+ Antworten
Seite 3 von 6 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 75 von 149

Thema: Abschiedsworte

  1. #51
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Abschiedsworte

    Was hätte wohl der olle Augstein zur Todesstrafe geschrieben? Dem stimme ich posthum zu. Schade, ein grosser Schreiber der politischen Moral ist von uns gegangen...

    Ich weiss wenig um diese Diachodenkämpfe im Hintergrund, aber ich vermisse etliche hier...


    Ich bin nicht involviert. Ich finde Roberts Manifest amüsant, ich entdecke auch kein faschistoides Gedankengut, sondern ein: Nicht ganz bis zu Ende gedachtes Sorgen. Nein, das Manifest ist m.E. kein Grund, dieses Forum zu meiden, ich wäre auch nur aus Lojalität mit Kyra gegangen, sie bat mich, es nicht zu tun.

  2. #52
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Abschiedsworte

    Karlchen, Du bist ja ein Schlaumeier. Mein Nichtzuendedenken möchte ich natürlich gern etwas genauer aufs Brot geschmiert bekommen. (Abgesehen davon ist es schwerlich möglich, in der Zukunft etwas zu Ende gedacht zu haben.) Und Du bist ein Treuer. Das gefällt mir. Auch wenn sich Deine Meinung etwa stündlich ändert. Aber das ist nun mal das Vorrecht von euch Frauen, eben eure Meinung auch ändern zu dürfen. Ohne Angabe von Gründen. Manchmal kann man eben nicht anders.
    Nun, Kyra scheint keine Absicht zu hegen, sich zu entschuldigen. Sie könnte mich Arschloch oder Schlaupimpf oder sonstwie beschimpfen, aber ein paar Begriffe vertrage ich nicht, wenn die auf mich gemünzt sind, z.B. INHUMAN oder NAZI. Ich sage das über ihre Ansicht zur Todesstrafe auch nicht, obwohl man es in logischer Stringenz dann behaupten müßte. Es gibt aber eben Grenzen für die logische Stringenz, nämlich die, wenn das Gespräch beibehalten werden soll, wenn die persönliche Meinung zu einer Sachfrage nicht zum Gradmesser über das Wohl und Wehe eines eventuell Künftigen gemacht werden soll. Es ist gerade meine Philosophie, Widersprüche auch auszuhalten, allerdings dürfen die Widersprüche nicht zum Selbstzweck gerieren, vor allem darf man sich niemals davon täuschen lassen, daß Meinung eben genau das ist.
    Doch das versteht jetzt sowieso keiner.

  3. #53
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    1.May 2000
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    247
    Renommee-Modifikator
    21

    AW: Abschiedsworte

    oh Sch...

  4. #54
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    13.May 2000
    Ort
    Köln
    Beiträge
    755
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Abschiedsworte

    Lakritze aus Holland bekommst Du trotzdem wieder, wenn ich (wahrscheinlich nächste Woche) wieder hinfahre.
    Mail mir doch nochmal deine Adresse.
    Wir konnten keine Einigung erzielen, ich will mich nicht - kann mich nicht entschuldige. Für mich ist eine - nicht im Affekt - vorgetragene Meinung nicht von der Person zu trennen. Was einer im Zorn sagt, ist etwas anderes.
    Aber ich glaube, Roberts und meine Wege trennen sich ohne Groll.
    Vielleicht werde ich ihn mal verstehen, oder er wird meine Haltung begreifen. So oder so, ich werde mir erlauben weiterhin einen Blick in dieses Forum zu werfen.

  5. #55
    kls
    Status: ungeklärt

    Unterwegs bin ich zuhause

    Zitat Zitat von rodbertus Beitrag anzeigen
    Karlchen beschreibt, was ich vor fünf Jahren meinen Alltag nannte. Aber heute bin ich weiser und sage: "Es ist wirklich nichts dran. Kalter Kaffee. Beziehungen sind nur etwas für freudlose Menschen."


    Und indem ich das sage, schniefe ich traurig und vergrabe meinen Kopf in einem Haufen Scheiße.


    Meine Abschiedsgedanken für Dich, Karlchen.
    Nein, kein Abschied. Vermutlich nicht! Eher eine Pause, zu dem Behufe der Neuorientierung. Der Chinajob verlangt exakte Vorbereitung, meine Tochter muss fürs Leben fit gemacht werden und ausserdem will ich die Anregungen vom lieben Uisgeovid endlich umsetzen und mein Meisterwerk (erinnerst Du Dich noch?) über das fleischgewordene Gewissen vollenden. Ich habe mir deswegen eine Auszeit verordnet, zumal ich das Ausscheiden von Kyra, Hannemann und Quoth bedauere. Dein Manifest finde ich ulkig - sorry, aber auch ich habe früher nach Patentlösungen gesucht, bis ich dahinter kam, dass es das Wesen von gesellschaftlichen Prozessen ist, nie am Ende an zu kommen. Ihr seid doch alle bescheuert! Wie können sich Menschen mit dem Anspruch, Teil der Lösung zu sein, untereinander dermaßen zum gegenseitigen Problem entwickeln?

    Egal. Ich verlasse dieses Forum NICHT!!! Bis März/April werde ich mein Meisterwerk über den inneren Dialog vervollkommnen.

  6. #56
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    5.348
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    27

    AW: Unterwegs bin ich zuhause

    Deine Illoyalität und Dein schweineigeler Opportunismus gegenüber Kyra freuen mich außerordentlich, Karlchen. Was interessieren einen solchen Menschen seine Überzeugungen und Worte von gestern! Das ist doch die Art von Begleitern und Freunden, vor denen mich meine Oma immer warnte! Bleib also! Die Welt ist bereit für Menschen wie Deinereiner.
    Hatte mir schon ob meiner Wirkungen Sorgen gemacht, dachte, wenn einer wie Karlchen nichts von dem versteht, was ich da so sage, dann Gute Nacht!
    Aber ULKIG ist ja nun eine Frechheit. Dafür wirst Du leider erschossen. Tut mir wirklich leid, aber gerade hat mein innerer Parteitag (wie eine Reinigung zu DDR-Zeiten benannt wurde) Dich mit zwei Dritteil-Mehrheit verurteilt.
    Manifest ist Gesprächsangebot, mehr nicht. Auch auf Deine Anmerkungen warte ich. geplant ist ein zweiter Band mit Anmerkungen zum Manifest, dann vielleicht noch ein dritter, der dann das, was ich so aufstellte - schätze ich - völlig verneinen wird. (So etwas nennt man eine Kritik der Kritik oder einen dialektisch grundierten Prozeß.)


    Daß Uis Dir den Marsch blies, das will mir recht gefallen. In China hast Du Ruhe und die Pflicht, eben etwas fertig zu machen. Die Grundgedanken dieses nämlichen Textes beispielsweise. Da ist viel drüber zu schreiben, über Einsamkeit in Beziehungen, vergebliches Liebeswerben, vergebliches Verharren, Lust und Unlust im Alltag, Versteckspiel um die eigene Leere, all das eben. Ich freue mich auf Deine Worte, Deine Lösungen oder eben auch Lösungsverweigerungen, Dein Parodieren. (Vermeide bitte das Nach-Denken von Paradoxien.) Dein Menschenschlag ist bestens geeignet, sich in diesen Wirrnissen eine Heimat zu schaffen, Deine sprachliche Begabung diese anderen zu vermitteln. Also los!
    Vielleicht findest Du dort einen PC, den Du ab und zu mal benutzen könntest, Dich hier zu melden.


    P.S. Zu den Austritten: Kadavergehorsam ist mir genauso zuwider wie vorschnelle Beurteilung. Ich traure niemandem nach, der hier austritt, aber manches Austritt tut mir schon weh. Ein bißchen Versagen muß ich mir da immer selbst ankreiden.

  7. #57
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Unterwegs bin ich zuhause

    Gute Nacht aber auch. Ich stimme NICHT mit Deinem Manifest überein und werde garantiert noch echte Substanz dazu absondern. Bis dahin finde ich es ulkig.

    Robert: Aber ULKIG ist ja nun eine Frechheit. Dafür wirst Du leider erschossen.

    Standesrechtliches erschossen werden ist doch ein ehrenvoller Tod, wenn ich mir die anderen Möglichkeiten so vorstelle...

    Robert: Da ist viel drüber zu schreiben, über Einsamkeit in Beziehungen, vergebliches Liebeswerben, vergebliches Verharren, Lust und Unlust im Alltag, (...)

    Ja, ein schier unerschöpflicher Thema. Andauernd ändern sich die Parameter. Selbst der Protokollführer ändert ständig seine Meinung...

    Robert: (Vermeide bitte das Nach-Denken von Paradoxien.)

    Das ist unmöglich

    Robert: Vielleicht findest Du dort einen PC, den Du ab und zu mal benutzen könntest (...)

    Ich habe vollsten Support, Büro, warm Wasser aus der Wand, Internet, nur mein 2 Liter Milchbedarf täglich macht mir Sorgen. Inzwischen soll ich die Rohbaukoordination auch mal so nebenbei zusammenbatiken -; dabei habe ich keine Ahnung von Generalunternehmertum, aber für Geld mache ich doch alles...

    Robert: Ich traure niemandem nach, der hier austritt, (...)

    Aber ich! Neben der ernsthaften Arbeit am Text waren Kyra und Hannemann wichtige Elemente innerhalb dieser konformen, oberflächensubversiven Subkultur. Ich weiß nicht genau, was da abging, aber ich bin mir sicher, dass es zusätzlich andere Einflussgrößen gab, denn nur Dein ulkiges Manifest.

    Chinesen sind klein, gelb, schlitzäugig und -ohrig. Chinesen habe Pfannekuchengesichter und überhaupt, wie soll man da keine Vorurteile hegen? Alleine was die dort angeblich alles so essen. Also mir könnte kein verlaustes, zugeschissenes Vogelnest aus Spucke und Gras munden. Da muss man wohl klein, gelb, schlitzäugig und -ohrig sein, um in seinem Pfannekuchengesicht Freude zu zeigen, wenn man solch Delikatesse vorgesetzt bekommt.

  8. #58
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    11.February 2003
    Beiträge
    125
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Abschiedsworte

    nun ist es also soweit. ich habe mir nun lange genug euer schwallvoll-nichtssagendes jeglicher wahrhafter kritik entbehrendes "literarisch hochtrabendes" und pseudoelitäres geschwalle angelesen.ich mag nimmer.sowas braucht kein mensch.auch ich nicht.hannemann und trissel haben mir nun den rest gegeben.jetzt habt ihr euer ziel erreicht.
    ich war mit dem anspruch ins forum gekommen,konstruktives zu eingestellten texten zu lesen.aber ihr macht euch nichteinmal die mühe,einen text verstehen zu wollen. es ist euch wohl nicht kompliziert genug.da muß was von weizenfeldern,die vom himmel fallen oder von so eminent wichtigem wie das gewendete holz im feuer geschrieben stehen.damit man sich brüsten kann,etwas zu verstehen,was niemand wirklich versteht. seht euch mal hape kerkeling an mit dem sketch "hurrrz"...so wie das publikum,so seid auch ihr.bleibt schön unter euch,umschwallt euch mit hochtrabendem nichtssagendem und werdet glücklich.mich werdet ihr hier nicht mehr vorfinden.beschäftigt euch nun mit den speichelleckern und mit euch selbst.das ist ja am unaufregensten.gell?
    elitäres leben noch.......decariot

  9. #59
    Laisa Bakersund
    Status: ungeklärt

    AW: Abschiedsworte

    Komm zurück, Klüsel, alte Rakete, lass Dich nicht bitten! Schluck's runter und dann stürz Dich auf sie mit Gebrüll! Du hast doch schon Sympathien gewonnen im Schützenverein, oder weißt Du's nicht? Wenn sich alle gleich beleidigt zurückziehen, wenn sie mal angekläfft werden, dann wäre es hier schrecklich einsam.
    Was heißt eigentlich decariot? Chariot? Streitwagen?


    Laisa-la-la-la

  10. #60
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    622
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Abschiedsworte

    Ohne näher auf das Obige eingehen zu wollen, nehme ich doch die Vorwürfe als Anlass, ein paar Gedanken zu meinem Selbstverständnis in diesem Forum zu skizzieren:
    Wenn ich etwas zu einem Text schreibe, dann stelle ich allein meine Empfindungen als Leser dar. Das ist ein ganz subjektives Erfahren eines Textes, in den ich mich und meine "Ansichten" mitnehme und damit sicherlich auch Dinge hineinlese, die dort nicht stehen. Damit aber muss ein Autor, denke ich, leben, sobald er einen Text der Öffentlichkeit preis-, zum Lesen freigibt. Er wird ihm aus der Hand genommen. Er ist nicht mehr allein sein Eigentum, sondern in erster Linie das des Lesers, an den er sich ja, will er wirklich Literatur sein, ausschließlich richtet. Das Schreiben als Selbstbeweihräucherung, Selbstbefriedigung oder Selbstheilung sollte doch mit 16, 17 Jahren enden und Platz schaffen für neues. Das Schreiben sollte etwas transportieren, ein Angebot sein, eine Erfahrung zu machen, zu kommunizieren.
    Meine Kritik ist natürlich von meinen Vorlieben, Vorbildern, Vorurteilen usw. beeinflusst und alles andere als der Weisheit letzter Schluss. Ich bin auch eher zufällig und mangels anderer, geeigneterer Leute hier Moderator und sicher auch nicht allzu gut dazu geeignet, "zeitgenössische" Literatur zu kritisieren, da ich sie nicht lese und mir von daher eigentlich auch kein Urteil erlauben dürfte. Auf der anderen Seite erfinden wir hier die Literatur nicht neu. Es wird seit Jahrtausenden geschrieben und kritisiert. Daher gibt es natürlich gewisse objektive Richtlinien und Schablonen, nach denen man untersuchen kann, ob ein Text gelungen ist oder nicht. Letztendlich entscheidet aber dann doch immer mein persönliches Empfinden, ob ich einen Text annehme oder ablehne. Ich möchte aber zu bedenken geben, dass ich den Rat, man solle ein Buch erst kritisieren (schreiben), wenn man einige tausend Bücher gelesen hat, beherzigte und inzwischen durchaus einen Sinn dafür entwickelt habe, was einen Text auszeichnet und wo er krankt. Wenn ein Autor damit nicht zurecht kommt, dann sollte er besser seine Texte in der Schublade lassen oder nur Menschen geben, von denen er weiß, dass sie ihn um seiner selbst willen loben.
    Ich bemühe mich, nur auf den Text einzugehen und allein ihn zu kritisieren. Einige, die in diesem Forum anonym auftauchen, nehmen Kritik jedoch immer auf sich persönlich gemünzt und reagieren beleidigt bis tollwütig auf Bemerkungen.
    Ein Problem, das wir hier mit der Kritik sicherlich haben, ist der Interessenskonflikt. Prosaautoren kritisieren hier Prosaautoren, Lyriker Poeten. Leider kommt von den Nurlesern, die offensichtlich, wenn man von den Zugriffszahlen ausgeht, hier die Mehrheit sind, nur sehr selten ein Kommentar. Aber vielleicht sollte man den berühmten Spruch umändern: "Wer im gleichen Glashaus sitzt, kann sich gut mit Steinen bewerfen."


    Gruß, Klammer


    PS.: Aber wahrscheinlich werde ich jetzt wieder missverstanden, denn ich bin ja nur ein pseudoelitärer (was immer das sein mag) Schwätzer und verkappter Nazi.
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  11. #61
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    25.February 2003
    Beiträge
    56
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Abschiedsworte

    klammer, jetzt schmollst du auch und stellst dich schon selber mal prophylaktisch in die pseudoelitüre ecke??

  12. #62
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
    Registriert seit
    27.April 2001
    Ort
    Diedorf
    Beiträge
    622
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Abschiedsworte

    Warum muten wir uns so leichtfertig den anderen zu, wenn wir uns doch selbst kaum ertragen können?
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  13. #63
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    18

    AW: Abschiedsworte

    Als "Neuzugang" seit einem Monat kann ich sehr gut beide Seiten voll verstehen... Klammer hat sich beispielsweise mit meinem "Glashaus" nicht nur enorm viel Mühe gemacht, persönliche Freizeit kostenlos hineingepulvert, sondern mich damit auch motiviert, meine eigenen Dinge nochmals jetzt auf neue Art anzufassen.
    Andererseits ist mir aber auch Klaus' Verbitterung verständlich und nah. Ich selbst bin zwar auch trotz massivster Kritik nicht in eine Verbitterung hineingeraten, doch stand öfter ratlos vor so manchen Aussagen, die eben NICHT so abgefasst sind, wie Klammer es oben beschreibt... - sondern tief verletzend auch ins Persönliche gehen, über die subjektive Kritik hinaus. Ablehnende subjektive Meinungen einzelner können durchaus fruchtbar sein, sie können durchaus auch mit dem Autor und seiner Empfindung nicht übereinstimmen (was zwangsläufig häufig der Fall ist)... Aber was Klaus vermutlich in der Seele trifft, ist wohl eher die Art und Weise von Härte und nicht die Ablehnung mancher Texte oder Textpassagen von ihm. Ich glaube schon, dass er das nicht nur versteht, sondern auch bereit ist im Sinne einer eigenen Weiterentwicklung auch auf sich zu nehmen. Da er selbst jedoch häufig in den Wald der persönlichen Verletzungen hinein-echote konnte oft nur eine sich aufbauende "Hass(Liebe?)" in so mancher Forumsbeziehung hier entstehen.
    Aufgefallen ist mir jedoch, dass die Männer untereinander herzloser, erbarmungsloser, schonungsloser und verletzender sich äußern als Männer zu Frauen oder Frauen unter sich. Ein vielleicht geschlechtsspezifisches Problem? Würde man sich die Mühe einer solchen Statistik des WIE von männlicher und weiblicher Kritik machen, so würde meine Wahrnehmung sicher tief bestätigt...


    Ich persönlich würde es sehr schade finden, wenn Klaus geht. Dass nicht jeder mit jedem hier gut kann, dass hier kein duseliger Harmoniebeweihräucherungsverein entstehen soll - ist sachlich in Ordnung und sinnvoll.. Aber dass die Achtung Aller voreinander, die Achtung vor dem großen Engagement der kostenlos arbeitenden Kritiker wie aber auch die Achtung vor den motivierten Schreibern (wie begabt oder unbegabt auch immer - ich brauch nur auf mich selbst dabei zu schauen!) eine Kehrtwendung bräuchte, zeigt dieser Fall eindeutig.


    Ich glaube, die Kritiker vergeben sich nichts, wenn sie a) die ihnen nicht liegenden Autoren mit ihren Texten entweder erst gar nicht kritisieren b) wenn sie aber kritik-"würdig" sein sollten, diese Kritik zwar durchaus in aller Klarheit voll aussprechen, aber vielleicht in ihrer Wortwahl wirklich auch einmal ein Feingefühl für ihre eigene Sprache in diesen Fällen entwickeln.


    Dass dies möglich ist, zeigen hier eine ganze Reihe von Beispielen, folgen wir doch einfach den Guten davon!!!
    Aufi!

  14. #64
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    5.October 2000
    Ort
    Bad Füssing
    Beiträge
    998
    Renommee-Modifikator
    21

    AW: Abschiedsworte

    Klar-Stellung:
    Auslöser des endlichen Austritts war die Reaktion auf die Geschichte "Eine?Begegnung". Jeder im Forum mag sich seine Gedanken darüber machen, wie auch ich mir meine Gedanken darüber gemacht und sie als, vielleicht unfreiwillig, komisch empfunden. Dazu beigetragen hat die Wortwahl, ergo das Unvermögen, eine Situation so zu schildern, daß Empfundenes wie empfunden den Leser erreicht.
    Über die Kritikfähigkeit von Decariot wurde bereits viel geschrieben - er fühlt sich in seinen Gefühlen unverstanden, wollte auch schon einmal verschwinden, hat es sich aber dann anders überlegt mit dem Vorsatz, uns zu ärgern. Wer mag, kann das nachlesen. Desweiteren wurde ihm nach unqualifizierten Angriffen von seiner Seite auch ein Verschwinden nahegelegt.
    Meine Anmerkungen hier sind die des Hanswursten, und das schon seit einigen Jahren. Klaus kam damit nicht zurecht, aber ich werde wegen ihm meinen Stil nicht ändern, denn schließlich ist hier Spruchreif - und ich klopfe Sprüche.
    Ich nahm ihm allerdings äußerst übel, daß er mich mit "Heil Hitler!" begrüßt. Das lasse ich mir in meinem Umfeld, auf meinem Hof und hier in der von mir moderierten Abteilung, nicht bieten. Die Gründe liegen in meiner Vergangenheit und meinem Jahrzehnte langen Kampf gegen nationasozialistisches Gedankengut. Da das Klüsel nicht wissen konnte, habe ich mich nach einiger Zeit wieder pflichtgemäß seinen Texten genähert.
    Mein Stil war nicht anders, aus meiner Sicht sogar behutsamer, unser Verhältnis wurde nicht besser.
    Sollte Decariot hier weiter posten wollen, werde ich ihn nicht weiter beachten.


    Doch wer dann?

  15. #65
    Administrator
    Registriert seit
    31.October 1998
    Beiträge
    263
    Renommee-Modifikator
    22

    AW: Abschiedsworte

    Für wen es eine Rolel spielt, wer einen Text schrieb und dann sein Urteil daran knüpft, der sollte sich in einer Selbsthilfegruppe aufhalten, aber ein Literaturforum meiden. Sich an Kuschelpädagogik zu orientieren, ist kontraproduktiv. Wer schreibt, ist persönlich. Kritik ist immer persönlich, eben gerade auch in einem virtuellen Forum, weil man den anderen, der es schrieb, nur über diesen Text kennenlernte. ich halte diese Form von Kommunikation für ehrlicher, so lange sie sich nicht als echotisch erweist. Wer in ein Forum geht, um sich dort etwas bestätigen zu lassen, hat den Sinn einer Kritik nicht verstanden. Wir sind hier nicht in der Grundschule und mit schwer gestörten Kindern zugange, sondern in einem P-18-Virtuellraum. Also hört auf mit dem Rumgeweine und stellt mir hier brauchbare Texte zur Kritik ein. Oder zieht weiter und sucht Bestätigung bei anderen Jammergestalten.

    Gegenströmung, warum sollte jemand seinen Schwanz einziehen, wenn er ihn doch zeigen möchte?

    Ich denke, jeder sollte seine Widersprüche und die um sich aushalten. Wenn er's nit kann, so sollte er es lernen (wollen). Meine Erfahrung sagt mir, daß Leugnung resp Vermittlung von Widersprüchen auf ein egalitäres Maß immer dazu führt, innere Spannkraft zu verlieren. Die aber ist bei einem Künstler das Wichtigste. Ein Künstler stirbt, wenn er nicht mehr auf blutigen Füßen durch den Sand gehen kann, weil aus dem heißen Sand Watte ward.

    Dekariot mag in seinem privaten Umfeld ein netter Kerl sein, aber hier ist er ein Stümper, vielleicht ein dilettierender Stümper, was ihn immerhin noch sympathisch machen würde, aber eben in seiner Substanz ist er ein Stümper. Künstlerische Meisterschaft zeigt sich nicht in einem formvollendeten Werk - die sind zumeist tot -, sondern in einem Bemühen, anderes Denken in sich aufnehmen zu wollen. Anderem Denken aber nähert sich keiner, indem er ablegt und weggeht, sondern indem er sich stellt und aushält. Widersprüche züchten. Ein Stümper dünkt sich als einer, dem Kritik nützt. Er mißt Kritik daran, was sie ihm gebracht hat bzw. brachte. Er wertet und ist somit nur ein Arsch, etwas Verdauendes öhem einer, der Verdautes ausscheidet.

    Leider sind die meisten "Künstler" nur Wiederkäuer vorgefertigter Modelle und unfähig zur Verwandlung. Aber so ist die Welt. Man muß sie einfach lieben. Und immer wieder neu gestalten. Oder erfinden.

  16. #66
    kls
    Status: ungeklärt

    Schon wieder ein Austritt

    Liebe Freunde,

    hiermit tue ich kund zu wissen, dass ich mich gegen eine weitere Mitgliedschaft meinerseits in diesem Verein ausspreche. Begründen möchte ich das wie folgt:

    Ich will schreiben. Nur Selbstzweck. Nicht daran „arbeiten“. Bestimmt ist schon aufgefallen, dass ich mich nicht an die Regeln halte. Abstimmungen, Kommentare, Treffen, ich bin immer absent. Fachliche Anregungen registriere ich zwar, aber dann bin ich schon längst woanders und Umkehren ist doof.

    Außerdem habe ich die völlig verdrehte Einstellung, dass ich für gewisse Dinge nicht bereit bin zu zahlen. Bis Februar hatte die liebe Kyra meine Beiträge entrichtet, damit konnte ich mich abfinden. Seitdem habe ich mich gedrückt. Robert meint, ich wäre ihm auch als Gast genau so willkommen wie als Mitglied. Hört ihr den beginnenden Reißzahnverfall bei dem werten Betreiber heraus? Letztes Jahr war er noch viel mehr rustikalrigide.

    Ich mag dieses Forum. Bin irgendwie ein standortfester Artefakt. Ich möchte doch nur ab und an irgend einen Ausfluss irgendwo hinpappen, am liebsten dort, wo man mir wohlgeneigt ist und mich dann in den Kommentaren suhlen. Ich bin kein Schriftsteller, ich schreibe nur deswegen so gerne, weil ich nicht den ganzen Tag bloß saufen und onanieren kann.

    Meinen ersten Beitrag habe ich wohl vor 3 Jahren angehaftet. Ich sah viele kommen und gehen. Meistens kamen sie voller Eifer und gingen im Zorn. Finde ich meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Außerdem gehe ich gar nicht. Ich bleibe als Gast treu. Ich fände es gut, wenn ich als halbassoziiertes Mitglied weiterhin meinen exhibitionistischen Neigungen Folge leisten dürfte. Robert, kannste nicht den „Status ungeklärt“ vergeben?

    Dadurch, dass die Anthologie „Brunnengeschichten“ nie erschien, habe ich viel Gesicht verloren. Egal, ich habe noch genug.

    Geht klar?

  17. #67
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    Cool AW: Schon wieder ein Austritt

    Zitat Zitat von kls Beitrag anzeigen
    Dadurch, dass die Anthologie „Brunnengeschichten“ nie erschien, habe ich viel Gesicht verloren.
    Anthologie wird erscheinen. Hoffe bald. Wenn Graphiker eruiert wurde. Ist noch keiner in Sicht. Die bisher geprüften waren alle grottig oder verzweifelten vor der Aufgabe.


    Austritt ist angenommen. Faulzahniger. Schwundgesichtiger. Faulbuckel.


    Das Rigide hatte Funktion, die hat es erfüllt. Wichtiger ist die Arbeit am Wortwerk. Du hast begriffen, daß hier gearbeitet werden muß. Bist wohl wirklich falsch hier.


    Danke für die Blumen. Suhle Dich im Mist, vielleicht wächst Dir dann der ständige Ständer. Glück auf Deinen Weg! Wirst Du gebrauchen können.

  18. #68
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    18

    AW: Schon wieder ein Austritt

    "Suhle Dich im Mist, vielleicht wächst Dir dann der ständige Ständer. "


    Bin ich pingelig, kleinlich, hausbacken oder sonst was, wenn ich mich an diese Sprache von Lektoren auch nach acht Wochen immer noch nicht gewöhnt habe?? Habt ihr anderen das schnell gelernt? Es kommt ja hier nicht sonderlich selten vor, solche und ähnliche Äußerungen zu hören! Oder sind das versteckte Liebeserklärungen, wo mir nur der Hintergrund zu fehlt? Gewöhnt man sich an so etwas je, wenn man gleichzeitig nach Sprache ringt? Ist dieses sprachliche Konterkontraprogramm ein TEil der pädagogischen Forumsvoraussetzung? Ein Härtetest für alle? Verabschiedungen ähnlich wie auch die Willkommenseinladung?


    Wo bin ich nur gelandet...??

  19. #69
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    10.June 2000
    Ort
    Oldenburg
    Beiträge
    305
    Renommee-Modifikator
    21

    AW: Schon wieder ein Austritt

    So tönt wohl jemand, der traurig ist, oder wütend oder beides. Wenn ein Traum irgendwann zur one-man-show wird, wird doch wohl noch das ein oder andere verbale Porzellan gen Wand fliegen dürfen...


    Karl-Ludwig, ich muß dich nicht verstehen. Schade find ich's aber doch!








    [Diese Nachricht wurde von Trist am 12. April 2003 editiert.]

  20. #70
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Schon wieder ein Austritt

    Gewöhn Dich dran, Gegenströmung. Sprache funktioniert so. Zwei sprechen miteinander. Sie sollten eine Sprache sprechen, um einander zu verstehen. Karlchen-Panther. Der ständende Turkchinese hat mich schon verstanden. Alliterationen stehen am Anfang alles Schreibens. Das ist doch klar. In Deinem Falle würde ich andere Beleidigungen suchen und finden. Gib mir einen Anlaß. Ohne Anlaß, genau ist es Veranlassung zu sagen, ist nicht.

  21. #71
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    11.February 2003
    Beiträge
    125
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Schon wieder ein Austritt

    ^tja,aero..du bist schon ein delikates arschloch.
    es gibt soetwas wie eine umgangsform.und die hast du und habt ihr zum einen?weiß gott nicht erfunden und zum anderen beherrscht ihr (wo ihr doch sonst künstler,ungeachtete, der sprache seid)diese form der artikulation nicht.und sie ist unabhängig von schönfärbereien und hässlichem getue.
    sie sollte ein muß sein. und dass ein unregistrierter für euch soetwas wie ein "im sandkasten spielendes und zu bevormundendes kind ist, zeigt einmal mehr eure arroganz.wenn euch die unregistrierten wie lästige schmeißfliegen vorkommen,dann macht doch "spruchreif" zu!
    aber dann fehlt euch sicher die wichtigste sparte zum ausleben eurer wichtigkeit und überlegen tuenden sprachergüsse.
    ein zorniger ungruß von decariot

  22. #72
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    11.February 2003
    Beiträge
    125
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Abschiedsworte

    hallo rekontraktor
    mit diesem eingestellten artikel hast du dich nur selber disqualifiziert.
    wenn stümpertum darin sich äussert,dass man anderen dingen nicht aufgeschlossen gegenüber steht,bist du wohl die stümperhaftigkeit in person. denn deine arroganz und dein intolerantes verhalten mir und anderen gegenüber zeugen in besonderem maße von unaufgeschlossenem verhalten. du bist ein machtbesessener.jemand,der seine stellung in diesem schwallhalla ausnutzt.denn wer nicht spurt,den lässt du am ausgestreckten arm verhungern. ich schätze dein alter auf 193 jahre,denn soviel unflexibilität im umgang mit texten und menschen hab ich noch nicht kennengelernt. du hälst dich für die mitte dieses forumuniversums. gut so! man muß immer etwas haben,woran man glaubt und worin man aufgeht.den rest besorgen ein paar leipziger allerleiorden und ähnliche unwichtigkeiten.aber manchereiner braucht soetwas zum überleben.
    DENN DEIN IST DAS REICH UND DIE KRAFT UND DIE HERRLICHKEIT IN EWIGKEIT.....
    das war nun aber der definitiv letzte eintrag
    einen ehrerbietigen und untertänigsten gruß an den wolkensteinguru......decariot

  23. #73
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Abschiedsworte

    Am ausgestreckten Arm verhungern lassen? Also, ich muß doch bitten.
    Ich glaube, ich habe Dir auf wenigstens fünfzig Prozent Deiner Beiträge geantwortet, habe Dir Vorschläge gemacht, wie Du versuchen könntest, Dich verständlicher und prägnanter auszudrücken, habe Dir gesagt, was Deinem Schreiben fehlt... Zum Inhaltlichen äußere ich mich selten, außerdem habe ich nicht den Glauben, daß durch meine "Ratschläge" das Schreiben der Angesprochenen besser wird, aber ich bin der festen Meinung, daß Meinungsbildung nur durch die Kommunikation erreicht wird. Die aber brichst Du ab. Damit tust Du mir und meinen Intentionen keinen Gefallen. Ich kann das nicht verhindern, es ist Deine Entscheidung, aber ich möchte Dich doch bitten, mir nicht zu unterstellen, ich zielte auf etwas anderes als Literatur. Vielleicht dämmert es Dir, wenn ich Dir mitteile, daß dies hier ein Literatur-Forum ist, in dem letztlich die Erzeugung literarischer Texte Zielpunkt ist? Kömmt Dir vielleicht ein Gedanke, daß ich an Texten interessiert sein könnte?

    Und was das mit dem Zentrum dieses Universums betrifft: Da hast Du natürlich recht. Ohne mich würde hier gar nichts passieren. Ich zahle den Spaß hier, ich pflege ihn und ich sorge für Kommunikation. Fürs letztgenannte habe ich Unterstützung, denn das kann ich nicht besonders gut.

    Doch es gibt viele Universen in diesem Internet. Und überall gibt es einen, der sich fürs Zentrum hält. Am Ende läuft das Internet ohne Zentrum und die hermetischen Helden sind das, was die Substanz des Hermes nun mal ist, die Lüge.

  24. #74
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    5.October 2000
    Ort
    Bad Füssing
    Beiträge
    998
    Renommee-Modifikator
    21

    AW: Schon wieder ein Austritt

    Aber HALLO, ich bitte doch etwas zu vergleichen. Wenn Karl-Ludwig, den ich schätze auf seine Art, hier von saufen und onanieren schreibt, sich damit in die Ecke eines Rinnstein-Bukowski stellt, muß er sich wohl den ständigen Ständer gefallen lassen - nebenbei bemerkt, ein gutes Wünschen für einen echten Kerl. Ergo, wie in den Wald gebellt, so röhrt die Wildsau zurück, mit lautem Spruch.
    UND HIER IST SPRUCHREIF, dieser Einstieg in die Wortwelt liebt starke Sprüche, und ihr Moderator sowieso.


    Satz zu den Unregistrierten: Wenn ein Jemand, der sich in der Anonymität verbirgt und sich darum stark und sicher fühlt, kostenlose Leistungen für sich in Anspruch nimmt und dennoch meint, beinpinkelnd durch die Ordner zu sprutzen, dann ist er hier nicht willkommen. Dich meine ich, Deca-Idiot! In Bayern würde Mann Dich als Wadelbeißer bezeichnen, und der kriegt für gewöhnlich einen Tritt.
    Wenn aber Frau oder Mann, auch unregistriert, mit annehmbaren Beiträgen und interessanten Kommentaren zur Unterhaltung unseres Kaffeekränzchens beitragen, sind sie mir willkommen. Erhebt sich ihr Werk nach meinem Empfinden über Durchschnitt, empfehle ich sogar eine Weiterreichung an die über jeden Tadel stehenden Moderatoren und Textarbeiter uis und Klammer. Immer noch kostenlos.


    Was allerdings gerne übersehen: Letztendliches Ziel ist eine Veröffentlichung. Für die Obrigkeit, welche auch die Kosten des Forums trägt, heißt das, eine Perle in lauter tauben Muschelschalen suchen. Und um die Suche vielleicht erfolgreicher zu gestalten, wird ab und an eine Art Wettbewerb gestartet. Siehe das Briefprojekt, gleichzeitig eine gute Übung für den Stil.

    Ludwig und alle anderen, welche mitgeschrieben: Ich habe mich erst in Leipzig noch einmal mit meinem "Ziehsohn" Robert über die Art einer Veröffentlichung der Brunnengeschichten unterhalten. Das Problem liegt tatsächlich bei der Illustration. Wir beide sind überzeugt, daß "Was man aus dem Brunnen ißt" ein besonderes Projekt, welches auch eine besondere Graphik verdient. Und das gestaltet sich wegen der Bandbreite der Geschichten schwierig. Es wurden aber schon und erneut Kontakte, sogar zu Kunstschulen, geknüpft. Doch gut Ding will Langeweile haben, und der Text hängt alles in allem ja nicht am Tagesgeschehen.


    DOCH ICH VERBÜRGE MICH FÜR DAS ERSCHEINEN!


    Mein versöhnliches Schlußwort: Karl-Ludwig, ich verleihe Dir den Titel "Ungeklärter Hausdepp". Das ist doch was.






    [Diese Nachricht wurde von Hannemann am 13. April 2003 editiert.]

  25. #75
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    18

    AW: Schon wieder ein Austritt

    Hierbleiben bleibt angesichts so klarer Aufforderungen zum Gehen wirklich schwer und braucht neben einer persönlichen Zähigkeit ein mehr als gesundes Selbstbewusstsein... - Ich neige zu sagen: Eigenliebe!


    Diese Lust, neu dazustoßende Leute schnell wieder zum Verlassen des Forums zu bewegen, ist auf ungewöhnliche Weise auffallend!
    Ich bin mir nicht sicher, ob dahinter allein das Elitäre steht, wirklich nur die Allerbesten um sich zu scharen (was ja noch leicht zu verstehen wäre, da attraktiv!), sondern ob nicht auch noch andere unbewusste Motive dabei eine Rolle spielen, die etwas ungewollt Selbstzerstörerisches haben (was natürlich die Vernunft jetzt hier leugnen müsste mit dem Konter: Zerstörerisch sind allein die mies schreibenden Dilettanten, die mir meine Zeit zu klauen versuchen..)


    Hätten nicht Hannemann, Trist und ein paar andere nicht auch menschlich andere Zwischentöne drauf, müßte ich deiner definitiven "Geh-endlich-weg-Aufforderung - Du hast bei uns nun wirklich nichts verloren!" noch in dieser Sekunde folgen....


    Mal schaun, ob und wann Du es auch bei mir schaffst... - ob ich noch ein oder zwei weitere Aufforderungen zum Verlassen brauche, bevor ich dann wohl gehen muss....

+ Antworten

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •