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Thema: Die Christus-Matrix

  1. #1

    Post Die Christus-Matrix

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> „Die Christus-Matrix“ von Padma Aon Prakasha - 13 Schlüssel zur Erweckung des Christus Bewusstseins

    ist im Ansata Verlag erschienen. Der englische Originaltitel lautet:

    „The Christ Blueprint - 13 Keys to Christ Consciousness“

    Warum diese Buchvorstellung?
    Es gibt Bücher, die eine eigene Ausstrahlung besitzen. Und es gibt Bücher, die bewirken, dass sich die Seele angesprochen fühlt. Sie wird erkannt und das ist, was ihr Freude bereitet.

    Was jedoch der Seele mit Leichtigkeit Freude bereitet, ist für das Ego ein scheinbar schwer zu gehender Pfad. Das Buch zeigt auf, das es andere Möglichkeiten gibt, die Entwicklung der Menschheit zu betrachten, die durchaus einen tieferen und erweiternden Sinn erkennen lassen.

    Es beschreibt die Qualitäten, die es Jeschua, wie Jesus Christus darin genannt wird, ermöglichten, die vollständige Gnosis im Spiegel der Beziehungen zu seinen Mitmenschen zu erfahren. Gnosis könnte als das „Licht aus einer anderen Welt“ betrachtet werden, das uns durch seine Kohärenz in Frequenzfelder unpolarisierter Eigenschaften anhebt. Bedingungslose Liebe ist unpolarisierte Liebe, sie ist, wie Kunst, ohne konkrete Absicht und daher ist sie dabei grenzenlos.

    So beginnt das Buch mit einer Aussage, die, wird sie in vollem Umfang aufgenommen, viel Licht und kohärente Information enthält:

    „Jeschua sagte: Ich bitte… dass auch sie in uns eins seien…“ (Johannes 17, 20-21)

    Wer sind „sie“, warum „auch“ und wieso „in uns“? Und was überhaupt?

    So könnte auch von Schlüsselqualitäten gesprochen werden, die als Eigenschaften in den Seelenspiegel integriert werden, die Ganzheit mitsamt ihren polaren Schattenaspekten bewusst in uns selbst anzunehmen und spiegeln zu lernen.

    Im Vorwort wird von einer Kommunion mit transformierender Energie und Weisheit gesprochen. Darum stelle ich das Buch vor, denn für mich ist es eine Quelle der Anbindung an die Linie der Mütter, in deren Weisheitslehre auch Jeschuah eingewiesen wurde.

    Gnosis könnte auch als ein permanenter Prozess aufgefasst werden, Permation durch (genetische, kognitive, historische, soziale, kulturelle, universelle, spirituelle, astrale und emotionale) Permutationsvorgänge voranzubringen.

    Permutation ist an sich ein Begriff aus dem Tarot, in dem die 4 Bilder der Farbreihen mit den 4 Hofkarten „Prinzessin / (später meist) Page, Ritter, Königin und König zu 16 möglichen Paarbildungen führen, also „permutieren“.

    In der Buchvorstellung „Ein Kurs in Wundern“ sprach ich die genetische Arbeitshypothese einer Möglichkeit zur (epi-)genetischen Permutation an, was jedoch eine dritte Verknüpfung beinhaltet, die später einzubauen wäre. Das hätte dann mit der astralen Bewandtnis der Rolle Maria Magdalenas zu tun. Die neue Seele der Menschheit hat mit dem Geistfeld zu tun, das vor 2000 Jahren verankert wurde, doch bestimmte weibliche Aspekte werden noch unterdrückt und in ihrer natürllichen Entfaltung gehindert.

    Der Autor und seiner Partnerin wollten ursprünglich für 2 Wochen zu den heiligen Stätten Frankreichs reisen. Doch durch bestimmte Ereignisse wurde dann in 3 Monaten im Küstenstädtchen Saintes-Maries-de-la-Mer das vorzustellende Buch daraus.

    Warum „Gnosis“ und permanente Transformation durch globale Permutation?

    Permutation sollte nicht mit Promiskuität verwechselt werden, sie stellt einen Prozess dar, in dem wir lernen, Elemente und Rollen spielerisch und leicht miteinander zu kombinieren, um in jedem Moment das sein zu können, was für das jeweilige Gegenüber jetzt hilfreich ist.

    Die permutativ erlebte Kommunion mit bestimmten Qualitäten der Gesamtheit von Christus Jeschuah, der Linie der Mütter und den männlichen Aposteln macht es möglich, alle diese Aspekte integrieren und ausdrücken zu können. Nicht, was dem Ego am günstigsten für sich selbst erscheint, sondern, was die Seele durch Kommunion (Mitgefühl, Anteilnahme, Zugehörigkeit, Offenheit) dazu führt, das Gefühl zu haben, erkannt worden zu sein.

    Wenn die Seele den permantenten Entwicklungsprozess als RE-Integration möglicher Aspekte von hilfreichen Persönlichkeitsaspekten betrachten lernt, bekommen wir zunehmenden Rückenwind aus der Welt um uns herum, da Anzahl und Umfang der kraftraubenden Konflikte abnehmen. Konflikte, die entstehen, wenn sich die Seele nicht anerkannt, weil UN-gesehen, fühlt.

    Übrigens wurde im Buch eine Empfehlung für „Ein Kurs in Wundern“ ausgesprochen. Mit einem Freund zusammen hatten wir über eine „Qualität“ mit ihren zugehörigen Schattenaspekten gesprochen und nachgelesen und wurden auf diese Quervernetzung aufmerksam. Zwei Tage später schenkte er mir „Ein Kurs in Wundern“.

    Weil ich im Ordner über „Ein Kurs in Wundern“ zum Teil Dinge aus diesem Buch angesprochen habe, die zur Klärung nötig werden, was „Liebe“, „Sie“, „Wir“ und das „Blueprint“-Prägemuster abbilden könnte, beginne ich mit der Linie der Mütter und deren Rolle im „Blaudrucken“ des Grauen. Was jedoch den Wert des Grauen nicht infrage stellen soll oder bewertet.

    „Diese Kommunion ist die Brücke von der Traumwelt zum Jetzt, die Brücke zwischen dir und der Seele, die in allen Wesen lebt… Gnosis ist unmittelbares Erkennen… Sie ist eine frei bewegliche Intelligenz, klar, direkt und ohne zeitliche Verzögerung. Wie Liebe nicht zu beweisen ist, so auch die Gnosis. Sie ist da, ob wir sie zur Kenntnis nehmen oder nicht. Sie ist ein Seinszustand, in den wir durch gelebte Erfahrung kommen, wir werden die Gnosis selbst.“

    (Die Christus-Matrix, Ansata, ISBN 978-3-7787-7381-9, Seiten 11/12)

    Die Brücke zur Traumwelt öffnet den Zugang zu den weiblichen Christi, vier „christusgleichen Frauen“: Maria Magdalena, Maria Salome, Martha und Mutter Maria. Die Eigenschaft des Mitgefühls, im vorgestellten Buch von Kuan-yin verkörpert, sei älter als diese Zeit. Sowohl bei den Hebräern, als auch im Buddhismus könnten Analogien entdeckt werden.

    Dazu regt „Die Christus-Matrix“ an: Selbst und unvoreingenommen lassen wir uns in den universellen Geist hineintreiben und trennen die Schlacke der Jahrtausende vom Gold, das in uns ist, jedoch zunächst gereinigt werden muss.

    Symbolisch völlig anders verknüpft taucht die reinigende Gnosis als Fegefeuer bei den Katholischen Christen zwar noch auf, wird jedoch auf die Zeit nach dem Tod verschoben. (Bezug Langzeitordner über „Theologische Dispute“)

    Praktisch ist es wie „Manna für die Seele“ zu fühlen, was die Kommunikation und Kommunion auf der Traumebene (nachfolgend) in der Physis bewirkt. Wobei wir Gnosis als eine andauernde Entscheidung für die Entwicklung des wechselseitigen Geflechtes von liebevollen Beziehungen ansehen könnten. In einem Geflecht von Beziehungen werden alle Spannungen als Schwingungen übertragen, auch daher ist Liebe grenzenlos, denn sie hebt die verwobenen Spannungszustände auf indem die Frequenz der Schwingung angehoben wird. Der Ton wird heller und leichter.

    Sich immer öfter für Offenheit zu entscheiden, die seelische Kommunion erlaubt, erfordert zuerst Kommunikation, weiter Vertrauen und die Fähigkeit, Information annehmen und aufnehmen zu können. Wir, die wir glauben, schon zu Wissen, sind weder offen, noch aufnahmefähig.

    Offenheit ist ein Lernprozess, auf der Traumebene Impression und Inspiration zu „tanken“ und dieses intuitive Wissen schaffte einstmals die Wissenschaft. Die fragmentierte Wissenschaft der zornigen Mietmünder ist noch das Gegenteil – globale Schreikinder, die Neinchens.

    Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft macht atheistisch, doch am Boden erkennen wir Gott. (Sinngemäß Heisenberg)





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  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Die Christus-Matrix

    Ich habe Probleme mit der Fixierung Jesus' als jüdischem Zimmermannssohn. Philologische Studien ergaben nicht nur, daß Jesus das galiläische Idiom (Galiläa wurde zu 94% von Nichtjuden bewohnt) sprach (weswegen ihn in Jerusalem kaum jemand verstand), sondern auch, daß er KEINEN Rabbiner als Lehrer hatte, denn sein Satzbau ist keineswegs rabbinisch, wie Harnack nachwies. Statt dessen kannte er griechische Rechtsgewohnheiten, Wie er sie in Sepphoris (eine heute verschüttete Stadt sechs Kilometer von Nazareth weg) wohl kennenlernte. Vielleicht. Meiner Meinung nach ist alles vor dem Erscheinen Jesu (als er dreißig war und sich taufen ließ!) Interpolation Nachgeborener. Wahrscheinlich gab es weder die Reise nach Ägypten noch die Geburt im Stall und auch nicht die paar Anekdötchen aus der Kindheit.
    Die Gnosis, d.i. überhaupt nichts, was Jesus betrifft. Gnostiker glauben an die All- und Übermacht des Geistes. Jesus lehrte die Weisheit aus dem Herzen, die Liebe, die Demut. Nichts da mit Verstandestätigkeit und Abgeschiedenheit in einer Wüstenei.

    Das ist das eine.

    Das andere ist meine Sympathie für Teile des Textes: Kommunion ist zwar ein Wort aus dem katholischen Lebensbereich, beschreibt aber den Kern der Lehre Jesu: Mitgefühl und Teilhabe.

    Ein interessantes Buch.

  3. #3
    Ja, es könnte auch die übereinstimmende Verbindung von Gnosis und Herzensgüte mit dem Willen des Allvaters genannt werden. Wir verstehen wieder, nichts wirklich verstanden zu haben und sind recht froh, uns geirrt zu haben.

    Ein Zitat könnte hier passen, die Intention zu verdeutlichen, die mir bisher ersichtlich wurde:

    "Alles spitzt sich jetzt zu. Wenn ihr bereit seid, eure Zweifel, das Gefühl eures Unwerts, euren falschen Stolz und den Glauben, dass ich größer bin als ihr, auf diese Spitze zu treiben, wo all das sich löst und als die Kraft freigesetzt wird, die euch in eure Einzigartigkeit treibt, werdet ihr erkennen, dass wir schon immer um euch waren. Das kann in einem einzigen wagemutigen Moment geschehen, denn in Wahrheit ist alles offen. Gestattet euch, Freundschaft mit dieser Offenheit zu schließen." (1)

    "Wir sind funkelnde Diamanten in ein und demselben Auge, wir funkeln unser Licht einer zum anderen hin, es spiegelt sich in unserem Selbst zum anderen zurück, der ebenfalls unser Selbst ist - und immer so weiter bis ins Unendliche." (2)

    Christus wurde, was er war, durch Kommunion mit den weiblichen und männlichen Aposteln. Es wird als "Christus-Rat" beschrieben, in dessen Mitte alle Qualitäten gespiegelt wurden und werden. Wir alle sind Teil der Heiligen Familie, niemand ist ausgeschlossen. Daher muss Liebe grenzenlos sein, will sie liebevoll sein.

    (1) Seite 340
    (2) Seite 341

    Um hier auf die Eigenschaften eingehen zu können, die immer Licht- und Schattenaspekt besitzen, ist zunächst auf die Zielvorstellungen des Buches zu verweisen.

    Nicht die Ablehnungsstrategie des alten Bewusstseins wird angewendet, sondern durch Bewusstwerdung der Schattenaspekte können die Schlüssel des Christus-Bewusstseins integriert werden. Im Durchgang durch die Höllenbereiche des alten Bewusstseins erlernen wir Mitgefühl für die Opfer unserer Kälte und der Berechnung des Lügengeistes, den wir damit erschaffen haben.

    Dieses falsche Gitternetz wird aus altbekannten Gefühle gestärkt und energetisiert. Immer, wenn wir getrennt, allein, gekränkt, verängstigt, beschämt, unwürdig, unfähig, zornig, herablassend, ohnmächtig, menschenverachtend oder gefühllos fühlen oder verhalten, werden die sieben Hauptstützen der dunklen, und von uns geschaffenen, "Sieben Herrscher" mit unserer Konfliktenergie gefüttert.

    Daher wissen wir nicht, was wir tun.

    Die Menschheit lebt mit diesen parasitären Gedankenformen, sie zapfen unsere Lebensenergie ab, damit wir in der Frequenzen von Zorn, Hass, Gier, Gewalt, Trägheit, Unwissenheit und stolzer Überheblichkeit verharren, die uns Deutsche nunmehr international wieder so sympathisch machen.

    Die Archonten werden in den gnostischen Evangelien beschrieben und wirken im kollektiven Bewusstsein, um sich von destruktiven Energien zu ernähren und die Trennung zu verhindern.

    "An so gut wie jeden menschlichen Lichtkörper haben sich Archonten geheftet und verhindern die volle Öffnung des vom Kronen-Chakra ausgehenden Energiekanals.... Sie können viele Quadratkilometer groß sein und bevorzugen Gebiete, in denen Krieg und Terror herrschen, weil sie von diesen Energien leben. Besonders große Archonten finden wir zum Beispiel über Auschwitz, dem Irak, dem Sudan und Israel." (1)

    Äonen werden in den gnostischen Evangelien als die Herrscher der Erde bezeichnet. Der Angst-Geist ist der Ego Geist, der von Ärger, Urteilen, Rivalität und relativer Besonderheit beherrscht wird. Diese dunklen Wolken nicht wirksam werden zu lassen, helfen die Frequenzen von Mitgefühl, Liebe, Dankbarkeit, Achtung und vor allem Freude. All das ist völlig ungeeignete Nahrung.

    Daneben gibt es einige geeignete Meditationsformen, die im Buch dann am jeweiligen Thema angehängt sind. Zu den Eigenschaften gehört jeweils ein Mitglied des Christus-Rates, der diese Eigenschaft vollends verkörperte. Aus dem Inhaltsverzeichnis wird die Liste der Qualitäten ersichtlich, um die sich das Christus-Bewusstsein dreht:

    Vorwort
    Einleitung
    Der Christus-Rat
    Heiliges Verlangen - Maria Magdalena
    Heilige Liebe - Nada
    Mitschöpfertum . MAria Salome
    Macht - Ischtar
    Das Umfassende - Mutter Maria
    Schwarzes Licht - Isis
    Ergebung - Johannes der Geliebte
    Liebende Weisheit - Meister Kuthumis
    Heiliger Glaube - Josef von Arimathäa
    Alchemie - Saint German
    Der Speigel - Judas
    Polarität - Luzifer der Lichtträger
    Vergebung - Johannes Zebedeus
    Demut - Paramahansa Yogananda
    Dienen - Martha
    Mitgefühl - Kuan-yin
    Unerbittliche Barmherzigkeit - Johannes der Täufer
    Göttlicher Wille - Der Prophet Elia
    Evolution - Simon Zelotes
    Das Heilige Gesetz - Moses
    Der Anker - Petrus der Fels
    Die Sonne - Melchisedek
    Der Zeuge - Thomas
    Erneuerung - Babaji
    Der ursprüngliche Mensch - Jeschua der Christus
    Der Antichrist
    Gold-Kinder
    Die Christus-Gitternetze
    Wiederkunft
    Nachwort
    Die Praxis

    Insgesamt ein aufschlussreiches Buch, das mit "Ein Kurs in Wundern" zusammen, ein sich ergänzendes Bild ergeben kann. Je nachdem, wie weit es gelingt, sich darauf einzulassen, die Urkraft in uns anzunehmen, können wir dem alten Bewusstseinsfeld Zeit und Raum entziehen. Dieser Feldkollaps der alten Matrix erfordert es, ein neues und unbelastetes Seelenfeld zu betreten, indem wir bewusst die Schattenaspekte kennengelernt haben, die uns zurück in das Ego-Feld drängen, ohne uns dessen bewusst zu sein.

    Der Feind, den wir nicht sehen können, ist zwar nicht wirklich, sondern eine Fehlschöpfung des Egos. Erkennen können wir diesen Alptraum erst, wenn wir bemerken, welche energetischen Strukturen unser unverstandener Eigennutz fördert. Wir haben die dunklen Herrscher über lange Zeit mit unserer Konfliktenergie genährt. Wir gaben ihnen unsere "Wünsche" nach Macht, Kriegsbeute und Gewinn und damit erschafften wir die Geister, die nun niemand gerufen haben will.

    Der Kreis war noch nicht geschlossen, alter Faust. Die Aufhebung dieses Irrtums wurde vor 2000 Jahren an vielen Heiligen Stätten verankert. Haarp könnte auch damit etwas zu tun haben. Sie können ja auch lesen, die Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft. "Nichts Wirkliches kann bedroht werden, nichts Unwirkliches existiert." gilt auch für die Äonen und Archonten.

    Sie haben nicht die Macht, Anspruch auf unsere Seelen zu erheben. Als Raupe verstehen wir den Satz noch nicht und bleiben Gefangenes der falschen Matrix aus Angst. Ohne Angst taugen wir nicht mehr zum Energieabzapfen, wir sind quasi mit der für sie ungenießbarer Energie göttlicher Freude angefüllt. Das können sie nicht verdauen. Daher ist Freude der beste Schutz und Wehrlosigkeit die beste Verteidigungsstrategie.

    Wenn ich die 10 Eigenschaften im Ordner über den Kurs abgeschlossen habe, an dieser Stelle mehr.

    (1) Seite 364 "Die Christus-Matrix, Ansata-Verlag 2010

    "und die - Aufhebung der - Trennung zu verhindern" (6. Absatz obiger Text)

    Sorry, wieder einmal ein Fehler, der zu berichtigen blieb. Die Aufhebung des Glaubens an die Schuld steht auch in der Christus - Matrix im Vordergrund, doch hier werden die weiblichen Marien mit einbezogen. Auch diese mütterlichen Aspekte sind zu integrieren, symbolisch gesprochen wird das verletzte Innere Kind durch die Anwesenheit der "Großen Mutter" geheilt.

    Um die Gesamtheit der Marien, Gott geöffneter Frauen, zu erfassen, wurde durchgängig das Symbol der "Anima Mundi" gewählt. Bis es von Leonardo da Vinci und Michelangelo in einen männlichen Gott ungedeutet wurde. Wobei Plato die Anima Mundi überall im All sah und ebenso die Stoiker diese Lebenskraft überall im All sahen.

    Hier geht es nicht um philosophische Spekulation sondern um das Fühlen dieser Kraft, die unter anderem auch von Plutarch mit der Göttin Isis verknüpft wurde. Im Christentum sprechen wir von der Heiligen Mutter Maria. Ursprünglich zeigte das Bild der Anima Mundi eine nackte Göttin, üblicherweise mit einem Sternenkranz umgeben.

    Ein Fuß steht im Wasser, der andere auf festem Boden - ein Hinweis auf ihre Regentschaft über Meere und Erde. Zumeist wurden die linke Brust und das Schamdreieck von einem Mond geziert, die rechte Brust von einem Stern oder einer Sonne, woraus ihre Segnungen der Fruchtbarkeit und Lebenskraft über die Welt verströmt wurden.

    Eine männlich gerprägte Kirche schuf sich einen männlichen Gott und verzichtete damit nach Kierkegaard auf "alles sonstig Mögliche". Es war nun nicht mehr möglich, sich an die weibliche Urkraft zu wenden. Eine weibliche URkraft, vor der die männlichen Kirchenführer eine HEIDENANGST besitzen.

    Als Hebamme für das Gewebe des Lichts ist Maria Salome ausersehen. Vieles Salomes sind ausgewählt, doch wieviele wählen sich selbst? Später mehr dazu...

    Zunächst ist das Umfangende - Mutter Maria - zu fühlen, die unpolarisierte, daher bedingungslose Liebe. Als alles im All Umfangendes ist diese Liebe eine LEBENSFORM. Nicht eine Erfahrung die selektiv ist, sondern ein Gefühl, das TOTAL ist. WEil sie keine "Regeln und Bedingungen" für das Gewähren von Liebe aufstellt und in der Konsequenz im Entzug von Liebe keinen Sinn und Nutzen sieht. Wenn der Hilferuf nach Liebe die Grundform des Egos bestimmt, ist die einzig mögliche Antwort die allumfassende Liebe.

    Liebe wird zu Hass, wenn sie selektiv entzogen wird. Egal aus welchem Grund.

    Zorn kann nur durch Mitgefühl und Anteilnahme gelöscht werden.

    Wut ist wie ein Stück heißer Kohle in unserer Hand, je länger wir daran festhalten, umso mehr Schmerz ist zu erwarten. Die Wut stammt aus unserem verletzen Seelenkind, das im gemeinsamen Durchschreiten seiner Ängste einen Nutzen der Entwicklung erkennt. Dann werden die Schatten transformiert, weil die Schuld als Prinzip der Abwehr von Liebe erkannt werden kann.

    Diese grundsätzlich liebende Präsenz ist "Sein". Sie ist wahrnehmbar, wenn wir die Kontrolle des Egos aufgeben. Allerdings ist Liebe für das Ego etwas völlig anderes: Bei der Ego-Liebe geht es ums das BEKOMMEN von Liebe. Was ja implizit besagt, momentan keine sein EIGEN nennen zu dürfen.

    Kirchen glaubten offensichtlich, die Ersetzung dieses mütterlichen Aspektes würde es ihnen erlauben, ihre Angst vor der Weiblichkeit abzubauen, indem die Kaft rdes Weiblichen mit Hexerei und negativen Wirkungen gleichgesetzt wurde. Als die "Kräuterfrauen" jedoch in Europa zurückgedrängt wurden, ließen uns die Kirchenspitäler in die Falle tappen, der Kirche für Gesundheit tributpflichtig zu sein.

    Nur die Sündenlosen verdienen geistige Gesundheit - so sagt es die Kirche unbewusst und flechtet einen Fluch der Schuld damit. Wären wir schon vollkommen, wären wir wohl nicht mehr hier. Wie wir dort hinkommen, bedurfte fortan der Hilfe der Kirche, die den Willen eines männlichen Gottes nun "Gepachtet" hatte.

    Aber das Landgut, der Rosengarten, ist nur geliehen, bis der Hausherr kommt. Der Rosengarten ist unsere geliebte Weiblichkeit.

    Wir sehen meist nur Körper. Daher kann nichts weiteres gefunden werden.

  4. #4
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Die Christus-Matrix

    Die ersten beiden Zitate bestätigen meinen Argwohn. Die Kernworte laute "erkennen" und "Selbst". Diese beiden Wörter sind dem Kern der Lehre Jesu widersprechend, dürften aber im Kern der Gnosis stehen. Spiegelung ist zur Abbildung nicht rekursiv-eineindeutig. Spiegelung entbehrt auch des Selbst. Abbildung dagegen bedarf eines Ich, durch das das Geschaute sich erst hindurchwinden muß. Das dürfte eher im Kontext der Lehre Jesu liegen. Spiegelung dagegen... Ich lehne das ab.
    "Bewußtwerdung der Schattenaspekte" klingt nach Platon, nicht aber nach Jesus.

  5. #5

    AW: Die Christus-Matrix

    Lieber Aerolith,

    es ist für mich völlig belanglos, ob die Worte "Erkennen" und "Selbst" nun im christlichen oder gnostischen Bedeutungszusammenhang stehen.

    Was über Christus Jeschuah gesagt worden ist, ist, was von patriarchalischen Strukturen über ihn gesagt wurde.

    Ob nun die Irrlehre aus Rom oder die fanatischen Dogmata aus Wittenberg - es ist Menschenwerk. Wenn Du Recht Haben willst, daa halte Dich an den Kanon, der für Deine Region, Deinen Entwicklungszustand und Deinem Herzen richtig klingt. Ich will Dir nicht erklären, wer Dich wann aus welcher aBsicht in einen blinden Glauben geführt hat, der Dir nur noch erlaubt, zu GLAUBEN; WAS DIR GERADE ERLAUBT IST:

    Keine Staatsreligion blieb unverändert.

    Klerus und Adel sind zu reformieren. Aber nicht nach den Denkgebäuden der Menschen und ihren beschränkten Zuordnungs- und Unterscheidungsmerkmalen.

    Diese Staatsreligion ist eher eine Religion des Ungenannten. Einer von drei Grundkräften im Kosmos, die erst durch die Deutung in - kanonisch und nicht kanonisch - zum Gegenstand des Rechthaben-Wollens, an sich völlig unchristlicher Männer, werden. Ist die bestgeführte Werbeagentur aller Zeiten und besitzt für mich keinerlei Deutungshoheit mehr. Sollen sich über ihre Kindesmissbrauchsfälle Gedanken machen und was die Ursache dieses absolut unchristliche Verhalten sein könnte: Ist es gar die Ablehnung der Liebe, über die sich die selbstkasteiten und Geknechteten definieren? Eine Lehre der Liebe, die Leiden fordert? Das ist wohl eher der Staat, der Leiden fordert und die Kirchen für die Verbreitung desselben gut bezahlt. Auftragslobbyistem im Namen der Liebe? Kann nicht sein. Liebe ist total, nicht selektiv. Selektiv zugeteilte Liebe ist gelebter Hass. Wer sich sagen lässt, was er zu finden hoffen darf, kann nur finden, was ihm gesagt wurde.

    Tut mir leid, wenn das Buch nicht Deiner regionalen Deutung entsprechend geschrieben wurde.

    Daneben: BIST DU sicher, dass Jesus Christus dem Volk alle Geheimnisse seiner Lehre mitgeteilt hat?

    Oder könnte es sein, dass die katholische und evangelische Staatskirchen jeweils ihre eigenen Anpassungen vorgenommen haben. Vergleicht man die ohnehin zensierten Schriften, darf natürlich nur noch sein, was Deiner Meinung nach möglich sein darf. Offene Haltung.

    Bei dieser offenen Haltung leuchtet mir Kierkegaard besser ein:

    Schon wenn Du Gott einen Namen gibst, begrenzt Du IHN auf (NUR NOCH DAS) das, was dieser Name für dich beinhaltet.

    Dass aus der Lehre von der Liebe etwas völlig Anderes gemacht wurde, ist jedoch auch für den Intellekt verständlich, der, wie wir alle, keine blasseste Ahnung davon hat, was Liebe sein kann, tritt eine nicht begrenzte Vorstellung an die Steele, die die Kirche für die Gedankenpartition erlaubt hat.

    Schauen wir auf die Folgen beider Lügenlehren ist im ERgebnis nichts als Besitzstandsstreben, Korruption, Geldanbetung und unchristliches Verhalten übrig geblieben. Diese Form von dogmatischer Kirche ist kein Thema für mich. Mir geht es darum, was Liebe in den Herzen bewirkt.

    Wie es die Philosophen dann zu erklären wünschen, ist mir egal. Mit dem Verstand kannst Du die Welt nicht betreten, die uns die Kirche unter ihrer Vermittlung in Aussicht stellt. Philo - Sophia hat direkt mit dem Heiligen Geist zu tun, meine Übersetzung lautet: Sohn (Filius in Philo) der Sophia.

    Philosophen nannten es mal Sophia-Weisheit. Christus Jeschuah erklärte uns den Zugang dazu. Nicht, unter welchen Gesichtspunkten die Anbindung an den Heiligen Geist von der organisierten Staatskirche gestattet ist.

    Ob sich die Kirche für das Verbergen der Schlüssel zur Erkenntnis nicht in Schutt und Asche schämen sollte? Ihre Aufgabe haben sie auf keinen Fall erfüllt. Daher kann ich nicht in vorgegebenen Strukturen denken. Es ist mir wirklich egal, was die Kirche denkt, spricht und für "richtig" oder "falsch" ansieht. Dieser Stuhl ist nur geliehen.

    Zu hart? Was will ein von der Kirche angefüllter Geist noch glauben? Gehst Du allerdings davon aus, die Kirche hätte offen ihre "Verbiegungen" kommuniziert, könntest Du von Staatsglauben enttäuscht werden. An sich ist nur Eines sicher: Eine Lehre der Liebe wird weder vom Vatikan, noch nach den Wittenbbergern zum erlebbaren Gefühl, zu sein, wie Gott uns schuf.

    Alles, was uns sagt, wir seien etwas anderes, kann nur Lüge sein. Du bist, wie Gott Dich schuf. Mehr ist nicht zu sagen. Wenn Du Dir etwas anderes einreden lässt, ist es ein Irrtum. Ob Schau, Erkenntnis oder das "lichte Auge" - es sind alles nur Bedeutungen von Worten, die Philosophen in so vielen "Ich-Will-Recht-Haben-Philosophien" mit Bedeutungen versehen haben, die von Menschen wiederum gedeutet werden müssen, eine nunmehr aufgefaserte Bedeutung zu vermitteln. Im Verstand ist Gott nicht zu erfassen. Ihn darauf zu begrenzen, was im Verstand nur zu fühlen wäre, ist mir nicht genug.

    Gott kann gefühlt werden, doch Worte zu finden, die ihn erklären, wird angesichts der Masse bisheriger Fehlerklärungsversuche der Philosophie nicht allgemeinverbindlich möglich sein.

    Chrsitus findest Du immer in der Liebe. Nicht im Recht-Haben-Wollen-Modus. Entweder Recht-Haben-Wollen, mit dem, was die Kirche uns sagt, oder Gott in sich fühlen. Beides ist von der Kirche nicht gestattet, sie wären sonst ja arbeitslos.

    Wie bei Ärzten: Machen sie ihren Job vernünftig, wären die Menschen geheilt. Daher beschließt eine ORganisationsform, nur so zu tun, als wollten sie die Mittlerrolle zu Gott übernehmen. Vorgesehen für diese Rolle ist der Heilige Geist. Ob dies im kanonischen Sinn die Sophia-Weisheit abbildet, die Kern der Christus-Matrix zu sein scheint, bedürfte neuer Worte, da die alten mit Bedeutungen und ihren Fehlanbindungen belastet sind.

    Finde zwei Menschen, die Liebe gleich definieren und du hast die Nadel im Heuhaufen gefunden. Die Bedeutung der Liebe kann nicht in Worte gefasst werden, wie kann es dann die Lehre Jesu Christi? Doch kann die Lehre Christi im Herzen überrpüft werden. Einer Verteidigung bedarf die Liebe daher ebensowenig wie die Wahrheit. Beide sind, das ist nicht von Bedeutungszuordnungen abhängig. Chrsitus ist, Gott ist, der Heilige Geist ist jetzt und hier - mehr gibt es nicht. Wie töricht sind wir, die glauben, Gott verteidigen zu müssen. Ein Irrtum, keine Sünde. Viele Irrtümer......................................... ..........................................

    Die abstrakten KErne der Weisheit wurden ohnehin zumeist verschlüsselt weitergegeben um den Missbrauch nicht herauszufordern. Wenn Du weißt, was dem inneren Kern der Jüngerinnen und Jünger anvertraut wurde, bist Du in einer glücklichen Lage.

    Offenbarung ist in der Zeit. Erkenntnis ist zeitlos. Bücher sind definitv vergängliche Dinge in der Zeit. Von Menschen für Menschen mit einer bestimmten Absicht verfasst. Gott kann dann nur in dem MAß gefunden werden, in dem es im Autor zugegen war. Dann ist nach Sören nur noch, was Gott in diesem Bild ist.

    Sie hängten so viele Eigenschaften an dieses Bild, dass nur noch übrigblieb, was einem Patriarchat mit roten Schuhen daran gefiel.

    Ob Gott diese Globalzustand aller organisierten Religionssysteme als gelungene Synthese erscheint?

    Oder steht am Ende ein Geist dahinter, der des Hasses auf "Andergläubige" niemals fähig sein könnte?

    So ist es immer das Urteil, das schon bewertet, was noch gar nicht geschildert wurde. Geben und Empfangen sind nach der Lehre der Liebe eins. Liebe kannst Du nur im Herzen mit Wissen zu Weisheit verbinden. Früher wurde von Herzensgüte gesprochen. Da hatte es die Kirche allerdings noch nicht geschafft, uns diese Liebe zu verbieten. Aus Liebe zur Liebe, ohne die Absicht deinen Glauben zu verletzen: Liebe ist nicht zu verstehen. Du kannst Sie nur fühlen.

    Wie dies alles bewertet wird, ist zweitrangig. Wichtig ist meine Liebe zur Sophia-Weisheit. Ob im Tao-Te-King, bei den Buddhisten, den Juden, beim Islam ??? oder den Christen: zumeist ist das "Chi", die individuelle Lebenskraft, weiblicher Natur. Das männliche Bild wurde später von alten Männern in den Himmel gehängt.

    Freiheit für Sophia und ihre Söhne.

  6. #6

    Die drei Schleier

    In der Christus-Matrix geht es darum, auf alle göttlichen Gaben in dem Moment zurückzugreifen, die in dieser Situation den höchsten Nutzen für die Evolution der Einen Seele aufweisen. Was uns von der Göttlichkeit trennt, wird häufig als "Schleier" bezeichnet.

    "Der erste Schleier, durch den alle Menschen auf dem Weg zur heiligen Beziehung gehen, ist der Schatten der Trennung, den ihr in euren tiefsten Schmerzen und Leiden habt entstehen lassen: der Schatten der Trennung von etwas, das zu eurem Selbst gehört. Der zweite Schleier besteht in der Empfindung von Polaritäten oder von Gefühlsmischungen aus Schmerz und Lust, Freude und Leid, die euch geradezu süchtig nach bittersüßen Gefühlen machen kann. Doch gerade diese Seite eures Menschsseins kann sich weiten und euch bereit machen, eure tiefsten Verletzlichkeiten und Gefühle zu fühlen und nichts mehr unter Verschluss zu halten.

    Der dritte Schleier ist das Verweilen im einigermaßen behaglichen, unkomplizierten und lustvollen Miteinander, das ihr gewohnt seid - ohne den Wunsch, über diese relative Zufriedenheit, die euch ja einiges bringt, hinauszugehen. ...

    Der goldenrote Faden der Liebe webt sich durch alle diese Schleier. Er kann euch jederzeit auffallen - als ein geflüsterter Gedanke, ein sonderbares Gefühl, eine Hoffnung, ein Traum, ein tiefes Sehnen-, und vielleicht folgt ihr ihm dann. ...

    Es ist die Stimme des Herzens, die durch alle Zeit zu hören ist und nie verstummt." (1)



    Die Erklärung der drei Schleier findet sich im Kapitel über Heiliges Verlangen, das in der Ich-Form geschrieben ist und die Gaben beinhaltet, die Maria-Magdalena mit Jeschuah Christus geteilt hat: Die Heilige Beziehung ist die sich äußernde Liebe zu Gott in ihrem Prozess der Entwicklung. Es gibt nur eine Seele und in uns kommt der Wille Gottes zum Ausdruck, seine Liebe auf die gesamte Schöpfung auszudehnen.

    Kann unsere Liebe nicht frei fließen, sterben wir langsam, aber sicher. In dieser Kristallisation der Energie ist eine tiefe Erschütterung notwendig, um das Feuer der Seele wieder zu entfachen. In der Heiligen Beziehung fließen wir mit dem Leben. In der täglichen Annäherung an den Punkt im Herzen, den nur Gott berühren kann, öffnen wir uns der Lebenskraft.

    Eine Übung dazu wäre es, sich auf den eigenen Herzschlag einzustimmen. Atmen wir zum Beispiel 4 Herzschläge lang ein und 4 Herzschläge aus, konzenrieren wir uns auf Herz und Atmung gleichzeitig. In der esoterischen Literatur auch als Zweisinnenkonzentration beschrieben.

    Es wird gesagt, das Erlernen dieser "Mehrsinnenkonzentration" führe zu Hellsichtigkeit, dem Hellhören, dem Hellfühlen und sogar der Fähigkeit zum Hellriechen bzw. zum Hellschmecken. Außersinnliche Wahrnehmungen sind durchaus belegt und wissenschaftlich bewiesen.

    Eine wirkliche Erforschung unserer Fähigkeiten würde jedoch die Ego-Mangelwirtschaft gefährden. Schuld ist die Schuld auch hier nicht, denn die "Schuld" möchte eigentlich Vergebung werden. Ein Prozess, kein statisches Ereignis.


    (1) Die Christus - Matrix, Padma Aon Prakasha, Seiten 50/51,

  7. #7

    AW: Die Christus-Matrix - das Gemüt?

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Was ist das Gemüt?


    Worum sich das Gemüt bewegt, ist eine Frage, die in den dreizehn Qualitäten des Christus-Bewusstseins eine Antwort finden könnte. Die These zum Gemüt als einem Berührungspunkt übergeordneter Herkunft könnte durch die Inklusion erfahren werden, die die Ausbildung der Fähigkeiten mit sich bringt, die jeweilige Qualität zu sein, also zu verkörpern.


    Im Zentrum dieser situativen Auswahl erworbener Anbindungsqualität an bestimmte Eigenschaftsfelder steht das „Gemüt des Sohnes“, das sich als „Christus-Bewusstsein“ erfahren lässt, öffnen wir uns dem zeitlichen Überbau unserer Entwicklungsgeschichte in seiner Sinnentwicklung als einem fortlaufenden Prozess der Entfaltung.


    Das Gemüt entsteht, entfliehen wir den Sorgen und Ängsten und beginnen, Vertrauen in das „Entwicklungsprogramm des Geistes“ zu setzen und sich als weiterhin „Werdend“ zu empfinden und das innere Wachstum zu sehen, das in der Dichte und Schwere der Dualität beginnt und in die Einheit zwischen Geist und Seele zurückkehrt. Das „Anbindungsmodul“ ist ein Beziehungsgeflecht von zu erwerbenden Eigenschaften, also Qualitäten, die in wachsenden Qualitäten genutzt werden, in jedem Augenblick flexibel und angemessen zu reagieren.


    Als gelebtes Beispiel für einen „Gemütsmenschen“ kann ich auf die Erinnerung an meinen Großvater zurückgreifen: Er hat niemals die „Fassung“ verloren. Es gab keine Situation, die ihn dazu brachte, sein Gemüt zu verändern. So wurde mir ein Beispiel dafür gegeben, was wohl früher als Gemüt betrachtet wurde: Eine unabänderliche Haltung, die allen Perspektiven einen Raum lässt, und in jedem Moment aus einer Gesamtperspektive heraus, einen gemeinsamen Entwicklungsnutzen hinter einem möglichen Ziel-Konflikt sieht.


    Das Gemüt könnte auch als Anbindung an einen gemeinsamen Nutzen einer beliebigen Situation beschrieben werden. Das Gemüt ist zwar in der Zeit, doch es schaut darüber hinaus zu einem späteren Seinszustand, den der Verstand ja noch nicht kennen kann, da er sich permanent entfaltet. So entsteht das Gemüt in der Offenheit für die Entfaltung der Seele und der damit einhergehenden Qualitäten und Quantitäten – die Anzahl der „Rezeptoren“ auf der begrenzten „Zelloberfläche“ dieser Analogie für den kleinen und den großen Menschen – das Innen und das Außen. Denn: Die Körperzellen meines Großvaters haben keine Rezeptoren für Wutausbrüche, Zorneswallungen, Stresshormone und daraus resultierenden, späteren „Schuldvorstellungen“ gekannt und daher war einzig eine gewohnheitsmäßige Prägung auf das erkennbar, was als lebensförderliche Haltung - der ethisch aufrechte Gang - bezeichnet werden könnte. Die Aufgabe der lebensförderlichen Haltung führt zu Ambivalenz und später zur Dissoziation, dem "völlig neben sich stehen".


    Die Absicht, also die Entscheidungsmotivation für oder gegen etwas, entspringt diesem „Gemüt“. Ein Gemüt, was auch als „Rezeptor“ auf einer Membran aufgefasst werden könnte, der vormals getrennte Sphären verbindet. Entscheidungsmotive sind größtenteils Zellrezeptorabhängig und diese werden durch Gewohnheiten geprägt. Das Gemüt ist ebenso an der Schnittstelle zwischen Geist und Seele, wie der Zellrezeptor die Brücke zwischen Innen und Außen der Körperzelle abbildet.


    Im Zentrum all der zu integrierenden Eigenschaftsmöglichkeiten, im Sinne von nutzbaren Qualitäten in einem „Verbundsystem“ steht die „Christus-Matrix“, in der die für dieses Zeitalter notwendigen „Quantensprünge des Bewusstseins“ verankert wurden. Aus der Einleitung wird dies besser deutlich:



    >>“Das Christus-Bewusstsein für dieses Zeitalter wurde vor zweitausend Jahren vom Christus Jeschuah und den zwölf Apostels in der Gestalt der Christus-Matrix Reaktiviert. Es ist eine Art Beziehungsmatrix, in der alle Beteiligten und die ihnen zufallenden Rollen geachtet, anerkannt und geliebt sind und ihre Anlagen so in bestmöglicher Weise entfalten können.


    Alles Leben ist Beziehung. Nur durch Beziehung treten wir überhaupt ins Leben. Wir sind wie ein Kreis oder Geflecht von Beziehungen, die uns als das hervorbringen, was wir sind, einschließlich unseres Fühlens, Denkens und Handelns. Wenn irgendeine dieser Beziehungen nicht ausgewogen ist, kann der Mensch nicht im Gleichgewicht sein (und gerät „außer sich“, Anm.Wsib). Ähnliches gilt für Körper, Geist und Seele und für unsere DNA. Auch sie bilden ein Geflecht. Wenn dieser Verband harmonisch geknüpft ist, kann er den vollkommenen Menschen oder Christus hervorbringen.


    Die dreizehn (zu beschreibenden, Anm. Wsib) Qualitäten bilden in ihrem Zusammenwirken das Christus-Bewusstsein. Wenn unser Dasein der lebendige Ausdruck aller dreizehn Aspekte werden soll, müssen sie in uns so flexibel sein, dass sie uns jederzeit für das, was wir zum Ausdruck bringen, zur Verfügung stehen. Jede der dreizehn Qualitäten ist ein Weg, und jeder Weg ist nur eine Facette des Ganzen. Wenn wir einem dieser Wege zu weit folgen, kann es sein, dass wir die anderen aus den Augen verlieren, aber nur alle zusammen und in ihrem Verbund führen uns ins Christus-Bewusstsein.“<< (1)


    … >>“Jeschuah musste seine Apostel um sich haben, denn sie bildeten den Körper Christi, ein geeintes Bewusstsein. Ohne ihn waren sie nichts, ohne sie war er nichts. Alle Glieder der Kette waren wechselseitig voneinander abhängig.“<< (2)



    (1) „Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 16
    (2) „Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 18
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  8. #8

    AW: Die Christus-Matrix

    "Der Christus-Rat besteht aus erleuchteten Meistern, die die Matrix des Christus-Bewusstseins erschaffen und dafür Sorge tragen, dass sie [[die neue Seele???]] gefüllt wird. Sie sind zu allen Zeiten die Lehrer und Förderer des Christus gewesen, diejenigen, die hinter ihm stehen. Sie haben stets im Verborgenen gewirkt, um ihre Ziele erreichen zu können. Seit der göttliche Plan in Kraft trat, sind sie es, die Anstöße für die Evolution der Menschheit geben. Diese Evolution wird im Zeitalter schattenloser Freude, das ein Fest ohne Ende sein wird, in der Geburt des Christus-Bewusstseins gipfeln.

    Der Christus-Rat organisiert und beaufsichtigt die Umsetzung der Christus-Matrix, die von den dreizehn Aposteln des Körpers Christi vor 2000 Jahren in Kraft gesetzt wurde. Sie sorgen dafür, dass die geheimen Lehren Christi und des engeren Kreises seiner Apostel jetzt bekannt werden und das Christus-Bewusstsein dadurch in unserem Zeitalter geboren werden kann. Den dreizehn Meistern des Rates oblag es, die zwölf Apostel des Chrsitus Jeschua zu deren Lebzeiten zu "überlichten" das heißt, ein Auge ((auf ihre Entwicklung)) zu haben." (1)


    "Der Christus-Rat hat die Aufgabe, Quantensprünge des Christus-Bewusstseins auszulösen.... Der Abstieg des Göttlichen gehört zum Aufblühen des Christus-Bewusstseins und wird weltweite Veränderungen auslösen..." (2)

    Das Ziel ist also der Abstieg des göttlichen Geistes, durch den Jeschua zum Christus wurde. Schön zu wissen ist dabei, dass es einen Plan gibt, der seit mehr als zweitausend Jahren in die Welt strömt und sich als "Neue Seele", als "Maria", entfaltet. Der Geburt des Bewusstseins wurde ein Raum geschaffen, der nun mit Wahrheit, Weisheit und göttlichem Willen gefüllt wird.

    Die Seele ist der Raum für den letzten Traum - die Illusion der Vergebung. Die Matrix wurde an den Heilgen Orten dieses Planeten verankert, spürbar sind die verankerten Schwingungen dort ganz sicher, daher werden Besuche der Heiligen Stätten in allen Religionsformen und Kulturen letztlich als von so großer Bedeutung für die Entwicklung der Seele erachtet.

    Wo die apokryphen Evangelien mit Maria Magdalena enden, beginnt die Christus. Matrix mit der Qualität des Heiligen Verlangens, inklusive der Schattenaspekte, die mit dem Heiligen Verlangen verbunden sein könnte. Dazu morgen mehr...


    (1) „Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 28
    (2) ebenda, Seite 29

  9. #9

    AW: Die Christus-Matrix: Heiliges Verlangen - Maria Magdalena

    Im Spiegel der dreizehn Qualitäten, die im Zentrum verbunden sind, bewegt sich dieser Lehrplan im Kern um die Liebe. Alle Emanationen des Göttlichen sind durch Liebe bedingt. Daher kann gesagt werden, die erste Ursache aller schöpferischen Energie ist Liebe.

    Heiliges Verlangen ist daher aus der Liebe zur Liebe geboren und kann daher einzig liebevoll sein. Das Heilige Verlangen ist es nun, diese Liebe in allem sehen zu wollen, das ist. Da Liebe niemals selektiv sein kann, muss die Liebe zur Liebe ebenso absolut, also total sein.

    Wie sich dies im Beziehungsgeflecht der Christus-Matrix abbildet, beginnt mit den Worten Maria-Magdalenas. Da das Buch in Saintes-Marie-de-la-mer entstand, ist der Hinweis angebracht, dass dieser Ort so genannt wird, weil gesagt wird, Maria Magdalena, Maria Salome, Josef und andere Jünger seien dort nach ihrer Flucht aus Palästina angelandet.

    Im Grunde wollten der Autor und seine Partnerin eine Reise zu den mystischen und heiligen Orten Frankreichs machen. Am Ende entstand vorliegendes Buch als Brücke von der Traumwelt zum Jetzt. Die Traumwelt wird auch Astralwelt genannt und jeder kennt deren (sieben Unter-) Ebenen aus seinen Träumen. Die erste Ursache allen Seins, die Liebe, ist die Kraft, die Gnosis ermöglicht. Gnosis wird als das unmittelbare ER-kennen beschrieben und mit einem direkten Download von der Quelle verglichen.

    Was ist mit Download von der Quelle des Seins gemeint?

    In den Apokryphen Evangelien wird der Aufstieg der Seele durch die vier Elemente der physischen Ebene, der vergänglichen Welt beschrieben. Auch die Traumwelt besteht aus diesen Elementen, allerdings in einer höheren Schwingungsoktave, jedoch im gleichen Farbspektrum. Es gibt Räume in Träumen, die Zeit ist jedoch noch nicht "Dimensionsbestandteil". Formen sind jedoch schon vorhanden, allerdings auch in einer höheren Schwingung, jedoch analog zur Grundstimmung, also im Resonanzverhältnis dazu. Daher sehen wir, was wir im Herzen fühlen.

    Natürlich fühlen wir jedoch im Herzen, was vorher unsere mentalen Denkmuster waren, die wir ja auf der Traumebene schon besitzen. Mit dem Traumkörper dirket zu agieren, gelingt in manchen Träumen. Dann beginnen wir, die "Arbeits- und Funktionsweise" des Traumkörpers zu erlernen, wie wir unseren physischen Körper zu gebrauchen lernen mussten. Was wir im Herzen fühlen werden wir sehen, was wir an Eigenschaftsfelder des Downloads wählen, ist die Beweglichkeit des Geistes in der Auswahl von Qualität (hier: Liebe zur Liebe) und desm Download dieser Energie aus der Traumwelt, über die Brücke ins Jetzt.

    "Sie ist eine frei bewegliche Intelligenz, klar, direkt, und ohne zeitliche Verzögerung. Wie Liebe nicht zu beweisen ist, so auch die Gnosis. Sie ist da, ob wir sie zur Kenntnis nehmen oder nicht. Sie ist ein Seinszustand, in dem wir durch gelebte ERfahrung kommen, wir werden die Gnosis selbst." (1)


    Wieder begegnet uns die schon in den apokryphen Evangelien gewählte Erzählform.

    "Ich, Maria Magdalena, öffne die Türen zum heiligen Verlangen und zur heiligen Liebe. Ich war die Seelengefährtin und Zwillingsflamme Jeschuas, und durch unsere heilige alchemistische Vereinigung wurde das Licht des Körpers Christi auf der ERde entzündet und in die Erde eingepflanzt.

    Mein brennendes Verlangen, meiner eigenen Flamme und Gott in der Vermählung unseres Menschlichen und Göttlichen alles zu geben, formte mich zu einem offenen und empfänglichen Gefäß für Jeschua als Mann und als Christus. In dieser vollkommenen Ungeschütztheit fand ich mich selbst, ich fand Selbsterkenntnis und bedingungslose Liebe.

    Heiliges Verlangen entfachte in mir die Liebe, mit der ich bewältigen konnte, wozu ich gesandt war, und die Liebe wurde meine Meisterin. Das heilige Verlangen möchte alle Dinge des Herzens umfangen, vom Universalen und Unpersönlichen, bis hin zum ganz Persönlichen und Intimen; es möchte alles, was Liebe ist, in seinen unendlichen Ausdrucksformen zulassen. Darin verwirklicht sich die Wahrheit, die Jeschua mir zukommen ließ: Wenn man einen Menschen uneingeschränkt, ganz und bedingungslos liebt, liebt man die Menschheit.

    Wir geben, um zu geben, nicht, um zu bekommen. Das Geben ist unser Empfangen." (2)


    Hier beginnt sich der Kreis zu schließen: Die neue Seele, von der in den apokryphen Evangelien gesprochen wird, ist damit vor 2000 Jahren bewusst verankert wurden. Dieser Prozess der Heiligen Hochzeit wird ebenso in den apokryphen Evangelien, als auch der Bibel beschrieben:

    Dort wurde die Heilige Hochzeit der Königin von Saba mit König Salomon beschrieben. Die sprichwörtliche salomonische Weisheit könnte als das Ergebnis des direkten Downloads von der Quelle betrachtet werden. Was geschieht im Gedächtnis, wenn wir eine Information nicht finden? Warum wird sie später manchmal "nachgereicht", was meist bedeutet, ich finde meinen Schlüssel, wenn ich nicht mehr darüber nachdenke, wo er liegt.

    Der Name, der einem "auf der Zunge liegt", bezeugt die fehlende Quellverbindung in diesem Moment. Sich diese Funktionsweise des Gedächtnisses vor Augen zu halten, erklärt, dass Gnosis in jedem Moment stattfindet:

    Ohne diese Gnosis könnten wir keinen Zugriff auf das Gedächtnis (der Traumwelt) nehmen. So wurde in der Traumwelt, also in der Zeitlosigkeit, das Wachstum des Kreises der neuen Seele bewusst verankert. Nun beginnt die Saat zu keimen. Menschen, denen der grüne Daumen nachgesagt wird, lieben ihre Pflanzen. Liebe ist das Wasser in der Traumwelt. Wärme, Luft und Erde ergänzen die aufbauenden Elemente, die zum Gedeihen notwendig sind.

    Vorerst: Auf einer Ebene ohne Zeit wurde offensichtlich etwas verankert, was Zeit auf der physischen Ebene benötigt. Jedoch auf der Ebene ohne Zeit schon ist, wie es einst Er-träumt wurde. Das erste Dreieck der geometrischen Figur, die gezeichnet wird...



    (1) Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seiten 12/13
    (2) ebenda, Seiten 33/34

  10. #10

    AW: Die Christus-Matrix: Heiliges Verlangen - Maria Magdalena

    Im Kontext des Heiligen Verlangens ist der Heilige Geist das Medium der Umsetzung des Gesamtstromes der Evolution. Maria, die neue Seele, lässt sich von diesem Strom der ewigen Liebe führen und so wird die Liebe ihre Meisterin.

    Die geometrische Figur des ersten Dreiecks ist die Verbindung des Heiligen Geistes mit Maria, der neuen Seele, und Christus als dem Geist des Körpers Jeschuas.

    Dieses Licht der Ganzheit wurde der Erde überbracht und in das Lichtnetz der Erde eingebracht. Damit wir Zugriff auf diese Informationen bekommen, ist der Zorn als Handlungsmotiv zu überwinden. Daher begegnen uns im Zorn sieben Gestalten, die letztlich bestimmten Ebenen und Elementen entsprechen. Hier wird jedoch die Liebe zur Kraftrichtung, es wird gelernt, sich dem Zug der Liebe zu überlassen und das bedeutet, sich dem Willen des Heiligen Geistes zu ER-geben.

    Ergebung bedeutet die Aufgabe des Kampfes gegen die Göttlichkeit in jedem Gegenüber, das wir verurteilen, nicht mehr göttlich zu sein und daher auf die Unheiligkeit zu schauen beabsichtigen. Die Intention des Kampfes ist es, zu beweisen, nicht mehr zu sein, wie wir es waren, als wir den Irrtum noch nicht für möglich hielten.

    Wir ergeben uns häufig dem Zorn, selten der Liebe. Das Ego hat Angst vor der Liebe. Für das Ego ist die Liebe nicht planbar und seine "Herrschaft über das Selbst" würde offensichtlich, wenn das Ego Liebe finden würde. Der Leitspruch des Egos: Suche Liebe, aber finde sie nicht. Solltest du sie wider (Meph´s) Erwartung tatsächlich finden, tue alles, um die Mutter der Liebe zu töten.

    Der Zug der Liebe der Mutter der Liebe ist es, den der Verstand fürchtet. Liebe würde die mentalen Grenzanlagen einfach aufheben, dies kann das Ego nicht zulassen, will es den unverstandenen Eigennutz, der auf Schuldwirkungen beruht, nicht anfänglich unmöglich machen. Eigennutz beruht auf Lüge. Wenn die Lüge kommt, ist die Liebe schon fast wieder gegangen. Die Liebe ist das dritte Standbein der Menschheit ud führt uns zurück zur Quelle.

    "Als Hüterin der heiligen Beziehung rufe ich alle auf, die zur Verwirklichung des Selbst den Weg des Tantra und heiligen Sexualität gehen, ihre Schwingung auf die Höhe der bedingungslosen Liebe zu heben und dies vor allem anderen zu üben. Das ist die Essenz der Praxis, und der Gottesdienst im Schlafzimmer kann dann überall fortgesetzt werden.

    Heilige Sinnlichkeit führt dich in orgiastische Höhen leidenschaftlicher Präsenz, das ist Leben im freien Fluss, angetrieben von heiligem Verlangen. Es ist ein Wünschen, ein inneres Brennen, das dich antreibt, immer tiefer in das Göttliche einzutauchen. Aber es ist nicht das, was man Motivation nennt; es ist eine tiefe Sehnsucht der Seele, unaufhaltsam, unwandelbar und stetig. Es ist Leidenschaft für die Seele, Leidenschaft für das Göttliche - die Leidenschaft, dem tiefsten Drang und Verlangen der Seele nachzugeben. Wen es nach Einheit verlangt, der lebt in dieser Leidenschaft, immer darauf bedacht, diesen Faden weiter zu verfolgen, wo auch immer er sich zeigt und wohin er auch führen mag." (1)

    Doch das Ego möchte die Wege der Liebe bestimmen. So gelingt es zumeist, die Liebe zum Gehen zu bewegen. Woran nach Sicht des Egos, immer das Außen schuld besitzt, niemals das Innen. Ist Schuld möglicherweise nichts als enttäuschte Liebe?

    Was könnte die Enttäuschung sein?

    Es gibt einen Punkt in unserem Herzen, den nur Gott berühren kann. Alles andere ist Enttäuschung. Dort ist die Liebe, die wir im Außen vergeblich suchen.

    Doch ist diese Enttäuschung die Aufhebung des ursächlichen Irrtums: Wir haben schon, was wir suchten. Es dort gesucht zu haben, wo es nicht war, ist ziemlich blöd, aber die Grundlage ursächlicher Berichtigung.

    Wenn Liebe auf Liebe trifft, trifft Geben auf Geben. Wenn darin die Heiligkeit des Heiligen Geistes eingebunden wird, blicken sich zwei Seiten einer Medaille in die Augen und verschmelzen im Licht. So wird oben von Seelengefährtin und Zwillingsflamme gesprochen - eine gemeinsame Wurzel in Gottes Seelenplanung.

    So wurde aus zwei Seelen in ihrer Verbindung zum Göttlichen etwas erschaffen, das im Lichtnetz der Erde verankert wurde. Später im Buch wird erklärt, dass es ausdrücklich nicht die Ley-Linien sind, sondern ein Gitternetz aus Licht, das an den Heiligen Stätten der Erde "downgeloaded" wurde und als Shareware verfügbar gemacht wird. Gnosis ist der Download aus der Quelle, die nun ebenso mit der Erde verbunden ist.

    Tantra ist die Verbindung von Himmel und Erde im liebenden Menschen. Es könnte auch von einer Heiligen Beziehung gesprochen werden, in der die Entfaltung der Seele im Gegenüber die eigene Entfaltung ermöglicht, indem im Seelenzwilling Eigenschaften gespiegelt werden können, die gemeinsam integriert werden.

    Das erste Dreick der geometrischen Gesamtfigur (das damit aus der zweidimensionalen Dualität herausführt) ist bedingungslose Liebe in göttlich ungeprägter Form - in ihrer Totalität. Jede selektive Liebe ersetzt an dieser Stelle Liebe durch Hass, Wut, Enttäuschung, Zorn und daher am bitteren Ende einer galligen Schuld. Die Schuld ist der MAgnet, der uns von der Liebe wegzieht in die Einsamkeit. Eine Mauer um das Herz, die Schmerzen vermeiden möchte, die doch nur im eigenen Ego entstehen, das BESITZEN möchte.

    Liebe ist nicht zu besitzen, sie kann nur geteilt werden. Im Teilen von Liebe wird sie mehr, denn sie kann sie selbst sein - ohne Bedingungen. Für das Ego kommt dies einem Todesurteil gleich. Nach dem Tod der ersten Illusion wird der Weg leichter, die Enttäuschung macht die Täuschung sichtbar.

    Was spräche also gegen die Anwendung dieses Gedankens?

    Wir sind jetzt in der vollkommenen und reinen Schwingungsfrequenz göttlicher und bedingungsloser Liebe.

    Kann der Geist ja mal denken. Aber wir konstruieren lieber sonstige Probleme...

    (1) Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seiten 12/13

  11. #11

    AW: Die Christus-Matrix

    "Ohne die Energie des Verlangens ist gar nichts zu erreichen. Es steht hinter jedem unserer Gedanken, Taten und Worte. Der Funke unseres Willens zum Tun, zur Bewegung, zum Leben springt von ihm ab, es ist aktives Leben, und als das, was den Willen antreibt, verbindet es uns mit dem göttlichen Willen.

    Heiliges Verlangen lässt uns alles geben: Wir bringen unsere Seele auf dem Altar des Göttlichen dar, wir lassen uns widerstandslos vom göttlichen Willen durchströmen, denn das heißeste Verlangen der Seele ist es, im Brautgemach unseres Herzens in heiliger Beziehung mit Gott vereinigt zu werden.

    Wenn du kein Verlangen hast, bist du nirgendwohin unterwegs. Verlangen ist das, was alle Dinge wachsen, knospen und aufblühen lässt. Es erlaubt der Seele, sich zu weiten und nach dem Unendlichen zu greifen und sich ihm dann, wenn es kommt, zu ergeben, auch wenn vielleicht Ängste aufsteigen. Heiliges Verlangen endet nie, so wie auch Gott kein Ende hat. Das Universum expandiert immer weiter, ebenso wie die Seele, ebenso wie das Verlangen. Das Verlangen der Seele nach Liebe, nach Gott, ist nie ganz erfüllt, es bleibt immer bestehen." (1)


    Beziehungsfähigkeit wächst mit dem heiligen Verlangen. Es ist nicht mehr wichtig, bestimmte Wünsche, Erwartungen und Ansprüche umzusetzen und der Machtkampf in vielen Beziehungen hätte seinen Wert und Nutzen eingebüßt. Es mcht keinen Sinn mehr, Bedürfnisse zu formulieren, die Sicherheit, Zugehörigkeit oder Offenheit einfordern, denn wir fühlen sie im Herzen schon. Mangeldefinitionen nach Liebe bringen Mangel zurück, Fülle spiegelt Fülle.

    Der Name des Erzengels Raphael bedeutet: "Gott hat geheilt".

    Lernen wir, uns auf das Positive zu fokussieren, das in diesem Namen liegt, könnten wir das Konzept der Zeit gleichsam überwinden.

    Gott hat geheilt. Nicht: Gott wird heilen. Ein elementarer Unterschied. Was an Elementarwissen in der Geschichte des Tobit / Tobias verankert liegt, ist uns noch nicht ganz aufgegangen.

    Als Farbschwingung des Erzengels Raphael gilt ein Smaragdgrün. Dies wäre als Farbschwingung der Heilung zu sehen. Diese Farbschwingung bewirkt Ausgleich und innere Stabilität.

    Die Farbschwingung der universalen Engelin Maria, die die Mutter Jesu überstrahlte, wäre "im Blauen" zu finden. Maria als universale Engelin anzurufen, bewirkt Mitgefühl und Heilung als Resonanzwirkung, die sich umso mehr verstärkt, als wir uns dem Zug der Liebe öffnen und uns diesem emotional, mental und physisch anschließen. Was im tiefsten Wortsinn gemeint ist.

    Es gibt einen Leitgedanken, der diese Verbindung ermöglicht:

    "Mutter Maria, bring mich heim."

    Darin ist die Bitte nach der Anbindung an den Quellcode enthalten. Wenn Gott schon geheilt hat, ist dieser Quellcode weiterhin gültig, beständig und unverändert. Die Liebe, die mit diesem Gedanken einhergeht, stärkt unsere Erfahrungswerte, dass wir uns vorher nur geirrt hatten, als wir anderes für wahr ansahen und übernahmen. Eine unduchführbare UNTER-nehmung.

    In der Absicht, sich mit der Liebe zu verbinden und somit zu ver-BÜNDEN, liegt das Wesen der Heilung. Tobit / oder Tobias, handelte aktiv für die Liebe. Faust wollte die Liebe zwingen, seinem Ego zu Diensten zu sein. Einmal wird eine aufbauende Kraft gewählt, ein anderes Mal wird die Liebe zur Zerstörung benutzt. Immerhin: Es entsteht eine Auswahlmöglichkeit.

    Zurück zur Weiblichkeit, die uns den Zutritt zur Ganzheit erst ermöglicht, oder weiterhin expandierendes Ego - das seinen Willen rigoros in der Welt ausbreitet, damit die Welt dem Ego zum Ebenbilde werde?

    Sehen wir dieses Ebenbild dann, im Symbol der getöteten Mutter, wird uns Angst.

    Der Schrecken sinkt dann tief in müde Glieder: Huch, da sind wir nun schon wieder.

    Es war der Rückweg zur Liebe, ein Weg durch Schatten und Illusionen. Am schon geheilten End, wird sich´s für alle Seelen gelohnt haben.

    Ist ja schon alles mit Liebe geheilt. Mutter Maria wird besonders gut von Müttern erreicht. Es wird gesagt, bei jeder Geburt sei die universale Engelin Maria mit dabei. Freud irrte, als er die Sehnsucht nach der mütterlichen Liebe in einen anderen Kontext setzte - jeder wurde einst von dieser Liebe umfasst. Was ist denn die Quelle, die im Tier- und Menschenreich das bereitstellt, was wir mit dem Begriff Mutterliebe verbinden?

    Sofort ist der sprichwörtliche "Löwenmut" mit im Spiel. Die Liebe des Lebens zum liebevollen Leben verleiht müden Spatzen starke Flügel.

    Die Taube auf dem Dach ist das Mitgefühl für alles, was Leben ist. Rückenwind stellt sich im Leben ein, gehen wir in die gleiche Richtung wie die Liebe, nicht in Richtung Hass, Neid, Zorn, Wut, Gier, Angriff und Verteidigung. So sind sieben abbauende Gesellen des Zorns zu notieren, sieben aufbauende Farbstrahlen und sieben erhaltende Farbstrahlen. Ein Narr, der dies nicht sieht. Die Null, der Narr, ist wertlos, steht sie vor einem Zahlenwert. Sie ist jedoch gar nicht so unbedeutend, steht sie hinter dem Wert "Liebe", jede Null, also jeder "Narr", der an die Liebe glaubt, verzehnfacht das Rechenergebnis.

    Daher wird Liebe mehr, wenn wir uns dem Zug der Liebe anschließen. Wäre die Liebe schon bewiesen, wo wäre die freie Entscheidung dann geblieben?


    (1) Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seiten 34 / 35

    (Gilt auch für den vorigen Quellenverweis: S.34 statt 12/13)

  12. #12

    AW: Die Christus-Matrix

    Die drei Schleier

    "Der erste Schleier, durch den alle Menschen auf dem Weg zur heiligen Beziehung gehen, ist der Schatten der Trennung, den ihr in euren tiefsten Schmerzen und Leiden habt entstehen lassen: der Schatten der Trennung von etwas, das zu eurem Selbst gehört.

    Der zweite Schleier besteht in der Empfindung von Polaritäten oder von Gefühlsmischungen aus Schmerz und Lust, Freude und Leid, die euch geradezu süchtig nach bittersüßen Gfefühlen machen können. Doch genau diese Seite eures Menschseins kann sich weiten und euch bereit machen, eure tiefsten Verletzlichkeiten zu fühlen und nichts mehr unter Verschluss zu halten.

    Der dritte Schleier ist das Verweilen im einigermaßen behaglichen, unkomplizierten und lustvollen Miteinander, das ihr gewohnt seid - ohne den Wunsch, über diese relative Zufriedenheit, die euch ja auch einiges bringt, hinauszugehen. Tief in euch freilich wisst ihr,dass es noch so viel mehr gibt. Ihr spürt es, und ihr spürt, dass es euch zusteht. Oberflächlich jedoch habt ihr es vergessen, ihr rechnet es der Traumwelt zu, ihr seht es als Fantasie oder romantische Illusion. Ihr begnügt euch mit relativem BEhagen, mit Stabilität, Sicherheit, Zuneigung, freundlichem Umgang. Aber bei diesem Deal muss ein Teil eurer Seele unberücksichtigt bleiben.

    Der goldenrote Faden der Liebe webt sich durch all diese Schleier. Er kann euch jederzeit auffaleen - als ein wie geflüsterter Gedanke, ein sonderbares GEfühl, eine Hoffnung, ein Traum, ein tiefes Sehnen - und vielleicht folgt ihr ihm dann. Lasst euch darauf ein, handelt danach, tut etwas radikal anderes und genießt das Glück, das Abenteuer der heiligen Beziehung."



    Der Schatten der Trennung ist die Abwendung der Seele von Gott, geboren in Schmerz und Leid, gewachsen in der Dunkelheit, und durch die Liebe doch befreit. Diesen Schatten als Illusion zu erkennen, bedeutet Gottverbundenheit und die Aufhebung der Trennung.

    Mit dieser Aufhebung der Trennung fällt auch die Dualität, denn Liebe lehrt uns ihre Totalität und Grenzenlosigkeit. Die suchtartige Suche nach bittersüßen Gefühlen und die Vermischung von Liebe mit Hass, Freude mit Leid und Lust mit Schmerz wird in der Psychologie als Doppelanbindung bezeichnet. Ein Erfahrungswert der Vergangenheit beeinflussst weiterhin das Jetzt und in dieser Intention liegt die Wahl verborgen, den Schmerz und die Angst zu durchschreiten und als vergangene Vergangenheit zu betrachten. Nur, wenn ich wähle, die Vergangenheit unter Verschluss zu halten, ist sie im Unbewussten weiterhin wirksam.

    Die faulen Kompromisse, die uns vorgeblich Sicherheit, Zuneigung, Behaglichkeit und Stabilität verleihen sollen, bedingen das Nicht-Erkennen eines Teils unserer Seele. Wobei es die Seele danach dürstet, erkannt zu werden. Das Gefühl, "ES" trotz aller Behaglichkeit, Zuneigung und auch Liebe "NOCH" nicht gefunden zu haben, lässt die Sehnsucht nach einer Beziehung mit dem Göttlichen durch die Schleier scheinen.

    Ein Silberstreif am Horizont erscheint und wir beginnen, darauf zu zu gehen. Mit dieser Intention haben wir den Rückweg gewählt und wir beginnen, die leise Stimme unseres Herzens zu vernehmen. Sich diesem Klang der Stille zu öffnen, öffnet und weitet den Raum unserer Seele. Die Liebe spricht zur Seele und doch ist es die Erinnerung an den Schmerz, die uns davon abhält, auf die Stimme für die Liebe zu hören.

    So bauten wir eine Mauer um unser Herz, es vor Schmerz zu schützen. Und doch ist es diese Mauer, die uns schmerzt, weil sie uns von dem trennt, was liebens- und lebenswert ist. Mit dem Entschluss, dieses Gefängnis zu verlassen, laden wir den goldenroten Faden der Liebe ein, sich durch unsere Leben zu weben.

    Die Aufhebung der Polaritäten gelingt in der heiligen Beziehung, sei es mit einer Seelenbeziehung, sei es in der Beziehung zu Gott:

    Das Göttliche im Gegenüber sehen zu wollen, lädt die Liebe ein, dabei zu sein...
    (1) Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seiten 50 / 51

  13. #13

    AW: Die Christus-Matrix und die Umkehrung

    Im Kapitel über Lucifer wird die "Umkehrung" beschrieben, die andere-dimension von den Religionen fordert.

    "Polarität: Luzifer, der Lichtträger

    Alles auf der Erde ist umgekehrte Wahrheit. Dreh einfach um, was du siehst, und du findest Wahrheit.

    Der Erzengel Luzufer erscheint in der abendländischen Geschichte als aus der Gnade Gefallener, der aus dem Himmel verstoßen wurde, weil er zu schöpfen gewagt hatte. Wir begegnen ihm dann wieder im Garten Eden, wo er zusammen mit Eva die Befreiung der Menschheit von ihrer Unwissenheit betrieb. Danach war er unter dem Namen Hor Hu Hotep als Meister des Lichts und Architekt vor allem in Ägypten präsent. Er war maßgeblich am Fall Ägyptens aus der Einheit in die Polarität beteiligt. und daraus entstand eine neue evolutionäre Möglichkeit, die sich aufgrund seiner Rolle als Lichtträger im einunzwanzigsten Jahrhundert verwirklicht.... (1: Seite 181)

    Er sorgt dafür, dass das polare Energiefeld der Erde und unseres Universums so funktioniert, wie es soll. Und all das dient der Liebe, denn der Beginn der Schöpfung liegt darin, dass die Liebe sich sehen wollte - und wie könnte die Liebe sich selbst ihne Formen, ohne den scheinbaren Tanz der Dualität sehen? (2: Seite 183)

    Wandel braucht einen Katalysator. Freiheit folgt auf Unterdrückung. Auch das dürfte ein Grund für die "Verteufelung" des Luzifer Bewusstseins gewesen sein, denn es kündigt gewaltige Umbrüche an. Bedroht sehen sich davon vor allem diejenigen, die so sehr in der Dualität befangen sind, dass sie sich der Freiheit für die Menschheit entschieden widersetzen. Auf der persönlichen Ebene ist es das Ego, das mit seinem eigenen Schatten ringt, und auf der globalen Ebene sehen wir etablierte Religionen und Regierungen in dem Bemühen, ihre Macht zu wahren und die Menschheit weiterhin zu gängeln. (3: Seite 184)

    "Von einer anderen Seite betrachtet, offenbart sich die ganze Geschichte vom Garten Eden und vom Sündenfall als das genaue Gegenteil der Wahrheit. Lucifer, die Schlange der Weisheit, und Eva, die Fühlende, die Intuitive, waren in Wirklichkeit die ersten Befreier der Menschheit. Wie gingen sie vor? Sie schmuggelten Weisheit in das menschliche Bewusstsein, das von einem eifersüchtigen, zornigen und RACHSÜCHTIGEN HALBGOTT in einem goldenen Käfig gefangen gehalten wurde - und dieser Halbgott (in Ausbildung?, Anm. Wsib) war eben nicht der Gott der Liebe, um den Jeschuah wusste und von dem er sprach. (4: Seiten 191/192)

    Zu 1: Hier könnte Goethe ins Spiel kommen und die Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft. Das Böse ist nur böse, wenn es als böse beurteilt wird. Doch ist es wirklich "böse" die Wahrheit hinter den Schleiern aufzudecken und die private Barbarei des unverstandenen Eigennutzes ins Bewusstsein zu holen?

    Die Moossack Frohnzeckas, im Übrigen auch Kinder Gottes, die etwas anderes sein wollen, beschleunigen unsere Entwicklung doch im Grunde. Indem sie die Schwachstellen des Systems nutzten, wurden sie offfenbar und können berichtigt werden. Stäuble hat sich ja der Forderung nach einem internationalen Steuersystem angschlossen, womit er indirekt die Globale Gesamtrechnung fordert.

    Dass Satan und Lucifer von der Kirche verwechselt werden, besitzt methodischen Charakter, dem Absicht zu unterstellen wäre, würde der Irrtum nicht als Wahrheit für diejenigen erscheinen, die an ihn glauben. Wer sich ab wann warum diesem Irrtum angschlossen hat, ist ursäclich
    kaum mehr zu klären, richtig ist, dass sich alle irren, die an diese Verdrehung glauben.

    Was andere-dimension immer wieder ansprach, wird hier deutlicher: Die Kirchen vertreten im Grunde die Interessen eines rachsüchtigen, eifersüchtigen und lieblosen Dämons, den wir damit zum Götzen erheben und anbeten. Satanismus ist die Bindungskraft der Lüge, Luzifer steht für die Fliehkraft aus der stanischen Begrenzung und Christus steht für mich als der Bewahrer der Verbindung zur Quelle und damit für Harmonie und Liebe.

    So ist das Christentum letztlich nicht christlich, sondern satanisch. Musste mal gesagt werden. Sie beten die Strafe und die Schuld an, was uns derart begrenzt, dass wir nur noch zur Wahrnehmung einer schuldigen Welt imstande sind.

    Diese Angst bindet die Welt, das Gebot der Nächstenliebe, die Vergebung, gibt sie frei.

    (1-4): Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010

  14. #14

    AW: Die Christus-Matrix

    Aus dem Nachwort:

    "Die Christus-Matrix geht der Frage nach, wie wir unsere Menschlichkeit und Göttlichkeit annehmen und bejahen können....

    Du wirst irgendwann fähig sein, ganz mühelos von einer Qualität (oder einen "Ewigkeitswert") zu einer anderen zu wechseln, je nachdem, was gerade erforderlich ist, um das für den jeweiligen Augenblick Bestmögliche zu verwirklichen. Du bist wie Wasser....

    Die Christus-Matrix ist ein Buch über Verkörperung: ganz in deinem Körper zu sein und die Präsenz der Seele bis hinein in die Zellen zu entfachen. Es geht hier also nicht nur um Herz und Geist ind Bewusstsein, sondern um alles, was du bist. Viele abgetrennte und vergessene Anteile deiner selbst werden erinnert und wieder mit dem Ganzen und allen seinen Teilen verwoben. Du wirst wie Wasser."

    Zu der Verwechslung, die schon im Namen ersichtlich wird, da Luc- von Lux - also Licht - stammend, nichts Dunkles unbeleuchtet lässt, wirft das hellste Licht auch die dunkelsten Schatten. Die Trennung und Unterscheidungsfähigkeit von Echtem und Unechtem, von Befreiendem und Begrenzendem, von Erweiterndem und Einengenden erfordert, alle Dinge, die vormals unter den Teppich gekehrt wurden, wieder sichtbar werden zu lassen und ohne Schutz- und Abwehrmechanismen zu betrachten.

    Welche Unwahrheit konnte erkannt werden?

    Um weich wie Wasser zu werden und mit Leichtigkeit und Weichheit die Verkrustungen einer steinigen Zeit zu durchströmen, sind die Lügen aufzudecken, die in den Glaubenssätzen und Kernüberzeugungen "begraben" liegen.

    In dem Kapitel über Lucifer wird dieses "Hochholen - und mit einem erweiterten Nutzen versehen" deutlicher. Es wird angeraten, zehn Unwahrheiten zu finden, die in unserem Leben einmal bestimmend waren.

    Um den Schock, das Trauma, die Verzweiflung beim Platzen einer "subjektiven Wahrheit" aufzulösen, muss unserem Körper das Signal vermittelt werden, dass die "Erstarrung" aufgegeben werden kann. Indem wir eine Situation noch einmal betrachten, die damals zu schmerzhaft schien, um direkt angesehen zu werden, können wir in der Rückschau oft einen Nutzen erkennen, der in der Situation noch nicht zu sehen war.

    Um weichen, reines, klares und freifließendes Wasser zu werden, ist dieser Klärungsprozess notwendig. Doch sollte die Übung mit den "10 Unwahrheiten, die das Leben bestimmten", rücksichtsvoll geschehen. Vergleichbar mit der Klärung eines Teiches, wird bein Hineinwaten vom Grunde hochgespült, was lange "im Trüben" verborgen lag. Es mag überwältigend, erschreckend, verwirrend, widersprüchlich, brutal, gemein oder unerträglich erscheinen und doch liegt dahinter "eine Schicksalsbelehrung", eine unerkannte Wahrheit.

    In den Situationen, in denen sich diese "Lebenslügen" entlarven, fühlen wir uns enttäuscht und doch birgt die Aufhebung der Täuschung die Möglichkeit, einen "lebendigen Ewigkeitswert" in der Annahme eines lehrreichen Nutzens auszumachen. Durch das Ausmachen eines Nutzens der Belehrung für die Zukunft wird der Zorn als Folge unbewusster kognitiver Dissonanz "Aus-gemacht", also "gelöscht".

    Hier könnte dann die unendliche Geduld gefordert sein, die auch dadurch sofortige Wirkungen zeitigt, dass der Zorn - jetzt und für alle künftige Zeit - in dieser Form nicht erneut Besitz von uns ergreifen kann. Hinter den Lügen ist die Wahrheit, was sie immer blieb.

    Weichheit und Weisheit des Wassers ist wie der stete Tropfen Liebe, der am Ende höhlt doch jedes Herz aus Stein.

    Auf versteinerte Herzen mit Hämmern einzuschlagen, wie es Staat und Kirche in Abwesenheit liebevoller Gedanken bisher taten, führt zur Verlagerung der Destruktion ins Private. Zerschlagene Herzen zerschlagen Herzen, weil sie selbst zerschlagen wurden. Da "Um-Sich-Schlagen" in blinder Raserei könnte hier die Quelle seiner Hilferufe offenbaren: Es sind die Lügen, die unser Herz haben versteinern lassen. Es ist die Angst, die beim Lügen in unserem Körpersystem entsteht. Eine Angst, die berechtigt ist, solange nicht erweiterter Nutzen eine Vergebung sinnvoll, verstehbar und nachvollziehbar werden lässt.

    Ganz ganz objektiv betrachtet, gibt es keinerlei Schuld. Es gibt nur unentdeckte Schicksalsbelehrungen, zweifelsfrei in einer historischen und individuellen Anhäufung (Kumulation). Doch die Zusammenhäufung von Problemen wird kann nicht "in Teilen" beleuchtet werden. Tropfen für Tropfen wird jede kristallisierte Energie, die in der Lüge eingefroren steckt, mit Liebe und Licht beleuchtet, nicht verurteilt und bewertet, sondern angenommen uns ausgewertet.

    Wenn die Lüge etwas zur Wahrheitsfindung beigetragen hat, kann sie "transformiert" werden, was bedeutet, dem früheren Schrecken kann eine neue Form verliehen werden.

    Ohne mit einem späteren Nutzen verbunden worden zu sein, ist jede verdrängte Unwahrheit, wie im Nachwort angedeutet, ein Abtrennen unserer "Ewigkeitswerte", ein Verleiren eines Seelenanteils und ein Schock bis auf die Zellebene...

    Bis auf die Zellebene hinab zu be-GEIST-ern, bedeutet, der "Seele der Zellen" zu entsprechen und sie mit Lebensfreude zu versorgen. Geist ist dem Element Feuer innewohnend, und schon in der Genesis schwebte der Geist über dem Wasser. Das Medium des Ausgleichs zwischen Wasser und Feuer ist die Luft. Alles drei zusammen formt die Materie, die wir als Geist über die Seele verkörpern.

    Das Feuer der Seele ist die Kraft, die in jeder Zelle wirksam wird, geben wir, im Innen und im Außen, die Abwehrmechanismen auf. Das Zellfeuer der Seele ist die Kraft in der Kraft. Zur Fülle der Fülle gelangen wir in der Aufgabe der Lüge als Konzept der Gestaltung unserer Umwelt.

    Die Kraft der Lüge ist nur solange dunkel, bis die Mechanismen des Egos dahinter ihre globale Bedeutung erlangen: Es gibt Anteile des Egos in jedem Seelengefäß und sowohl das Ego - als auch das Selbst - sind Teile unserer Entwicklung und Evolution.

    "Wo es an Bwusstheit mangelt, bestimmt das Unterbewusstsein das Bewusstsein....

    Das Ego ist als Unwahrheit in Umlauf gebracht worden, als die größte aller Unwahrheiten überhaupt. Es spielt sich als dein Freund auf, der nur das Beste für dich im Sinn hat, und es gibt dir zu verstehen, dass es weiß, was das ist - aber dabei möchte es dich nur benebeln, manipulieren und kontrollieren. Wir alle haben uns vom Ego anlügen lassen. Wir alle sind verraten worden. Daraus müssen Schuldgefühle entstehen, denn in der Tiefe wissen wir, dass wir der Lüge folgen und nicht der Wahrheit." (2)


    Da Seite 7 im Kurs das Denksystem des Ego zu beleuchten sucht, schien es als Quervergleich an dieser Stelle nützlich, noch einmal auf die drei Grundkräfte hinzuweisen, die jedes Element betreffen:

    Als schöpferischer Selbstausdruck aus dem Element Feuer (Symbol für Willen, Kraft Geist) heraus, macht er diese Energie (erneut) zu schöpferischer Zwecken nutzbar. Die Kraft, die vorher in zerstörerischen oder selbstzerstörerischen Abwehrmechanismen gebunden war, kann (nach dem Durchschreiten der Unwahrheit) wieder für etwas Neues verwendet werden.

    Ausdehnung, Aufbau und Erweiterung von Neuem: schöpferisches Feuer: Lucifer
    Zerstörung, Entsorgung und Dekonstruktion von Überkommenem zerstörerisches Feuer: Ungenannte Illusion
    Heilung, Bewahrung und Rekonstruktion des Ewigen durch die Vergebung: Christus


    Als Überleitung zur heilenden Kraft der Liebe sei gesagt:

    "Liebe heilt alles. Macht ist ein Wesenszug der Liebe, nur hier verkehrt und entstellt durch die Antichrist-Kraft. Deshalb müssen wir unsere Kraft von der Finsternis zurückfordern, wir müssen die Tiefe aufsuchen, lernen, was zu dort zu lernen ist, und unsere soveräne Macht wieder an uns nehmen. In gewissem Sinne ist der Antichrist der Torhüter zu unserer größten KRaft, und wenn wir seine ganze Macht und seinen Hass widerstandslos fühlen können, haben wir die Möglichkeit, uns diese KRaft wieder anzueignen. Dabei werden wir auch die tiefsten Gründe für unsere ursprüngliche Abkehr von der Liebe erfahren. Liebe wirft Licht auf diese Anteileie unserer selbst, sie löst und öffnet unsere Psyche und unsere Seele, damit sie alles, was wir sind, wieder in sich aufnehmen können." (3)

    Heilung ist das Erkennen der Heiligkeit.


    (1): Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 374
    (2): ebenda Seite 191
    (3): ebenda Seiten 349 / 350
    Geändert von Michael (23.05.16 um 12:06 Uhr)

  15. #15

    AW: Die Christus-Matrix

    Hab die Lebenslügen mal aufgelistet und der Nutzen war:

    Hinter allen Lügen steht das Ego. Niemals war es das Selbst, auf dem die Lüge fußte und niemals wurde mein Geist durch die Lüge beschädigt.

    Mag es so ausgesehen haben, am Ende konnte die Lüge die Wahrheit nicht verändern: Wir sind das ICH-BIN.

    Hauptpunkte auf meiner Liste waren "Gerichte und Gerüchte", also im Grunde wieder einmal Urteile, die nicht dem Urteil unsers Freundes über uns entsprechen.

    Gerecht ist nur SEIN Urteil: Wir sind seine Kinder und daher jeder Beurteilung in unserer Prozessentwicklung enthoben.

    Wesentlich ist das Ziel des Weges, nicht, welche Umwege wir wählten, die Zeit des Leidens zu verlängern.

    Daher an dieser Stelle:



    "DER URSPRÜNGLICHE MENSCH: JESCHUA DER CHRISTUS

    Freunde, viel ist über mich gesagt worden, geredet worden, geschrieben worden, und ein Großteil dessen ist übertrieben oder ist einfach die Ansicht anderer von dem, was ich erlebt oder mitgeteilt habe.

    Eines steht fest: Jeder steht zu Christus in der Beziehung, die ihm sein Wissen um sich selbst und das Ausmaß seiner Liebe vorgeben. Und das, Freunde, ist der springende Punkt.

    Denn ihr erschafft Augenblick um Augenblick eure Erfahrung. Ihr habt alles, was jetzt gerade in eurem Leben vor sich geht, selbst in der Hand. Ihr habt diese Erfahrungen und Ereignisse herbeigeführt, um zu lernen, wie der Geist zu benutzen ist und wie man Christus wird. Alles, was geschieht, ist neutral. Es nimmt aber den Wert an, den ihr ihm beimesst.

    Legt WErt auf Liebe, haltet dem die Treue, was im Innersten eures Herzens ist, der Stille. Davon lasst euch leiten und lasst es der Wert sein, den ihr auf eure Beziehungen legt. Wenn ihr WErt auf Streit und Rechthaberei gelegt habt, auf Bevormundung und Beurteilung anderer, könnt ihr das jederzeit zurücknehmen und euch verzeihen.

    Es gibt nichts, was ihr von anderen oder der Welt bekommen mässtet, niemand kann euch Erfüllung schenken. Nur Liebe schenkt euch Erfüllung, Frieden und Heilung. ERKENNT eure Fähigkeit, jetzt zu erwachen, macht euch diese KRaft zu eigen. Ihr erlangt das durch Verbundenheit mit eurem Schöpfer.

    Gott hat euch erschaffen, vergesst das nicht. Und wie groß das Licht auch sein mag, das durch euch fließt, es ist Gottes Licht, nicht eures. Verweilt einen Augenblick in dieser Demut. Nur von dorther könnt ihr eure Herzenswünsche erkennen, befolgen und in die Tat umsetzen."



    (1): Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 388

  16. #16

    AW: Die Christus-Matrix

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Nachdem in allen Buchvorstellungen auf das Thema der ewigen Seele hingedacht wurde, wäre der Vorteil dieser Denkweise in Bezug auf das Ego näher zu betrachten.


    Kognitive Dissonanz, also innere Disharmonie, entsteht im rückwärtigen Betrachten einer Situation, die wir mit Schmerz verbinden. Entscheidungen, die getroffen wurden, ohne alle notwendigen Faktoren, Einflüsse , Kräfte und Energien gesehen zu haben, erzeugen im Rückblick Dissonanz. Sie erzeugen jedoch nur so lange dissonantes Durcheinander in der vergänglichen Seele, wie keine neue Ebene der Verarbeitung erschlossen werden konnte.


    Die Hinwendung zu unserem Selbst, dem ICH-BIN, direkt vom ewigen Seelenanteil umgeben, erschließt eine erweiterte Ebene der Betrachtung. Damit lässt die vorher unerträgliche und erdrückende Dichte nach, die manche Situationen mit sich bringen. Mit sich bringen, bis wir lernen, das Geschehen in einen erweiterten Bezugsrahmen zu setzen. Das darin Liegende kann, mit einem Nutzen verbunden, losgelassen, also vergeben werden. Frei von den Energieverlusten, die jeder Konflikt mit sich bringt, fordern wir Stück für Stück unsere Kraft zurück, die vormals in nutzlosen Reibungsverlusten mit der Mitwelt verbraucht wurde. Dann wird die in Negativitäten gebundene Energie „flüssig gemacht“ und das Festhalten an der Vergangenheit wird über-flüssig.


    Offenheit für bisher ungedachte Gedanken ist Offenheit für die Liebe unseres Freundes.



    „Betrachtet eure früheren Entscheidungen und entscheidet neu. Eure Intention muss euch ganz klar sein. Lasst alles zu, was euch begegnet, lasst es zu. Entlasst das Leben aus eurem allzu festen Griff, lasst ihm seinen Fluss. Ergebt euch dem Willen des Lebens, überlasst euch seinen Strömen. Zeigt euch, seid bereit, bezieht Stellung.


    Es gibt nur Liebe oder Angst. Wählt in jedem Augenblick immer nur Liebe, denn nur Liebe heilt. Nur Liebe ist wirklich. Nehmt euren Schatten in Licht und Wahrhaftigkeit an – nur Liebe hat Vertrauen zu allem, nur Liebe kann alle Dinge zulassen und umfangen.


    Dann haben die Welt und der Traum keine Macht mehr über euch. Die Welt ist unschuldig und hat nichts Böses im Sinn, sie ist das, wozu ihr sie macht. Bleibt in dieser Unschuld, spielt darin, vergnügt euch darin und mit allem, was sich euch in jedem Augenblick zeigt.


    Nutzt die Zeit klug, um zu wachsen und weiter zu werden und Liebe auszuteilen.“ (1)



    Wie auf der Zellebene ersichtlich wird, gibt es auch dort entweder Angst , die Schutzmechanismen und Wirkungskreisläufe anstößt, oder es gibt die Entscheidung für das Wachstum, indem wir annehmen was gewesen ist und in künftig anders entscheiden – im Namen liebevollerer Gedanken.

    Den Schatten der „nicht liebevollen Gedankenformen“ kann nicht bekämpft werden, er benötigt Liebe, also im Grunde die Aufgabe schwächender Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen.

    Auf die jeweiligen "Schattenaspekte" zu integrierender Ewigkeitswerte geht die Christus-Matrix jeweils ein. Wir können die Schatten nicht mit Dunkelheit vertreiben, wir können sie einzig mit Liebe beleuchten und die Fehlentscheidungen als Fehler abhaken, die, aus Angst heraus geschehen sind. Aus der Angst des Egos.

    (1): Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seiten 388( 389



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  17. #17

    AW: Die Christus-Matrix

    Die energetische Verknüpfung, die in der Christus-Matrix vorgestellt wird, ist am Leichtesten von der Grafik auf dem Buchtitel zu ersehen.

    Im Zentrum der Figur wäre eine Sonne zu sehen, in deren Zentrum das "Allsehende Auge" von einem goldenen Kreis aus Licht umstrahlt wird.

    Über dieser Figur liegen zwei Dreiecke, die sich ineinander verschränken. Sie könnten das Weibliche und das Männliche Prinzip darstellen.

    Der Kreis wird durch 13 Punkte aufgeteilt, die dem jeweiligen "Siegel" der zugeordneten Qualität eines Ewigkeitswertes entspricht.

    Den "Brief zum Siegel" hält Christus im Zentrum dazu bereit. Die 13 Punkte werden in einer Linie verbunden und die 13 könnte als lunare Energie aufgefasst werden, durch die die solare Energie gespiegelt wird.

    "Brief und Siegel" zusammen mit dem Namen Christi und in Verbindung mit dem Heiligen Geist ermöglichen die "geteilte Nutzung" bestimmter Qualitäten in zunehmenden Quantitäten. Die Linie, die alle Punkte verbindet, könnte als der Heilige Geist gesehen werden.

    Es wird gesagt, Christus wurde durch das energetische Beziehungsgeflecht mit seinen JüngerInnen zu dem, wofür die nächsten Aussagen immer noch stehen:

    Christus wurde im Spiegel dieser zwischenmenschlichen Lernentwicklung zu dem, was nun über ihn gesagt wird, ohne dabeigewesen zu sein. Seine Worte in der Christus-Matrix sind insofern naheliegend. Die Wesentlichen, in der beabsichtigten Thesenführung hervorzuhebenden Aspekte, dienen dazu, eine innere Üb-ER-Einstimmung zwischen den verschiedenen Quellen zu vermitteln. Christus sagt ganz konkret: "Alles wurde gesagt." So sollten wir anwenden, was mit uns geteilt wurde, indem es mitgeteilt wurde.


    "Trefft bei jedem Schritt die Wahl, in Liebe zu leben.

    Erinnert euch bewusst daran, wenn Konflikte entstehen oder ihr Leid (zu betrachten, Anm. Wsib) gewählt habt.

    Fragt euch immer: "Wie kann ich in dieser Lage Liebe schenken?"

    Seid das, wozu ihr erschaffen wurdet. Ihr seid geboren, um zu schöpfen. Jeder von euch ist hier, um ein Meister zu werden, um auf seine ganz eigene Weise Christus zu sein und seine Liebe der Schöpfung mit-zu-TEILEN.

    Das ist die größte Freude: sich in seiner eigenen Einzigartigkeit den anderen darzubieten und mit dem Leben selbst zu fließen.

    Beschließt und bestimmt, dass nur Gott existiert. Und Gott ist nichts als Liebe, die Einladung, in tiefstem Frieden zu sein. Bittet um immer mehr davon, bittet, dass Gott jeden Tag zu euch kommt, und sagt euch dabei, dass ihr JEDERZEIT empfangen könnt." (1)

    Als Anmerkung: Gott ist in jedem Moment bei uns. Wir sind uns SEINER eben manchmal nicht gegenwärtig. Vergegenwärtigte Gegenwärtigkeit könnte die "Hegelsche Einsicht" praktisch bedeuten. Jederzeit von Gott erlöst werden zu können, ist eben etwas, was auch den Faust und Meph samt bösen Geist am Ende stark verwirrt. Die Aufgabe des Konzeptes der Schuld und die Üb-ER-GABE an Gott waren es, die Gretchen - zur Verwunderung der sonstigen Beteiligten, vernehmen ließen:

    "Ist gerettet."

    Mögen die Pläne des Egos im Faust von Meph "narren-sicher" geplant worden sein, "gott-sicher" waren diese Annahmen und Kernüberzeugungen jedoch nicht.

    Einzig - wir kommen über den Begriff "tod-sicher" nicht hinweg. Alles im Leben scheint unsicher, nur der Tod scheint gewiss. Damit ist das Leben ein Verlierer der Schöpfung und wir raffen im Streben - vor dem Tod - die blutigen Gaben eines vergänglichen Lebenskampfes mit zittrigen Händen ein. Wissend, dass alles vergehen wird und nichts Materielles in der Ewigkeit einen tatsächlichen Nutzen besitzt.

    So hat das "allsehende Auge" im Zentrum, das "ICH-BIN" sich in dem Beziehungsgeflecht - ebenso wie Christus - erkennen können: Die Liebe betrachtet sich in ihrer Aktion, der Entfaltung der EINEN SEELE.

    Was über das einundzwanzigste Jahrhundert weiter ausgeführt wird, ist wirklich spannend. Später mehr dazu...

    Ich finde es spannend, und dazu mutig vom Autor, die Stimme für Christus anzunehmen. Da es jedoch einzig ein "ICH-BIN" gibt, wessen ewige Stimme könnte eine andere sein? Wessen ewiger Seelenanteil könnte etwas enthalten, was andere nicht erhalten haben?

    Das Prinzip der Schöpfung ist: Damit du hast, GIB ALLEN ALLES.

    Damit besteht an sich kein Grund für Konflikt. Es ist nur "Vergesslichkeit", die uns im Physischen zum Konflikt greifen lässt, in dem Ego-Albträume aufeinanderprallen. Ein weiterer und neuer Ego-Albtraum ist wie ein neues Irrlicht: Man läuft eine Zeit hinterher, doch die Quelle des Lichts ist es nicht...

    Das Prinzip des Egos lautet: Damit du hast, nimm allen Alles. Dann bist du etwas Besonderes.

    Nein, jeder ist eine einzigartige Vollkommenheit und damit ist jeder ALLES, was ist.

    Was ich machen würde, wenn ich Gott wäre: Jeder bekommt das Universum seiner freien Entscheidung. Wir haben uns dieses, jeder für sich und Gott für uns alle, schon erschaffen. Und jetzt gerade wird das Beste aus allen unseren Schöpfungen im Allsehenden vom Schutt unserer Ego-Träume befreit.

    Im Grunde sehnt sich das Ego nur danach, im vergänglichen Spiegelbild zu sein, wie Gott uns alls schuf:

    Ewig frei, immer geliebt und niemals mit einer Schuld belastet. Wir verzerren die Bilder, die Quelle des Lichts ist hinter und vor uns. Die Schatten sind unsere eigenen Spiegelbilder. Hinter dem Schatten ist jedoch weiterhin die Quelle aller Bilder...

    Um die Integration der Schattenaspekte geht es in diesem Buch, daher empfehle ich es so ausführlich. In Erweiterung der Gedanken, die im Kurs vorgestellt werden, ist es der Aspekt des Ewig-Weiblichen, auf den hingearbeitet wird, um einen Ausblick zu erleichtern...


    (1): Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 389

  18. #18

    AW: Die Christus-Matrix

    Das Folgende hat mir persönlich geholfen, das zu erfassen, was eine lange Reihe ewiger Christi darstellt und, wie ich finde, zum Verständnis des Wachstums, Gedeihens und Vergehens relativer Religionssysteme dazugehört. Die bisherigen, zeitlich vergänglichen "Denksysteme" waren für einen bestimmten Entwicklungsstand gedacht und gehen doch alle auf ein Bewusstsein zurück. Auch hier könnte der Begriff "Abwärtsperspektive" aufwärts führen und einen Blick auf die Möglichkeiten zu werfen, die sich nun bieten.

    Sagen wir einmal, der kollektive Schattenaspekt ist die Summe der Entscheidungen für das getrennte Ego, dann wäre der kollektive Lichtaspekt die Erweiterung bisherigen Denkens. Der Bewahrende in diesem Dreieckslehrstück des Geistes ist Christus. Was bewahrt wird, ist unsere weiterhin vorhandene Heiligkeit, die, wie die Liebe unseres Freundes, unser ständiger innerer Begleiter ist. Die Summe der angstvollen Kräfte, die wir kausal dem begrenzenden Ego zuschreiben könnten, habe ich oben als das "Ungenannte" beschrieben. Einer Illusion gebe ich jedoch keinen Namen. Die neutrale und unverzerrte, an den Körper bindene Kraft ist ebenso notwendig gewesen, uns nicht im Unendlichen zu verlieren. Da sie jedoch auf unserer Kulturstufe noch mit der "Schuld" und dem "negierten UR-Teil" einhergeht, bildete die Schuld eine erweiterte Bindungskraft an die Dichte der Materie.

    Was insbesondere für die kommenden Zeitabschnitte gilt. Der Autor übernimmt die Stimme für Christus Jeschua und aus dieser Perspektive auf die Welt erscheint die Auflösung der Irrtümer und die Annäherung an des Pudels Kern leichter. Zwar führe ich einzig schon Gesagtes hier zusammen, das darüber Nachdenken und Einfühlen könnte Klarheit und Transparenz (über das Geschehen auf spiritueller Ebene) bewirken.


    "Das einundzwanzigste Jahrhundert

    Als Dreh- und Angelpunkt des Christus-Rates sage ich euch: Eure Bereitschaft zum Wagnis, zum Äußersten, die euch über den Rand des Bekannten treibt, kennzeichnet euch als neue Christi in einer langen Reihe ewiger Christi. Die Gelegenheit bietet sich jetzt, ergreift sie. Wer es tut, wird Hilfen bekommen, die er sich nie erträumt hätte. Ihr werdet euch auf eine Weise beflügelt sehen, die ihr nie auch nur für möglich gehalten habt. Bisher habe ich immer nur das gelehrt und mitgeteilt, was für die jeweilige Zeit notwendig war. Jetzt muss nichts mehr zurückgehalten werden, und es gibt keine neue Lehre mehr, außer eben, sie zu leben. Das Goldene Zeitalter ist die Rückkehr dieses inneren Zustandes, der ursprünglichen Religion OHNE LEHRE. Schreibt, sobald ihr bereit seid, eure eigenen Bücher, realisiert eure eigenen Lehren und werdet all das. Jeder formuliere sich zu seinem eigenen Ausdruck Gottes.

    Sei du selbst. Das ist Gottes Wunsch für jeden von euch: du selbst sein, deine ganz eigene Erscheinungsform des eigenen Feuers, des einen lebendigen Lichts, des einen heiligen Atems. Ich habe dir den Weg vorgezeichnet, und wenn der Weg zeichenlos geworden ist, werde ich du sein, und du wirst ich sein. Sieh zu, was das für dich bedeutet." (1)

    Was verleiht der Seele Flügel? Mehr im Kurs...


    (1): Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 340

    PS: Oben Seite 339, nicht Seite 389

  19. #19

    AW: Die Christus-Matrix

    Der Löwenmut, der den Skorpion zum Adler aufsteigen lässt, ist einfach in der Anbindung an einen erweiterten Seelenraum und Seelentraum enthalten und kann sich daher entfalten. So wird gesagt:

    "Ich stehe von jetzt an als Mittelpunkt des Christus-Rates und mit diesem Rat bereit, um euch von da aus, wo ihr euch jetzt wohl und sicher fühlt, den Weg in die REgionen zu ebnen, die ihr nicht sehen wollt und nicht gern aufsucht. Seid sicher und bestimmt in allem, was ihr ins Sein ruft. Werdet Meister, die Heiligen Geist atmen und Seite an Seite mit ihrem Seelen-Schüler gehen, denn das heißt die Lehre leben.

    Alles spitzt sich jetzt zu. Wenn ihr bereit seid, eure Zweifel, das Gefühl des Unwerts, eiren falschen Stolz und den Glauben, dass ich größer bin als ihr, auf diese Spitze zu treiben, wo all das sich löst und als die KRaft freigesetzt wird, die euch in eure Einzigartigkeit treibt, werdet ihr erkennen, dass wir immer schon um euch waren. Das kann in einem einzigen Augenblick geschehen, denn in Wahrheit ist alles offen. Gestattet euch, Freundschaft mit dieser Offenheit zu schließen." (1)


    Was meint die Aussage "uns zu gestatten, Freundschaft mit dieser Offenheit zu schließen"?

    Was ist Offenheit?


    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:RelyOnVML/> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Gesetze des Lebens

    Es gibt 3 Prinzipien und sieben Gesetze, sagt die abgeschlossene Wissenschaft, die Hermetik. Sie erschließen die Möglichkeit zu einer universellen Analogiebildung. Analogien müssen, wenn sie konsistent, also haltbar bleiben wollen, auf jede Situation anwendbar sein.


    Auf drei Prinzipien und sieben Hauptgesetzen ruht das Wunder der Welt:


    Erstes Prinzip: Sichtbarkeit.
    Wirkung: Transparenz.
    Folgenkreislauf: Wahrhaftigkeit.
    Sichtbarkeit bewirkt Transparenz, das Erkennen von Transparenz unterbindet die Illusion, Lügen zu können. Die Aufgabe des Lügengeistes führt zu Wahrhaftigkeit. Wahrhaftigkeit führt zu Verbindung. Verbindung führt zu Liebe. Liebe führt zu Frieden. Frieden führt zu Gott.


    Zweites Prinzip: Selbstliebe.
    Wirkung: Vertrauen.
    Folgenkreislauf: Kontinuierliche Kohärenz (Querverweis auf den Ordner "Kohärenz und destruktive Interferenz")

    Selbstliebe erzeugt Heilung, Heilung und Wunder führen zu Vertrauen in das Wirken des verbundenen Heiligen Geistes durch erlebte Synchronizität. Wobei es keinen Unterschied macht, wie schwierig es dem Ego scheint, die Dinge aufzulösen. Die Seele heilt im Vorbeigehen und mit Leichtigkeit. Aus Selbstliebe und Vertrauen gewinnen wir eine kontinuierliche Kohärenz, ein geistiges Fließgleichgewicht, das Equilibrium. Meditation und Innenschau führt zu diesem freien Fließen.

    (Neurotubuli stellen die Verschaltung zur Quantenwelt her, welche wir mit Selbstheilungskräften beschreiben und doch nicht erklären können, ohne ein Bewusstsein dahinter anzunehmen, das Vorgänge steuert, aus dem spätere materielle Zustände hervorgehen. (Eine These, die später noch ausgeführt wird))


    Drittes Prinzip: Offenheit.
    Wirkung: Information.
    Folgenkreislauf: Weisheit und Herzintelligenz.
    Das Ego selektiert Information. Das Herz kann alles aufnehmen und transformatorisch demanifestieren. Weiche Logik entsteht, die Wissen durch Liebe zu Weisheit reifen lässt. Beide Seiten unseres Gehirns sind gleichberechtigt an der Herzintelligenz beteiligt.

    Mit dem Verständnis dieser drei Prinzipien öffnen sich erweiterte Möglichkeit zur Anwendungsfähigkeit der sieben Gesetze des Lebens. Sie könnten als Wirkmechanismen von Wundern aufgefasst werden. Später mehr zu den sieben "hermetischen Gesetzen". Vorab:

    1. Mentalität
    2. Kausalität
    3. Rhythmus
    4. Frequenz
    5. Analogie
    6. Dualität
    7. Resonanz


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    (1): Die Christus-Matrix, Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 340

  20. #20

    AW: Die Christus-Matrix

    1-7: Alles im All ist mentaler Genese. Die Kausalitäten, die uns in Rhythmus und Frequenz wiederholt begegnen, drücken in Analogien aus, dass die Dualität auf der Resonanz der Wahrnehmung eines "Mangels" beruht.

    Wir senden die Resonanz der Bedürftigkeit, obwohl unser Erbe vorsieht, die Fülle der Fülle zu sein. Wie sagt man hier NEIN?

    Als Kindersicherung wurde verankert, dass wir dieses jedoch nur in einer Gesamtheit sind. Einer Gsamtheit, die hier als Christus-Bewusstsein, in den Apo-Evangelien der "Kreis der Neuen Seele" genannt wird und als das Ewigseelische in der Buchvorstellung "Körper Seele Geist wahrnehmen" beschrieben wird.

    Aus einer absteigenden Perspektiv (7-1) existiert einzig allumfassende und bedingungslose Liebe als Grundresonanz und UR-Sache der Schöpfung. Die Dualität wird nicht als Gegensatz, sondern als "Bewegung in und durch Liebe" aufgefasst und als wahr wahrgenommen.

    Als Rückreise zur Erinnerung erschließt sich eine übertragbare Analogniebildungsmöglichkeit. Die Frequenzen des offenbar Werdens der Lügen erhöhen sich rhythmisch und von den Kausalitäten der Mentaltiäten (des Egos) abhängig.

    Als Gegengewicht zum Ego - in seinen mentalen und emotionalen Zwangskausalitäten - wird folgend der Christus-Rat beschrieben:

    "Der Christus-Rat ist ein Hologramm ohne Grenze und Ende. Ich sitze in der Mitte. Über mir und unter mir, vor mir und nach mir sind unzählige Christi. Ich bin in allen, und alle sind in mir. Wir sind funkelnde Diamanten in ein und demselben Auge, wir funkeln unser Licht einer zum anderen hin, es spiegelt sich in unserem Selbst zum anderen zurück, der ebenfalls unser Selbst ist - und immer so weiter bis ins Unendliche.

    Der Rat bereitet Christus den Raum, in dem er sich in allen dreizehn Aspekten und durch sie verankern kann. Die Apostel nehmen ihren Platz in diesem Mandala ein, und so erden sie den grenzenlosen Christus. Ich konnte mich während der Zeit meiner Verkörperung jeden Tag in diesen zwölf Gesichtern betrachten, und da atmete ich leichter und erinnerte mich. Auch wenn Ich Eins Bin, erst durch BEZIEHUNG ist es so.

    Am deutlichsten wurde mir das durch den Umgang mit Maria Magdalena, meiner Geliebten. Ihr Schweigen, ihre Umarmung und jeder Blick ließen mich wissen, dass wir eins sind. Heilige Beziehung ist der Zugang zu diesem Wissen, dass alles Ich ist und ich Dies bin, jetzt.

    Echte, tiefe und intime heilige Beziehung ist das, was cih mit allem, was du bist, auf der Erde verankert. Das war es, was schließlich im Zusammenspiel mit meiner Familie, mit den Aposteln, mit Maria MAgdalena und mit dieser Erde verwirklicht wurde. Es geschah durch heilige Beziehung; ich selbst habbe dabei nichts getan. Ja, es was meine Rolle, für mich allein zu stehen und allein gekreuzigt zu werden, aber selbst da stand ich in einer Beziehung.

    Der Einzelne wird zum Ausdruck der universalen Liebe. Schwing dich zusammen mit einem anderen Menschen in Liebe auf, und du wirst den Geschmack der universalen Liebe bekommen. Du gibst dich dem geliebten Menschen hin, wie du dich Gott hingibst. Dann wirst du ganz verstehen, was ich hier mitteilen kann, weil es für mich so mit meiner Geliebten was und für meine Geliebte mit mir." (1)

    In Bezug auf die Dualität wird hier beschrieben, wie heilige Beziehung diese Grenzen aufzuheben imstande ist. Das Leben wird zum Gebet an das Göttliche im Gegenüber. Im Spiegel der dreizehn Qualitäten von Ewigkeitswerten konnte verankert werden, was ein Geist nicht zu fassen in der Lage war, sondern sich nur im Spiegel der Beziehung offenbarte.

    Es könnte mit oben als "Kindersicherung" beschriebenen Einrichtung zusammenhängen, dass wir unser Licht vom Gegenüber zurückgespiegelt bekommen und dort wiederfinden. Jede Beziehung und jede Begegnung kann heilig sein, wenn im Gegenüber Licht zu sehen beabsichtigt wird. So hell der Mond jedoch auch strahlen mag, es ist das Licht der Sonne, dass reflektiert und wiedergespiegelt wird.

    Übrigens ist dieses im Prinzip das Prinzip, nach dem unsere Neuronen Informationen austauschen. Nicht Informationspakete werden verschickt, sondern immer Infrohmationsgesamtheiten gespiegelt, Das ist die Funktion von Spiegelneuronen, die im Spiegel von Beziehungen kapieren und kopieren, was zu reintegrieren ist. Im Kleinen wie im Großen beruht alles auf einem Ähnlichkeitsprinzip der faktalen Fragmente eines mentalen Hologramms. So spiegeln wir Hegelsche Einsichten bis in das Zellbewusstsein hinab...

    Die Gesamtheit von Kommunikationskanälen wie Blicke, Berührungen, Gefühle, Gespräche, Mails oder Briefe werden im Gehirn in kurze Spannungsimpulse übersetzt: " Diese kurzen Spannungsimpulse sind gleichsam die Buchstaben der Sprache der Nervenzellen, die Anzahl der Spannungsimpulse, ihre Abstände voneinander und die Häufigkeit pro Zeitabschnitt sind die Wörter. Die gesamten Informationen, die die Nervenzellen austauschen, sind in den zeitlichen Mustern dieser Spannungsimpulse niedergelegt." (2)

    Auch auf dieser Ebene muss eine übertragbare Annalognie Gültigkeit besitzen, will sie schlüssig sein. Innen wie außen. Außen wie innen: Ganz am Ende wird jedes Neuron "infrohmiert".




    (1): "Die Christus-Matrix", Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 340
    (2): "Das kleine Buch vom Gehirn - Reiseführer in ein unbekanntes Land", Michael Madeja, C.H. Beck 2010, Seite 22
    Geändert von Michael (01.06.16 um 11:49 Uhr)

  21. #21

    AW: Die Christus-Matrix

    Wohin soll die Reise gehen?

    Folgende Passagen könnten mancherlei Missverständnisse berichtigen, die wir im Umgang mit Heiligen Schriften zu entwickelt haben scheinen. Anstatt die Liebe zu leben, streiten wir um den Inhalt und die Auslegung von Gesagtem, von Gehörtem und von Überliefertem und entfachen die Schatten organisierter Religions- und Machtsysteme. Wo Licht herrschen sollte, gewinnt das Recht-Haben-Wollen an Boden und verdunkelt die Hoffnung, die in relativen Religions- und Lebenssystemen auszudrücken gesucht wurde.

    So ist das Christus-Bewusstsein nicht an Religionssysteme und menschliche Vorstellungen gebunden und insofern über die Denksysteme und Konzepte hinausreichend, die dem Grenzenlosen Grenzen aufzuerlegen suchen. Für einen neuen Wein können keine alten Schläuche verwendet werden, soll das alte "Geschmäckle" nicht durchscheinen.

    Bevor wir das heutige Bewusstsein betrachten, wäre die Entwicklung unseres Zugehörigkeitsgefühls in eine Abfolge zu bringen. Von der Steinzeitgruppe, die zumeist 100 "Follower" einer geteilten Absicht nicht überstieg, rotteten wir uns zu größeren Verbänden zusammen, die auf Kooperation und Arbeitsteilung untereinander beruhten und erweiterten beständig den Kreis des Horizontes unseres Zugehörigkeitsgefühls. Über regionale Herrschaft trugen wir diese geteilten Absichten in Konkurrenzsysteme, die keine gemeinsamen Nutzen einer Kooperation erkennen konnten. So war es im Prinzip ebenso mit den Religionssystemen. Sie erkannten noch keinen gemeinsamen Zielpunkt einer parallel verlaufenden Menschheitsentwicklung verschiedener Zweige ein und desselben Baumes.

    Gehen wir zu unseren Wurzeln zurück, wird klar, Bestandteil eines Lebensbaumes zu sein, der keinen Vorteil davon hat, wenn sich die Zweige seiner Blätterkrone um das Licht streiten. Jeder Zweig meint nun, das "Licht gepachtet" zu haben, das doch von der Sonne stammt. Welcher Zweig ist in der Lage, der Sonne zu befehlen, welchen Zweig sie stärker "beleuchten" soll? Die Sonne leuchtet für alle Zweige in gleichem Maße. Die Zweige als von den gleichen Wurzeln ernährt zu sehen, schafft Zugehörigkeitsgefühl, Gemeinsamkeit und Transparenz. Wird das "Entwicklungsziel" verstehbar, schwinden die Grenzen, die vorher durch Unterschiede und Besonderheiten gekennzeichnet waren.

    Aus regionalem Bewusstsein wurden nationale Verbände gemeinsam geteilter Absichten, später globale Machtblöcke auf verschiedenen Ebenen. Geistliche, politische, wirtschaftliche, militärische und vertragliche Bündnisse unterschiedlichster Färbung knüpften globale Beziehungsmuster. Nunmehr wird ersichtlich, wie alle Fäden zu einem globalen Bewusstsein zusammengewoben werden. Darin ist der nächste Entwicklungsschritt, das Allbewusstsein, schon am Horizont zu erahnen. Es waren immer geteilte Absichten, die auf immer größere "Zellverbände" kraft des Willens ausgedehnt wurden.

    Wie der Zellverband des Kleinkindes den Nutzen des aufrechten Ganges als geteilte Absicht empfand und erlernte, ist der Nutzen des aufrechten Ganges für die Menschheit damit verknüpft, den "Lebenswillen" auf eine Ganzheit zu fokussieren und nicht nur auf Teile eines Ganzen. Wenn die Arme anfangs nicht helfen, die Schwankungen der "hölzernen Beine" auszugleichen, fällt die Gesamtheit beim Erlernen des aufrechten Ganges auf die Nase. Nur, weil wir wieder aufgestanden sind, wurde das Gehen erlernt.

    Die einzelnen Zellverbände in ihren geteilten Teilabsichten verbanden sich in dem Willen, die Mitwelt aufrecht zu erkunden und zu erfahren. Davon könnten wir im Großen lernen. Analogien sind Übereinstimmungen, die Konsistenz auf allen Ebenen von Beziehungen mit Verstehbarkeit, Zugehörigkeitsgefühl und Offenheit verbinden. Es macht für alle Zellverbände Sinn, den aufrechten Gang zu nutzen und größere Räume zu erobern, die in erweiterten Daseinsdimensionen inhärent sind. Akkumulationen von geteilten Übereinstimmungen führen zu erweiterten Akkomodationsfähigkeiten, dieses ist in der beständigen ERweiterung unserer Zugehörigkeitskontexte analog zu betrachten.

    Der Zugehörigkeitskontext, der von Christus angesprochen wird, ist die heilige Beziehung:

    "Demnach, Freunde, ist heilige Beziehung der Schlüssel zur Christus-Matrix. In euch selbst, in eurer Familie und eurem Lebensumfeld und im Zusammensein mit dem geliebten Menschen . die Kunst der heiligen Beziehung erlaubt jedem von euch, dem Verlangen nach Verschmelzung nachzugeben und eins zu werden mit der INTENTION, CHRISTUS in sich zu realisieren.

    Das ist der Weg und jeder Einzelne von euch ist dazu in der Lage. Dann schafft sich jeder seinen eigenen Weg und dieser Weg geht im weglosen Weg auf, der keinerlei Spuren hinterlässt. Wir warten darauf, dass ihr euch erhebt und alles Erlernte hinausgeht.

    Christus manifestiert sich durch die Tat. Tun ist Gebet und jeder wird sein eigenes lebendiges Gebet erschaffen. Solche Gebete sind Musik in inseren Ohren, eine Musik, die niemals endet, da es sich um den lebendigen Atem aller Meister handelt.

    Geliebte Freunde, ihr seid nicht hier, um noch weitere Lehren und Unterweisungen in die Welt zu setzen. Ihr seid hier, um sie in Gedanken, Worten und Taten zu leben und zu atmen. Das ist es, Brüder und Schwestern im Herzen, was ich euch Namen die Christus-Matrix zu sagen habe."
    (1)


    Es scheint halt nur so, wir würden unser Heil in "unheiligen Beziehungen" suchen, wobei es eher Unheil ist, das wir erzeugen. Es sind die Schatten der Vergangenheit, die uns oftmals einholen. Wie dies individuell, in Gruppen und Vereinen, Nationen und Religionen zu betrachten ist. In der Funktionalisierung von Menschen durch das Ego liegt das Unheil; in der Entbindung von Bedingungen liegt die Heilwirkung der Liebe. Jemand wird nicht geliebt, weil ..., sondern jemand wird geliebt, weil er Teil einer geteilten Göttlichkeit ist. Im Urteil geben wir diesen Zugang (zur Göttlichkeit im Gegenüber) auf.


    Im Sinne der Polarität wirft das hellste Licht den dunkelsten Schatten, Welche Schatten der Vergangenheit wir auch in Resolutionen verurteilen, immer werfen sie auch einen Schatten auf uns selbt und verdunkeln den gemeinsamen Raum. Folgt Polarität jedoch dem Zeil eines Aufgleich von Informationsgefällen im Sinne, dass keine weiteren Lehren, Konzepte oder Unterweisungen erfolgen, weil ALLES gesagt wurde. Zeichenlos liegt ein Weg vor uns, den wir einschlagen, ohne "Einschläge" im Geiste der Mitwelt auszulösen.

    Was es ist, dass die Schatten festhält, dazu die Tage mehr...


    (1): "Die Christus-Matrix", Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 342

  22. #22

    AW: Die Christus-Matrix

    "Der Antichrist als Zugang zu Christus

    Um Christus ganz in uns zu verwirklichen, müssen wir dem Antichristen begegnen, ihn annehmen und ganz verstehen. Bei Jeschua geschah das während der vierzig Tage in der Wüste. Wir alle haben das, jeder auf seine Weise, im Laufe der Entfaltung unserer Seele zu bewältigen. Es kann viele Formen annehmen, wird aber auf jeden Fall ein ebenso persönlicher wie universaler Prozess sein, den man in allen Bereichen der Seele spürt.

    Auf unserem eigenen Weg müssen wir, bevor wir Christus in uns verwirklichen, das Dunkel der Schöpfung annehmen und bejahen, die Anti-Lebenskraft, die ebenfalls Christus ist. Alles ist Gott. Wir umfangen damit das Ganze, wir überlassen uns ihm und schenken unsere Liebe allen, die um Hilfe und Heilung flehen.

    Der Antichrist ist ein Geschöpf der Menschheit. Gott ist Liebe und Ausdruck der Liebe, während wir als Menschheit den Antichrist geschaffen haben, das Gegenprinzip zu Leben, Liebe und Fluss." (1)

    So sind es die zwölf Schattenaspekte des Körper Christi, die in dieser lebendigen Gedankenform Gestalt annehmen. Für die Entwicklung des Christus-Bewusstseins ist die dadurch entstehenden Reibung und Spannung notwendig und daher ist die Ablehnung unserer inneren Schatten ein Prozess, der diese Gedankenform der Schattenaspekte im Gerangel der Dualität stärkt.

    "Der Antichrist ist ein Energiefeld rings um die ERde und gesteuert von Wesen, die Jeschua in den gnostischen Evangelien als Archonten und Äonen bezeichnet. Sie beherrschen das kollektive Menschheitsbewusstsein, und sie manipulieren im Verborgenen unser Unbewusstes, also all das, was wir nicht sehen können oder wollen.

    Solange wir noch nicht auf der Höhe von Liebe und Freude schwingen, arbeiten wir diesen Herrschern zu, und unser Einfluss auf das kollektive Bewusstsein ist sehr gering. Tun wir im Zuge der ERneuerung den Schritt in die Freude, können wir von da an das Ganze gestalten und durch unsere bloße Gegenwart ein Gegengewicht zu tausenden anderen bilden.

    Aus evolutionärer Sicht ist es so, dass der Antichrist gänzlich auf der ERde verkörpert sein muss, bevor sich das Christus-Bewusstsein wieder ganz durchsetzen kann. Wo Licht erscheinen soll, muss Dunkelheit sein. Und die Dinge müssen sich bis zum Äußersten zuspitzen, bevor eine neue Gesellschaft wie ein Phönix aus der Asche des Alten aufsteigen kann." (2)


    Es ist mir nun ersichtlich, warum wir diesen Prozess durchlaufen. Wir "machen" uns unsere Schattenaspekte bewusst, die wir vorher als "Schuld" nach außen projizierten. Wir müssen uns auch unsere Schattenaspekte vergeben, damit sie vergehen können. "Es gibt keine Schuld in der Ewigkeit", macht die Schattenaspekte in der Zeit wirkungslos, und die Angst davor kann im Lichte der Wahrheit neu betrachtet werden.

    Es gibt keinen Grund dafür, Angst zu empfinden. Es sollte den Veränderungen einzig der Katastrophencharakter genommen werden.

    Wir sind wie ein Samenkorn des Geistes. Halten wir es liebevoll in der Hand, können wir die spätere Pflanze schon sehen.

    Jetzt schon wieder zu sehen, welche Pracht die Blüte bringen wird, bedeutet, Vertrauen in die Lebenskraft zu entwickeln.



    (1): "Die Christus-Matrix", Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 345
    (2) ebenda, Seite 344

  23. #23

    AW: Die Christus-Matrix

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Obwohl unsere ablehnenden und negativen Gedanken, Ängste, Wünsche und unbewussten Kampfaufwallungen ständig Energie in die „Matrix der Illusion eines Gegenteils“ pumpen, sind wir uns des Zweckes unserer Spiegelung als Reaktionsbeschleuniger nicht gegenwärtig:

    „Bei erhöhter Spannung und Reibung bestehen (in einem bestimmten Abschnitt des Bewusstseinsspektrums) deutlich bessere Chancen für Transformation und Neuschöpfung, weil wir unter dieser Belastung eher an tiefere Gefühle und Energien herankommen. Wir müssen uns wirklich ordentlich strecken und antreiben, um wirklich zu wachsen und alles zu realisieren, was wir sind.


    Diese hohe Belastung und Anspannung ist auf der globalen Ebene deutlich zu erkennen – Umweltkrise, Kriege, Terrorismus, Artensterben, Naturzerstörung, Umweltverschmutzung dazu die Manipulation des Denkens und der Meinungsbildung durch die Massenmedien, zudem persönliche Krisen und Wandlungsprozesse. All das soll uns drastisch vor Augen führen, was wirklich vor sich geht, damit jeder auf seine Weise etwas dagegen unternehmen kann. (1)

    Für etwas zu sein, wäre eine schönere Formulierung. Mag Mensch gegen Gewalt sein, kann doch nur Einsatz für eine liebevolle Mitwelt mit einer bewussten Berichtigung und Integration unserer Schattenaspekte einhergehen. Wir halten uns diesen Spiegel vor, bis wir unsere Lehren gezogen haben und die Transformation von der Raupe zum Schmetterling den Begriff Neuschöpfung mit neuem Leben füllt.


    „Diese Matrix ist ein Trainingsplatz, über den uns Jeschua mahnend sagte: >>Verliert euch nicht darin, es ist nur eine Zwischenstation, ein Abschnitt zum Himmel und in die höheren Welten<<. Im Grunde ist es, dass wir jetzt Jahrtausende des kollektiven Unbewussten sehr plötzlich nach außen tragen und sie dort Gestalt annehmen lassen, um endlich etwas ganz Neues zu erfahren, dass wir dann – sei es anmaßend oder aus tiefster Seele – als unser eigenes ansehen können.“ (2)

    Es ist insofern der Frust unsres Egos darüber, den Himmel einst nicht „erschaffen“ zu haben, der uns nun dahin treibt, unseres Vaters Ebenbild in uns zu erkennen. Im Grunde liebt unser Ego seine Fehlschöpfungen ebenso wie unser Vater seine Schöpfung liebt. Dahingehend ist das Ähnlichkeitsprinzip weiterhin wirksam.


    Für mich persönlich ist es hilfreich, die physische Welt als etwas zu betrachten, in dem wir an unseren ursprünglichen Geisteszustand erinnert werden. All die Dichotomien und Widersprüchlichkeiten sind dann „Hilferufe nach Erinnerung“, die unsere Seelenentwicklung beschleunigen.


    Die Rolle des Antichristen haben wir über Jahrtausende aufgebaut und übernommen. Es ist das, was Nein zum Leben, Nein zur Liebe, Nein zum Annehmen und Nein zu unserem „Trainingsziel“ sagt. Um ein „Training“ zu durchlaufen, benötigen wir einen „Sparringspartner“. Im Vergessen unserer wahren Wurzeln und unseres wahren Wesens können wir erst glauben, dass der auf Angst und Schuld aufgebaute Menschengeist mehr als unsere eigene Illusion ist. Wir sind das.
    Starr, unbeweglich, verkrampft und über Jahrtausende geknechtet und in die Opferrolle geflüchtet, bemühen wir uns darum, unsere unhaltbare Lage dadurch besser zu machen, indem wir andere manipulieren, belügen und hemmungslos betrügen. Als Ausrede dafür dient die scheinbare Existenz des von uns selbst geschaffenen Dämons. Ein Dämon, der aus Angst alles angreift, was auch nur im Geringsten an Schönheit, Harmonie, Liebe und Ausgleich erinnert.


    Wenn wir jedoch so mächtig sind, diese Energieformen „gemacht“ zu haben, sind wir damit auch der Neuschöpfung fähig. Wenn wir es aufgeben, Energie in die Hass- und Lügenmatrix zu investieren, beginnt diese „lebendige Energieform“ zu hungern. Wie der alte Nazi-Geist hungrig nach Beachtung und Aufmerksamkeit im Dunkel gelauert hatte, erneut den Ring zu schmieden, sie im Hass zu knechten und zu binden, finden Energieformen nun erneut ihren Ausdruck, die seit Jahrtausenden unter den Teppich der Geschichte gekehrt worden sind.


    Der Kreis war nicht geschlossen und die Lehre der Geschicht ist verstanden worden nicht. Wir sind wie der Hund, der die Liebe verachtet, die er wünscht und die Hand beißt, die ihn doch streicheln möchte. Wir leben unter dem Einfluss von Lügen und Manipulationen und suchen in der Zeit die Erfüllung, die wir uns in der Ewigkeit entzogen, indem wir ein Gegenteil von Liebe für wahr hielten.


    Kann der Himmel jedoch weiter der Himmel sein, wenn angenommen wird, er sei die Hölle?


    „Die Welt verspricht Erfüllung, also suche weiter, aber finde nicht. Solange die Gegenwart nur aufgrund eines Zukunftsversprechens lebenswert ist, werden wir immer ein Ziel ansteuern, nur eben nicht das Hier und Jetzt.“ (3)


    Eines ist in diesem Prozess zu verinnerlichen: Je mehr sich die Liebe ausdehnt, umso mehr beginnt die Energieform des „Antichristen“, im Hass das Heil zu suchen. Dieser Hass begann, als wir uns der Gegenwart der Liebe nicht mehr bewusst waren, da wir ein Gegenteil für möglich hielten.
    Wenn wir jedoch kollektive Geistwesen ins Leben rufen können, können wir ebenso bestimmen, ihnen die „Energieversorgung“ zu entziehen und damit „die Hungerspiele des Egos“ auszurufen.


    In diesen „Hungerspielen des Egos“ begegnen wir dem Torhüter zu unseren verdrängten Kräften. Wenn wir uns diesem „Schattenwesen“ ohne Widerstand und Ablehnung, ohne Urteil und Schuld nähern, erkennen wir die Gründe, für die ursprüngliche Abkehr von der Liebe.


    Wir geben dieser Energieform die Macht, die sie dann über uns hat. Ausgrenzung des Egos und seine Ablehnung führt zu immer weiteren Stellvertreterkämpfen. Die Annahme unserer Schattenaspekte kann geschehen, wenn wir sie bewusst als die Hilferufe nach Liebe interpretieren, die sie sind.
    Es geht uns dahingehend allen gleich. Alle suchen nur Liebe und finden sie im Spiegelbild der Schuld doch nicht. Wir sehen uns selbst im Spiegel. Doch wir sehen uns seitenverkehrt und unsere Welt steht auf dem Kopf. Wir werden, was wir sind. Daher sind wir schon, was wir werden.



    (1) "Die Christus-Matrix", Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 344

    (2) ebenda, Seite 344

    (3) ebenda, Seite 347 / 348









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  24. #24

    AW: Die Christus-Matrix

    Was ich persönlich beim Schreiben dieser vernetzten Buchvorstellung gelernt habe, ist die Tatsache, dass die Welt, die so nun keinem mehr wirklich gefällt, eine Struktur abbildet, die wir durch unsere Entscheidungen geformt haben und die nur durch unsere Entscheidungen zu etwas Harmonischerem heranreifen kann.

    Die Welt ist nicht schuld am Elend in der Welt. Die Matrix, die wir gemacht haben, kann nicht gegen unsere freie Entscheidung aufgelöst werden. Auf Gott zu bauen bedeutet auch, sich daran zu erinnern, dass Gott uns nicht ohne Ewigkeitswerte auf den Trainingsplatz der Zeit hat gehen lassen.

    Es war nicht die Entscheidung des Vaters, die Illusionen eines angenommenen Gegenteils als wahr wahrzunehmen. Weiter oben sprach ich von einem Lehrling unseres Freundes, dem die Möglichkeit eingeräumt wurde, einen Raum und eine Zeit zu erschaffen, ohne schon die Fähigkeit erworben zu haben, eigene Seelen zu erschaffen. Es wäre anzunehmen, dass ein gütiger und liebender Vater seine Kinder darauf vorbereitet, ihr väterliches und mütterliches Erbe ganz mit Leben zu füllen.

    Was wäre also, wenn wir diesem Abstieg in die Materie freiwillig zugestimmt hätten?

    Als diejenigen, die das Ziel der Reise vergaßen, wäre es jetzt eine Schande, allein den Ungenannten für unsere Bildung seines Ego-Wirkkreises verantwortlich zu machen. Wenn wir vergeben lernen wollen, dann ist auch der Ungenannte unschuldig zu sprechen. WIR haben die Veränderungen bewirkt, indem wir nicht mehr verstehen wollen, dem Lernexperiment "Vergebung" zugestimmt zu haben.

    Wenn wir verstanden haben, dass der Kreis schon immer geschlossen war, kann auch das als "das Böse" verurteilte, seine göttliche Unschuld wiederentdecken.

    Es wird gesagt, einzig eine Seele sitze in Quarantäne (Aerolith sprach diesen "Verstoß" an). Aber ich bin sicher, dass auch diese Seele an ihren göttlichen Funken erinnert werden wird. Unser Freund hat niemals irgendjemanden aufgegeben. Es ist jemand in den Fängen der Ego-Matrix gescheitert und das tun wir alle jeden Tag. Der Fehler liegt in "getrennten Gedanken", die angenommen werden, ohne bewiesen werden zu können. Im Gegenteil, wir wissen intuitiv um unsere komplexe Vernetzung.

    Darauf wird in den folgenden zwei Absätzen der Christus-Matrix eingegangen:

    "Der Antichrist gehört zu Gott, erschaffen als Bestandteil des göttlichen Plans. Wer zum Christus-Bewusstsein will, muss sich wie unsere großen Vorgänger mit ihm (dem Ungenannten [als dritter - an die Erde bindender - Grundkraft], nicht dem "scheinbar Gefallenen und von Aerolith wohl Gemeinten, Anm. wsib) anfreunden, ihn kennenlernen und ihm mit liebevoller Weisheit begegnen, damit auch er sehen kann, dass wir alle eins sind.

    Alles ist Gott. In jeder Bewusstseinsverfassung, in jedem Lebewesen liegt der göttliche Funke. Wenn das bei unseren Begegnungen mit den verschiedenen Ausprägungen des Antichristen gelebte ERkenntnis wird, treten wir immer weiter in unsere Göttlichkeit ein." (1)


    Als Alternative zum Ego-Geistfeld werden im Folgenden dann die Gold-Kinder beschrieben, die allein mit ihrer Präsenz an unsere Ewigkeitswerte appelieren und durch ihr Zutrauen selbige aktivieren. Es ist das verankerte Ziel der Christus-Matrix, die älter ist als der christliche Glaube. Die Gold-Kinder, die wir noch mit Ritalin unterdrücken, sind das epigenetische Ergebnis der Evolution zum "wahren Menschen".

    Die Meinung eines meinungslosen hat mich daran erinnert, darauf hinweisen zu wollen. In der Verknüpfung mit dem Kurs und den Apokryphen Evangelien könnte Mensch lernen, den Kreis der Neuen Seele bewusst zu betreten. Der Raum dafür wurde nach der Chrsitus-Matrix von den vier "eingeborenen Söhnen Gottes" erschaffen, ich muss mal bei H.P. Blavatski darüber nachlesen, dachte, es wären fünf Brüder, von denen gesprochen wurde.

    Es isr eine Runde in einer Kette verbundener Lehrpläne. Ein Trainingsplatz von vielen Trainingsplätzen auf denen wir gelernt haben, was zu lernen war.

    Einst werden wir gelernt haben. Ketten und Runden sind jedoch nicht ganz so einfach zu verstehen. Wichtig ist, dass über diese Runde in ihrer Kette von Lehrplänen die Möglichkeit zur Spiegelung von Infrohmationen möglich werden soll. Es geht um erweiterte Dimensionen des zeitlosen Wissens, in das wir eingeführt werden. Wie oben genannter Lehrling in die Quentenmechanik beim Bau von Universen eingeführt wird, lernen wir halt auch, wieder zu sein, wie Gott uns schuf.

    Eine Rückreise zur Erinnerung an die Quelle der Gedanken. Wir werden jeden Tag immer schneller immer mehr. Wer will es hindern?


    (1) "Die Christus-Matrix", Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 350

  25. #25

    AW: Die Christus-Matrix

    "Da sich die Schleier der Illusion vor den Augen der Menschheit jetzt heben und sich immer mehr Menschen von der uralten kollektiven Denkungsart abnabeln, ist der Weg frei für die Geburt eines neuen Paradigmas. Durch dieses neue Paradigma machen die Gold-Kinder das lebendige Licht auf der Erde sichtbar.

    Diese neuen Kinder inkarnieren sich seit dem Jahr 2007. Sie sind Manifestation und bewusste Repräsentanten des schwarzen Lichts, das in ihnen als Gold- oder Diamant-Geist zum Ausdruck kommt. Sie inkarnieren als ursprüngliche, originale Menschen und geben allen in ihrem unmittelbaren und wweiteren Umfeld Anstöße. Sie sind wie Leitbahnen der Transformation. Wo sie sich aufhalten, lösen sie alles Negative. Wo sie auch sind, überall schaffen sie buchstäblich Quanten-Zonen, in denen alles möglich ist und alles manifestiert werden kann." (1)


    Daher wären in der geforderten "Transformationsforschung" zunächst Erziehungs- und Kommunikationsmittel auszuloten, die der "neuen Denkungsart" förderlich zur Seite stehen. Den Kreis der Neuen Seele zu betreten, beinhaltet diese Abnabelung vom "bisherigen kollektiven Grundparadigma".

    Wie das lebendige Licht sichtbar gemacht wird, kann ich nicht einschätzen. Diese Zeit jedoch sollte den kommenden Kindern Möglichkeiten eröffnen und nicht unmöglich machen. Die Quanten-Zonen sind buchstäblich zu erschaffen. Was eine weitere Buchvorstellung erfordern würde...

    In der Christus-Matrix wird es als "Moses-Lichtcode" bezeichnet. In der Pflanzenforschung wird mittlerweile mit "Lichttuning" gearbeitet, bestimmte Farbspektren des Lichts erzeugen besitmmte sekundäre Pflanzenwirkstoffe, die bei bestimmten Erkrankungsformen eingesetzt werden. Grünes Licht wirkt z.B. günstig auf Herzerkrankungen. Esoterisch könnte der Heilerengel Raphael mit dem grünen Farbstrahl in Verbindung gebracht werden. Im Volksmund gibt es den Ausspruch: "Alles im grünen Bereich" und dem sprichwörtlichen "Grünen Daumen" könnte das Element Wasser und damit die Liebe zugeordnet werden.

    Transformationsforschung also, wie von Ulrike Herrmann richtig gefordert, müsste bei den Kindern ansetzen, die derzeit in den Schulen noch mit Schulpsychopharmaka zur Teilnahme an (für sie schwachsinnigen) Unterrichtsformen genötigt werden. Nicht allein die wirtschaftlichen Versorgungsvorgänge wären neu zu denken, gerade die Forderung nach einem UN-Kinderparlament in Verbindung mit einem beratenden "Ältestenrat" könnte die verkrusteten Strukturen auflösen, die vom materialistisch eingestellten Grundparadigma wegführen.

    "Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen." (Lukas 18, 17)


    Als vernünftiger Rationalist fehlt es also an Offenheit, das Königreich in sich selbst zu erkunden. Als Rationalist haben wir schon abgehakt, was wir dann nicht mehr annehmen können. Wir nehmen es nicht staunend als wahr an, was uns angeboten wird, würden wir wieder werden wie ein Kind.

    Daher all die Ausführungen über das "Innere Kind", dass wir in meinen Augen immer noch sind, können wir es zulassen. Zugelassen werden müsste die Einstellung des Kindes, die Unbedarftheit, das noch nicht Bewerten und die Freude, die dann in den Dingen liegt, solange wir noch staunen und spielen können. Die Gold-Kinder werden die Quantenmechanik der Schöpfung spielerisch erkunden und völlig neue Möglichkeiten werden uns erschlossen.

    Später werde ich auf den Moses-Lichtcode zurückkommen. Sind wir nicht wie ein kleines Kind, das von seinem Vater lernen möchte, besitzen wir nicht die notwendige Offenheit für den "Unterricht". Sind wir nicht "begeistert" von dem, was gelernt werden könnte, fehlt uns die Sogwirkung.

    Doch dieses herodianische Krankheitswesen, dass die Evolution unserer Kinder in altbackene Strukturen presst, muss dringend hinterfragt werden.

    Wir sind berichtigungsbedürftig, nicht die hochintelligenten Kinder, denen wir "zu langsam" im Denken sind. Doch sie "takten" unsere Nervenzellprozessoren hoch, allein durch ihre Anwesenheit und Präsenz erinnern sie an unsere Ewigkeitswerte. Mehr ist von unserer Seite nicht zu tun, als Offenheit zu entwickeln.

    Wie könnte das Ego dem Willen der Ewigkeit entgegenstehen?

    Mal `ne Partie Schach gegen das Universum gewonnen?







    (1) "Die Christus-Matrix", Padma Aon Prakasha, Ansata 2010, Seite 354

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