Fortsetzung des ersten Teils

Stalinismus: Lenins Tod im Jänner 1924 bedeutete für die Sowjetunion eine Zäsur. Entweder müßte sich der dezidiert aggressive oder der latent aggressive Aspekt des Marxismus-Leninismus durchsetzen. Dezidiert bedeutet die permanente Revolution [1], latent bedeutet Reduktion auf das realite Machtzentrum des Bolschewismus, die Sowjetunion, allerdings nur so lange, bis die Möglichkeit bestand, den Machtbereich auszuweiten. Das ist die Grundsatzfrage in jeder siegreichen Revolution: Soll sie ihren Machtbereich erweitern oder sich mit dem Erreichten zufriedengeben? Beide Vorgehensweisen bergen jeweils Vor- und Nachteile. Das Risiko bei der Machterweiterung liegt im Verlust der Macht, da Erweiterung sich gegen jemanden richten muß, der potentiell stärker ist und sich in einer Verteidigungsposition befindet, also per se moralisch im Recht. Das Risiko beim sukzessiven Ausbau der Macht in einem bereits als sicher geglaubten Machtbereich liegt darin, daß den Gegnern im Ausland die Möglichkeit zur Sammlung ihrer Kräfte und damit zum Gegenschlag, der durch einen Präventivangriff zu gegebener Zeit leicht hätte a priori abgewehrt werden können. Muß man nicht zuerst alle seine Feinde vernichten, bevor man etwas aufbaut? Zudem bedeutet Aufbau ein Erschlaffen der revolutionären Kräfte, bestenfalls eine Umlenkung in die Progression der Erkundung, Erschließung und die Systematik der Grundlagenarbeit.


In weit stärkerem Maße unterstreicht Bikermann (im Buch [„Die russische Revolution und die Judenheit“ von Daniil S. Pasmanik, Berlin 1923] mit „k“ oder mit „ck“ geschrieben) „die maßlose und all zu eifrige Teilnahme der Juden an ‚der Folterung des halbtoten Rußlands durch die Bolschewisten‘. Niemals früher hat der Russe den Juden als Machthaber gesehen. (..) Heute aber ist der Jude an allen Ecken und auf allen Stufen der Macht. (..) Der Russe sieht jetzt die Juden als Richter und Henker.“ (In: Ernst Nolte: Nur die Ladendiener der Revolution. Junge Freiheit 01/15, S. 25.)
Stalin, der für den Aufbau stand, und ein akribischer Arbeiter war, setzte sich gegen Trotzki, der die permanente Revolution, ein Zurückdrängen der Verwaltung der Revolution (Bürokratisierung) und die Enteignung der in der Phase der NÖP geschaffenen kapitalistischen Eigentumsverhältnisse (v.a. auf dem Land) wollte, durch. Stalins Direktive entsprach der (kleinbürgerlichen) Vernunft, auch Lenins Diktum, die Hände von den Bauern zu lassen; zudem wollten die meist bäuerlichen Russen nach zehn Jahren Krieg Frieden. Die Elektrifizierung des Landes war für die zur Macht gekommenen Proletarier Herausforderung genug. War sie geschafft, konnte und sollte die Welt bolschewisiert werden. So Stalins Plan. Der Bürokrat Stalin setzte sich gegen den Anarchisten Trotzki durch. Stalin gelang die Besetzung der wichtigsten Positionen mit Gefolgsleuten, deren Bindung er sich in zahlreichen Gelagen zu sichern wußte. Der geistesaristokratische Trotzki besaß zwar eine größere Redegabe, war aber weitaus weniger gesellig, zudem Jude, und wollte deswegen den Gegnern des Bolschewismus nicht die Möglichkeit schaffen, den einzigen sozialistischen Staat als Werk des international tätigen Judentums zu geißeln. Die Entscheidung zugunsten Stalins fiel mit 459:106 Stimmen im Dezember 1925 auf dem XIV. Parteikongreß der KPdSU (seit 1924 hieß Rußland Sowjetunion). Neben Trotzki wurden folglich auch Sinowjew alias Radomyslski (Apfelbaum) und Kamenew alias Rosenfeld (ebenfalls Juden) aus der Führung entfernt und durch Gefolgsleute Stalins ersetzt. Die Bürokratisierung der Sowjetmacht ging weiter, beließ den Bauern ihr Land und forcierte die Entwicklung des während des Bürgerkriegs zurückgegangenen Proletariats resp. der damit verbundenen Industrialisierung und Elektrifizierung des Riesenreiches.

Planwirtschaft: Sie bedarf der uneingeschränkten Macht einer Partei oder Bewegung. Die Bolschewiki besaßen diese Macht schon zu Lenins Zeiten. Lenin hatte erkannt, daß der Fortschritt in der Landwirtschaft und damit der grundlegenden Versorgung der Bevölkerung - die Bedingung für gesellschaftlichen Fortschritt, denn nach bolschewikischer Auffassung kommt zuerst das Fressen und dann erst die Moral (Brecht) - an der Bereitstellung neuer und besserer Maschinen liegt, also die damit verbundenen Industriezweige entwickelt werden müssen: Forschung und ingenieurstechnische Entwicklung, Stahlerzeugung, Motorenbau, Reifenindustrie, Benzinerzeugung, Diesel… Schwerindustrie. Da das nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen werden sollte (was die Bolschewiki in Abhängigkeit hätte bringen können), wurde die Entwicklung geplant, beschlossen: ein Fünfjahresplan. Der erste sollte 1925 in Kraft treten, aber die hierfür notwendige Akkumulation (Bereitstellung) von Kapital durch Enteignung verschleppte sich bis 1928. Die Schattenseite des bürokratischen Wegs: Gelder versickern (Korruption), Vetternwirtschaft statt Leistungsprinzip, Spionage, versteckte Machtkämpfe um Posten, Heuchelei, Denunziantentum… Die Bolschewiki agierten fünffach:


  1. Einschränkung der privaten Konsumtion (niedrige Löhne, wenig Import) bei gleichzeitiger Abschöpfung privater Mittel durch Anleihen für den Aufbau der Schwerindustrie (ähnlich dem deutschen Kriegsanleihesystem);
  2. Investition aller verfügbaren Mittel in den Aufbau der Schwerindustrie;
  3. Behinderung der Privatwirtschaft im industriell-handwerklichen Bereich bei
  4. gleichzeitiger Zulassung privatwirtschaftlicher Initiativen der Kleinbauern im landwirtschaftlichen Bereich und
  5. Ausbildung von Ingenieuren und Architekten bei differenzierter und an der Leistung des einzelnen Arbeiters orientierten Bezahlung (dialektisches Verhältnis zu Punkt 1).


Ein Experiment, einzig in der Weltgeschichte, politisch-moralisch berechtigt aufgrund jahrelanger Mißwirtschaft im Zarenreich, Bürgerkrieg, Hungersnöten und Verelendung weiter Bevölkerungskreise. Bei den Bolschewiki wurde der Aufschwung, der sich um 1925 weltweit ereignete, nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen, sondern staatlich geplant. Die Übertragung kriegswirtschaftlicher Zustände auf Friedenszeiten, jetzt allerdings nicht zur Erzeugung von Kriegsmaterial, sondern für die Grundlagen des Sozialismus: Materialien (Zement, Asphalt, Stahl, Kohle, Erdöl), Maschinen (v.a. Zugmaschinen, LKWs und Traktoren), Wohnungs-, Straßen- und Schienenbau, Wasserkraftwerke, Staudämme, Schleusen, Kanäle, Elektrifizierung…
Das Land benötigte nun Industriestrategen. Die rotgardistischen Kämpfer mußten umlernen. Viele waren dazu bereit (etwa 81%), manche nicht. Die nicht dazu bereit waren (meist Trotzkisten) verloren an Renommee und Einfluß, denn die Parteilinie war von der permanenten Revolution (Trotzki) zum Aufbau des Sozialismus in einem Land (Stalin) übergegangen. Die bürokratisierte Revolution - Erstarrung der Revolution. Das bedeutet die Organisation des revolutionären Nachwuchses, bedeutet Organisation des revolutionären Alltags, bedeutet friedliche Schlichtung von Konflikten, bedeutet eine neue Rechtlichkeit. Die Gewerkschaftsbewegung faßte wieder Fuß, wurde für die Bolschewiki bedeutsam, denn sie konnte all das leisten, vorausgesetzt, sie wurde entsprechend geführt. Die Gewerkschafter standen fortan im Dienst der Bolschewiki, dann erst vertraten sie die Interessen der Arbeiterschaft vor Ort. Der Plan sah für jeden Betrieb etwas vor, das mußte durchgesetzt werden. War der Plan erfüllt, so durften die Arbeiter partizipieren. Das war die Reihenfolge.
1927/28 zeichnete sich dennoch eine neue Hungersnot ab. Das lag an den Großbauern (Kulaken), die sich weigerten, Korn zum verordneten Höchstpreis abzugeben und an der Exportpolitik der Bolschewiki, die trotz knapper Bestandteile Getreide exportierten. Außerdem waren die Kleinbauern nicht in der Lage, ihre Felder angemessen zu bewirtschaften; es fehlte an Maschinen und Saatgut. Die Bolschewiki forcierten parallel die Entwicklung von Staatsgütern (Sowchosen) und statteten sie mit den neuen Maschinen aus. Sie boten den Kleinbauern an, sich genossenschaftlich zu vereinigen (Kolchose) und versprachen die Nutzung der Maschinen aus den Maschinenparks der Sowchosen, MTS (Maschinen-Traktoren-Station), aber nur den Kolchosen. Zugleich gingen sie rigoros gegen die Kulaken vor.
Die Kulaken ihrerseits wehrten sich gegen die Vergemeinschaftung des Eigentums, griffen Kolchosen an, zerstörten Maschinenparks, schlachteten ihr Vieh, bevor es von den Bolschewiki vergesellschaftet werden konnte und steckten Felder in Brand. Die Kulaken verkannten die wahren Machtverhältnisse. Nachdem Stalin 1929 ihre rücksichtslose Enteignung auf einem Parteikongreß durchsetzen konnte, wurden die Kulaken als Klasse beseitigt, anders gesagt: sie wurden getötet oder deportiert und als Sklaven für niedere Arbeiten in (sibirischen) Gulags eingesetzt. Etwa zwei Millionen Menschen betraf das, denn die Bolschewiki pflegten Sippenhaftung [2]. Mitte 1930 hatte sich der Anteil der Kolchosen nach einem Zwischenhoch im März von 73% auf etwa 30% aller landwirtschaftlichen Betriebe eingepegelt. Die Ernte 1930 erbrachte für die sowjetische Bevölkerung ein Versorgungsplus von 1,6 Millionen Tonnen Getreide, anders gesagt: 10 kg Getreide für jeden Sowjetbürger mehr als 1929! Damit war der Vorteil der kollektivistischen Landwirtschaft vorerst belegbar.

1929: Im Westen stürzte die Weltwirtschaftskrise Millionen in Arbeitslosigkeit oder Ruin. In der Sowjetunion herrschte Arbeitskräftemangel bei stabilem Aufschwung. Hatte sich die Planwirtschaft als das bessere Modell erwiesen? Hatte sich die Autarkie der Sowjetunion als besseres Konzept erwiesen? Hatte sich das Sistieren Stalins auf den Ausbau der Schwerindustrie bei Vernachlässigung des Konsums als der richtige Weg zum Aufbau des Sozialismus erwiesen?
Die Erfolge waren um 1930 offensichtlich: aus einem Agrarstaat war in wenigen Jahren eine Industrienation geworden, 98% Wachstum zwischen 1928 und 32; extensiv durch die Gründung vieler neuer Betriebe, intensiv durch die verbesserte Ausbildung der meist analphabetischen Landflüchtigen und der Proletarier, die allesamt die Schulbank drücken mußten, um an den neuen Maschinen effizient arbeiten zu können. Es gelang den Bolschewiki nicht alles (z.B. erwies sich der Bau des Weißsee-Kanals im Nordwesten der SU, an dem u.a. 300000 Sträflinge gearbeitet hatten, als Fehlkonstruktion), aber die Tendenz stimmte. Die Bevölkerung stand zum Großteil hinter den neuen Machthabern, die ihnen eine bessere Perspektive boten als das Zarenreich. Eine Rückkehr zu den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen des Zarenreichs stand um 1930 außer Frage. Das Führerprinzip unter Stalin, der Bürokratismus seiner autokratischen Exekutive, die Planung des wirtschaftlichen Aufschwungs, die Zuordnung des einzelnen Staatsbürgers auf seinen Platz zum Nutzen des Kollektivs: all das ließ in der Sowjetunion um 1932 die Menschen auf eine rosige Zukunft hoffen.
Der zweite Fünfjahrplan trat bereits 1933 in Kraft. In ihm bewiesen die stalinschen Bürokraten Lernfähigkeit: Sie verzichteten auf die enormen Wachstumsvorgaben des ersten Fünfjahresplanes und lenkten die Aufmerksamkeit auf Verbreiterung der wirtschaftlichen Basis, auf Vertiefung, Forschung und auch auf Konsumtion. Auch sollte jetzt nicht das Maximum produziert, sondern eine Verzahnung der einzelnen Wirtschaftszweige erreicht, also nach Bedarf produziert werden. Ein qualitativer Sprung.
Der zweite Fünfjahresplan sah entsprechende Ziffern zur Steigerung der Konsumtion vor: Bei der jährlich um drei Millionen Menschen wachsenden Bevölkerung (1,8% p.a.) sollte die Konsumtion um 134% wachsen. In Moskau baute man eine U-Bahn (Metro), der Wohnungsbau wurde forciert, Schuhfabrikation, riesige Bewässerungsvorhaben in Wüstenregionen (die harte Arbeit des dazu notwendigen Kanalbaus mußten sommers wie winters neben Delegierten aus allen Teilen des Landes etliche verurteilte Gegner der Bolschewiki leisten, die in dieser Form - durch harte Arbeit - wieder in die sozialistische Gemeinschaft zurückfinden sollten), Steigerung der Fleischproduktion um 174%, Kraftwerksbau… Zugleich hatte man ein Auge auf den Ausbau der Rüstungsindustrie, denn die weltweite Krise des Kapitalismus um 1932 ließ einen baldigen Krieg befürchten, der sich gut gegen die Bolschewiki würde richten können. Allerdings konnte eine Industrie, die jährlich Tausende Zugmaschinen für die Landwirtschaft produzierte, leicht auf Panzerbau umgestellt werden, insofern blieben die Bolschewiki um 1932 relativ gelassen. Also blieb es vorerst beim Landmaschinen- und LKW-Bau: 500000 (!) Traktoren fanden ihren Weg in die Kol- und Sowchosen, 145000 LKWs, 125000 Mähdrescher. Neben diesen materiellen Gütern schickten die Bolschewiki Agitatoren aufs Land, die die Bauern von den Vorzügen der Kollektivierung überzeugen sollten. Da sich die Eigentumsform für die genossenschaftlich verbundenen Bauern 1935 änderten (das genossenschaftliche wurde in Staatseigentum überführt, den Bauern aber das ewige Nutzungsrecht über den Boden konzediert), gab es hier nicht wenige Widerstände zu überwinden. Den Bauern wurde der Verlust durch die Zuweisung eines kleinen Stück Landes zur privaten Nutzung versüßt; zudem wiesen die Bolschewiki etliches Land der Sowchosen nahe liegenden Kolchosen zu, was die zu bewirtschaftenden Gebiete weiter vergrößerte, bei entsprechender technischer Ausrüstung also auch Effizienzsteigerungen ermöglichte.

Die Hinwendung zu mehr Konsumtion ließ die Akkumulationsrate der Investitionen (Rückführung von Gewinnen in den Ausbau der Anlagen) von 24 auf 19% sinken, was bedeutete, daß die Sowjetbürger mehr Geld in der Tasche hatten. Der extensive Industrieausbau wurde auf Gebiete östlich des Urals verlagert, wo er mit den Erfahrungen der letzten Jahre schneller und effizienter erfolgen konnte (es wurden entsprechende Fachkräfte delegiert); zugleich sah der Plan eine Intensivierung der Produktionsabläufe im europäischen Teil des Riesenreiches vor, indem vermehrt auf Arbeitsproduktivität, bessere Verfahrenstechniken etc. geachtet wurden. Die Bolschewiki züchteten neun Millionen Fachkräfte heran, Fachidioten, deren Augenmerk auf die Steigerung der Produktion gerichtet war und die alles, was offensichtlich nicht dazu dienen konnte, ignorierten. Das bewirkte eine Verarmung des geistigen Lebens, da parallel zu dieser Forcierung des homo rationalis alles, was auf menschliche Entwicklung zielte und nicht materiell zu erfassen war, als überwunden bezeichnet und damit immer einen Schritt von der Zuweisung zur Umerziehung in einem Arbeitslager (Gulag) stand. Das mußte Auswirkungen haben, die um 1935 noch nicht sichtbar waren, aber spätestens zur nächsten Krise, die kommen mußte, sichtbar werden würde.



[1] siehe entsprechenden Eintrag im Anarchopedia

[2] Das Dekret vom Juni 1934 über die Kollektivhaftung der Familie für jede staatsgefährdende Handlung ihrer Mitglieder paraphierte die bereits gängige Praxis.

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