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Thema: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

  1. #1
    Mitgestalter
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    Post Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    Tänzer der
    entfremdeten Nacht,
    ich singe Dir
    Blut -


    Schwester der
    durchwateten Meere,
    Dir sei Liebe &
    Tod -


    Fisch der
    rotglühend Höhen,
    überwunden sie &
    Dich? -


    aus der Kartoffel
    Kern sprach:
    Hexenzauber oder Herzenszauber -
    bei Nacht trage eine Sonnenbrille!

  2. #2
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    Paul, wir müssen uns mal darüber unterhalten, was Elisionen und Kontraktionen in einem Gedicht vermögen und vermögen müssen. Imgleichen frage ich mich, ob Du hier jemand KONKRET ansprichst!

  3. #3
    howah
    Laufkundschaft

    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    Liebe und Tod! Die Festen unseres Daseins... Ist mir zu schwülstig.

  4. #4
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    Le Paul.
    Aber sart-uriert ist er leider nicht.


    Hatt wohl wieder die Hälfte seines Textes vergessen und hinten addiert.
    Nur wird leider keine Summe draus, weil der Wirt kein Spielgeld mag.
    Brüche und ganze Zahlen, ein Hass der bits.


    Dann schreibt der Künstler seinen Namen unter das Werk und malt noch eine Schleif darauf, der Wechsel avaliert und die Welt buntelt dahin.


    Analyse:
    Zuviel Sportfernsehen: TSF.


    Tänzer
    Schwester
    Fisch


    Hier eine leichte Neigung zum Plagiat.
    Rammstein basselt mit fahler Hand hinterher.
    Den Fisch gab er der Schwester.
    Das Inzestmotiv reißt doch wirklich niemanden mehr aus dam Nierenstuhl, wenn der Einlauf bereitet wird.


    "Tänzer der entfremdeten Nacht"


    Gespieltes Wortedasein, lose gefügt in einen wirren Kontext.
    Deshalb die Frage: wem gehört die Nacht?
    Einer Entfremdung geht immer eine Bekanntheit voraus, ein Besitz, Eigentum?
    Wem gehört die Nacht?


    Dir, damit Du ihm Blut singen kannst?
    Enteignungen laufen in Deutschland zu still ab, um Blut zu zollen.


    Die Schwester der durchwateten Meere?
    Was ist das?
    Gibt's auch einen Bruder, das Meer (?), und Eltern?


    Ist die Schwester der trockengelegte Tümpel?


    Oder watet die Schwester durch Meere?
    Leichter Hang zum Größenwahn, oder?
    Soll sie nun sterben oder waten?
    Und was hat das mit der Liebe zu tun.
    Liebe und Tod, ein Oxymoron, schwach genug den Sinn zu adeln.


    Fisch - rotglühende Höhen?
    Keine Frage, ich hasse Freud, und er grinst mich an. Seine Fratze erschreckt mich aber, kein Witz begleitet mich.


    Summa:
    "Blut ... Tod ... Dich"


    Vernagelte Gedankengebäude, die ich nicht mieten möchte. Stehen sie doch allein auf sandigem Grund.


    Blut und Tod schreien nach Krieg.
    "Dich" in Negation des Anderen und Erbauung des Ich. Die Zeiten, ja, die Zeiten.


    Sie rufen den Paul zur Feder, um ein kleines Kriegsliedlein uns zu singen.
    "Es soll doch endlich was geschehen."
    Schon vor einem Jahrhundert vernahm man diese Worte an den Cafe-Tischlein schlürfender Verbal-Gymnastiker.


    Der Hades nur Erlösung versprach, die Menschen in drei Jahrzehnten danach im Innen gestorben.
    Verfault wie die Kartoffeln, auch die lila-farbnen Sprossen, die neuen Hoffnungen, sind dabei vergangen.


    Damit uns dies nicht dekuvriert anheuchelt wird ein Witzlein nachgeschoben.
    Wie immer.


    Die Kartoffel, die verarmte Urmutter des Lebens muß sich vom Schöpfer Paul ein hübsches Sonnebrillchen aufsetzen lassen, weil es so schön ist.


    Hätten 1945 in Japan auch Sonnebrillen genügt?


    Oder hat der HerrGott wieder mal auf der Sonnenbank gelegen, als seine Kinder das Metall in Blut "wateten"?

  5. #5
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    Womit Rudi bewiesen hätte, was ungenaue Zuweisungen im Leser anrichten können.

  6. #6
    Mitgestalter
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    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    aus dem Handgelenk geschüttelt:


    schön und gut, lieber tt-Rudi, es führte wohl konjunktivisch so mancher Weg daran vorbei, doch will ich den Wind aus den Segeln nehmen und Dir zuliebe (hab Dank für Deine ausführliche Kritik, ich weiß es zu schätzen und Freude darob sich in meine angespannten Synapsen mengte...!) und mich ein wenig treiben lassen im Plätschern des Augenblicks... -
    Ein wenig sart-uriert mag Paul wohl scheinen. doch das ist eigentlich Ewigkeiten her, dies Spiel ist durchspielt und aus, stolperte dabei NATÜRLICH auch ein wenig über Albert und lernte jenen im Nachhinein eher dadurch schätzen, daß er dem guten alten Sysiphos im Nachhinein nochmals zu einem mehr oder minder bedeutungsvollen Ansehen verhalf, dem "Absurden" an und Pfirsich eine Basis verlieh, die die goldenen 20er Avantgardisten jedwelcher Facon beflügelt ob ihrer Intuition längst be- und- überschritten, ohne großen Aufhebens, tolpatschig gar, doch umso liebevoller dadurch - und wahrhafter! -
    Mag sein, da? eine Verbindung bsteht, zwischen dem Mensch in der Revolte und der brennend Seele im Nimmerland, doch seien wir gemahnt, nicht alles in einen Topf zu schmeißen (so gerne ich es tötetötetöte...),wollen wir nicht jedwelche Formen gewaltsam zu Kreisen schließen, seien wir ein wenig unbedarft und Kind, über-stürzen wir nichts (und alles...) und werfen die Zeit für einen Augenblick aus dem virtuellen Fenster:
    wenn der Wirt kein Spielgeld annimmt, so verlassen wir hurtig diese traumlose Hütte!
    bits kenn ich nicht.
    Inzest ist falsch gedeutet (zack!), das sei erlaubt, der Fisch jedoch gebührt ehrfürchtig der Geliebten, sie nenn ich hier Schwester, Seelenschwester, wenn's erlaubt ist... -
    die Nacht entfremdet den Tag, gehört niemandem, dies zu behaupten erscheint mir äußerst tumbdreist und deutsch - Besitz der Nacht, welch idiopathische Schlußfolgerung, die Nacht ist kein Automobil - laß den Tänzer einfach tanzen, die Nacht und deren Schwingung ihm ein Rätsel, das er nicht - so wie Du - zu enttarnen sucht; er tanzt, c'est tous!
    Deswegen liebe ich ihn - nicht mich! - den nächtlich Tänzer, ihm bringe ich darob ein freudig Opfer, eine Huldigung, ein Liedlein aus Fleich und... - voila: Blut! C'est ca!
    Schwester (Geliebte!), mit der ich (nächtens gar?) gemeinsam Meere durchwaten durfte - das hab ich hier wohl mißdeutlich und ******e ausgedrückt, hoffe itzt verständlicher! -
    auch ihr opfere ich, schenke ihr (freudig wieder!) alles - den Kontext zwischen Liebe und Tod will ich hier nicht nähers erläutern, das wäre mir zu intim und jedem sei sein eigener zwischengeschlechtlicher Wahnsinn erlaubt - nachts züngelt ein lustbeladener Blitz durchs Gewölk, Georges Bataille soll davon allerhand berichtet haben... -
    trockengelegter Tümpel - daraufhin erhängte sich die Leidenschaft im Dachgeschoß! -
    Im individuellen Sinne ( und so kommunizieren wir hier ja wohl...), hat das mit Liebe zu tun und den Umständen entsprechend, die ich hier verheimlichen will, entspricht dies einer gelebten Tragödie, so daß der Tod als letztendliche Schlußfolgerung mitnichten aus den Fingern gesogen - dies als Größenwahn zu bezeichen ist mir fremd, es ist zu Ende gedacht - NATÜRLICH romantisch, NATÜRLICH Puschkin... -
    Fisch der rotglühend Höhen, dazu schweige ich lächelnd!
    Wenn Du Freud darob bemühen willst, wohlan, freudig schwinge ich mich nackend auf die Couch - schön wäre, wenn diese mit rotem Samt überzogen... -
    Blut und Tod schreien nach Krieg - in dem Sinne ja, daß ich nach "dem Krieg" nach dem schreie, was vor "dem Krieg" bereits so prächtig am Gedeihen war - in jeden weiteren Sinne würde ich mich ob Deiner Bemerkung verletzt fühlen und Blut mir aus Wunden quillt, die zu Zeiten entstanden, als ich noch gar nicht diesen Planeten betreten - so möge er ein wenig seine Zunge zügeln... -
    Zum Witzlein, running gag - später.
    Die Sonnenbrille sei Dir bei Gelegenheit im platonischen Sinne entrissen, aber jammer dann nicht rum, daß das Licht blendet - die Kartoffel braucht das Licht! - Und Du??? -


    Soweit zum direkten Kontext.


    Eine kleine, extra zur Untermalung des vorhergehndes Gewortes kreierte Tragödie sei mir erlaubt:


    ein Anti-Kriegsspektakel
    [im tarkowskischen Sinne Zen-buddhistisch -
    geeignet für Menschen ab 3 Jahren!]


    PROLOG der Gütigen in Fegefeuer:


    1. Gütiger: "Klingelingeling, da bimmelt mich doch ein Alarmglöckchen aus seligem Schlummer."
    2. Gütiger: "S'wird doch kein Zweifler sein, Analytiker oder gar Provokant - oder einfach nur ein Vergessener, dessen Augen immer noch verbunden? -
    Hoffen wir auf die Neugierde der Kinder!"
    1. Gütiger: " Ja, wir wollen hoffen."
    3. Gütiger: " Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben."
    1. Gütiger: "Depp, das hatten wir bereits!"
    2. Gütiger: "Friede Euch, Genossen, ehret die Urgesetze!"
    3. Gütiger: "Wohlan, wir wollen tanzen und schafffen das, was als unmöglich erachtet und somit des Möglichen Grund!"


    Vorhang zu.
    Vorhang auf: auf dem Meer!


    "ob-8,
    ein Eiszwerg,
    nein, ein Eisberg" -
    schrie der Mann im Mast -
    SPLASH,
    schon sprang die Vernunft über Bord -
    "pah, Freunde,
    Ruhe bewahren!"
    detonierte die verruchte Stimme des Käptn`
    und hub an zu singen:
    "1.) Frauen und Kinder zuerst
    2.) laßt die Koffer zurück
    3.) Pelzmütze und Schwimmbrille nehmt mit
    4.) gute Reise ins Land der Träume,
    ihr Käptn? Stalker! -"
    sprachs er langer Rede, derweil der Eisberg längst geschmolzen!


    Später, auf einer Eisscholle treibend, deklamierte einer, der nackend und nur mit Pelzmütze und Schwimmbrille bekleidet das sog. "vertrackte Traktat über den Zynismus - gemünzt für Taucher und andere Feuerwesen ":


    "Zynismus entwickeln
    die Denker unter denen,
    die Hand anlegen da,
    wo die Würde des Menschen
    zu splittern droht -
    gesund ist er dann,
    wenn das Denken aus dem Bauch kommt,
    verkorkst dann,
    wenn versucht wird,
    logische Rahmen zu stecken -
    das ist künstlich -
    künstlerisch wird er nur
    im stillen Einvernehmen mit der "Umwelt" -
    er wird transformiert, entartet
    und somit zur Kunst -
    der Wert, Rang, die Ebene, das wiederum
    liegt im Sinne des Betrachters,
    der dergetalt weit außerhalb des Schaffens,
    daß er keinen Einfluß auf
    den Künstler nehmen kann -
    abgeshen davon, daß er, der Betrachter, stets zu spät kommt... -
    dies bedeutet Freiheit und Quell des Künstlers!
    Daß dies lebbar,
    ist für "Außenstehende"
    nicht immer verständlich -
    nur in wenigen Fällen -
    (in dem speziellen Falle sprächen wir von Freundschaft - oder Bruder- oder Schwesterschaft...) -
    dies Leben entspricht einer Kumulation von
    "Projekten" -
    dies Leben ist Kunst,
    die Kunst zu leben -
    die dabei eventuell aber doch bedingt geschaffene Kunst ist
    die Kunst in der Kunst,
    ist Kern und Hülle zugleich,
    ist der Ball in der Hand eines Kindes
    auf dem Erdball -
    (spezielle Grüße seien an dieser Stelle an Charms, Schwitters, Lorca, aber auch an B.Bargeld, A.Warhol oder B. Becker etc. - all jene, die aus einem gewissen Dandyismus heraus sich heimlich aus Platons Höhle geschlichen und nun umherwildern bzw. -wilderten....)
    letztendlich handelt es sich hierbei um die gefühlte Kunst, die ein Spiegelbild des real existierenden Lebens darstellt (projiziert - Projekte...), wobei das (speziell unser) Leben nicht unbedingt als real existent anerkennt werden muß und darf, will sagen es keine Norm für Leben und Sein (im reinweißen ontologischen Sinne...) darstellt, alldieweil dies mitnichten von Bedeutung! -
    relevant bzw. Quell und Brunnen des Denkens eher der Spiegel selbst sein soll (hier ein freundlicher Gruß an Trakowski...), der eine fiktive Grenze darstellt, zwischen dem, was wir nicht erfassen können, so doch im Erahnen ihm nahe sind! -
    den Logikern sei beiläufig ordentlich (!) eins auf die Mütze gegeben!" -


    dergestalt verkündete der Nackte auf der Scholle, sprach's und versank in den Tiefen des Meeres.


    Näheres darob werden wir im zweiten Teil der Tragödie erfahren, der den glutroten Fischen gewidmet sein wird und speziell nur für die Sprache der Phantasten verständlich -
    die Logiker mögen einstweilen mit ihren Rettungsbooten auf gischtigem Meere paddeln... -


    summa summarum, tt-Rudi:


    es ist mir ernst mit dem Witz!
    Friede den Ertrunkenen!
    Achtung vor denen, die nichts wissen,
    sie ahnen gar mehr, als Du zu träumen wagst!
    Und, oh, schau da:
    ein Rotkelchen wippt auf einer Sonnenblume im Maienwind -
    SCHÖN!


    Tja, hab mir doch solche Mühen bei den Hausaufgaben gegeben, Rede und Antwort gestanden, als gälte es mich selbst zu sezieren... -
    hoffe, dat war nich für die Katz!
    in freudiger Erwartung
    NATÜRLICH und von Herzen

    Paul

  7. #7
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    Le Paul,


    quengel nicht.


    Du hast manchmal gar nicht oder spät geantwortet.


    Ein guter Krieger muß sich auch in Geduld üben, gell?

  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    Tänzer der
    entfremdeten Nacht,
    ich singe Dir
    Blut -
    Schwester der
    durchwateten Meere,
    Dir sei Liebe &
    Tod -
    Fisch der
    rotglühend Höhen,
    überwunden sie &
    Dich? -
    aus der Kartoffel
    Kern sprach:
    Sonnenbrille!
    lieber paul,


    mich interessiert der zweite teile dieses
    freßgedichts, aber vor hakle feucht.
    denn dieses üppige mahl mit sonnenbrille,
    blutwurst, fisch und genmanipulierten (kernhaltigen) Kartoffeln dürfte ja bleibende spuren hinterlassen.
    also tu es, einfach so aus dem bauch heraus.

  9. #9
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind


    Also, der Text ist grottenschlecht, Paul, aber Deine Verteidigung ist großartig.

  10. #10
    Mitgestalter
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    AW: Irdisch Feuer - oder: Rotkelchen auf wippend Sonnenblume im Maienwind

    hihi, soll mir doch einer kommen...
    tja, vielleicht sollt ich aus dem schweiße der exekutive in die behaglichkeit der judikative aufmachen... -
    rechtsprechen könnt ich jeden...

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