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Thema: Markgräflerland

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
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    Post Markgräflerland

    Was uns kein Herz bewegt
    wonach wir nicht gesinnt:
    das Schauinsland,
    die Rosenfelder auf dem See,
    dort wo wir Pumpernickel aßen,
    wir mit Merlot die Tassen füllten,
    dorthin retour.


    Soll Dreisam uns die Taschen füllen,
    die wir im Ungefähren sind,
    muß alles abgetreten werden:
    Gut Glück, auf dem die Schiffe fahren,
    die Fahrt, die Fracht, dann die Gefährten,
    und auch das Land, das es gewinnt.


    Du sagst, hierher wär ich gezogen,
    doch dort, von dort kommt kein Zurück.


    Nur weil ein Golem einst beschworen,
    dass um das Münster Schiffe fahren,
    als wären Kaiser drin begraben dort wie in Prag:
    Sie sind wie er - verloren endlich,
    denn sie und er sind endlich nur,
    sie sind sich Fracht auf eignen Fahrten, ankommen niemals,
    noch retour.

  2. #2
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    AW: Marktgräflerland

    Endlich wieder ein schwingendes Gedicht von Dir, lester. Danke! Hast wohl auch so eine schöpferische Pause eingelegt wie ich grad, was? Mal sehen, ob bei mir dann auch so was herauskommt. Dir ist jedenfalls mal wieder ein typisches Stimmungsbild gelungen.

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Marktgräflerland

    kommt mir bekannt vor.
    gefällt mir. wegen seines rhythmus', wegen seiner eindringlichkeit, die jedoch eine leicht-bewegte ist (also kein "ichtauchjetztindentiefengrund - dass mir das ja keiner übersieht!"), hat diese wehmütig-altmodische art (ohne in kitsch zu plumpsen), die ich von vielen deiner gedichte ja schon kenne.


    nur das pumpernickl: an dem stoß ich bissl an (is ja allerdings auch das echte pumpernicklbrot eines, das man wirklich kauen muss!)


    grüße
    andrea

  4. #4
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Marktgräflerland

    Ist leicht und schwebend. Weil es eben schwimmt, muß es einen Grund haben. Den suchst Du nicht, aber Du sagst und denkst ihn mit, wenn Du von Kaisern, Gräbern und Münstern sprichst. Das sind so Worte, die Grund haben müssen, um verstanden zu werden.


    Mit dem Wort DREISAM hab ich meine Müh. Ich verleg's in den Südwesten, aber wie soll ich dann UNGEFÄHREN deuten? Da spielst Du mit meinen Assoziationen; immerhin hält es mich bei der Stange. Gehen wir weiter: ein DAS ohne Z, ein aufgenommenes Wort also; was nimmst Du auf? Bekomm da keinen Sinn rein. Golem ist Prag. Keine Frage. Capek kenne ich. Traf ihn neulich beim Bankett. Erzählte mir von Tiraden auf der Moldaubrücke hinauf zur Burg, wo ein Hausen unmöglich geworden, seit die Juden aus der Stadt getrieben. Sprache fehlt und Wortlaut. Läuterung ist's, die mich müde macht. Das denke ich zu Deinem Zurück.
    Aber nein; es ist ja nur eine Als-ob-Situation. Und jetzt wird die Geschichte hier fragwürdig. Wo sind wir denn nun?
    Ist's denn ein Rätselspiel, ein verfluchtes?

  5. #5
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Marktgräflerland

    Robert, Robert... Du denkst zuviel!


    Du willst ein Gedicht sezieren, aufdröseln, seine assoziative Landkarte vor Deinem Bewusstsein aufschlagen, dann auf die Reise in den Sinn gehen und auch noch ankommen. Klar, hast Du ja ein Recht drauf, sozusagen als Mitglied im ADAC für Lektoren und Analytiker.


    Gefühl, Robert, Gefühl ist zu einem großen Teil auch das, was Dichtung ausmacht und was ein Lyriker zuweilen mitteilen möchte.
    Nimm einmal das Wort "Dreisam". Du gibst zu, dass Du damit Schwierigkeiten hast, das ist löblich, klar, versperrt Dir aber leider schon einmal grundsätzlich einen gewissen gefühlsmäßigen Einstieg in das Gedicht. Übrigens hast Du bis jetzt auch noch nicht gerügt, dass man Markgräflerland ohne "t" schreibt. Hieraus entnehme ich mal, dass Dir der Landstrich, um den es geht, nicht sonderlich bekannt ist. Auch hat lester aus dem Hausberg der Freiburger, dem Schauinsland, ja, so heißt der wirklich, ganz einfach mal eben "das Schauinsland" gemacht. Kann man machen, ergibt eine eigentümliche Bedeutungserweiterung im Zusammenhang mit Pumpernickel.
    Was ich grundsätzlich sagen will, ist, dass lester eine Stimmung, eine ganz bestimmte zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt wiedergibt, dass der Sprecher des Gedichts sich auch nicht weiter darum kümmern kann, ob diese Stimmung nun verstanden wird oder nicht in ihren Einzelheiten.
    Ich kenne Freiburg, die Dreisam, das Markgräflerland, das Licht dort, die Berge, Weinberge, Luft und Täler... und die Menschen. Ich weiß, ich fühle, wovon lester singen möchte und das reicht mir, beschreiben, genau aufdröseln könnte ich es nicht...
    Ach ja, noch etwas...
    Schiffe fahren und Gut Glück....
    Erinnert Dich das nicht auch an etwas?
    Der Landstrich, von dem die Rede ist, da zwischen Basel und (ungefähr) Straßburg...?
    Die Wiege des europäischen Humanismus.
    Ich empfehle gern einen Besuch im Humanisten-Museum in Selestat (Schlettstadt zu deutsch). Da gibt es nicht nur Landkarten der Neuen Welt eines gewissen Freiburger Kartographen aus dem 16. Jh, nein auch erste Wiegendrucke, Inkunabeln usw. und, ja, Erasmus war auch da und und und...
    Die Landschaft dort ist prall von Kultur, klar, wo man Reben anbaut und Wein erntet, da hat man immer auch Kultur.
    Retour... ? Zurück ja, in die Kultur, besinnen wir uns auf unser großes Erbe und unsere Verantwortung, aber nicht ohne die Freuden des Lebens zu vergessen.
    In diesem Sinne hat mich lesters Gedicht ganz schlicht und einfach berührt.

    Pumpernickel ist kein Kommissbrot, was immer das nun ist. Es ist eine ur-westfälische Spezialität und wird von Unwissenden oft mit Schwarzbrot verwechselt. Es krümelt nicht, sondern ist saftig, also nicht trocken. Es schmeckt besonders gut mit Butter. Man kann Krabben dazu essen. Noch besser schmeckt es mit westfälischem Schinken, aber nicht der aus dem Supermarkt. Wein würde ich dazu nicht unbedingt empfehlen, es sei den Hannemann kennt etwas besonders Passendes. Man trinkt Bier dazu, am besten aus einer kleinen Hausbrauerei. Prost Mahlzeit!

  6. #6
    rodbertus
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    AW: Marktgräflerland

    In meinem Tornister war eine Alu-Rolle. Darauf stand Pumpernickel. Drinnen war dunkles, würde schon sagen, sehr roggenhaltiges Brot, wahrscheinlich ein Gutteil Schrot dabei. Saftig? Ja, war saftig. Eigenart des Safts? Nur krümelt gutes Roggenbrot immer, denke ich. Das mit dem Schinken stimmt. Jedenfalls kenn ich das auch so. Und Wein? Niemals zu Pumpernickeln Wein. Wer hat denn so was behauptet?


    Ach so. Steht da nicht in der ersten Strophe was von Merlot? Merlin? Das ist verwirrend. Bei Mark. denke ich auch eher an Wein als an Bier. Ist das falsch? Meine Cousine lebt in Bad Säckingen. Also ich war schon dort und habe zwei Unwetter an einem Tag erlebt, stand beim Bauern unterm Dach und schwatzte mit ihm über Kokosnüsse. Was ich eben so verstand, denn die Zähne bekommen die da nicht auseinander. Und katholisch sind die da, daß es einem angst und bange um meine kleine Cousine werden mußte.
    Prag tritt nur als Vergleichsmoment auf. Da seh ich keine Probleme, wohl aber darin, daß es überhaupt bemüht wird. Naja, lester hat halt eine Kafka-Distinktion. Aber verwirrend könnte man auch das nennen.

  7. #7
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    AW: Marktgräflerland

    Lester unterhält uns hier mit einer dicht gewebten Textur aus historischen, literarischen und kulturellen Bezügen.
    Ich möchte dann noch einmal deutlicher werden, nachdem ich die Humanisten-Bibliothek in Selestat bereits erwähnt habe (und allen, die in die Gegend kommen sollten, den Besuch noch einmal empfehlen möchte).
    In den Zeilen zehn bis zwölf wird ein Motiv aufgenommen, das auf Johann Fischarts "glückhafft Schiff von Zürich" (1576) verweist. Mit "Fahrt,...Fracht... Gefährten" lassen auch hier die Argonauten grüßen.
    Nur kurz verwirrt dann noch der Begriff "Münster" in der letzten Strophe. Man mag zwar an Freiburg denken, aber viel deutlicher ergibt sich ein Hinweis dann auf Straßburg. Dort im Münster ist zwar kein Kaiser begraben, es wurde aber von Karl dem Großen, wie so viele andere Kirchenbauten, initiiert. Der Golem gewinnt nun auch auch Bedeutung als Gegenpol zu dem Kulturschaffen. Womit wir wieder am Ausgangspunkt unserer Überlegungen wären: Kultur, Humanismus und retour ... Gedanken, ausgelöst, verwurzelt und angesiedelt in einer der kulturträchtigsten Gegenden des modernen Europa, dort, wo der europäische Gedanke immer schon seine alemannische Sprache gefunden hatte.
    Soll ich noch mehr erzählen ... von Maulbronn, Calw und Hermann Hesse? nein, dann doch lieber noch kurz von Staufen und dem unrühmlichen Abgang eines gewissen Doktor Faustus aus der Weltgeschichte.
    Ich könnte jetzt noch lange so weiterschreiben, will Euch aber nicht aufhalten und gar langweilen, nur eines, bitte, noch:
    Ich habe nicht behauptet: Niemals Wein zu Pumpernickel. Nur grad empfehlen würde ich ihn nicht. Pumpernickel in Rollen ist auch ungewöhnlich. Roggenschrot stimmt. Also Hannemann, nun hilf mir doch mal. Welchen Wein zu Pumpernickel, falls Ed mal einen dazu möchte? Ich kann mir übrigens ein Dessert aus Pumpernickel vorstellen, man kann den durchaus süßlichen Geschmack des Brotes auffangen in einer bestimmten Zubereitungsart, so eine Art Pumpernickelschaum würde ich empfehlen, dazu Erdbeermousse mit Pistazien garnieren und auf einem großen Teller reichen. Und dazu, ja dazu, würde ich eine Trockenbeerenauslese vom Grauburgunder von einem kleinen Weingut aus dem Kaiserstuhl empfehlen, womit wir wieder beim Thema "Kaiser" wären. Wohlbekomms!

  8. #8
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    AW: Markgräflerland

    Hannemann hilft: Pumpernickel (schwarz-braunes Roggenbrot, leicht feucht gehalten und reich an Vitamin B wie Bier oder Beziehung) mit guter Butter und westfälischem Schinken - doch nur für die Ärmsten der Armen, z.B. niedere Kommunalpolitiker, Reservistenkameradschaften und katholische Pfarramtsanwärter; und die saufen höchst volkstümlich Bier.
    Doch Ihr, die Elitären, denkt an die Klassik! Pumpernickel mit Chester und dazu das hohe Lied der Auster! Quatsch, natürlich nicht "Auster Jugendzeit..." von Karl Valentin, sondern Belon, am liebsten 03, oder die fast schon vergessene Imperial! Oho, oho und dann das Getränk der Götter: CHAMPAGNER, WAS SONST?
    Steigerung? Es gibt immer eine Steigerung. Den verkästen Pumpernickel beibehalten, doch statt der Austern die Milch oder den Rogen des braunen Seeigels mit ein paar Tropfen Limone und Tabasco schlürfen. CHAMPAGNER!
    Wer kennt eigentlich noch Berthold Beitz, den ehemaligen Generalbevollmächtigten des Hauses Krupp? Der pflegte des Morgens um Viere in meiner Stammbar in Schwabing, in der ich nur wegen oft nachgewiesener Männlichkeit! bei einem Freigetränk gelitten war, seinen gebutterten Pumpernickel mit frisch geschabtem Tatar, einem rohen Wachteleidotter und einem ordentlichen Klacks iranischen Kaviar zu dekostieren - wohl auch wegen nachzuweisender Männlichkeit. Und selbstverständlich CHAMPAGNER, bis er aus den Ohren floß - ihm, dem Beitz, leider nicht mir... da beschloß ich, Koch zu werden.

    uis, genügend Unterstützung? Dann habe ich etwas gut... vielleicht eine Geschichte über einen Spaziergang am Fluß...

    Kumpernickelhafte Grüße,

    Hannemann

  9. #9
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    AW: Markgräflerland

    Endlich, Hannemann, hast Du das "pain pour Nicole" (volkstümliche westfälische Etymologie des Wortes aus der Zeit der napoleonischen Kriege)ein wenig geadelt. Mit Austern, mmhhh, war mir entfallen, obwohl ich es schon mal so gegessen hatte, aber lang ist's her. Champagner ist wohl auch der einzige Rebensaft der dann passen tät.
    Also gut, Hannemann, hast eine Geschichte gut bei mir, und bis Mitte Juni werde ich sie beschaffen können.

  10. #10
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    AW: Markgräflerland

    Danke uis, und ich hab noch was vergessen: Den von Dir vorgeschlagenen Pumpernickelschaum gibt es tatsächlich; dazu noch einen Knaller, nämlich dicke, frische schwarze Schattenmorellen und einige Löffelchen eines überreifen Roquefort. Dazu wiederum passt dann wirklich ein Gläschen Eiswein oder eine Trockenbeerenauslese.
    Und die Klassik? Austern mit Chesterbrötchen (so nennt man die Pumpernickelschnitten mit dem englischen Käse in sich abwechselnden Lagen), da geht zur Not auch ein goldfarbener Meursault. Aber wer liebt schon Not?

  11. #11
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Markgräflerland

    So. Vatertag beendet.


    Pumpernickel hält sich in der Dose zwei Jahre und wird bei Heimwehappetit geöffnet. Ist deutsches Heimwehbrot. Hat durch Wortklang und Delikatesse Weltruhm erlangt (so mein Gorurmet-Führer). Sieht aus wie Merlot (wenn man den richtigen hat). Schmeckt wunderbar, zusammen.


    Uis, du bist mir unheimlich. Wer schrieb das Ding eigentlich, du oder ich... Jedenfalls weißt du mehr drum als ich je verraten könnte. So einen Anwalt und Leser wünscht man sich natürlich. Es dankt die Kompanie. Ach ja, Nicole, so hieß Napoleons Pferd, die fraß das Zeug besonders gern.


    Fast, Andrea, fast. Die erste Strophe wurde recycled - man lässt ja ungern was umkommen...


    Robert, besser als Uis im ff kann ich es auch nicht sagen. Einsam, zweisam, Dreisam. Freiburg: Schauinsland. Toscana eben, Gutedelland, Pietisten Alle-mannen, Sonne säckeweis. Ein Rätsel? Aber Spiel, doch, das ja.


    Katholisch? Die mit dem Vorzimmer? Ja, sprechen tuns seltsam, die Leut, haben die Rachenkrankheit. Aber denken liegt ihnen - und kochen und brauen könne sie, dass der Teufel. Und Prag kam nur rein, weils so schön klingt.


    Ach Hannemann, müßt Ihr immer schlemmen? Eiswein? Trockenbeerenauslese? Nee, zu süß. Champagner, doch, laß ich gelten, wen er staubig ist, so staubig, wie der Weg am Ufer der Dreisam entlang, ein Fluß, an dem im Jahre 2035, Phil und Baucis die Wiederkehr des Tages feiern, da Jupp und Herman bei ihnen einkehrten, ihre Holzhütte in einen Tempel verwandelten und aus Dank für freundliche Bewirtung gleichzeitigen Tod versprachen. Darauf warten sie jetzt immer noch, während er sie im Rollstuhl am Fluß entlang schiebt und ihre Haßtiraden mit Obzönitäten zu toppen versucht.

  12. #12
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Markgräflerland

    Siehst Du, lieber lester, das macht Lyrik u.a. aus. Bloß nicht zu viel verraten von dem, was man sagen will, den Leser nicht gängeln, sondern ihn auf die Reise schicken. Entschuldige bitte auch, dass Hannemann und ich gleich dazu noch auf eine kulinarische Reise in das Land der Pumpernickel-Gerichte gegangen sind, aber wir lassen dabei die Kultur allemale nicht zu kurz kommen, angeregt hast Du uns dazu vielfach.

  13. #13
    resurrector
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    AW: Marktgräflerland

    ja, diese Marken. Wo auch immer sie liegen! Hier ganz in der Nähe gibt es einen Ort namens Markranstädt. Als Kind las ich immer Mar KRAN Städt, so ähnlich wie Karl-Marx-Stadt. Am Ende aber arten Landschaftsbeschreibungen meist in Freßorgien aus. So auch hier.

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