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Thema: Notiz über Unsichtbarkeit

  1. #1
    Tochter aus gutem Hause
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    Notiz über Unsichtbarkeit




    Karl hörte die Anderen seinen Namen rufen. Der Park war nicht groß - eigentlich gab es nicht viele Verstecke, aber Karl gelang es immer sich so lange zu verbergen, bis seine Freunde die Suche aufgaben.
    Sei bester Freund bat ihn einmal, ihm folgen zu dürfen, aber zusammen wurden sie schnell entdeckt. Der andere Junge verstand es einfach nicht, sich unsichtbar zu machen.
    Ratlos fragte er Karl, was meinst du, soll ich die Luft anhalten oder was?
    Karl konnte es ihm nicht richtig erklären, versuchte es trotzdem - du musst so sein wie ein Busch. Du versteckst dich dahinter. Das ist falsch. Du musst zu einem Gebüsch werden.
    Sein Freund sah ihn verständnislos an.
    Vielleicht hatte Karl es gelernt sich unsichtbar zu machen um seinem Vater nicht unter die Augen zu kommen, wenn der getrunken hatte. Leider trank dieser sehr oft - und dann wurde er traurig. Sobald er seinen Sohn sah verprügelte er ihn. Nicht, weil er böse war, sondern aus Trauer. Wenn Karl dann weinte wurde der Vater noch trauriger.
    So war es das Beste die meiste Zeit unsichtbar zu sein.
    Die Unsichtbarkeit wurde ihm zu einer Gewohnheit.
    Nachdem er die Schule beendet hatte, ging Karl zur Bundeswehr. Verpflichtete sich nach kurzer Zeit für Jahre, so gut gefiel ihm das Leben in der Kaserne.
    Er tat seine Arbeit immer ordentlich, fiel niemandem auf. Selbst in der lauten Stube empfand er Ruhe. Selten wurde er angesprochen. Aber, ohne sich darum zu bemühen, stieg er langsam immer einen Dienstgrad höher. Bis er eines Tages das Gefühl hatte, alle Soldaten würden ihn grüßen.
    Bekümmert quittierte er den Dienst, mietete sich in einem kleinen Dorf ein Haus mit Werkstatt und begann sich im Schnitzen zu üben.
    Karl war nicht ungeschickt, fleißig hobelte, feilte er an widerspenstigen Holzstücken. Er begann mit Elefanten, arbeitet sich zu Mäusen vor, wagte sich schließlich an Zwerge und Faune. Als er diese Figuren in der Stadt in verschiedenen Geschäften anbot, fand er genug Abnehmer, um davon leben zu können.
    Im Dorf kümmerte sich niemand um ihn. Er hielt seinen Garten in Ordnung, wusch sein Auto regelmäßig und grüßte die Nachbarn. Aber es war nie möglich ihn in ein Gespräch zu verwickeln, merkte er einen Funken Neugier in einem Gesicht, wandte er sich bereits freundlich nickend ab.
    Mehr musste er nicht tun, um unbeachtet zu bleiben.
    Eigentlich war Karl ein ganz normaler Mann, so liebte er die Haut der Frauen, ihre Zärtlichkeit und Nähe wie jeder andere auch.
    Er stillte diese Sehnsucht seit Jahrzehnten bei käuflichen Frauen. Nie wurde er bei einer Stammkunde, dies wäre ihm unangenehm gewesen. Aber er hatte im Laufe der Jahre gelernt, sich die Richtigen Huren auszusuchen. Keine ganz jungen, keine schönen, eher die etwas unauffälligen, deren Antlitz weich geblieben war.
    Sie waren gut zu ihm, weil sie seinen Respekt spürten, weil er großzügig zahlte, unkompliziert war.
    In diese Häuser ging Karl zweimal im Monat. Niemals wäre ihm der Gedanke gekommen, sich eine Frau zu suchen - um etwa zu heiraten. Obwohl er nicht viel über Frauen wusste, war ihm klar - wenn es Gefühl gab, würde er sichtbar werden. Für immer - vielleicht sogar für alle.

    Es verging eine lange Zeit, Karl wurde immer geschickter, seine Kobolde, Wichte, Drachen verkauften sich gut, er aber wurde unzufrieden - lieferte nicht mehr regelmäßig, verlor die Lust das Holz zu bearbeiten. Nicht einmal mehr die Locke einer Späne konnte ihn aufheitern.
    Seit einigen Monaten hatte er einen neuen Nachbar. Eine Frau. Nicht dass sie ihn störte - sie bemerkte ihn nicht einmal. Nur er sah öfters in ihren Garten hinüber. Dies erfüllte ihn mit rauem Missmut. Auf langen Wanderungen zertrat er ihn unter seinen Stiefeln.
    Bei einem dieser Märsche stolperte er einmal über eine knorrige Wurzel, die einem Lindwurm glich. Später fand er noch einen fünffach verzweigten Ast, eine schmale Elfenhand. Beides nahm er mit sich.
    In seiner Werkstatt bemalte er die Fundstücke, suchte in den nächsten Tagen weiter, fand immer neue wunderbare Wesen, Trolle, Hexen, Schafe.
    Mit ein wenig Farbe sahen diese Holzgestalten viel schöner aus, als alles was er bisher gefertigt hatte.
    Begeistert wurden ihm die Figuren abgenommen. Fast konnte er nicht genug liefern, so schnell wurden sie verkauft.
    Sein Herz wurde wieder froh, er sah nicht mehr in den Nachbargarten, verbrachte viel Zeit im Wald. Sah und erkannte immer mehr.
    Eines Tages fand er in einem Bachlauf ein rundes Stück Holz. Während er es von Blättern befreit, konnte er einen Ausruf des Erstaunens nicht unterdrücken. Er hielt die vollkommen geformte Skulptur eines Männerkopfes in den Händen. Breite niedrige Stirn, in die struppig eine Haarsträne fiel, von Lachfalten umgebene Augen, eine kurze Nase und ein schelmischer Mund.
    Hier brauchte es keine Farbe mehr, niemand könnte dieses Gesicht verbessern.
    Aber als er diesen Kopf mit anderen Figuren seiner Händlerin vorlegte, schüttelte sie nur unwillig den Kopf - da ist ja nichts dran gemacht, das könnte ja jeder finden. Einfach ein Stück Holz. -
    Seine Unsichtbarkeit ließ keinen Streit zu, widerwillig griff er einen Stift von ihrem Tisch, malte rasch die Augen, die Lippen, ein paar Striche für die Haare.
    Nun war alles in Ordnung.
    Karl war sehr erstaunt, diesen bemalten Kopf wenige Wochen später bei seiner Nachbarin auf dem Gartentisch zu sehen.
    In der nächsten Nacht schlich er sich in ihren Garten, entfernte sorgfältig mit einem Lappen jede Spur der Farbe vom Holz, stellte den Kopf leise wieder an seinen Platz.
    Am nächsten Tag lauerte er hinter seinem staubigen Werkstattfenster, beobachtete wie seine Nachbarin die Holzskulptur ansah, stutzte, sie hochhob. Sie sah direkt in das Holzgesicht.
    Nickte.
    Während Karl seine Schuhe schnürte, pfiff er leise. Gleich würde er wieder im Wald sein.




    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 01. November 2002 editiert.]

  2. #2
    kls
    Laufkundschaft

    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Kyra: (...) Aber es war nie möglich ihn in ein Gespräch zu verwickeln, merkte er einen Funken Neugier in einem Gesicht, wandte er sich bereits freundlich nickend zum Gehen. (...)

    Dieser Satz leidet an sich selber. Schrecklich.

    Ansonsten: Gute Idee. Bis zum Busch fand ich diese Geschichte prima. Danach etwas konzeptlos-wirr.

    Drei minus. (Das Minus wegen meiner schlechten Laune)

    ...kls...

  3. #3
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Konzeplos nicht - wirr vielleicht.
    Es sind verschiedene Formen des unsichtbar seins, z. B. Verstecken in der Menge usw. Und das Erkennen, das Sehen von versteckten, verborgenen Dingen. Das "object trouve" in seiner einfachsten Form.

  4. #4
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Liebe Kyra,
    das ist auch eine gute Geschichte mal wieder. Sie müsste allerdings noch ein klein wenig überarbeitet werden... Immer mehr fühle ich bei Deinen Notizen, dass es möglich sein muss, im Rahmen des deutschen Sprachraums neue Formen der Kurzgeschichte zu schaffen. Geschichten einfach, die nicht zu lang sind und nicht zu gedankenschwer und -beladen weltanschaulich daherkommen... eben Geschichten, wie wir sie aus der angelsächsischen Tradition kennen und dort bewundern. Du zeigst da, liebe Kyra, einen sinnvollen Weg auf.

    herzlichst uis

  5. #5
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Soll ich den Text um die Armeezeit kürzen?
    Ich weiß nicht ob dieses Verschwinden in der Menge nicht zu viel ist.

  6. #6
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Armeezeit läßt sich nicht kürzen, wer hat Dir denn den Bären aufgebunden?


    Uis, wie meinste denn das? Wir haben die Kalendergeschichten geschrieben, als man im angelsächsischen Raum nichts Besseres zustande brachte als Ritterromane und Schauergeschichten. Oder wenn wir noch weiter zurückgehen: Im Mittelalter gab es die Glossen. Die wurden zwar auch in England verfaßt, aber nicht in der Intensität und Nuanciertheit wie unsere vornehnmlich süddeutschen Autoren das fertigbrachten.
    Eigentlich sind das auch short stories.
    Allerdings steht die Entwicklung der deutschen Literatur derzeit auf Bohlens Gnadenfüßen, äh gnädigen Stümpfen, äh... Insofern haben wir wohl etwas zu entwickeln. Warum große Dinge wagen (neue Dramatik, neue Opern), wenn das Winzige groß genug sein kann. Ich beuge mich hinab zu den Gräsern, und siehe: Es lebten Menschen darin.

    Zu Kyras Geschichte: Die Idee ist allerliebst, allerdings mußt Du Dir den Vorwurf gefallen lassen, die Grundidee Süskinds adaptiert zu haben. Andererseits scheint mir dieses Verschwinden ins Nichts auch postmodern genug zu sein, um heute Freunde zu finden. Schließlich könnte sich auch die romantische Idee des Menschen ohne Schatten hier wiederfinden und in diesem Kontext würde ich uis zustimmen wollen, daß es hier Potential gibt. Peter Schlemihl.

    Mir gefallen die Stereotype nicht. Warum muß er als Kind von einem Mann geschlagen worden sein? Angesichts seines schwierigen Verhältnisses zu Frauen würde ich doch meinen wollen, daß er von Mädchen geärgert wurde, die können das nämlich auch sehr gut. Oder seine Mutter mochte ihn nicht, weil er sie an einen verschwundenen Liebhaber erinnert. oder...

  7. #7
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    Question AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Hallo Robert,


    soll ich den Text ändern, kürzen, was schlägst Du vor?
    Ich weiß nicht ob er nicht überladen ist.


    Kyra

  8. #8
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Ja, Robert, das Winzige, das Einfache war immer groß genug für Literatur über Menschen. Es gab und gibt vielleicht noch (ich bin aber der Hoffnung, dass sich das ändert) in Deutschland eine Krankheit, die Verlagswesen heißt. Ich gönne den großen Verlagen zur Zeit ihre Krise von Herzen. Sie sind selber schuld. Wenn heute oder vor sechs, sieben, zehn Jahren ein unbekannter Autor einem Verlag ein Manuskript mit Kurz- und Kürzestgeschichten eingesandt hatte, wurde er schlichtweg abgelehnt. Erstlinge haben und hatten in Deutschland gefälligst in der Tradition eines Thomas Mann oder Fontane oder Grass mit einem bahn- und durchbrechenden Roman aufzuwarten. Jüngstes Opfer dieser Wahnkrankheit ist Kopetzky, wo der Verlag sich mit seiner Werbung für seinen Roman eher selbst ins Knie geschossen hat. Aufgrund dieser Krankheit des Verlagswesens, nur Romane zu akzeptieren (Argument der Lektoren: Die Vertreter sagen immer, die Buchhändler sagen, Kurzgeschichten verkaufen sich ja soooo schlecht) gelingt es kaum, angemessene Formen der Kurzprosa in Deutschland zu etablieren. Letztendlich ist man angewiesen als Leser auf die Gnade, die ein Verlag einem arrivierten Autor erweist, wenn er auch mal einen Band mit Kurzgeschichten veröffentlichen darf. Mit Lyrik sieht es da ähnlich bis schlimmer aus: auch hier "dürfen" arrivierte Autoren eines bedeutenden Verlages dann mal Gedchte schreiben und herausbringen, werden aber nur in 500er Auflage gedruckt. Die Verlage sind selber schuld, ich sag es noch mal, wenn sie krepieren an ihrer Verkaufspolitik und Dämlichkeit, den Leser für blöd zu halten. Ich gönne es ihnen.


    Nun zu Kyra zurück. Hier ist das Einfache, Alltägliche in kürzester Form literarisch ansprechend und verdichtet präsentiert, zumindest was die guten "Notizen" angeht. In einem amerikanischen Verlag hätte sie jede Chance, veröffentlicht zu werden. Das meinte ich in etwa, als ich mich auf die angelsächsische Tradition bezog. Wenn mehr Leser in Deutschland für solche Formen in breitester Weise gewonnen werden könnten, gäbe es bei uns wieder ein Aufleben der Werte, die Du, Robert, angesprochen hast, die schon lang uns gehören, nur der Zensur eines veralteten Marketingkonzeptes zum Opfer gefallen sind. Wie sagte weiland Goethen noch so schon: Amerika, du hast es besser... nun ja, aber dorten hat Bertelsmann ja auch schon wie wild alles geschluckt.

  9. #9
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    hm, der herbst schlägt märchenblüten -
    zuerst die geschichte von traumtänzer über den weisen mit dem helfersyndrom, jetzt karl -
    karl gefällt mir gut!
    ja, die notizen reifen - schauerlich schnell!
    das bild wieder groß-art-ig!
    2 mal sex im monat ist zu wenig!
    "locke einer späne" ist poetisch - das ist mein ressort!!!
    vielleicht die bundeswehr-geschichte umändern? gibt es nicht anderswo menschenmengenmassen - karl scheint mir zu waldig, um in kasernen sich einzufinden...

  10. #10
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Liebe Kyra, man merkt, dass du nie Soldatin warst. Dass Du die Bundeswehrzeit streichen willst, hat nicht den Grund, dass sie überflüssig, sondern den, dass sie nicht gut genug ist. Du hast dort ein Motiv übersehen, dass der Geschichte noch ein Glanzlichtlein aufsetzen könnte. Nachdem Karl die Kunst des Einbuschwerdens erlernt hat, ist er im Geländedienst natürlich der absolute king des Tarnens. Während andere Soldaten sich dümmlich Äste wie Geweihe an den Helm stecken, wird er zum Busch - und unauffindbar. So wird er zum Beauftragten für Tarnen und Täuschen, und darauf beruht seine Karriere. Es gelingt ihm schließlich, ganze Regimenter unauffindbar zu machen...
    Die Verbindung des Unsichtbarwerdens mit einer Kunst, aus der der Künstler sich immer mehr verflüchtigt, scheint mir schlüssig. Ganz sanft schimmert das Antlitz Rudolf Steiners aus der Geschichte...

  11. #11
    Mitgestalter
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    oder direkt das Antlitz Buddhas...:


    eine Blume wächst aus einer Mauer. der "westlich orientiert" Denkende wundert sich, plückt die Blume und lässt sie analysieren.
    der Buddhist wundert sich, bleibt davor stehen und wird zur Blume... -
    war doch so, oder so ähnlich...
    OOOOOOOMMMMMMMM
    zen-pauli


  12. #12
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Hallo Quoth,


    das mit dem Tarnen und der Bundeswehr ist eine gute Idee - aber es passt nicht in diese Geschichte. Ich werde Ihn zur See fahren lassen. Ich habe ja vorher schon mal gesagt, es ist etwas, was er nicht einmal seinem besten Freund zeigen kann. Es ist nicht zu instrumentalisieren. Weil das Eigentliche ist ja, daß es nicht zu vermitteln ist. Es ist kein Kunststück. Das wäre eine andere Geschichte die mich an Paul Auster erinnert.
    Aber ich werde ihn wohl zur See fahren lassen.


    PS


    eigentlich habe ich mit Buddhas und Rudolf Steiner nichts am Hut (trotz Waldorfschule). Ist mir zu sanft, bin mehr fürs Grobe...oder wie man es auch immer nennt. Aber diese Becken mit Lotusblüten, das ist nicht meine Welt.
    Eher der Iwan der mit einer Wodkaflasche und einer Zwiebel unter dem Tisch sitzt.

  13. #13
    resurrector
    Laufkundschaft

    AW: Notiz über Unsichtbarkeit

    Das Thema "Verschwinden" oder "Nichts" oder wie hier "Unsichtbar" war jahrelang ein zentrales im KvW. Hier versuchte sich Kyra. Ich finde den text auch heute noch nur mittelmäßig. Andere Meinungen?

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