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Thema: Verstädterung und Umschichtung

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    Resurrector Avatar von aerolith
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    Post Verstädterung und Umschichtung

    Die industrielle Revolution und die damit verbundene Verstädterung und gesellschaftliche Umschichtung (Adel und Bauerntum verloren an Bedeutung; das Bürgertum wurde reicher und gewann an Macht) erhöhten den Anteil des Lumpenproletariats, lohnabhängigen Arbeitern oder auch kapitalistisch betriebener Landwirtschaft, die die Menschen von ihrem Kapital abtrennte und in die Abhängigkeit abstrakt wahrgenommener Herren brachte. Die bedienten Maschinen gehörten AGs, deren Wert an einer Börse verhandelt wurden, die über Gegenwart und Zukunft entschied, letztlich den Lohn festlegte und für den Arbeiter unangreifbar schien. Mehr als 65% der Arbeitenden waren um 1900 diese Lohnempfänger. Sie bildeten die Basis der modernen westlichen Demokratie: lenkbar, bestechlich und abhängig von Fremden. Sie waren keine Selbstversorger, sondern Verbraucher des von ihnen und anderen Geschaffenen. Die Gesellschaft wurde um sie herum so aufgebaut, daß sie funktionierten und in ihrer Funktion das System erhielten. Sie wurden gefüttert und versorgt und alle paar Jahre zur Wahlurne gebeten, wo sie eine der staatstragenden Parteien zu wählen hatten, die ihnen das Bestehenbleiben des Systems garantierten. Der Entfremdung von der Arbeit – imgrunde ist das ein Rückschritt der Menschheit – standen die technisch-wissenschaftlichen Fortschritte gegenüber, die den Alltag angenehmer und leichter bewältigbar machten. Die Menschen wurden älter, sauberer, dicker und größer. Die Arbeitgeber beuteten ihre Lohnsklaven hemmungslos aus: gesundheitsschädliche, lebensgefährliche und Kinderarbeit, in manchen Gegenden 15 Stunden täglich. Alkoholismus, Prostitution und Syphilis. Große Fortschritte und größtes Elend lagen dicht beieinander. Die Jahrhunderte funktionierenden Sozialverbände der Familien und Kleinstädte brachen in der Anonymität, den Großstadtsilos und Elendsquartieren auseinander. Menschenmassen auf engem Raum. Das brachte neue Organisationsformen mit sich. Straßenreinigung, Wasserversorgung, Elektrizität, Feuerschutz, öffentliche Sicherheit, Abfallentsorgung, Lebensmittelversorgung, Transportfragen, Unterhaltung, Steuern, Erleichterungen im Geschäftsverkehr, Schutz der Bevölkerung und Wirtschaft… All das mußte die moderne Stadt organisieren. Zwar gab es ähnliche Fragen bereits in mittelalterlichen Städten, aber die modernen Großstädte stellten ganz neue Anforderungen; die technischen Fortschritte bedurften eines breiter aufgestellten Magistrats; die sozial-demokratisierte Gegenwart verlangte Mitspracherechte der Bewohner, die sich nicht von einigen Patriarchen verwalten lassen wollten, sondern Wünsche hatten, die ihnen erfüllt oder von Gewählten abgerechnet werden sollten und die anwachsenden Menschenmassen mußten unterhalten, mit Arbeit, Lebensmitteln versorgt, bespaßt und geschützt werden.

    Das sind Entwicklungen, die weltweit erfolgten, in industriell entwickelten Regionen schneller und intensiver, in ländlichen eher zögerlich. Es spielt für den Entwicklungsprozeß auch keine Rolle, ob der Staat mehr (Frankreich, Österreich-Ungarn, Zweites Deutsches Reich) oder weniger (Amerika, Rußland, Italien) Einfluß auf munizipale Entwicklungen nahm, denn am Ende schufen die auf die gesamte Nation wirkenden und für sie geltenden Rechts- und Wirtschaftsverhältnisse mehr oder weniger einheitliche Sozialverhältnisse in den einzelnen Nationen.
    Zu diesen staatlich kontrollierten, kollektiven Leistungen, die sich von den großen Städten aus übers Land ausbreiteten, traten die auf persönlichem Einsatz beruhenden freiwilligen Leistungen christlich motivierter Sozialfürsorge, Seelenarbeit, meist von sympathetisch-strukturierten Frauen des zweiten und dritten Standes organisiert und letztlich die Einrichtungen des Proletariats, anfangs regional, aber bald schon von landesweit organisierten Parteien gelenkt und gefördert. Volksfürsorge. In Deutschland hatten Schultze-Delitzsch resp. Raiffeisen genossenschaftliche Systeme entwickelt: eingetragene Genossenschaften, die Hilfe zur Selbsthilfe gewährten, die aus einem von vielen gesammelten Kapital Kredite mit geringem Zins zur Verfügung stellten und dafür die verantwortliche Mitgliedschaft in einer meist örtlich oder regional organisierten Genossenschaft verlangten. Der vierte Stand schuf sich so die Möglichkeit, als Kleinunternehmer aufzusteigen: Entscheidend blieben Tüchtigkeit, soziales Engagement, soziale Einbindung und ein wenig Glück, womit das Einzelmitglied (Genosse) es mit Hilfe einer Genossenschaft zu einem bekömmlichen Leben bringen konnte und mit seinem Erfolg das Gewicht seiner Genossenschaft erhöhte und somit anderen die Möglichkeit bot, es ihm gleichzutun.

    Neben dieser auf Einzelhaushaltsförderung ausgerichteten Genossenschaftsarbeit gab es die gewerkschaftliche Bewegung, die auf den Wohlstand und das innerbetriebliche Mitspracherecht des vierten Standes abzielte. Damit verbunden war die Bedeutung für die Politik, denn solcherlei Wirksamkeit in einer Zeit, da auch der vierte Stand das Stimmrecht errang, mußte das Interesse des Establishments wecken.


    Golderzeugung in Mrd. Franken
    1493-1850
    16
    1850-1910
    55

    Die Organisation und Förderung einzelner Haushalte und die gemeinschaftlich arbeitender Lohnsklaven fand ihre Fortsetzung und Vertiefung im Aufbau einer parlamentarischen Arbeiterpartei, die in allen Industriestaaten mit der Aufgabe der Interessenvertretung des vierten Standes entstand. Während der Adel ein historisches Legitimitätsdogma besaß, die Geistlichkeit in der Bibel und im Konkordat die Weltformel formuliert glaubte und darüber verantwortungsvoll in die Welt griff, das Bürgertum mit Hilfe libertärer und plutokratischer Paradigmen zur Macht drängte, besaß der vierte Stand als einziger eine auf wissenschaftlicher Basis fußende historische Mission, und sann darauf, nach einer Übergangsphase, der Diktatur des Proletariats, und der damit verbundenen Auflösung der gesellschaftlichen Spaltung das andauernde Lebensglück für die von allen Klassen- und Standesschranken befreite Menschheit durchzusetzen. Die von Marx und Engels aufgezeigte Perspektive des Menschengeschlechts paßte dem Establishment nicht, was nicht weiter wundern kann, denn schließlich sollte es ihm an den Kragen gehen, noch dazu mit wissenschaftlich-exakter Planmäßigkeit. Doch die Entwicklung verlief nicht in eisernen Bahnen. Die ersten Versuche marxistischer Bewegungen, 1848/49 in Südwestdeutschland und 1870/71 in Paris, die Diktatur des Proletariats zu errichten, schlugen fehl. Man war uneins über das Wie, aber der fortwährende Diskurs über dasselbe ließ die Marxisten Programme formulieren [1], die die unaufgeklärten Massen für die ihm zugewiesenen Aufgaben vorbereiten sollten. Das dauerte seine Zeit, doch um 1910 war die deutsche Sozialdemokratie, die SPD, herangewachsen und diente zahlreichen anderen Arbeiterparteien auf der Welt zum Vorbild, was jedoch nichts daran änderte, daß keine der Arbeiterparteien in einem Industrieland bis 1914 auch nur einen Minister stellen durfte. Die regierenden bürgerlich-adligen Kreise gingen indirekt auf die Forderungen der marxistischen Parteien ein und paßten ihre Sozialpolitik sanft an. Im Reich und in Britannien führte das zur Herausbildung der Arbeiteraristokratie, einer Zwischenschicht, die in den Betrieben die Proletarier im Sinne der Herrschenden beeinflußte, dafür mehr Lohn und eine bessere Ausbildung erhielt, in gewerkschaftlichen Lohnkämpfen die Mittlerfunktion ausübte und sozial aufstieg: das Kleinbürgertum.

    Menschenbild: Vergleichende Völkerkunde war das zwangsläufige Ergebnis des weltumspannenden Kapitalismus. Das schloß religionsgeschichtliche Forschungen mit ein. Diese wurden, wie beinahe alles in dieser Zeit, evolutiv betrachtet. Das bedeutete einen Paradigmenwechsel für die Religionsauffassung: aus zeitüberlegener Unveränderlichkeit wurde zeitabhängige Gültigkeit. Die Religion war zum Ausleseobjekt geworden – wie eine Käfersorte. Das hatte schwerwiegende Folgen. Die pragmatische Auffassung des Lebens, der die der Technik und der Religion folgte, ließ neben dem individuellen Sicherheitsbedürfnis viele Leerstellen zurück. Relativismus. Die Faktizität äußerer Lebenssicherheit erfolgte auf Kosten größter innerer Leere und daraus folgender Angst. Zerrissene Menschen, die im täglichen Überlebenskampf ihre Lebenskraft ließen, frühzeitig ausmergelten und keinen Trost finden konnten, denn sie glaubten an nichts mehr. Götterdämmerung. Die vom Menschen geschaffenen Maschinen fraßen ihre Meister.

    Am Ende des Jahrhunderts herrschte Endzeitstimmung vor. Zwar erfreute man sich an den neusten technischen Errungenschaften, aber in der Philosophie und Literatur herrschte keine Euphorie, sondern fin de siecle, Dekadenz und abstrakte Symbolik. Schwermut, Zweifel und übersteigerte Romantik (Kitsch) bedienten Instinkte, aber setzten die Menschen nicht in Freiheit. Der Roman wurde zur beherrschenden Dichtungsform. Zugleich wurde Seichteres und Unterhaltsameres geschrieben als zu irgendeiner Zeit zuvor, was Empfindungen versachlichte und einebnete und so den weichen Boden für Manipulationen bereitete, der gegebenenfalls durch die Presse benutzt werden könnte. Oberflächlichkeit und Ablenkung. Die Schauspieler wurden im Theater wichtiger als die Stücke, die Form wichtiger als der Inhalt. Ästhetizismus. Auf der anderen Seite gab es Nietzsche, der die Übel der Zeit erkannte und nannte.
    Die tiefe Verwurzelung der Fürsorgepflicht war besonders stark im europäischen Adel und bei kalvinistisch-orientierten amerikanischen Plutokraten ausgeprägt. Während diese Verpflichtung des Adels bei west-, süd- und osteuropäischen Neurotikern resp. Hilfskomplexlern nicht selten zur Selbstaufgabe bei der Pflege Kranker und Bedürftiger führte, zugleich aber die eigene gesellschaftliche Funktion festigen half [2], fand man im Zweiten Deutschen Reich eine Lösung zur Kontinuierung nobiler Pflichterfüllung, wie sie den Adel deutscher Nation seit jeher ausgezeichnet hatte. Diese Lösung allerdings minderte zugleich die Bedeutung und Funktion des adligen Standes im Zweiten Deutschen Reich. Die fortan staatlich organisierte Hilfe der sozialen Sicherstellung Innotgekommener verringerte dort den Wert individuell wahrgenommener Wohltätigkeitsarbeit. Im Unterschied zu der Bedeutung derselben in anderen Ländern, übernahm der Staat diese Funktion. Seit 1881 gibt es eine Sozialgesetzgebung, d.i. ein Versicherungswerk zum Schutz der Werktätigen gegen Unfall (Invalidität), Krankheit, Altersarmut, die dem kapitalistisch-modernen Staat eine neue Säule seiner Macht setzte, indem er hier Behörden schuf, die die Organisation und Verwaltung dieses Werkes übernahmen. Es wäre jetzt zu leicht, die deutsche Sozialgesetzgebung als fortschrittlich zu bezeichnen und andere Nationen und ihre verspätete oder ausbleibende Durchsetzung zu brandmarken, denn die Geschichte jedes Volkes folgt dem in ihm wohnenden Geist, der gerade in puncto Sozialpolitik disparate Lösungen bereithält, denn Altenfürsorge, Betreuung Kranker und Notleidender sind Menschheitsprobleme. Die Übergabe dieser Verantwortlichkeit an den Staat entsprach dem romantischen Staatsbegriff [3], der orientalen oder okzidentalen Nationen fremd ist. Der deutsche Staat wurde aufgebläht, zugleich der einzelne der Verantwortung für seine Nächsten entbunden: eine Freiheit auf Pump an der Zukunft des Gemeinwesens, Selbstvergottung bewirkend, die Familie als Versorgungseinheit wurde durch Bismarcks sicherlich gutgemeinte Sozialgesetzgebung aufgelöst. Sie war strukturell gut für die Kinderlosen wie schlecht für die Kinderreichen: ein Solidarverbund, der Egoismus fördern muß und das verantwortliche Miteinander in der Familie zum Luxus erklärt, weil nicht mehr notwendig. Walther Rathenau beschrieb diese Tendenz 1912 als Mechanisierung des Denkens. [4] Die unmittelbare Folge war schon um 1900 im Zweiten Deutschen Reich erkennbar: der Höhepunkt der Bevölkerungsvermehrung wurde überschritten. Neben dieser Sozialtätigkeit des Staates wuchs auch sein Engagement als Wirtschafter. Der frühneuzeitliche Staat trat als Unternehmer auf (z.B. Porzellanmanufakturen in Sachsen, Preußen oder Dänemark), aber der machtbewußte moderne Staat nutzte die ihm übertragenen Aufgaben der öffentlichen Sicherheit, Bildung, Stadtentwicklung, Landesschutz, Hygiene oder Versorgung dazu, um Betriebe aufzubauen, die diese Aufgaben versahen: Straßenlaternen mußten gepflegt werden, Kanäle fürs Abwasser gezogen, Kabel verlegt werden, die Polizei aufgestockt, Beamte zur Verwaltung eingestellt werden. Das alles sind nicht nur Kosten, sondern auch Einnahmequellen des Staates resp. der Städte, denn wer diese Aufgaben gut versah, der lockte Unternehmen und Menschen in seinen Einnahmebereich und wurde somit reicher, wichtiger, bekannter.


    [1] Im Zweiten Deutschen Reich schuf die SPD im Gothaer Programm 1875 und im Erfurter Programm 1891 die Grundlagen für ihren Aufstieg, der sie von 493000 Stimmen 1877 (vor dem Sozialistengesetz), über 1,4 Millionen Stimmen 1890 (am Ende des Sozialistengesetzes) bis zu 4,2 Millionen Stimmen bei der Reichstagswahl 1912 führte.



    [2] Die Wohlfahrt der Reichen fand in Britannien zeitgenössische Kritik. Der Dichter Oscar Wilde betrachtete Spenden und Barmherzigkeit der Begüterten als etwas, was die Kranken und Armen nicht heile, sondern deren Leiden nur verlängere. (Oscar Wilde: The Complete Works of Oscar Wilde. Hrsg. von J. B. Foreman. Harper Collins 2001. S. 1079.)



    [3] Adam Müller hatte den romantischen Staat als einen großen organischen Körper definiert, den die Gesellschaft und ihr gesamtes äußeres und inneres Interesse bildet, als die ewige Allianz der Menschen. [Adam Müller: Vom Geiste der Gemeinschaft. Leipzig 1931. (1809) S. 41.] - Diese romantische Vorstellung durchwebte auch die Vorstellungen vieler Deutscher im 20. Jahrhundert. So differenzierte der Sozialdemokrat Paul Lensch während des Weltkrieges die Organik des deutschen Staates vom individualistischen Kapitalismus des Westens, bedeutete, daß die deutsche Form des Kapitalismus die höhere darstelle, die über das Preußentum zum Sozialismus strebe. Ähnlich argumentierte Spengler in seiner Streitschrift „Preußentum und Sozialismus“ 1919.



    [4] Der weltgewandte AEG-Vorstandsvorsitzende, spätere Kriegsrohstoffversorger und Außenminister der Weimarer Republik, dem Musil in „Mann ohne Eigenschaften“ in der Figur Paul Arnheims ein literarisches Denkmal setzen sollte, betrachtete die Weltgeschichte in seinem Buch „Kritik der Zeit“ (1912) als einen Prozeß, bei dem der einstigen Unterwerfung der Klugen (Furchtmenschen) durch die Starken (Mutigen) nunmehr deren Vermengung folgt. Er setzt die äußeren Strukturen als charakterbildend: der Aufbau sozialer Gebilde wirkt auf den Aufbau des inneren Menschen. Man habe als Politiker also die Möglichkeit, Menschen und ihre Ziele zu beeinflussen. Der Mensch selbst habe das Recht auf ein lebenswertes Dasein, und die Gesellschaft muß entsprechend aufgebaut werden/sein. Doch der Kapitalismus schafft die Mechanisierung der Welt und verhindert eine Entwicklung der Seelenkräfte des Menschen.

  2. #2
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    AW: Verstädterung und Umschichtung

    Stichwort "Stadtentwicklung": Wenn man die Entwicklung von Leipzig und Magdeburg in den letzten Jahren vergleicht, dann fällt ein gravierender Unterschied auf. Magdeburgs Einwohnerzahl stieg zwar gegen den bundesdeutschen Trend wie die von Leipzig, allerdings weitaus bescheidener. Leipzig: von 400000 auf 600000, Magdeburg von 220000 auf knapp 250000. Das hat Gründe. Beide Städte, SPD-regiert, sind Industrie- und Messestädte; beide Städte besitzen eine Universität, in beiden Städten gibt es eine starke Arbeiterschaft, aber es sind doch die Details, die zu beachten sind.

    Doch es wurden strategische Entscheidungen gefällt, die unterschiedlicher nicht sein können:
    1. In Leipzig wurde neue Industrie aufgebaut: Automobilbau (Porsche, BMW), in Magdeburg blieb es weitgehend beim Abbau der Stahl- und Walzindustrie;
    2. in Leipzig konnten verschiedene künstlerisch affizierte Zentren geschaffen/erhalten bleiben, in Magdeburg entschied man sich statt dessen für den Bau von Altenheimen im Stadtzentrum und verramschte die zentrumsnahen Elbwiesen an Einfamilienhäuserbauer.
    3.
    - wird fortgesetzt -

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