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Thema: Fahrkarte

  1. #26
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    16. Türchen: Im Stehausschank II


    helmut sah sich um und nach und nach verließen die gäste das lokal. Auch die Jugendlichen am Flipper war ja schon spät und der wirt begann aufmerksam seine gläser auszuwaschen anscheinend
    anscheinend war in dieser kleinstadt das leben um mitternacht vorbei helmut jetzt wird es auch für dich zeit schob er sich vorsichtig vom hocker. Stand stolz. Niemand wankte der nicht der nicht und helmut auch nicht.
    Dafür fiel ihm jetzt Beuerle wieder ein. Es war die nachdenkliche Art, mit der der Wirt ein Glas gegen das Licht hob und auf Wasserflecken untersuchte. Genau so prüfte Beuerle die Qualität von Rotwein und einen verdächtigen Geldschein. Beuerle verstand etwas davon - sagte er - von Rotwein, nicht von Geldscheinen. Helmut konnte nicht beurteilen, ob das stimmte. Aber beuerle lügt doch nicht da hat er keinen grund aber kann man es wissen vielleicht hat auch der Beuerle große rosinen ich mein im kopf will er seine vorgesetzten das kann schon sein mit weltmännischem betragen will er sie beeindrucken.
    Der Wirt stand erwartungsvoll vor Helmut, der ihn aufmerksam musterte. Die augen mit denen stimmt was nicht mit den augen der wirt witz schliert nach rechts weg einen schritt zur seite steh doch still wirt du jetzt erkenn ich dich ich muß lachen bist du beuerle gut verkleidet aber mich kannst du nicht täuschen.
    Ich entlarve dich nehm deine nase weiches rotes zeug zieh sie dir lang, beuerle ich bin sam spade.
    Beuerle du sagst was hä? Dein mund öffnet sich jetzt ist er zu ich nicke einfach mal so wird schon stimmen beuerle nicht hast ja recht ist spät geworden du willst schließen ich soll zahlen dann gehen wir.
    Helmut zog zitternd einen Zwanzig-Euro-Schein aus der Tasche, doch der Wirt bedeutete ihm, die Zeche sei höher. Helmut stutzte.
    Nein, nein beuerle du irrst dich wieviel hatte ich der teuro aber zwanzig teuro sind doch vierzig mark du irrst ich hatte drei klare und das bier vier? Einer war doppelt geht der nicht aufs haus geiznickel lumpenpack! Seit wann ist bier so teuer du. Fünf klare ich glaube du kanns nicht zählen den sekt für die mädels hab ich doch nicht bestellt willst mich bescheißen du. Beuerle ist nicht nett warte nur das sage ich.
    Helmut kramte einen weiteren blauen Schein hervor und knallte ihn auf den Tresen. Er wartete eine Weile vergeblich auf Wechselgeld.
    Wird dann wohl so stimmen ich vertrau dir. Ich geh dann mal.
    Er wankte ich flog mein junge ich flog zur Tür. Halt ich muß doch noch zeigen ich habe deine maske durchschaut.
    "Bis Montag, im Büro", sagte Helmut und beeilte sich flog junge flog raus aus dem lokal ich will beuerle nicht beschämen.
    Es regnete. Helmut wand den Kopf zur Seite, zur Straßenlampe und sah die zwei Jugendlichen. Sie kamen näher.
    Schmerzen fühlte Helmut nicht. Er bemerkte Hände, die seinen Körper untersuchten. Da lag er schon am Boden. Er blutete, machte eine abwehrende Bewegung. Eine weitere Ohrfeige klatschte in sein Gesicht. Dann hörte er schnelle Schritte, und dann
    Seltsame ruhe endlich schweigen ein augenblick der länger währt der besinnungslose moment der krug kippt um schweigen
    Helmut schleppte sich mühsam auf dem regennassen, überfrierenden Asphalt in eine Ecke.
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  2. #27
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    17. Türchen: In Hauseingang 1


    "Glänzender Himmelsschmuck, du Licht des Himmels / in einem kleinen / Punkte sammelst du alle Wunder: / Himmel, der von einem Sterne glänzt / der dreht mit Engelshand / den Priester, sein Beweger / Dir entgegen stellt der Urheber des Lichtes / die Nebel des Sonnenuntergangs / Faustpfand des Sieges über den Tod / in dir wieder zum Leben erwacht und vielfacher Siege / vielfach gewinnst du die Völker / Botin der Göttlichen Liebe."


    Helmut ging es schlecht. Eine Zeitlang beschäftigte er sich damit, eine Erinnerung zu suchen, in der es ihm noch schlechter ging. Er fand keine.
    Dann konzentrierte er sich auf die Schmerzen, weil er glaubte, es sei die beste Methode, sie zu bekämpfen. Er schaffte es, die Augen zu öffnen richtete langsam seinen Oberkörper gerade. Die Straße war leer. Es regnete noch immer, aber er hatte im Hauseingang ein relativ trockenes Plätzchen gefunden wenn es nur nicht so kalt gewesen wäre.
    Wer behauptet, dass im heiligen Sakrament der Eucharistie die Substanz des Brotes in den Körper und des Weines mit dem Körper und dem Blut unseres Herrn Jesus Christus bleibt, und diese wunderbare und einzigartige Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in den Körper und des Weines in das Blut leugnet, die allein das Aussehen des Brotes und des Weines belässt, eine Verwandlung, die die Kirche sehr passend als Transsubstantiation bezeichnet, der sei verflucht.
    Helmut weinte nicht aus schmerz, obwohl er weiterhin in seinem magen wählte nicht aus kummer, denn er hatte doch keinen wußte er nicht, warum er weinte aus reflex vielleicht flossen die tränen und er genoß ihre wärme saß einfach da auf dem feuchten Stein hatte keinen gedanken, war gefühllos und weinte hatte nicht geglaubt wie gut das möglich ging aber gut.
    Das war Galileos Häresie: Er zweifelte an, dass sich während der Eucharistie das Brot nicht in übertragenem Sinne, sondern tatsächlich, wirklich und real in den Leib Christi wandelte, das Brot zwar weiterhin wie Brot aussah, schmeckte, roch und alle brotenen Akzidentien hatte, aber kein Brot mehr mehr war: Die Hostie war für die Kirche durch einen göttlichen Taschenspielertrick tatsächlich verwandelt in Fleisch.
    Dann presste Helmut die geballten Hände gegen die Augen, erzeugte eine Chimäre platzender Ringe auf der Netzhaut und beendete den ohnehin schon träger werdenden Tränenfluß. Ein paar Fragen gelangten in seinen Verstand, Antworten fand er keine. Inzwischen aber hatte er es aufgegeben, hier nach ihnen zu suchen er fand hier keine hier in dieser stadt.
    und dieses wie hieß es gleich bahnkarte fahrschein heim?
    Siedenheiß fiel ihm ein.
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  3. #28
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    18. Türchen: Im Hauseingang 2


    mühsam hob helmut sein gesäß an die tasche kommen zur brieftasche aber um die leiste loderte der schmerz langte mit der hand nach. Die brieftasche war weg klar umsonst aber auf der anderen seite ist noch hoffnung zog er schneller atmend zwei papierumschläge hervor fielen dabei auf den treppenabsatz. Erleichtert wenn die jungen auch die fahrkarte gestohlen hätten wäre er nicht mehr diese stadt verlassen ins leben zurückkehren. ein ticket schnell in der hand und wieder in der tasche wie ein stück holz an dem er klammern kann ertrinkender der er wirklich im wortsinn lache jetzt nicht trinker damit hat er den fuß in der tür offengelassen umkehren. Heim. Wenn er das schaffte.
    Wenn er es überhaupt schaffte, aufzustehen.
    Western ein meldrama satz hey ich schaffe es was sind schon drei kugeln und eine blutige fresse hey ich bin john wayne.
    Galilei schreibt im Saggiatore dagegen an: "Ein schlafendes Kind, dem man sanft mit einer Feder über die Lippen streicht, wird einen Kitzel verspüren: Denkt ihr vielleicht, dass die Idee des Kitzels, der vom Kind verspürt wird, irgendeiner Sache ähnlich sein könnte, die in der Feder oder im Kitzelnden steckt? Dieser Kitzel ist vollständig in uns und nicht in der Feder."
    Er konnte sich erinnern: Seine Eltern waren beim Sport und er heimlich aufgeblieben, um den Western zu sehen. Sie hatten nur einen Schwarzweißfernseher. Helmut war enttäuscht, als er den Film später in Farbe sah passte nicht zur stimmung western sollten schwarz-weiß sein. die Handlung natürlich voll von Klischees einfache Geschichte so wie er es mochte farmer ein bösewicht seine gang ein paar indianer und der held immer etwas schneller immer etwas schlauer.
    Was Helmut am meisten beeindruckte und deshalb vergaß er diesen Film nicht mehr, war der gutmütige ewig betrunkene Alte mit verfilztem Bart und ohne Zähne starb in den Armen des Helden sagte:
    "Ich steh' jetzt auf und fange noch einmal an."
    Ein Leser, dem man mit seiner Feder eine Geschichte vorsetzt, wird eine Empfindung haben: Der Trauer, der Freude, was weiß ich: Denkt ihr aber, dass die Idee der Trauer, die vom Leser verspürt wird, irgendeiner Sache ähnlich sein könnte, die in der Feder oder im Schreibenden steckt? Diese Empfindung ist vollständig in uns und nicht in der Feder. Auch nicht im Schreiber.
    Vorsichtig hob Helmut mit zwei Fingern den zweiten Umschlag hoch. Es war der Brief von Ruth und er stand zitternd auf der held noch mal fängt er an ging ja locker schmerz wo ist dein stachel regen sprüht in mein gesicht. Hey nochmal und alle western die ich kenne als helmut breitbeinig humpelnd die straße hinunter ging. Den Brief ließ er liegen.
    nur im leser nicht im text
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  4. #29
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    19. Türchen: Gestern 3

    gestern das ist gerade oder alles ist gestern her erklären was vorher war die namen sind genannt nun sollen sie auch leben
    "Du trinkst zu viel."
    Helmut sah auf. Beuerle stand vor ihm, freundlich wie immer, mit sich und der Welt im Gleichgewicht. Auch sein aufmunterndes Lächeln trug er bei sich.
    "Deine Frau hat gesagt, ich könnte dich hier finden."
    Er sah sich zweifelnd um, während Helmut unsichere Gesten machte. Beuerle folgte der Einladung, setzte sich.
    "Willst du auch einen Grog? Tut gut bei der Kälte", sagte Helmut und stolperte über den zweiten Satz.
    "Ach nein", Beuerle winkte ab, "ich wollte dich nur besuchen, um dir das Buch zurück zu geben, das du mir geliehen hast. Ich habe es deiner Frau gegeben."
    Er zögerte.
    "Du bist oft im Löwen, oder?"
    Helmut bejahte, dunkel erinnerte er sich an etwas. Er versuchte zu erklären:
    "Weißt du, zu Hause ist es nicht mehr so - wie soll ich sagen?"
    "Ich verstehe schon." Beuerle nickte. Helmut beobachtete dieses Nicken, das ihn an den Wirt des Löwen erinnerte, ein Nicken, das Verständnis ausdrücken sollte, aber nur Unsicherheit verbarg. Natürlich, wie sollte das Beuerle auch verstehen? Er lebte glücklich mit seiner Frau, freute sich auf den Abend, wenn er aus dem Büro nach Hause zu ihr konnte und hatte meist gesehen, was im Fernseher gelaufen war. Für Beuerle war das Haus noch Heim.
    Trotzdem beneidete ihn Helmut nicht.
    "Was für ein Buch habe ich dir denn geliehen?"
    Beuerle tat überrascht.
    "Du weißt doch, den 'Radetzkymarsch' von Joseph Roth."
    "Ach ja. Hat es dir gefallen?"
    Beuerle nahm sein Nicken wieder auf, auch diesmal zu eilig.
    "Ein wunderbarer Roman, sehr tief und wahr. So etwas wird heute gar nicht mehr geschrieben."
    "Stand das auf dem Einband oder hat das Ruth dir gesagt?" erwiderte Helmut und machte Beuerles Ausrede zunichte.
    Beuerle wurde etwas bleicher und seine Miene rutschte ab, wurde leer. Es war genau das Gesicht, das er zur Schau trug, wenn ihn Wigand zu sich bestellte. Helmut nötigte es Respekt ab, wie glatt es seinem Kollegen gelang, seine Gefühle zu verschlucken. Er selbst fühlte sich im Gegensatz immer durchschaubar.
    Helmut murmelte eine eilige Entschuldigung, denn er wollte Beuerle nicht verletzen. Jedoch versuchte ihn das hastig wieder einsetzende Nicken seines Gegenübers, ihm eine Ohrfeige zu verpassen. Eilig griff er zu Ablenkung nach seinem Getränk.
    "Ich finde, du gehst den falschen Weg. So kriegst du das mit Ruth nie in Ordnung", sagte Beuerle.
    "Ich glaube nicht, daß es heute so gut ist, mit mir darüber zu reden", erwiderte Helmut. "Und nicke nicht dauernd, als würdest du etwas verstehen. Du machst mich seekrank", fügte er eilig hinzu. Er sah seinem Kollegen an, wie er sich zusammennahm. Plötzlich tat er ihm leid. Dieser dumme Kerl, warum machte er sich so viele Sorgen um Helmut? Er konnte doch nicht mehr helfen, es war ja alles vorbei. Ruth hatte ein Verhältnis mit Wigand und es konnte nur noch ein paar Wochen dauern, dann würde dieser ihn aus der Firma mobben.
    Da war doch vor ein paar Jahren der Fall mit Kablau gewesen. Kablau, ja, so hieß der, wie ein Fisch. Kablau war ein echter Alkoholiker gewesen, bei dem stand immer eine offene Flasche Gin im Schreibtisch. Noch im letzten Jahr hatten sie in der Klimaanlage ein paar von seinen Flaschen gefunden. Aus dem hatte Wigand ein warnendes Beispiel gemacht.
    "Ich bin doch kein Säufer wie Kablau", wollte Helmut sagen, "ich fange mich schon wieder." Er brachte kein Wort heraus. Beuerle schien die Gesprächspause peinlich zu werden. In seinem Gesicht reifte ein Einfall.
    "Verreise doch mal ein paar Tage. Nimm dir frei und fahre einfach fort. Das bringt dich sicher auf andere Gedanken."
    Jetzt wäre die Gelegenheit günstig gewesen, Beuerle zu streicheln. Helmut tat es nicht.
    schlapper kerl aber seien wir ehrlich: nur in unserer fantasie des lesers...
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  5. #30
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    20. Türchen: Bahnhof 1


    Helmut steckte seinen Ehering erst an den Finger, nachdem die Bahnpolizei weg war.
    "Mit Vierzehn ist er genötigt, eine Klasse zu wiederholen, was seiner Meinung von seiner Genialität kaum Abbruch und ihm nicht einmal sonderliches Unbehagen bereitet; im Gegenteil, unter den nun Jüngeren in seiner neuen Klasse strahlt sein Licht noch heller, hat seine Meinung und sein Auftreten endlich das Gewicht, das er sich wünscht. Doch leider kann er weder durch sein körperliches Erscheinungsbild, er neigt zur Fettleibigkeit, noch durch seine wegen der Behütung durch die Eltern mangelnder Lebenserfahrung glänzen. Da er jedoch nicht auf den Mund gefallen und mit einer überschäumenden Phantasie begabt ist, entschließt er sich, mehr aus sich zu machen und spinnt ein ungeheuerliches Netz aus Lügen und Angaben. Er läßt sich bewundern. Fast die gesamte Zeit, die ihm zur Verfügung steht, beschäftigt er sich damit, dieses Bild von sich auszumalen und sich in den Mittelpunkt einer interessanten Welt zu stellen, die er seinen Schulfreunden so glaubhaft wie ihm möglich verkauft. Dass dieses Gewirr von Halbwahrheiten und unversch?mten Lügen nicht zerreißt, liegt in der Hauptsache an seinen Freunden, die viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind und auch nicht immer bei der Wahrheit bleiben."
    Die zwei Uniformierten waren skeptisch näher gekommen, um ihn zu überprüfen. Sie untersuchten seine Fahrkarte genau; daß er seinen Paß verloren habe, nahmen sie achselzuckend hin. Dann ließen sie Helmut zurück, ihren begierig sein besudeltes Hosenbein beschnüffelnden Hund hinter sich her ziehend.
    "Er hat ein Idealbild von sich entwickelt, mit dem er sich wie mit einem viel zu groß geratenen Anzug umgibt und das seine wahre, allzu kümmerliche Erscheinung verbergen soll. Dieses Ideal ist eine seltsame Mischung aus zwei sich eigentlich ausschließenden Gruppen von Vorbildern. Zum einen eifert er nämlich den Hauptfiguren der Romane, die er liest, nach, zum anderen bewundert er die Fernseh-, Kino- und vor allem Comic-Helden, die ihr Leben in bunten und außergewöhnlichen Abenteuern bestreiten, ohne dass sie auch nur von Ferne so etwas wie Selbstzweifel kennen. Aus diesen beiden Typen bastelt er sich sein persönliches Vorbild, eine Art von krankem, selbstzerstörerischem Held, eine Hemingwaygestalt für den Hausgebrauch. Das gefällt ihm."
    Helmut wunderte sich nicht über diese Kontrolle. Er hatte sein Gesicht vorhin auf der Bahnhofstoilette bewundert, das über der linken Wange in Farben leuchtete, die er noch nie gesehen hatte. Helmut konnte sich nicht erinnern, einen Schlag ins Gesicht erhalten zu haben, in die Nieren, ja, aber ins Gesicht, vielleicht als er stürzte? Die Stelle schmerzte kaum, sie spannte nur ein wenig. Aber das Ganze sah schon schlimm aus eine dramatische wunde ruth würde ein spitzer schrei mitleid vergeben vergessen und deshalb mein Ring.
    "Also lebt er in einer Traumwelt: Er gibt sich, so weit ihm das möglich ist, den anderen gegenüber überlegen, gelassen, kühl. Er erlebt in seiner Phantasie jene haarsträubenden Abenteuer, die ihm das Alltagsleben verweigert. In abgeschwächter, etwas glaubhafterer Form bringt er diese Wunschbilder auch unter seine Freunde und genießt den Neid und die Bewunderung, die ihm entgegengebracht werden."
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  6. #31
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    Wink AW: Fahrkarte

    21. Türchen:

    heute das ist ein tag also ich habe heute einfach keine lust.
    alles gute zum geburtstag, robert.
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  7. #32
    resurrector
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    AW: Fahrkarte

    beinahe durchgehalten

    Adventsgeschichte mit zerfaserter Handlung. Ich hätte mir hier etwas mehr Tiefgang gewünscht, weniger Stereotype, aber so liest es sich wie eine Geschichte aus dem Kuriositätenkabinett, allemal amüsant.

  8. #33
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    AW: Fahrkarte

    Dieser Text ist Schafsscheiß. Ich weiß nicht, was mich damals geritten hat. Und dann diese merwürdigen, pseudointellektuellen Einschübe! Grausig. Die "Fahrkarte" hätte in dem Keller verotten sollen, aus dem du ihn gezogen hast.
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