Mit 12 durfte ich zum ersten Mal das Geheimnis eines Mädchens berühren, ich glaube nicht, dass ich mir viele Gedanken um den Lustgewinn der Dame machte. Hatte genug mit mir selber zu tun. Aber romantisch war es dennoch.


Die Prinzeninseln heißen so, weil hier die byzantinischen Kaiser von Konstantinopolis (Byzanz, heute Istanbul) ihre Reservebrut entsorgten. Für den Fall, dass dem Thronerben etwas zustoßen sollte und auch als gewisse Minderung der Wahrscheinlichkeit, dass ihm etwas zustoßen könnte. Vorbeugende Maßnahmen gegen Palastintrigen.


5 Inseln, ca. 45 Schiffsminuten vor Istanbul gelegen. Ich verbrachte meine Kindheit auf der größten Insel dieser Gruppe, welche auch treffend logisch Büyük Ada (= große Insel) heißt.


Eine wunderbare Jugend. Wir kamen Monate lang nicht mehr aus der Badehose raus. Braune Haut und weiß gebleichte Haare. Wir tauchten und fingen Fische und Krabben, die sich unter Steinen im flachen Wasser verstecken, ernteten Muscheln, die in die Glut gelegt wurden, bis sie gar waren und sich öffneten. Manchmal einen Hummer - dazu frische Feigen und Maulbeeren. Dann schwammen wir weiter zur nächsten Insel, was strengstens verboten war, oder ritten auf gemieteten Eseln zur Anlegestelle und ließen uns übersetzen. Abends gingen wir in eines der 3 Freiluftkinos und sahen uns amerikanische Filme mit Untertitel an. Doris Day, Jerry Lewis, Dean Martin und so...


Emi war ein wunderschönes jüdisches Mädchen und ging mit mir. Etwas Knutschen auf Parties, mehr steckte bislang nicht drin. Statt ins Kino zu gehen ruderten wir aber an diesem Abend zu einer kleinen unbewohnten Insel hinüber und nach langem Zureden erklärte sie sich bereit sich auszuziehen und sich von mir 10 Minuten lang überall streicheln zu lassen. Vorausgesetzt ich würde nicht mit meinem Finger ihr Jungfernhäutchen verletzen. Was genau ein Jungfernhäutchen ist war mir unklar, aber ich hätte alles versprochen, nur um endlich einmal zu gucken und ANZUFASSEN, was Mädchen zwischen ihren Beinen haben. Es gab nur sehr unvollkommene Vermutungen darüber, niemand von uns Jungen wusste, wie Mädchen da unten rum aussehen. Ich musste mich umdrehen damit sie sich ausziehen konnte und ich erinnere mich noch genau an dieses Rascheln, als sie sich entkleidete. Dann rief sie meinen Namen. Sie hatte ihre Kleider auf dem Boden ausgebreitet und lag mit übereinander verschränkten Beinen darauf. Auf den ersten Blick eine enttäuschende Beschauung. V-förmige Haare - es sah genau so aus, wie ich im Spiegel, wenn ich mir meinen Schwanz nach hinten klemme. Mehr nicht? Nur eben ohne Schwanz? Ich knetete derb ihre Brüste, man hatte mir gesagt, dass Mädchen so etwas m?gen. Sie war ehrlich bemüht meine Grobheiten als angenehm zu erachten und stöhnte aufgesetzt dabei.

Inzwischen zog es mich stark zu diesem geheimnisvollen Dreieck hin und als ich sie nach langem Palaver endlich dazu überreden konnte, die Beine nicht übereinander, sondern nebeneinander zu legen und nachdem ich ihre Hand, welche sie sich schützend vor ihre Scham hielt beiseite geschoben hatte, konnte ich erkennen, dass sich unter den Haaren etwas verbarg, das ich unbedingt genauer untersuchen musste. Die nächsten Minuten vergingen mit viel Überredungsbemühungen, aber Emi war nur schwer davon zu überzeugen, dass es ihr Spaß machen könnte die Beine zu spreizen.


Und so sah ich das erste Mal wie Mädchen zwischen den Beinen aussehen. Ich durfte sie sogar anfassen. 11 x (in Worten: elf Mal) habe ich in dieser Nacht onaniert. Der Klassenrekord lag bei 7 Mal.


Das war vor fast 40 Jahren.