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Thema: Notizen Julius 2002

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Post Notizen Julius 2002

    Der kleine Junge stand mit strahlenden Augen auf dem Flugplatz. Mit blutete das Herz. Irgendwie war es ein für immer. Seine Augen suchten Raum, den er durchschreiten könnte. Stolz trieb ihn, Entdeckerfreude. Angst? Woher? Felsenfest sein Ich. Das wiederum machte mich stolz. Er ist ich. Danke.


    Die Leute von Vox sollte man erschießen! Das Beste schneiden sie aus dem Film. Paula war ganz Liebe, als sie sich fand in ihm, diesem von allem Abgerückten, nur bei ihr sich Findenden. Keine Legende. Ich hab meine Sehnsucht gekühlt in ihren Augen. Literatur!

  2. #2
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    AW: Notizen Julius 2002

    ne, Realität pur. ohne Ende bleibt... . und Blumenregen...

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Notizen Julius 2002

    Neulich hat mir jemand ein Märchen erzählt. Dass alle Seelen irgendwo da oben im Himmel hausen. Und dass es ein Fenster gibt. Und man hineinschauen kann. Wenn man es findet. Das Fenster entdeckt man aber nur. Nein, ich will nicht weiter erzählen. Ich habe hier etwas liegen. Und nun weiß ich nicht. Bin ich schon im Himmel. Oder muss ich wieder hinaus. Und vor der Tür warten.

  4. #4
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Notizen Julius 2002

    Notizen aus England:
    Rücklichter kennen die hier nicht.
    Man darf nicht schneller als 70. Bin ich schon mal in einen Fahrrausch verfallen (satte 85), fuhr ich doch glatt 50 Meilen am Ziel vorbei.
    Die meisten sehen aus wie Affen, eine Mischung aus Normannen, Kelten, Indiern, Sachsen und weißdergeier, blonde und braune Affen, rothaarige Äffinnen. Monkeys Island?
    Sie sprechen ein fürchterliches Kauderwelsch, das ist keine synthetische Sprache, alles wird extra gesagt, keine progressive, sondern eine regressive Lautbildung usw.
    Die Häuser sehen aus, als ob sie gleich einfallen würden. Man wird angestoßen, ständig, Enge allenthalben, aber dann kömmt ein wirsches Zoory, Szier! Kein Wunder, daß die hier alle wegwollen.

  5. #5
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Notizen Julius 2002

    Also mein Britannien Besuch 2000 fiel etwas freundlicher aus. Ich war in Brighton, in London und Sheffield. Hab überall die Pubs probiert und fands nicht so schlimm. Autofahren kann ich nicht. Am meisten lerne ich im Ausland immer über mich selbst und über UNS. Etwas unordentlich sind die Briten in der Tat, also Häuser und Vorgärten sehen dort teilweise etwas verwahrlost aus.

  6. #6
    Resurrector Avatar von aerolith
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    lite-night

    wegen des großen erfolges der ersten lite-night vom 27. junius wird eine sonderlesung anberaumt


    am 25. julius ab neun uhr abends sind meinereiner u.a. in der sternstraße (Roter Salon) mit live-musik zu erleben


    es gibt sogar ein honorar diesmal, 15% des umsatzes (beim letzten mal waren über hundert leute da)


    würd mich über das eine oder andere gesicht dort sehr freuen

  7. #7
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Notizen Julius 2002

    Endlich mit Hannemanns Text fertig. Mit Nachwort und Werbetext 103198 Wörter auf (mit Schmutzblatt) 364 Seiten, was Herrn Hannemann ganz besonders freuen wird. Wird als Band III in der Anthologie von Wolkenstein erscheinen, aber nicht zu beziehen sein. (Interessierte richten sich an Herrn H. himself.)

  8. #8
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notizen Julius 2002

    Moderator?,

    wie Jungfrau Maria zum Kind. Nun denn, ich will mich bemühen... aber Frauen ohne Kinder zuerst.

    Auf immer hart und leicht bestechlich, Moderator-Starkbierhasser Hannemann.

  9. #9
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Notizen Julius 2002

    Nach wochenlangen Bemühungen gelang es mit heute endlich, meine Bremsen am Fahrrad so einzustellen, daß ich mit dem Hinterrad Bremsspuren ziehen kann. Jubel!

    Der Weg des deutschen Geistes orientierte sich anfangs Richtung Norden (Niflheim liegt nun mal da), ging dann mit seinen Königen nach Süden, um Kaiser zu werden - Muspellsheim liegt eben da! -, dann nahm der Geist einen Schlenker nach Nordwest und blieb eine Zeitlang bei den Franzosen - nahm deren Pli und Gewandtheit auf, um dann kurzzeitig im Osten zu verweilen, weil doch dort die Seele aufgehoben schien, und heuer, schließendlich, soll sie im Westen angekommen sein? Fragezeichen hoch drei!
    Aller grauen Entwicklungstheorie zufolge..., wohin gehen wir nun, um zu uns selb zu finden?

  10. #10
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notizen Julius 2002

    Nach Oberreuthen!

    Bin wieder auf Draht, erst noch Farbkübel und Tapetenreste verräumen (lassen), danach mit Lottchen in den Morgen tanzen (Böse Onkels!)und dann erfülle ich sogleich meine schwere Bürde.
    Versprochen!

    Wer is nu wieder Lottchen? Verrat ich nicht, bin noch nicht so alt, zu alt!

    Röbert und das schwarze Pferd sind auf dem Weg zu mir. Ein Gedicht:


    Er kommt als Pferd
    und geht als Schaf.


    Brav!

    später...

    Ich freu mich... jedenfalls habe ich jetzt einen real-sozialistischen Kunstarsch am Fensterbrett stehen, das Gastgeschenk aus Zeiten vor den blühenden Landschaften. Im wahrsten Sinne des Wortes: Schwere Kunst.


    Es war ein rauschende Nacht: Das schwarze Pferd wieherte bis in das Grauen des Morgens, die Pfoten einer blonden Stute bewirkten die Brunst. Viele, viele Kübel edles Naß waren vonnöten, sein Feuer zu löschen. Sein Traum, er ein Heldengaul und von Brunhilde geritten. Denkste!
    Robert fraß wie üblich, auf Vorrat, dezimierte die heimischen Enten und erklärte allen Ernstes, Goethe hätte erst mit 37 Jahren zum ersten Mal gepimpert. Das war so um zwei Uhr nachts, seine Backen gerade leer, bevor er sich dem eingelegten Ziegenkäse und dem geräucherten Filets dieses Tierchen ausgiebig widmete.
    Jetzt sitzen beide Denker beim Frühstück, meine Hochachtung vor diesem real-sozialistischem Durchstehvermögen.

  11. #11
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notizen Julius 2002

    Das schwarze Pferd hat sein Ententeil in meinem Kühlschrank vergessen.
    Ja ja,
    die Liebe und der Suff,
    die reiben Pferde uff.

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Notizen Julius 2002

    jedenfalls habe ich jetzt einen real-sozialistischen Kunstarsch am Fensterbrett stehen, das Gastgeschenk aus Zeiten vor den blühenden Landschaften.

    An norddeutschen Souvenirbuden z.B. an der Ostsee gibt es den allseits beliebten "Arsch mit Ohren" zu kaufen. Ist das so einer?
    fragt neugierig
    Quoth


    [Diese Nachricht wurde von Quoth am 21. Juli 2002 editiert.]

  13. #13
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notizen Julius 2002

    Nein, mit Brustwarzen. Die aber nur real-sozialistisch angedeutet und in limitierter Auflage.

  14. #14
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notizen Julius 2002

    ..dasz es R. mehr mit Meinung als mit Gesichertem hat, ist oft offensichtlich, allerdings gibt es bei Goethen Unwägbarkeiten, sicher ist nur, schon vor dem 37igsten hat er ausreichen Möglichkeiten zum Beyschlaf gehabt und Gretchens Gesang (...mein Schoß, er drängt sich zu ihm hin - ich spreche von der Urfassung) mußte er nicht erfinden.


    Zwei Worte am Wochenende gefunden:
    Googol (10 hoch 100)
    Tragelaph (Bockhirsch, altgriechisches Fabeltier).

  15. #15
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen Julius 2002

    Wege übers Land: In den Kneipen sitzen Männer im besten Alter, versaufen ihr Arbeitslosengeld, statt auf dem Felde, am Haus, beim Nachbarn, sonstwo sich zu engagieren. Die Felder hat der letzte Sturm verwüstet. Egal. Die EU zahlt Verluste. Lohnt sich eh nicht, die Arbeit. Die Kirche steht auf wackligen Beinen. Irgendwann hat einer Stützpfeiler entfernt, weil da eine Laubenlandparzelle hin sollte. Und Streit im Gemeinderat gibt's, wenn darüber entschieden werden soll, ob im Klosterhof (St. Vitus!) Buchen oder Eschen stehen sollten. Oh, mein Gott! Ich riet, angesichts des Namens St. Vitus, auf Buch-Staben (Buchen stehen für Bücher) zu verzichten, auch auf heidnische Eschen, statt dessen Lärchen oder Eiben zu pflanzen. Die seien allemal witziger. Aber den Witz verstand der Mann nicht.
    Das Flüßchen, in dem wir badeten, roch nach Ammoniak. Im Schilf versteckte sich ein Reiher. Der hatte sich wohl verirrt.
    Auf der Rückfahrt überraschte der wieder weiße Elbestrand. Sie wollen jetzt hundertzwanzig Millionen in eine Begradigung investieren, die diesen Strand zernichtet. Damit es im Frühjahr ordentliche Überschwemmungen gibt, nicht mehr diese natürlichen über die Elbwiesen. Logisch! So sind se halt, die tumben Leut in diesem Land. Auflösen!
    Die Dommauern warten noch drauf, wieder weiß zu sein.

  16. #16
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: lite-night

    feedback in der Magdeburger Presse


    in DATES, dem Stadtmagazin steht folgendes:
    erstellt von advocado: LiteNite heißt eine Veranstaltungsreihe im Musikclub "Roter Stern", mit der Michael Isensee junger Literatur ein neues Forum geschaffen hat.
    Lange Zeit hieß sie einfach Lesung, die Veranstaltung, in der ein Autor dem Publikum ein paar Ausschnitte zu Gehör brachte. Aber Literatur ist Pop geworden, der Autor ein Star, Lesungen sind "Live-Lecture-Events" und Lesen ist (fast) wie Musik hören. Und weil die meisten Bücherleser und -schreiber etwas Missionarisches an sich haben, lassen sie es neuerdings auch nicht mehr bei der simplen Lesung bleiben. Seit neuestem auch im Roten Stern. Michael Isensee machte die Philosophie seines Musikclubs zum Programm: "Die Begegnung ist die Voraussetzung für die Funktion des Ganzen." Jeden letzten Donnerstag ihn Monat ist Litenite, ein Literaturabend mit Clubatmosphäre.
    Für Isensee und die wechselnden Autoren heißt das Ziel dieser Veranstaltungsreihe, Kultur dort aufzuspüren, wo sie passiert. Hinzu tritt das Bedürfnis der Autoren, für ihre Arbeit eine angemessene Anerkennung zu erhalten. Lesungen sind nicht mehr ganz billig, Literatur will und muß verkauft sein. Also wird der Reiz gesteigert. Gelockt wird mit dem Erlebnis, dem Ereignis, dem ganz Anderen. Kultur bewegt (sich). Die Popliteratur befreit den Gebrauchsgegenstand Buch vom Muff. Inspiration gab Robert Wolkenstein, der als Lektor des .. und Autor einiges literarisches Potential bereit hält. Namensgeber der LiteNite war Steffen Zechendorf, ebenfalls ein mitwirkender Autor. Der Kreis ist nicht begrenzt, Literatur jeglicher Stilrichtung erlaubt.
    Die Musiker der ersten beiden LiteNite's im Juni und Juli kamen in wechselnder Besetzung ebenfalls aus dem Umfeld der Musikclubs. Im Juli gaben sich z.B. die Jungs der Magdeburger Band "P9" die Ehre. Musikalische Begleitung steigert die Bereitschaft, in den Hör-Raum einzusteigen. Wenn sich ein Musiker von Texten zu Eigenem inspirieren läßt, wenn der Funken überspringt und zündet, wenn Bewegung entsteht, die Räume öffnet und sich die Sprengkraft eines Textes zeigen kann, dann wird die inszenierte Literatur nicht zu einer Mogelpackung und bleibt nicht im Kleinformat stecken.
    Der Veranstaltung geht es nicht um einen kommerziellen Charakter. Eintrittsgeld wird nicht erhoben. Es geht ihr auch nicht um Belustigung. Die vorgetragene Literatur soll einen hohen Anspruch an sich selbst haben. Selbstverständlich kann sie dennoch experimentellen und erprobenden Charakter haben. Auch sollen mit der Lesung vor allem junge Autoren gefördert werden. Das Konzept der LiteNite fand so viel Resonanz, daß Isensee beschloß, weitere Autoren, Musiker und Personen des öffentlichen Lebens einzuladen, um zu zeigen, daß Literatur an sich nichts Statisches ist, sondern lebt und sich entwickelt.
    Was bleibt? Auf den ersten Blick ein Sammelsurium an ziemlich gekonnter Selbstdarstellung. Ein verstärktes Ringen der Autoren um Aufmerksamkeit, ein Sichvernehmlichmachen, um im Gespräch zu bleiben, ein lauteres Rufen, um nicht totgeschwiegen zu werden. Und es bleibt vor allem der Eindruck von Ritualen. (advocado)
    LiteNite 3, 29.08.2002, 21:00, Roter Stern, Sternstraße 9, Eintritt frei

  17. #17
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: lite-night

    und hier die Meldung in der Volksstimme, der zweitgr??ten Zeitung Sachsen-Anhalts (Auflage: 250000)
    Texte wurden freundlicherweise von willow eingescannt und in einem word-program lesbar gemacht


    Magdeburger Autoren lesen im "Roten Stern"
    Lesewut im Klub: Zweite "Lite Nite"
    Altstadt (tja). Unter dem Titel "Lite Nite" lädt Michael Isensee am heutigen Donnerstag ab 21 Uhr bereits zum zweiten Mal zu einer Lesenacht mit Musik in seinen Club "Roter Stern" in der Sternstraße ein. "Ordentlich was auf die Ohren", verspricht Isensee den Gästen und meint: Magdeburger Autoren lesen - nur was, das ist noch ungewiss. Auf jeden Fall aber eigene Texte - Lyrik und Prosa.
    Ansonsten ist der Abend für Überraschungen gut. Themenvorgaben gibt es ebenso wenig wie Einschränkungen der Lesezeit oder besondere Ansprüche an die Art des Vortrages. Es darf also laut wie auch leise, harmonisch wie kontrastreich, weich wie hart zugehen.
    Bekannt aber ist zumindest schon, wer da dem Publikum wortgewaltig "auf die Ohren" gehen will. Nebst Michael Isensee selbst (er liest aus seinen "Aufzeichnungen"), sind das: Stefan Dürrwand (leitet eine Magdeburger Werbeagentur), Robert Wolkenstein (Verleger) und Stephen Zechendorf (Journalist).

    Den musikalischen Part zwischen zurückhaltender Lesebegleitung und tönend den Raum ausfüllenden Einlagen übernehmen Thomas Opp, Stefan Wendwurth und Kai Bösenthal - die Jungs nennen sich als Band auch "P9"und sie wollen heute Abend musikalisch improvisieren:
    Mit der "Lite Nite" im Musikclub - die zweite Auflage soll nicht die letzte sein - verfolgt Michael Isensee zwei Ziele: Der Gastronom will Nachtschwärmern mit kulturellem Anspruch etwas mehr als nur feste und flüssige Nahrung hinterm Tresen servieren. Und - er, will Autoren ein Forum zum Ausprobieren bieten. Nach den Lesungen gibt es Gelegenheit, die Texte zu diskutieren, was gleichermaßen für Publikum wie junge Autoren fruchtbar sein könnte:
    Isensee hofft, dass die experimentellen Nächte Potenzial zur Entwicklung haben - zur Entwicklung der Autoren selbst und zur Entwicklung einer neuen Art von Nachtkultur in der Stadt.
    Der Eintritt zur "Lite Nite" ist frei. Und eine Fortsetzung ist bereits heute versprochen.

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