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Thema: Bergama

  1. #51
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Tatsächlich!

    Ich würde jetzt, ein paar Stunden später, meinen Satz schon wieder ein wenig anders formulieren. Behalte also bitte deinen "Von der Leber -Stil" bei. Machst Du es wie ich, dann wirst du nie fertig. An sich selbst zu scheitern ist viel schlimmer als am Leser zu scheitern.

  2. #52
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    AW: Tatsächlich!

    Aber wenn wir erkennen, nur an uns selbst scheitern zu können,

    können wir nur scheitern, wenn wir uns selbst nicht Erkennen.

    Aber wem das All die Zügel des Wagens in die Hand legt,

    könnte das Vertrauen in sie ungerechtfertigt sein?

    Wie könnten wir jemals scheitern?

    Festgelegt in Erden Form,

    ein Ton, enorm.

  3. #53
    kls
    Laufkundschaft

    Tatsächlich!

    Liebe A.D. Die Qualle Deiner Kommentare kann ich nicht beurteilen, habe aber einen verdammt guten Eindruck von davon. Also werde ich alle Vorschläge von Dir mindestens 'bedenken!´'' und vielleicht sogar die für mich richtigen rauspicken, und dem 'Aus dem Bauch' beifügen.

  4. #54
    kls
    Laufkundschaft

    Zusatz: Schreiben nach Vorschrift

    Zitat Zitat von kls Beitrag anzeigen
    Liebe A.D. Die Qualle Deiner Kommentare etc.)
    Verpackt als kleine Anekdote aus meinem Leben.

    Als ich den Bürojob meines Vorgängers in der Arbeitsvorbereitung übernahm, fand ich eine chaotisches Struktur in Sachen: Auf Antwort wartende Post, Bürokratie und halbfertigen Projektideenskizzen vor. Veraltete (oder auch gerade dringend benötigte) Ausführungspläne ohne Nummerierung bzw. wenigstens Datum durcheinander, viel Zeit ging nur für Suchen drauf, na, und immer so weiter.

    Um an diesen Platz in der firmeninternen Hierarchie zu gelangen waren zwei Intrigen notwendig. Die eine kostete mich das Wohlwollen der Belegschaft, ging also voll in die Hose. Die zweite Ränke klappte: „Ja, ganz klar, der Typ ist der Beste, den wir hier haben, wenn es um Lösungen geht! (kleine Pause) Von Problemen, die er selber vorher geschaffen hat. Er kauft das Holz immer noch bei XXX weil der Vertreter auch ein Ire ist Nicht bei YYY, weil deren Vertreter kein Ire ist, aber fast nur 78 % (Die Zahl habe ich immer noch gespeichert) von dem verlangt, was uns der bisherige Lieferant kostet. Ich hatte die Hausaufgaben gemacht.

    Man nannte es damals 'Killerinstinkt' und wurde als Positiv gewertet, wenn wer im Schweinerennen seinen Vorschwein in den Arsch biss, um schneller an diesem verdutztem Mistvieh vorbei zu ziehen.

    Das ist einer der Gründe, warum ich nicht 'funktioniere', nicht 'funktionieren' will. Aber weiter, zum Kern dieser Geschichte:

    Ich brauchte mehrere Monate, ein System zu entwickeln, die Bürokratie soweit in den Griff zu bekommen, dass es keine stundenlange Suche nach irgendwelchen wichtigen Papieren mehr brauchte und wir auch nach und nach die qualitativ und billigsten Lieferanten bekamen und nicht die mit dem sympathischstem Auftreten seines Vertreters, der bestimmt lange geübt hatte. (Ihr wisst ja, dass die Erinnerung weiblichen Geschlechtes ist und deswegen fast immer Make-Up auflegt. Deswegen war damals vermutlich alles ein wenig anders.)

    Nun gut. Der Frust entstand erst, als mir ein Heftchen über Büroorganisation in die Hände fiel, in dem zu über 90 % genau das in knappen Worten stand, was ich mir selber beibrachte. Ich hätte wesentlich schneller und effektiver sein können, wenn ich dieses Heftchen vorher gelesen hätte. Und einige der Ideen waren völlig neu aber sofort einsichtig.

    Dieses auf mein Schreiben bezogen: Ich muss nicht das Rad neu erfinden, um rollig zu werden und auch bewährte Verwaltungsabläufe müssen nicht erst entwickelt werden, wenn es um Strukturen geht, die sich in der Praxis bewährt haben. Ich DARF mich über Techniken informieren mit denen man eine Sog erzeugt.

    Es gibt ja nicht nur Schreibprüfungsprogramme die auch ein wenig auf die Grammatik achten. Es gibt auch Textprüfungsprogramme, mit mehr Bescheid wissen.

    Leider fand ich bislang nur ein Programm für Journalisten: 'Keine Wörter mit mehr als 10 Buchstaben, knappe Sätze etc. Synonymvorschlag bei wiederholter Wortwiederholung.

    Was ich mit dieser Belanglosigkeit aussagen möchte? Antwort: Denkt Euch doch gefälligst mal mit eigenen Hirn eine aus. Warum wohl lasse ich Tipps und direkte, manchmal nicht nur positive, doch nachvollziehbare, Kritik 'aber auf gleicher Augenhöhe' an mich heran, begrüße sie sogar, mache aber alle Schoten dicht, sobald mich jemand 'belehrt'!

  5. #55
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Tatsächlich!

    Gibt keine fremde Quellen, ich speise mich aus mir heraus. Ich respektiere die Regeln der Grammatik, akzeptiere sie aber nicht. Akzeptanz ist oft auch ein Stück weit Resignation. Unsere Sprache hat sich über die Jahrhunderte immer wieder verändert - das wird auch in Zukunft nicht anders sein. Aber wer zeigt sich dafür verantwortlich ? Nicht der Duden.

  6. #56
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Tatsächlich!

    mache aber alle Schoten dicht, sobald mich jemand 'belehrt'!
    damit stehst Du nicht alleine - das geht wohl den meisten Menschen so

    wer will schon belehrt werden?

  7. #57
    kls
    Laufkundschaft

    Kwasseln über gekwälte Kwallen.

    Missverständnis gebrüllt:

    Mit 'Qualle' meinte ich weder Medusen noch quellenden Born, sondern Qualität. Sorry, aber älteres Neusprech - verdanke ich meiner Tochter. :-)

    Ja, Resignation und Akzeptanz wachsen auf dem gleichen Zweig an dem Baum Pragmatik! Aber ohne Grammatikregeln und ohne geringster Ahnung von den Problemen die Dinge exakt so zu strukturieren, auf dass der Leser baff sein möge, kann ich nichts aus mir schöpfen (was im Übrigen vorher von außen gefüllt wurde). Mich ärgern nicht nur meine mangelnden Deutschkenntnisse, sondern auch die Ahnungslosigkeit im Aufbau von schriftlichen bestimmten Stimmungen. Der Sprachwitz selber allerdings stammt meistens von mir, deswegen ist er auch manchmal so umwerfend witzig (ironisch gemeint).

    Dass meine Sprache an Rhythmusstörungen leidet, empfinde ich als halbwegs musikalischer Mensch als blamabel. Wie würde sich denn wohl eine ganze, ganz in Jamben geschriebene Story darstellen? Die müsste doch sprachliche Eigendynamik beschwören können. (Wobei ich das Wort 'Jamben' erst heute erklärt bekam und vermutlich völlig falsch verstand.

  8. #58
    Laufkunde a.d.
    Laufkundschaft

    AW: Bergama

    Mein (Selbst) Verständnis von Lyrik erlaubt es nicht...dass ich mich wissenschaftlich mit Jamben und Trochäen auseinandersetze. Von mir erwarte ich, dass ich instinktiv alles "richtig" mache. Leute, sich über die Technik der Dichtkunst nähern, werden selten auch gute Lyriker werden - das kann man nicht werden, man muss es sein. Gute Lyrik kommt aus dem Bauch, nicht aus dem Kopf. Man benötigt, aber das gilt für alle Kunstrichtungen, ein UNGESUNDES Selbstbewusstsein...will man Außergewöhnliches schaffen. Wer nicht selbst auch größenwahnsinnig ist...wird dem Wahn der Anderen unterliegen. Ein Künstler ist immer auch ein Outlaw - er folgt keinen Gesetzen, er diktiert sie.

  9. #59
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    AW: Jammer - Jammbi - Jambus

    Ein Jammer mit den Jambus (-/+),
    Reim in rhythmisch Sprachenfluss.

    - Senkung, + Hebung

    Trochäus ist die Hebung vorn (-/+),
    dies bereite keinen Zorn.

    + Hebung, - Senkung

    Daktyly sind nicht von Daktary, (+,-,-)
    Hebung einmal, Senkung zweimal,

    Anapäst durch das Gedicht, (-,-,+)
    Senkung, Senkung, Hebepflicht.


    Soll den vierfüßigen und einen fünffüßigen Jambus geben. Vom Schüttelspeer wird gesagt, er hätte den fünffüßigen Jambus häufig verwendet.

    "Ganz damals" wurde der Jambus als Redeform in Debatten eingebunden, eine Art Poetry Slam der Antike?

    Aerolith wird´s besser wissen. Oh Graus, ich kann ja nicht einmal in eigenen Sätzen bestimmen, was eine Hebung und was eine Senkung darstellen soll. Könnten wir mal in einigen Auswahlgedichten Hebung und Senkung bestimmen und gegenüberstellen?

    Der M o nd ist a ufgeg a ngen - soll ein Jambus mit steigender Betonung sein
    Sti l l senkt s i ch die N acht hern i eder - soll ein fallend betonten Trochäus sein

    Rhythmische Mittel sind Akzent, Pause, Tempo und Klangfarbe, die zur Unterscheidung verschiedener Rhythmusarten führen:

    fließender, strömender, bauender, spröder bzw. gestauchter und der tänzerische Rhythmus.

    Dazu gibt es stumpfe und klingende Kadenzen. Weiß wieder einmal, nichts zu wissen. Puuh...

  10. #60
    kls
    Laufkundschaft

    Auserwählte und Berufene

    Zitat Zitat von Laufkunde a.d. Beitrag anzeigen
    Mein (Selbst) Verständnis von Lyrik (...)
    Von einem Tänzer, Klavierspieler, Bildhauer etc. wird viel 'Handwerk', als auch 'Können' und natürlich 'Wollen' erwartet. Was er nach der (Aus-) Bildung von Basiskönnen aber beweisen muss, ist genau dieses verdammte 'aus dem Bauch'. Wie viele, erstaunlich gute, Klavierspieler stellen nach 50.000 Stunden Finger Wundspielen fest, dass sie ES! nicht haben. Dieses geheimnisvolle 'Etwas', was Michelangelo von einem George Stubbs unterscheidet, der mit Pferdeporträts berühmt wurde. (Und das, obwohl alle seine gemalten Pferde proportionale Unmöglichkeiten gemeinsam hatten, nämlich viel zu kleine Rattenköpfe)

    Ich schreibe diese Zeilen als jemand, der schon einigen (zu wenig) Leuten Musikunterricht gegeben hat. Man lernt aus Liebe! Man kann natürlich auch aus Angst oder Disziplin lernen, aber Liebe lehrt besser und Besseres. Keiner stellte mir jemals leichtverständlich klar, dass es nur ein unumstößliches Gesetz gibt, nämlich den kategorischen Imperativ. Von diesem lassen sich alle anderen Regeln für ein erträgliches Miteinander ableiten und hat zudem den Vorteil, dass man Kant gar nicht gelesen haben muss – da kann jeder von selber drauf kommen.

    Doch irgendwann glaubt man wohl, nun genug zu wissen und stellt das fragende Staunen ein. Das nennt sich 'endlich erwachsen werden' und 'Verantwortungsgefühl' zeigen und ruckartig damit aufzuhören, unprofitables, gedankenloses 'vor sich hin denken/spinnen/philosophieren …' einzustellen.

    Ein: 'Nein!' ist natürlich wesentlich bequemer als ein 'Ja!'. Besonders dann nicht, wenn man Angst vor den unüberschaubaren Folgen hat, so wie es früher angeblich bei einigen Naturvölkern üblich gewesen sein soll, einen Lebensretter später für die eventuell miesen Taten des Geretteten verantwortlich zu machen.

    Ich bin ein 'Bauchschreiber', aber ES verlangt nach mehr. Man kann nicht alles dafür Notwendige erlernen (creativ writing für 2.499,98 € der Kurs, Sie sparen über 500,98 €), aber man muss auch nicht alles neu erfinden. Ich bin nun an dem Punkt, wo es mich schlichtweg wurmt, keinen größeren Entwurf hin zu bekommen, wenn ich es nur wollte.

    Andere zerstechen bei Vollmond im Stadtpark wehrlosen Omas die Reifen vom Rollator, oder beißen den Enten die Köpfe ab (Beides schon passiert)

    Ich schreibe, weil ich Eure (des Lesers) Zuneigung brauche, so wie jeder vernünftige Mensch Liebe benötigt - oder wenigstens Vergleichbares. Und ich gebe meinem dem Schreiben eine andere Priorität. Ich liebe es! Schreiben ist wie Musizieren. Kein Instrument gibt einem 'User' mehr zurück, als dieser persönlich hineinsteckt, oder hängt zufrieden an der Wand, wenn es nur Dekorationszwecken oder nostalgischen Erinnerungen dient.

    Wieso nimmt ein Präpoet erstmal automatisch an, Schreiben sei keine besondere Kunst, die viel handwerkliches Können voraussetzt, nur weil er es mal schaffte, einige Worte verständlich hinter einander zu pappen.

    Ich jedenfalls freue mich über Tipps. Ob ich diese dann im letzten Schleudergang teilweise berücksichtigt haben werde, ist eine Frage, deren Beantwortung ich lieber abwarte.

  11. #61
    kls
    Laufkundschaft

    Oh Jammer, Kadenzen sind schon ein Hammer

    'Könnten wir mal in einigen Auswahlgedichten Hebung und Senkung bestimmen und gegenüberstellen?'

    Haben hier schon mal einige versucht, mir bei zu bringen. Hat nicht geklappt. Ich weiß nur: 'A' ist eine auf-, und 'B' eine absteigende Kadenz, was dann auch mit 'weiböich' oder 'männlich' völlig genderempörabel bezeichnet wird. Oder war es doch umgekehrt?

  12. #62
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Anja
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    AW: Bergama

    Du bist hier die Säule des Forums, des alten und des neuen, finde ich.

    Goldene Säulen. Mal sehen...

    Abendgruß!

  13. #63
    Kalu
    Laufkundschaft

    AW: Bergama

    Anja, bitte nicht. Die Säule hier ist der mäßigende Aero, der mit Fakten operiert, wo andere orakeln, und der auch finanziell seinen Arsch hinhält. Ich nutze nur die Möglichkeiten, die er mir bereitstellt, um die eigene Eitelkeit zu befriedigen (um heraus zu finden wer dieser Karl-Ludwig überhaupt ist). Inzwischen freut es mich sogar, dass die früheren Texte von mir verschwunden sind. Das schafft Platz für Neues.

    Dennoch: Danke für diese nette Unterstellung. :-)

  14. #64
    Kalu
    Laufkundschaft

    AW: Tatsächlich!

    Zitat Zitat von anderedimension Beitrag anzeigen
    (...) Machst Du es wie ich, dann wirst du nie fertig. An sich selbst zu scheitern ist viel schlimmer als am Leser zu scheitern.
    Ooooooch, weiß nicht. Im Moment bin ich recht selbstzufrieden. Bergama ist von meiner Seite aus fertig und liegt auf der Festplatte. Ich will nun den Text überprüfen, inwiefern die reichlich vorhandenen, gut gemeinten Anmerkungen von Euch darauf anwendbar sind. (Präsens ist schon mal ein guter Vorschlag gewesen)

    Kassandra meinte, ich dürfe bei einem historischen Roman keine Begriffe wie 'gucken' verwenden, aber wie soll ich die frivole Art von Rana bei direkter Rede besser ausdrücken, als mit locker-schnodderigem Sprachgebrauch?

    Demnächst hier: Rana der Frosch in der Vorlektorierung.

  15. #65
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Anja
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    AW: Bergama

    Der Chef ist das Fundament und zugleich das Dach, meine ich.
    Dazwischen hat er einen geschichtsträchtigen Breitflanschträger errichtet. Es braucht weitere Trägerelemente. Eines davon war schon immer tragend.


    Alternativ zu Säulen gibt es noch andere Profilstähle. Willst Du lieber ein Profilstahl als eine Säule sein? Welcher?

    GI-Profil (Grubenausbau-I-Profil, DIN 21530), am Flansch und Übergang verstärktes I-Profil
    U-Profil mit geneigten Innenflächen der Flansche (UNP-Reihe) nach DIN 1026-1
    U-Profil mit parallelen Innenflächen der Flansche (UPE-Reihe bzw. UAP-Reihe) nach DIN 1026-2
    T-Profil gleichschenklig mit gerundeten Kanten und Übergängen nach DIN EN 10055 (alt nach DIN 1024)
    Z-Profil rundkantig nach DIN 1027
    L-Profil (Winkelträger) nach DIN EN 10056-1
    gleich lange Flansche, gleichschenkelig (alt nach DIN 1028)
    verschieden lange Flansche, ungleichschenkelig (alt nach DIN 1029)
    TH-Profil (Toussaint-Heintzmann-Profil für den Grubenausbau)

    ( https://de.wikipedia.org/wiki/Profilstahl )


    Was es nicht alles gibt...




    Abendgruß!

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