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Thema: 22. September und alles danach

  1. #1
    Tochter aus gutem Hause
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    Post 22. September und alles danach

    Isoliert treiben Monaden
    im luftleeren Raum,
    dreimal
    gehen wir auf unbekannte Ziele zu,
    aber nirgendwo entscheidet sich
    mein Leben,
    ich erzähle Bernouilly von meinem Ring
    und gleite allein ins Reich der Dunkelheit,
    ins Tal der Todesschatten,
    später.


    Ich fröstle.


    Guten Abend, Herr Hannemann,
    lassen Sie sich nicht stören,
    ich sehe wohl, Sie sind doch
    beschäftigt mit der Presse,
    und als Begrüssung eine Frage
    von der Dame von der Zeitung
    an Bernouilly,
    an Mr. Jones:


    Und was sind eure Werke?
    Für die Dauer eines Verzichts
    Sackte ich zusammen in mir.


    Dann Wein und Eitelkeiten und andere Bedürfnisse,
    auch Reue, auch Zigarettenrauchgeistersprache,
    ich merkte zuerst, ich kann die Leute
    nicht eben leiden,
    die meine Träume kritisieren,
    ich zerstöre mich, ich spürte es wohl dann,
    mein Kopf, er hämmerte erbarmungslos.


    Wer ist Mr. Jones,
    wenn er doch keinen Hut trägt,
    auch keinen Mantel?
    Mr. Jones starrte ins Leere,
    ich sah ihn in konzentrierter Abwesenheit.


    Und Paul ist Eugen ist Paul sagt:
    Dionysos und Sein und blutroter Wein -
    aber mir ist das ziemlich egal,
    wenn ich auch nichts weiss
    und noch weniger verstehe
    und überhaupt nichts sage:
    vielleicht ist dies das Unglück meines Lebens,
    so oder so findet alles statt
    inmitten von Menschenwesen, elegant und geschlechtlich
    wie Gockel und Gänse.


    Ich musste gähnen
    während eines chinesischen Feuerwerks.


    Harald ist klein und klammert,
    ich kann ihn verstehen, ohne es zu wollen,
    alle sind einander ähnlich,
    denke ich,
    aber ich schulde niemandem etwas
    und gebe doch immer zuviel.
    Wenn dich alle lieben,
    wie allein kannst du noch sein?


    Kyra sagt, sie sah ihn, Mr. Jones,
    Kyra sagt, sie sah ihn unter einem Baum,
    er war älter als ich oder nur ein Gespenst,
    ich habe ihn nicht gesehen,
    gespürt habe ich nur
    überall und immerzu den Zwang
    zur Konversation:
    Paul sagt, Glaube und Liebe seien nicht dasselbe,
    und ich sehe ihn tanzen mit den anderen
    und alle nehmen sie einander auf Video auf.


    Ich bin entbehrlich, denke ich.
    Ich bin unehrlich, wieherte das Schwarze Pferd
    und machte, einzig um zu machen,
    und ich sehe es ihm an,
    er lügt einzig, um der Entscheidung auszuweichen,
    dass es fürs Leben vielleicht zu spät ist.


    Ich begegnete Marina,
    Marina war allein schön in dieser Nacht,
    und Bernouilly,
    er sagte, wir lesen noch,
    als alle anderen sagten, es sei vorbei oder verschoben,
    und wir lasen noch,
    weil Robert war allein mutig in dieser Nacht.


    Da sah ich einen,
    wie ein Schauspieler ohne Drehbuch
    Bewegte sich jemand im Raum des Ungefähren,
    die Unsicherheit ist der Boden, auf dem er ging,
    ich passe mich ziemlich an,
    ich rede kaum und habe nichts zu sagen,
    ich versuche, keine Wellen zu machen.


    Eine Illusionsfassade über allem,
    an manchen Abenden spinne ich den Traum,
    dass ich Freunde habe irgendwo,
    aber in dieser Nacht
    gibt es für nichts eine Garantie
    und keine Worte, die Spuren hinterlassen.


    All das, denke ich, hätte sich vermeiden lassen,
    sie ist Liebe, hoffe ich
    und gebe ihr einen Gutnachtkuss auf die Stirn.


    Warum schreibe ich?
    Aus Leidenschaft.
    Wisst ihr, Sätze zu schreiben ist meine Obsession.
    Wisst ihr, ich habe sonst keine Sprache.


    Mir war kalt.
    Ich hatte Angst.
    Zum Zeitvertreib blase ich
    Die warme Luft aus meiner Brust.
    Es heisst kämpfen und leben
    Und alles, was existiert, hat ein Recht dazu,
    aber nicht alles hat eine Chance.


    Sag das deinem Dionysos, Paul,
    wenn du ihm jemals begegnen solltest.


    Dann erlischt das Leuchten.
    Dann ist es vorbei.


    Hier und jetzt aber lächle ich.
    So viele Dinge gibt es, denke ich,
    die uns voneinander entfernen,
    aber gerade weil wir von diesen Dingen wissen,
    was haben wir da noch zu befürchten?

  2. #2
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    22

    AW: 22. September und alles danach

    das Leben ohne Worte,
    ohne Sätze -
    das hätt ich zu befürchten... -
    hörte ich nur noch das Brummen der Motoren -
    ja, kalt ist mir auch - trotz des Pelzes...

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: 22. September und alles danach

    mr. jones,

    ich fröstele auch. brrrr!
    was is los mit dir?
    nimmst du dich zu wichtig?
    ist es deine weltschmerzgrenze, nicht h?her als der spalt unter einer tür? autsch, schon verklemmt.

    komm du mal nach hamburg
    zur atemtherapie. verpusten.

    just take it easy, mr. jones.

    lg
    e.

  4. #4
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: 22. September und alles danach

    ....überall und immerzu den Zwang
    zur Konversation:



    so ist es nun einmal bei so einem Treffen. Jeder trägt seinen Teil dazu bei. Seine Stimmung. Aber diejenigen die nur beobachten und kritisieren, nichts beitragen wollen, sind der Horror für jeden Gastgeber. Keiner erwartet Lustigkeit, nur die Bereitschaft aufzunehmen. Das Essen, das Lachen, die Worte....



    DAS MÄDCHEN VON ORLEANS


    Das edle Bild der Menschheit zu verhöhnen,
    Im tiefsten Staube wälzte dich der Spott,
    Krieg führt der Witz auf ewig mit dem Schönen,
    Er glaubt nicht an den Engel und den Gott,
    Dem Herzen will er seine Schätze rauben,
    Den Wahn bekriegt er und verletzt den Glauben.

    Doch wie du selbst aus kindlichem Geschlechte,
    Selbst eine fromme Schäferin wie du,
    Reicht dir die Dichtkunst ihre Götterrechte,
    Schwingt sich mit dir den ewgen Sternen zu,
    Mit einer Glorie hat sie dich umgeben,
    Dich schuf das Herz, du wirst unsterblich leben.

    Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärzen,
    Und das Erhabne in den Staub zu ziehn,
    Doch fürchte nicht! Es gibt noch schöne Herzen,
    Die für das Hohe, Herrliche entglühn,
    Den lauten Markt mag Momus unterhalten,
    Ein edler Sinn liebt edlere Gestalten.


    Nachtrag
    eine von Künstlern gerne gewählte Form ihre Einsamkeit und ihren Schmerz zur Schau zu stellen ist sich zu besaufen und dann herumzupöbeln. Nicht immer angenehm, aber immer noch besser als diese Larmoyanz.


    Jedenfalls werde ich mich nicht mehr an Deinen Träumen, Deinen Worten durch Kritik und Anmerkungen vergreifen. Dies überlasse ich den Leuten die Du leiden kannst.

    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 24. September 2002 editiert.]

  5. #5
    Kurzvormabschussiger
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    AW: 22. September und alles danach

    so zwanghaft war es nun auch wieder nicht...auch wenn so manche ohne echtes drehbuch gelaufen sind, aber das ist freiheit, drehbücher strukturieren meinen beruflichen alltag: deshalb fand ich das wochenende entspannend!

  6. #6
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: 22. September und alles danach

    unberauschte berauschen unmissverstudentlich ungerauschte scheusslichkeiten in lexikalem wissen
    zu ungeplanten scheusslichkeiten...


    wünstler aus hamsterdam

  7. #7
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: 22. September und alles danach

    Lieber Mr. Jones,


    wo warst du eigentlich am 22. September? In Obernberg kann's nicht gewesen sein, diese Veranstaltung war nämlich am 21.


    Gruß, der kleine Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  8. #8
    rodbertus
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    AW: 22. September und alles danach

    Einander da abholen, wo man eben steht. Vielleicht geht etwas. Aber manchmal geht eben nichts.
    Eule ist locker, sicher. Sie macht's mit Athemtherapie, wie der Name schon sagt, stehen da die Nüstern auf Halbacht. Amen.
    Zyniker kann ich nicht haben. Pferde müssen in den Stall, wenn's kalt wird. Im Sommer schickt sie auf die Weide. Pferdescheiße ist gut für Erdbeerfelder. Zu viel mehr wohl nicht. Aber das ist ja auch schon was.
    Baudelaire hat verwelkte Blumen gefressen, die sondern dann zumeist Gift ab. Wer's nicht weiß, denkt, sie seien böse, derweil ist's eben ihre Natur.


    Zu Deinem Text, Jonathan, hab ich so nichts zu sagen. Ihr kamt spät. Und gingt früh. Und manches braucht seine Zeit. Vor allem, wenn man jung ist.

  9. #9
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: 22. September und alles danach

    Und manches braucht seine Zeit. Vor allem, wenn man jung ist.

    Das hast Du schön und versöhnlich gesagt. Ich war halt wieder ein wenig aufbrausend, aber sicher nicht zynisch. Wenn ich damit gemeint sein sollte.


    Das mit Kälte war ganz real, nicht seelisch. Axel ist erkältet und ich schnupfe ebenfalls.


    PS. Mr. Jones, Axel fand Deinen Beitrag durchaus lesenswert. Hat meine Aufregung nicht verstanden. Meint, Du würdest gut schreiben. Aber das bestreitet ja auch niemand.


    Ich versetze mich eher in die Rolle des Gastgebers, habe schon so viele Eröffnungen organisiert. Kenne die Arbeit die dahintersteckt und finde es wunderbar wenn sich jemand freiwillig dieser Mühe unterzieht. Es sind immer nur Angebote für Annäherungen. Sei nicht so streng mit den Anderen, wie mit Dir selber.


    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 24. September 2002 editiert.]

  10. #10
    pjesma
    Laufkundschaft

    AW: 22. September und alles danach

    ach man, es ist so schwierig mit literarischen internetbekanntschaften. ich hab das einmal gemacht und bereut. man liegt die erwartungen darein und wird teilweise enttäuscht,teilweise positiv überrascht...mensch der mir passt ist nicht gerade mein autor, autor der mir passt ist mir menschlich fremd...im alltag kome ich mir vor wie eine verrückte person, zwischen verrückten künstlern dann komme ich mir vor wie eine dumme hausfrau...es gibt halt leute die sich überall etwas fremd fühlen, bei denen klappt ja "beziehung" auf distanz besser...seit nicht harsch zueinander, es legt sich alles wieder
    und um zukunftige (?) missverständnisse vorzubeugen: ich bin die kleine dicke in hintere reihe die ganze zeit die maul nicht aufmachen tut, die andauernd nach hause telefoniert um zu checken ob das welt sich aufgehört hat zu drehen da ich verreist bin, und dann nach hause geht und schreibt das alles was sie gesagt hätte hätte sie geglaubt dass man ihr zuhört
    liebet euch, kindern!...und schreibt wieder was schönes......

  11. #11
    Kurzvormabschussiger
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    AW: 22. September und alles danach

    hallo mr,


    möglicherweise kennst du mich nicht. ich schreibe hier nur manchmal.
    aber deine texte kenne ich wohl.
    ich muss sagen, dass es mich in einer bestimmten weise trifft, was du schreibst.
    man ist ja übervorsichtig, mit dem, was man im netz liest.
    diesen text habe ich nun wirklich sehr persönlich wahrgenommen (möglicherweiser war er es.)


    aber lass eine frage zu:
    hast du gerade houellebecq gelesen?


    aussagen wie jene, schweben mir vor:




    "und alle nehmen sie einander auf Video auf."




    das ist ja gut. aber wenn ich recht habe, dann denke ich, dass du auf deutsch liest.
    (wenn du französich kannst, bitte lies ihn französich, welche welten!!)


    ich habe seine lyrik gelesen (der sinn des kampfes). und bemerkte folgendes übersetztungsproblem:


    etre humain= Menschenwesen


    das ist falsch.


    etre humain bedeutet nichts anderes als "mensch".
    also, wenn du nichts anderes meinst als mensch, sag nichts anderes.


    ich wüsste gerne, ob ich mit dem guten michel recht habe.
    sags doch.


    übrgens,
    das alter ist nur eine prosaische frage!


    findet,
    mit schönen grüßen,


    a.

  12. #12
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    AW: 22. September und alles danach

    "und alle nehmen sie einander auf Video auf."


    Dies war nur einfach tatsächlich so. Was aber eine höhere Ebene nicht ausschließt.

  13. #13
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: 22. September und alles danach

    Eulalie,
    nehme ich mich zu wichtig? Im Text "Illusionsfassade" widerlegt der Herr Lessing das Ich. Und antwortet also für mich. Take it easy, ja, da hast sicher recht.


    Kyra,
    Du wirst Dich nicht mehr an meinen Träumen, meinen Worten vergreifen durch Kritik und Anmerkungen? Das muss ich, wohl oder übel, Dir überlassen. Aber sag, habe ich irgendwann behauptet, ich könne Dich nicht leiden?
    (by the way: richte Axel doch meinen Gruss aus. Ich denke, er hat recht mit dem, was er nicht verstanden hat.)


    Wünstler aus Hamsterdam,
    der Du schreibst: "unberauschte berauschen unmissverstudentlich ungerauschte scheusslichkeiten in lexikalem wissen zu ungeplanten scheusslichkeiten..." Sag, hast irgendwas begriffen? Ich bezweifle es. Ich bezweifle es sehr.


    Kleiner Klammer,
    Du fragst, wo ich war am 22. September? In Gedanken, im Gespräch mit Bernouilly, im Auto, unterwegs zu meinem Mädchen. Und alles danach ist ebenso Erinnerung... Im übrigen liest Du gut, mein Lieber.

    Rodebertus,
    der Du so nichts zu sagen hast zu meinem obigen Text ausser: "Ihr kamt spät. Und gingt früh. Und manches braucht seine Zeit. Vor allem, wenn man jung ist." Ja. Als wir jung waren, da waren wir voll Hoffnung. Als wir voll Hoffnung waren, da warteten wir auf das Wunderbare. Dir ein Danke meinerseits, weil... Du weißt.


    Pjesma:
    "liebet euch, kindern!...und schreibt wieder was schönes..." Dir danke: für den Dichtervogel.


    Ariadna,
    ich lasse Deine Frage zu. Und antworte: Ja. Ich habe Houellebecq gelesen. Nicht gerade, aber immerhin. "Menschenwesen", das Wort schrieb ich, glaub ich, um Assoziationen zu wecken, zum Wort "Lebewesen". Ist aber gut möglich, dass Du recht hast mit dem Michel. Ich hab da meine Wörterliste, da sammle ich diesen und jenen Ausdruck, und diese Liste hatt ich zur Hand. Würd mich nicht wundern, wenn da was vom Michel drauf gewesen wär. Vielleicht auch nicht. Aber sag, ist das wichtig?





    dear greetings to you,
    Mr. Jones

  14. #14
    Kurzvormabschussiger
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    AW: 22. September und alles danach

    wuenstler haben nichts verstanden, goldwaagen für worte gibt es nicht, und sich "selbst" sollte mensch nicht so wichtig nehmen. take it easy ist ein scheiss-spruch, aber der umkehrschluss, der reziproke denkansatz sozusagen, führt todsicher genauso in die sackgasse...deine aufgabe: identifizierung des selbst! gute nacht

  15. #15
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: 22. September und alles danach

    wie ich darauf komme, daß Du mich nicht leiden kannst - ganz einfach durch diesen Satz:


    ich merkte zuerst, ich kann die Leute
    nicht eben leiden,
    die meine Träume kritisieren,


    Ich zähle mich, ganz unelitär, zu "Leuten", und es müssen ja damit welche gemeint sein, die etwas zu Deinen Texten sagen, bzw. schreiben, odrrr?
    Und ich kann auch beleidigt sein. Traut man mir gar nicht zu, ich weiß.

  16. #16
    resurrector
    Laufkundschaft

    AW: 22. September und alles danach

    Jonathan hatte seine eigene Art, Dinge zu betrachten, meist ein wenig außenstehend, immer aber dabei sein wollend. Dieser Mix aus Repulsion und Attraktion soll nach Schelling Voraussetzung für eine dynamische Wahrnehmung der Welt sein, ist somit ästhetisch und... romantisch. Sic!

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