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Thema: stille nacht

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
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    Post stille nacht

    Nur träge faltet sich die Nacht
    über das Abendhastland.
    In der Ferne rauchende Schornsteine,
    wo unter einem gerade Du sitzst
    und in einer Illustrierten blätterst.


    Es schneit. Vielleicht schon lange.


    In den Rauchzeichen kann ich
    Deinen spitzen Mund ausmachen.
    Gerade jetzt. Gerade so.


    Es schneit. Vielleicht seit gestern.


    Das Liebesgeflüster hast Du
    Dir vom Munde abgespart
    und mich doch in Grund und Boden geliebt.
    Es gibt keinen gemeinsamen Schlaf,
    zumindest das hätt ich wissen müssen.


    Es schneit. Vielleicht noch lange.


    Ich leg dich in den See der Erinnerung
    und das Suppengemüse in den Schnee.
    Und geh den einen Schritt zuviel zurück.

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: stille nacht

    Schön, mal wieder was von Dir zu lesen, alter Kämpe. Eigentlich ein klarer Fall für Uis, aber aus alter Un-Verbundenheit und weil mir der Text substantiell erscheint, will ich ein wenig Textarbeit machen:


    träg gefaltete Nacht vs. Abendhast --> eine antithetische Prämisse oder eine similare Rück-Sprungtrope? Ausgangsort fürs Kommende?


    ich bin ein großer Freund exzeptionellen Denkens und Schaffens. Ist die Prämisse schief, kann kaum was werden. Ist die Exposition verrammelt, so wird nur mit größter Mühe das Pferd laufen wollen.


    Weiter...
    In der Ferne SIEHT (durch die inzwischen "stattfindende" Nacht) das nicht genannte lyrische Ich Schornsteine...
    Problem: Wir kennen die Dämmerung (die blaue Stunde), den Abend und dann die Nacht. In dieser Reihenfolge. Wenn man etwas sieht, dann muß in der Nacht der Mond scheinen oder mindestens eine Taschenlampe leuchten. Der Mond scheint also.


    Das Du taucht auf. Warum großgeschrieben? Ist das ein Brief hier? Muß es hier aus dem Status eines Personalpronomens heraustreten? Ist es ein philosophischer Begriff oder eben nur die Nennung des anderen?
    Das Du blättert. Sicherlich. Oder auch nicht. Man weiß es nicht. Das Ich weiß es. Das Ich schaut durch die Mauern und auch durch die Nacht, über der der Mond scheint und sein abgehalftertes Licht träge aussendet. ILLUSTRIERTE ist in diesem Zusammenhang gar nicht so schlecht. Etwas Beleuchtetes.


    Ich hangle mich am Text so lang. Deine Intentionen?

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: stille nacht

    das war jetzt ein kommentar, der mir lieb ist, mein guter.

    und eines ist mir schon mal klar geworden, es muss heissen: über DEM Abendhastland.


    Nur träge faltet sich die Nacht
    über dem Abendhastland.

    zum es werde licht, damit gesehen werden kann (schornsteine): mit dem träge falten der nacht denke ich eben eher an den abend, oder vielleicht noch die dämmerung. das begleitete verb soll das stattfindende hereinbrechen der nacht verdeutlichen, in aller langsamkeit. und der mond darf ruhig mitgedacht werden, meinetwegen und gerne, das schneetreiben erhellend, aber wörtlich nennen dürfte ich ihn hier nicht. kein funken sehnsucht scheint mir hier erlaubt zu sein.
    warum ich das du gross geschrieben habe, weiss ich selber nicht so recht. wohl möglich, weil es der ich über sich gestellt hatte, wahrscheinlich, weil gerade auch darum es mir hier geht...

    die illustrierte gefällt mir hier eigentlich auch, hochglänzend und schillernd und beiläufig...

    und dann zwingst du mir mal wieder den duden auf träg gefaltete Nacht vs. Abendhast --> eine antithetische Prämisse oder eine similare Rück-Sprungtrope? Ausgangsort fürs Kommende?

    für mich ist das pures innenleben: das Du drängt das ich über das abendhastland zu sich zu kommen, das ich aber ist "träge/müde" geworden, will nicht mehr dahin. die endgültige dunkelheit ihres schosses wartet am ende der hereinbrechenden nacht, und er zögert, hält inne, ein innerer kampf, weil er weiss, aus dieser dunkelheit gibt es eigentlich kein entrinnen.

    in etwa.

    ich bedanke mich.

    amicalement b.

  4. #4
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    AW: stille nacht

    Ich habe den Text mehrfach gelesen. Er sperrt sich mir doch arg. Bin aber mit Euren Kommentaren einverstanden. Warum nicht einen Text, der sich sperrt, an dem entlang hangeln muss? Aber dann gibt es letztendlich doch etwas, das allzu sperrig daher kommt, keine Anbindung mehr hat an irgendeinen Gedanken: das Suppengemüse. Es ist schön, wenn ich ein apostrophiertes Du in einen See der Erinnerung lege. Weniger schön ist es, wenn ich dann dazu im gleichen Atemzug Suppengemüse in den Schnee lege. Ich finde im Gedicht durchweg zueinander passende Aussagen, für die sich Metaphorisches zuordnen lässt. Das schaffe ich. Was ich nicht schaffe, ist das Suppengemüse. Es steht zu exponiert am Ende, banalisiert eine erzeugte Stimmung, ja desavouiert sie geradezu. Wenn dies Absicht war, dann habe ich vorher eben zu sehr entlanghangelnd interpretiert, bin einer Spur gefolgt, die keine war. Denn das lyrische Ich hatte wohl von Beginn an Suppengemüse in der Hand, um es am Ende des Gedankengangs abzulegen. Ist ja auch ein wenig unsinnig, am Abend bei hereinbrechender Nacht noch Suppe kochen zu wollen. Oder das Ich wollte Suppe nicht nur für sich allein kochen, vielleicht als Mitternachtssupe. Es gibt aber keinen gemeinsamen Schlaf... dann also auch nicht die Suppe danach. Nun wollen wir nicht streiten darüber, ob das Wort "Suppengemüse" für ein Gedicht tauglich ist. Jedes Wort ist tauglich, es kommt halt auf den Kontext an. Und ich meine, dass der Kontext hier die Tauglichkeit eines Wortes wie Suppengemüse stark strapazieren würde.

    Lieber b., Deine Meinung dazu tät mich sehr interessieren.


    herzlichst uis

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: stille nacht

    lieber uisgeovid, es ist natürlich möglich, dass sich einem dichter, nur um dem koch aller köche ein wenig zu schmeicheln, ein wort wie suppengemüse davonstiehlt, um in einem seiner werklein zu garen.

    ehrlich gesagt hab ich herzlich geschmunzelt ob deinem einwand. berechtigt ist er allemal. und ich bin mir noch gar nicht sicher, ob das wort tatsächlich das ganze gedicht "desavouiert". warum also hab ich es überhaupt verwendet...
    ich möchte doch aber vorher zu bedenken geben, dass in der winterzeit eben heraufbeschworene tageszeit schon um etwa 17 uhr sein kann, und dann ist allemal zeit für ein gemüsesüpplein.
    gemeinsam eine gemüsesuppe zu essen, ist beinahe ein metaphysischer akt. die suppe wärmt, eben auch innerlich und gemüse soll gesund sein, also tut man sich damit etwas gutes, und, auch abgesehen von der komponente des liebevollen zubereitens, auch der geliebten. das ich aber legt das gemüse lieber in den schnee, vielleicht erfreuen sich tiere daran, wer weiss, jedenfalls will er das gemüse den einen schritt zuviel zurück nicht bei sich tragen, weil er es nicht für diesen schritt besorgte, weil er es dafür besorgte, unter einem der schornsteine in der ferne und zweisam zu einer suppe verarbeitet zu essen. bei suppengemüse auf das abendmahl christi zu verweisen, scheint mir zwar ein wenig vermessen, aber so in etwa die richtung hab ich mir das wort gedacht. aber eben, vielleicht hast du recht. momentan denke ich nein, aber ich werde nachdenken.

    andererseits ist es mir aber auch nicht gänzlich unwillkommen, wenn man beim ersten lesen darüber stolpert. eine prise ironie ist mir lieb gerdade da bei diesem wort. eine ironie, die vielleicht vom wort her leichtigkeit vorgaukelt, aber eben doch recht eigentlich eher eine bittere schwere mit sich trägt. viele worte wegen einem wort.



    amicalement b.

  6. #6
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: stille nacht

    Lieber bernouilly,


    bereits mehrfach las ich deinen Text und möchte doch den ein oder anderen Gedanken für dich da lassen.


    Der Titel - stille Nacht - ist mir deutlicher Anklang an christliches Denken, an Geburt des "Heilands". Abendland dann ebenfalls. Die Hast mit der du es belegst, klingt mir jedoch sozialkritisch in diesem sehr persönlich wirkenden Text. Das störte mich mit jedem Lesen mehr. Ich glaube auch, denn Grund gefunden zu haben: Der Text macht Schuldzuweisungen. An die Gesellschaft und auch an das DU. Er wirkt auch, besonders durch die letzte Strophe, kindlich trotzig.
    Eine Suppe löffelt man aus und übernimmt damit auch ein Stück Verantwortung. Hier wird nun sogar das Kochen (Beteiligtsein) verweigert. Macht euren/deinen Kram alleine, ohne mich!
    Verweigerung und Schuldzuweisung. Die Zutaten aus denen Nihilisten ihre Suppe kochen, ohne Grün (Hoffnung).


    Lieben Gruß von
    Trist








    [Diese Nachricht wurde von Trist am 09. M?rz 2003 editiert.]

  7. #7
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    AW: stille nacht

    was mich freut, tristezza, ist dass das gedichtlein "mehrere" lesarten zulässt. das ist so ein schlechtes zeichen nicht. in einem "stille Nacht" schwingt wohl unweigerlich auch "heilige Nacht" mit. dem ist wohl so. eigentlich schade, weil ich das nicht beabsichtigte, wohl aber befürchtete. ich weiss jetzt, das gehört geändert.


    nachtstill
    Nachtstille


    obwohl wohl pleonastisch...ich hab des öfteren mit den titeln so meine mühe.


    schuldzuweisungen, schreibst du, wenn, dann sehr leise, gerade noch angelehnt an eine innere einsicht, verstehst? für mich bleibt das gedicht sehr nahe an zwischenmenschlichem, das "sozialkritische" ist nicht mehr als eine lesart, die ich registriere, die aber nicht meiner intention entspricht.


    werde mir erlauben, den ordner beizeiten einmal hochzuholen, falls ich ein passendes schildchen gefunden habe.


    an den kommentaren hab ich so meine freude.


    amicalement b.

  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: stille nacht

    "Nur träge faltet sich die Nacht": was für ein Satz. Schön das zu lesen, der Morgen ist gerettet. Aber frag mich nicht, warum er mir gefällt, keine Ahnung. Irgendwie wohl doch so, wie GB erwähnte: "ein Gedicht ist wie das Schiff der Phäaken, von dem Homer erzählt, daß es ohne Steuermann geradeaus in den Hafen fährt". Und oft merkt man das am ersten Satz, wie hier.


    Die letzte Strophe allerdings hätte schon einen Steuermann brauchen können..

  9. #9
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    AW: stille nacht

    lieber bernouilly.


    ich lese nachtstill, oder stille nacht, oder wie du es auch betitelst letztlich, als ein leises, seltsam bescheidenes, trauriges gedicht. dabei ist die traurigkeit, die ich meine, die traurigkeit eines seefahrers oder so. der schnee, der alles bedeckt, was einst blühte, ist ein äusserst passendes bild, übrigens. und irgendwie kommt mir auch der brecht in den sinn beim lesen, aber frag mich jetzt nicht warum, vielleicht wegen den schornsteinen. jedenfalls, ich hab sie sehr gern, diese deine lyrik. besonders die stelle mit dem gemeinsamen schlaf - ist tief wie der see der erinnerung.


    beim schluss, da hab ich auch so ein klein bisschen meine mühe. weniger mit dem suppengemüse als vielmehr mit: "Ich leg dich in den See der Erinnerung und das Suppengemüse in den Schnee" versus "Und geh den einen Schritt zuviel zurück."


    ich lese darin einen widerspruch, so sehr ich mich auch bemühe: entweder legt das 'ich' das 'du' in den see der erinnerung - oder aber das 'ich' geht den einen schritt zuviel zurück. anders krieg ichs nicht unter einen hut. (wobei ich es vielleicht auch schlicht nicht kapiere, schon m?glich. vielleicht verrätst mir beizeiten, was du wie meinst?)


    aber eben, vor allem find ichs einfach sehr gelungen.


    dear greetings.
    Mr. Jones

  10. #10
    schreibt hier hin und wieder
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    Post AW: stille nacht

    danke euch beiden.




    Nachtstill


    Nur träge faltet sich die Nacht
    über dem Abendhastland.
    In der Ferne rauchende Schornsteine,
    wo unter einem gerade Du sitzst
    und in einer Illustrierten blätterst.
    Es schneit. Vielleicht schon lange.


    In den Rauchzeichen kann ich
    Deinen spitzen Mund ausmachen.
    Gerade jetzt. Gerade so.


    Es schneit. Vielleicht seit gestern.


    Das Liebesgeflüster hast Du
    Dir vom Munde abgespart
    und mich doch in Grund und Boden geliebt.
    Es gibt keinen gemeinsamen Schlaf,
    zumindest das hätt ich wissen müssen.


    Es schneit. Vielleicht noch lange.


    Im See der Erinnerung
    murmeln vom Grunde Luftblasen
    einen verstummenden Kanon.

  11. #11
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    AW: stille nacht

    Lieber bernouilly,

    schön, dass Du Dich diesem Text noch gewidmet hast wieder.


    Ich kann diesen Text jetzt sehr gut leiden, weil Einiges verändert worden ist, weil ein Prozess sichtbar geworden ist, der vorher virulent gewesen sein mag... Manchmal ist es so,... da schwingt etwas und wir wissen nicht, was es ist, aber wir wissen, dass es ist. Danke Dir!#


    herzlichst uis

  12. #12
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    AW: stille nacht

    ein lyrisches decrescendo...


    ich weiss jetzt endlich, was poesie geben und sein kann: stille schönheit, zartdünn und vergissmeinnichtblau - auch und gerade in zeiten von lügen und bomben.


    Mr. Jones

  13. #13
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: stille nacht

    lieber uisgeovid,

    ich danke euch. dem gedicht hat dieser ordner hier wohl getan.
    da fällt mir ein, die mona lisa hat im laufe der flickend restaurierenden zeit ihre augenbrauen verloren, was sich nicht verändert hat und geblieben ist, ist das lächeln...

    thanks auch to mr. jones, dear süssholzraspler

    amicalement b.

  14. #14
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: stille nacht

    Lieber Bernouilly,


    es ist so, so, so, so schwer seinen Texten Enden zu geben. Du bietest hier zwei Möglichkeiten an:


    "Ich leg dich in den See der Erinnerung
    und das Suppengemüse in den Schnee.
    Und geh den einen Schritt zuviel zurück."


    "Im See der Erinnerung
    murmeln vom Grunde Luftblasen
    einen verstummenden Kanon. "


    Wieviel offener, weniger bekennerisch und trotzig ist die zweite und damit wieviel besser!


    Auch Titel sind wirklich schwer zu finden. Doch, das sagte ich bereits anderswo, stehen wir in der Pflicht zu wählen. Der neue Titel nimmt viel vom christlichen Tenor, was dem Text sehr gut tut.


    Fein!


    Lieben Gruß von
    Trist

  15. #15
    resurrector
    Laufkundschaft

    AW: stille nacht

    In den hier obwaltenden Lobgesang mag ich nicht einstimmen, aber über dem Durchschnitt liegt die Leistung des Ötzis. Immerhin!

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