Die Spartaner sind indogermanische Dorier und fühlten sich im besonderen Maße Delphi beziehungsweise Apollo als ethischer Gottheit verpflichtet. Sie kamen ab 1200 v.Chr. in zwei Schüben aus dem Norden auf den Peloponnes. Die drei Söhne des Doros besiedelten Mazedonien, Thessalien, Böotien und Elis. Die Hylleer, Dymanen und Pamphyler, drei Phylen und im speziellen Falle, die in das Eurotastal vorgestoßene Stammesgruppe der Lakedämonier, brachen allmählich den Widerstand spätmykenischer Stämme. Ein letzter Gegner der Spartiaten, Amyklä, erhielt später das Recht, sich als Stammland Spartas, als eines der fünf Ortschaften der Gründungsmitglieder, bezeichnen zu dürfen. [1] Der Kampf muß hart und ehrenvoll geführt worden sein. Der ständige Kampf mit der eingesessenen Bevölkerung und der zweifache Schub aus Norden lassen uns an den Grund für die Entstehung des Doppelkönigtums glauben.
Lycurgus.jpgVierhundert, fünfhundert Jahre später ist der einzelne König Magistrat, d.h. Mitglied der Gerusia, und somit deren Pflichten unterworfen (das gemeinsame Essen); jedoch darf der einzelne Könige sogar Beschlüsse des Ephorats aufheben. Der König ist eigentlich kein Bürger von Sparta, sondern Archagetas. Insofern interessiert uns die Beziehung des spartanischen Bürgers zu seinem König, als sie Einfluß auf Entscheidungen des Königs oder des Staatsverbands besaß. „Spartanischer Bürger ist, wer die vom Staat geforderte Kindererziehung (Agoge) durchgemacht hat und im Stande ist, von eigenem Grund und Boden die Naturalleistungen zu den Syssitien zu liefern." [2] Dem entsprechen die Besitzer des Kleros, jenes dem Spartiaten unveräußerlichen Gutshofs der Vorväter, der ihn in die Lage versetzt, Naturalleistungen zu den gemeinsamen Essen aufzubringen und genug Freiheit läßt, dem Kriegshandwerk vermittels Agoge Genüge zu tun. Den Quell des Reichtums kann man in der nach dem 2. Messenischen Kriege höchstwahrscheinlich vorgenommenen Neuverteilung des gewonnenen Bodens vermuten, der soziale Ungerechtigkeiten in Sparta beseitigte und eine wichtige Basis für die Stärke Spartas legte. Dieser Krieg erst ließ das politische Gemeinwesen Spartas zur Blüte kommen, denn er forderte sämtliche Kräfte.
Das Bürgerrecht konnte nicht durch Schenkung oder Kauf erworben werden, doch war es möglich, einen Kleros geschenkt beziehungsweise geerbt etc. zu erhalten. Der Zuwachs der Träger des Vollbürgerrechts war eingeschränkt durch die Unteilbarkeit des Kleros und die höchstwahrscheinlich niedrige Zahl von Schenkungen. Außerdem war es in Sparta einfacher, den Status „Vollbürger“ zu verlieren; die selbstgewählte Isolation vom übrigen Griechenland und die damit zusammenhängende Introvertiertheit werden ein Übriges geleistet haben. Somit wird die Zahl der Spartiaten wohl selbst in Glanzzeiten nicht 10000 überschritten und kurz vor dem Ende der Hegemonie in Griechenland nicht höher als 3000 gelegen haben. – Was durfte der einzelne Spartiat? – Das spartanische Bürgerrecht verleiht den Zutritt zur Volksversammlung (apella), Stimm-, aber nicht Rederecht, aktives Wahlrecht, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter (gerousia, ejorat), das Recht, Gesandtschaften als offizieller Vertreter der Gemeinde zu übernehmen.
Die Apella war die Versammlung der waffentragenden Vollbürger Spartas und besaß Machtbefugnisse. Den Vorsitz führten die Berufer als eine Art Kollegium, deren Wortführer, prwtoz ejoroz , die Abstimmung leitete, jedoch keine „tatkräftige Hilfe“ anordnen konnte oder wollte. Die Vorsitzer brachten Abstimmungsvorschläge zur Abstimmung. Die Apella selbst besaß nicht das Recht, einzelne Vorschläge zu modifizieren oder gar selbst Vorschläge zur Abstimmung zu bringen.

Die Kompetenzen der Apella:


  1. Besetzung der Beamtenstellen;
  2. Absetzung alter Beamter; gegebenenfalls Prozeß im Sinne eines Volksgerichtshofes;
  3. Übergabe der Vollzugsgewalt an gewählte Beamte;
  4. Entscheidungsgewalt bei verschiedenen Gesetzesvorlagen für eine Verleihung des Bürgerrechts und
  5. Verbindung zu Einzelstaaten der summacoi (Symmachie) à durch Kontakt zu ekklhsiai (Ekklesiai).


Das Recht des einzelnen Spartiaten bestand darin, an der Versammlung teilzunehmen und mit einem Ja! oder Nein! die von der Gerusia bewilligten Anträge zu entscheiden. Es gab keine Diskussion. Redefreiheit bestand nur für Beamte. Der einzelne Spartiate allerdings war fernerhin aufgefordert, vermittels Akklamation die Ephoren zu bestimmen und gegebenenfalls verstorbene Geronten zu ersetzen. Seit der Heeresreform von 505 v.Chr. wählte die Apella auch den das Heer führenden König.
Wie konnte die Wahl der Entscheidungsträger vom einzelnen Spartiaten beeinflußt werden, wenn ihm das Recht zu sprechen nicht zuerkannt wurde? Rief er in die tobende Menge der Versammlung von 5000 Landsleuten seinen Favoriten, darauf bauend, daß es ihm möglichst viele gleich taten? – Das wäre wenig effizient. Sicherlich, und dafür gibt Plutarch ein Exempel, wird die Beamtenschaft ihr genehme Kandidaten vorgestellt haben, die dann per Zuruf, Akklamation, gewählt wurden. Letztlich war der direkte Einfluß des Spartiaten gering; bei der Wahl selbst, doch macht ein einfaches Rechenexempel schon ganz anders Schule: In jedem Jahr waren fünf Ephoren und zwei oder drei Geronten zu wählen. Jeder Spartiate über 30 Jahre war für den Posten des Ephoren wahlfähig, doch jeder nur einmal, jeder Spartiate über 60 Jahre für den des Geronten, doch das bis zum Tode. Bei ca. 5000 wahlfähigen Spartiaten entspricht das einer zählbaren direkten Machtbeteiligung von ca. 3% – bei der Wahl zur Gerusia dürfte das Verhältnis noch wesentlich günstiger gewesen sein –, d.h. ungefähr jeder 20ste Spartiate nimmt einmal in seinem Leben eine Machtstelle ein, die ihm den direkten Zugriff auf Entscheidungsbefugnisse einräumt. Denkt man sich jetzt noch, daß jeder Spartiate einen Bekanntenkreis von 10 bis zu 200 Menschen besitzt, so kann man davon ausgehen, daß beinahe jeder Spartiate im Laufe seines Lebens einen direkten Zugang zur Gestaltung des Staates besessen haben könnte.
Die Ephoren waren ursprünglich eingesetzte Königsstellvertreter für die Zeit, in der die Könige in den Krieg ziehen mußten. Sie übernahmen deren exekutive Vollmachten, wirkten aber als stets tagendes Kollegium wie ein Regulativ zwischen einem zur Tyrannis neigenden Königtum und einer zur Demokratie neigenden Volksmasse, die sich allzu gerne von Emotionen denn von klarem Verstand leiten ließ. Die Ephoren vertraten nach Finley [3], das kreative Moment in Sparta, das sie in Konflikt zu den konservativ-staatstragenden Säulen Königtum resp. Gerusie bringen mußte; anders sieht es Andrewes [4]. Die Ephoren besaßen letztlich alle Rechte zur Gestaltung des spartanischen Staates, prägten die Politik und das Recht, nur in Fragen des Kults und des Militärs, also des Dogmas, mußten sie ins zweite Glied der Entscheidungsträgerschaft. Fünf Ephoren Jahr für Jahr neu, wobei jede der fünf spartanischen Phylen einen Ephor bestimmte.
Der Einfluß und die Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen des einzelnen Spartiaten beinhalteten die Wahl der Ephoren und anderer Beamter, die während ihrer Arbeit nicht kontrolliert wurden. Als Kontrollbehörde der Ephoren fungierten ihre Nachfolger im Amt. Wer dann im nachhinein einer Verfehlung überführt wurde, konnte mit dem Tode bestraft werden. Darüber befand die Gerusia nach Antrag eines Ephoren und Bestätigung durch die Apella. Die Ephoren beriefen zudem die Apella ein, falls wichtige Fragen nicht einstimmig von ihnen beantwortet werden konnten, was darauf hindeuten mag, daß die Spartaner germanische Vorfahren hatten, bei denen das auch so war. Die besondere Bedeutung der Ephoren wird noch daran deutlich, daß sie im spartanischen Staatsverband als Spartiaten nicht gezwungen waren, an den Syssitien teilzunehmen.
Die Gerusia entstand aus dem Kronrat der Könige und stand in kultischen und militärischen Fragen denseben zur Seite. In ihm versammelten sich anfänglich die Geschlechtshäupter, später setzte sich das Mindestalter 60 durch. Gewählt wurde, wer das allgemeine Vertrauen auf seine Tüchtigkeit genoß, und zwar auf Lebenszeit.
Die Gerusia, zu der neben 28 Geronten die beiden Könige gehörten, riefen dieselben zusammen; man setzte politische Akzente, die Ausführung überließ man den Ephoren. Die Gerusie ist demnach mehr als eine Schwatzbude; im patriarchisch strukturierten Sparta existierte das ungeschriebene Gesetz der Hörigkeit zwischen Ephorat und Gerusie, parallel dazu weste das ewige Konfliktfeld zwischen kreativer Unordnung und dem auf weiser Kenntnis basierenden Bewahrungsaffekt gegenüber Erreichtem, der Tradition. Die Tätigkeit der Gerusie war richterlichen Charakters. Sie verhängten bei schweren Anschuldigungen Todesurteile oder die Atimie, d.i. der Verlust der Bürgerrechte. In Fragen zivilrechtlichen Charakters jedoch ließen sie den praxisorientierten Ephoren den Vortritt. [5] Sie besaßen die Legislative, aber da Einstimmigkeit bei Beschlüssen verlangt wurde, blieb ihre Macht selbstbeschränkt. Daß der einzelne Spartiate nun auf den Geronten Einfluß nahm, ist sicherlich zu erwarten: Der Geront war in den meisten Fällen Familienoberhaupt. Man darf nicht vergessen, daß das Amt des Geronten eines auf Lebenszeit war und der Begriff der Verantwortung, der im Griechischen zwar kein Äquivalent besitzt, aber dennoch wohl im Bewußtsein gerade älterer Menschen stärker ausgeprägt ist, in diesem Amt seine Erfüllung finden konnte.
Die Geronten besaßen keine direkte, exekutive Stellung in der spartanischen Gesellschaft; nein, sie besaßen jedoch den indirekten Zugriff auf den einzelnen und somit die höchste moralische Autorität. Daß die Gerusie wählbar war aus allen Spartiaten über 60 Jahren, ist ein Indiz für die Wichtigkeit der Fähigkeit und nicht der Herkunft. Bei ca. 5000 Wählern lernt man einander kennen und wird durch Unbekannte nicht fremdbestimmt. Neben dem indirekten moralischen Mandat ihrer Wähler besaß die Gerusie jedoch auch eine direkte Machtbefugnis: das Veto. Die Gerusie legte der Apella vorgefaßte Beschlüsse vor, die von den Ephoren sozusagen 'durchgebracht' wurden, um dann von diesen praktisch ausgeführt zu werden. Schließlich: Im gewissen Sinne durften die Pensionäre mit Richterbefugnis ebenfalls wie ihre gleichfalls aus der militärischen Bleibepflicht entlassenen Altersgenossen ohne Pension Sparta verlassen, ohne dafür eine besondere Erlaubnis einholen zu müssen. Diese Freiheit diente auch der Außenpolitik Spartas, die sich gegenüber dem großen Rivalen Athen auf leisen Sohlen bewegte.
Das Königtum hält sich länger, wenn es eingeschränkt ist. [6] Der einzelne König ist Beamter [7]. Auch sein Titel arcagetaz – etwa Erzherzog – ändert daran nichts. Die Bedeutung des Königtums in Sparta stand auf zwei Füßen: zum einen ist es die religiöse Herrschaft, zum anderen die militärische.
Das wichtigste und die Herrschaft der Könige immer wieder neu begründende Recht bestand in dem direkten Kontakt zur delphischen Priesterschaft. Persönliche Boten, Pythioi, verschafften den Königen moralische Integrität gegenüber ihren Untertanen, aber auch gegenüber Konkurrenten in ganz Griechenland. Daraus resultierte die religiöse Herrschaft in Sparta, die sich in der Funktion des Priesters manifestierte. Es sind dieses in Personalunion mit der Archagetenwürde stehende Priestertümer Zeus Agetor, Athene, Apollon, wovon dem Apollonkult die größte Zuwendung entgegengebracht wurde. Delphi aber muß begriffen sein als der Herd der objektiven Kunst, als der Maßgeber in einer alles verschlingenden maßlosen Welt, als Erhalter und als Konstituente. Diesem Anspruch unterwarfen sich die Spartiaten durch die religiöse Unterordnung unter die Könige als delphischen Kündern: „Die Pflichten gegen die Götter hielten sie höher als gegen die Sterblichen." [8]
Vor jedem militärischen Ausgreifen wurden die Götter befragt, Diabatrie; ein schlechtes Zeichen war vielen Spartiaten Ausgangspunkt von Angst und Apathie. Sie lehnten sich in stärkerem Maße an die Theokratie der Könige, die dieses Befragen leiteten an und dementsprechend Antworten geben mußten, was dazu führte, daß die Spartaner abwarteten und den Dingen ihren Lauf ließen, also den Göttern überantworteten.
Der einzelne Archaget war höchster Hegemonieträger zu Lande, was bei einer Landmacht Allmacht im militärischen Bereich bedeutet. Es war nur ein König im Felde, um dieser Alleinmacht Genüge zu tun. Es bestand für den einzelnen Spartiaten neben der allgemeingültigen militärischen Gehorsamspflicht vor allem diese, vor seinem König zu fallen. Die Könige durften gemeinsam alles, der einzelne König aber durfte nicht mobil machen, durfte nicht das Heer von sich aus ins Felde führen, durfte nicht das Leben der Spartiaten aufs Spiel setzen.

Polis Größe in km²
Kreta 8500
Sparta 8400
Attika 2650
Böotien 2580
Lesbos 1750
Phokis 1650
Korinth 880
Fazit: Der einzelne Spartiate besaß einen großen Einfluß auf die Politik seines Staates. In der Apella besaß er ein Gremium, in dem seine Stimme gefordert war. Damit dieses basisdemokratische Gremium nicht allmächtig zu werden drohte, bildeten sie ein anderes, das oligarchische Strukturen besaß: die Gerusia. Es ist dieses das Gegenstück, aber auch ein Indiz ihres hohen politischen Sachverstandes: demokratische Strukturen führen leicht zur Macht des Pöbels, oligarchische zur Arroganz der sich besser dünkenden; beides im Gleichgewicht organisiert diszipliert einander. Und damit sich beide Strukturen nicht gegenseitig übervorteilten, gab es noch die Ephoren, die das Heft des Handelns in die Hand nahmen, bevor es zu Machtkämpfen kommen konnte. Das Geniale dieses Staatsgebildes war die gegenseitige Verschlungenheit. In der Apella war jede Stimme gleich viel wert, aus der Apella wurden die fünf Ephoren gewählt, jährlich neu, was Wahlkampf, Streit und Leben in das Innere Spartas brachte: korrespondierend dazu das bleibende Element des Doppelkönigtums und der Gerusie. Diese setzten moralisch-religiöse und militärische Akzente, die auf Bewahrung des Bestehenden ausgerichtet waren. Die Verschränkung mit dem einzelnen Spartiaten ergab sich wiederum dadurch, daß die Mitglieder der Gerusie von der Apella gewählt wurden.
Der Spartiate besaß ein Lebensziel: den freien und edlen Mann darstellen. In diesem Sinne gab er sich als Antwort auf die Herausforderung, Freiheit zu statuieren, eine Verfassung.

Aufgaben:


  1. Fertige eine Übersicht zum Staatsaufbau Spartas nach Lykurg an! (II)
  2. Arbeite zur These: „Die Partizipation des Einzelbürgers in Sparta an der politischen Macht im Gesamtstaat war höher als die des heutigen Bürgers in den westlichen Demokratien.“ (III)
  3. Nenne wichtige Eigenschaften des Spartiaten! (I)
  4. Worin lag der strukturelle Fehler des spartanischen Staates! Wäge ab, warum es dennoch mehrere Jahrhunderte existieren konnte. (II)




[1] Die Griechen waren sich ihrer protogriechischen Vergangenheit bewußt, doch während die Spartaner in einem ewigen Kampf gegen die Heloten die Einwanderung nachahmten, glaubten die Athener irrtümlich, sie seien indigen; derweil waren beide indogermanischen Ursprungs. Doch während die Athener auf Karern und Pelasgern ihr Volkstum aufbauten, hatten die Dorier die indigene, nichtindogermanische Bevölkerung des Peloponnes vertrieben oder getötet. Die Heloten könnten die Reste dieses Vertreibungskampfes gewesen sein.
[2] Kahrstedt: Griechisches Staatsrecht. Band I: Sparta und seine Symmachie. S. 40, Göttingen 1922.
[3] „..it was not so much a conflict between kings and ephors, as such, as between men of energy and ambitions… and the rest.“ M. I. Finley: Sparta. In: Problemesde la guerre en Grece ancienne; Kap. VI, S. 151. Paris 1968. – Finley beschreibt ein zeitloses Problem, der Verweis auf geschichtliche Untermalung im klassischen Sparta fehlt!

[4] „It is precisely in the reigns of strong kings that we should expect not to hear of conflict between kings and ephors.“ Andrewes, S. 9.

[5] Im Unterschied zu heute bedeutete das Todesurteil nicht den Tod des Beschuldigten. Der besaß das Recht zur Flucht. Blieb er, behielt er, sofern ihm das Bürgerrecht nicht aberkannt wurde, seine Bürgerrechte, was bei Erbschaftsfragen von Bedeutung war. Floh er, fiel sein Vermögen an den Staat.

[6] Georg Dum: Entstehung und Entwicklung des spartanischen Ephorats. S. 31. Innsbruck 1878.

[7] Die Könige müssen monatlich einzeln den Eid auf die Verfassung leisten, die sie gemeinsam nicht zu achten verpflichtet sind, da sie gemeinsam die Krone, einzeln jedoch nur ein Mandatsträger des Staates sind. Dieser Unterschied ist sehr wichtig.

[8] Herodot IV, 63.


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