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Thema: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

  1. #1
    Tochter aus gutem Hause
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    Question Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Unglaublich, aber wahr: Ich werkle weiter herum an der Illusionsfassade. Bin unzufrieden, ganz und gar. Stehe vor einem Problem. Gerne hätt ich nun Ideen, Vorschläge zur Lösung dieses Problems... und dies Forum birgt ja allerhand kreative Geister... Also: Bevor ich mich daran wage, das Unmögliche möglich zu machen, soll mir einer sagen, wie er das an meiner Statt tun würde, und vielleicht klau ich ihm ja dann die Idee.

    Es geht um Folgendes, bitte sich vorzustellen: Die Theaterfigur redet mit ihrem Spiegelbild. Der Spiegel ist aber unsichtbar. Nämlich hängt der imaginäre Spiegel an der imaginären vierten Wand des Arbeitszimmers, das die Bühne ist. Also zwischen Zuschauersaal und Bühne. Alles klar?

    Frage: Wie redet einer mit seinem Spiegelbild, wenn er sich nur halb bewusst ist, mit wem er da redet? Anders gefragt: Wie lässt sich ein Spiegel, der nicht da ist, darstellen, deutlich machen, ohne dass der Schauspieler explizit darauf hinweisen muss mit Worten?
    Ideen, meine Damen und Herren?

    Wichtig: Das Publikum soll sich jederzeit direkt angesprochen fühlen können, wenn die Theaterfigur mit dem Spiegelbild redet, also z.B.: Sehen Sie, ich weiss es nicht. Die Theaterfigur meint dann das Spiegelbild, das Publikum soll das merken und sich dennoch gleichzeitig angesprochen fühlen. Das nenn ich dann eine Illusionsfassade.

    Können wir uns hierüber unterhalten? Ich denke, die Diskussion geht ums Theater schlechthin, letztlich.

    Ich wart mal Lösungsvorschläge ab. Wobei ich nicht mit solchen rechne.

    Mr. Jones

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Wie lässt sich ein Spiegel, der nicht da ist, darstellen, deutlich machen, ohne dass der Schauspieler explizit darauf hinweisen muss mit Worten?




    Indem er sich die geöffneten Hände vorhält. Was er dann sagt, macht klar, ob diese Hände ein Buch oder einen Spiegel darstellen.

  3. #3
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    sorry, madame kyra, aber ich versteh nicht hundertprozentig, was sie meinen... darf ich nachfragen... um präzisere angaben?


    merci,


    Mr. Jones

  4. #4
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Nein, das was ich dachte geht nicht, weil er ja durch den Spiegel hindurch zum Publikum, bzw zu sich spricht. Ich glaube aber, dies stellt für einen guten Schauspieler kein großes Problem dar. Das Zurechtrücken der Krawatte, den Hut anders aufsetzten. Damit wird der Spiegel direkt deutlich. Da Publikum weiß ab diesem Augenblick, daß er zu Spiegel spricht. Ich denke für einen Schauspieler ist dies eine nette Herausforderung, es ist sicher schwieriger die im Text zum Ausdruck zu bringen, als auf einer Bühne.

  5. #5
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    tja. ich denke, du hast recht. merci, kyra. aber: ich denke auch, dass ein gedankenblitz, der die spiegelnde illusionsfassade erhellt, möglich ist. hat wer die zündende idee? wer?


    Mr. Jones

  6. #6
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    ich vermute mal, eine schmale, von der Decke bis zum Boden reichende Glasscheibe - auch als Trennung zu Publikum - ist Dir viel zu materialistisch, zu konkret, zu plump...ok.ok.ok...

    ich denke weiter

  7. #7
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    danke fürs denken und nachdenken. ich warte. erwarte nichts. erhoffe viel. bin gespannt.


    ein rahmen, der den spiegel andeutet, eine glasscheibe: wieso nicht. aber ist nicht der geistesblitz, auf den ich warte. denn es müsste auch ohne diese glasscheibe funktionieren, müsste eine geste, ein wort sein, etwas, das vom schauspieler ausgeht und die existenz des spiegels beinhaltet, klar macht.


    Mr. Jones

  8. #8
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Ja, Mr. Jones, mir ist das schon klar, nur ist eine Bühne auch ein Bild. Wenn Du Theater willst, muß es auch ein Bühnenbild geben. Einen Rahmen fände ich weniger gut, ist sehr altmodisch. Allerdings könnte es auch doch mehr als eine Geste sein. Schauspieler werden Dich dafür lieben, aber eine Bühne ist auch gestalteter Raum. Die Frage ist einfach, kann durch so eine Eingangsgeste dies Illusion die ganze Zeit über aufrecht erhalten werden? Im Theater ißt das Auge mit.
    Die Frage die sich stellt, muß wenn es gar kein Requisit gibt, der Schauspieler nicht immer wieder, durch Kleinigkeiten daran erinnern? Ist das gut? Es kann leicht zu pantomimisch werden. Aber ein schönes Thema um daran herumzudenken. Du darfst nur nicht vergessen, Theater ist mehr als gelesener Text. Es entsteht eine neue Dimension. Die kann Dir schnell entgleiten.

  9. #9
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    spannend!
    ich selbst spielte mal mit der idee, ein theater aufzuführen, in dem der vorhang aufgeht und nur ein großer spiegel steht... -
    das publikum ist doch das theater schlechthin... - wäre interesaant, was passieren würde...

    zu deinem problem:
    wie, wenn die rückwand des zimmers, also der bühne, ein großer spiegel, der darsteller also mit dem rücken zum publikum, das sich wiederum ebenso im spiegel spiegelt, er ergo zu spiegel und gespiegeltem publikum spricht?
    man könnte auch den ganzen raum verspiegeln, aber ob8, ich neige zu übertreibungen...

  10. #10
    Celes
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Ist das Bühnenbild eher modern oder konservativ? Was ist's für ein Stück? Modern oder weniger?


    *festeamgrübeln*


    C.

  11. #11
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Ich habe während der Heimfahrt 1,5 Stunden, nachgedacht. Eine sich ab und zu wiederholende Geste. Für ein Frau wäre typisch, sich unter ein Auge zu fassen, am Make up zu reiben. Das wäre auch wegen des Sehens eine schöne Geste. Kann ganz klein sein, sollte an bestimmten Punkten Kommen. Ich kannte mal einen Man, der zog immer das Unterlid runter, um zu sehen ob es schön rot war, also ob er gesund war. Aber das ist eine Hypochondergeste. Aber was mit dem Auge wäre gut. Ist ein Mann z.B. kurzsichtig, nimmt er die Brille ab, bevor er sich im Spiegel ansieht. Ich bin auch kurzsichtig, wenn ich die Brille anhabe kann ich auf die Nähe nicht scharf stellen. Sicher kann man die Gesten auch wechseln, mal die Zähne fletschen usw.


    Aber nur nebenbei.

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Paul hat's angedeutet: Die Bühne soll der Spiegel sein, in dem das Publikum sich sieht und wiedererkennt.
    Was Du versuchst, Mr. Jones, ist die ästhetische Umkehrung, die nicht funktionieren kann.
    Denn das Publikum interessiert nicht für jemanden auf der Bühne, der sich per Spiegel von ihm abschottet.
    Auch wenn Du mit der Fiktion arbeitest, er spreche es durch den (unsichtbaren) Spiegel hindurch an. Das klappt schon deshalb nicht, weil ich jedenfalls mein Spiegelbild mit du anrede:
    "Himmel steh mir bei, wie siehst du wieder aus heut morgen! Das bin ich nicht!"
    Sagst du Sie zu Dir vorm Spiegel? Merkwürdiger Mensch.
    Kyra hat von Pantomime gesprochen. Marcel Marceau vorm Spiegel - irre! Das geht auf die Commedia dell'Arte zurück.
    Harlekin und Spiegel sind dort eine Standardnummer (so wie Harlekin und Schmetterling - bei dir Fliege): Harlekin erschrickt vor sich selbst, findet sich selbst toll, verliebt sich in sich selbst, küsst seinen spiegelbildlichen Partner, spielt das Händeklatschspiel mit ihm, will ihm eine Ohrfeige hauen und haut sich selbst...
    Aber dafür brauchst du keinen Text, nur Regieanweisung.
    Und du brauchst schon gar keinen Theodor Lessing - es sei denn, du willst dich über ihn lustig machen und ihn als amüsanten Clown hinstellen.

    Gruß

    Quoth

  13. #13
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    My dear Mr. and Jones,


    Du gehst etwas zu intellektuell an die Sache heran, denkst zuviel und arbeitest zu wenig. das mal als Provokation. Was soll's? Du gibst als Autor einen guten, die Betonung liegt auf "guten", und spielbaren Text vor und Schauspieler und Regisseure machen etwas draus. Du zerbrichst Dir hier wie wild unsere Köpfe und letztlich wird Dein Text gänzlich anders aufgeführt mit gänzlich andern Requisiten als Du gedacht. Oder würdest Du eine solche Aufführung dann per einstweiliger richterlicher Anordnung verbieten lassen gar? Also schreib irgendeinen guten Text für einen guten Schauspieler und er wird ihn spielen, überall auf der Welt. Basta per oggi.


    Noch dazu ganz etwas anderes: Ihr merktet ja wohl alle, die Ihr hier schriebet, dass die Diskussion Euch sehr tief in Eurem Unterbewusstsein an Euren Narziss erinnert hat, oder?


    herzlichst uis

  14. #14
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    ... herzlichst Goldmund!

  15. #15
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    paulchen, guter, ich verneige mich vor dir... und stoss auf dich und deine absurden einfälle an, jenseits des virtuellen.


    celes: modern altmodisch.


    kyra: nebenbei, ja. danke.


    quoth: dich zufriedenzustellen soll mein ganzer ehrgeiz sein, diesmal.


    uisgeovid: mein theaterstück, so es jemals fertig werden wird, will fertig sein. über den text hinaus.


    dear greetings,
    & seinen imaginären hut ziehend,


    Mr. Jones

    postscriptum:


    merci euch.

  16. #16
    Bauer Hans
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Laß den Schausteller klonen und schweben.

  17. #17
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    ....was Quoth sagte:


    Und du brauchst schon gar keinen Theodor Lessing - es sei denn, du willst dich über ihn lustig machen und ihn als amüsanten Clown hinstellen.




    Das könnte das zentrale Problem dieser Konstellation werden.
    Was Uis meinte stimmt natürlich auch, jeder Regisseur macht sein eigenes Werk daraus. Ebenso jeder Schauspieler.


    Aber Quoths Argument ist noch wichtiger, verlierst Du nicht eigentlich die Hauptperson aus dem Blick, willst zu viel Form hineinbringen, da? die Substanz ausgehöhlt wird?
    Wenn Du mit den Möglichkeiten des Theaters spielen möchtest, ein interessantes Thema, sollte der Inhalt nicht so bedeutend sein. Nichts ist schlimmer, als Überfrachtung. Die kann auch in etwas Unsichtbarem liegen. Ich meine, wenn Du eine historische Figur nimmst, sie beschreibst, solltest Du Dich eher inhaltlich als optisch - formal orientieren. Zumindest so lange Dir nicht eine geniale Lösung - nach der Mr. Jones ja sucht - einfällt.Das heißt nicht, das andere Dinge inhaltlos wären, sondern fiktiv und nicht an eine bestimmte Person und Biographie gebunden. Fiktive Inhalte können sehr komplex sein. Ich halte es nur bisweilen für problematisch, sich einer historischen Person zu bedienen, um eigentlich formale Experimente zu machen. Oder man nehme dafür eine Unperson.
    Springtime for Hitler.....z.B.

  18. #18
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    ich weiss jetzt also, an dieser stelle des ordners, warum die idee eines imaginären spiegels nicht funktionieren kann und eh blödsinn ist. ich habe gegenvorschläge, alternative jenseits der fragestellung bekommen. ich habe erfahren, dass ich arbeiten solle und mir nicht den kopf zerbrechen übers theater schlechthin.


    gleichzeitig bleibt die eingangsfrage des ordners - unbeantwortet.


    so ist das. nicht mehr, nicht weniger als so.
    also gut, gut so. kyra hat sich mühe gegeben. immerhin. ihr nochmals danke dafür, dem ganzen rest für die ratschläge und ab und an schaumschlägereien.


    so far,


    Mr. Jones
    (der sich noch zum grössten bühnenstückschreiber aller zeiten entwickeln wird, wartets nur ab...)



    frage am rande, diesmal etwas einfacher: klio, die muse. wer weiss was über sie?

  19. #19
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    ...... kyra hat sich mühe gegeben. immerhin.

    Seit der Lenorwerbung damals wissen wir, Mühe alleine genügt nicht
    Aber ich habe ja wieder eine lange Fahrt vor mir.
    Ich kann Dich gut verstehen, es quält wenn man die Ahnung eines Bildes hat, sie aber noch nicht greifbar ist.

    Gut, neuer Versuch

    Deinem Schauspieler wird eine gleichaussehende Puppe beigegeben. Die entweder auf einem Stuhl, dem Publikum halb den Rücken zukehrend sitzt, oder als Marionette an Fäden von der Decke hängt.

    Dies hätte den Vorteil, eine eindeutige Regieanweisung zu sein.
    Mir gefällt es nicht schlecht, so eine Doppelgestalt, ein Homunkulus in groß.
    Verfremdet aber doch eindeutig.

    es könnte auch stark abstrahiert sein, nur seine Jacke, sein Hut o.ä.
    Ist natürlich nicht neu. Hamlet




    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 01. November 2002 editiert.]

  20. #20
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    zu deinem vorschlag: ja, das wär eine möglichkeit... es geht hier aber nicht unbedingt um die illusionsfassade, das muss jetzt mal ausdrücklich noch gesagt sein. dort mach ich nämlich was anderes. mir ging und geht es hier vielmehr darum, die möglichkeiten und grenzen des theaters schlechthin zu erspüren. ein grund, weshalb ich mich überhaupt ans schreiben eines stücks wie die 'illusionsfassade' rangemacht hab, war: um zu lernen, recht eigentlich. und zu guter letzt ein schönes bühnenstück dabei verbrochen zu haben.

    dear greetings,
    Mr. Jones

  21. #21
    resurrector
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    AW: Theater oder Wie redet einer mit seinem Spiegel(bild)?

    Recherchen ergaben, daß bereits 1993 jemand ein Theaterstück namens "Illusionsfassade" verfaßte. Vielleicht könnte man ja mal dort nachschauen, wie das optisch gelöst wurde...
    Die doppelte Optik, die Jonathan hier vorschwebte, kann nur in kurzen Momenten verabreicht werden, andernfalls würde das Publico schnell ermüden.

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