+ Antworten
Ergebnis 1 bis 16 von 16

Thema: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

  1. #1
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    503
    Renommee-Modifikator
    19

    Post Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat


    "Wer versteht die Welt?"
    "Nur, wer sich selbst versteht."



    Der Naturpark Augsburg - Westliche Wälder umfasst eintausendeinhundertfünfundsiebzig Quadratkilometer Fläche. Er wird im Osten durch den Lauf der Wertach und der Schmutter, im Westen duch die Mindel begrenzt. Die Nord-Süd-Ausdehung reicht vom Donauried bis Türkheim. Die sehr abwechslungsreiche Landschaft wird von zahlreichen Tälern durch zogen. Der hohe Waldanteil von vierzig Prozent setzt sich zu 80 Prozent aus Nadelbäumen und zu zwanzig Prozent aus Laubbäumen zusammen.
    ob man magengeschwüre vom ehrgeiz bekommen stillstehen kann heißt ich rückschritt stehe still aber ich gehe nicht sprichwürter zurück sind nicht sondern logisch eine emotion wer rastet irgendetwas der egal ausgerechnet heute hat der bus ausgerechnet verspätung warten auf den sie bus sieht wieder hallo her.
    Ich bin auch geil.
    ich fürchte wenn ich schuhfetischist ehrlich bin bin ich rote schuhfetischist pumps mit centabsätzen ihr körper ja tänzelt toll ja komm schon lass mich lecken ja schon zehn nach wo bleibt eins der bus.
    „Ja. Stefan. Mir geht es gut. Klar, muss es ja.“
    Ja stefan doch hast ja stehst recht aber in meiner blickfeld schuhe gesehen ich lecke sie siehst du mit den augen.
    „Ja. Stefan. Der Brunner ist ein Arsch. Am letzten Tag Mathe.“
    rote lackpumps in seinem stecken arschloch spannen hämorrhoiden.
    „Ja. Stefan. Ich warte auf den Bus. Ach, so, weiß ich nicht, vielleicht nach Spanien.“
    Hau zisch doch ich seh sie nicht stehst im weg komm.
    „Nein. Stefan. Ich weiß nicht, was bei der ersten Aufgabe rauskam. Ist mir auch egal jetzt. Wird eh nicht benotet. Ich bin beim Integral hängen geblieben.“
    das ist jetzt nicht du dein ernst fragst die mathenull mich du bist doch besser.
    „Nein. Stefan. x - i, ja, sicher.“
    Also als ob ich der stefan hat ferien und kommt mit mathe.
    „Also, bis dann. Stefan. Klar, wünsche ich dir auch.“
    Endlich du als ob ich schwätzer also wenn sie das nächste mal werde ich lächeln herschaut das kann ich wenn ich gut mich traue ich habe heute früh die fische vergessen das schulhaus füttern sechs wochen zweiundvierzig tage kotze ich du bist grau auf dich schülerschreie in beton der satz gemauert ist gut schrei zu beton gemauert ich muss ihn bis daheim aufschreiben habe ich ihn vergessen.
    Wie die Fische.
    Ach der bus drängle mann nicht kriegst schon so einen hock dich endlich sitzplatz wo ist sie ah die schuhe los lächeln jetzt.
    Nichts war‘s.
    Als Organisationsform haben die Initiatoren des Naturparks am 30. Mai 1974 einen Verein gegründet. Die Gründungsmitglieder sind der Freistaat Bayern (Staatsforstverwaltung), der Regierungsbezirk Schwaben, die Stadt Augsburg, der Landkreise Augsburg, Unterallgäu, Günzburg, Dillingen-Donau. Als weitere Mitglieder gehören demVerein an: Der Landkreis Donau-Ries, die Gemeinden bzw. Märkte Bonstetten, Dinkelscherben, Horgau, Markt Wald, Welden, Zusmarshausen und Fischach, der Bayerische Waldbesitzerverband, der Bayerische Bauernverband sowie zahlreiche Einzelpersonen als fördernde Mitglieder.
    Die zwei heruntergeklappten Stufen auf einmal nehmend sprang Daniel in den Bus. Einen Sitzplatz erhaschte er nicht mehr. Er blieb beim Einstieg stehen, stemmte sich gegen die rempelnde Masse, die ihm nachfolgte und sich an ihm vorbei ins Innere schob. Im Gewühl verlor er den Kontakt zu dem Mädchen, das immer so vielversprechend zu ihm herüber sah. Zischend schloss sich die Tür und die Haltestelle glitt nach einem scharfen Ruck davon. Daniel ließ die abgewetzte braune Schultasche zwischen seine Beine fallen. Er bemühte sich, dabei ein lautes, endgültiges Geräusch zu machen.
    Zu den vordringlichsten Aufgaben des Naturparkvereins zählt, das großräumige Gebiet als Erholungsgebiet zu erschließen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Heute ist ein umfangreiches Wanderweg- und Radnetz von rund zweitausendfünfhundert Kilometer Länge markiert und mit zahlreichen Brunnenanlagen und etwa fünfhundert Ruhebänken versehen. Außerdem sind zwanzig Kilometer Reitwege, fünf Naturlehrpfade und Liegewiesen angelegt. Eine ständige Sorge beitete dabei vor allem die laufende Sauberhaltung des Waldes und der Landschaft, wobe der Naturpark auf die bereitwillige Mitarbeit von Gemeinden und Waldarbeitern bauen kann.
    „Was für ein Gesicht der machen würde. Er kommt rein und alle haben den gleichen Bart wie er.“
    „Auch die Mädchen.“
    „Alle schauen aus wie er. Oder er kommt rein und hinter ihm kommt einer rein, der schaut aus wie er.“
    „Und der sagt: Guten Tag, mein Name ist Paul Schludi.“ (Gelächter)
    „Der hochanständige Schüler....“ (Lachen)
    „Hochanständig! Das einzige, was an dir hoch....“
    „Nächste: Rotes Tor.“ (Lachen)
    „Oder es kommt einer rein und hat einen Schlafanzug an und eine Zahnbürste in der Hand und sagt: Was machen Sie in meinem Hotelzimmer?“
    „Weißt du noch, der Langer?“
    „Ja, ja, im U-Bahnhof. „Waaß, ßo weiid??“ (Gelächter)
    „Oder, wie er sein Blatt umdreht und gesagt hat: „Ich muuß doch mal schaun, oob daß Käätche da beii Ihne auf den Bläddern au auff der lingen Seide ißt?“
    „He, Daniel, weißt du“ „Deutschör Dualißmuß!?“
    „Ja, ja.“
    „Wenn ich es dir sage: Obergrenze minus Untergrenze. Nicht umgekehrt. x - i war doch fünf.“
    „Schau, mal. Die Blaue, jetzt steigt sie ein. Oh, Mann.“
    „Die würde ich nicht von der Bettkante stoßen.“
    „Oder es kommt einer rein...“
    „Ich muss hier raus. Schöne Ferien, Jungs.“
    „Schöne Ferien.“
    „Schöne Ferien, Daniel.“
    „Mach’s gut.“
    Daneben ist das Augenmerk vor allem auf die Pflege und Erhaltung der Schönheit, Vielfalt und Eigenart der Landschaft gerichtet, wobei die zahlreichen Feldgehölze, Einzelbäume und Bacheingrünungen dem Besucher besonders angenehm auffallen. Aber auch die Waldbesitzer leisten einen beachtlichen Beitrag bei ihren waldbaulichen Maßnahmen zu einer abwechslungsreichen Gestaltung der Waldbilder, insbesondere durch einen stufigen Waldaufbau, eintsprechende Baumartenmischung, Belassung von Altbäumen als sogenannte Überhälter und harmonische Gestaltung der Waldränder. Auf die diesbezüglichen besonderen Anstrengungen sowohl der Oberforstdirektion Augsburg als auch der Kommunen und Großwaldbesitzer sollte in diesem Zusammenhang dankbar verwiesen werden.
    Daniel stieg langsam aus dem Bus. Er war nicht an der Endhaltestelle ausgestiegen und auch nicht in der Nähe der Wohnung seiner Eltern, bei denen er noch wohnte. Er verließ den Bus und ging willkürlich die Straße hinab. Sie führte aus der Stadt heraus. Zu seiner Rechten standen alte Fabrikbauten.
    Es ist 17.23 Uhr Ortszeit an diesem Mittwoch, dem 27. Juli. Der Tag liegt staubig über der waidwunden Stadt. Eine angespannte Stille herrscht in den zernarbten Staßen. Wenige verspätete Menschen eilen gehetzt zu ihren Wohnungen. Hinter hohlen Fensterlöchern starren unruhige Augen.
    Man erwartet die Nachmittagsflugzeuge mit ihrer Bombenfracht. Doch da wird in der Ferne das Wummern von Hubschrauberrotoren hörbar. Es gleitet näher. Ein junger Mann mit staubigem und fettig schwarzem Haar bleibt zögernd stehen, beschattet sein bärtiges Gesicht mit zitternder Hand. Sieben drohende Punkte sind über dem von der feindlichen Miliz beherrschten Stadtteil aufgetaucht. Sie vergrößern sich rasch. Ihr Ziel ist ganz offensichtlich dieses ehemals bessere Wohnviertel, auf dessen Hauptstraße sich der junge Mann nun besorgt umsieht. In seiner Nähe, aus einem Loch Schutt, das einmal ein Hotel gewesen, dringt Hundegebell. Notfalls kann er dort Deckung suchen, obwohl ihn, wie er weiß, nichts vor den Bomben schützen kann. Aber er würde sich geborgener fühlen.
    Jetzt schwärmen die Hubschrauber aus, einer hält direkt auf die Straße zu. Er kommt in niederem Flug heran, berührt fast die Dächer. Ein Aufklärungsflug, will sich der junge Mann beruhigen, noch kommen nicht die Bomber. Da öffnet sich an der Seite der schweren Flugmaschine eine Tür, deutlich ist ein Soldat zu erkennen, der eine Last herabschüttet.
    Der junge Mann will fliehen, macht einen unsicheren Schritt, bleibt dann überrascht stehen. In seiner unmittelbaren Umgebung klatschen Gegenstände in den Sand. Es sind kleine Blechautos, Puppen und Teddybären. Die Luftwaffe des Feindes wirft Spielzeug über dem zu Tode verwundeten Stadtteil ab.
    Die Motorengeräusche verhallen hinter verkohlten Häuserleichen. Viele Menschen kommen aus ihren Verstecken, treten zaghaft ins ungeschützte Freie, als hätten sie Angst vor dem Sonnenlicht. Da bricht sich ein Kinderruf an den geschwärzten Wänden. Der junge Mann sieht sich um. Ein vielleicht vierjähriges Kind reißt sich von seiner Mutter los. Sie versucht vergeblich, es zurückzuhalten. Das Kind trägt nur ein schmutziges Hemd, das ihm bis zum Knie reicht. Seine kleinen, kräftigen Füße stampfen zu dem jungen Mann, an ihm vorbei. Er erhascht einen Blick auf leuchtende Augen, die ein mageres, verhärmtes Gesicht überstrahlen. Das Kind stolpert auf einen größeren rosafarbenen Plüschbären zu, hebt das Geschenk der Luft vorsichtig und zärtlich in die Höhe und umarmt es. Jetzt treffen sich die Blicke der beiden. Sie lächeln.
    Der Plüschbär explodiert. Das Kind wird in blutiges Fleisch zerfetzt. Durch den Sprengdruck detoniert ein Spielzeugauto neben dem jungen Mann, dessen beide Beine abgerissen werden. Er fällt schwer in den Staub.
    Dann ist es wieder still. Ruhe deckt den Platz. Später schreit eine Frau. Von der Ferne nähern sich Bomber mit ihrer Nachmittagsfracht.
    Beachtlich sind die zahlreichen Tierarten im Naturschutzgebiet, wobei besonders zu erwähnen sind: das Damwild, Reh- und Schwarzwild, Hase, Fasan und Rebhuhn, aber auch die weniger auffälligen Tierarten wie Marder, Iltis, Fledermaus, Igel, Eichhörnchen, Fuchs und Dachs sind im Naturparkgebiet beheimatet. Neben zahl- und artenreichen Singvögeln sind noch eine Reihe von Greifvögeln zu beobachten, so insbesondere Mäusebussard, Sperber, Roter Milan, Baum- und Turmfalke, Waldohreule, Waldkauz, Steinkauz und Schleiereule. Immer häufiger konnen nun auch der Graureiher und der Weißstorch beobachtet werden.
    Daniel ging die Wellenburger Straße hinunter zum Anhauser Weiher, dem ersten einer ganzen Kette, die das Anhauser Tal löchrig macht. Er nahm den Weg westlich um den Tümpel herum, bis er sich nach rechts wand, um spontan einer Forststraße zu folgen. Die bisher reine Fichtenschonung wandelte sich in einen schönen Mischwald, in dem Buchen das lichtfleckige Grün saftig dunkelten. Nach etwa zehn Minuten verließ er diesen Hohlweg nach halblinks und gelangte schließlich zu einer Weggabel, an der er stehen blieb.
    Die Aufzählung der Sehenswürdigkeiten im Naturpark wäre nicht vollständig ohne den Hinweis auf die Zeugnisse vor- und frühgeschichtlicher Besiedlung.
    Und Elegorn war des Weges und der Kriege müde. Er setzte sich auf einen Baumstumpf, wand sein Gesicht hinauf zu der hitzigen Sonne des späten Widdar. Dann betrachtete er nachdenklich den vor ihm liegenden Scheideweg. Wohin er sich auch wenden würde, keiner der in den Wald geschlagenen Pfade würde ihn in die Heimat führen. Denn er hatte keine, sie war längst verloren. Und schau, da senkte sich eine verirrte Taube auf seine Schulter. Er schmiegte seinen Kopf gegen das gurrende Tier und weinte. Elegorn, der große Kämper der Inseln, der Bezwinger von Asha, der Grünen und Held von Fafnersaat, war einsam.
    ich muss mal dumme wurzel hängengeblieben der hosenfall immer klemmt das gleiche mit wenn jetzt den neuen jeans jemand kommt aber außer mir ist wohl und latscht niemand so blöd bei der hitze im wald rum.
    Ich werde ein Tagebuch in Gedichtform schreiben.
    gut das ist ein beim pinkeln guter gedanke habe ich immer die besten das erste gedicht einfälle wird die stille des waldes die blätter beschreiben erdrücken den laut so wird es was reimt sich auf laut beginnen scheiße auf die turnschuhe was gibt es ekligeres geschifft als warme pisse zwischen den da ist eine ameisenstraße zehen die erreiche ich noch im urin mit dem strahl der strahl gotttes ersaufen auch eine art in meinem urin zu sterben es gibt sicher schlechtere.
    Wo habe ich meine Schultasche hingestellt?
    Ach neben dem stift und papier baumstamm bevor ich den vers kein hauch an meinem ohr die haut ich fror vergesse ja klasse wollte ich mir nicht noch etwas was ist denn das aufschreiben zeugnis der kritische schüler das zeugnis verfolgte bla bla bla den unterricht religion eins mathe fünf im fach sport konnte der schüler nicht idioten warum benotet werden habt ihr nicht geschieben der ziegler dass er sich den verstand weggesoffen hat während wir ein jahr lang aber nein fußball spielten der schüler konnte nicht der baum benotet werden da ist ideal ich hänge es dran wie einen vielleicht steckbrief findet ihn eine kopfgeldjäger und setzt sich was bedeuten auf meine spur eigentlich die geschmierten blauen kreuze an alle fünfzig meter den bäumen ist einer sollen die gefällt werden oder ist das ein wanderweg für kurzsichtige.
    27. Juli, gegen Abend
    die blätter erdrücken jeden laut, kein hauch kommt an mein ohr.
    Streichelt sanft meine haut, so ich trotz der hitze fror.
    Ich wand mich um und war allein, nur die tannen neigten sich
    trunken von harz‘gem wein und ich fürchtete mich.
    Die sonne sandte ihre letzten Strahlen runter zu der erde,
    lichtschwerter die verletzten, ich spüre, dass es nacht werde.
    und scheiße oh die letzte strophe ist scheiße aber mir ist ich werde wohl heiß in der nähe übernachten da ist irgendwo die da habe ich schon buchkopfquelle einmal einen wandertag gemacht da kann ich pennen.
    „Schau mal, der Zettel da.“
    „Wo?“
    „Na, dort, an der Tanne, nein, wo siehst du denn schon wieder hin?“
    „Ach, ja, das sieht aus wie. Hast du meine Brille?“
    „In der Tasche. Warte, ich suche sie.“
    „Einmal möchte ich wissen, was du alles in deiner Tasche hast.“
    „Hier.“
    „Wirklich ein Wunder, daß du sie gefunden hast. Das ist tatsächlich ein Schulzeugnis. Ist heute nicht der erste Ferientag?“
    „Nein, morgen. Heute war der letzte Schultag.“
    „Mein ich ja. Zeugnis der Fachoberschule in Augsburg. Für Daniel Sonnenberg.“
    „Den kenne ich nicht.“
    „Ja. Geboren ist er am neunzehnten März 19.., dann ist er jetzt auch neunzehn und in der 11. Klasse. Folglich müsste er, ja, er müsste einmal durchgefallen sein.“
    „Ob er sein Zeugnis verloren hat?“
    „Ruhe, ich lese.“
    „Nehmen wir es mit oder lassen wir es hängen? Der arme Junge wird bestimmt danach suchen.“
    „Was? Ach, das glaube ich nicht. Das Zeugnis hängt bestimmt nicht zufällig da. Aber hör doch mal: Der kritische Schüler folgte dem Unterricht meist aufmerksam und interessiert. Allgemein und im besonderen im Fach Mathematik ließ jedoch seine Arbeitsmoral zu wünschen übrig. Das Amt des Klassensprechers versah er mit Umsicht und Fleiß. Das ist eine wirklich schlechte Zeugnisbemerkung. Und erst die Noten! Hauptsächlich Vierer. In Religion hat er eine Eins, ausgerechnet. Und in Deutsch einen Zweier. Nicht gerade überragend. Dem Thomas hätte ich was erzählt, wenn damit nach Hause gekommen wäre. Ich hätte das Ding an seiner Stelle auch an einen Baum gehängt. Und ihn dazu.“
    „Das ist ein Dokument.“
    „Und ein wichtiges dazu.“
    „Ja, ja, mach dich nur lustig.“
    „Nimm meine Brille und stecke sie zurück, aber so, dass du sie gleich wiederfindest, wenn ich sie brauche.“
    „Nehmen wir das Zeugnis nicht mit? Wie könnten es doch mit der Post schicken.“


    Daniel wachte sehr früh auf. Es fiel ihm schwer, in die Wirklichkeit zu finden. Er wusste nicht, was ihn geweckt hatte. Seine dünne Kleidung war voller Tau und feuchten Grasflecken, aber die Sonne, die durch die Stämme der Tannen zu seinem Schlafplatz herüber spähte, trug bereits die Wärme eines heißen Tages mit sich.
    Daniel riss zwei Seiten "Gauss'schen Algorithmus" aus seinem Mathematikordner und trat ins Gebüsch, um sich zu erleichtern. Hier schreckte er ein kleines Tier auf, das pfeifend ins Unterholz flüchtete. Er konnte nicht erkennen, was es war.
    An der Buchkopfquelle wusch er sich und stillte trotz eines Warnschildes seinen Durst. Dann hockte er sich wieder in das feuchte, hohe Gras, das er in der Nacht niedergelegen hatte und genoss den jungen Morgen. Er schrieb ein Gedicht.
    Eine gute Stunde später schlenderte er den Weg weiter nach Burgwalden hinein, um im dortigen Gasthaus zu frühstücken.
    28. Juli, sehr früh.
    Wald
    natürlich wäre hier nur
    mein ekel.
    aber die morgensonne
    malt streifen
    zwischen die fichten.
    der tag erwacht.
    vögel begrüßen den tag.
    der necropole entkommen
    fängt mich die romantik.
    sitzen liegen das ist gehen nicht mein fall ich muss um nicht wieder gehen hereinfallen auf den alltag brüder grüßt mir die sonne brüder grüßt mir den burgwalder golfplatz im lichterschein.
    Der Weiler Burgwalden ist ein beliebtes Ausflugsziel inmitten der reizvollen Landschaft der Westlichen Wälder. Hier am Ausgang des Anhauser Tales bilden Wälder, Wiesen und Weiher ein reizvolles Bild. Die Siedlung Burgwalden entstand vermutlich im elften Jahrhundert durch Brandrodung und hieß bis 1513 Ettenhofen. Besitzer war das Augsburger Benediktinerkloster St. Ulrich und Afra, das die Herrschaft an verschiedene Augsburger Handelsfamilien verlieh. An den Kirchenbau von 1513 durch Ambrosius Höchstätter erinnert eine Inschriftentafel an der Innenwand des hübschen Kirchleins, das nach dem Übergang des Besitzes an das Haus Fugger eine Erneuerung und im 18. Jahrhundert eine üppige spätbarocke Ausgestaltung erlebte. Reizvoller Stuck und bemerkenswerte Holzfiguren zeichnen den freundlichen und gutgepflegten Kirchenraum aus.
    angenommen geist und körper wären der geist könnte voneinander trennbar unabhängig vom körper nehme ich einmal existieren als axiom weiterhin definiere ich als gesamtheit der atome oder der materie den körper aus der er besteht der geist wäre somit was übrigbleibt das also zum beispiel jegliche reaktion die dem körper nicht zu nutze der geist selbstzweck besitzt sofern natürlich überhaupt.
    Ist das möglich?
    weiterhin und wichtiger das was die tote materie körper so meine hand zum leben zwingt noch liebt nein lebt sie befindet sich mit der gesamtheit in sinnvoller zusammengehörigkeit doch schneide ich trenne ich von dieser gesamtheit die hand ab ist sie tot zurückgezogen sie wurde von dem was lebt abgespalten das leben ist anderswo fragt sich wenn mir jemand den kopf abschneidet.
    Wohin zieht sich dann das Leben zurück?
    mann denke ich scharfsinnig wenn also der geist heute wieder was für ein messerscharfer gedanke vom körper trennbar ist gibt das dann ein leben als nutzen des geistes nach dem erlöschen der materie oder das leben wenn ich an ein leben nach dem tod dann komme ich glaube der religion ich verbrenne mir in ihrer nähe die finger nahe will ich nicht denn ich bin doch das grundproblem atheist es heißt.
    Ob zwanzig Pfennig reichen? Wohl kaum. Ist das noch Augsburg? Augsburg Land bestimmt. Die Vorwahl brauche ich.
    Inmitten des Oberen Weihers von Burgwalden, dem sogenannten Schlossweiher, stand einstmals ein Wasserschloss, das Mitte des achtzehnten Jahrhunderts abgebrochen wurde. Auch das heutige, vor allem von Fahrradausflüglern geschätzte Gasthaus mit seinem idyllischen Biergarten ist im Kern ein Bau des Jahrhunderts.
    der kaffee war ich habe jetzt noch genau ein kleines frühstück sechs fünfzig in meiner tasche schande über diese spontan nur noch vierunddreißig mark sechsundfünfzig das ist nicht um länger davon zu leben viel und jetzt sind wieder für nichts und wieder nichts wenn ich nur meine sb-karte es gibt aber eine sache der ich mich null acht zwei eins beugen muss.
    Das ist die Konvention.
    tät tät zwanzig pfennig wird sich ganz schön aufregen wenn es heute wieder gehe ich in einem der weiher so heiß wird nacktbaden vor den augen der das ist mir scheißegal ausflügler tät tät.
    Na, geh doch endlich ran.
    "Bei Sonnenberg?"
    "Ja, hallo, hier bin ich."
    "Endlich! Gott sei Dank, wo steckst du denn? Weißt du, was. Hast du etwa Angst vor dem. Wegen dem Zeugnis?"
    "Warum?"
    "Du bist doch gestern nicht nach Hause gekommen. Bist du durchgefallen?"
    "Ach was. Natürlich habe ich es geschafft. Ich hatte nur keine Lust, heimzukommen."
    "Du hattest. Na. Hör dich mal an. Keine Lust. Wir sterben hier fast vor Sorge. Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugedrückt. Und der gnädige Herr hat keine Lust, heimzukommen."
    "Ja."
    "An uns denkst du wohl nicht? Hättest du nicht früher anrufen können? Wo bist du eigentlich?"
    "Du, ich habe noch einmal zwanzig Pfennig nachgeworfen. Mehr habe ich nicht bei mir. Hör zu. Ich werde mich mal ein bisschen in der Gegend herumreiben. Ich weiß noch nicht, was ich alles machen werde. Aber ich bin bis zum Ende der Sommerferien unterwegs. Ganz bestimmt. Mach dir keine Sorgen. Mir geht es gut."
    "Was? Ich soll mir keine Sorgen machen? Papi wollte schon zur Polizei."
    "Ich bin alt genug."
    "Das glaubst auch nur du. Du bist mit Stefan unterwegs. Der hat dir das eingeredet."
    "Nein."
    "Hast du eine Freundin?"
    "Nein. Du hast Ideen. Ich will nur allein sein, ein paar Sachen überdenken. Das brauche ich jetzt."
    "Das kannst du doch auch zu Hause!"
    "Nein."
    "Und Papi? Er will heute abend zur Polizei."
    "Das soll er bleiben lassen. Ich melde mich bei Gelegenheit wieder. Wenn ich Geld brauche. Nimm es nicht so ernst. Ich mache nur Ferien."
    "Daniel? Muss das sein? Daniel? Auf diese Weise?"
    "Ich liebe euch."
    "Bitte, Daniel. Ich will..."
    klack tä - wo war ich stehen geblieben ich liebe euch kommt immer gut an darauf steht sie da verzeiht sie viel ach ja angenommen es ist nur eine bestimmte anzahl vorhanden und ein leben schlüpft in die materie wie eine frau in einen seidenstrumpf und benützt sie bis sie eine laufmasche hat dann sucht sie sich einen neuen unverbrauchten wenn es also körper immer in gleicher anzahl leben gäbe je mehr menschen hieße dass doch weniger um so weniger pflanzen und tiere gibt es existieren dem augenschein stimmt das jeden tag stirbt eine rasse aus wie viele sechs milliarden.
    Und wie viele Ratten gibt es?
    in zukunft also menschen und ratten und natürlich tauben fressen mutierte monstertauben die ratten und menschen fressen alles frisst sich gegenseitig toll eine gedanke...
    Den muss ich aufschreiben.
    28.7., gegen drei Uhr nachmittags.
    Necropolisbenn
    Sie fressen einander,
    zerfleischen sich.
    Abfall ist,
    Dunkel ist,
    Dreck und Tiefe.
    Saugende Strahlen in fleckigem Neon.
    Dort.
    Wo sie einander lauern und jagen.
    Gehirne schmieren rostige Schienen.
    über Pornohefte jagen flinke Schatten.
    Sie graben ihre Zähne in faulige Leichen.
    Kratzen gefiederte Geräusche,
    schmatzen und würgen Gekröse hervor.
    Sie fressen einander,
    zerfleischen sich.
    Schreie hallen,
    klirrendes Glas.
    Ratten.
    Tauben.
    Und Menschen.
    aber es ist tatsächlich so heutzutage kann man gar nicht mehr schockieren zum ekel reizen ja schockieren nein.
    Punkt.
    Daniel folgte weiter den blauen Kreuzen. Sie leiteten ihn über Reinhartshofen zu den südlichsten Häusern von Schwabegg. Das war gegen halb fünf Uhr. Den Wanderer mit der Schultasche plagten Durst und Hunger. In Schwabegg kaufte er sich Milch, zwei Semmeln und ein großen Stück Käse, die er im Weitergehen zu sich nahm. Satt war er dadurch noch nicht.
    Seine Barschaft belief sich nach dem Einkauf noch auf achtundzwanzig Mark zwölf. Nach sechs Uhr durchnässte ihn ein kurzes Gewitter. Er war nun nahe daran, umzukehren, als ihn in der Nähe von Traunried ein Auto anhupte und neben ihm hielt. In dem weißen Mercedes saß eine Frau.
    "Hallo."
    "Hallo."
    "Wo willst du denn hin mit deiner Schultasche?"
    "In die Schule."
    "Wo ist den deine Schule? Heute ist doch der erste Ferientag."
    "Ja."
    "Und du läufst einfach so rum. Hast nichts vor?"
    "Ja."
    "Warst du schon mal am Ammersee?"
    "Ja. Ist aber schon eine Weile her."
    "Wenn du willst, nehme ich dich ein Stück mit. Willst du?"
    "Ja..."
    "Na, dann komm. Du kannst auch bei mir übernachten, wenn du willst. Ich habe ein großes Haus."
    "In Ordnung. Ich heiße Daniel."
    "Ja. Steig ein."
    abwaschen ist ein ritual heiliger als die kommunion mit der es in der kirche auch den erinnert mich an früher dieser gedanke der reinigung als kind der abwasch war die chance die einzige legale mit dreck in berührung noch dazu mit herrlich schmierigem zu kommen trotzdem nicht bestraft zu werden denn im gegenteil blieb ich sauber die hände hygienisch schmeckten nach seife und frühlingsblumenpril leider aber durfte ich nicht abwachen.
    Der Grad der Sauberkeit entsprach nie den Anforderungen meiner Mutter.
    sie trocknet ab und ich finde in den bewegungen mit dem abtrockentuch mit den tellern dem schwung die bewegungen einer tänzerin das ist geil wir schlafen später miteinander ich freu mich drauf sie will es nur deshalb hat sie mich aufgegabelt.
    Aus Mitleid hat sie mich nicht mit nach Dießen geschleppt.
    das essen war nur mikrowelle ich werde es wohl eine einstimmung abarbeiten ping fertig nicht hier um mich faul füttern ich mag dich auch es geht schon wie sie mich ansieht auf los geht es die hat schlafzimmerblicke ist in dem alter schwer zu schätzen bleiben frauen einfach stehen bis sie vergammeln ranzig ist sie noch nicht dreißig eher vierzig keine ahnung ihr makeup ist dick bin gespannt wie sie wenn sie es abklopft dann brauch ich ein handtuch um es ihr über den kopf ist ein blöder scherz den hat stefan erzählt aber bestimmt der letzte ich gehe morgen ins altersheim ein idiot angeber hat erzählt er hätte eine freundin dann war das gar nicht wahr hatte sogar ein foto von ihr ich war aber genau so peinlich als sie es sehen wollten.
    Ich habe mal allen erzählt, ich hätte ein Motorrad.
    "Ach, ich denke an nichts wichtiges."
    "Tut man das überhaupt mal?"
    29.7., gegen zwei Uhr morgens
    Währenddessen
    Du schwitzt, sagst du.
    Ich sage: Ich liebe dich.
    Es ist heiß,
    so heiß ist dieser Sommer.
    Die Körper kleben aneinander.
    Wenn ich mich lösen will,
    bleibt ein Stück Haut zurück.
    Deine Lippen schmecken bitter.
    Du schwitzt, sagst du.
    Ich sage: Ich liebe dich.
    (Notizen für weitere Strophen: Sie hat mich gefragt, ob sie für mich die erste sei. Ich habe gelogen. Sie lacht viel. Ihr lachen ist ordinär. Herrlich ist ein Scheißwort. Ich muss es mir abgewöhnen. Dieser Sommer ist schwer.)
    Es ist 2.17 Uhr Ortszeit an diesem Freitag, dem 29. August. Der Mann hat mit geübten Handgriffen die Pumpe angestellt, die aus der Tiefe des trockenen Wüstensandes lebenspendendes Wasser saugen soll. Die Pumpe stottert angestrengt. Der Mann tritt mit dem Fuß kräftig gegen den Motor. Die Pumpe setzt wie erschrocken einen Atemzug aus, dann arbeitet sie einwandfrei, wenn auch etwas lauter als gewöhnlich. Es ist ein vorwurfsvolles Geräusch.
    Der Mann sieht sich argwöhnisch um. Das kleine Tal ist gut geschützt. Die Sicht auf den nördlichen Eingang ist durch die leeren Ställe und das ausgebrannte Haus versperrt. In dem Haus hat er vor kurzem noch mit seiner Familie gelebt, so wie sein Vater und sein Großvater vor ihm. Jetzt haust er in einem Zelt in einem Flüchtlingslager des Roten Halbmondes. Dort gibt es nur Hunger und Krankheit, Streit und wieder Hunger.
    Sein Blick gleitet über den Orangenhain, mit dem er bis zu dem Tag, an dem die Soldaten kamen, seine Familie ernährt hat. Die Soldaten haben ihm erklärt, seine Orangenbäumchen ständen im Sperrgebiet und er habe schnellstens mit seiner Familie zu verschwinden. Als der Mann nicht verstand und sich weigerte, brannten die Soldaten das Haus nieder und töteten die Ziegen. Was blieb dem Mann übrig, als sich einem Flüchtlingstreck anzuschließen und über die Grenze zu gehen? Im Lager hielt er es zwei Wochen aus, dann zwang ihn die Sorge um seine Bäume zurück. Er schlich sich zwischen den Grenzposten zurück zu seinem Tal und fand dort seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Niemand hatte sich um seine Orangen, die am Vertrocknen waren, gekümmert.
    Von nun an schlich er sich jede zweite Nacht zurück, um die Pflanzung zu versorgen. Oft schon hat er sich damit in Gefahr gebracht, aber so schlimm wie heute Nacht ist es nie gewesen. In der Wüste wimmelt es von schweren Geländewagen, Panzern und Truppen. Anscheinend steht eine Offensive bevor. Der Mann fragt sich, die wievielte es ist. Die zehnte, die zwanzigste? Er weiß es nicht.Es spielt auch keine Rolle. Hauptsache, der Krieg ist bald zu Ende und er kann mit seiner Familie zurück. Welche Flagge dann über dem kleinen Tal weht, ist im egal.
    Der Mann nimmt den Schlauch und öffnet ihn. Ein Wasserstrahl prallt gegen den schmalen Stamm des vordersten Baumes. Gierig färbt er sich dunkler. Die trockene Erde lechzt nach dem herabtropfenden Nass. Der Mann lächelt, er ist zu Hause. Im Lager lungert er nur herum und streitet den ganzen Tag mit seiner Frau.
    Er gießt die Bäume, plückt faule Orangen und mistet ein wenig. Bald sind die Früchte reif, denkt er. Was er dann machen wird, weiß er noch nicht. Aber bis dahin wird ihm schon etwas einfallen.
    In dieser Nacht wird er auf dem heimlichen Rückweg ins Lager von einer Patrouille aufgegriffen, zur Kommandantur geschleppt, der Spionage bezichtigt und am nächsten Vormittag hingerichtet.
    In Dießen wird man vergeblich Fabrikschlote suchen, denn der Luftkurort ist wie alle Orte am Ammersee als Sommerfrische geschätzt. Seine barockisierte gotische St. Georgenkirche ist sehenswert, wie auch die großartige Augustiner Chorherrenstiftskirche. Hier hat J. M. Fischer 1732 bis 1739 eines der Hauptwerke des Bayerischen Spätbarocks geschaffen, dessen Rang duch die Ausstattung und Einrichtung erster Künstler noch gesteigert wird. F. X. und J. M. Feichtmayr sowie J. G. Übelherr modellierten den Stuck, J. G. Bergmüller malte die Deckenfresken, F. Cuvillies entwarf den Hochaltar, J. B. Straub die Kanzel, die Skulpturen stammen von E. Grasser, I. Günther, F. X. Schmädl und vielen anderen.
    Vom vielfältigen Kunsthandwerk des Ortes, der etwa 9000 Einwohner zählt, unterrichtet ein Ausstellungspavillion am See (Keramik, Handweberei, Holz- und Bastarbeiten, Zinngießerei, Wachszieherei usw.). Am Südende Dießens steht seit 1957 eine SOS-Kinderdorf. Sehenswert ist im August das Seefest mit dem traditionellen "Fischerstechen".
    Wie Thomas Mann.
    ich sitze auf einer bank am see die sonne rote wolkenschleier in meinem rücken geht sie unter ein dampfer am landungssteg sanfte wellen kräuseln schaumig gegen die uferummäuerung und der see ist ruhig und schwimmt in blau halt in mystisch tiefem blau in der ferne dorten kreuzen segelboote doch auch jetzt habe ich in der nähe aufgepasst des ufers wandelt sich banal die farbe mischt sich sumpfiges grün dreckiges braun neugierige enten gründeln nimmermüde.
    Dort auf dem Hügel liegt Andechs.
    sie hat gesagt morgen fahren wir denn während der woche sei nicht so viel betrieb dunkler doppelbock stinkender käse heiliger berg amen schon drei tage der august hat begonnen die hitzewelle nimmt kein ende und bisher konnte ich kaum atmen ständig unterwegs kultur kirchen sommerfeste nicht einmal ein gedicht die verse für sie konnte ich riecht jetzt fischig hat der wind gedreht vollenden ihr zur ehre unserer mir wird übel aber genieße als ich vorhin allein im haus war ihre pumps ich habe was soll.
    Wann kommt sie wohl aus München zurück?
    erst spät verfolgen hoffentlich hat sie gesagt sie ich denke immer nur sie nie denke ich ihren namen weil er blöd ist trotzdem seltsam.
    Und Elegorn wusste, dass er leichtes Spiel hatte. In den Tagen des Roten Mondes war der Wald beim Schwerterbusch ein lohnendes Ziel.
    ich bin ganz sicher ein großes talent muss doch mal einen fantasyroman schreiben das ist in aber ich kenne mich bin zu faul würde ihn zwar anfangen voller elan die ersten seiten schreiben aber dann mich durchquälen ermüden ein paar weitere seiten würde mich die geschichte nicht mehr interessieren und ein fragment mehr in der schublade gibt es das manchmal habe ich angst vor papier vor dem besudeln mit meinem scheiß gibt es tage an denen mir nichts obwohl alles um mich der see die luft die mädchen hallo der rock ist klasse ist das leuchtfarbe themen genug warte ich auf eingabe hänge herum und wäre ein mieser kleiner das schreibe ich nur gedichte eines schlechter ja wackle nur für mich mein grüner leuchtfarbenarsch.
    Ihre Beine sind nicht so glatt.
    sie sind schwammig aber man kann die muskeln fühlen darunter ist ja nicht wichtig ist eine tolle frau intelligent und gut im bett wenn ich das beurteilen durchaus gutaussehend die nase stört boxernase hat erzählt eimal die gepäcktür eines autos zweimal gebrochen ist sie auch nicht wirklich blond am haaransatz kommt grau zum vorschein aber heute ist sie auch beim friseur hier gibt es keine guten deshalb münchen ach das mag ich nicht viel zu groß ich bleib hier wart auf dich und wärm mein bestes stück du mich auch.
    Ich möchte den See mal bei Sturm sehen.
    Jetzt ist er so langweilig wo ist das buch ist ja blödsinn aber in der not lag es in ihrem nachtkästchen frisst der teufel allerdings ist die idee schon wurst auch ohne brot unsterblichkeit faszinierend.
    „Wo er sich geregt hatte, blieb eine rote Spur zurück.“
    hatte ich schon wo war ich ach da
    „Das harte Stakkato von schweren Fußtritten ließ Bryn aus dem Dämmerschlaf in die Wirklichkeit zurückfinden. Mühsam kämpfte er sich zum Licht, das sich durch seine Augenschlitze zwängte.“
    abgeschmackt dumme redewendung.
    „Sie hat mich betäubt, dachte er, in dem Cognac aus Fomalhaut war etwas. Dabei habe ich ihr vertraut. Die Erkenntnis, dass sie ihn betrogen hatte, sie, die Frau, die er liebte, traf ihn hart, riss ihn aber entgültig zurück in die Wirklichkeit.“
    wiederholung haben sie gerade oben gebracht schlechter Übersetzer mieser lektor könnt ich besser.
    „Er wunderte sich, dass er noch lebte.“
    hallo da kommt der leuchtrock wieder komm ich schau intelligent aus setz dich doch zu geht vor bei und schaut nicht rein ich wiederhole mich der hintern ist klasse wird’s wohl nicht gewesen sein.
    „Dann sah er sich um. Der Raum war klein, häßlich und steril. Die Fußtritte, die ihn geweckt hatten, klangen vor der Tür. Als Bryn die Wand berührte, um sich aufzurichten, spürte er, dass sie leicht vibrierten. Er war in einem Raumschiff! Hatte ihn die Hanse...?
    was ist den das da hanse da muss ich was überblättert haben.
    „...oder gar der GSD verschleppt? Oder eine außergalaktische Macht, von der er nichts wusste? Daniel Bryn...“
    muss der ausgerechnet daniel ist dem autor denn kein anderer name eingefallen heißen alle daniels dieser erde in der feuergrube nein löwen schadrach
    „Daniel Bryn fühlte sich hilflos ohne seine Freunde von der PHTHYA, er fühlte sich so hilflos wie noch nie in seinem Leben. Er sah nun ein, dass es ein Fehler gewesen war, Held Herval das Treffen zu verschweigen. Er war, obwohl er sich rühmen konnte, eine Intelligenz vierter Ordnung zu sein, täppisch in die Falle getappt.“
    täppisch getappt klasse buch du gehst jetzt glaube ich schwimmen aber es wird schon dunkel ein gedicht vielleicht deshalb saß ich ja platsch tschüß mein weltraumheld getappt.
    2.8. gegen zehn Uhr abends.
    Lust am Untergang
    Mir träumte, der Krieg hätte begonnen,
    gerade in der Zeit, in der wir schliefen.
    Mir träumte, es platzten tausend Sonnen,
    gerade in der Zeit, in der wir schliefen.
    Ich sah viel Blut geronnen,
    von den Wänden herniedertriefen.
    Ich sah voller Gier und Wonnen,
    wir wir um Hilfe riefen,
    um Hilfe warben,
    und ohne Hilfe starben.


    Zufrieden erwachte ich.
    „Ich mag deine Gedichte nicht. Sie sind düster.“
    „Du hast meine Gedichte gelesen?“
    „Ja, sie lagen offen auf dem Tisch. Durfte ich nicht?“
    „Doch, schon. Aber.“
    „Warum schreibst du nicht einmal etwas Schönes?“
    „Wie kann ich von Schönheit dichten, wenn meine Welt in Trümmern liegt? Verstehst du nicht? Alles geht zugrunde, all das um uns herum. Wir können dieser Welt noch fünfzehn Jahre geben, dann ist es aus. Dein Ammersee verfault. Nur noch mühsam hält er das heile Bild aufrecht. Ich habe vorhin einen Säufer gesehen, der in ihm reingekotzt hat. Mich wundert, dass der See nicht zurückspie.“
    „Du bist geschmacklos. Ich mag es nicht, wenn du so bist.“
    „Während wir reden, sterben tausend Kinder.“
    „Was kannst du dagegen tun?“
    „Nichts, das ist es ja. Ich kann nichts machen. Ich sitze hier mit dir, lasse es mir gut gehen und sie sterben.“
    „Heute zerfließt du in Selbstmitleid.“
    „Ja, das ist meine ehrlichste Regung. Jetzt bin ich ich.“
    „Herr Ober, wir wollen bitte zahlen.“
    „Sofort. Hat es Ihnen geschmeckt?“
    „Nein, es war zum Kotzen.“
    „Was sagst du da?“
    „Ich wollte nur schauen, wie er reagiert. Ob ihm auffällt, wenn er auf seine Standardfrage nicht die Standardantwort bekommt. Er hat nicht hingehört. Wie ich mir gedacht habe.“
    „Du bist unmöglich. Aber vielleicht mag ich dich deshalb.“
    „Und ich. Ich liebe dich.“
    Die Frau lacht und gibt ihm einen Kuss auf den Mund.
    ich möchte eine ich weiß auch schon eine kurzgeschichte der titel lässt mir keine es war eine blinde ich werde sie schreiben aber sie
    Sie lässt mich nicht in Ruhe.
    nur an dem abend friseur in münchen konnte ich machen aber was ich las nur seitdem hat sie mich unter der fuchtel.
    „Mir ist es egal, wie weich mein Frühstücksei ist.“
    es ist klar ein klischee würde es auch nie schreiben aber morgens ohne makeupmaske bevor du dich gewaschen hast frau du schaust aus bist bald fünfzig hm wie der tod.
    „Nein, Baden im Ammersee ist mir zu langweilig. Fahren wir doch wieder nach Tölz ins Alpamare.“
    ist mir auch egal merkst es nicht hm wie braun mein toast ist scheißegal bist du meine mutter.
    „Den Toast bitte englisch. Er muss schön bluten, wen man ihn anschneidet.“
    vegetarier könnte ich werden morgens beim frühstück wie kann man nur in aller frühe wurst essen nach einem nutellabrot igitt runterwürgen nein vegetarier ist eine berufung ich werde einer bin schon pazifist.
    „Nein, ich will wirklich keine Wurst auf dem Toast. Auch keinen Käse. Ich kann ihn mir auch selbst mit Marmelade bestreichen. Du brauchst keine Angst haben. Ich werde mir nicht in den Finger schneiden. Nein. Ich sagte doch. Gib! Ich will selbst.“
    ins gesicht voll rein schlagen auf die boxernase blut spritzt sie bricht noch einmal und noch einmal und ihr das blut von den lippen küssen und sie hier auf dem frühstückstisch den hintern in der marmelade sie kreischt die nadeldünnen absätze bohren sich in meine schenkel.
    Ich bin schon ein großartiger Vegetarier und Pazifist.
    sagt mir doch das weib ich würde reden undeutliches zeug oder so im schlaf das habe ich anscheinend stimmt etwas nicht gemacht früher ist bloß mit mir los?
    „Der Toast ist genau richtig. Auch der Tee, drei Minuten auf dem Punkt. Danke, ich bin zufrieden. Ja, ich finde auch. Ist dir das schon aufgefallen. Ach, irgend etwas. Nicht wichtig.“
    kuss und putz dir endlich du stinkst aus dem maul die zähne alte hexe heil dich selbst.
    8.8., auf dem Weg nach Bad Tölz, 11:00 Uhr morgens, kurz hinter Weilheim.
    Pazifist.
    Ich bin. Ein Pazifist.
    Manchmal. Möchte ich.
    Dich ohrfeigen.
    Scheiße. Ist das nervig.
    Und das Steak. Gut durch.
    Aber nicht zu.
    Ich möchte.
    Streiten. Den ganzen Tag.
    Ich bin ein.
    Pazifist.


    Ohne Worte. Ich habe wirklich schon bessere Gedichte geschrieben.
    „Hör mal, was ich mir überlegt habe. Wenn wir alles zusammennehmen, ruht unser System auf drei Stützen, dem Staat, der Wirtschaft und dem Militär. Fällt eine dieser Säulen aus, gehen die anderen beiden ebenfalls zugrunde. Das ist so einleuchtend, dass ich kein Beispiel nennen muss. Die drei Stützen sind eng miteinander verbunden, sie tragen ein gemeinsames Dach. Theoretisch könnte man doch die Arbeit der drei Stützen drei Computern überlassen, die miteinander über ein Kabel verbunden sind und Informationen austauschen. Nur hätte das einen Nachteil.“
    „Ja?“
    „Man bräuchte keine Menschen mehr. Es genügt, sie zu simulieren. Das System würde hervorragend ohne sie funktionieren. Der Mensch wäre überflüssig. Verstehst du? Das System ist zwar vom Menschen für den Menschen geschaffen; zu seiner Sicherheits- und Existenzbedürfnisbefriedigung, aber es hätte sich verselbstständigt, braucht ihn nicht mehr. Es braucht nur noch sein Geld, das virtuell auf den Banken liegt, also auch kein Dasein mehr besitzt. Vergleiche das mit Werbung. Es wird Zeit, den Menschen endlich abzuschaffen. Ein Kollektivselbstmord wäre das Beste. Irgendwo in einer Höhle drei Computer. Das täte auch der Natur gut.“
    „Manchmal redest du ziemlichen Mist.“
    „Cogito, ergo dico.“
    Bad Tölz, Hauptort des oberen Isartales, des sogenannten Isarwinkels, ist eine der schönsten und urwüchsigsten Städte des bayerischen Oberlandes. Unvergleichlich ist die ansteigende breite Marktstraße mit ihren freskengeschmückten Giebelfassaden unter vorgezogenen Dächern. Ihr unteres Ende kündet eine Mariensäule an. Zwischen Rathaus und Pflegerhaus erhebt sich das Denkmal des wackeren Tölzer Pflegers und Landsknechtführers Kaspar Winzerer (1475 - 1542). Die Stadtparrkirche ist im wesentlichen spätgotisch, wurde aber im 17. und 19. Jahrhundert baulich verändert. Die Winzererkapelle mit Fresken stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Mühlfeldkirche wurde zwischen 1735 und 1737 errichtet, die sehenswerten Chorfresken stammen von M. Günther.
    „Herrschaft. Nein. Ich komm mir vor wie in einem Loriotsketch. Ich will hier ruhig sitzen und nichts tun. Gar nichts. Ich will nicht Baden oder mir eine Kirche ansehen, zwanzig reichen. Ich will jetzt auch nicht mit dir schlafen oder sonst was. Ich will nachdenken. Ich habe einen Gedanken und kann ihn nicht entwickeln.“
    Handel, eine Salzstraße querte hier die Isar, Flößereiwesen und Gewerbefleiß ließten die 1180 erstmals beurkundete Siedlung rasch zum Markt anwachsen 1331). Seit dem 15. Jahrhundert hatte Tölz einen guten Ruf als Ort der Kunsttischler, die man „Kistler“ nannte.
    „Aber das kannst du doch!“
    „Nein, das kann ich nicht. Ständig renn ich mit dir rum und mach irgend etwas Blödsinniges. Ich habe das satt. Ich habe es satt! Verstehst du?“
    „Reg dich nicht künstlich auf. Wenn du heute deinen schlechten Tag hast, dann gehe ich eben allein zum Baden. Du kannst ja nachkommen, wenn du dich abreagiert hast. Aber vergiss nicht wieder dein Handtuch.“
    1846 wurden die Tölzer Jodquellen entdeckt. Tölz wurde Kurbad und 1906 die Stadt Bad Tölz. Links der Isar entstand ein ausgedehntes Kurheilviertel mit Hotels, Kuranlagen, Kurtheater und anderen, ständig ausgebauten Einrichtungen.
    „Sei nicht so verdammt fürsorglich zu mir. Das kann ich auf den Tod nicht ausstehen!“
    „Mit dir ist nicht zu reden. Bis später.“
    Bad Tölz ist der Geburtsort des großen Dichters Hans Carossa.
    türen knallen sie ist weg und ich werde nicht mehr ertragen werde gehen da hätte ich genauso gut da hätte ich bei mama das gleiche zu hause bleiben können ist sie mama ähnlicher als ich dachte vielleicht kann es aber sein ich bin deshalb mit ihr mitgegangen Ödipus der seine mutter lackpumps im arsch.
    Ich wollte nachdenken.
    aber ich komme nicht zur ruhe nicht einmal zeit dabei brennt sie mir unter den nägeln die kurzgeschichte schreiben es war eine blinde warum ich ich frage mich warum müssen die leute immer nur etwas was ich ihnen beim besten willen nicht geben kann fordern sie von mir ich bin doch mit mir selbst beschäftigt ist das denn so kann ich mich nicht um die probleme der anderen denn ich habe meine eigenen kümmern im augenblick zum beispiel.
    Mir ist der Fuß eingeschlafen.
    stellungswechsel auf die andere ich werde gehen und nachdenken über das viele versuchten den wanderweg mit den blauen kreuzen wiederfinden er ist mein roter blauer faden steppenwolf finden weiter folgen immer weiter über die alpen in das land in dem die zitronen es war ein fehler des teufels abweg ich hätte ihn nie verlassen dürfen eva hat mich zur sünde verführt ja ja aus dem paradies hat mich verwöhnt ich wurde träge vertrieben verjagt verführt verflixt.
    Das hat Gott missfallen.
    mit vielen missbilden was für ein wort gibt es das missbilden überhaupt hat er mich geschlagen der herr ich suche mein gott verzeihung bei dir rutsche auf den knien zu dir hin herr gib mir die unschuld zurück die eva mir genommen reumütig glaube herr kehre ich zu dir und dem blauen kreuz wende mich ab von sünde glaube herr sumpf ich werde das nie wieder tun.
    Ich werde gehen, leb wohl.
    was hab ich für eine wundervolle ich liebe diese stimmung.
    Und Elegorn erhob sich.Müde griff er nach seinem schartigen Schwert und dem Felleisen. Er ging, denn auch hier war ihm kein Bleiben vergönnt. Er hatte nach Heimat gesucht, aber er war auf ein weiteres Trugbild hereingefallen, auf eine Chimäre der Hoffnung.
    Doch die Straße war gut zu ihm. In der Hitze des Tages wartete sie geduldig wie eine alte Geliebte. Sie würde ihn führen, dorthin, wo die Sonne im Erwachen die Hügel küsste.
    falsch ich muss nach westen da ist der wanderweg.
    Daniel stellte sich in Dießen an die Hofmarkstraße und wartete auf ein Auto, das ihn mitnahm. Schließlich hielt ein VW, der Daniel mit nach Landsberg fuhr.
    Ob sie meinen Abschiedsbrief schon bekommen hat?
    Mittwoch, 10. August, 11 Uhr morgens.
    Lebwohl
    Ich wollte einmal nur
    Frei sein den wind schmecken.
    Der Leben du hast mich
    Verheißt in ein gefängnis
    Dessen Stäbe enger wurden
    Näherrückten mich erdrückten
    Tag für tag. tag für tag.
    Ich wollte ich bin
    Aber glaube mir gegangen
    Mein herz meinen weg
    Es blieb weiterhin
    Bei dir von dir.
    Irgendwann komme ich zurück. Die Kette, die du mir um den Hals gelegt hast, ist nicht locker genug. Ich kann mich nicht befreien. Ich kehre wieder.
    Danke.
    „So ein Depp.“


    (Fortsetzung folgt)




    [Diese Nachricht wurde von Klammer am 15. Mai 2003 editiert.]
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    5.October 2000
    Ort
    Bad Füssing
    Beiträge
    875
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    27. Juli, gegen Abend
    die blätter erdrücken jeden laut, kein hauch kommt an mein ohr.
    Streichelt sanft meine haut, so ich trotz der hitze fror.
    Ich wand mich um und war allein, nur die tannen neigten sich
    trunken von harz'gem wein und ich fürchtete mich.
    Die sonne sandte ihre letzten Strahlen runter zu der erde,
    lichtschwerter die verletzten, ich spüre, dass es nacht werde.


    Haste das von Decariot abgeschrieben? Dabei fällt mir ein, ich finde den Satz über Lyrik nicht mehr, den Du einmal so treffend zitierst.


    Freund, Klammer, verwirrend, doch wohl mit Absicht. Dann tu mal Butter zu den Fischen, ich bin mit Hunger dabei.

  3. #3
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    7.February 2001
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    75
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Weiter weiter we...
    Wie sooft trägt es mich irgendwohin, schön, und ich lerne nebenbei auch noch Wissenswertes über meine fernere Heimat.

  4. #4
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    19.April 2000
    Ort
    Fürth
    Beiträge
    57
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Da dadrauf da wollen wir nein wir müssen manchmal ich trink auf dein Wohl. Jawohl!
    In vino errare suum stupiditas oder Prost!

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    10.June 2000
    Ort
    Oldenburg
    Beiträge
    166
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Lieber Klammer,


    wahrscheinlich sollte ich den Text ausdrucken, auseinanderschneiden und anders zusammensetzen, damit er lesbar wird. Und ich auf diese Weise mit ihm spiele und nicht er mit mir, seinem Leser. Du opferst hier viel, zu viel dem Spiel, und du zwingst, sich einer Idee unterzuordnen. Das mißfällt mir und tut dem Text (oder mir) nicht gut.


    Lieben Gruß von
    Trist

  6. #6
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    10.July 2000
    Ort
    Duisburg
    Beiträge
    604
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Hannemann hat übersehen, lieber Klammer, dass der Autor der denkwürdigen Zeilen sagt: "und scheiße oh die letzte strophe ist scheiße". Kann aber mal im Eifer des Gefechts schon passieren.
    So, und nun zum Text: Fängt an wie er aufhört und weitergeht und überhaupt. Kann man so schreiben? Klar kann man. Kann man das lesen? Kann man auch, kann man zumindest versuchen. Solcherart Schreiben muss einfach sein, muss versucht werden. Allerdings warne ich mich davor, einen kompletten Roman oder auch nur annähernd hundert Seiten in diesem Stil zu lesen. Falls ich das durchhalten würde, müsste ich danach einge Gehirnwindungen erstmal entwirren, will sagen: als Experiment nicht übel, als komplettes Werk zu anstrengend wegen der fragmentarischen Bewusstseinstromeinsprengsel. Unsere Ganglien mögen so funktionieren, unser Lesen ist eher anders gepolt, wir nehmen etwas auf und dann arbeitet das Hirn und macht sich Seins dazu. Du aber Klammer gibst schon reichlich Hirnschmalz dazu und lässt dem Leserhirn wenig Freiraum. Deine andern Texte gefallen mir besser. Aber mach hier nur weiter, ich will erstmal den plot sehen... Mach hier nur weiter, ist gut... meinst, Du hältst das zweihundert Seiten durch?

    herzlichst uis

  7. #7
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    7.February 2001
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    75
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Aber das ist doch so angenehm an diesem Text, uis, daß man sich außerhalb der labyrinthischen Passagen bei der Schilderung von Flora und Fauna quasi doppelt erholen kann - inhaltlich und stilistisch. Es sei denn, Koll. Klammer führt auch noch die Schilderung des grünen Waldes und die des Elegorn zu einem gemeinsamen Ende. Dann muß ich von vorn anfangen, die Geschichte zu lesen.
    Aber mich halten solche Einsprengsel eher wach, verhindern, daß ich über manchen glatten Text dahinfliege und nach kurzer Zeit zwar lese, aber nicht mehr aufnehme. Das war schon das Geile bei den Anti-Lopen.

  8. #8
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    503
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Toll, das ist ja wie in alten Zeiten. Schon sechs Antworten auf diesen Text.


    @Freund Hannemann.
    Ich geb's zu: decariot et. al. haben mich zu den Gedichten inspiriert (sei gewarnt: es kommen noch mehr). Du meinst sicher den Ausspruch Lichtenbergs, die Lyrik sei eine Entwicklungskrankheit, die zum Glück mit dem Ende der Pubertät ausheilt.
    Schwierig? Ja, heißt ja auch Labyrinthe.


    @dickes Beh: Weiter geht's am Wochenende, wenn ich das nächste Teilstück von Daniels Ausflug abgewandert habe. Ich sage nur: Schwäbisch-Allgäuer-Wanderweg. ( Du kannst ja mal googlen.)
    Im übrigen bin ich deiner Meinung: Der durchaus anstrengende stream of consciosness zwingt zum aufmerksamen Lesen und wird oft genug von Klartext unterbrochen.


    @Pamina: ist das nicht diese Blume, die ich gestern in mein Staudenbeet gepflanzt habe? Prost.


    @trist: hmm. Ich opfere zu viel dem sprachspiel, meinst du? Immerhin schafft dieser Text Aaufmerksamkeit und Interesse, während die "fürsorgliche Schuld", die mir viel mehr Arbeit macht, niemanden weiter interessiert. Und das Sprachspiel ist nur etwa ein zehntel des Gesamttextes. Die Dialoge, der Erzähler, der Fremdenführer: Sie sind klar, auch Daniel entführt zwischendurch ein deutlicher Satz, wenn der unterirdische Gedankenstrom an die Oberfläche tritt. Und ist es nicht gerade dieser Gedankenstrom, den der Lyriker anzapft und der tausendmal lyrischer ist als die Gedichte, die Daniel dann zu Papier bringt?


    @uisgeovid: 200 Seiten? Nein, ich bin nicht Joyce. Aber 40 sollten es schon werden, wenn ich mein Konzept ansehe. Und ja, ich habe durchaus vor, das so durchzuhalten. Und den plot verrate ich noch nicht.


    Wirklich erfreute Grüße,


    Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  9. #9
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    10.July 2000
    Ort
    Duisburg
    Beiträge
    604
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    40 Seiten... in dem Stil....??? Doch. Wäre ich bereit zu lesen.

  10. #10
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    7.February 2001
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    75
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Leider habe ich, wegen neuer Arbeit und der damit verbundenen spontanen Vermehrung meiner Ernsthaftigkeit, kaum mehr Zeit für Robchen und seine Bande.
    Aber hierher zieht es mich denn doch immer wieder.

  11. #11
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    503
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Lieber B.,
    nett, dass du mir hier die Stange hältst. Aber wir sind uns ja lt. Hannemann sehr ähnlich.
    Ich habe noch ein Stück angefügt. Damit ist ungefähr die Hälfte der Geschichte im Netz.
    Frage: Lohnt es sich, den Rest auch noch zu bringen? Will sagen: Liest das außer B. noch jemand?


    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  12. #12
    robchen
    Laufkundschaft

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Für Jemand kann ich nicht sprechen. Nicht mal für meinereiner. Aber Robchen liest es seiner Bande vor. Gelegentlich. Warum ningerst Du hier rum, Klammer? Fischst Du nach Komplimenten?


    Liebes Dickes Beh! Was ist "neue Arbeit"? So was wie "Neue Heimat"?

  13. #13
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    7.February 2001
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    75
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    @Maggi: Weißte doch, Rohrberto, neue Tätigkeit. Zur Abwechselung mal eine durchaus spannende, allerdings auch eher stressige welche. Es sollte Dir eigentlich aufgefallen sein, daß ich nicht mehr in der sachs.-anhalt. Diaspora weile. Wenn nicht, solltest Du vom Absinth lassen.
    @Klammer: So, ähnlich sind wir uns? Sagt der Psychoanalytiker H.? Na, dann bin ich ja beruhigt. Von mir aus kannst Du gern den Text hier weiter einstellen, ich lese ihn mit wachsender Freude.

  14. #14
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    503
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    ...
    die Frage war ernstgemeint und kein fishing for compliments. Ich will hier nicht wie Quoth enden. Aber du, Beh und Robchen und seine Bande (Tobby und das Fliwatüt?) lesen noch. Das reicht mir.
    Und du hast wie immer recht, hier gibt's sonst keine Prosa, also muss man mich lesen. Ich bin also Monopolist. Der Gedanke ist auch schön. Aber vielleicht überwindet ja die Suche ihren inneren Schweinehund und gibt uns was zum Lesen
    Oder der Herr von Tabor, denn heute hat es uns die Sophie zu kalt für den Garten gemacht.

    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  15. #15
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.409
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    10

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat


    "Wer versteht die Welt?"
    "Nur, wer sich selbst versteht."


    Der Naturpark Augsburg - Westliche Wälder umfasst eintausendeinhundertfünfundsiebzig Quadratkilometer Fläche. Er wird im Osten durch den Lauf der Wertach und der Schmutter, im Westen duch die Mindel begrenzt. Die Nord-Süd-Ausdehung reicht vom Donauried bis Türkheim. Die sehr abwechslungsreiche Landschaft wird von zahlreichen Tälern durch zogen. Der hohe Waldanteil von vierzig Prozent setzt sich zu 80 Prozent aus Nadelbäumen und zu zwanzig Prozent aus Laubbäumen zusammen.
    [/b]Wenn es Dir hier um versachlichte Darstellung gegangen sein sollte, dann fände ich es besser, wenn die Bezugspunkte allgemeinverständlicher gefaßt würden. DONAURIED und TÜRKHEIM sind nun keine Orte, die einem Mitteldeutschen unbedingte Relevanz verordneten. Deduktives Herangehen - vom Bekannten bzw. Bekannteren [sagen wir einen Bezug zu München] zum Unbekannten - griffe hier. -
    Der Übergang ist abrupt, nicht motiviert.
    ob man magengeschwüre vom ehrgeiz bekommen stillstehen kann heißt ich rückschritt stehe still aber ich gehe nicht sprichwürter zurück sind nicht sondern logisch eine emotion wer rastet irgendetwas der egal ausgerechnet heute hat der bus ausgerechnet verspätung warten auf den sie bus sieht wieder hallo her.
    Stottert das Texterstellungsprogramm? Du willst jetzt nicht wirklich, daß ich die einzelnen Satzfetzen herausarbeite und gegebenenfalls Satzteile ergänze? - Ich setze hier als Leser keinen Bezug, nehme aber auf, daß zum ersten Textteil Gedankenloses verortet wurde. Die Satzträger sind nomen, keine Verben, das Aneinanderstellen scheint zusammenhanglos. Nehmen wir MAGENGESCHWÜRE - EHRGEIZ - RÜCKSCHRITT und SPRICHWÖRTER. So finden sich in den ersten drei Wörtern schon Möglichkeiten, hier etwas zusammenzudenken. Mit Sprichtwörter kann das aber kaum etwas zu tun haben. Also müßte hier ein Schnitt erfolgen. Andererseits steht als Überschrift Labyrinthe, so daß der Leser rhizomatische Denke abfragen muß. Ich halte den Ansatz für problematisch, schon in der Exposition unzusammenhängend zu schreiben. Ich schlage Dir nicht vor, eine Gebrauchsanweisung beizustellen. Vielleicht machst Du es mit Darstellungsveränderungen. Der Einstieg und die Lesebereitschaft sind hier beinahe alles.
    Schauen wir, was weiter geschieht...
    Ich bin auch geil.
    ich fürchte wenn ich schuhfetischist ehrlich bin bin ich rote schuhfetischist pumps mit centabsätzen ihr körper ja tänzelt toll ja komm schon lass mich lecken ja schon zehn nach wo bleibt eins der bus.
    „Ja. Stefan. Mir geht es gut. Klar, muss es ja.“
    Ja stefan doch hast ja stehst recht aber in meiner blickfeld schuhe gesehen ich lecke sie siehst du mit den augen.
    Spätestens hier stellt sich dem Leser die Frage, ob er weiterlesen soll. Der Text fließt. Okay. Die Dinge stehen nebeneinander. Nichts wird zu einem Ende gedacht, trotzdem ergibt sich ein Sinnkontinuum, das der Befremdung des Gewohnten, nein, das der Verdichtung des Gewohnten. Aber es ist nicht kultiviert und steht hier merkwürdig fremd. Wahllos. Woran liegt das? Sag es mir! Ich habe da zwar eine Vermutung, aber ich will Dich nicht kränken, also sag Du mir, woran es liegt, daß mir diese Kaskade merkwürdig zerrissen vorkömmt!
    „Ja. Stefan. Der Brunner ist ein Arsch. Am letzten Tag Mathe.“
    rote lackpumps in seinem stecken arschloch spannen hämorrhoiden.
    „Ja. Stefan. Ich warte auf den Bus. Ach, so, weiß ich nicht, vielleicht nach Spanien.“
    Hau zisch doch ich seh sie nicht stehst im weg komm.
    Diskursive Leser haben hier ihren Spaß. Ein ARSCH zu viel. Schlage gegenläufiges Wort vor, um den Bogen auszuspannen. Was ist das Gegenteil von Arsch?
    "Nein. Stefan. Ich weiß nicht, was bei der ersten Aufgabe rauskam.
    Du wirst es mir kaum glauben, aber dieser Satz scheint mir die Achse des Textes zu sein. Er steht da wie mit einem Meißel gehauen. Und jetzt Brokat.
    Ist mir auch egal jetzt.
    streichen
    Wird eh nicht benotet. Ich bin beim Integral hängen geblieben.“
    das ist jetzt nicht du dein ernst fragst die mathenull mich du bist doch besser.
    „Nein. Stefan. x - i, ja, sicher.“
    Also als ob ich der stefan hat ferien und kommt mit mathe.
    „Also, bis dann. Stefan. Klar, wünsche ich dir auch.“
    Endlich du als ob ich schwätzer also wenn sie das nächste mal werde ich lächeln herschaut das kann ich wenn ich gut mich traue ich habe heute früh die fische vergessen das schulhaus füttern sechs wochen zweiundvierzig tage kotze ich du bist grau auf dich schülerschreie in beton der satz gemauert ist gut schrei zu beton gemauert ich muss ihn bis daheim aufschreiben habe ich ihn vergessen.
    42 raus. Sie bedarf eines Attributs. VERGESSEN steht leer da. Synonym finden. Sonst gut.
    Wie die Fische.
    Ach der bus drängle mann nicht kriegst schon so einen hock dich endlich sitzplatz wo ist sie ah die schuhe los lächeln jetzt.
    Nichts war‘s.
    Klingt lasch aus. Das Drängeln bzw. Gedrängeltwerden ist nicht drastisch genug. Expressiver!
    Die zwei heruntergeklappten Stufen auf einmal nehmend sprang Daniel in den Bus. Einen Sitzplatz erhaschte er nicht mehr. Er blieb beim Einstieg stehen, stemmte sich gegen die rempelnde Masse, die ihm nachfolgte und sich an ihm vorbei ins Innere schob. Im Gewühl verlor er den Kontakt zu dem Mädchen, das immer so vielversprechend zu ihm herüber sah. Zischend schloss sich die Tür und die Haltestelle glitt nach einem scharfen Ruck davon. Daniel ließ die abgewetzte braune Schultasche zwischen seine Beine fallen. Er bemühte sich, dabei ein lautes, endgültiges Geräusch zu machen.
    Hast Du es geahnt, daß das REMPELN zu wichtig ist, als daß es unkommentiert im Raum herumhängen bleiben könnte. Das hier ist mir allerdings fast zu geschwätzig. Fast. Welche Funktion hat es für Dich?
    Zu den vordringlichsten Aufgaben des Naturparkvereins zählt, das großräumige Gebiet als Erholungsgebiet zu erschließen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Heute ist ein umfangreiches Wanderweg- und Radnetz von rund zweitausendfünfhundert Kilometer Länge markiert und mit zahlreichen Brunnenanlagen und etwa fünfhundert Ruhebänken versehen. Außerdem sind zwanzig Kilometer Reitwege, fünf Naturlehrpfade und Liegewiesen angelegt. Eine ständige Sorge beitete dabei vor allem die laufende Sauberhaltung des Waldes und der Landschaft, wobe der Naturpark auf die bereitwillige Mitarbeit von Gemeinden und Waldarbeitern bauen kann..
    Sachtexteinarbeitungsübung. - Die LAUFENDE Sauberhaltung? Aha!


    Viel Arbeit, mein Lieber. Diese Textsorte ist in der Herstellung sehr anstrengend, für den Lektoren beinahe unzumutbar, weil Absicht, Zufall und künstlerische Konstruktion bestenfalls eine vitiöse Verbindung eingehen (müssen), um beim Leser das zu evozieren, was der Autor eben beabsichtigt(e).

  16. #16
    resurrector
    Laufkundschaft

    AW: Labyrinthe - Eine Geschichte aus der Heimat

    Das ist einer der zahlreichen Versuchstexte Klammers, in denen er mit der Zusammenführung verschiedener Textmuster spielt. Ich bin da nicht so begeistert wie das dicke Beh. doch ohne Versuche keine neue Schreibe, denke ich.

+ Antworten

Ähnliche Themen

  1. Heimat
    Von Nadine im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 09.05.18, 13:51
  2. Heimat, was ist das?
    Von aerolith im Forum Leiden schafft
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 08.02.17, 20:39
  3. Eine kleine Geschichte
    Von Christiane S. im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 16.06.15, 11:01
  4. Heimat
    Von Miranda im Forum Lyrsa
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 01.12.02, 01:12
  5. Eine belanglose Geschichte
    Von kls im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 11.01.02, 13:22

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •