Umfrageergebnis anzeigen: Ich halte das Konzept der Permation für

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2. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • fruchtbar und ein Gesprächsangebot

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  • politisch-korrekt/redundant

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  • schlecht/ungenügend/oberflächlich

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Ergebnis 76 bis 94 von 94

Thema: Permation - ein neues Bildungskonzept?

  1. #76
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?


  2. #77
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Kommentar:

    Ich teile nicht den Ansatz Pies' (Regelkonsens statt Wertekonsens), wohl aber unterstütze ich seine Folgerung, daß "Wirtschaft" in der Schule auch von Fachkräften unterrichtet werden sollte.
    Allerdings ist das längst Lehr-Praxis. An meiner Schule (wie an anderen auch) leisten die Schüler in der 9. Klasse ein Betriebspraktikum und lernen Betriebsabläufe kennen. Zudem ist geplant, sie innert ihrer AG-Tätigkeit mit verschiedenen Ökonomie-Modellen bekannt zu machen, gerade in Hinsicht auf plutokratische Modelle, die erklären, wie sich aus Geld Geld machen läßt.

    Ich habe allerdings ein grundsätzliches Problem mit Pies' Thesen. Er geht in seinen Präliminarien davon aus, daß die Schule keineswegs Werte vermitteln, sondern sich auf die Einübung von Regeln konzentrieren sollte. Zwar lehnt er Werte nicht ab, aber er glaubt, es sei heute unmöglich, einen Wertekanon zu vermitteln, da dies zu Indoktrination führen müsse.
    Allerdings gibt es Werte, die früher oder später zu indoktriniertem Scheuklappendenken und -handeln führen müssen. Da er Toleranz selbst NICHT als Wert begreift, sondern als "Ordnungsprinzip für den Umgang mit Werten", ist sein Thesenpapier in sich auch schlüssig. Derweil aber ist es verschiedenen Wertsystemen nicht möglich, Toleranz zu entwickeln, anders gesagt: die Toleranz ist das Ergebnis eines Wertesystems, das es sich zur Aufgabe macht, anderes Denken nicht nur hinzunehmen, sondern geradezu herauszufordern, eben! Um das eigene Denken zu stärken.
    Es gibt nun aber Wertesysteme, die das nicht zulassen können, weil sie dogmatisch sind und den Wettkampf nicht führen wollen, sondern nur rechtbehalten wollen.
    Das ist das Problem mit der Regelethik, die Pies hier zum klingen bringen will.
    Um es an Beispielen zu verdeutlichen: Eine Lebenseinstellung, die sich über Regeln (Essens-, Kleidungs-, Verhaltensregeln) definiert, ist nicht tolerant, sondern bestenfalls partiell duldsam. Alle Lebenseinstellungen und Religionen, die auf Regelwerk aufbauen, sind per se faschistoid. Allerdings bedarf jede Religion eines Regelkanons, doch ist es ein Unterschied, ob die Regeln selbst den Alltag bestimmen oder nur ein Angebot sind, um Gemeinschaft zu stiften. Sie erziehen immer zur Uniformität, zur Vermassung, zur Beschneidung der Freiheit. Die Elementarteilchen der Religionsgemeinschaft können nur gesellschaftsaffinin sein, wenn sie sich mit Ihresgleichen zusammentun und alle wegbeißen, die eben nicht zu ihnen passen. Allerdings gibt es hier Gradationen. Vegetarier können wohl mit Allesessern zusammenleben; ein einzelner Allesesser wird dagegen in einem vegetarischen Haushalt verhungern. Nazis können nur mit Nazis zusammenleben, Linksanarchisten nur mit Linksanarchisten. Konservative können mit beinahe allen zusammenleben, aber nicht andere mit ihnen. Wer an die Auferstehung glaubt, der wird auch den Atheisten ertragen können, der an den Kreislauf des Lebens glaubt, nicht aber an diejenigen, die denken, daß das Leben ein einmaliges Geschenk ist und man am Ende seines Lebens ins Nichts übergeht.

    Wie also lösen? Pies denkt die Zeit nach 1648 an, vergißt aber mitzuteilen, daß diese Zeit durch den Grundsatz des huius regio, eius religio gekennzeichnet war, was bedeutete, daß Protestanten aus dem Salzburger Land nach Ostpreußen vertrieben wurden, Katholiken aus Norddeutschland dagegen den Weg nach Österreich oder ins Elsaß suchen mußten; Puritaner wanderten nach Amerika aus; Hugenotten zog es nach Preußen... Soll das jetzt wieder geschehen, nur eben im Kontext der Millionen Moslems, die inkompatibel mit dem Ordnungssystem des Abendlandes sind? Oder Bürgerkrieg wie 1618?

  3. #78
    andere-dimension
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Das neue Bildungskonzept sehen wir hier:

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen...a-1125068.html

    Zitat spiegelonline

    Quereinsteiger in Schulen Von null auf Lehrer

    Kein Lehramtsstudium - und trotzdem im Schuldienst: Nirgendwo wechseln so viele Quereinsteiger in den Lehrerjob wie in Berlin. Beteiligte berichten von rücksichtslosem Löcherstopfen.
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Zu Berlin muss man nicht mehr viel sagen...das Schilda der Neuzeit.

    Wobei ich nicht das "Konzept" als solches verurteile...warum sollte ein Quereinsteiger keinen Musikunterricht geben können?....sondern eher den Aktionismus und die radikale Vorgehensweise. So etwas gehört m.E. vorher gesellschaftlich und politisch verhandelt, darf nicht durch die Hintertür einfach so umgesetzt und zum Standard werden.

  4. #79
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Gut, ist ja erstmal ein Notstand. Da sollten unkonventionelle Mittel kurzfristig erlaubt sein.

    Ohne die Lehrer arbeitslos machen zu wollen, könnte Unterricht auch durchaus in Teilen per "Konferenzschaltung" hochwertige Elite-Lehrkräfte auf mehr Schüler verteilen und die zu erlernenden Inhalte auch für Eltern und Geschwister "verdaulich" zugänglich zu machen. Die "Hilfslehrer" würden dann das "Nacharbeiten" und die Aufgaben zum Thema "überwachen".

    Wirklich gute Fachdozenten zu jeweiligen Themen könnten ebenso per Fernunterricht in die fliegenden Berliner Klassenzimmer übertragen werden.

    Um wirklich praxis- und berufsbezogen Sehnsüchte und Wissbegierigkeit zu wecken, könnten erstklassige Spezialisten auch die Lehramtsabsolventen unterstützen. Wenn beide dann die Hilfslehrer didaktisch klug in die Materie einführen, wäre sogar ein "Learning by Doing" denkbar.

    Wie Saulchen schon sagte, wir müssten den Wert einer intelligenten und zugleich sozialkompetenten Bevölkerung erkennen lernen.

    Ein Zitat von Galileo Galilei passt hierzu:

    "Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken."

    Wie Aerolith in der Religion kürzlich die Sehnsucht als Antriebsfeder betrachtete, ist es wohl auch mit der Sehnsucht nach Wissenserwerb: Ohne eigenes Wollen ist wenig zu erreichen. Wille, Aufmerksamkeit, Konzentration und Aufnahmefähigkeit hängen von der Absicht ab, der Intention. Die Impression von Begeisterung siedele ich ebenso auf der Sehnsuchtsleiter des Verstehen-Wollens an.

    Schon im Verstehen-Wollen, wofür der Mensch lernt, hapert es in unserer angewandten Form von "Motivationstheorie" durch Mangelerscheinungen, die den Antrieb zum Handeln vermitteln: Warten wir, bis der Lehrermangel in Teilen so groß wurde, dass eine plötzliche Angebotslücke zusammen mit unplanbaren Ereignissen zu einer Notlage führen, entsteht eine "Leidenszeit", bis dieser Mangel behoben ist.

    Feedforwardsysteme könnten die "Mangeldelle" abfedern lernen. Wir bräuchten dazu jedoch zunächst eine geeignete Staatsführungssoftware, denn all die Daten und Informationen müssten angemessen E-ingegeben, V-erarbeitet und A-usgegeben werden. Google und die drei allwissenden Konzerne besitzen all die Daten, die für ein globales Steuerungssystem für alle Lebensbereiche notwendig E-V-A zu werden.

    Das Chaos von Einzelmaßnahmen noch in eine praktikable Ordnung zurückzuführen, ist so ungemein unwahrscheinlich, dass wir bar jeder Vernunft von mathematischer Hoffnungslosigkeit überrannt würden.

    Nee, die Lösung ist darin verankert, zu erkennen, nichts erkannt zu haben. Das menschliche Gehirn ist nicht mehr in der Lage, das Chaos zu überschauen. Dann beenden wir die Suche nach einer "rationalen, zuweilen radikalen Notlösung", die zumeist ein Spiel auf Zeit darstellt.

    Es könnte ja auch sein, dass (angenommen wird) die Flüchtlinge könnten in ihre Heimat zurückkehren. Was Frieden alles für Probleme lösen könnte...

    Doch von WEM könnte eine solche Globalsteuerungssoftware schon entwickelt worden sein, wo man schon die ganzen Daten hat?

    Es wird gewartet, bis das Chaos herrscht, dann kommt Yahoo und wartet mit der "Rettung und Lösung" auf: Quantencomputer zur Entscheidungsunterstützung und Datenauswertungsanalysen. Doch wenn dieses Wissen einzig der unsichtbaren Hand einer handvoll marktbeherrschender Unternehmen in die Hände spielt, ist logisch, warum auch das Bildungssystem vorsätzlich in das Chaos geführt wurde.

    Steht doch auf jedem Dollarschein: Ordo novo saeclarum.

    Heilig gesprochen wird heute jedoch der Götze Mammon. Was keine schlechte Idee wäre, wir schenken dem früheren Götzen seine Heiligkeit und freien Entscheidungsspielräume wieder har. Wenn sie wirklich sind, haben wir sie gemeinsam "umgedreht", wenn sie nicht wirklich sind, beten wir halt ein Goldenes Kalb als Gott an...

    Wie auuch die Priester und Pharaonen irgendwann keine "besonders gut Ausgebildeten" mehr waren, ist die heutige "Staatsführungskunst" aus dem menschlich begrenzten Gehirn heraus nicht geeignet, gegen die Quantencomputer derer "mitzuspielen", die längst in der Hand halten, was das Chaos auflösen könnte:

    Ein globales Buchführungsprogramm aus allen bisherigen Datensammlungen heraus abgeleitet, könnte Entscheidungen ermöglichen, die noch "Hand und Fuß" besitzen.

    Ich sag mir ja immer, lieber arm dran, als Kopf ab.

    Früh genug zu "sehen" was wo gebraucht wird, ist den bisherigen Politiksystemen nicht möglich. Doch SIE wollen die Rolle übernehmen, die nicht die ihrige abbildet. Aber vielleicht entziehen Ihnen diejenigen die Macht, die sie Ihnen vorher verliehen.

    Sie sprechen ganz offen von einer "göttlichen Abwärtsperspektive" auf die Welt im Ganzen und im Kleinen. Genau dies ist die Funktion des Heiligen Geistes, der die natürliche Steuerung abbildet, die liebende Gerechtigkeit ohne Verlierer ermöglicht.

    Was die Staaten nicht mehr überschauen können, spielt den "Puppenspielern" in die Hände und wird von ihnen entschieden.

    Solange wir uns in der Masse derart verhalten, sind wir nicht mehr zu lenken. Dies beweisen wir doch grade. Kein Planungssystem könnte diesen "Irrationalitätsfaktor" dieser Angstgesellschaft noch integrieren, der die klassischen Marktgesetze lange abgelöst hat.

    Doch das Gefühl, das jetzt die Welt regiert, ist nicht der Wille eines liebenden Vaters. Die Doppeldeutigkeit liegt darin, dass eine erfolgreiche Teilnahme am Wirtschaftsprozess aller Globalbürger den planetaren Supergau bedeutet. Beides geht einfach nicht:

    Entweder wir schützen das Leben und die Lebensgrundlagen, wie in der Verfassung gefordert.

    Oder wir übergeben den Stab und die Krone mit Brief und Siegel an diejenigen, die den Staat dann aus der Scheiße ziehen, in die sie ihn blindlings haben tappen lassen.

  5. #80
    andere-dimension
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Die Lösung der Zukunft kommt aus dem Silicon Valley...von deinem Deutschen namens Sebatian Thrun. Die Google-Universität wird inzwischen von 4 Millionen Menschen genutzt...mit stark steigender Tendenz. Das Lernen wir künftig nicht mehr eindimensional sein wie wir das heute kennen...nicht alle lernen von einem...sondern jeder von jedem - und das rund um die Uhr.

  6. #81
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Zukunftsforscher, Soziologen und alle die sich damit befassen sind sich einig...dass der Beruf des Lehrers einer von vielen ist...die es bald schon nicht mehr gibt. Beim Lehrer liegt das auf der Hand, da muss man nicht erst forschen...aber auch Berufe wie die des Chirurgen wird es schon bald nicht mehr geben. Die Flugzeuge fliegen heute schon nur noch Piloten...um den Passagieren ein subjektives Gefühl von Sicherheit zu geben - sicherer sind die Flüge aber dann...wenn niemand mehr im Cockpit sitzt. Der Wegfall von Lehrern wäre gut für unsere Gesellschaft...da die auch immer ihre persönliche Weltanschauung in den Unterricht mit einfliessen lassen...also manipulativ tätig sind - ein Roboter hat solche Ambitionen nicht - ausser er wird von einem Lehrer programmiert.

  7. #82
    andere-dimension
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Der Roboter wird so programmieret, dass er Themen so objektiv und ausgewogen wie möglich lehrt. Bei naturwissenschaftlichen Fächern ohnehin nicht so das Problem...aber denken wir an Geschichte oder Sozialkunde...ist der Faktor Mensch, sprich Lehrer, eine Schwachstelle. Bei von Robotern unterrichteten Schülern wird es in Zukunft nicht mehr passieren, dass der Staat eine Luther-Jahr ausruft...da der Roboter objektiv berichtet...also auch alle unschönen Facetten solcher Personen. Eine Interpretationen seitens des Lehrer ist nichts anderes als eine Manipulation - da seine Auslegung unwidersprochen bleibt.
    Der Roboter gehört auch keiner Partei oder Religion an - auch in diesem Punkt vertraue ich unseren Lehrern nicht...schon aus der eigenen Erfahrung heraus. Auch das sind Mosaiksteine auf dem Weg zu einer gesellschaftlichen Spaltung. Selbst Drohnen werden die Welt verbessern - sie werden zB einegsetzt um im Regenwaldgebiet grossflächig aufzuforsten...oder in Afghanistan um Landminen aufzuspüren und kontrolliert zu sprengen. Und die neuen Techniken werden und dabei helfen uns von der Religion zu befreien.

  8. #83
    andere-dimension
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Zitat Spiegel Online

    Am deutschen Schulsystem verzweifelt
    Letzter Ausweg Finnland

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen...a-1121564.html

    ---------------------------------------------------

    Wegen dem Schulunterricht zwischen Deutschland und Finnland pendeln. Respekt, was da machen Eltern...zum Wohl ihrer Kinder...so alles auf sich nehmen.
    Deutsche Schulen sind für hochsensible Kinder ungeeignet, behaupten sie...die Eltern.

    Zitat

    Er braucht eine Welt, die herzlich ist, in der es Gerechtigkeit und Wärme gibt und Struktur."
    -------------------------------------------------------------

    Stimmt- wer braucht die nicht?!

  9. #84
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Aber was für eine Geistesschulung würde den hochsensitiven Kindern die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit erlauben?

    Für eine freundliche un glückliche Welt bräuchtes es Menschen, die es glücklich macht, andere Menschen glücklich zu sehen.

    Es könnte auch gelernt werden, auf telepathischem Wege Lernen zu Erlernen.

    Ich finde das Wort "hochsensible" schon falsch. Es sind hochsensitive Menschen und die, die sei beurteilen, sind zumeist hochdickfellig und "altbacken".

    Die Psychologie muss umdenken lernen, diese Kinder wirklich zu verstehen.

    Sie kennen nicht, was sie bewerten. Wie kann das präzise genug sein?

  10. #85
    saulchen
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    permaner getroffen und neuigkeiten gehört

    hab den oberpermaner michael siegmund heute auf der straße getroffen, als ich beim musizieren pausierte und mich mit einem freund unterhielt, der mir sodann über die permaner arbeit berichtete: das philosophieren mit kindern. micha philosophierte im kindergarten mit kindern, während meinem freund chris, der in eben jener einrichtung als erzieher arbeitete, die kinnlade hin und her bog. er beschrieb seine arbeit als wertvoll, die kinder hätten gleichermaßen vertrauen zu ihm und kreativität durch ihn erworben.

  11. #86
    andere-dimension
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    kling zumindest mal besser als das hier:

    zitat yahoo.com nachrichten

    Das bundesweite Zentralabitur ist eine Lachnummer


    https://de.finance.yahoo.com/nachric...131152794.html

    Erschreckend, was da zu erfahren ist - naja...nicht wirklich...ich wusste es ja vorher schon

    Ob Permaner oder Franziskaner...ein neues Konzept muss her

  12. #87
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Ach, was will mensch dazu sagen: Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB), solche "Einrichtungen" sind ein allgemeiner Trend zur Auslagerung von Verantwortung.

    Zwei Drittel aus den Vornoten, da wird die "Prüfung" entschärft, um das "davor" zu verschleiern.

    Naja, und Saulchen hat sich als EX-Karlchen geoutet. Sein letzter Nick ist nun verbrannt.

    Dabei hatte ich Saulchen noch ar nicht als Pseudo-KaLu auf dem Schirm.

    Ja, woanders ihre Sprüche raushauen und hier unter falschem Namen agieren. So ist es, das Ego, wenn es keine Argumente hat.

    Seinem Ruf ist eher zu entnehmen, dass der Schuh des Manitou woanders drückt.

    Wenn er von "Freund" spricht, meint er wohl einen Teilzeitverbündeten temporär gleicher Interessenslage.

    Ach, ich hab seine Anerkennungsabhängigkeit im "Kinderforum" bemängelt, daher dieser "Text".

    Wo ihm wirklich der Schuh drückt, könnte er nur sagen, wenn er mal Offenheit praktizieren würde.

    Aber sagt ja nix, ist mit seinem Latein hier am Ende und lädt seine Zweifel im Kinderforum ab...

    Ja, unser Ego ist ein Anerkennungsjunkie, aber das verliert irgendwann seine Wichtigkeit.

    Daneben wollte ich ihm nicht auf den Leim gehen. Brauche ich einen Nick weniger ernstnehmen.

    Nee, diese Stille-Posts-Spiele sind pädagogisch unerquickend.

    Jedes Qualitätsmanagement benötigt zunächst eine Zieldefinition, einen Zielzustand, dem sich strategisch angenähert wird.

    Hier war es wohl die Entlastung der Schüler vom Versagen des Gesamtbildungssystems.

    Wie will ein angemessenes Gesamtabitur (wenn auch nur zum Teil) erarbeitet werden, wenn die einzelnen Länder viel zu weit auseinanderliegen.

    Um das zu beurteilen, müsste ich daher die "Einbettung" dieses "Instituts" kennen, die Zielsetzung einordnen zu können, die hinter dieser "Auslagerung" wirksam ist.

    Pisa wird zumindest von drei großen globalen Anbietern "erarbeitet". Es werden schon lange "globale Standards" verfolgt, die nicht wirklich der Qualität in den Bildungssystemen dienen.

    Haben sich Eltern zusammengeschlossen, eine Lern-App für ihre Kinder zu entwickeln. Lehrer helfen ehrenamtlich dabei. So wären irgendwann alle notwendigen Lerninhalte nachvollziehbar und pädagogisch sinnvoll für jeden und überall verfügbar.

    Bei einem Reifenhersteller hier in Hannover heißt Berufsausbildung von Anfang an Prüfungsbögen fressen und den Kammerdurchschnitt übertreffen.

    Nee, ein Exportschlager ist dieses Bildungssystem noch nicht wirklich. Zwei Drittel all dieser "Industriearbeitspätze" werden in nächster Zukunft automatisiert.

    Wie soll da in der Vorbereitung auf das "Wegrationalisiert-Werden" Kreativität und Vertrauen wachsen können?

    Daneben, Herr Karl-Saulchen: Sollten diese Arbeitsplätze nicht gefunden werden, ist jede Teilhabe und Teilnahme an dieser Arbeitswelt anfänglich unmöglich.

    Warum also die Schüler noch beim Abi quälen, wenn es keine Gründe mehr für die Industrie gibt, hier noch Menschen für eine "Industrienation" auszubilden?

    Bildung lebt auch von einem erwarteten Bedarf an Gebildeten. Sinkt der Bedarf nach gebildeten Arbeitskräften, sinkt somit auch der "Investitionsanreiz" für globale Bildungstrendsetter...

    Es gibt zwar ein Riesenangebot an Menschen auf diesem Planeten, doch die Nachfrage, nach dem, wovon er denn am Ende lebt - die Arbeit - nimmt immer mehr ab.

    An beiden Stellschrauben wird immer weiter und schneller "gedreht".

    Ohne "Investitionssicherungsverträge" stimmt der IWF tatsächlicher Bildung wohl nicht mehr zu...

    Und selbst, wenn die Trumpsche "Prosperität" einen Teil von Arbeitsmarkt zurückerkämpft, spielt Pink-Floyd noch einmal an der Mauer auf, die ohnehin zu brechen droht.

    Wenn du für eine Misere nicht verantwortlich sein willst, gründest du ein Institut für Qualitätssicherung. Wurde im Gesundheitswesen auch "gemacht", dann sind nämlich "andere" Sündenböcke immer garantiert.

    So sorgt das Ego für "Teilzeitverbündete" und plant sie als Opfer fest ein.

    Wollte Herr Karl uns das erklären?

    Sieht das Ego keinen "Zweck" in einer Situation, wendet es sich ab und sucht sich andere "Verbündete" im Niemandsland zwischen den Stühlen.

    Zwischen welchen Stühlen das IQB sitzt, wäre zur Einordnung der Situation nicht unwichtig.

    Was wir wissen sollten, könnte zumindest für alle "globalen Schüler" altersgerecht und zum eigenständigen Erarbeiten im Netz verfügbar gemacht werden.

    Dann fallen aber die "Ausputzer" der Bildungsmisere hinten "runter"...

    Bildung könnte vökkig anders organisiert werden. Die klassische Bildung zu einer Industrienation wird auf keinen Fall die gewünschten Früchte tragen.

    Eine Entwicklungsfirma von Industrierobotern sprach von einem ethischen Konsens, der gefunden werden müsse.

    Gabriel sprach von Kooperation. Frage nur, wobei...

    Wenn wir zwei Drittel aller bisherigen Arbeitsplätze verlieren, wofür sollen Bildungssysteme dann planen?

    Da ist es mit neuen Ideen im Bildungssystem allein nicht getan.

  13. #88
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Ach ja, es war Ludwig Erhardt von der CDU, der als erster und bisher einziger Politiker das Thema der kulturellen Demanifestation ansprach.

    Da wussten sie damals gar nicht, was er eigentlich meinte.

    Was sie jedoch wissen, ist, wie man eine "Schönheitschirurgie-App" zeitgleich von drei Anbietern auf den Markt werfen lässt, die die organisierte und geplante kollektive Unzufriedenheit weit in die Zukunft fortschreibt....

    Es sind diese "Werbepsychologen" und "Vermögenspsychologen", die als Mitmünder getarnt, die Nicht-Qualität des Bildungssystems einfordern.

    Ohne künstliche Bedürfnisse geht es seit 1930 nicht mehr.

    Ja, diese "Psychologen" sind ein großer Teil des Problems, denn die "ethischen Absprachen" in der Werbebrachne greifen nicht.

    Kinder, die mit drei bis fünf Jahren "lernen", wie man seinen Körper entsprechend "ummodelliert", dass er dem "Geist" gefällt, ist wirklich Wahnsinn.

    Die lebenslange "Einkerkerung" durch die "Einkörperung" ist damit Programm.

    Ach ja, Herr Karl, dein Freund hat sich schon einmal selbst geheilt. Das ist der eigentliche Schuh, der drückt: die Einkerkerung, wenn wir uns als Körper sehen...

    Nee, er sit kein Körper, er ist frei, sich wiederum für seinen damalige Erfahrung zu entscheiden.

    Doch mit wem wurde diese Erfahrung geteilt?

    Er hat die Fähigkeiten lange selbst.

    Aber er suchte, was er jetzt fand: Mitgefühl und Anteilnahme.

    Das Symbol dahinter berichtigt sich nun.

    So schließt sich ein Kreis, für dessen zustandekommen er im Prinzip unbewusst "sorgte", indem er sich wieder "da" hinein katapultierte.

    Die Ursache des Symptoms blieb ungeklärt. "Beide" lernen dabei. Etwas nicht gehört haben zu wollen, ist ein ähnliches Ursachengemenge.

    Als KL würde ich mich da raushalten. Das macht der Geist der Gehirnbenutzer schon allein.

    Der Heilige Geist ist nämlich als geplanter Teilzeitverbündeter schlauer als das Ego. Wir sind transparent für die Geistige Welt, sie sehen unsere Absichten, bevor wir sie erkennen.

    Einzig der Zweifel, nicht alle Kreise würden sich schließen, macht aus innerem Wissen wieder einen Glauben.

    Alle "basteln" an ihrer persönlichen Schicksalsbelehrung. Sich in einem Körper angekettet zu sehen, ist keine Lösung bei einer "reichtumsorientierten Massenpsychologie", die eine panische Angst vor Krankheit, Alter, Leiden, Verlust und Tod entwickelt.

    Nur durch den Verlust der "inneren Belohnungssysteme" sind wir alle zu Anerkennungsjunkies aus dem Außen geworden.

    Eigentlich ist es nur unsere eigene Anerkennung, die wir uns erarbeiten und verdienen können.

    Die Belohnung, innere Zufriedenheit zu finden, ist im mangeldefinierten Bildungssystem und einer totalen Oppositionsprämisse nicht vorhanden.

    Niemals werden wir als "nicht-mangelbehaftet" definiert. Dauernd als "Mangelkonstrukt" angesehen zu werden, fördert die Mangelgedanken, die zur Benutzung der "Schnippel-App" anregen, die Unzufriedenheit in Gewinne der plastischen Chirurgie umzumünzen.

    Wer bestimmt denn über diese "Art" von "Bildung-APPs" zur GENERIERUNG von kollektiver Unzufriedenheit?

  14. #89
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Da nach einer neuen Form von Pädagogik gefragt wurde, diese existiert bereits, doch fängt bei Elternkursen an.

    Unter Pädagigik des Willkommenheißens finde ich unter Punkt 5 gerade ein Konzept namens "Ich bin ich - Gesundheitsförderung durch Selbstverwirklichung". Es wird seit 2001 an Schulen in Niedersachsen und NRW erprobt.

    "Im Elternkurs werden folgende Themen angeboten:
    - Was ich über das Selbstwertgefühl meines Kindes weiß
    - Wie ich das Selbstwertgefühl meines Kindes stärlken kann
    - Warum Bewegung wichtig ist
    - Wie ich mit meinem kind kommuniziere
    - Welche Konflikte lösen wir und wie
    - was wir gern gemeinsam tun

    Das "Ich bin ich" -Curriculum wurde inzwischen für Kindergärten modifiziert und wird seit 2005 erfolgreich erprobt." (1)

    Wie frustriert Pädagogen auf die "zähe Entwicklung" von angemessenen konzepten reagieren, liest sich hier in gleicher Quelle:

    In den 70er Jahren brachten Veröffentlichungen wie Horst E. Richters Buch "Die Gruppe" mit dem Untertitel "Hoffnung auf einen neuen Weg, sich selbst und andere zu befreien. Psychoanalyse in kooperation mit Gruppeninitiativen" das Thema Kommunikation / Therapie und gesellschaftliche Veränderungen in eine klare verbindung: (Richter 1972)

    Heutzutage stehen wir - entpolitisiert -vor einer stärker polarisierten Situation als damals. Durch die inzwischen viel mächtiger gewordene Medien- und Konsumkultur ist es gelungen, das Bedürfnis des Dazugehörens emotional weitgehend an die möglichkeit des Konsumierens zu binden. Auf der einen Seite befindet sich unsere inzwischen globalisierte Gesellschaft in einem rasanten ökonomischen Umverteilungsporzess, und die möglichkeit zu konsumieren scheint für viele Bevölkerungsschichten bedroht. Auf der anderen Seite ist unser irdischer Lebensraum überhaupt bedroht. Daraus entsteht für viele, vor allem für jüngere Menschen ein persönliches Dilemma: Da das Zugehörigkeitsgefühl für viele Menschen stark an die Konsummöglichkeiten und den gesellschaftlichen Status gebunden ist, ist der Druck, sich an die ökonomischen Bedingungen anzupassen, sehr hoch.

    Andererseits ist der Wunsch des konsumenten aufgrund der Angst einflößenden blobalen Perspektive quasi paradox geworden: Der Sturz auf das letzte Buffet, d.h. der Ressourcen und konsumgüter und das dazugehörige Erfolgsrezept des Ellenbogen-Verhaltens mit entsprechender kommunikation, macht eventuell nicht mehr wirklich glücklich und erhält auch nicht nachhaltig die physische und psychische Gesundheit. Ich behaupte sogar, dass die meisten unserer Kinder unbewusst die aktuelle Situation sehr klar erfassen und darauf mit Depression und Verhätensauffälligkeit reagieren." (2)


    Damit ist die grundsätzliche Dichotomie der Erzeihungswissenschaften definitiv beschrieben: Welches Vertrauen und warum Kreativität?

    Quelle: verbunden gesunden, Zugehörigkeitsgefühl und Salutogenese, Krause, Lehmann, Lorenz, Petzold, Verlag Gesunde Entwicklung, 2007

    (1) Seiten 201 / 202
    (2) Seite 236

  15. #90
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Die oben angeführten vier Thesen fordern den gläubigen Staatsbürger, der keine Fragen stellt und sich an dieser Dichotomie nicht stört.

    Dass wir für die Kids unendlich bescheuerte Schwachköpfe sind, verstehen wir nicht mehr...

    Warum sollten wir diesem manipulativen Schwachsinn durch ordnungspolitischer Kirchenmanipulation einer wirtschaftshörigen Staatskirche folgen?

    Sie ist doch Teil des Problems, so, wie sich hier positioniert...

  16. #91
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Über die Lernvorgänge, die Hassprediger und Friedensstifter unterscheiden:

    https://www.youtube.com/watch?v=jQA9-8UzxPs

    Neuere Einsichten über den Möglichkeitsraum des Geistes...

  17. #92
    andere-dimension
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    zitat Spiegel.online

    TU Braunschweig Psychologe entwickelt Glückstraining für Lehrer

    Pubertierende Achtklässler, haufenweise Korrekturen, nervige Eltern: Damit der Alltag nicht in Frust und Burn-out endet, gibt es nun ein spezielles Glückstraining für Lehrer. Es soll auch kreativer machen.
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Einen Versuch ist es wert. Warum sollte man Glück nicht lernen können?

  18. #93
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Die Bestrebungen, Persönlichkeitsentwicklung gleichrangig mit der Entwicklung der Kognition in den Bildungsplan aufzunehmen, steigern sich. Humane Erziehung. Dieser Tage wird in Leipzig ein entsprechendes Projekt vorgestellt.

    Das ist Musik in meinen Ohren. Ich glaube, es ist wichtiger, den Charakter (nicht nur die Persönlichkeit) mit ethischen Werten zu füllen, als Kenntnisse um Meiose und Mitose zu erwerben. Idealerweise erreicht man beides: Kognition und eisernen Willen.

  19. #94
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    AW: Permation - ein neues Bildungskonzept?

    Hallo Aerolith,

    könntest du den Kontext zwischen ethischer Geistesschulung und den Begriffen Meiose und Mitose etwas erläutern?

    Meint es den Geistfunken, der schon in der Zelle zu vermuten ist?

    Dann können wir auch beginnen, die ehrliche Frage zu beantworten, ob unser Geist den Körper wirklich allein regulieren kann.

    Von den Datenmengen halt keinesfalls. Wie Zellen kommunizieren, ist es mit Menschen auch:

    Es gibt eine Sprache ohne Worte. Was an Informationen in unseren Körpern verarbeitet wird, findet im Gehirn keinen Raum.

    Wir sind kleine "USB-Sticks", wandelnde Datenträger, die im Prinzip vom Lernen der Roboter lernen könnten:

    Sobald diese kleinen künstlichen Intelligenzen etwas "erlernt haben" tauschen sie dieses Wissen untereinander aus und SPIEGELN die Erfahrung durch Kopieren und Einfügen in der "künstlichen Gesamtintelligenz".

    Einer dieser kleinen formbaren Intelligenzen wurde von seiner "Mentaltrainerin" gefragt, ob sie einen Spaziergang machen wollen. Sie wog das Dafür mit dem Dagegen ab und fragte das kleine Kerlchen, was es davon hält. Es sagte, nicht ohne Anflug von Humor:

    "Ich denke, das Problem ist in deinem eigenen Kopf".

    Erfahrungen könnten in einer Art kosmischen Cloud gespiegelt werden, was ebenso das wissenschaftliche Problem der nicht erkannten Speicherorte von Gedächtnisinhalten aufhellen könnte. Die Datenmengen, die allein für die Körpersteuerung verwendet werden, sind für unsere Gehirnzellen nicht zu verarbeiten.

    Vom Gehirn als Datenspeicher auszugehen, ist noch der unrichtige Ego-Ansatz.

    Wie Lernen all-so funktioniert, kann nicht unter einer unrichtigen Grundprämisse erkannt werden.

    Da muss es mehr an Informationsfluss zwischen Himmel und Erde geben, als der Mensch sich bisher vorstellen kann.

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