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Thema: Kriegsschulddiskussion damals und heute (Erster Weltkrieg)

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Versailles 1919

    Stichwort Versailles 1919:

    Es ist den Verantwortlichen dieses Friedens nicht zu unterstellen, daß sie keinen gerechten Frieden wollten, nicht allen jedenfalls. Sie wollten eine neue Weltordnung apostrophieren, die durch ein anderes Prinzip getragen werden sollte als die vergangene, die sie als eine von Machtdenken gesteuerte bezeichneten.

    Diese Männer von Versailles allerdings fühlten sich berufen, eine solche neue Weltordnung ohne die Besiegten zu formulieren, ein Gottesgericht hielten sie ab. Die Deutschen waren die victis, die zu verurteilen waren, derentwegen die neue Weltordnung geschaffen werden mußte. Die Deutschen waren die Militaristen, die den Krieg als politisches Mittel begriffen (hatten). Dafür sollten sie büßen.

    Und so diktierten die Sieger den Besiegten den Frieden und ließen sich von ihren gewaltsamen Vorstellungen die Feder führen. Rache, Gier und Gewalt führten auch nach dem Krieg die Leidenschaften, nicht Vergebung, Milde und Empathie. Das Friedensdiktat vom 28. Juni 1919, das die Deutschen zu unterzeichnen gezwungen wurden, hatte nichts mehr mit den vierzehn Punkten des amerikanischen Präsidenten zu tun, sondern war ein Hohn auf alles, was gerecht, versöhnlich, was Frieden zu schaffen überhaupt in der Lage gewesen wäre.

    Schon aus diesem (vermutbaren) Grunde läßt sich fragen, wer in diesem Kriege die Bösen gewesen waren.

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    McMeekins Thesen

    Die gegenwärtig obwaltende Hysterie zahlreicher westlicher Politiker gegen Rußland wird jetzt in den Kontext des ersten Weltkrieges gerückt, verrückt (!). Nun sollen, will man dem britischen Historiker McMeekin glauben, die Russen schuld am ersten Weltkrieg sein. Die Russen! Sie sollen England und Frankreich manipuliert haben, für ihren Panslawismus ausgenutzt haben und die armen Briten und Franzosen ließen ihre besten Söhne von den Hunnen abschlachten, die ihrerseits die Welt beherrschen wollten.

    Wie dumm! Frankreich und Britannien besaßen etwa das Hundertfache der russischen Mittel zur Verfügung. Und die ließen sich in ihren Plänen von russischen Bojaren über den Tisch ziehen. Dann wären die ja noch dümmer als heutige Tagesschau-Gucker, die in Putin das Reich des Bösen zu erkennen glauben und in den faschistischen Putschern in Kiew und ihren westlichen Hintermännern die Guten.

    genauer:

    Sean McMeekin: the russians origins of the first world war.

    m geht der Frage nach, was Britannien veranlaßt haben könnte, sein Empire aufs Spiel zu setzen. Gute Frage. Seine Antwort lautet: um Rußland zu dienen. Beleg: englische und französische Truppen griffen 1915 Gallipoli an, um Rußlands Wunsch nach den Dardanellen zu erfüllen. 150000 Tote und Verwundete, kaum russische.

    ... klingt dumm - und ist es auch. Warum sollte Britannien auf einmal den Russen etwas konzedieren, was es ihnen Jahrhunderte lang nicht zu geben bereit war? Warum Rußland ans Mittelmeer lassen? Nö, kein Argument, McMeeky.

    England und Frankreich sicherten so ihren Einfluß im westlichen Mittelmeer. Wenn sie gesiegt hätten, wäre die Türkei, wie es dann auch geschah, ihr Einflußgebiet geworden, nicht Rußlands. Frankreich schielte auf Suez, Britannien wollte Nahost und Ägypten sichern, dazu Kreta.
    Das waren die wahren Kriegsziele, keineswegs ein Stellvertreterkrieg für Rußland, wie Mickey es darstellt. Abgesehen davon sind 150000 Tote und Verwundete wenig im Vergleich zur Brussilow-Offensive im nächsten Jahr, die Rußland eine Million Tote und verwundete kostete. Wenn es also den Briten um eine tasächliche strategsiche Entscheidung gegangen wäre, hätten sie hier nicht nach einigen Momnaten klein beigegeben, sondern weitere Truppen herangeführt

    Rußland wichtigstes kriegsziel war die Zurückdrängung der Deutschen, also kämpfte es Richtung Westen. Konstantinopel war das strategische Fernziel, nicht aber das unmittelbare in der Situation von 1915.

    Das zweite wichtige Argument Mickeys lautet: Rußland habe zwei Drittel seiner Streitkräfte im Südwesten (Galizien) eingesetzt, statt sie gegen das Reich zu richten.

    Richtig und falsch zugleich. Erst einmal hatte Rußland bereits im März 1914 (verdeckt) mobil gemacht, was die Kriegsschuld auf Rußland lenkt, andererseits hat Hindenburg die Russen aus Ostpreußen herausgeworfen, was die Russen dazu zwang, entweder Österreich und die Türken im Süden hereinzulassen und zugleich sich im Norden mit den Deutschen anzulegen, die, wie gesagt, mit Tannenberg gerade einen großen Sieg errungen hatten und mit denen Rußland rechnete, wenn die Deutschen in Frankreich als Sieger das Schlachtfeld verlassen hätten. Kein Stratege von Ruf setzt alles auf eine Karte.
    Die Gefahr eines österreichisch-türkischen Vordringens im Süden war bei Abzug der Truppen nach Norden für Rußland einfach zu groß. Also beließen die Russen die meisten Truppen im südrussischen Gebiet.

  3. #3
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Post Kriegsschulddiskussion damals und heute (Erster Weltkrieg)

    Schuld ist per se keine historische Kategorie. Der Begriff kann moralisch oder rechtlich umgriffen werden. Historiker arbeiten mit Ursache-Folge/Wirkung-Kategorien, aber da der Gegenstand der historischen Wissenschaft die Menschheit in ihrer Ontogenese ist, bleibt es nicht aus, daß das Handeln der Menschen seine Triebkräfte auch aus einem Gefühl moralischer Rechtmäßigkeit gewinnt - und damit gewinnt die Moral Einfluß auf die Motive politischen Handelns, somit auf die Geschichte. Zurück zum Begriff der Schuld, schuld sein, einen Schaden angerichtet haben… Ein alter Grundsatz besagt, daß derjenige, der Schaden verursacht, diesen auch begleichen muß (Talionsprinzip). Dabei spielt es keine Rolle, ob er den Schaden mutwillig oder gezwungenermaßen anrichtete. Für den Fall der Not (also aus einem Zwang heraus, der außerhalb der Verantwortlichkeit/Imputabilität des Schädigers liegt) muß er dennoch eine Ersatzleistung erbringen. Das betrifft König Drosselbart (der beim Ritt über den Marktplatz seiner Residenz Geschirr zerschlug) genauso wie ein durch Belgien ziehendes deutsches Heer, das für die Existenz seiner Heimat kämpft.

    Deutsche Historiker sahen in der Zurückweisung der alliierten Kriegsschuldthese geradezu eine nationalpolitische Aufgabe. Dabei waren sich Angehörige fast aller politischen Richtungen in der Ablehnung des „moralisch-sittlichen Fundaments“ des Vertragswerkes einig. Aber bereits einige zeitgenössische Historiker äußerten Bedenken gegen eine zu einseitige Ausrichtung der Weltkriegsforschung auf die Frage nach der „Schuld“, da dieser Begriff nicht in den Sprachschatz der akademischen Geschichtsschreibung gehöre; statt dessen müsse sie mit den Kategorien „Ursachen“ und „Folgen“ arbeiten. Zudem dürfe das Verhalten der am Krieg beteiligten Staaten nicht nur an moralischen Maßstäben gemessen werden, da damit der Notstaatsgedanke untergraben werde, den man als wesentlichen Bestandteil des nationalen Bewußtseins betrachtete. Vielmehr müßten statt dessen als Fragen zur Vorgeschichte und Entstehung des Weltkrieges gestellt werden, ob und inwieweit die führenden Staatsmänner des Reiches ihrer Pflicht nachgekommen seien, angesichts der Bedrohung durch die europäischen Großmächte und der geopolitischen Lage die Machtstellung Deutschlands zu sichern oder sogar auszubauen. (Jäger, Historische Forschung)

    Das ist eine zivilrechtliche Bestimmung der Schuld. Übertrüge man diese einfache Gleichung auf die Verhältnisse am Ende eines Krieges, wenn jeder Geschädigte fragt, wer bezahlen soll, so bedeutete das die Haftung (wieder ein zivilrechtlicher Begriff) des Angreifers. Logisch? Nein, es würde bedeuten, daß jeder Schaden, der durch irgendetwas im Kriege entstand, von demjenigen zu tragen sein müßte, der sein Urheber war. Das wäre logisch. Die Folge wäre, daß jeder durch eine kriegerische Handlung entstandene Schaden vom Schadensverursacher beglichen werden müßte: jede Witwe eines toten Soldaten müßte vom Feindesland eine Rente bekommen; jedes zerstörte Haus müßte vom Zerstörenden wieder errichtet werden… Ein beinahe unendlicher Regressus.
    Sieger eines Krieges machen es sich meist einfach und bestimmen über den Besiegten, will heißen: sie lassen ihn allein für die Schäden aufkommen. Falls sich in der Öffentlichkeit Widerspruch gegen dieses Vorgehen melden sollte, so wird gefragt, wer den ersten Schuß abgab, wer die Kriegserklärung zuerst abgab, wer Abkommen verletzte oder von einem neutralen Schiedsgericht als Schuldiger bestimmt worden sei. Das bedeutet, der Sieger benutzt zivilrechtliche Argumente (eine Übertragung derselben) zur Begründung von Haftung aus kriegsrechtlichen Vorgängen. Mit der Macht des Siegers wird das zu Recht erklärt (Siegerjustiz), während der Unterlegene entweder erst gar nicht gehört oder diffamiert in die Position des auch moralischen Verlierers manövriert wird, wo er als Eckensteher vor der Weltöffentlichkeit nicht nur Zahlmeister sein, sondern auch die Demutshaltung einnehmen muß.

    Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und alle Schäden verantwortlich sind, welche die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Angehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben. (§ 231 des Versailler Vertrages von 1919.)

    In bezug auf die Schuldfrage des Ersten Weltkrieges formulierten die Westmächte (eben ohne russische Mithilfe) den § 231. Wegen des deutschen Angriffs und den daraus folgenden Schäden wird Deutschland verantwortlich gemacht, die daraus resultierenden Schäden zu reparieren. Das Reich erkannte mit seiner Unterschrift unter diesen Artikel eine Haftpflicht an. Ein zivilrechtlicher Akt. Das ist formal korrekt. Das Reich erklärte den Krieg und griff an. Damit ist es haftbar zu machen. Zudem unternahm es nichts, um seinen Partner von einem kriegerischen Vorgehen gegen Serbien abzuhalten, was von reichsdeutscher Seite auch nicht bestritten wurde.
    Die westlichen Alliierten und Amerika verzichteten auf ein expressiv-schuldbekennendes Adjektiv wie „verbrecherisch“, das eine moralische Komponente enthalten würde, womit also der Angriff des Reiches als unrechtmäßig gegolten haben könnte, aber aufgrund des Adjektivs auch widerlegbar geworden wäre, denn wertende Begriffe gelten in einem subjektiven Bezugsrahmen und sind nur zu einem Bruchteil empirisch. Der Artikel ist also sachlich und unstrittig, weil faktisch gedeckt, formuliert, sofern Deutschland ihn anerkennt: es gab den (körperlichen) deutschen Angriff, auch eine (erste) Kriegserklärung, also muß der Angreifer auch die Schäden bezahlen, denn der Angegriffene handelte in Notwehr.
    Das Fehlerhafte dieser Argumentation ist in mehrfacher Hinsicht evident: Zivilrecht verfängt im Verhältnis der Bürger untereinander, aber nicht im Verhältnis von Staaten oder im Kriegsrecht. Der Staat mit seinem Gewaltmonopol übernimmt die Schutzpflicht für seine Bürger, aber wer übernimmt den Schutz des Staates gegenüber anderen Staaten? Eine UNO gab es seinerzeit nicht; zaghafte Versuche zur Formulierung internationalen Rechts änderten nichts an dem Prinzip bilateralen Umgangs, dem zweier Souveräne mit jeweiligen Rechtsvorstellungen, wobei im Zeitalter des Imperialismus der Machtaspekt die Hierarchie der Staaten bestimmt(e). Doch das erklärt noch nicht, was Staaten gegeneinander zur Handlung motiviert. Sind es Störungen im Rechtsverhalten? Sind es divergierende Interessen? Sind es Hahnenkämpfe, Neuordnungen der Machtverhältnisse?
    Das sind die Hauptmotive: Rechtsbruch, Interessenkonflikt und Machtfrage. Alle drei Hauptmotive besitzen einen starken irrationalen Anteil. Das Urteil „Schuld“ eines Kriegsbeteiligten ist nicht viel wert, denn es wird nicht unparteiisch sein. Wurde diese Zuweisung im § 231 noch vermieden, so blieben Schuldzuweisungen im nachhinein, sozusagen als moralische Untermauerung des § 231, nicht aus. Das Ultimatum der Entente ans Reich vom 16. Juni 1919 (hätte ein Bevollmächtigter des Reiches nicht unterschrieben, hätte die Entente das Reich wieder bekriegt) spricht dann auch von einem „vorsätzlich ersonnenen und ausgeführten“ Krieg. Damit wird der § 231 zu einem Kriegsschuldparagraphen.

    Aus einer Befragung des amerikanischen Senators LaRouche vom 16.6.2005: „In Versailles beschloß eine Gruppe, die man die Synarchistische Internationale nannte, Europa zu zerstören und die USA als Zukunftsfaktor auszuschalten. Dazu schufen sie das Versailler System. Amerika hatte einen Außenminister namens Lansing, der für den labilen Woodrow Wilson arbeitete. Erinnern Sie sich an Woodrow Wilson? Er erinnert an Laura Bush und George - seine Frau sprach nämlich für ihn...
    Ich erinnre mich eines Aufsatzes, den Hermann Hesse in einer schweizer Zeitung veröffentlichte und der scharfen Antwort eines rationalistischen Demokraten und Pazifisten. Hesse sprach von der Schuldfrage und sagte, es sei wichtiger, daß jeder in sich Umkehr und Schaffung des neuen Geistes vollziehe; der Demokrat verwies ihn darauf, daß er damit die mühsam erkämpfte Klarheit zerstöre und die Deutschen in ihrer Verworrenheit den Dingen der Politik gegenüber bestärke. (Flake, S. 87.)
    Lansing erklärte bei den Verhandlungen in Versailles, aus der Sicht der Vereinigten Staaten sei Deutschland allein für den Ersten Weltkrieg verantwortlich. Das war eine Lüge. Eigentlich war der Urheber des Ersten Weltkriegs der englische König Eduard VII., obwohl er schon gestorben war, als der Krieg ausbrach. Er wollte einen Krieg zwischen seinen beiden Neffen, dem russischen Zaren und dem deutschen Kaiser. 1905 kam es zu einem Treffen auf einer Jacht in der Ostsee, bei dem die beiden Neffen zueinander sagten: ‚Unser Onkel will, daß wir uns gegenseitig totschlagen.‘ Und dieser Onkel wiederholte damit etwas, was schon früher, im 18. Jahrhundert mit dem Siebenjährigen Krieg geschehen war: Die britische Monarchie hetzte die gekrönten und ungekrönten Häupter Europas gegeneinander auf. Das Ergebnis war der Erste Weltkrieg.Die Hauptschuld am Ersten Weltkrieg trug also ein Mann, der schon tot war: Eduard VII., der ‚Herr der Inseln‘, der die Entwicklung in den Krieg, in den wir Amerikaner später hereingezogen wurden, heraufbeschworen hatte. Deutschland war nicht Urheber des Ersten Weltkriegs. Allerdings war der Kaiser ein Dummkopf, der österreichische Kaiser war ein noch größerer Dummkopf, und der Zar war ein Schwächling. Sie alle gingen unter, weil sie Narren waren. Und die Franzosen erlitten im Ersten Weltkrieg größere Verluste als im Zweiten Weltkrieg.“

    Krieg führt, wer sich davon Vorteile verspricht. Oftmals wird der Zusammenhang in der grundlegenden Frage der Kriegsschuld so dargestellt, daß das Reich den Krieg aus drei Gründen anzettelte:


    1. imperialistische Gier gepaart mit militaristischem Dünkel, besser als die anderen zu sein, es also schaffen zu können, die Übermacht einzeln zu schlagen (Schlieffen-Plan);
    2. das Reich wollte sich als Hegemon in Europa etablieren und die Konkurrenz auf absehbare Zeit ausschalten (v.a. Britannien und Frankreich) und
    3. Gebietserweiterungen im Westen (Auflösung Belgiens), Osten (Pufferstaaten zu Rußland) und Süden (Beschneidung Italiens an der Adria).




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