Wenn heut die Nacht die Segel setzt,
der Wind in meine Richtung dreht,
das Kind in mir zum Ufer hetzt,
damit er nicht vergeblich weht,

wenn Hoffnung ihren Anker lichtet,
der Kompass neue Wege zeigt,
weil er sich völlig zielgerichtet
fortan nach den Gefühlen neigt,

wenn Sehnsucht das Kommando führt,
in ruhigere Gewässer steuert,
das Mondlicht mein Gesicht berührt
und Ungeduld die Planken scheuert,

dann kommt für mich ein Traum zurück,
dann bläst die Freiheit durch mein Haar,
dann trägt der Wind mich, Stück für Stück
zur Bucht, an der ich glücklich war.