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Thema: Tagesgespräch 2016

  1. #1
    rodbertus
    Laufkundschaft

    Tagesgespräch 2016

    Bitte sährlichst...
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  2. #2
    Demokrat für Deutschland
    Laufkundschaft

    AW: Was mich aufregt

    Heiko Maas kündigt ein härteres Durchgreifen gegen Rechts an. Im Prinzip gut, aber warum nicht auch gegen Links? Geht man nach den Aussagen der Polizei und den dazugehörigen Statistiken, haben wir vor allem ein Problem mit der linken Szene. Maas geht es also nicht um den Schutz der Gesellschaft...sondern vor allem um sein eigenes politisches Überleben. Durch seine Rhetorik möchte er einzig und alleine den politischen Gegner vom Platz fegen - und wird damit vermutlich auch noch Erfolg haben. Das kann nicht im Sinne unserer Demokratie sein. Einige Politiker spielen sich zu Richtern auf, das halte ich für gefährlich.
    Gerade dem Maas ist das Ministeramt merklich zu Kopf gestiegen - von Bodenhaftung kann da keine Rede mehr sein.
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  3. #3
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    AW: Was mich aufregt

    Zeigt es nicht auch nur, wieviel Angst die Politik ergreift, wird sie sich ihres Verrates am Recht bewusst?

    Seehofer find ich daher gut: Die Herrschaft des UN-Rechts: Mir san wirr.

    Es gibt so viel UN-Recht, dass es keinen Sinn mehr macht, auf die Symptome der gesellschaftlichen Verwesung zu blicken.

    Die UR-Sachen des UN-Rechts müssen auf den Tisch, darüber hinweggesehen und ein neues Paradigma gefunden werden.

    Lobbyismus und unverstandener Eigennutz waren halt nicht genug.

    Alle sind nur noch wirr. Von humaner Bodenmenschhaltung keine Spur.

    Das Ego spielt sich zum Richter auf. Er beklagt die Aufgabe seiner Eigenverantwortung und schreit verzweifelt nach Hilfe in seiner Überforderung.

    Es wird eine Zeit kommen, da finden wir solche Schuldprojektionsflächen gar nicht mehr.

    Keiner wird künftig so blöd sein, diesen Chor der bewusst Blöden noch leiten zu wollen.

    Jedes Volk sucht sich die Marionetten, die am süßesten Lügen und Illusionen verbreiten können. Ein Spiegel unserer Defizite, weiter nichts.
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  4. #4
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Was mich aufregt

    Die Zahl der militanten Rechten ist seit vielen Jahren konstant, die der militanten Linken steigt überproportional. Es ist legitim und richtig gegen die Rechten vorzugehen, aber das muss man im gleichen Maße auch mit den Linken machen - nur da hört man kein Wort. Hat auch und vor allem mit unserer Nachkriegs-Erziehung zu tun. Dass Maas ausgerechnet jetzt gegen die Rechten vorgehen will...ist Populismus. Man vergisst, dass es viel wichtiger wäre die konservative Mitte abzuholen - tut man das nicht, dann werden die Rechten irgendwann wirklich zum Problem. Bei den kommenden Wahlen wird sich der Bürger vermutlich ein letztes Mal noch täuschen lassen und traditionell wählen. Die heutige Politik bekommt erst bei der übernächsten Wahl ihre Quittung. Noch profitiert man von der geistigen Trägheit der Bürger.
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  5. #5
    Demokrat für Deutschland
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    AW: Was mich aufregt

    Ich verfolgte die Tage ein Interview mit einem ehemaligen Verfassungsrichter. Thema war u.a., wie sich das Flüchtlingsproblem auf unsere Rechtsprechung auswirken wird.
    Man fragte wie es denn sein kann, dass wir in Deutschland schon seit vielen Monaten in aller Regelmäßigkeit Gerichtsurteile nach der Sharia (ich weigere mich es deutsch auszuschreiben) fällen, obwohl sich diese Urteile nicht mit unserem Grundgesetz vereinbaren lassen. Der Richter a.D. musste mit sich selbst um eine Antwort ringen, das war ihm deutlich anzusehen. Er argumentierte es, aber auch nur halbherzig, mit der Religionsfreiheit...die ja ebenfalls in unserem Grundgesetz verankert ist. Diese Antwort hatte mich extrem angekotzt...weil ich sie schon vor vielen Jahren vorausgesehen hatte. Nicht umsonst setze ich mich seit Jahren für die Abschaffung der Religionsfreiheit ein - nun haben wir den Salat.
    Die Religionsfreiheit ist ein Schlupfloch für so manche Arschlöcher. Diese Sharia-Urteile hatten wir schon lange vor der Flüchtlingswelle - man muss kein Prophet sein um zu wissen wohin das noch führen wird. Mir liegt der Begriff "Völkermord" auf der Zunge...noch kann ich sie zügeln.
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  6. #6
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    AW: Was mich aufregt

    Hab einen Teil auch verfolgt. Seine Ratlosigkeit wurde deutlich, niemand überblickt mehr den Gesamtkontext.

    Und: Alle haben dieses letztlich in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts vorhergesehen.

    Dann gab es den gesellschaftlichen Emotionalvertrag, darauf genausowenig zu schauen, wie auf die Nazis, die in diesen Staatsapparat integriert wurden.

    Als dann noch die Stasi mit offenen ARmen in den Staatskörper einverleibt wurde, vereinten wir die NACHTEILE zweier Systeme und die Errungenschaften einer langen Menschheitsgeschichte wurden insgesamt der bewusst gewählten Unwissenheit geopfert.

    Ursachen und Wirkungen können vom Gesetzgeber nicht mehr in ausreichendem Maß überschaut werden.

    Gestern wurde in Extra 3 danach gefragt: Was wäre, wenn unsere Regierung unzurechnungsfähig ist?

    Was wäre jedoch, wenn niemand aller Ursachen und aller Wirkungen gegenwärtig sein kann?

    Dann wäre ein neues Grundparadigma auf ausreichender Informationsbasis zu entwickeln.

    Das goldene Kalb ist doch schon lange tot. Es wird halt noch angebetet...
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  7. #7
    Demokrat für Deutschland
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    Eu-Zipfel

    Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass diese EU Zipfel ernsthaft mit Cameron verhandeln möchten. Dessen Forderungen sind so absurd, dass es da keine Verhandlungsbasis gibt.
    Wenn man einlenkt und damit die Spaltung Europas verhindern möchte, wird man genau das Gegenteil erreichen. Denn wenn Cameron damit durchkommt.... ist es nur eine Frage der Zeit bis das nächste Land nachzieht. Es liegt doch auf der Hand, dass der Ausstieg aus der EU für die Briten schön längst beschlossene Sache ist. Man muss jetzt nur noch für das Referendum im eigenen Land dem Volk die entsprechenden Argumente liefern, damit dieses auch so abstimmt. Und was wäre da geeigneter als sagen zu können, dass die EU die Interessen der Briten nicht ernst nimmt. Entweder richtig EU oder gar nicht - es darf keine Zweiklassen -EU geben. Scholz, Oettinger....und all die anderen Pfeifen...da muss man sich über gar nichts mehr wundern.
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  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Was mich aufregt

    @ demokrat für deutschland: ich vermisse eigentlich die linke gewalt. betrachtet man wie viele flüchtlingsheime schon von rechten spinnern angezündet wurden, wie wenig banken und versicherungsgebäude hingegen von linken, frag ich mit bedauern nach linker gewalt.
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  9. #9
    Demokrat für Deutschland
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    AW: Was mich aufregt

    @saul

    die linke Gewalt gibt es in ausreichendem Maße, da sollten keinen Wünsche mehr offen sein. Gleiches gilt auch für die rechte Gewalt. Entsprechende Statistiken und Berichte, die das belegen, hatte ich hier schon verlinkt. Linke Gewalt richtet sich traditionell gegen den Staat und gegen die Finanzwelt. Dass man sich z.Zt. mit dem Staat begnügt hat wohl damit zu tun, dass dieser Handlanger der Finanzwelt ist." Zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen"...sagt man dazu.
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  10. #10
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    AW: Was mich aufregt

    Als jemand, von dem früher gesagt worden wäre, er sei ein "Linker", hat sich die Perspektive verändert:

    Warum erklären wir den "Rechten" nicht, warum es keinen Nutzen erzeugt, hier einen Menschen zu verteiben, während sich zeitgleich fünf weitere auf den WEg machen. Ebensowenig könnten die Linken die Bankenviertel lange halten. Diese Formen der Lösungssuche bringen uns nicht wirklich weiter.

    Was die Motive der Briten sind, die EU dauerhaft zu sabotieren, indem sie "gleicher als gleich" sein wollen, ist ihr angelsächsisches Finanzsystem, die "CITY". Statt Piraten auf die Weltmeere zu entsenden, beherrschen sie heute die wesentlichen Finanzstörme und daher ist ein zerbrechendes Europa durchaus im Sinne der Briten. Allerdings nur für die wenigen, noch Superreichen.

    Was mich heute mal extrem aufregt, ist der gestrige Bericht über die "Gewissensgefangenen" in China, die einem wachsenden Organhandel geopfert werden. Das Entsetzlichste daran ist, dass nicht einmal eine Narkose bei der Organentnahme auf Bestellung verabreicht wird. Was diese Vivisektionen, also die Organentnahmen von noch lebenden Todesopfern für die Opfer an unvorstellbaren und vermeidbaren Schmerzen bedeuten, ist entsetzlich. Was wir in den geistigen Welten damit bewirken, darüber sollten wir mal nachdenken. Das Entsetzlichste ist die Entscheidung, denen, deren Leben dem Götzen Mammon geopfert werden soll, vorsätzlich und zusätzlich diese Höllenqualen aufzuerlegen. Diese Taten hinterlassen ihre Spuren im gesamten Mentalbereich, denn "Neuland" in der Verwertung von Menschen wurde betreten und bietet Profitmöglichkeiten, also Wachstum durch das Übertreten geistiger Gesetze.

    Der Wert eines Menschen in seiner Gesamtheit liegt unter dem Marktwert seiner Organe. So gibt es Staaten, die daher ihre Bevölkerung an die meistbietenden Organhändler verkaufen. Die "Gewissensgefangenen" sind Anhänger der Falun-Gong-Bewegung, mit einer erklärtermaßen NICHT politischen Zielsetzung:

    1. Ehrlichkeit
    2. Mitgefühl
    3. Toleranz

    Wenn diese drei Forderungen von 70 - 100 Millionen Menschen in China dazu führen, dass sie von diesem korrupten Seelenverkäuferregime gefallener Egoisten bei lebendigem Leib ausgeschlachtet werden, dann sollte die Weltbevölkerung sich mal ohne Zorn an die chinesische Führung wenden und Klartext sprechen:

    Liebe Chinesische Führung,

    was sie den Anhängern der Falun-Gong-Bewegung antun, ist das, was sie später zu erwarten haben. Die Begriffe "Ursache" und "Wirkung" wurden ihnen von Konfuzius erklärt. Die Weltgemeinschaft wird sie fallenlassen, wir kaufen nicht bei Menschenhändlern. Ihr Streben, die Weltherrschaft zu übernehmen, wird sich nach Konfuzius so auswirken:

    Der Chinese, der chinesische Organe auf dem Weltmarkt verkauft, erhöht zwar seinen Profit, mindert jedoch seine eigene Lebenskraft. Sie führen Ihr Volk in den Abgrund der Geschichte, wenn sie den Ratschlägen der angelsächsischen Finanzberater in dieses verlogene System der Dinge folgen.

    Sie schließen sich durch dieses Verhalten aus dem Kreis der Menschheit aus, denn sie wissen nicht, was sie tun.

    Den Bürgern in China, denen die Organe aus den Vivisektionen eingepflanzt werden, wird erzählt, die Organe würden aus Hinrichtungen stammen, doch die Anzahl der Transplantationen spricht eine andere Sprache.

    Die schlimmsten Kapitalisten sind also die früheren Kommunisten, wenn sie den "Ratschlägen" der globalen Finanzmarktterroristen folgen. Den Markt dafür bildet jedoch die Angst vor dem Tod, die reiche Westler bewegt, sich innerhalb von Wochen ein geeignetes Todesopfer (aus den Falun-Gong Anhängern) suchen zu lassen, dessen Tod das eigene Leben verlängert. Erste Länder verbieten diesen Todestranplantationswahnsinn schon, der Mörder ist hierbei der Auftraggeber in seiner Angst vor dem Tod. Die chinesische Führung ist hierbei eher Opfer der Ratschläge der angelsächsischen Bankenlobby und ihrer eigenen Gier.


    Opfer der Gier zu sein, ist ein Fehler der links und rechts zu korrigieren ist. Diese, mir bisher unbekannte und extremste Form von Inhumanität, wird in Konzentrationslagern angewendet, die mich an unsere eigene Geschichte erinnern. Das Thema wiederholt sich, weil die gesetzten Ursachen - der relativen Besonderheit - noch wirksam sind.

    Daher: Kein fortgesetztes Konzept der Besonderheit für die Briten. Eher die Aufdeckung der Lügen, mit denen die Angelsachsen die Chinesen korrumpiert haben: die organisierte Massenmenschhaltung als größtes Sozialexperiment der neueren Geschichte in einem Ausmaß an Inhumanität durchzuführen, das den Konzepten relativer Besonderheit entspringt. Wie töricht, zu glauben, unrechtmäßig erworbene Organe könnten ein "glückliches Leben" bewirken.

    Viele Chinesen leiden darunter, bei diesem Wahnsinn mitmachen zu müssen und die Ärzte fliehen schon vor ihrem Gewissen. Aber wohin wollen die Menschen vor ihrem Gewissen fliehen? Ursache ist auch hier die Angst vor der Vergänglichkeit, die Angst vor dem Sieg des Todes über das Leben.

    Ich vermisse einen globalen Aufschrei gegen diese Form der Massenmenschhaltung.
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  11. #11
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    AW: Was mich aufregt

    Zitat

    Die schlimmsten Kapitalisten sind also die früheren Kommunisten

    Den Unterschied Kapitalist/Kommunist gab es schon immer nur auf dem Papier. Man ist so lange ein Kommunist, solange man über kein Kapital verfügt. Hat er erst mal Kapital in der Hand, wird aus dem Kommunisten ganz schnell ein Kapitalist. Der Kommunist möchte etwas teilen...was er gar nicht besitzt, während der Kapitalist zwar etwas zum teilen hat, aber viel lieber tauschen möchte.
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  12. #12
    Demokrat für Deutschland
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    AW: Was mich aufregt

    Die Eu-Staaten haben sich darauf verständigt ....dass jeder macht was er will ...und nennen das dann Einigung. Das haben wir alle verstanden - ich denke da sind wir uns einig.
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  13. #13
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    AW: Was mich aufregt

    Ja, ein "geeinter Geist" ist da nicht mehr erkennbar.

    Ego-Alpträume, die aufeinanderprallen.

    Aber: Cameron wirkte auf mich wie ein kleines Kind.

    ISt das jetzt Transparenz?

    Sie wissen nicht, was sie tun?

    Was wird offenbar? Jede Planung (des unverbundenen Teiles) ist sinnlos für die Gesamtheit.

    Was lernen wir daraus?
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  14. #14
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    AW: Was mich aufregt

    Man hat sich auf 7 Jahre geeinigt Also 7 Jahre Sonderstatus für die Briten. Die EU-ist für alle ein goldener Esel, nur für die Deutschen nicht - die sind der Esel und scheißen für die anderen die Dukaten.

    Was wir da daraus lernen? Unser Geld ist wenig, die Ahnen verkauft und die Erben beschissen.

    Bis zur EWG war das eine durchdachte Sache...dann kam Kohl....
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  15. #15
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    AW: Was mich aufregt

    @saul

    "Er hat seine Strafe vollständig verbüßt": Linken-Politiker Dehm verteidigt die Zusammenarbeit mit Ex-Terrorist Klar. Der RAF-Mann saß 26 Jahre in Haft, nun betreut er die Website des Abgeordneten.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1078487.html

    ------------------------------------------------------------------------------------------

    Noch ein Terrorist mehr, der für die Linken arbeitet. Kernkompetenz nennt man das.

    zufrieden?!?...oder darf es auch ein bisschen mehr sein?
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  16. #16
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    AW: Was mich aufregt

    Die ganzen Nazi-Richter wurden ja auch erfolgreich integriert. Ebenso musste der Stasi geholfen werden, ihren Platz im Staatsgefüge wieder zu finden. Da ist es doch folgerichtig, wenn wir schon die Terroristen aller Länder ins Land holen, erstmal die zu reintegrieren, die früher davon ablenken sollten, wie verwest die Grundgedanken sind, die als Staatsfundament fungieren.

    Hier, wie in China ist es die Lüge, die Unrecht zum Recht und damit Widerstand zur Pflicht macht.

    De-Cameron hat gezeigt, wie die EU zu erpressen ist. Dann lieber einen Ex-Terroristen, der Webseiten betreut, als eine Kapitalterroristen, der Demokratien in kindlichem Egoismus erpressen darf und für die Wertselektion des Utilitarismus eintritt.

    Der Mensch bekommt den Wert, der ihm in seinem Heimatland zugemessen wurde?

    Wundert mich, dass die Ausnahmen nicht für sieben Generationen verhängt wurden.

    Der globale Egoismus ist keine Basis für eine Form des Lebens, in der wir nicht ständig gegen den Wind pinkeln.

    Der globale Kurs ist das Durchsetzen von besonders besonderen Lebensrechten.

    Dabei schwinden natürlich die Lebensrechte derjenigen, die keinen kindlichen Egoisten ins Rennen um Besonderheit schicken.

    Wer ist als nächstes etwas besonders Besonderes?

    Jede Kernkompetenz hängt an der Absicht. Ist die Absicht von Cameron oder die von Klar heute klarer als gestern?
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  17. #17
    Demokrat für Deutschland
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    AW: Was mich aufregt

    Die Absicht Camerons war nicht zu übersehen. In seiner gestrigen Rede hat er sie ganz ungeschminkt bestätig. Er sagte fast wortwörtlich, dass die Briten Europa brauchen... um den Gefahren von Außen, wie z.B. dem Terror, zu trotzen...man aber nicht dazu bereit ist dafür auch zu bezahlen. Man könnte auch sagen: Er hat uns den Stinkefinger gezeigt und dabei die Zunge herausgestreckt. Europa hat sich erpressen lassen - da gibt es überhaupt nichts schönzureden. Ich hätte diese Inselaffen austreten lassen, denn sie selbst hätten darunter am meisten gelitten - ohne Europa sind die überhaupt nicht lebensfähig. Zudem wäre es ein klares Zeichen für alle anderen Nationen gewesen - 100% oder gar nicht.
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  18. #18
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    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1083338.html

    Bayern gibt, Berlin nimmt....

    ...so lautet die Überschrift - wie in jedem Jahr

    und das regt mich tatsächlich auf - regt mich auf...weil ich das Gefühl habe...dass sich die Berliner dafür noch nicht mal schämen...das Nehmen als Selbstverständlichkeit ansehen.
    Bayern hat die beste und erfolgreichste Migrationspolitik...eine gute Infrastruktur, eine vorbildliche Sozialpolitik...usw. - kurz gesagt; die leisten von allen Bundesländern am meisten für ihre Bürger...und haben dennoch viel Geld übrig. Berlin leistet in allen Punkten viel weniger bis gar nichts...und hat dennoch kein Geld?! Ich bin zwar kein Bürger Bayerns...empfinde das aber dennoch als Schweinerei. Man sollte die Faulen und Unfähigen nicht auch noch belohnen - sie besser in ihrem Saft schmoren lassen...nur so lernen sie daraus. Ebenso sollten Politiker aus Versagerländern nicht ins Bundesparlament einziehen dürfen...und erst recht keine führende Positionen einnehmen dürfen. Man macht ja auch nicht den Trainer eines Achtligisten...wenn dieser mit seiner Mannschaft das Tabellenende ziert...zum Trainer der Nationalmannschaft. Und man sollte Berlin, eine Stadt... für die der Deutsche sich schämen, den Status einer Hauptstadt entziehen.

    http://www.bild.de/news/ausland/brue...7622.bild.html

    Das regt nicht nur mich auf, das regt alle auf - aber mich regt darüber hinaus auf, dass wir bald auch in Deutschland in aller Regelmäßigkeit solche Anschläge haben werden
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  19. #19
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    AW: Terror in Brüssel

    Es ist die Frage, was zuerst vorhanden war:

    - die Angst, vom Terror überzogen zu werden?
    - der Terror als Mittel zum Schüren der Angst, die benutzt wird, die "Regelmäßgkeit" dieser "Schockzustände" als Zukunft auszumachen?


    Haben wir nicht Angst gehabt, dass unseren Angriffen zwangsläufig Gegenangriffe folgen werden?


    Regen wir uns nicht auf, weil ein Friedensprozess im Nahen Osten seit 120 Jahren erfolgreich verhindert wurde? Einfach, weil an den K.O.n-flikten mehr Profit zu machen war?


    Es gab immer ein überwiegendes Interesse an einem unstabilen Nahen Osten, niemals überwog das Interessesgemenge der Beteiligten, im Frieden einen Nutzen zu sehen. Selbst "hier" regen wir uns über uns selbst auf...
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  20. #20
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    AW: Was mich aufregt

    Ich finde man darf den Terror nicht dadurch entschuldigen, indem man sagt er wäre eine Art Reaktion auf den westlichen Imperialismus. Diesen Menschen geht es nicht darum den Amis oder Europäern eins auszuwischen, sondern um eine Welt des Islams. Die Trittbrettfahrer mögen eine andere Motivation haben, an der der Westen womöglich nicht ganz unschuldig ist, aber das ändert ja nichts an der Sache. Diese Islamisten sind einfach nur 500 bis tausend Jahre in der Zeit zurück...und wollen auch gar nicht vorwärts gehen. S. Freud hätte wohl ein recht einfache und plausible Antwort auf das Problem: Minderwertigkeitskomplexe in Sachen Sexualität. Der Muslime hat ein Problem mit 8seinen) Frauen, da diese an der Schwelle der Befreiung und Selbstbestimmung stehen. Er kann sie nur durch die Versklavung halten. Auf Dauer wird das aber nicht funktionieren, da wir in einer transparenten Welt leben und die Frauen im wieder in den Spiegel des Westens schauen. Also muss der Muslime den Westen dem Osten gleichmachen. Ich bin mir zu 100% sicher, dass hier die Ursache des islamistischen Terrors zu finden ist.
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  21. #21
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    AW: Was mich aufregt

    Sagen wir doch zunächst, es ist ein Problem von:

    - spirituellen
    - religiösen
    - kulturellen
    - nationalen
    - persönlichen

    Anschauungen:

    - geistiger
    - mentaler
    - emotionaler
    - physischer

    Natur.


    Es ist doch auf beiden Seiten dasselbe:

    Entweder: MC. Doof oder Drohnenkrieg...

    Oder: MC. Scharia oder Terrorkampf....



    Was fehlt, ist eine anerkannte und akzeptierte Normenhiererchie. Weiterhin fehlt eine globale Ethik, die Grenzen des anerkannten Verhaltens aufzeigt.


    Ein Drohnenkrieg ist kein anerkanntes Verhalten, nicht einmal im Kriegsfall ist dieses feige Vorgehen ohne Wahrung von Kriegskonventionen in irgendeiner Form zu rechtfertigen. Es einfach weiterhin unter den Teppich zu kehren, wird der Ursachenforschung nicht gerecht...


    Wer Menschen ohne Urteil, ohne Beweise und ohne jedwedes Rechtsverfahren einfach tötet, kann als dauerhafte Antwort kaum ein friedliches und integrationswilliges Verhalten erwarten. Wir haben mit den Massenmorden angefangen. Da haben sie schon nicht unrecht...


    Ein Irrtum ist es allerdings, zu glauben, mit der Fortsetzung des Mordens könnte das Morden beendet werden....


    Jeder Mord beginnt im Geist. Da liegt unser Problem. Bomben kommen erst später...
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  22. #22
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Was mich aufregt

    Es ist nicht dasselbe, WSIB. Aber beides ist schrecklich. die islamisten sind keineswegs in der zeit zurück, denn dies würde ja bedeuten, daß es eine progressive entwicklung gäbe, was AD2 als atheist wohl kaum anführen möchte, denn ist nicht auch der evolutionsgedanke nichts anderes als die these, man nähere sich dem vollkommenen immer weiter an? nein, der islamismus ist eine politische idee, die keineswegs rückschrittlich ist, sondern vielmehr ein konzept, das so alt ist wie die menschheit: strenge regeln, unterwerfung unter eine idee und heiligung des mittels. und in diesem punkt gebe ich WSIB recht, denn die heiligung der mittel ist typisch für den westen, insofern sind islamismus und westliche "befriedungspolitik" unter einsatz von drohnen ein und dasselbe.
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  23. #23
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    AW: Was mich aufregt

    Zitat WSIB

    Wer Menschen ohne Urteil, ohne Beweise und ohne jedwedes Rechtsverfahren einfach tötet, kann als dauerhafte Antwort kaum ein friedliches und integrationswilliges Verhalten erwarten
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Wenn Du an Institutionen denkst, die genau so vorgehen bzw vorgegangen sind...an wen denkst Du da als erstes? Richtig, an die Religionen dieser Welt. Und genau hier beist sich die Maus in den eigenen Schwanz, bzw. schließt sich der Kreis.
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  24. #24
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Was mich aufregt

    es sind nicht die religionen dieser welt, die krieg führen, sondern institutionen, denen die kommunikation abhanden kam.

    wenn es die religionen, also die zugrundeliegenden überzeugungen der die institutionen tragenden menschen wären, dann müßtest du das auch auf andere überzeugungen übertragen udn ebenso erklären, daß es der verstand und die vernunftgläubigkeit der menschen sei, die kriege verursache. es sind aber nicht vernunft und verstand, die zum kriege führen, sondern die aus vernünftigen überlegungen heraus entstandenen institutionen wie staaten oder firmen, die verschiedene interessen besitzen,d ie sie sehr vernünftig gegeneinander ins feld führen.
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  25. #25
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    Ok, lasse ich mal die Religion weg und nenne es den Glauben an eine höhere... oder wie auch immer titulierte ... Instanz, die mein Denken und Handeln legitimiert. Diese Instanz tritt an die Stelle...an der eigentlich mein schlechtes Gewissen zu finden sein sollte. Mein weiß z.B. von Himmler, dass der noch nicht mal im Ansatz ein schlechtes Gewissen hatte. Dafür gibt es für mich nur zwei Möglichkeiten: 1. Geisteskrankheit, 2. oder eben die Legitimation durch eine höhere Instanz, die feste Überzeugung das richtige zu tun. Das kann aber auch eine Art innere Stimme sein - wobei das wieder auf eine Geisteskrankheit hindeutet. Wie auch immer; wer so etwas macht ist krank - wobei diese Krankheit nicht vor Strafe schützen darf.

    Zitat WirSindIchBin

    Was fehlt, ist eine anerkannte und akzeptierte Normenhiererchie. Weiterhin fehlt eine globale Ethik, die Grenzen des anerkannten Verhaltens aufzeigt.
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Es gibt nur eines... das uns hilft - Zeit!

    Die Menscheit wird von Tag zu Tag friedlicher...das ist ein Fakt. Bedingt durch die Präsenz in den Medien....scheint uns das Unglück näher als das Glück zu sein - jedoch; alle Statistiken sagen etwas anderes aus. Und obwohl wir uns wie die Ratten vermehren, wird uns Planet täglich grüner, gesünder - auch das ist ein Fakt. Wir müssen uns fragen...warum unsere subjektives Wahrnehmung so sehr von der objektiven Realität abweicht. Wenn wir uns anschauen in welchen Gegenden die Menschen Hunger leiden (Zentralafrika, Teile Asiens...), dann kann ich das nur schwer mit Ausbeutung in Verbindung bringen.
    Mir fällt vor allem eines auf: In all diesen Ländern gibt es unzählige ethnische Gruppierungen - in Tschad z.B. 200 an der Zahl. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, jeder zieht an einem anderen Strang. In solchen Ländern haben Miltitärdikaturen leichtes Spiel. Demokratien sind unter diesen Voraussetzungen gar nicht denkbar. In vielen dieser Länder sind die Voraussetzungen um einen allgemeinen Wohlstand zu erreichen hervorragend. Ich finde man macht es sich zu einfach, will man alles auf den Westen oder die einstige Kolonialisierung schieben.

    Übrigens; auch in Deutschland sind wir gerade dabei möglichst viele ethnische Gruppen zu installieren...wenn auch nicht ganz freiwillig. Falls man das nicht stoppt, ist das der Anfang vom Ende. Die GEschichte hat uns gezeigt, dass es keine Garantie auf Wohlstand gibt. Sobald es Wind bekommt...wendet sich das Blatt - mal reicht eine Bö...mal braucht es einen Sturm - aber es wird sich wenden.
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