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Thema: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

  1. #26
    Bauer Hans
    Status: ungeklärt

    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Freund Klammer, ich habe das mit Tabor zur Kenntnis genommen. Der Rotweinkeller bleibt zu.


    Erinnere Dich des Kriegerdenkmals von Egglham: Lieber bayrisch sterben als schwäbisch leben.

  2. #27
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    weiter geht's!


    7


    Die Leere des Schreibpults, nachdem ich es als solches eingerichtet und ans Fenster gestellt habe, ist eine Einladung.die nachreichung ist hier ungeschickt. mach zwei sätze draus. Ich setze mich hin,vor das schreibpult, nehme ich an. was ist mit dem stuhl? ein guter schreibstuhl ist die halbe miete. außerdem wirkt dein werk immer so, als würdest du beim schreiben stehen, was ja auch das wort "pult" impliziert. gönne mir eine ausgedehnte Verschnaufpause. Mein Blick folgt den Lebenslinien des Holzes, schneidet sich an den scharfen Schnitten im Furnier. Landschaften sehe ich. Und in den Astorten verfratzte Gesichter. hmm... als werker stoße ich mich an dem furnier, also einem dünnen, aufgeleimten Oberflächendeckblatt aus meist wertvollem (tropen-)holz oder aus holznachahmung aus kunststoff. furnier ist aber dem auge immer angenehm, hat auch keine astlöcher. tropenholz hat zudem keine jahresringe, weil es dort keine jahreszeiten gibt. als literat stoße ich mich an den "in astorten verfratzten gesichtern". das ist mir zu gewollt expressiv. Dann tauche ich ab hinter geschlossenen Augenlidern, lasse mich einlullen vom Rauschen der Wellen.also, er ist jetzt am ende der welt. trotzdem wäre es schön, dem leser ein wenig zu helfen und das hotelzimmer, in dem das schreibpult steht, an den anfang des absatzes zu ziehen. Meine Gedanken sind geprägt von Bruchstückhaftigkeit, von Verschiedenartigem. Mosaiksteine, die kein Ganzes ergeben. Nichts hängt zusammen.sind das nicht alle gedanken? ist es nicht gerade ein merkmal eines gedankens, nur als bruchstück aufzuflackern. erst durch das formulieren, aufschreiben, aussprechen, bringe ich ich ordnung in das chaos meiner gedanken. und diese ordnung lügt. immer. Dieses Hotel ist kein Hotel. Dieses Zimmer ist kein Zimmer.diese pfeife ist keine pfeife. denn natürlich ist alles aufgeschriebene, alles betrachtete nur ein abbild der idee, ein schatten an der wand. aber ist das nicht ein wenig zu neuplatonisch gedacht? Ich bin ein Fels, der aus der Brandung ragt, das Meer schiesst auf an meinem Stein."aufschießen"? ich meine, ich frage ja nur.




    8


    Abenddämmerung, schreibe ich, und immer unklarer nehme ich den Raum ein.auch hier seien Anführungszeichen zumindest angedacht, denn als leser weiß ich nicht, ob er den teil nach dem "schreibe ich" auch noch schreibt oder ob es wieder einer seiner unfertigen gedanken ist, wann er mit dem schreiben aufhört. aber für den leser wäre das schon wichtig. Grenzen lösen sich auf. Eine Sekunde lang halte ich es für möglich, dass ich gleich verschwinden werde.da sind wir wieder bei deinem thema. es stimmt wohl, dass jeder autor nur eine einzige geschichte schreibt, sein leben lang. Was dann bleibt, ist weisses Papier.bis auf die wörter, die er eben schon geschrieben hat. Schreibland.vielleicht wäre hier ein absatz anzudenken, denn jetzt hört er bestimmt auf zu schreiben. bis zu diesem punkt kann auch alles auf seinem papier stehen. das weitere auch, fällt mir auf. Sie kommt aus der Dusche und setzt sich aufs Bett. Sie beginnt, in meinem Buch von Kafka ist es zu neugierig, zu fragen, welches? zu blättern. Ich schaue ihr zu dabei.warum nicht "dabei zu"? was bezweckt diese eher ungewöhnliche satzstellung, die du häufig einsetzt, aber nich häufig genug, um sie als stil zu betrachten. Schaue ihre Nacktheit an.ich weiß, ich weiß, du willst es nicht. aber hier hätte ich wirklich gerne mehr fleisch zu sehen bekommen. bin auch nur ein mann. Ich sage nichts, ich will sie nicht stören. Oder will mich selbst nicht stören. Nach einer Weile blickt sie auf, lächelnd und fragend. Ich zögere einen Augenblick. Schliesslich sage ich nichts und lächle auch nicht zurück."schließlich sage ich nichts." schließlich? der große schweiger taucht wieder auf. Sie legt das Buch weg und fängt an zu schluchzen. Ich weiss nicht warum. ich würde vor das warum ein komma setzen.

    9


    Ich schreibe, was ich sehe.einspruch. ich schreibe, was ich verstanden habe. und ich benutze dafür einen code, begriffe, die nicht das wirkliche darstellen, sondern verallgemeinern. wenn ich einen baum beschreibe, beschreibe ich ihn mit worten, die alle bäume meinen, ich beschreibe das prinzip "baum", das ich begriffen habe. naturalismus ist lüge. schreiben immer eine abstraktion. ich kann nie schreiben, was ich sehe. Was ich sehe, ist immer nur eine Oberfläche, sind Oberflächlichkeiten. Hülle,das Komma muss weg sehe ich, und nie, was drin ist. Aber vieles, was drin sein könnte.das ist mir ein bisschen zu, was soll ich sagen, oberflächlich? zu sehr milchmädchenphilosophie, zu abgenutzt und fast schon klischeehaft. hier vermisse ich zumindest einen originelleren gedanken, vielleicht den oben erwähnten wasserhahn. Ich setze mich zu ihr aufs Bett. Mit der Spitze meines Zeigefingers fahre ich über ihre Stirn, ihre Nase, ihren Mund. Meine Fingerkuppe, ein Zentimeter Haut, der immer nur Aussenseiten berührt.das ist ein halbsatz der mir nicht gefällt und der zentimeter haut ist mir zu mechanisch an dieser stelle. denn gefühl ist dabei, auch wenn er es nicht wahrhaben will. Das Fassbare.verstehen,begreifen. das kommt von anlangen, berühren, fassen. der tastsinn ist im gegensatz zum sehen ein "objektiver sinn". das sehen betrügt mich immer. "wahre" größen kann ich nur durch tasten erfahren. Andere Haut. Siebezug! das machen die halbsätze. die haut reibt sich doch nicht! reibt sich die Tränen aus den Augen, zieht den Rotzmuss das sein? rotz? das wort wirkt hier wie eine seuche im paradies. rotz, die auster des kleinen mannes. hoch in derdie? Nase. Sie nimmt meine Hand in ihre. Glaubst du, dass das Leben einen Sinn hat? Ich antworte nicht.das ist auch eine frage, die man nicht beantworten sollte. ich würde den satz weglassen, höchstens mitleidig ächzen. dies soll doch kein hermann-hesse-selbstfindungs-roter-faden-steppenwolf-siddartha-text werden, oder? Sie betrachtet lange die Innenfläche meiner Hand. Deine Schicksalslinie ist nur mangelhaft gezeichnet, sagt sie, ausserdem fehlt der Saturnberg. Du kannst in der Hand lesen? Was liest du? Sie zuckt die Achseln. Bist du leer, innerlich? Sie fragt das empfindungslos. Gleichzeitig dreht sie meine Hand um und, ohne auf eine Antwort zu warten, sagt sie:den eingeschobenen nebensatz an den anfang stellen. zur wörtlichen rede: wenn du schon keine anführungszeichen machen willst (was schon ein wenig manieriert ist) dann setze doch einen spiegelstrich (-) davor. Sieht ziemlich schlimm aus, was du da gemacht hast mit deinen Fingernägeln.eine der schwierigsten sachen: wie sollen die leute reden? dialekt, umgangsprache, kunstsprache? ich würde sie hier einwandfreies hochdeutsch reden lassen. das würde dem künstlichen der situation gerecht werden. Meine Nägel sind so kurz, dass kein Holzspleiss darunter passte,passte? passen würde. hier weiß man wieder nicht, ob er das sagt oder denkt oder aufschreibt. aber das macht nichts, Fingernägel wachsen nach. Nur wenn die Haut einwächst, tut es weh, manchmal. Fingernägelkauend, sage ich, vergesse ich mich am leichtesten. Du bestrafst dich für irgendwas, das ist alles. Sagt sie. Als kennte sie mich.kennte? als würde sie mich kennen.


    PS:
    Dieser Text wäre schon lange verschwunden, wenn ich ihn nicht immer wieder nach oben holen würde. Traurig, dass ein idiotischer Vierzeiler bisher 70 Antworten gebracht hat, in denen immer wieder geklagt wird, hier würde keine oder nur blödsinnige Kritik getrieben, während gute Texte und die Arbeit an ihnen hier nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit laufen.
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  3. #28
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Lieber mr. jones,


    da stoße ich gerade beim Surfen auf folgendes:


    "Hier das Ergebnis des Online-Literaturwettbewerbs "Vor Ort" des polycollege Stöbergasse:
    1. Preis: Besuch der Tage der deutschsprachigen Literatur 2003 (Bachmannpreis):
    Mr. Jones, Finistere "
    Ich gratuliere recht herzlich, frage mich aber, was ich hier eigentlich mache. Es wäre ein freundlicher Zug gewesen, wenn du mich informiert hättest, dass dieser Text längst abgeschlossen ist und ich hier l'art pour l'art betreibe.
    Ich bekomme meine Zeit auch nicht mit der Post zugeschickt!


    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  4. #29
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    lieber klammer.

    dank dir sehr herzlich für deine textarbeit. spätestens am wochenende werd ich zeit haben, sie mir genauer unter die lupe zu nehmen. ich freu mich sehr drauf.

    "1. Preis: Besuch der Tage der deutschsprachigen Literatur 2003 (Bachmannpreis):
    Mr. Jones, Finistere"

    dies sätzchen entspricht der wahrheit. merci auch für die gratulation. aber, klammer, wie kannst du daraus schlussfolgern, der text sei abgeschlossen deshalb? you should know me better, i'm mr. jones. das heisst, ich freu mich über einen ersten platz in einem wettbewerb sehr sehr, aber vor allem schreibe ich, deshalb bin ich hier. ein text ist dann abgeschlossen, wenn ich nichts mehr an ihm zu tun finde. das ist bei "finistere" (nach deiner textarbeit) ganz sicher nicht der fall. nein, mein lieber, trotz des ersten platzes: ich bleibe mein eigener massstab, letztlich, und berechtigte kritik wird in jedem fall berücksichtigt. was zählt, ist der text. sonst könnt ich aufhören zu schreiben. und ja, ich hätt dir schon gesagt, du betreibest sisyphosarbeit, wenn ich dieser meinung wär.

    ich hoff, du machst, sofern du magst, bis zum schluss weiter, jedenfalls, und trotz oder gerade wegen des 1. preises dieses textes.

    dear greetings to you,
    Mr. Jones

  5. #30
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    klammer: "zur wörtlichen rede: wenn du schon keine anführungszeichen machen willst (was schon ein wenig manieriert ist) dann setze doch einen spiegelstrich (-) davor."


    >>>ich denke nicht, dass fehlende anführungszeichen geziert sind. ich mache das so und bleibe dabei, mit verlaub. ich nenne es: meinen, aber nicht nur meinen, stil.


    lieber klammer, aus deinen eingeschobenen kommentaren liesse sich zusammen mit meinem geschriebenen ein ganz neuer text basteln: über das schreiben, über das geschriebene wort. wenn ich mal zeit habe...


    welche veränderungen ich übernehme und welche nicht, möcht ich nicht unbedingt alle auflisten und erklären hier. ich stell beizeiten einfach die überarbeitete version rein, okay. nur soviel noch: macht mir spass, wie du umgehst mit "finistere", wirklich.


    wenn klammer beim schluss angelangt ist, falls, und noch was dazu meint, möcht ich dann gern noch ein bisschen was zu meinen drei schlussvarianten sagen und weshalb ich mich für welche entschieden habe...

    Mr. Jones

  6. #31
    schreibt hier hin und wieder
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    Post AW: Mein Schreiben und ich

    So. Aus mir wird nix. Das an Klammer. Oder an Robert. Perlen vor die Säue geschmissen. So einfach ist das. Ich bin faul. Stinkefaul. Grottenschlecht. Eine Wortschlampe. Ich bin auch ohne Ehrgeiz. Pfui! Schlimmer noch: ohne Noth. Aber das wisst ihr ja schon. Ich hab mich hier durchgelesen. So in etwa. Ich pack das nicht. Will ich auch nicht. Will drauflosschreiben. Wie mir ist. Bin ein Lustweib. Auch im Schreiben. Lustig frohgelaunte Wortschlampe. Auch das noch! Das macht mich noch verdächtiger. Ach was, verdächtig! Es ist ja eh schon klar. Schon immer klar gewesen. Das mit mir und dem nix-werden. Das ist hier kein Abjammern. Ich brauch keinen Zuspruch. Er kann mir gestohlen bleiben. Aber ihr dürft ihn geben, wenn’s euch gut tut. Wie ihr gerade drauf seid. Ist mir egal. Es wird sich eh nicht lohnen. Nichts lohnt sich in meinem Fall! Einfach nichts. Faule bringen es zu nichts. So ist es. So war es schon immer. Und richtig dazu. Wir leben schließlich in einer ordentlichen Welt. Punkt. Absatz.




    Wenn ich Textarbeit machen soll, kommt manchmal Übelkeit in mir hoch. Mal vor dem Text. Mal vor dem Lektor. Mal vor mir selbst. Je nach dem, warum es mir gerade übel wird. Übelkeit kann vielschichtig sein. Andere brauchen dazu Viren. Bei mir reicht die Aufforderung zur Textarbeit. Mir soll aber wohl sein. Deshalb schreib ich weiter. Ohne Textarbeit. Ich weiß, ich hab in einem solchen Fall dann hier nichts verloren. HIER IST EIN ORDENTLICHES FORUM, selbst wenn man uns hasst. Ich bin unordentlich. Dafür kann ich nicht hassen. Komisch, was. Aber jetzt hab ich ja nun mal bezahlt. Halbes Jahr im voraus. Robert! Freu Dich! Spring in die Luft! Eine Zahlerin, für die man nichts mehr tun muss. Die man jetzt links liegen lassen kann. Mit gutem Gewissen, mit allerbestem und ganz offiziell. Wann hat man das schon mal? Sie will ja nich! Tun wir ihr den Gefallen. Nein, ich will nicht. Mag nicht. Kann nicht. Stimmt nicht. Will nicht. Ich könnte doch. Tu aber nicht. Stinkefaulesweib. Lustweib. Schon wieder. Dann auch noch die Wiederholungen. Damit hat sie es immer. Der letzte Blödmann soll es bloß nicht überlesen. Vergesst mich einfach. Überlest mich. Das spart Nerven. Echt. Vielleicht werd ich jetzt sogar gesperrt. Trotz Zahlung. Wer weiß. Ich weiß nichts. Warum schreib ich überhaupt? Was soll die Schreiberei! Es schreibt mich. Ja, so kommt’s auch an. Ich weiß. Ent-Ichtes Schreiben. Frau Stinkefaul in mir hat die Oberhand. Bitteschön, Frau Stinkefaul. Frau Denktgerntief lächelt. Sie wusste schon immer, dass aus mir nichts wird. Aber schüttet mich, voll, erbricht sich in mir. Blödes Huhn. Quält mich. Zerrt mich an Tastaturen statt an Kochtöpfe. Hannemann feixt. Also Doppelversagerin: Schlecht schreiben, dafür nicht kochen! Die Zerrungen bleiben. Einzig zum grottenschlechten Schreiben. Blamabel. Was interessieren mich meine Blamagen! Was interessiert mich mein literarischer Ruf. Alles shit. Ich werde es überleben. Irgendwie überleb ich mich ständig. Selbst wenn ich tot bin. Ja. Ich drohe damit. Ich gewöhn mich an mich. Punkt. Absatz.


    Und dann meine Kritiker! Wie sie sich jetzt ins Fäustchen lachen. Hach! Haben wir gleich gewusst! Gleich gesagt und geschrieben. Aber Madame wollte ja nicht hören! Musste immer mehr rein posten. Dilettantin. Immerhin. Ein Bekenntnis. Vielleicht ein Anfang. Vergesst es!
    Vergesst es! Was nutzt mir meine Überzeugung, dass ich dennoch keine Denkschlampe bin, wenn mich eh keiner hier versteht. Doch nicht mal das ist besprechbar. Hirnakrobatik. Die Möchtegernweisen aus allen Foren. Doch, manchmal versteht mich uis. Behauptet er. Ein klitzekleinesbisschen. Dennoch, literarischer Schrott. Aber die Seele, die Seele. Na ja. Die Kritiker also! Keiner versteht die Arme! Das tut uns aber jetzt wirklich leid. Das soll kein Abjammern sein? Nein! Isses nich. Ich versteh ja alle. Auch meine Kritiker. Auch die, die nichts von mir verstehen. Auch die, die viel von Texten verstehen. Ich selbst versteh mich bestens. Das reicht. Reicht das? Manchmal. Manchmal nicht. Kommunikationsprobleme. Egal. Komische Erdenwelt. Komisches Leben. Sowieso. Wenn man alles und alle versteht, leidet man nicht mehr so besonders. Das mal wieder an Robert. Speziell. Man ist nicht mehr richtig wütend oder richtig traurig. Klar, dann kann man nicht gut schreiben. "Darf" es schon nicht mehr können. Oute dich durch Schmerz. Sei die Frida Kahlo der Poesie! Dabei hab ich den Christusaspekt im Horoskop. Den Märtyreraspekt. Vielleicht bin ich deshalb aus Trotz so faul. Richtig geil kann man dennoch sein. Na ja, muss aber dann schon optimal kommen. Aber nicht mehr so geil auf schreiben. Verstehst du? Nein. Tust du nicht. Keinesfalls. Bist empört. Oder genervt. Oder lächelst. Milde natürlich. Wie sonst. Von oben herab. Das Strömerle! Ja, das Strömerle, das schreiben wollte. Und Mist produziert. Dazu noch in Massen. Obschon, damit bin ich doch eigentlich ein Kind meiner Zeit. Sorry, vergaß: die gehören hier nicht hin. Nicht hier ins Forum. Wir wollen die Besten. Die Allerbesten. Die Nichtzeitgemäßen. Aber die werden ja auch nicht verstanden. Jetzt bin ich aber hier gelandet. Als zahlendes Mitglied. Nur vorübergehend. Sowieso klar. Schade, was. Also das mit dem vorübergehenden zahlen. Statt dem Dauerabonnement für unbedarfte Kritzeldilettanten. Punkt. Absatz.


    Aber jetzt kommt das Allerschlimmste. Es stellt mich auch beim letzten Wohlwollenden ins Aus. Ich finde manches von mir sogar gar nicht schlecht. Das auch noch! Sie erspart uns nichts. Ich erspar euch nichts. Nicht mal solch ein Bekenntnis. Tollkühn. Blind. Unsensibel. Auf jeden Fall falsch hier. Warum konnte ich nicht nach zweiten Satz im ersten Absatz enden. Das hätte gereicht. Aber nein, ich muss wieder quälen. Die Tastatur, den braven Leser. Der es gut meint, der an mich glaubt, hofft. Hofft auf einen einzig vernünftigen Satz, der sein Herz zum Lachen bringt. Der sein Hirn zum Denken verführt. Aber nichts. Nichts kommt. Wortgefetze. Satzkrücken. Nerviges um sich selbst drehen. Hatten wir schon. Früher, öfter. Sie haben sich alle nicht gehalten. Sind gegangen. Ohne Bekenntnis wie dieses. Auch das ist verzichtbar. Warum tu ich euch das an? Weil ich bin wie ich bin. Ich lass eben möglichst keinen Schocker aus was meine Person betrifft. Der Leser! Denk an den Leser! Er soll dich doch verstehen! Nein, er soll mir den Buckel runter rutschen. Von morgens bis abends. Seit wann denken die anderen Schreiber eigentlich an mich. Wissen viele von ihnen, wie sie mich quälen? Abzocker meiner Zeit. Weil ich hoffe. Auf ein gutes Wort, einen guten Satz. Manchmal finde ich welche. Dann lache ich. Oder ich hau mir auf die Schenkel vor Freude. Manchmal empfinde ich Glück beim Lesen. Sogar bei meinen eigenen Texten. Manchmal. Das hätt ich jetzt nicht schreiben dürfen. Das mit dem Glück bei den eigenen Texten. Das wird mir sicher übel genommen. Vielleicht sollte man mich übel nennen. Wäre ökonomisch. Dann hätte man die zukünftigen Texte auch schon bedacht. Bewertet. Abgehandelt. Frau Übelschreibende. Ja. Jedenfalls denke ich nicht daran, ständig beim Schreiben an den Leser zu denken. Denn ich weiß nicht an welchen. Jeder Leser schreit dann: Hier! Hier! Denk an mich. Ich will es so. Ich aber so. So ist es Mist. So wäre es schöner. Die Sätze sind zu lang. Deine Sätze sind zu kurz. Das hast du vergessen. Ich will eine weitschweifige Beschreibung. Lass das Beschreiben sein, sonst tötest du beim Lesen meine Phantasie. Also Mord. Die Mörderin der Phantasie. Oder die Phantasielose, die nicht tief genug ausholt. Weil sie keine Mörderin sein will. Jeder Leser liest anders. Jeder wie er will. Wie er kann.. Ach, jetzt sind die Leser schuld? Jetzt kommt die Abrechnung mit dem Leser? Nein. Kommt sie nicht. Ich lese auch wie ich will. Wie ich kann. Manchmal lese ich Dinge, die nicht da stehen. Stimmt nicht. Lüge! Oft lese ich sie. Ständig. Immerzu. Dann lese ich im Ungesagten des Schreibers. Das macht mir Spaß. Ich freu mich wie ein Kind, wenn ich Sachen lese, die nirgendwo stehen. Mich interessiert oft der Text nur halbwegs. Aber das Gefühl, aus dem ein Text heraus geschrieben wurde, das interessiert mich brennend. Also lese ich in der Seele des Schreibers. Und nicht in seinem Wort, seinem Text. Natürlich verändert das alles. Der Schreiber würde sich in meinen Interpretationen nicht wieder erkennen. Aber damit erschaffe ich ihn neu. Er bekommt eine weitere Identität durch mich. Ob er die will, weiss ich nicht. Aber ich erweitere ihn. Ich werde auch gern erweitert. Erweitert mich jemand? Und so schreibe auch ich aus der Seele. Nicht aus dem Intellekt. Ja, Strömerle, ganz ruhig, wir wissen das! Das hast du oft genug bewiesen, dass du nicht aus dem Intellekt schreibst. Brauchst du nicht zu betonen. Und dein Bauchschreiberei scheint öfter mit Krämpfen zu hadern. Iss was vernünftiges und qualm nicht so viel, wenn du schon nur aus dem Bauch schreibst. Ja, deine Vielfältigkeit kennen wir auch. Lass uns in Ruhe damit. Wir sind selbst viele. Brauchen nicht deine vielen dazu. Mach endlich Schluss. Du wiederholst dich nur. Nein, keine Sorge, wir wissen dich einzuordnen. Beruhig dich. Iss ne Banane. Oder lies Terry Pratchett. Verschwinde in seiner Scheibenwelt. Bist selbst so ein Monster. Schreibmonsterohnedisziplinundwollen. Und das in unserem Forum! Nun ja, wir hatten schon viele grausige Gestalten in unserem Forum. Warum nicht auch dich, Strömerle. Kommst in die Kiste der Skurrilitäten. Oder nicht mal das? Vielleicht bin ich nicht mal dafür gut genug. Aber vielleicht habt ihr ja noch andere Kisten oder leere Schubladen. Presst mich nur rein. Ich bin das gewohnt. Das Pressen und Zerren und Fordern von mir. Das Motivieren und Zusprechen. Nützt nichts. Nichts. Punkt. Absatz.


    Ich bin auch nicht gerade mit meinen Nerven fertig. Ich schreib nur das, was ich fühle. Ich schreibe Scheiß. Egal, ich wage es. Gefühlsduselei? Okay. Authentisch. Unten. Ziemlich unten. Egal. Oben beginnt ja unten. Außerdem lebe ich eh nur bedingt im Raum und in der Zeit. Ja, ja, haben wir gelesen. Ist gut. Hast deine Banane immer noch nicht gegessen? Punkt. Absatz. Nocheiner.


    An dieser Stelle würde ich schrecklich gerne mal eine Wette abschließen. Wer hat dieses Geschreibsel bis hier durchgehalten? Wer liest tatsächlich noch? Hände hoch! Zählen. Kaum einer. Egal. Nur die Nervenstarken. Welche Art von Nerven braucht man eigentlich, um solche Texte bis zu einem solchen Punkt zu lesen. Das frag ich mich echt. Nein, ich frag euch das. Das ist wirklich mal eine gute Frage! Doch. Alle die jetzt vom Text weg sind, haben Glück. Zeit gespart für andere Texte. Vielleicht ähnlich langweilig. Vielleicht viel besser. Sicher besser. Die meisten sind besser. Was ist überhaupt „besser“? Nein, die Frage stelle ich nicht. Darüber werde ich keinesfalls diskutieren. Vermutlich bestehen dazu außerdem schon 7 Ordner mit 87 Antworten hier. In der einen oder anderen Form. Irgendwie lass ich gerade die Sau raus. Macht Spaß. Echt. Aber das ist ja mein Vergehen. Mein verdammtes Schreiben macht Spaß. Ich bin eben nicht Frida. Und war auch nie von einer Eisenstange durchbohrt. Ich tipp drauf los. Klammer tippt sich an die Stirn. So tippen wir beide. Robert sollte im Lotto tippen. Tippen zu dritt. Gut, dass die beiden es nicht lesen! Ist ja auch dämlich. Gute Lektoren wissen genau, wann sie abbrechen müssen. Zeithygiene. Alternativ dann lieber Gänseblümchenwein ansetzen oder was man sonst noch in seiner Freizeit so macht. Punkt. Letzter Absatz. Versprochen.


    Ich jedenfalls hab bis eben in der Sonne gelegen. Faul. Was sonst. Da kam mir die Idee mit dem Bekenntnis. Das bin ich nun endlich los. Beichten. Im Forum, bestgehassst? Strengt euch an! Ach Gott. Ja. Ich könnte das locker 37 Tage jetzt durchhalten. Mit Musik, Zigaretten und Kriegsnotrationen. Dasmitdemimmerweiterschreiben. Aber ich lass es mal gut sein. Außerdem schreib ich nicht selbst. ES schreibt mich. Aber das schrieb ich schon. Es sind immer nur Anteile, die sich zu Wort melden. Die Stille in mir ist schön. Leider verdammt versteckt. Warum versteckt sie sich nur? Wenn ich drüber nachdenke, käme jetzt die wundersame Geschichte über meine innere Stille zustande. Sie lebt gerade auf. Ich unterdrücke sie. Feste. Will jetzt nicht mehr schreiben. Kriege Besuch. Der Sekt ist kalt. Die Sonne wartet. Warum leb ich so in der Fülle? Der schieren Überfülle! Und warum gleichzeitig so faul? Vielleicht deshalb? Und sowieso, was das Ganze jetzt soll? Weiss ich doch nicht. Muss ich immer alles wissen?Ich bin fertig. Ja.

  7. #32
    pjesma
    Status: ungeklärt

    AW: Mein Schreiben und ich

    liebe gegenströmung, ich hab mich jetzt durchgewürschtelt durch dein bekenntnis. bewerten will ich es nicht, kann ich gar nicht.
    ich mach nur paar notizen zu schreiben und faulheit.
    schreiben ist eine der beschäftigungen dass ziemlich zierliche konstrukt hat. mann kann sich fristen setzen, tagesplanung, koordinaten...und es funktioniert so nicht, nicht ganz. weil es eine kopf sache ist, nicht nur die sache des sitzfleisches(das ist jetz bestimmt ein falsches genitiv, aber was solls, ist 6 uhr morgens). weil um erlebtes und gedachtes in worte zu verarbeiten, bedarf es zeit, manchmal viel zeit, gedankenschwanger rum zu laufen, sich gegen die worte zu wehren, sie nicht zulassen zu wollen, fühlen wie die manche worte und gedanken sich trotzdem befestigen und wiederholen und aneinander krallen, dicker werden und raus drängen.wie die andere worte wie unnötige last abfallen und wegkrummeln. das sieht von außen sehr nach faulheit aus. da fragt mann sich über die jenige "schwangere" ob sie sie auch alle hat, den salzstreuer in der waschmaschine einzuräumen, zwei verschiedenen socken anzuziehen. und ähnliches. da sieht einer aus so wie der aussieht: faul rum sitzend, in punkt starrend und anderen die luft weg atmend. aber drinne ist mehr. alles ist drinne.das rumsitzen hat seine berechtigung.
    es stellt sich die frage welches weg zu nehmen:
    gleich raus mit den gedanken,und später bearbeiten, korrigieren. das ist selbsttherapeutische schreiben. nix dagegen. tue ich auch manchmal, macht mir aber doppeltes arbeit - es später zu befreien von unnötigen...
    meiner meinung nach, wenn mann die essenz einfangen möchte, muß mann lange da drinne auf sich lauschen. muß mann sich zügeln aufzuschreiben. gegen meinen besten texten habe ich mich lange gewehrt, bis sie im kopf schon fast fertig waren. da muste ich aber auch lernen nicht alles sofort mitteilen zu wollen. moment abzuwarten wo eine idee so weit ist um mehr als eine mitteilung zu werden,bis sie zur ein jäger mutiert, deren man nicht ausweichen kann. bis es nicht mehr darum geht das die idee in anderen köpfe eindringt, sondern darum dass die andere köpfe feststellen dass diese idee schon immer bei denen da war, unbemerkt, schlummernd, nicht in worte erfasst.
    schreiben ist immer missionieren, werben, errobern, unter anderem. das so zu tun, als wäre es dem nicht so, das ist die (für mich) zu bestrebende kunst.
    schreiben ist ein verzögertes orgasmus.
    wolle es nicht gleich

    lg, pjesma

    http://www.andreaseschbach.de/
    hab was gefunden, über schreiben. vielleicht findest du etwas für dich nutzliches

  8. #33
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Mein Schreiben und ich

    Strömerle, halt Du mir ja Deine Spannung zwischen Euphorie und Abgesang. Wenn wir nicht ab und an im Tale säßen, wie könnten wir die Höhen jemals wahrnehmen?

  9. #34
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    sie haben wirklich mal den bachmannpreis gewonnen? warum steht dann nichts davon in ihrer buchwerbung?

    zum text:
    schade, dass die kritik hier aufhört. aber falls es noch jemanden interessiert:

    2mal lässt der protagonist verbrannte erde hinter sich. bei sojemandem ist klar, dass er niemals in einen abgrund stürzt. finispüre (sic!) ist sein ziel, aber alle drei neuen schlüsse sind schlecht. nur der erste bleibe. mit einem austausch, schnellplatzwechsel zum väterchen im rollstuhl über die klippe - dann hätte auch dies ein ende. und das buch des autors, eben noch in vaters händen, schwalbemöwetaube mit weit ausgebreiteten blättern neben dem 2armigen2rad und um es herum. die bretagne ist altes schamanenland - das sollte man spüren.

    das spannende ist wirklich nicht die handlung, sondern die ausgezeichnete sprache.
    kafka ist das beste beispiel dafür, dass ausgezeichnete sprache eben nicht gleichzusetzen ist mit gefühllosigkeit.

  10. #35
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Ja, es interessiert noch jemanden, Frau Emily. Merci für die Ausführungen; und ich denke beizeiten gerne eingehender über Deinen Vorschlag nach noch. Und:


    "sie haben wirklich mal den bachmannpreis gewonnen?"


    Nein, ich habe den Bachmannpreis nicht gewonnen. (Das mache ich spätestens übernächstes Jahr.) Der Preis des Wettbewerbs des Wiener Polycollege, den ich seinerzeit gewonnen habe, waren die Reise nach und der Aufenthalt in Klagenfurt, während der 27. Tage der deutschsprachigen Literatur.


    --> http://archiv.bachmannpreis.orf.at/b...rc_hermann.htm


    Lieb,
    Mr. Jones

  11. #36
    Kurzvormabschussiger
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    Kafka

    Zitat Zitat von emily


    kafka ist das beste beispiel dafür, dass ausgezeichnete sprache eben nicht gleichzusetzen ist mit gefühllosigkeit.




    Vielleicht eher mit dem Gefühl, außen zu stehen?

  12. #37
    resurrector
    Status: ungeklärt

    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Ein sehr zu schätzender Ordner. Die lektorische Herangehensweise unterscheidet sich von Autor zu Autor. qed - Mich würde eine neuerliche Lektorierung des Ötzi interessieren.

  13. #38
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    AW: Notizen Junius 2020

    Bin bei Band IV meiner gesammelten Texte. Bisher 1200 Seiten und noch nicht mal die Hälfte der Prosa. Dazu die viele Lyrik. Das werden gut 10 Bände. Ich entdecke immer Neues, als läse ich von einem anderen.

  14. #39
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Notizen Junius 2020

    Zitat Zitat von eulenspiegel Beitrag anzeigen
    Bin bei Band IV meiner gesammelten Texte. Bisher 1200 Seiten und noch nicht mal die Hälfte der Prosa. Dazu die viele Lyrik. Das werden gut 10 Bände. Ich entdecke immer Neues, als läse ich von einem anderen.
    bei allem Respekt und Vertrauen in deine Fertigkeiten...aber hätte Goethe all seine Werke veröffentlicht...wäre er als Dilettant...und nicht als Genie in die Geschichte eingegangen. Hast Du dir, dank der Essenz, einen Namen gemacht, dann lässt sich in diesem Sog auch alles andere verkaufen...wenn Du das dann überhaupt noch willst...

  15. #40
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Nun, an Veröffentlichung wird nicht im geringsten gedacht. Es soll eine Sammlung zwischen Buchdeckeln werden. Und möglichst vollständig, wenn auch nicht alles rein kommt. Was für die Tonne ist, bleibt auch dort.

  16. #41
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Schade...bei einem solchen Fundus sind bestimmt ein paar Perlen mit dabei

  17. #42
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Naja, Robert hat ja angeboten, ein best-of zu verlegen. Mal schauen. Die Auswahl wird allerdings nicht leicht .... erstmal muss ich mich durch den Dschungel schlagen.

  18. #43
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Mein Schreiben und ich - Matura-Arbeit (Ausschnitte)

    Na wenn er Dir schon das Angebot macht. Du weißt, manche Chancen bekommt man nur einmal im Leben.

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