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Thema: Über das Maß

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
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    Post Über das Maß

    Durch Kritik von Hannemann angeregt möchte ich mal Mein-ungen hören über das Maß!


    Wann ist etwas in der Kunst "maßlos"...?
    Wer bestimmt das Maß? Wer bestimmt, wann Fülle zur Überfülle wird?
    Darf und kann es überhaupt ein "Maß" geben? Goldener Schnitt? Goldenes Maß? Mittelmaß?
    Goldene Mitte?


    Wenn ich aus meiner Fülle heraus schreibe, empfinden sie andere Menschen als Überfülle - obschon es für mich unter Umständen schon längst ein "Zurücknehmen" ist, eine Maß-Haltung, die an der untersten Schwelle des Eigentlichen für mich selbst liegt.


    Wann wird etwas schlecht, inakzeptabel, ja kritikunwürdig sogar, in Bezug auf "Übertreibungen" in der Lyrik oder Prosa, die für das Individuum aber erlebte Wirklichkeit sind....


    Das alles treibt mich um.
    Ich würde mich über Antworten sehr freuen...
    Vielleicht helfen die mir weiter..


    Gruß
    Christa

  2. #2
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    AW: Über das Maß

    Wer bestimmt das Maß?


    Erst einmal bin ich das Maß aller Dinge, für mich wie Du wahrscheinlich auch für Dich. Nichts dagegen einzuwenden.
    Doch Du bist schöpferisch und willst, daß Deine Schöpfungen ans Licht kommen. Meiner Meinung darf es eine Maßvorgabe nicht geben, weil es auf die Beziehung zwischen dem Schaffenden und dem das Geschaffene Annehmenden geht, die im besten Fall sogar zu einer Liebesbeziehung werden kann.
    Maßlos oder mit Strenge gezügelt? Niederbayern sagen: De Katz mog Meis (MÄUSE), i mogs ned. Treffend von den Römern ins Lateinische übernommem: Suum cuique - die Sau quiekt, wenn sie ein zu geringes Maß Futter erhalten.

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Über das Maß

    Halt, Hannemann!.... jetzt mal konkret!


    ..."Außerdem, so denke ich, möchtest Du etwas zuviel Aktion von dem Guten, dem Lieben. Meinst Du nicht zu überfordern?"...



    Was ist mit "ÜBERFORDERUNG" in Ausdruck oder Inhalt (mal unabhängig von der Schönheit des Sprachstils oder von zu wenig literarischem Wert, den Trist bemängelt - das ist ein anderer Ansatz!)


    Schreib über das "ZUVIEL", über das ÜBERFORDERN mal was genauer..


    Das von dir oben Geschriebene trifft voll meine Zustimmung...
    ... aber löst meine Frage auf deine Kritik jedoch nicht!

  4. #4
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Über das Maß

    Liebe Christa,


    sehr interessante Frage, die ich vorerst mit einem Lesetipp und einem Zitat beantworten möchte:


    Technik konfrontiert uns mit Monotonie, Disharmonie, Unruhe, Maßlosigkeit, Asymmetrie; wahre Kunst fördert Vielfalt, Harmonie, Ruhe, Maß und Symmetrie.
    http://www.sicetnon.cogito.de/artike...sio/goebel.htm

    Und noch etwas von Hegel als Diskussionsgrundlage:


    Die kulturhistorisch früheste und in sich unentwickeltste Form des Kunstschönen ist die symbolische Kunst. Sie ist Ausdrucksform der orientalischen Früh- und Hochkulturen und entspricht einer - modern gesprochen - naturmagischen "Weltanschauung". Sie ist geprägt durch eine ausgeprägte Distanz zwischen der Idee, die selbst noch unbestimmt und unklar ist, und der Gestalt, die meist von Naturerscheinungen abgeleitet ist (z.B. Tiergestalt der Götter). Die Unangemessenheit von symbolischem Material und Idee, Ausdruck der Grenzenlosigkeit und Maßlosigkeit des Absoluten führt zu einer Gestaltung, die die Formen der Kunst ins Phantastische oder Gigantische verzerrt. Als dominierende Kunstgattung sieht Hegel auf dieser Stufe die Architektur und hierbei vor allem die Sakralbauten (z.B. die Pyramiden).

    Noch einige andere zum Thema, wirklich spannend das...




    Eines großen Geistes Art ist es,
    Großes gering zu achten
    und Maßvolles vorzuziehen
    dem Übermäßigen.


    Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik


    Die Wirkkraft des rechten Maßes ist
    wahrlich gewaltig. Doch längst ist selten sie nur mehr im Volk zu finden.


    Konfuzius, Gespräche


    Gibt es denn kein Maß?
    Maßvolles wird zu Maßlosem,
    Gutes wird zu Bösem, seit langem
    schon gehn die Menschen irre.


    Lao-tse, Dao-de-dsching


    Mäßigung ist eine verhängnisvolle Sache, denn nichts ist so erfolgreich wie der Exzess.


    Oscar Wilde


    Gelegentliche Ausschweifungen
    wirken anregend. Sie verhüten, dass
    Mäßigkeit zur Gewohnheit abstumpft.


    William Sommerset Maugham


    Es ist gefährlich, wenn man allzu lang
    Sich klug und mäßig zeigen muss.


    Johann Wolfgang von Goethe, Torquato Tasso (Antonio)


    Die Mäßigung glücklicher Menschen
    kommt von der Ruhe, die vollbrachte
    Leistungen ihrem Gemüt
    geschenkt haben.


    Francois de La Rochefoucauld, Reflexionen




    Wohlgemutheit erlangen die Menschen
    durch Maßhalten in der Lust und
    Harmonie ihres Lebens. Denn Mangel
    und Überfluss pflegen umzuschlagen
    und große Erschütterungen
    in der Seele zu verursachen.
    Die Seelen aber, die infolge schroffer
    Gegensätze erschüttert werden, sind
    weder fest gegründet noch wohlgemut.


    Demokrit, Fragment 191




    LG
    Trist, in Recherchenwut




    [Diese Nachricht wurde von Trist am 16. März 2003 editiert.]

  5. #5
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    AW: Über das Maß

    WAS ist das Maß! Ab WANN schlägt es dann ins Maßlose um? Wer bestimmt das Maß der Maßlosigkeit? Es gibt doch keine Zahlen! Es gibt nur Empfindungen von maßvoll und maßlos!
    Wo ist die Grenze? Was dem einen Maßlos, kann dem anderen dennoch maßvoll erscheinen. Als pure Realität ohne jegliche Überforderung.... DA ist mein Problem....


    Natürlich hat jeder sein eigenes Maß! Das ist klar! ABer wenn man einer Kritik unterzogen wird im Zusammenhang mit "zuviel, zuwenig, übertrieben oder untertrieben" DANN ist die Frage schon interessant. Ist der Kritiker dann maßvoll? Ist er nicht eine pure Unterforderung für den Schreibenden.. oder diese halt die schiere Überforderung für den Kritiker? Wer hat recht? WAS ist das Maß... nicht, wie stehe ich zur Maßlosigkeit...


    Ich finde mich maßvoll anstrengend!


    Zum Beispiel!


    Andere kriegen die Krise dabei!

  6. #6
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    AW: Über das Maß

    das eigene maß ist das,was zählt.du alleine bist zentrum deines schreibens.ist es aus deiner sicht mittelmäßig,maßlos oder unmäßig...der leser,der sensibler ist,als vielfach angenommen,spürt das.also kommt es beim schreiben - wie auch bei allen bereichen des lebens - auf die gute dosierung an. wobei manchmal maßlosigkeit einem werk guttut,manchmal auch die mittelmäßigkeit.aber....eben auch dann wieder : alles in maßen.
    das eigene maß ist die meßlatte allen tuns und seins.auch und gerade im schreiben.ich habe gelernt,das maßloses fühlen nur maßvoll eingesetzt werden sollte.auch maßlose fantasie muß ein maß haben in ihrer maßlosigkeit.

    maßlose grüße....decariot

  7. #7
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    AW: Über das Maß

    Alle habt ihr Recht! Aber mein Problemfrage komme ich damit noch immer nicht näher!


    Ich frage mich, ob meine Frage verstanden wurde! (So wertvoll die Beiträge mir aber dennoch auch sind - und so gern ich sie auch lese!)


    Wer nähert sich mir so, dass es auf den Kern zielt?
    Oder gibt es den nicht? Ist das das Geheimnis? Dass das Maß keinen "Kern" hat?

  8. #8
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    AW: Über das Maß

    Bevor wir drei uns hier verzetteln, und zumindest ich habe das wohl gerade, noch mal zurück...Es geht doch um Maß in der Literatur, oder?


    Und das ist wohl immer nur im Vergleich möglich. Ein Mittel, eine Norm gibt es nur im Vergleich. Beispiel: Die Steigerungsformen. gut, besser, am besten. Wo ist die Mitte? Maßvoll wäre es hier, wenn ich das Wort gut verwende, für etwas das ich als gut empfinde. Wenn ich aber vergleichen soll oder will, werde ich gut und besser sagen müssen. Also aus dem Maßvollen heraustreten.


    Und erst im Vergleich unterschiedlicher Epochen, kann ich barockes, üppiges Wort von minimalistischem abgrenzen.
    Stichwort: Grenze!


    Was deine persönlichen Fragen angeht, Christa. Auch da werden dir Menschen Grenzen aufzeigen. Grenzen der Überforderung, Grenzen des Verstehens, des Verständnisses. Im Vergleich und in Auslotung der eigenen Norm, der Mitte. Und vielleicht im Kontakt mit deinem Wort ihre Grenzen neu ausloten...


    Lieben Gruß von
    Trist

  9. #9
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Über das Maß

    ... Und vielleicht im Kontakt mit deinem Wort ihre Grenzen neu ausloten...

    Das ist Hoffnung! Hätten alle, die mich als maßlos empfinden, diesen Gedanken dabei als Möglichkeitsform in ihrem Bewusstsein, so wäre mir geholfen!


    Danke für die wichtigen Beiträge!
    Gruß Christa

  10. #10
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Über das Maß

    Das Maß ist alles. Kampf ist immer Kampf ums Maß. Mensch heißt Messender. Er setzt sich in Beziehung zum Maß und mißt daran seine Freiheit - was klarenthaupten Unfug sein muß. Aber so ist er nun mal, der Mensch, den wir seit 5000 Jahren aus allerlei (Leipzig nähert sich, wie am Gebrauch mancherlei Adverbums ersichtlich) Zeugnissen erkennen. Nicht.
    Und jetzt frägst Du, was MAß sei? Aber pfui! Da geh mir her, wie's der Sachse so schön sagt. Und ich geh nicht mit. Das Establishment setzt das Maß. Anders ist nicht maßlos, sondern eben draußen.

  11. #11
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Über das Maß

    ich habe es immer noch verstanden, mich von menschen innerlich zu verabschieden, die auf dem standpunkt stehen, daß es keine wahrheiten gäbe, daß letztlich wahrheit an ein begriffsspektrum namens "meinung" gekettet sei. dergleichen relativismus widert mich an. ich sage es ganz offen. maß halten, mensch sein, das bedeutet doch nicht, nur eine persönliche meinung in den topf des lebens zu werfen und darauf (mehr oder weniger) zu beharren, bis einer kömmt und es besser weiß. oder auch nie kömmt. und selbstverständlich muß es das maß geben. ohne es würde keine gesellschaft, keine gemeinschaft von menschen funktionieren. zwar könnte ein schlaukopf jetzt behaupten, daß keine gemeinschaft von menschen funktioniere; allein meine erfahrungen sagen da etwas anderes, nämlich genau das gegenteil. schon beim kleinsten baustein der gesellschaft funktioniert das zusammenleben nur dann, wenn es in dieser gemeinschaft anerkannte regeln gibt, die von allen teilnehmern dieser gemeinschaft anerkannt und befolgt werden. und eben wenn eine dieser regeln gebrochen wird, das maß also in der einen oder anderen weise nicht mehr der wirklichkeit entspricht, dann wird das verändert werden müssen, damit das gleichgewicht (eine form der maßverteilung in einem bestimmbaren system) wieder hergestellt werden kann. und so ein gleichgewicht ist jede gemeinschaftsform zwischen menschen. das sicherste band ist die liebe zwischen dem gleichen blut. das zweitsicherste die zwischen verwandten seelen. das drittsicherste die zwischen liebenden. das viertsicherste die zwischen gleichinteressierten. das fünftsicherste die zwischen geschäftspartnern... usw. die übergänge sind flüssig, was heute noch gleichen interessen sicheres band war, kann morgen schon gelöst worden sein. aber eins bleibt immer: das band zwischen menschen gleichen bluts, das in der familie. man erkennt sich nach jahren! es ist eine unglaubliche sicherheit und wahrheit. ein blick genügt und lebenssicherheit ist da. wahrheit: du bist ich! da mögen tausende kilometer dazwischen gelegen haben, völlig fremde sozialisationen erfolgt sein, lebensalter vergangen sein: ein blick genügt: DU BIST ICH.
    oh ja, es gibt sie, wahrheiten!

  12. #12
    kls
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    AW: Über das Maß

    Es gibt Regeln. Ebenso, wie mich dieser Körper zwingt, bestimmte Regeln mir selber gegenüber einzuhalten, Happahappa und Kackapfui zum Beispiel, ebenso zwingen mich Eure Körper zu einem gewissen Sozialverhalten. Ich bin in weit unterschätzter Weise vom Wohlwollen meiner Mitmenschen abhängig. Es würde mich krank machen, mich nur von Missbilligung umgeben zu fühlen. Das hält jeder Mensch nur eine kleine Zeit lang aus, ohne Schaden zu nehmen.


    Aber Maß halten bedeutet nicht, sich innerhalb von irgendwelchen willkürlichen Regeln zu verhalten. Das Leben besteht aus mehr, als dem Funktionieren. Gerade das Nichtfunktionieren macht unsere Menschlichkeit aus. Wer seine eigene Zerrissenheit erlebt, auslebt, bekämpft, versagt, wächst, kittet, erneut aufreißt, lebt wirklich. Funktionieren tun auch die Amöben. Gerade im letzten viertel des Lebens zehrt man von dem Gelebten, die einzelnen Puzzelteile werden über gereifte Erinnerungen passend geschliffen. Und wir, die wir die Königsdisziplin 'Schreiben' erwählten, müssen uns einen Fundus an echten Erfahrungen zulegen. Auch an schmerzhaften.

  13. #13
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    AW: Über das Maß

    maß und regel sind so gut wie das bier, das in ihnen getrunken werden will. das soll heißen, das ganze, die gemeinschaft stehe im vordergrund. sie leuchte nach außen, sei ein attraktor. das gleichgewicht ihrer teile ergibt sich aus dem beitrag zu den anderen beiträgen, aller zum ganzen. das ist bei jeder familie so. in diesem empfindlichen gleichgewicht stören regeln mehr als sie nützen, denn sie blockieren die natürliche dynamik der einzelnen maße und gewichte. ein orchester lebt vom aufeinander hinhören, sogar der dirigent. die symphonie muß gelingen. hören alle nur auf den dirigenten, bleibt sie hohle form. hören alle aufeinander, wird sie lebendiger körper.
    mir sind verträge lieber als regeln. do ut des, statt to do! listen. verträge leben von respekt und dem menschenbild, jeder sei gut und könne sein schlechtes selbst im zaum halten. regeln leben vom ganz grundsätzlich schlechten menschenbild, dem nur mit zwang beizukommen sei.


    und zum maß in der kunst: die angemessenheit der mittel zum beabsichtigten zweck, ganz versteckt also das form/inhalt problem. ausgedrückt sein will ein bestimmter und bestimmbarer inhalt. dies muß die form leisten. darüber sinniert der künstler tag und nacht. über das maß.

  14. #14
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    AW: Über das Maß

    das maß hat seine grenze an der wiederholung. mehr desselben ist übermaß.

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