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Thema: Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

  1. #1
    Hölderlinie
    Laufkundschaft

    Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    Mit dem Hinweis, diesen Brief aus der Zukunft in dies Forum zu stellen, beauftragte mich mein Nachfahre per E-mail. Ich weiß auch nicht, wie diese E-mail in mein Postfach gekommen ist, aber ich bin froh und stolz jetzt schon, einmal solche Nachfahren zu haben. Wo das hier noch enden wird, weiß ich nicht, ich muß auch damit rechnen, dass dieses Posting vielleicht zensiert wird.


    Hölderlinie - Bericht aus dem Untergrund IX




    Freunde!
    In dieser ersten Maiwoche des Jahres 2151 jährt sich zum unheiligen 150. Mal der Tag, an dem in Magdeburg die Sprachsezession ausgerufen wurde.


    Ich weiß, daß ich Euch in dieser Sprache, die ich jetzt verwende, nicht mehr schreiben darf und ich habe schließlich für die letzten acht Briefe meine Strafe von zehn Jahren übelster Karzerhaft erhalten. Aber heute bin ich es meinem Urahn einmal wieder schuldig und erinnere Euch hiermit an die deutsche Sprache wie sie einstmals war.


    Ja, Freunde, es gibt noch einige alte Bücher in dieser Sprache, alle konnten die Nachfahren der damaligen Wolkensteiner nicht verbannen aus dem Indo-Europäischen Sprachraum. Und so sehr in den letzten einhundert Jahren in den Schulen und den Umerziehungsanstalten die neue Sprache gelehrt und exerziert wurde, Freunde, ich weiß, daß es noch sechs bis sieben Wackere unter Euch gibt, die unsere alte deutsche Sprache bei geheimen Treffen pflegen.


    Ziehen wir Bilanz. Als mein Urahn damals vor 140 Jahren in den Untergrund des Widerstandes ging, war er dazu gezwungen. Schon bald nach Ausrufen der Magdeburger Sezession hatte der Neu-Kommer Verlag ja zahlreiche Mitläufer gefunden, die die Parole Mittelalter statt Fortschritt gut fanden.
    Knorr von Wolkenstein gab ja schon bald in seinem Verlag Wörterbücher und Grammatiken der Neuen Sprache heraus (ich erinnere nur an den Wirbel, den damals Schreibweisen wie nähmlich und dähmlich verursachten, weil Politiker plötzlich auf diesen Kurs einschwenkten).
    Das Knorr-Lexikon beherrschte nach kurzer Zeit den Markt und die Exemplare der Wolkenstein-Grammatik der Nieuwen Sprahch gingen weg wie warme Semmeln.
    Danach setzte ja auch die gezielte genetische Schulungs- und Umerziehungsarbeit ein.
    Wer nicht mitmachte, wurde zum Frondienst in der Magdeburger Börde verdammt, pardon, verwohltätiget.
    Schon nach einer Generation sah man ja die sogenannten Erfolge. Dem Splitterstaat Magdeburg schlossen sich viele kleine Neusprachstaaten an, die aufzuzählen Ihr mir bitte ersparen möget, denn das ist unsägliche Geschichte.
    Schon lange gibt es ja kein Europa mehr, es gibt nur noch ein Indo-Europäisches Großwolkenstein. Ganz zu schweigen von dem Verlust der Literatur, die einstmals Europa geprägt hatte. Alles wurde sprachbereinigt. Große Gedichte von Hölderlin und Goethe, Dramen von Shakespeare, Racine und Moliere und anderen ehemaligen großen Dichtern verschwanden über Nacht aus den Anthologien. Stattdessen wurde in den Schulen die Lektüre eines gewissen Literaturforums zur Pflicht erhoben, aus dem allerdings gewisse Einträge säuberlich bereinigt worden waren.
    Was erleben wir heute? Wenn ein Kind geboren wird in den Zuchtanstalten, dann beherrscht es von erster Stunde an die neue Grammatik dank des genialen Wolkenstein-Codes, den der Begründer damals geschaffen hatte, der heute als Gen vW17c allen Embryonen eingepflanzt wird.
    Wir, die wir die alte Sprache noch beherrschen, sind von unseren Eltern und die wiederum von deren im Geheimen gezeugt, geboren und erzogen worden. Ja, es gibt noch Sprachnischen, die wir uns erhalten haben.
    Drum lasst uns heute an den Tag denken, als unser Widerstand begann, auch wenn die Welt rundherum die Magdeburger Sprachbücher feiert.


    Unser nächstes Treffen findet wie üblich fernab der ehemals deutschen Sprachheimat in der Südsee wie gewohnt statt, denn Ihr wißt ja, Freunde, die Insulaner dort überkommt immer eine sentimentale Sehnsucht, wenn sie uns in unserem Idiom heimlich reden hören.
    Ja, dort sind wir noch willkommen.


    Der Hölderlinientreue III

  2. #2
    rodbertus
    Laufkundschaft

    Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    1. Fortschritt ist nicht immer das Neue. Das Neue erweist sich meist als fauler Kompromiß, der Gutes auf Kosten einer beliebigen Mittelmäßigkeit schmälert. (bitte ohne -h- schreiben) Das Neue ist notwendig, wenn damit eine Not gewendet werden soll, will heißen Fortschritte mit dem alten (bitte kleinschreiben) nicht mehr gemacht werden können.
    2. Mittelmäßigkeit entsteht in der Sprache, wenn Möglichkeiten nivelliert werden. Wenn aus GUT GEHEN und GUTGEHEN mit zwei formalen Erkundigungen eine formale gemacht wird, wobei jetzt der Kontext über die Bedeutung entscheiden soll, so ist das ein Schritt in die Verknappung (hat etwas mit mittelalterlichem Knappenkram zu tun) des Geistes. Eine Sprache depraviert, wenn Formen verschwinden. Das ist nur ein Zeichen/Beispiel. Es gibt zahlreiche davon, denn dieses Prinzip ist neu und KEIN Fortschritt.
    3. Ja, wir wollen das Mittelalter wiederhaben (man beachte die Zusammenschreibung!), aber nur, wenn wir auch freitags (bitte kleinschreiben, nicht klein schreiben) Autodafe machen dürfen.
    4. Wir erfreuen uns an neuen Mitarbeitern, bis sie freitags je nach gusto geopfert werden.



    ritterliche Grüße

  3. #3
    fortschtrittlich
    Laufkundschaft

    AW: Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    Wir meinen ja auch nicht den Fortschritt im Gegensatz zum Rückschritt oder Seitwärtsschritt des Mittelalters (das ist richtig: zusammengeschrieben. Die Betonung liegt auf das MittelMaß), wobei das Seitwärtsschreiten gar nicht mal so schlecht ist. Man denke nur an die Zwölftonmusik. Krebse sind wir, wenn wir im MittelMaß seitwärts vorschreiten. Wir meinen eher Forschtritt. Wortstamm "Jugend forscht" und "reiten"! Im Stile eines Foxtrotts also. Mit anderen Worten: Fröhliche Wissenschaft.


    don't forget the boogie

    forschtrittlich

  4. #4
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    und die Exemplare der Wolkenstein-Grammatik der Nieuwen Sprahch gingen weg wie warme Semmeln.
    Wir erfreuen uns an neuen Mitarbeitern, bis sie freitags geopfert werden
    Weißt, Robert, ich denke, ich würde Dich vermissen.
    it
    PS: An meiner Meinung zu Rechtschreibung ist doch niemand ernsthaft interessiert?

  5. #5
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    Die Neuen sollen ja neue Regeln wollen, aber so neu dürfen sie auch nicht sein, denn sie müssen den alten folgen, nur den Kern herausschälen und fürs neue Zeitalter modifizieren. Das nenne ich Fortschritt. Geopfert kann man etwas nennen, wenn es einen persönlichen oder allgemeinen Verlust bedeutet. Wenn man etwas von der Steuer absetzen kann, dann ist das wohl kaum Opfer zu nennen. Also müßten wir uns selbst opfern, wenn uns am Opfer etwas läge. Oder Dich, wenn uns etwas an Dir läge. Aber da uns an Dir - als Rechtschreibkoryphäe - nichts liegt, könnten wir Dich nur als Moderatorin opfern. Würdest Du dieses Opfer eingehen? Sagen wir, am Freitag um zwölf wirst Du als Moderator geopfert worden sein!


    forschtrittlich, ich mag anonyme Dazwischenquaker nur, wenn sie konstruktiv sind, wenn sie nur quaken, mag ich sie gar nicht. Dann sind's Pißpötte oder irgend etwas anderes, wo man zufällig reintritt, um sich zu ekeln.

  6. #6
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    AW: Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    liebste hölderlinie....


    nun, da Du so offen intervenierst...hast Du mir viel mut gemacht.....wir sind uns bekannt von der insel her. wir haben schon manche nächte zusammen am lagerfeuer disputiert...


    der kampf meiner ahnen ging damals um die rätoromanische sprache und das wunderschöne schwyzerdeutsch, das ja vor über hundert jahren dem inquisitorischen sprachfeuer zum opfer viel.


    die magdeburger sezession manipulierte ja nicht nur das deutsche volk, sondern reklamierte das, zitat: "Affengeschwähtz", der über die grenze hinaus angeblich halbdeutsch artikulierenden schein-germanen.
    ist ja bekannt, das wir die EU samt der vW-sprachwährungsreform ablehnten, dass aber später die sezession ein supremat über uns errichtete....sogar unsere qualitative schweizer garde konnte keinen schutz mehr bieten (die potente vW-militation wurde gesponsert von der mitteldeutschdaten-bank und hat während der globalisierungsphase sämtliche konzerne und weltwirtschaftsmagnatien aufgekauft!!)
    nun denn.....das war vor über hundert jahren. da wurden wir rigoros vermitteldeutscht.


    wir sind nun eine kleine gruppe von rund hundert eidgenossen, die in den bergen des tessins leben. wir haben das glück, daß zwei häretische genforscher in unserer mitte sind, die uns geschickt vor der genmanipulation bewahrt haben. unser einfluss gewinnt an kraft...zwei minister, die zum sprachethik-rat gehören, werden in den nächsten tagen überlaufen. und das schönste ist, das die beiden forscher ein gegenmittel erfunden haben, um das besagte gen zu neutralisieren. wir werden eine impfkampagne starten und eine erst noch nationale sprachrettungsaktion einleiten. ich bin guten muts, daß wir unsere heimatsprache wiedererlangen werden. auch für deutschland und östereich habe ich hoffnung.


    wenn Du magst, werde ich Dir via spion die pläne des entcodierungs-impfstoffs mitteilen. wir müssen jedoch vorsichtig sein.....habe gehört, dass es im verborgenen noch hinrichtungen geben soll. ein ururur-enkel des besagten mittelaltwort-fetischisten hat sich unvorsichtigerweise bei einem maifeuer im trunkenen zustand über seine ausrottungspläne bezugs versteckter "Guerillas" geäußert. dies erfuhr ich von meiner hübschen spionin, die ihn verführte und alle details aus ihm herausschüttelte. wir arbeiten mit allen methoden, meine liebe. kein opfer ist groß genug!


    nächsten monat findet wieder ein treffen auf der "insel" statt. hoffe Dich dort anzutreffen!


    herzlichst!

    Thesaurus 14aZ

  7. #7
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    Leider ist unser WOLKENSTEIN bislang über Paragraph 26 nicht hinausgekommen. Aber es wird, denn die Prinzipien sind genannt und müssen nur noch applizieret werden.
    Sind wir dann soweit, dann schreibe (ich zumindest) man nach diesen neuen Regeln, die doch die alten sein werden, jedenfalls stringent angewendet.


    Aber warum eigentlich HÖLDERLINIE.
    Würd zu gern wissen, wer sich darunter verbarg.

  8. #8
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Brief aus der Zukunft - Zur Magdeburger Sprachsezession

    ich weiß es.
    hab mich gefreut, dies wieder zu lesen
    aber Du wärst wohl wenig erfreut über namen, die Dir einst mißbilligung einbrachten und die sich hier wie dunst verzogen.


    sanftmütigen Gruß

  9. #9
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    Post Geliebtes Wesen

    Wenn ich an die Langweiler denke, an das, was sie wollen und an das, was sie gerade tun, erscheinen sie wie Schemen, aschfahle Gestalten aus Mdme. Tussots Gruselkabinett; aber in mir lebt ein wildes Verlangen, das mich treibt, die Welt in bunten Farben zu malen und allem Leben einzuhauchen, gleichsam durch einen Biß in totes Fleisch. In dieser Welt der Freude bewegst Du Dich in Deinen grün-roten Ringelsöckchen in allen Gestalten, ewiglich: bist mir Geliebte, Freundin, Kindfrau, Großmutter und Mutter in einem, hältst mir die Grabrede wie den Neugeborenen, spielst mit mir an der Schaukel, auf weitem Feld, in halbdunklen Wäldern, durch die der Mond taucht. In Dir sehe ich den Frühling, das Schneefeld der letzten Tage, sehe Dich und mich in ewiger Jugend, ewigem Alter herumwandern und lachen, weinen, sterben, leben. Wir sind in dieser Welt, der besten, die es geben kann, denn wir sind in ihr und unsere Gefühle, Hoffnungen und Gedanken schwirren durch alle Formen, in allen Zeiten, in allen Gestaltungen unseres Körpers. Nie säte Zweifel diesen Wunsch; nie kam die Furcht darin vor. Wovor schon? War is kind, Death is lovely.
    Ich verliere mich ungern in diesen Verwirbelungen, in denen die Gefühle und das Denken miteinander verwoben sind, in denen Freude und Schmerz einander die Waage halten und mich so recht daran erinnern, wie wenig es doch gelten mag, den Augenblick als Ganzheit zu begreifen, denn: er ist nur ein Augenblick und kann betrüben oder Lust verschaffen, weil wir doch alles in ihm UND im nächsten sind und sicher sein können, diesen nächsten zu haben.
    Ein Traum? Der Traum von einem Kuß für diese Welt? Diesen Kuß der ganzen Welt. Ich sehne mich nach dem Tag, wo Du mich in Deine Arme schließen wirst und wir ineinander wesen, Du Deinen Leib um meinen wickelst und nicht loslassen willst. Ich sehne mich nach der Tiefe Deiner Augen, der Wärme Deines zarten Leibes und nach dem wundersamen Gemisch aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die wir besitzen und nicht immer wissen, wo wir gerade sind. Warum auch? Es verwirrt, aber es beruhigt auch ungemein, denn es ist egal. Ich sehne mich nach der Stunde, wo Du lächelnd glühst, lächelnd Dein Herz im Gesicht trägst und Dich hingebungslos losläßt. Ich sehne mich nach Deinem Mut, wenn die Stunde der Trennung naht, wenn Du darin die Hoffnung ausschüttest wie eine Fata Morgana und wir dem Flügelschlag ihrer Verheißung nachblicken. Damit bleiben wir einander verbunden, diesem Spiel aus Trennung und Verbindung, diesem Gleichgewicht der Kräfte in uns.
    Deine Klugheit wird uns immer wieder zueinander führen. Ich kann nie lange an einem Ort bleiben, muß umher, ringsum die Welt betrachten, deren Gleichlauf und Entwicklung studieren, Vermutungen äußern, mich streiten und Trost finden. Du wirst uns zusammenführen und Harmonie stiften, Du bist der Klügere, freier und moralischer zugleich, Du zeigst die Grenzen, denn Du weißt, daß Freiheit erst durch Regeln greifbar wird. Lebenszeit. Ich schaue ins Schneefeld, das bald verschwunden sein wird, schaue auf das silbrige Geflacker der mondhellen Nacht, betrachte die sanften Hügel, die mich an Dich erinnern, schaue in Dich, Geliebte, die Du wie ein Schwan ein letztes Lied singen magst, eine Ironie nur mag das sein, ein letztes Lied. Wehmut verliert mich langsam in diesem Traum, dieser Angst. Ich stehe an meinem Fenster und schaue in die Welt. Alles gewagt! Ich tue nichts als das, was mir zu tun bleibt, Dich zu finden.

  10. #10
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    Geliebtes Wesen

    KAWUMM!
    ups, bin vom stuhl gefallen.
    was ist das???
    du?
    sie?
    herrje - eine verwirbelung!

  11. #11
    schreibt hier hin und wieder
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    Geliebtes Wesen

    ich auch ...


    was ist das ?

  12. #12
    rodbertus
    Laufkundschaft

    Geliebtes Wesen

    das nennt man einen brief. schreibt selber einen.
    mein nächster brief richtet sich an saul, paul oder professor kaul, weiß noch nicht. mal sehen, was da herauskömmt. leute, wir sind hier in einem literaturforum, da schreibt's gefälligst literatur und nehmt nicht alles persönlich.

  13. #13
    Kurzvormabschussiger
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    Geliebtes Wesen

    ist dieser brief schön!


    sie sollten viel viel mehr schreiben!

  14. #14
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    Geliebtes Wesen

    joho.
    zum glück ist literatur nie was persönliches.
    ist eher so wie im telefonbuch nachschlagen.
    oder päckchensuppe kochen.
    gell?!


    ja, scheff, da hast da aber ganz schön was hingezaubert!
    nicht dass womöglich der gedanke aufkäme, ich würde das verhohnepiepeln wollen. weit fehl!
    samthandschuhe sind noch viel zu grob dafür...

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