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Ergebnis 1 bis 4 von 4

Thema: Abwesenheit der Gedanken

  1. #1
    Aylin
    Status: ungeklärt

    Post Abwesenheit der Gedanken

    Abwesenheit der Gedanken




    Stille in einem Moment der Ruhe.
    Die Leere flüstert mir ins Ohr.
    Gedachte Gedanken verstecken sich in meinem Herzen.
    Knisternd zeigen sie mir ihr Gesicht.
    Schmerz legt sich lähmend über meine Brust.
    Hält die Gedanken darin gefangen.
    Bin ich jetzt frei?

  2. #2
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Abwesenheit der Gedanken

    In einem solchen Moment sollte man Stille und Leere dadurch adeln, daß man auch selber - schweigt.

  3. #3
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Magdeburg
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    26

    AW: Abwesenheit der Gedanken

    Solche Bemerkungen sind überflüssig, Quoth. Entweder empfindest Du so, wie Du's beschriebest, dann schweig auch. Oder Du bist nur ein Schwätzer, der zu allem seinen Senf geben möchte. Das eine oder andere ist nullwertig für den Autor, dem Du das mitteilst. Betroffenheit ist Voraussetzung, hier geht es aber nicht darum, sondern ums Wortwerkeln.

    Liebe Aylin! Das war einmal nichts. Nichts erfährt hier eine Verdichtung. Die Gedanken stehen vage neben sich, dafür reichlichst nomina. Der Aufbau schematisch, aber ohne Steigerung, ohne Esprit. Du setzt auf die Assoziationen, die sich mit den Begriffen verbinden, aber Du spielst nicht damit. Das ist keine Dichtung, nur eine Ahnung von der Bedeutung derselben. Strick Strümpfe!

  4. #4
    resurrector
    Status: ungeklärt

    AW: Abwesenheit der Gedanken

    Einer der zahlreichen Ordner, in denen sich wohl mal jemand "ausprobiert". Ich habe nichts dagegen, das ist ein gut Stück Arbeit eines Lektoren. Ich habe nur etwas dagegen, wenn hier jemand einen Text einstellt und dann, falls sein Elaborat nicht gelobt wird, keine Antwort gibt. Und ich habe auch etwas dagegen, wenn andere Wolkensteiner ihre Betroffenheit kundtun, nichts aber zur Form sagen wollen/können. Aber mit beidem kann ich leben - meist.

    Dieser Ötzi ist nicht übel, aber es gäbe einiges zu tun. Stimmung allein macht noch keine Lyrik.

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