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Thema: Sind Frauen schlechtere Autoren?

  1. #26
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Ein paar kurze Gedanken, denn ich muss noch ein Gartenhaus bauen.


    Lieber Wrdlbrmpfd (ich ziehe die Schreibweise von Karl Valentin vor),
    wußtest du, dass Pfingsten v o r Ostern kommt, wenn man den Kalender von hinten liest?


    Du nennst mich (spöttisch) einen Denker und irrst: Das bin ich nicht und das habe ich auch nie von mir behauptet. Um die Schärfe meiner Gedanken ist es nicht besonders gut bestellt; ich bin kein Philosoph, sondern Autor. Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, neue Erkenntnisse von mir zu geben, sondern sie weiterzugeben, denn ich kann besser hören als reden.
    Dein Argument, dass es auf der Welt (und auf dem Müncher Hauptbahnhof) zur Genüge Blöde gäbe, hat mit meiner Aussage nichts zu tun. Sie ist auch nicht so geistreich, wie du glaubst. Ich habe nur behauptet und dabei bleibe ich, bis mir das Gegenteil bewiesen wird, dass Männer und Frauen, gleich welcher Herkunft und "Rasse" grundsätzlich zu den gleichen geistigen Leistungen befähigt sind, dass es unter allen Menschen den gleichen Prozentsatz an Höchstbegabten, an Künstlern usw., gibt, aber natürlich auch an Leuten, die zu doof sind, Löcher in den Schnee zu pinkeln. (Ich bin in einer sogenannten "Brennpunktschule" Hauptschullehrer. Glaube mir, ich verschließe meine Augen nicht vor der Realität, die mir täglich vor Augen gebracht wird.)


    Lieber Robert,
    deinem Problem hat sich vor dir schon Virginia Woolf in ihrem Essay "Ein Zimmer für sich allein" gestellt, in dem sie der Frage nachgeht, warum Shakespeares (fiktive) Schwester keine Theaterstücke schrieb.
    So leicht kannst du die Unterdrückung der Frau nicht abschütteln, denn sie ist auch heute noch eine grundlegende gesellschaftliche Tatsache, ohne die, will ich mutmaßen, unsere Gesellschaft nicht funktionieren würde.
    Noch ein paar Künstlerinnen, die den Männern Gleichrangiges geschaffen haben:
    Kennst du Amy Beach (1867 - 1944)? Sie war eine begabte Sinfonikerin, am berühmtesten ist ihre Gälische Sinfonie op. 32.
    Kennst du die Malerin Rachel Ruysch, einer Zeitgenossin von Rembrand? Ihre Bilder hängen nicht von ungefähr neben seinen in den führenden Museen der Welt.
    Kann es nicht sein, dass deine Meinung auch aus Unkenntnis gewonnen wurde?


    Lieber tt,


    ich habe dich nicht vergessen, aber ich habe keine Zeit mehr, mich zum Thema Schriftsteller - Künstler zu äußern. Bis heute abend,


    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  2. #27
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Kurze Klarstellung nach überschlafen des Alptraums :
    Ich dachte, es geht hier um das intellektuelle Potential.
    Ein unbestreitbarer Unterschied zwischen Männern und Frauen ist natürlich, daß Frauen weniger rücksichtslos sind. Biographien wie die von van Gogh oder Gauguin sind bei Frauen undenkbar. Es gibt weniger Aggressivität, vielleicht auch weniger Bereitschaft, sich ausschließlich auf eine Sache zu konzentrieren, das läßt viel künstlerische Möglichkeiten verlorengehen.
    Aber daß Frauen weniger metaphysische Tiefe hätten als Männer, das zieht mir wirklich die Schuhe aus. So was habe ich nicht mehr gehört, seit Erzbischof Dyba den Löffel abgab.
    Mich würde wirklich mal interessieren, wie das belegt werden soll.

  3. #28
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Zephyra, das läßt sich mit der Tatsache belegen, daß es kein einziges metaphysisches System von einer Frau gibt, selbst die führende Philosophin Arendt hatte kein Interesse, ein System der Vorbedingung alles Denkens, als das ich Metaphysik hier verstanden wissen will, zu konstruieren. Vielleicht hätte sie es gekonnt, aber es war ihr wohl zu mühselig, eben nichts für sie, eine Frau. Und wahrscheinlich war es ihr auch zu unpraktisch, wasweißich? Und genau deswegen behaupte ich, daß Frauen etwas fehlt, der Sinn fürs Unpraktische, für die Wendung der Noth aus dem Ich, für die Formung des Geistes, irgend so etwas... Und hör auf, denjenigen, die Frauen für die schlechteren Autoren halten, gleichsam für etwas Minderwertiges zu halten. Das Ordnerthema assoziiert keine Minderwertigkeit, sondern nur die Fähigkeit zu etwas. Ich halte mich nicht für minderwertig, weil ich nicht so schnell rennen kann wie viele viele andere, nicht besonders gut koche, ein lausiger Skifahrer bin und mich schlichtweg weigere, Flugzeuge zu betreten. Und Frauen sollten sich nicht als minderwertig fühlen, gar bezeichnet wissen, weil sie sich nicht für Metaphysik oder unpraktisches Zeugs interessieren.


    Klammer, die Frau hängt da aus political correctness Gründen. Was hat sie denn entwickelt? Vielleicht eine neue Technik in bezug auf die Dunkelheit der Farben? Hat sie eine neue Licht/Schatten/Mischtechnik entwickelt, die es ihr verstattet, neben Rembrand, dem Meister des Halbdunklen zu hängen? Ich sag Dir, warum sie noch neben dem drittgrößten Maler, meiner Meinung nach, hängt, weil sie genial kopierte. Aber von ihrer Qualität gibt es hunderttausend Männer und ein paar hundert Frauen, alle handwerklich perfekt, aber ohne eigene Schöpferkraft, etwas Neues zu kreieren.
    Die gute Amy Beach ist mir unbekannt. Sicherlich war sie begabt, aber gibt es eine Tonfolgentheorie, die ihre Sinfonien einbettet? Glaub ich nicht. Hat sie sich der Klassiker angenommen und nach einer Möglichkeit gesucht, die Ästhetik des Wohlklingenden mit der Zerrissenheit des modernen Menschen zu kreuzen, um dem neuen Menschen ein Fanal für seine ästhetische Wahrnehmung des Ganzheitlichen aufzugeben? Was hat sie geleistet, außer einer Sinfonie zu schreiben, meinetwegen auch hundert Sinfonien zu schreiben, die einem gängigen Muster entsprachen, vielleicht auch dreier oder vierer Muster, vielleicht hat sie sich auch künstlerisch entwickelt, aber was bleibt/blieb von ihr, der ich sie nicht kenne, obwohl ich tausend Sinfonien kenne, von Männern kenne.
    Die Unterdrückung der Frau in unserer Gesellschaft anzuzeigen, ist eine dumme Angewohnheit von schematisch Denkenden. Tut mir leid, klammer, aber a) befinden sich ca. 60% des Geldes in weiblicher Hand und b) hat es etwas mit Kapitalismus zu tun, wenn Unterdrückungsmechanismen greifen, nicht mit Mann-Frau! Andere Gründe sind irgendwo in den Tiefen meines Ich vergraben, aber ich will sie da im Dunklen toben lassen.

  4. #29
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    okayokayokay, Frauen sind über Jahrtausende unterdrückt worden. Aber warum, um himmelswillen, haben sie sich das gefallen lassen? Es ist kein biologisches Gesetz, dass es so sein muss. Elefantenkühe schicken die Bullen nach der Befruchtung wieder in die Wüste, Wölfinnen sind ebensowenig unterdrückt wie Hirschkühe. Also was mach Frauen zu diesen sanften Idiotinnen, die sich das alles gefallen lassen? Es scheint ja durch die Geschichte belegt, dass gut und sanft zu sein, nur dazu führt, dass Frauen weniger leisten können. Dadurch hatten sie natürlich auch immer weniger Verantwortung für alles Böse was die Männer angerichtet haben. Und konnten unken, dass es bei ihnen alles besser gewesen wäre. Aber Thatcher und Golda Meir waren ja wohl Beweis genug dafür, dass Frauen nicht besser sind. Also haben sie, wenn sie nicht zu bequem sind, die gleichen Tiefen und Untiefen wie Männer. Aber sie haben sie über Jahrtausende nicht ausgelotet.

  5. #30
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    erstellt von R.: Tut mir leid, klammer, aber a) befinden sich ca. 60% des Geldes in weiblicher Hand und b) hat es etwas mit Kapitalismus zu tun, wenn Unterdrückungsmechanismen greifen, nicht mit Mann-Frau! Andere Gründe sind irgendwo in den Tiefen meines Ich vergraben, aber ich will sie da im Dunklen toben lassen.
    Bevor ich hier von weiteren Erdrütschen erschüttert werde, würde mich doch mal interessieren, ob Robert gar auch der Ansicht sei, dass 60 % der Frauen auch nicht in der Lage seien, das Geld zusammenzuhalten? Bzw. ist 60% des Geldes in der Hand der Frau?
    Es hört sich wahrhaftig für mich an, als wenn da jemand Zahnschmerzen hat.

  6. #31
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Aber manchmal gelingt es uns doch, die Männer zu vernichten und sie in ihre "Tiefen" zu verweisen

    Eutin - Nach Angaben der Polizei in Eutin wollte die 53jährige Frau mit ihrem Corsa rückwärts vom Parkplatz einer Apotheke auf die Fahrbahn fahren. Hierbei übersah sie offenbar einen 82jährigen Mann, der gerade auf dem Gehweg ging. Der Mann wurde durch den Aufprall umgeworfen und überrollt.
    Durch das Ruckeln es Autos sei die Frau erschrocken, teilte die Polizei mit. Da irgendetwas nicht stimmte, fuhr sie stracks vorwärts wieder auf ihren Parkplatz. Dabei überfuhr sie den Mann erneut. Die Autofahrerin registrierte offenbar immer noch nicht, was sich unter ihrem Wagen abspielte - und rangierte noch einmal vor und zurück, wobei der am Boden liegende Fußgänger erneut überrollt wurde.

    Der 82jährige wurde schließlich mit erheblichen Verletzungen an Hüfte und Beinen ins Krankenhaus gebracht.

    apropos Künstlerinnen. Käthe Kollwitz ist sicher keine richtungsweisende Künstlerin, hatte aber eine abstraktes, politisches! Anliegen = ein Konzept, in gute Zeichnungen umgesetzt. Also ist vom persönlichen weg, zum Allgemeinen gekommen. Die Form war gut und angemessen, aber nicht neu. Neue Formen zu entwickeln, scheint Frauen schwerer zu fallen, sie füllen lieber die von Männern vergegebenen, mit neuen Inhalten. Das ist schon nicht schlecht - aber nicht ausreichend.


    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 18. Mai 2002 editiert.]

  7. #32
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Lieber Robert, daß es kein grundlegendes metaphysisches System von einer Frau gibt, weiß ich auch. Was ich einfach dünkelhaft finde, ist der Rückschluß auf mangelnde metaphysische Tiefe.
    Es gibt viele denkbare Gründe, etwas nicht zu tun, was man eigentlich könnte.
    Kyra ist näher dran, denke ich.

  8. #33
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    Post AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Zephyra, ich gebe meistens keine Meinung wieder, sondern liste Tatsachen und daraus schließbare Folgerungen, die eben hinsichtlich ihrer (meiner) Erklärung bestenfalls zu meiner Meinung werden könnten. Was ich nicht will. Ich würd mich ja sehr freuen, wenn mir mal eine Frau über den Weg liefe, die nicht nur abstrakt denkt, sondern auch metaphysisch sucht. Abstrakt denkende Frauen kenne ich, aber keine ist reizvoll. Abstrakt denkende Männer kenne ich auch, sie sind reizvoller. Passen mehr zu mir. Ich will nicht rechtbehalten. Vergiß es! Mir geht es um die Nutzbarkeit des Denkens, wir wollen ein Manifest aufstellen, und wer engagiert sich da wieder? Na, Männer! Frauen interessiert das nicht. Gähn! Und weibische Männer jammern lieber über die schlechten und leeren Zeiten. Da sag ich Gähn! Fruchtlose Anstrengungen zu machen, das ist Männerarbeit und jedenfalls der Vorhof zum Künstlertum. Aber wer will heute schon am Hungertuch nagen, wenn er es so einfach durchschneiden kann?
    Und jetzt geh wieder spielen oder häkeln und langweile mich nicht mit Plattitüden!


    Der Rückschluß aus der Tatsache, daß Frauen kein metaphysisches System entwickelten, lautet: Frauen haben kein metaphysisches System entwickelt. Folgerungen bleiben bei Dir. Meine Folgerung daraus:
    a) sie wollen es nicht oder
    b) sie können keines AUFSTELLEN.
    Wenn sie es nicht wollen, dann dann, weil es sie nicht interessiert. Wann interessiert jemanden etwas? Wenn er, wie das Wort schon mitteilt, DABEI IST, wenn er angetroffen wird in seinem Dasein. Wenn Frauen also nicht von der Metaphysik angetroffen werden, sich in ihrem Dasein keine Verbindung herstellen läßt zwischen dem Grundlegen des Denkens und Daseins und der eigenen Angetroffenheit im Dasein, dann ist diese Verbindung (da es sich ja Menschen gibt, bei denen diese Verbindung existiert) gekappt. Mithin sind Frauen deformierte Männer, sofern es sich um die metaphysische Erfassung der Welt handelt. Wären sie ein für sich Seiendes, würden sie als Fürsichseiendes ein Fürsieseiendes entwickeln. (Das ist ein männlicher Gedanke, den Frauen nicht denken können.)


    Auf b) lasse ich mich jetzt nicht ein. Könnte über die Technik reden, über die übergreifende Betrachtung von Dingen... Will ich jetzt aber nicht.


    Also, liebe Kyra, um auf Deine Eingangsfrage zu antworten: Nein, Frauen sind nicht die schlechteren Autoren, sie sind nur begrenzter als Männer. Manches können sie einfach nicht. Nimmt man sie aber da und dort an, wo sie eben stehen, dann können sie genauso viel leisten wie Männer. Wahrscheinlich gibt es Gebiete (in der Literatur und auch anderswo), wo sie mehr leisten können als Männer, denn schließlich muß sich ja Gott bei der Erschaffung der Frau was gedacht haben, sie sind Komplemente, also müssen sie irgendwas besser können als die Mönner. Aber was? Ich weiß es nicht, aber ich bin ja noch jung.

  9. #34
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Um ein neues System (egal was für eines) zu entwickeln, bedarf es sowohl der geistigen Anmaßung als auch der geistigen Aggression (nicht negativ gemeint). Haben Frauen so etwas nicht?


    @ Robert,
    natürlich suche ich, als Frau, nach Ursachen. Die Aufzählung der Fakten alleine ist zu deprimierend.


    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 18. Mai 2002 editiert.]

  10. #35
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    schon sehr amüsant, diese diskussion hier. viele behauptungen, keine beweise.


    männerfantasien von tiefe, grösse und dem willen zur wahren kunst. toll, wie sich die herren hier selbst beweihräuchern. den frauen fehlte wohl auch der wille zu zerstörung und krieg (es gibt keine grosse feldfrau neben all den feldherrn), der wille zum industriellen völkermord (hitler war ein mann, trotz fehlendem hoden), es fehlte wohl auch am willen zum entdecken der erde (seeleute waren alle männer), der wille zur form in der architektur (waren alle baumeister und nicht -innen früher) etc.


    wirklich eindrucksvolle beweise. die krone der schöpfung ist halt der mann, vor allem der Hanne-mann, denn der weiss, dass es da das chromosom zur intellektuellen und metaphysischen grösse beim mann gibt.


    was für ein niveau! wahrhaft herr-lich! und wie intellektuell hochtrabend und metaphysisch tief-fliegend!


    bravo meine herren, nur weiter so. hoffentlich sind sie mal nicht drauf angewiesen, sich ihre verfurzten unterhosen selbst waschen und bügeln zu müssen. dann würde ihre metaphysiognomie sehr bald in der der scheisse stecken, die sie hier verzapfen,


    es grüsst sehr amüsiert
    eule.

  11. #36
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    grins, Danke Eule


    und ich bastele noch daran, was der Robert denn wohl im Sinn hatte, wenn er von methaphysischer Tiefe spricht.
    laut Lexikon Wissenschaft des Übersinnlichen.
    (18.JH.) Entlehnt aus metaphysica, Neutrum Plural zu dem Adjektiv auf -os, über die Natur hinausgehend.


    Methaphysika war zunächst die Bezeichnung von philosophischen Schriften des Aristoteles und bedeutet vielleicht ursprünglich nur " Das Werk, das nach dem Werk, Physika, kommt. Die Umdeutung zu "über das Physische, das Sinnliche hinausgehend,, ist aber schon früh erfolgt.


    Was will dieser Text mir nun sagen?
    Alles was unserer Vorstellungskraft entflieht
    wird doch als fantasy, irre abgeleitet. Wer möchte das als Ziel?


    Habe gerade deep impact gesehen: Und was ich gesehen habe, das war nur ein verängstigtes hysterisches Volk. Angst macht den Film spannend, kaum die virtuell hergestellte Feuerschweifwolke. Will ja nicht ausschließen, dass es mir nicht ebenso gehen würde, wenn wirklich so ein Ding auf die Erde zurast und uns zerstören könnte.
    Da lob ich mir doch Mr. Jones Protagonisten, der seine Entspannung am Teich bei Fröschen sucht.

  12. #37
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Eule, selbst verfurzte Unterhosen wasche ich künstlerisch besser als jede Frau. Sieh ein, mein Spieglein, ein Weib brauche ich nur für einen Zweck, für ein homerisches Gelächter. Nichts schöner, denn weibliche Ernsthaftigkeit gründlich zu verarschen, und dieser Markt der Eitelkeiten hier bietet ernste Frauen genug. Unmöglich, euch wichtig schwatzende Weiber im Bikini vorzustellen, ich schlafe ein mit einem Lachen.


    Letzte Frage vor schönen Träumen: Ist eigentlich das Geschlecht eines Künstlers wichtig? Lieben wir nur die Person oder achten wir sein Schaffen. Ich betrachte ein Bild, die Unterschrift links unten, ob weiblich oder männlich, interessiert mich höchstens sekundär.

  13. #38
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    oh Robert:


    - "Mithin sind Frauen deformierte Männer" - äh, genetisch gesehen ist das Y-Chromosom ein verkrüppeltes X, vielleicht feht den Männern ja genau das, was Frauen daran hindert solchen Scheiß auszubrüten!


    - "Und genau deswegen behaupte ich, daß Frauen etwas fehlt, der Sinn fürs Unpraktische" - oh ja Robert, dafür bist *Du* natürlich das beste Beispiel!


    - Robert: "ich gebe hier keine Meinung wieder, nur Tatsachen" ...


    könnte man eigentlich so stehen lassen; äh, wieviele epochale Werke hast *Du* eigentlich verzapft?


    oh Schitt!

  14. #39
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    noch eine Pauschale
    - die 10 Gebote
    - die Moral
    - die Tugenden
    - gibts auch Sünden?
    - unsere demokratischen Gesetze, die wohl nie ausgereift sein werden.


    Bei Größen schaute ich innerlich auf Schiller und Goethe, wobei mich Schiller in einigen Kapiteln eher angesprochen hat. Außerdem bin ich kein wirklicher Literaturkenner. Aber immer kommt etwas zu mir, was haftet, was mir sowohl Leid-, als auch Leitfaden war oder ist.


    Tja und weiter im allgemeinen: Die christlichen Werte sind mehr oder weniger nach außen abgelegt. Aber eigentlich nicht die Werte, das Gut sein wollen, sondern das Diktat, etwas tun zu müssen, weil es die Kirche so sieht. Der Altruismus der Frau ist gebrochen, meist, aber nicht in der Tiefe. Sowie andere Diktaturen auch. Das endet bei den eigenen Eltern, auch die wollen überdacht werden, so man denn kann.


    Ich muss länger darüber nachdenken. sind jetzt hier nur Stichworte, die mir einfallen.


    Das Wort WERTEWANDEL finde ich z.B. komisch.
    Ich denke nicht dass die o.g. Werte sich gewandelt haben, sondern, wie wir damit umgehen, wie wir sie in die heutige und eigentlich dauerhafte Zeit umsetzen.
    Nun bin ich auch ein Kind des Friedens aus dem Westen, habe keinen Kulturschock erlebt, bin hineingewachsen in Gesellschaftliche Umbrüche. Nicht alle halte ich heute für gut.
    Schon wieder so bla bla.

  15. #40
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    so ich will jetzt mal wieder etwas konkreter werden und von Roberts Jahrtausend Manifest sprechen.
    Robert hat mich persönlich und freundlich aufgefordert mich daran zu beteiligen. Ich dachte - genau, ich wollte immer schon einmal versuchen darüber nachzudenken, welche Werte und Ordnungen wichtig sein könnten. Wichtig über mein persönliches Leben und Erleben hinaus. Einen zaghaften Versuch, eher halbherzig, machte ich, nur mit einem Textzitat. Und ließ mich vom Schnauben des schwarzen Pferdes mehr erleichtert als beleidigt wieder vertreiben. Ich will hier nicht diskutieren ob so ein Manifest nötig oder wichtig ist. Es geht dabei nur um mich. Ich hätte es gedanklich gerne weiterverfolgt, ob nun öffentlich dargestellt oder nicht. Aber immer wieder kamen mit Geschichten dazwischen, Details, persönliches Leben. Ich konnte mich einfach nicht auf das Abstrakte dieses Gedankens konzentrieren. Zugegeben, die Beteiligung der Herren war auch nicht allzu groß, aber diese waren zumindest an einer Diskussion ob der Sinnvolligkeit eines solchen Manifestes interessiert. Sinnvoll finde ich es allemal, egal ob da nun etwas meisterliches oder nur ein unwichtiges Fragment zustande kommt. Ich frage mich, ohne deshalb Asche auf mein Haupt zu streuen, oder mich als hoffnungslos anzusehen, warum mir die Beschäftigung mit grundlegenden Wertvorstellungen so schwer fällt. Ich bin ans Konkrete gefesselt. Und natürlich ärgere ich mich doch ein wenig über mich, weil ich nicht glaube, daß ich dümmer bin, sondern weil es mir so schwer fällt einen Zukunftsentwurf zu machen - mag er noch so unwichtig, falsch oder undurchdacht sein. Ich denke nämlich, daß unsere Gedanken über die Zukunft, diese auch beeinflussen werden. Darum will ich auch daran beteiligt sein. Auch einen Pfeil in die Zukunft schießen, nicht so sehr der Gegenwart verhaftet sein. Offenbar haben auch andere Frauen dies Problem. Darum, so polemisch es auch ist, was Robert sagt, es ist nicht ganz falsch. Sollten Frauen einfach mehr in der Gegenwart verwurzelt sein? Sicher ein Vorteil im täglichen Leben, aber damit haben sie wenig Einfluss auf die Entwicklung der Zukunft.


    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 19. Mai 2002 editiert.]

    oh Schitt!

  16. #41
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    also, ihr seid mir welche. da regen sie sich über hannemann auf. dabei ist er doch gar nicht ernst zu nehmen, wenn er es auch ernst meint. eule, ich denke, die damen können sich selbst verteidigen, insofern das überhaupt nötig ist.


    robert, du meinst männer stießen nicht an begrenzungen? oh doch! spätestens bei der frau stoßen wir an begrenzungen. wir sollten zugeben, daß wir das WUNDER-bare, im wahrsten sinne des wortes, wesen des weibes nicht im geringsten verstehen. ich denke, da ist es so tief, daß mann es sich gar nicht vorstellen kann.


    kyra, du hast recht, wenn du fragst, warum frauen es solange nicht gebacken gekriegt haben sich gegen die männer zu wehren. vor allen dingen, in vielen fällen es immer noch nicht gebacken kriegen! denn es muß frauen geben, die bei solch gestrigen anschauungen, wie die von hannemann, mitmachen, denn sonst wäre diese spezies lange ausgestorben. die gibt es! zu hauf, zumindest zu häufig. da kann frau die schuld auch nicht einfach auf mann abwälzen, denn es ist ihre eigene verantwortung. es bräuchte spätestens in heutiger zeit nicht mehr so sein.


    und nu stellt euch mal nicht so an, wegen ein paar tumben bemerkungen hannemanns und ein paar falscher verallgemeinerungen roberts.

  17. #42
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Puh, tt, da bin ich itzt aber echt froh, daß Du das hier so schön zusammenfaßt und so eine beruhigend Botschaft mit gleichzeitig korrektem Querschlag in meine Richtung abgibst.

    Nun, Pamina, ich hab einen Baum gepflanzt, einen Sohn gezeugt, ein Haus hab ich noch nicht gebaut. Kömmt aber noch, wenn meine Kinder mich bauen lassen. (Ich habe sie im Verdacht, daß sie glauben, ich würde keinen rechten Winkel und keine Gerade schreinern können.) Ach ja, ein Buch hab ich auch geschrieben, kannst es lesen, wenn Du willst. Und ich habe mehrere Menschen glücklich gemacht, noch mehr unglücklich. Kannst sie fragen, wenn Du willst. (Auf ganz speziellen Wunsch schicke ich Dir eine Liste.) Das nennt man Spuren hinterlassen. Und gegenwärtig: Versuche ich mal was Neues, etwas, was über mein kleines Ich hinausgreifen soll. Willst Du daran beteiligt sein? Ich denke, nein. Schließlich ist ein X kein U, ein U aber zeugte wenigstens von Witz. X ist gar nix. Geh spielen, X, und werd zum U.

  18. #43
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    traumtänzer,
    von mir aus ging es weniger um hanne noch um diskussionsinhalte an sich, sondern um eine vor sich hindümpelnde diskriminierung der Frau an sich.
    Ja, Kyra und Zefira, vielleicht schreiben Frauen nicht nur über Befindlichkeiten, sondern nehmen sie auch auf und reagieren.
    Deshalb habe ich mir einen Knoten ins Tempo gemacht, denn, begegnen tuts uns allemal und ist mit einer der Hauptgründe, warum Frauen immer noch nicht überall ein Bein auf den Boden bekommen.
    Es hatte mich erregt, aber nicht davon abgehalten, zu versuchen zu verstehen, was hier eigentlich gemeint ist, und wo es hingehen soll.

  19. #44
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Wußte nicht, daß Tatsachen diskrimieren können. - Die hellste Kerze auf der Geburtstagstorte bist Du nicht.

  20. #45
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Also ich finde ja eher erstaunlich, dass Männer angesichts der Tatsache, dass sie durch die Jahrhunderte qua Geschlecht privilegiert waren, so wenig zustande gebracht haben. Und das auch nur, weil ihnen Frauen in vielen Fällen alles vom Hals gehalten haben. Was gibt es da zu beweihräuchern.


    Dazu kommt noch, dass die Definitionsmacht über das, was Kunst ist, der gesamte Kunstbegriff überhaupt , bei den Männern lag. Frauen haben sich dazu überhaupt nicht äußern können.
    Kein Wunder, dass weibliche Hervorbringungen, wenn sie nicht in dieses Raster paßten, spurlos in der Geschichte verschwunden sind und manchmal jetzt erst mühsam wieder entdeckt werden müssen.


    Die meiste Zeit haben Männer sich damit befaßt, nachzuweisen, dass Frauen in der Schöpfungordnung unter ihnen Platz zu nehmen haben. Ich hatte gerade das Vergnügen das Werk über den physiologischen Schwachsinn des Weibes zu lesen. Frauenfurcht durch die Jahrhunderte mit den lächerlichsten Auswüchsen. Sie sind ohne Frauen nichts, die Männer und das wissen sie auch. Da können sie noch so sehr abstrahieren und die Welt erklären, der Ursprung des Seins liegt nicht bei ihnen.

  21. #46
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    rodbertus,
    die hingestellten Tatsachen wurden bereits widerlegt.
    Und auf meine Fragen kamen keine Antworten.
    Warum wohl?
    Das Manifest ist absolut unverständlich kann ich nur sagen.
    Meine Güte


    ruhig jetzt sl

  22. #47
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    0

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Aber Madge - es streitet niemand ab, daß Frauen eine schlechtere Position hatten, über sehr lange Zeit. Aber das ist nicht gottgegeben (Hannemann, Du bist jetzt still!), und auch nicht mit der Biologie hinreichend zu erklären, der Arbeitsaufteilung usw. Warum haben Frauen sich das gefallen lassen? Sind wir selektiert worden? Die sanften nach vorne? Und wenn ja, was haben die bösen und starken Frauen in der Zeit getan? Außerdem läuft Selektion ja auch beidseitig, warum haben wir die Kerle hochkommen lassen? Obwohl wir das Geburtenmonopol hatten?

  23. #48
    rodbertus
    Laufkundschaft

    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    tatsachen lassen sich nicht widerlegen; wenn man "tatsachen" widerlegen kann, sind es keine tatsachen, sondern meinungen oder ähnliches. abgesehen davon wurde hier noch keine meine schlußfolgerungen widerlegt, sondern nur rumgemosert. wenn ich recht überlege, lassen sich auch meinungen nicht widerlegen; man kann sie lediglich als "falsche meinung" erkennen, aber sie bleibt dann immer noch eine meinung. fragt sich nur, inwieweit sie anerkannt wird. aber es soll ganze völkerscharen geben, die an den menschengemachten klimawandel, den schaden von CO² für die photosynthese oder die mondlandung der amerikaner glauben. sollen sie doch.

    Madge, Engelchen, auch an Dich ergeht die eher unfreundliche Einladung, Dich an der Abfassung eines Manifestes zu beteiligen. Die Sache zählt, nicht die persönliche Befindlichkeit. Kannst Du über Deinen Schatten springen? Ich denke, nein.

  24. #49
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    die bösen frauen haben ihre männer wie sirenen bearbeitet und haben sie im glauben gelassen, dass es das werk des mannes ist.
    Und das machen wir heute nicht mehr mit. Teilweise aber doch, in sehr hohen positionen, oder um des lieben friedens willen nicht.
    Kyra, kennst Du Anais Nin? Ich glaube die wäre etwas für Dich. Ich kenne nur einige Absätze durch eine Lesung. Trans- Trans - Trans und Identifikation waren so Worte.
    Mit wem oder was können wir uns identifizieren? Mit unseren Müttern wohl kaum. Mit unseren Vätern schon gar nicht.
    Unsere Männer? Die hinken ebenso. Die Größen der Vergangenheit haben nicht unser Leben.
    Aber was haben sie uns hinterlassen?
    WERTE, denen wir nacheifern, nacheifern wollen, auf denen unsere Gesetze auch basieren. Die Werte haben Bestand - wenn wir wollen. Aber vielfach wollten wir nicht. So gerieten sie ins Wanken. Und die Träume, die uns so auf der Parkbank überfallen, die Gespinnste der Zukunft die sich knüpfen, die hat man nicht alle Tage. Dafür ist unser Leben zu hektisch. Zu unromantisch. Und wir knüpfen diese Netze nur, wenn uns der Ist-Zustand ankottert. Also?
    Die Frage ist hin- und wieder, wie ich die alten Werte mit der Welt verknüpfe in der ich lebe. Und wie ich das tue, ist ganz allein mein Ding, und Dein Ding, und Sein Ding. Manchmal ist die Gewichtung ähnlich, manchmal nicht, dann ist es unser Ding.

  25. #50
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    AW: Sind Frauen schlechtere Autoren?

    Hallo sl,

    die bösen frauen haben ihre männer wie sirenen bearbeitet und haben sie im glauben gelassen, dass es das werk des mannes ist.
    damit könntest Du Recht haben. Frauen können gut manipulieren

    Du schreibst:
    Die Größen der Vergangenheit haben nicht unser Leben.
    Aber was haben sie uns hinterlassen?
    WERTE, denen wir nacheifern, nacheifern wollen, auf denen unsere Gesetze auch basieren. Die Werte haben Bestand - wenn wir wollen. Aber vielfach wollten wir nicht. So gerieten sie ins Wanken.

    welche Werte meinst Du? Welche Vergangenheit? Vor 100 Jahren? Vor 1000 Jahren? oder die Geschichte zusammengenommen? Aber die Werte waren doch sehr verschieden, oder?. Das verstehe ich jetzt nicht ganz.
    Und welches sind für Dich die Größen?

    sl.:
    Das Manifest ist absolut unverständlich kann ich nur sagen.


    Vielleicht wäre es ja verständlicher, wenn sich mehr daran beteiligt hätten? Das Manifest ist ja erst im Entstehen. Wenn Robert es alleine macht, besteht die Gefahr, dass es unverständlich bleibt. Das kann er nämlich gut.

    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 19. Mai 2002 editiert.]

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