ging wütend die Treppe hinauf.
    Bestimmt war bei diesem idiotischen Spiel eins der Kinder verunglückt!
    Rachel und die Kinder standen hinter der alten Kommode und beobachteten zwei Ambulanzmänner, die mit Klappspaten auf ein riesigen runden Glibberhaufen einschlugen und -stachen, der sich nicht regte und nicht rührte.
    Er zeigte im Innern bläuliche Strukturen wie eine Qualle.
    An den Rändern war er mit langen schwarzen Haaren bewimpert.
    Ich trat zu Rachel. Und bevor ich noch fragen konnte, was los sei, sah ich, daß nicht alle da waren. Max fehlte, unser Nachzügler.

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Der Schmalztopf

    Die ausgezeichnete Orthographie ist zu loben.
    Du hast Schwächen bei den Dialogen. Eigentlich fungieren sie, um das Beschriebene zu veranschaulichen, im Disput mit den Protagonisten aufs Tapet zu bringen. Aber bei Dir hängen die Dialoge in der Luft, sie sprechen nicht aus sich.
    Der Anfang ist zu betulich.
    Aber der Text selbst schwingt.

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    Ich breche gern aus der Geborgenheit auf in die Ungeborgenheit. Das ist ein guter Weg, und empfinde dann die erstere ruhig als betulich. Wir leben alle in Betulichkeiten. Das mit den Dialogen verstehe ich nicht. Hängen sie in der Luft, so sprechen sie aus sich. Sprechen sie aber nicht aus sich, hängen sie auch nicht in Luft. Und so gern ich den letzten Satz als Lob begriffe - ich verstehe ihn auch nicht. Was schwingt da?

    Gruß

    Quoth

  4. #4
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    sind wir bei brigitte, für sie oder was oder wie das frage ich ihnen. für die weitere verwendung des wortschmalzes empfehle ich
    das ard- buffet oder die ortsausgabe der blödzeitung buxtehude.


    nirtofeniertes hafergekotz

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    Dem Schwarzen Pferd empfehl ich, nicht in den eigenen Stall zu kotzen...
    Könnte ich reeditieren, würd ich einen Satz von Heidegger als Motto über meine Brigitte-Geschichte schreiben:
    "Das Geheure ist im Grunde nicht geheuer, es ist un-geheuer."
    Schlicht, aber gut!

    Aber in diesem robotron-forum kriegt man ja nocht nicht mal ein brauchbares password!

    Gruß

    Quoth

  6. #6
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Der Schmalztopf

    Test, ob Forum funktioniert. Wenn diese Mitteilung lesbar ist, funktioniert das Forum!

  7. #7
    Quoth2
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    AW: Der Schmalztopf

    Nicht wundern, Quoth, ich hab Deine Registration rausgeworfen und mich (Robert) als Quoth2 eingetragen.Wenn Du diese Mitteilung lesen kannst, hat die Selbstbenennung Quoth2 geklappt. Ich kann Quoth als Mitglied löschen, damit Du Dich als Quoth eintragen kannst. Nun, wollen wir es versuchen? Das würde allerdings auch bedeuten, daß der Fehler bei Dir lag, nicht beim System.

  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    Von mir aus versuch's. Aber was hab ich falsch gemacht? Registriert und ein password zugesandt gekriegt, das er nicht anerkennt. Irgendwer hat die Freischaltung vergessen die kommt ja in den meisten Foren noch dazu.

    Gruß


    Quoth

  9. #9
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    benutzt du irgendwelche sonderzeichen im password? weiß nicht, kann es daran liegen?

  10. #10
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    "Er" hat mir ein password ohne jedes Sonderzeichen geschickt, nur Zahl und fünf Buchstaben. Und das erkennt er dann nicht an. Kann für meine Begriffe nur an fehlender Freischaltung liegen. Ist ärgerlich eigentlich nur wegen der fehlende Reeditierbarkeit von Texten.

    Gruß


    Quoth

  11. #11
    Quoth2
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    AW: Der Schmalztopf

    Ich schmeiß QUOTH2 (in dem Falle mich selbst) jetzt als Mitglied raus, dann kannst Du Dich als Quoth neu anmelden. Freischaltung existiert hier nicht; man kann nur sperren. Also, versuchen wir's noch mal!

  12. #12
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    AW: Der Schmalztopf

    laut lachen mußte ich über den ins bett pinkelnden bruder, das hätte ich mich nicht getraut... - humor mit biss, das mag ich!
    sonst ein wenig verschwommen, der text, obwohl die idee ganz faszinierend!
    rachel, ein schöner name...

  13. #13
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    Ich glaube, ich muß die Babbe noch detaillierter beschreiben.

  14. #14
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Der Schmalztopf

    erstellt von quoth:
    Dieser Salzglasur-Schmalztopf stammt schon von meiner Großmutter. In meiner Kindheit stand er auf dem Tisch und enthielt Grießschmalz. Das war Schmalzersatz, weil es richtiges Schmalz nicht gab. Grießschmalz mach‘ ich heute manchmal noch - Zwiebeln und Äpfel in Margarine andünsten, dicken, wäßrigen Grießbrei unterheben, Salz, Pfeffer - ein leckerer - und magerer! - Brotaufstrich. Aber mit diesem Schmalztopf hatte es eine besondere Bewandtnis. Sein Hersteller - oder vielleicht auch ein angestellter Maler - mit der Signatur -; hatte mit blauer Farbe zwei Figuren auf seine Außenseite gepinselt: eine, die aus stachligen Zacken bestand, ein Wirrsal aggressiver Blitzstriche; und eine andere, ganz rund gehaltene, in der wie im Paragraphenzeichen zwei gebauchte S in einander verschlungen schienen, aber so, daß oben drauf noch ein Köpfchen saß.
    Anfangs zwei Personalpronomen. Eins streichen. Dann ein Sprung zur Motivation, die aber genannt wird, was immer eine Schwächung der Konzeption anzeigt. Die Bewandtnis ist es. (Deshalb assoziierte das SP auch gleich Brigitte, denn die müssen das Kunstmittel der direkten Motivation auch immer einsetzen, um ihren Lesern anzuzeigen: HOPPLA, jetzt KÖMMT`S!) Die Beschreibung selbst ist gut.

  15. #15
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Der Schmalztopf

    Schön, mal wieder eine phantastische Erzählung zu lesen, bei der am Anfang tatsächlich ein gewisses Mass an "Betulichkeit" nicht verkehrt ist, wenn hier auch ein wenig hölzern. Vielleicht liegt es am uneinheitlichen Stil, mal eher getragen-gebildet (Bewandnis, Existens etc.) mal eher flapsig-kindlich (die Respektsperson, die ins Bett pinkelt, die Anleitung zum Schmalzkochen, bei der mir tatsächlich schlecht wurde, was ein gutes Zeichen ist, denke ich.)
    Aeroliths Personalpronomen habe ich nicht gefunden, oder meintest Du die Possessivpronomem MEINER Oma, MEINER Kindheit? Die stören tatsächlich.
    Würde mich freuen, eine Überarbeitung der Erzählung zu lesen.

    Original erstellt von Quoth:
    Ich glaube, ich muß die Babbe noch detaillierter beschreiben.

    Ich vergaß:
    Finde ich nicht. Gerade diese Ungewissheit trägt das phantastische Element und das (vielleicht) grausame Ende.

    Gruß
    Arslud

  16. #16
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    AW: Der Schmalztopf

    Hallo Quoth,
    ich finde den Anfang auch nicht zu betulich. Mir gefällt es gerade, daß dieses Familienidyll am Schluß einfach zerstört wird.

    Gruß

    Patina

  17. #17
    rodbertus
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    AW: Der Schmalztopf

    Tatsächlich, es sind Possessivpronomen. Oh Gott, ich werde alt. Danke, Arslud.

  18. #18
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Der Schmalztopf

    Solange es Dir nicht passiert, wenn Du 60 € nimmst...

  19. #19
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Der Schmalztopf

    Da hab man kin Bang, min Jong. Glücklicherweise macht jeder Fehler, selbst ich. In Deinem Antworttext sind einige Fehler, es heißt Bewandtnis, Existenz, Maß (auch nach neuer O.), dann noch ein Referenzfehler im ersten Satz des zweiten Absatzes, in dem Du Aerolith mit dem falschen Pronomen im zweiten Hauptsatz aufnimmst - wenn Du DU benutzen wolltest, dann kennzeichne das nächstmals durch mindestens ein Semikolon, am besten aber ist's, einen neuen Satz zu bilden, dann ist es nur schlechter Stil: ER hättest Du schreiben sollen.
    Na ja, das macht jeder, Fehler. Eigentlich ist so ein Job wie meinereiner so überflüssig wie sicher. Und, was demotivierend hinzukömmt: Nach den Verbesserungen ist aus lesbaren Texten nur ein Konvolut geworden, zumeist.
    Falls Quoth nicht noch Forderungen hinsichtlich der Befasse mit seinem Text stellt, mach ich den Ordner für mich jetzt zu. Und geh ins Bett! Gute Nacht. Ich bin groggy.

  20. #20
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Der Schmalztopf

    Ich hätt es mir an dieser Stelle, als mir die Schwierigkeit des Verständnisses der Bedeutung der Weggabel durchaus bewusst geworden ist, dreimal überlegen sollen..., aber die Verlockung zum Aufbruch ins "Wahrmachen" war zu groß, ich habe ihr nachgeben müssen, zumal die andere Variante keine Steigerung mehr zugelassen hätte, und Wiederholung und Variation, Kontrast und Steigerung sind für mich die wichtigsten Elemente des komponierenden Schreibens.

    Gruß

    Quoth

  21. #21
    resurrector
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    AW: Der Schmalztopf

    ich habe in diesem Ordner mal den Chat dringelassen, weil er zeigt, daß es 2002 Schwierigkeiten mit der Anmeldung gab. Auch seinerzeit war es Nichtmitgliedern untersagt, ihre Texte im nachhinein noch zu editieren. Aus Selbstschutzgründen ist das immer noch notwendig.
    Schließlich klappte es dann doch noch mit Quoths Anmeldung, so daß seine nichtregistrierten Texte ihm dann zugewiesen werden konnten.

    Der Ötzi ist ein schönes Beispiel, wie aus einem betulichen Anfang eine spannende und witzige Geschichte erzählt werden kann. Ich weiß heute gar nicht mehr, warum wir diesen Prozeß nicht forcierten...

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