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Thema: nirwana

  1. #51
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    oh


  2. #52
    rodbertus
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    AW: nirwana

    und ich bin jetzt raus?

  3. #53
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    als unfähiger exquisitor bist du doch schon längst gekennzeichnet, auch ohne angabe.
    so, und jetzt bin ich dran


    raus da

  4. #54
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: nirwana

    unfähig?


    komm in mein forum, da gibt's haue


    hier hast du jetzt zwar das sagen, aber ich werde mit ed el loco sprechen, der schimpft mit mir

  5. #55
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    ed el loco ist schon längst eliminiert


    @narchie

  6. #56
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: nirwana

    element of crime ist tot; es lebe Pumuckl das grünhäutige monster


    zieht euch warm an, jetzt wird hier intellektuell gequatscht

  7. #57
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    in der tat, mynher peperkorn, es ist einsam, nachts im walde, wenn man sich an der hand nehmen muss...

  8. #58
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    bitteschön.


    wiegeln sie ab, meine damen und herren.
    draussen wird es langsam licht.


    guten morgen

  9. #59
    rodbertus
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    AW: nirwana

    Ich mach den Laden jetzt zu.

  10. #60
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    AW: nirwana

    so, werd ich doch gleich mal hier wiedereröffnen. das hast du nun davon, ed.


    ein erholsames wochenende wünscht dir


    P@mina (hemdsärmel hochschiebend)

  11. #61
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    du brauchst jetzt die flatrate, meine liebe!

  12. #62
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    Hab nun den Text ausführlich gelesen, weil Buh meinte ich solle es tun, aber auch so.
    Ich hatte ihn schon mal überflogen und die Stimmung kam mir penetrierend vor. Fasste einen an. Was die Würmer betrifft:
    Sie vegetieren in reifer ALS AUCH in fauliger Obstbeschaffenheit. Und wieso Schieflage? In die Tiefe gehende Schale blablabla. Frag mich wer hier die Schieflage hat?
    Zwetschgen (sie werden mt "g" geschrieben!) erntet man zwischen Juli und Oktober. Es gibt keinen Grund sich an der Verknüpfung Zwetschgen-Winter zu stoßen. Denn es könnten genausogut Äpfel, Birnen, Kirschen etc. für diese Frucht herhalten. Importiert, warum nicht?
    Die Comtessa kommt mir bizarr rüber, ihr Verhältniss zu dem Epheben...sie führt ihn ins Verbot zurück? Zum Lustparadies, finde die Assoziation im Wurm "Beelzebub", den der Jüngling aus der Frucht gequetscht hat (im Hunsrück sagt man übrigens Quätschen zu Zw.)
    Und Dago! Begreif ich es richtig, daß er wie ein Bärenfell da ausgestreckt liegt? "Wenn der Winter kommt, dann muß ich immer an Bären denken." Er nahm die Sache mit Gleichmut? Wie die Comtessa den Jüngling?


    Der Text ist gut inszeniert. Nur mir gefallen die Umstände nich so, also die unsaubere Comtessa, die Würmer in den Früchten. Der Hund als Bärenfell. Klingt so nach schmuddelsex, verzeih. Und irgendwie reduziert sich die Handlung im Text, baut aber wieder auf in Konnotationen, die mir aber Gänsehaut bereiten.
    Hat der Text eine Fortsetzung?

  13. #63
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    nun, daphne, man merkt, daß du mit der comtessa so deine probleme hast. ist ja auch keine einfache frau.
    als ich sie kennenlernte, hatte sie einen kleinen gelben toten vogel in der hand, und irgendwie war die szenerie in unwirkliches licht getaucht, so als ob hagelkörner durch die luft flögen und zugleich die sonne schiene. eiskaltes blau contra camparirot.
    und die comtessa tat mir weh in jenem augenblick, weil sie sowohl eine unendliche zärtlichkeit für diesen gelben vogel hegte, ihr aber auch zuzutrauen war, daß sie ihn mit einer hand zerdrückte. und es ist ihr herz, das die roten pfeile über den himmel schießt.
    so lese ich das, daphne, und es ist schon klar, daß die comtessa keine ist, die sich herzlich in die herzen aller drängt. spröde ist sie und kalt und verletzlich und ... man muß sie nicht mögen, um sie liebevoll betrachten zu können.


    Pamina


    ps: ich kann diese zwetschgen/zwetschken- und erntedebatte nicht mehr ertragen, sorry.

    ach ja, schroedinger, licht..., das haben sie aber schön gesagt.
    da möchte man fast auf die exegese zurückgreifen und zitieren.


    ach ja,und rob. *lol*, nur, wenn ich ein kindermädchen hätte. und wenn ich mir ein kindermädchen leisten könnte, bräuchte ich auch keine flatrate mehr. *ggg*

  14. #64
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    AW: nirwana

    Original erstellt von Pamina:
    ... man muß sie nicht mögen, um sie liebevoll betrachten zu können.

    was für ein misston, liebe Pamina... wie gut... dass es nicht ein mensch ist... von dem du sprichst...

  15. #65
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    AW: nirwana

    das is kein mißton, denk ich. wenn man das kann .. ich glaube, daß pamina recht hat. und daß sie über einen menschen spricht, jedenfalls über einen homo fictus.

    meint bigvogel

  16. #66
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    AW: nirwana

    was für ein bleischwerer ordner für das bisschen zwetschgenmarmelade...


    danke, daphne.
    schmuddelsex? hm.


    pamina, das war sehr sehr schön.
    hi tigerchen.
    danke bigvogel.


    wollen diesen ordner jetzt langsam absinken lassen?

  17. #67
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    AW: nirwana

    wie du meinst christa, allerdings fängt es jetzt gerade an, interessant zu werden...*g*.


    nur noch schnell eine antwort an tiger.




    lieber tiger,


    misston? weißt du, das lustige an der sache ist dies, daß ich da im grunde über mich selbst spreche.
    ich als leserin dieses textes erfahre ihn auf diese weise, denn was ich darin erkenne, steht ja so nicht geschrieben. wenn ich also sage, daß man die comtessa nicht mögen muß, um sie liebevoll betrachten zu können, dann meine ich damit, daß der text, wie auch die fiktive figur der comtessa, mich in irgendeiner weise berührt haben. in mir liegen diese wesenszüge versteckt. und ich mag diese wesenszüge vielleicht nicht. erkenne vielleicht sogar dadurch eine schwäche in mir. die ich (persönlich) aber - wie alle menschlichen schwächen - dennoch liebevoll betrachte. so in etwa.


    ich sprach mit christa auch schon darüber. ich kann nicht jeden text "kritisieren" (wobei kritisieren auch das falsche wort ist). ein text muß etwas in mir ansprechen, vielleicht einen punkt, mit dem ich mich in gewisser weise identifizieren kann. und darüber kann ich sprechen, dh. dann kann ich den text besprechen. ja, das ist vielleicht das richtige wort dafür. besprechen.
    und zugleich spreche ich dann über mich. also, nicht nur der autor stellt eine persönliche weltsicht dar (nicht verwechseln mit selbstthematisierung), sondern auch der leser als rezipient stellt dem seine eigene weltsicht gegenüber. so daß ich manchesmal vor einem text stehe, und nur sagen kann: "ich kann damit nichts anfangen, dazu kann ich nichts sagen". und tus auch nicht. denn das würde dem text dann nicht gerecht.
    und das alles hat noch gar nichts mit der sogenannten qualität des geschriebenen zu tun. mit dem literarischen anspruch. das ist dann wieder ein ganz anderer diskurs.


    grüße


    Pamina


    ps: für dich, tiger, habe ich was schönes gefunden. hab nur das buch gerade nicht bei mir. dieser tage.

  18. #68
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    AW: nirwana

    liebe Pamina,


    dein letzter absatz in deiner bewertung, also in deinem vorvorletzten text, der sprang mich so an... also eigentlich der letze satz, und da besonders das betrachten... und da war das gefühl, dass ich einfach nicht abschütteln konnte... dass da ein monster in einem glaskasten betrachtet wird... und das liebevolle daran war einfach nur ein kleinmachendes... und das betrachtete war ein objekt...


    so wie du es jetzt sagst... muss ich es noch einmal überlegen... aber auf jeden fall hab ich mich gefreut über deine antwort... und muss sie jetzt noch ein bisschen kauen...


    und dann bin ich gespannt... was du mir... gefunden hast...???...


    liebe grüße...
    Tiger im Park








    [Diese Nachricht wurde von Tiger im Park am 28. Juli 2000 editiert.]

  19. #69
    Kurzvormabschussiger
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    AW: nirwana

    selbstherrlichkeit ist keine tugend. überheblichkeit ist kein verdienst. mannsein ist nur zufall. also, lieber wolkenstein, wieso nimmst du dir soviel heraus?

  20. #70
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: nirwana

    liebe Pamina,


    ich melde mich noch einmal. ich habe getastet, gefühlt und überlegt. aber ich muss dabei bleiben... das nicht-mögen und das liebevoll-betrachten geht nicht zusammen.
    ich will dir dabei ja nichts unterstellen oder dich angreifen. es geht ja ums wort. aber ich kann das so nicht annehmen. zunächst einmal weiß ich nicht, ob es überhaupt einen menschen gibt, an dem ich gar nichts mag. und wenn, dann akzeptiere ich ihn. achte ihn. aber ich betrachte ihn nicht liebevoll. das wäre, als ob ich mich auf eine höhere stufe stellen würde. ihn belächeln.
    und würde ich es auf mich selbst beziehen, so würde es wahnsinnig weh tun.


    der comtessa-text selbst kann ja nur ein herausgerissenes stückchen haut sein. und einen tiefen schmerz habe ich beim lesen des ersten comtessa-textes* auch verspürt. allerdings spüre ich dort auch das liebevolle lächeln der autorin, die dieses stückchen haut präsentiert. und es ist dieses lächeln, das mich anzieht. allerdings kann ich die dargestellten eigenschaften nicht für sich bewerten. nur betrachten. denn wäre es zum beispiel ein stückchen zerknitterte pergamenthaut, so würde ich eben zerknitterte pergamenthaut sehen. furchen und falten. vielleicht ein haar, einen fleck. trügest du aber diese pergamenthaut in deinem gesicht, so würde ich ja jede einzelne falte lieben, weil jede eine geschichte über dich erzählen würde.


    hmm... und grüße vom
    Tiger im Park


    ---------------------------------------------
    *gemeint ist der 'kleine gelbe vogel - comtessa - text'... den auch ich ja als erstes kennengelernt habe... hier im ordner allerdings als zweiter 'comtessa-text' vorgestellt... (auf Seite 2)...
    ---------------------------------------------

  21. #71
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: nirwana

    Es gibt in jedem Text so etwas wie ein Zentrum, einen Kern, um den herum das Akzidentielle gruppiert ist. Im folgenden NIRWANA-Text 7schwerters liegt das Zentrum in den Zwetschgen (ich hoffe, Du verzeihst mir meine norddeutsche Diktion des Wortes), in einer Aussage über die Zwetschgen:
    erstellt von 7schwerter:Hinter der Obstschüssel lauerte das Nirwana.
    Das ist der Kern. Hingeleitet wurde über die Attribute eines jungen Menschen, im Gegensatz dazu die Verfaultheit und tragisch angelegte Dekadenz des hinter dem lyrischen Ich lauernden schreibenden Es', dann wird ein wenig retardiert (Wörter wie was machen wir jetzt?, ein bißchen, ein wenig...), um schließlich in einer orakelnden Epiphora (NICHTS, NIRWANA) zu enden.
    Das ist gelungenes Spiel mit Inhalten, Selbstreferenz und einem Spielbereich der Literatur: Wortung des Eigenen im Fremden, wobei das Fremde zum Eigenen wird.
    Was der Autorin leider nicht gelang war die Straffung des Textes. Vielleicht drohte ihr zwischenzeitlich die Luft auszugehen, vielleicht wollte sie nur eine Idee nicht verkommen lassen, vielleicht hatte sie gerade ein halbes Stündchen Zeit und brannte sich Reste von der Seele.
    Das wird ihr Geheimnis bleiben. Nicht von ungefähr jedoch blieb 7schwerters Eingangstext umstritten, weil er Stilelemente des Unsäglichen gleichermaßen wie Daseinsformen des Alltäglichen beinhaltet, was mit einem Menschen in einer Lebenskrise so alles geschehen kann.

  22. #72
    rodbertus
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    AW: nirwana

    Der Thüringer permutiert die Buchstaben innerhalb des Wortes Zwetschge und nennt sie Kwetsche.

  23. #73
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    AW: nirwana

    Was du meinst, ist, dass die Kinder nich mit vollem Mund sprechen sollen. Der Thüringer kennt keine Zwetschgen, er klatscht Gelatine auf den Pflaumenkuchen, stopft Bratwurst in sich rein, und man weiss nie, warum er so guckt: meint er, einen zu kennen, will er einen kennenlernen, oder iss ihm einfach nur schlecht..

  24. #74
    Tochter aus gutem Hause
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    Post AW: nirwana

    da gibts also tatsächlich einen anatol, was mir nur als alter österreichischer name bekannt ist. den führe ich seit ende 2004 bei den illuminaten zum lokalkolorit.


    der eingangstext ist lustig eingefärbt, aber so recht steht auch wieder nicht viel drin, aber das in skuriler sprache. laß mich erinnern, ob ich nicht als anatol dort vorkomme...


    zum dank erzähle ich dir nun eine geschichte. eine wahre geschichte, denn die vorkommenden personen muß ich, außer meiner selbst, nicht mehr schonen. ich habe ein großes skizzenbuch über heutige geschichten, welches aber der lebenden personen wegen unter verschluß ist.


    nun hier, eine schale marzipanmithonig-tee, die shisha und höre:


    ich war sehr jung als mein vater starb. eine erschütterung, wie du mir zugeben wirst. das machte mich verliebt in einen schwulen jüngling. so zog ich meines vaters rosenfarbene westen-anzüge an, seine für mich ausgestopften schuhe, band mir die brüste nach hinten und schnitt mir das haar. ich stülpte mein geschlecht nach außen, wie du weißt besitze ich einen aus- und einstülpbaren schwanz. kajal umrandete meine augen, ein hauch rose beglänzte die lippen.
    so nahm mich mein freund mit in ein hinterhaustreppenkino, wo unsere freunde einen film zeigten, in dem sie selbst auftraten und das drehbuch geschrieben hatten. eine literaturverfilmung von hanns-henny jahnns narrenschiff. es waren nur männer zugelassen und du kannst dir denken, welch unruhe mich befiel.
    ich fiel nicht auf.
    eine undeutliche auseinandersetzung eines zornigen jungen mannes mit seiner mutter durchquerte den ganzen abend und ich beschloß, jahnn niemals zu lesen.
    sp?ter fanden wir uns am großen holztisch einer kneipe im gärtnerplatzviertel.
    elia, jan und stefan und ich. wir blickten tief ins holz.
    zu der zeit begab es sich, da? ein alter fraumann namens Nachtigall durch die nüchtlichen wirtshäuser flatterte und diese hinreißend kitschigen lieder sang, zu denen schwule menschen alkoholisiert glänzende augen bekommen.
    nun kam sie an unseren tisch, sah mich, liebte mich sogleich. leise flehen meine lieder. sie sang das schubertsundminherzergreifend, auf ein schlichtes mit tiefer stimme vorgetragenes "bitte weiter!": schuberts "ave maria" noch.
    ich schenkte ihr meinen grünen ring. ich sah sie nie wieder. eine comtessa, weißt du.


    laß uns in den rauch der wasserpfeife starren. den tee gieße ich neu auf.

    sollte doch nicht zu faul sein, mich einzuloggen:


    "rosenholzfarben" waren seine anzüge mit silbernem schimmer.

  25. #75
    resurrector
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    AW: nirwana

    Das war einer der Ordner mit den heftigsten Ausschlägen. Und es fing alles so harmlos an. Aus leichtem Unbehagen aufgrund mutmaßlich sprachlicher Insuffizienzen entwickelte sich ein weltanschaulicher Grundsatzstreit, wie er unter Schriftstellern häufig vorkömmt, solange sie einander noch halbwegs zuhören, einander also noch nicht gut kennen.

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