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Thema: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    ...wird fortgesetzt, wenn ich von rhesus negativ den fertigen Text habe.
    In das Buch werden Graphiken gesetzt, für jede Geschichte eine. Da keine Vorschläge kamen, die dem Herausgeber gefallen konnten und wollten, wird er auf die Dienste einer russischen Malerin aus Magdeburg zurückgreifen, deren kraftvoll-drastische Poetik ihn tief beeindruckten. Die Dame ist allerdings ein wenig sperrig. Also abwarten!


    Sobald ich mit allem fertig bin, schicke ich jedem Beteiligten fünf Freiexemplare zu. Beiliegend wird eine Einladung sein, aus dem Buch bei einer Lesung in Magdeburg oder andernorts vorstellig zu werden. Wer in seiner Heimatstadt lesen möchte, teile das bitte per mail mir mit. Ich versuche dann, etwas zu organisieren, komme auch.
    Bitte keine Diskussion hier anfangen, sondern nur sachdienliche Hinweise geben. Andere Kommentare überflüssig; sie werden gnadenlos gestrichen.

  2. #2
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    termine sind ja das wichtigste, wenn man kreativ tätig sein will. mir geht das nicht anders und deshalb bin ich dankbar für den druck und freu mich über aufnahme oder rauswurf von gottbertus. danke fürs zuhören.

  3. #3
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    allerdings sind termine wichtig, andernfalls wartet der künstler auf seine muse und wartet und wartet... ein termin schließt den nie endenden künstlerischen prozeß (vorerst) ab und zwingt zur konzentration.

  4. #4
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Vorschlag: Angabe einer E-Mail-Adresse der Autoren für eventuelle direkte Kritik von etwaigen potentiellen Lesern.

  5. #5
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Über jeden Autoren werde ich etwas schreiben, ein paar Worte. Ein wenig mehr als im FLUSZBUCH. Aber da halte ich noch mit jedem persönlich Rücksprache, Tobias.

  6. #6
    Bauer Hans
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    "Da keine Vorschläge kamen, die dem Herausgeber gefallen konnten und wollten, wird er auf die Dienste einer russischen Malerin aus Magdeburg zurückgreifen, deren kraftvoll-drastische Poetik ihn tief beeindruckten."
    Ein demokratisches Verhalten.


    Um anderen Autoren nicht die Freude zu nehmen und um ein Projekt nicht zu behindern, das, vielleicht, wächst und wird, gestatte ich den Abdruck meiner Brunnengeschichte. Ich wünsche dem Buch viel Erfolg.
    Hannemann

  7. #7
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Leider Gottes geht es nicht immer so, wie ich es gern möchte. Und so werden wir warten müssen, aufs Großsein, aufs Menschsein warten, bis wir das Warten vergeben und es endlich sind. (frei nach Ernstl)


    rhesus kam seinem Wort nicht nach, also ist er raus; mit ihm kündigte auch die Graphikerin die Zusammenarbeit auf, also mußte ich eine neue Verbindung herstellen, die gerade getestet wird


    Ich gab gestern das Lexikon zur Ansicht - ein anderes Projekt, das auf Erfüllung wartet -, der Graphiker macht Vignetten. Gefallen mir die, dann macht er auch die Bilder fürs Brunnenbuch.

  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Nur damit das Thema nicht vollends in Vergessenheit gerät ...

  9. #9
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Neue Horizonte tun sich auf; es soll Menschen geben, die suchen jemanden, der ihre Zeichnungen nimmt. Jetzt bin ich sehr gespannt, ob überhaupt Gefallen Findung wird.

  10. #10
    Bauer Hans
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Und auch ich habe nach meinem Streifzug durch die Münchner Gallerien einen begabten Noch-Niemand aufgetan, welcher sich für die Texte bewirbt. Is nich einfach, so habe ich zu dem Niemand gesprochen, aber bewerben kann er sich ja... und vielleicht kömmt er, einmal in den Brunnen gefallen, groß damit raus.

  11. #11
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Ist ja prima, geht es hier endlich vorwärts. Bin ganz gespannt, was Du diesmal anschleppst, hoffe, es ist nicht wieder so ein Wald- und Wiesenpimpf. Hoffe eher so auf Marke "Hungerndes Etwas". Das wär mir schon recht, ich mag's eben nicht gern so drall und fall. Schlank in der Taille, aber gut im Schwung durch ausladende Hüften, so muß ein Pinselstrich sein. Frag Melanchthon, der bestätigt das.
    Ich glaube, wir haben jetzt sogar noch einen Dritten, ein Kunststudent aus Leipzig meldete sich auf eine unserer Anzeigen. Aber der will nur das Geld, denke ich.

  12. #12
    Bauer Hans
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Den Wald- und Wiesenpimpf gebe ich der Bergerin weiter. Wäre sowieso nichts geworden, nachdem sie Dich kennengelernt und Dich als kunstunsachverständigen Möchtegerngermanisten titulierte.

    Mit dem Kunstunverstand in Bezug auf Malerei hat sie recht.

  13. #13
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Auf Mauerblümchen habe ich meist eine Wirkung, die sie nicht sortieren können. Um sich Ordnung zu geben, lehnen sie ab.

    Bitte um Einsichtnahme folgender Übung. Wenn die chose gefällt, dann nehmen wir diesen Herrn aus W., Bartsch heißt er, und er malt dann auf AUFTRAG ZU UNSEREM Projekt die Bilder.

    anni.jpg

  14. #14
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Nun ja, bis zu den schweren Masseballungen tritt die negative Potentialenergie zwar als Formgestaltung, Eigenschaft, Innendynamik in Erscheinung. Aber extern erscheint die Potentialenergie nur als Minderung der internen Materieenergie zu der extern erscheinenden Defektenergie, welche aber immer positiv verbleibt. Summa summarum: Die intern negative Potentialenergie der Ballung erscheint somit nicht relativistisch in Bezug auf jegliches Fressen aus einem Brunnen.


    War ein Beispiel, okay, aber hat der Herr auch schon die zu bearbeitenden Texte gelesen?


    Da ich kunstbefangen, bitte ich um andere Meinungen, ertrage die Mehrheit.

  15. #15
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Begutachtet werden sollen die Technik und die Ausdrucksstärke des Vermittelten, die Intensität. Meinetwegen nennen wir es Innendynamik. Doch nicht auf Potentialität zu münzen. Nicht einmal im übertragenen Sinn. Auch nicht im Kasperletheater.


    Wie ist die Wirkung des Gemalten hier?


    Auf mich macht sie einen eher zurückgefalteten Eindruck, weswegen ich nicht unbedingt begeistert bin.
    Der Mann - er heißt Andy - hat die Fähigkeit, den Raum in seiner Dimension anzeigen zu können. Und das ist notwendig.


    Bitte andere. Ich bin nur der dumme Lektor.

  16. #16
    Bauer Hans
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Ich bin nur der dumme Lektor... und noch dazu farbenblind.

    Eine schlüssige Beurteilung gestaltet sich schwierig, da ich nicht im Ganzen betrachten kann. Kleiner wäre besser. Allerdings ist der Stil des Gezeigten, eine Art Pointilismus, ziemlich out. Im Moment geht die Richtung eher zu einem abstrahierten Realismus.
    Fragen: Malt Andy wenigstens annähernd nach den Geschichten? Oder erzählt er in den vorgesehenen Bildern seine Auffassung unseres Brunnenthemas?
    Nur Raum in seiner Dimension - Nullachtfuffzehn-Gerede jeder zweiten Vernissage - wäre beliebige Dekoration.

  17. #17
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Abstrakter Realismus ist ein schönes Oxymoron. Ungefähr so geil wie sattes Weiß. Was in oder out ist, ist nebensächlich, bestenfalls wiederkäuenden Gemütern bedeutungsvoll. Schön soll es sein. Gefallen und passen.
    Ob Andy zu den Brunnengeschichten malt, weiß ich nicht. Er hat jetzt erst einmal nur ein Angebot gemacht. SEHT HER, SO MALE ICH. Wir befinden, ob uns das gefällt.
    Ich bin da indifferent. Mich reißt es nicht vom Hocker. Aber das muß es auch nicht. Weil ich bin ja nur der dumme Lektor.


    Wenn ich das jetzt richtig lese, dann bist Du auch eher dagegen. Gut, dann warten wir auf andere Wortmeldungen. Klammer, Griffon, Paul, Tobias, Karl Ludwig, Schwarzes Pferd... Ich bitte ums Wort.

  18. #18
    Bauer Hans
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Rufe ich mir die Texte in die Erinnerung, so wäre ich gerade noch mit dem Stil zu überzeugen. Allerdings war im Vergleich der Vorschlag von Angela Berger wesentlich besser. - Sie hat, nebenbei geschrieben, gerade einen österreichischen Staatszuschuß für die Illustration eines Buches, geschrieben von einem ungarischen Autor, erhalten. Hätte uns auch passieren können.

    Ob "abstrahierender Realismus" aus der Sicht eines Malers, Künstlers, welcher sich schon immer über starre Begriffe, Gegensätze, gerade weil er schaffender Künstler ist und sein will, einfach hinweggesetzt, ein Oximoron ist, lasse ich dahingestellt. Ich meine nur, weil es hier um die Brunnengeschichten geht, solltest Du, mein libber Robert, auf billigen Haschmich verzichten. Und "schön" soll es auch nicht sein - schön ist die Bäckerin zu Egglham... für den, der sie mag -, dieses Buch sollte faszinierende Einheit aus Text UND Bild werden.
    Daran laßt uns arbeiten!

  19. #19
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Als Autor will ich in erster Linie meine Geschichte gedruckt sehen. Bilder dazu? Wenn's denn sein muss... Dann sollten es aber Illustrationen (Bebilderungen) sein, nicht irgendwelche beliebige Ornamente, die nichts mit dem Text zu tun haben.
    Was soll ich als Laie über die vorgestellte Auswahl sagen?
    Nun, soweit sie am Bildschirm überhaupt beurteilbar ist: ...der Maler ist kein Anfänger, das ist schon mal was. Und wenn es dazu dient, dass das Projekt endlich anläuft: Nehmt den Mann, wenn er nicht zu teuer ist.


    Gruß, Klammer


    PS. Vorschlag: Jeder Autor sucht sich selbst einen Maler raus (man kennt ja einige), der seine Geschichte illustriert. Da die Geschichten ja sehr unterschiedlich sind, würden unterschiedliche Illustratoren m. E. dem Ganzen gerechter.
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  20. #20
    kls
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Ich finde das Bild, welches ich unter den oben stehenden Adressen eingesehen habe voellig in Ordnung.

    Die Texte sind wichtig, die Bebilderung meines Erachtens unwesentlich. Aber ich wuerde mich freuen, wenn was Tolles bei rum kommt.

    ...kls...

  21. #21
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Also mir gefällt der Stil als Buch-Bebilderung recht gut. Wäre durchaus einverstanden mit diesem Künstler, sofern individuelle Bilder entstehen, die auch zu den Texten passen. Fragt sich nur, wie lange das (noch) dauern soll ...

  22. #22
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Ich habe jetzt die Lösung gefunden.
    Karlchens, Griffons und Tobias' Geschichte werden von dem nämlichen Andy Bartsch bebildert, der für jede Geschichte mindestens eine Skizze anfertigen wird. Die Kosten der Bebilderung übernehme ich. Hannemann und Klammer bekümmern sich um die Bebilderung ihrer Geschichte. Für die Kosten kann ich nur bedingt meine Zusage erteilen, weil ich nicht weiß, in welchem Preisniveau sich deren künstlerische Attitüde widerspiegelt findet. Ich nehme, was sie mir eben geben, wenn ich es mir leisten kann. Das Pferd kümmert sich auch um die Bebilderung seiner Geschichte. Und muß die Kosten dafür tragen. (Das ist die Strafe für seine Bummelei.)
    Ich werde Andy also die Texte für die drei Geschichten geben, dann Skizzen abfordern, die ich jedem Texter vorlege, wovon er sich die ihm passende aussucht. Andy Bartsch wird dann nach der Skizze sein Bild anfertigen.

    redaktioneller Hinweis:


    Ich benötige Daten der einzelnen Autoren. Von Griffon hatte ich einst etwas bekommen. Aber das war mir zuviel und zu wenig.


    vollständiger bürgerliche Name (auch Taufname), Geburtsjahr, vorrangig ausgeübte Tätigkeit, Wunsch-Tätigkeit, Familienstand, Kinder, literarisches Ziel, Bild (ohne Sonnenbrille o.ä.) vom Kopf - Vorderansicht, Kontakt (entweder Adresse oder Telephonnummer, mindestens jedoch die e-mail-Adresse).


    Bitte gehe ein jeder noch einmal seinen text durch, achte auf Groß- und Kleinschreibung - Klammer! - und formuliere griffige Zwischenüberschriften.


    Der Text ist noch nicht fertig gesetzt, sondern nur erst einmal in die etwaige Form gebracht (Seitengröße und Abmessungen, Schrifttype). Nach jeder Geschichte wird das Bild erscheinen, danach ist eine Leerseite.


    Mitteilungen an mich

  23. #23
    Bauer Hans
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Der Schwachsinn treibt Blüten! Was soll der Unsinn, ich müßte mich um die Bebilderung selbst bekümmern? Wird das ein Buch mit durchgängigem Stil oder ein Abreißkalender?
    Ich nehme eher an, hier versucht ein Fehlkonstruktor ein Alibi fürs Scheitern aufzubauen, Sündenböcke zu suchen: "Schaut her, ich hätte schon gewollt, doch die Herren Miesepeter...

    So nicht, libber Robert! Fällt Dir nichts Besseres ein, ziehe ich meinen Beitrag zurück.

  24. #24
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Durchgängige Bebilderung eines Graphikers ist kein ästhetisches Muß. Ich sehe drei Möglichkeiten für eine Text-Bild-Gestaltung in einem Buch:


    1. ein Graphiker malt zu jedem text eine ihm gemäße Interpretation - die klassische Variante eines Malerbuches: Text und Bild ergänzen einander; im Idealfall erzählt der Graphiker seine Geschichte durch die Bilder.
    2. jeder Autor malt oder beschafft ein Bild, das seinen Intentionen entspricht - eine mindestens ebenso gut mögliche und künstlerisch akzeptable Variante, die für ein Sinnkontinuum sorgt; jede Geschichte steht für sich und wird nur durch die Klammer des gleichen Themas zusammengehalten. Der Autor bietet quasi durch seine Auswahl eine zusätzliche Lesart bzw. Illustration seines Textes an.
    3. jeder Geschichte wird ein bekanntes Bild zugeordnet - problematisch hieran ist 1. die Rechtslage der verwendbaren Bilder, 2. die Homogenität von Text-Bild und 3. das Zusammenpassen des Ganzen.


    Insofern sehe ich nur für den dritten Punkt eine verifizierbare Kritik, die der Bauer hier anspricht. Für die ersten beiden Punkte/Aspekte sehe ich als Herausgeber keine künstlerischen Probleme.


    Wenn drei Autoren sich mit dem Stil eines Graphikers einverstanden erklären, so steht einem Versuch (Variante 2) aus meiner Warte nichts entgegen. Das Zurückziehen Deines Beitrages steht Dir bis zu dem Tage frei, an dem Redaktionsschluß ist.

  25. #25
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Brunnengeschichte: Was man aus dem Brunnen ißt

    Gut, ich überarbeite in den nächsten Tagen "Crisis" (was genau gibt es denn zu bemängeln, Herr Lektor?) und sende meine Lebensdaten.
    Über den illustrierenden Grafiker unterhalte ich mich am Wochenende mit Hans-Dieter. Ich bin nämlich noch nicht überzeugt davon, dass alle Geschichten von der selben Hand illustriert gehören.


    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

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